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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele, die Shortmax Innovations kündigen wollen, sind zuerst unsicher, was sie überhaupt genau abonniert haben. Das ist verständlich, weil der Dienst als digitale Abo-Plattform auftritt und laut Recherchedaten vor allem kostenpflichtige Inhalte mit automatischer Verlängerung anbietet.
Konkret genannt wird ein ShortMax VIP-Abo für CHF 19.99 pro Woche. Enthalten sind exklusive Inhalte, werbefreier Zugriff und eine automatische Verlängerung, also genau die Kombination, bei der Abo-Fallen besonders häufig vorkommen.
Bei Shortmax Innovations zahlen Nutzerinnen und Nutzer laut verfügbaren Angaben nicht für einen Einzelkauf, sondern für wiederkehrenden Zugang. Das ist wichtig, weil sich eine Kündigung bei solchen Modellen fast immer nur auf die nächste Rechnungsperiode auswirkt und nicht automatisch zu einer Rückerstattung führt.
In der Praxis scheint Shortmax Innovations als Streaming- oder Unterhaltungsabo genutzt zu werden, auch über App Store und Google Play. Hinweise auf einen telefonischen Kundendienst fehlen, gefunden wurden nur ein Hilfebereich und die E Mail-Adresse [email protected].
Für die Schweiz ist vor allem der Preis relevant: Das bekannte VIP-Abo kostet CHF 19.99 wöchentlich. Hochgerechnet sind das rund CHF 79.96 pro 4 Wochen, was deutlich teurer ist als viele grosse Streaming-Dienste wie Netflix oder Disney+ pro Monat.
Mehrere Beschwerden betreffen fehlenden deutschsprachigen Support, versteckte Kündigungsoptionen und weitere Belastungen trotz Kündigung. Wer Shortmax Innovations in der Schweiz nutzt, sollte deshalb die Belastungsdaten genau prüfen und bei jeder Aktion Belege sichern.
Viele Mitglieder ärgern sich, wenn nach der Kündigung nochmals CHF 19.99 abgebucht werden oder wenn der Zugang früher endet als gedacht. Darum lohnt sich vor dem Klick auf Kündigen ein schneller Kontrollgang von 5 Minuten.
Für das Web ist nur bestätigt, dass eine Kündigung über das Konto möglich sein soll und dass der Hilfebereich unter Support von Shortmax Innovations erreichbar ist. Eine offiziell veröffentlichte Klickfolge wurde nicht gefunden, deshalb sollten Sie im Konto gezielt nach Abo, Mitgliedschaft, Abrechnung oder Zahlungsverwaltung suchen.
Aus der Praxis funktioniert bei solchen Diensten oft der Weg über Profil, Kontoeinstellungen, Abonnement und Kündigen. Wenn eine Rückhalte-Seite mit Rabatt, Pause oder Weiter-Option erscheint, klicken Sie konsequent bis zur Bestätigung durch und speichern Sie die letzte Seite mit Datum und Uhrzeit.
Wenn Sie das Abo auf dem iPhone abgeschlossen haben, läuft die Kündigung meist nicht direkt bei Shortmax Innovations, sondern über den App Store. Öffnen Sie auf dem iPhone Einstellungen, tippen Sie auf Ihre Apple-ID, danach auf Abonnements, wählen Sie Shortmax Innovations und tippen Sie auf Abonnement kündigen.
Auf Android geht es in der Regel über Google Play, dann Profilbild, Zahlungen und Abos, Abos, Shortmax Innovations, danach Abo kündigen. Der häufigste Fehler ist hier der falsche Kanal: Wer über App Store oder Google Play gekauft hat, beendet im Web oft nur das Konto, aber nicht die Belastung im Store.
Ein Telefon wurde für Shortmax Innovations nicht gefunden, ein Live-Chat ebenfalls nicht. Verfügbar ist die E Mail-Adresse [email protected], an die Sie Ihre Kündigung mit Name, belasteter E Mail-Adresse, Datum der letzten Zahlung und Bitte um schriftliche Bestätigung senden sollten.
Zusätzlich können Sie auf Nummer sicher gehen und an die bekannte Schweizer Adresse schreiben. Wer statt klassischer Einschreibepost lieber digital arbeitet, kann dafür auch einen zertifizierten digitalen Briefdienst wie Postclic nutzen, wenn ein zeitgestempelter Zustellnachweis gewünscht ist.
Viele Beschwerden deuten auf heikle Kündigungsabläufe hin, vor allem auf versteckte Optionen und automatische Verlängerungen. Achtung, da wird’s heikel, wenn nur eine E Mail ohne Bestätigung verschickt wird und danach keine Kontrolle mehr erfolgt.
Beenden Sie das Abo spätestens einen Tag vor dem nächsten Belastungstermin, besser 3 Tage früher. So bleibt Zeit, falls Shortmax Innovations nicht reagiert oder Sie feststellen, dass die Belastung eigentlich über App Store oder Google Play läuft.
Viele sorgen sich, dass sie nach der Kündigung sofort alles verlieren. Bei wiederkehrenden Digitalabos bleibt der Zugang normalerweise bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen, bei Shortmax Innovations also typischerweise bis zum nächsten wöchentlichen Abrechnungsdatum.
Wenn Ihr Abo etwa am 10. eines Monats oder bei Wochenabo jeweils am Montag erneuert wird und Sie am Freitag davor kündigen, sollten Sie den Zugriff in der Regel bis zum Ende dieser bezahlten Zeit behalten. Eine offizielle Detailregel für Shortmax Innovations wurde dazu aber nicht veröffentlicht.
Wenn Sie nichts unternehmen, verlängert sich das bekannte ShortMax VIP-Abo automatisch weiter. Bei CHF 19.99 pro Woche summiert sich das rasch auf über CHF 1'000 pro Jahr, genauer auf rund CHF 1'039.48.
Gerade weil Nutzer von weiteren Abbuchungen trotz Kündigung berichten, sollten Sie nicht nur kündigen, sondern auch die nächste Belastung aktiv überwachen. Ein fehlendes Bestätigungsmail ist ein Warnsignal und sollte sofort nachgehakt werden.
Zur Aufbewahrung von Daten nach einer Kündigung macht Shortmax Innovations keine klaren veröffentlichten Angaben. Wenn Watchlists, Verlauf oder Einstellungen für Sie wichtig sind, sichern Sie vor der Kündigung Bildschirmfotos und relevante Kontoangaben.
Falls Sie das Konto später ganz löschen möchten, sollten Sie dies separat beim Support verlangen. Kündigung und Kontolöschung sind oft nicht dasselbe, und genau diese Verwechslung kostet viele Nutzer unnötig Zeit.
Viele sind frustriert, wenn sie kündigen und trotzdem keine Rückerstattung für ungenutzte Tage erhalten. Bei Shortmax Innovations wurden zur allgemeinen Rückerstattungspolitik keine präzisen Bedingungen veröffentlicht, deshalb sollte man nicht automatisch mit einer anteiligen Erstattung rechnen.
Aus den vorliegenden Beschwerden ergibt sich eher ein strenges Bild: Nutzer berichten vor allem über weitere Belastungen und ausbleibende Rückzahlungen. Wer einfach nur früher aussteigen will, bekommt erfahrungsgemäss bei solchen Wochenabos selten Geld für Resttage zurück.
Wenn falsch belastet wurde, schreiben Sie an [email protected] und legen Sie drei Dinge bei: Bildschirmfoto der Kündigung, Datum der Abbuchung und den genauen Betrag von CHF 19.99 oder den effektiv belasteten Gesamtbetrag. Formulieren Sie klar, dass Sie eine Rückerstattung wegen Belastung trotz Kündigung verlangen.
Falls das Abo über App Store oder Google Play lief, muss die Anfrage zusätzlich im jeweiligen Store gestellt werden. Das bringt oft mehr als nur eine E Mail an Shortmax Innovations, weil die Belastung technisch über die Plattform abgewickelt wurde.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht für normale Online-Abos. Das bedeutet: Nur weil Sie es sich anders überlegen, entsteht bei Shortmax Innovations nicht automatisch ein Anspruch auf Rückzahlung.
Anders sieht es bei einer unberechtigten Belastung aus. Dann können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen, meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses, gestützt auf die Regeln Ihres Kartenherausgebers sowie der Systeme Visa oder Mastercard.
Wenn Shortmax Innovations nachweislich trotz Kündigung weiter belastet und auf E Mails nicht reagiert, ist die Kartenrückbelastung oft der wirksamste nächste Schritt. Legen Sie der Bank die Kündigungsbestätigung, Bildschirmfotos und die Transaktionsdaten vor.
Bei Zahlungen über App Store oder Google Play sollten Sie zuerst dort den Erstattungsweg nutzen. Bei direkter Kartenbelastung führt der Weg in der Schweiz in der Regel über die kartenausgebende Bank, nicht über eine staatliche Spezialstelle.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnungsperiode | Leistungen |
|---|---|---|---|
| ShortMax VIP-Abo | CHF 19.99 | Wöchentlich | Exklusiv, werbefrei, Auto-Verlängerung |
Das derzeit bekannte Modell von Shortmax Innovations ist einfach, aber teuer. Ein Wochenpreis von CHF 19.99 wirkt auf den ersten Blick klein, liegt aber auf Monatsbasis klar über den meisten Konkurrenzdiensten in der Schweiz.
Im Vergleich kostet Netflix laut Recherchedaten CHF 12 bis CHF 18 pro Monat, Disney+ CHF 9.90 pro Monat und Amazon Prime Video CHF 7.99 pro Monat. Dagegen entspricht Shortmax Innovations mit rund CHF 79.96 pro 4 Wochen einem Premiumpreis, der sich kaum lohnt, wenn Sie den Dienst nur gelegentlich nutzen.
Das teuerste bekannte Abo ist zugleich das einzige bekannte Abo. Gerade bei einem Wochenmodell ist das Risiko hoch, die Verlängerung zu übersehen, weil die Belastungen viel häufiger eintreffen als bei einem Monatsabo.
Für Online-Abos wie Shortmax Innovations gibt es in der Schweiz kein allgemeines Widerrufsrecht wie manche es aus dem Ausland kennen. Massgeblich sind deshalb in erster Linie die vereinbarten Abo-Bedingungen und das Obligationenrecht.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen gilt nur in besonderen Fällen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR und meist erst ab einem Wert von über 100 Franken. Für ein normal online abgeschlossenes Shortmax Innovations-Abo hilft diese Regel meistens nicht.
Wenn Sie Shortmax Innovations online oder in der App abgeschlossen haben, können Sie sich in der Schweiz normalerweise nicht einfach auf ein generelles Rücktrittsrecht berufen. Entscheidend ist, ob Sie rechtzeitig vor der nächsten Verlängerung gekündigt haben und ob Sie das belegen können.
Genau deshalb rät auch die Stiftung für Konsumentenschutz bei digitalen Abos dazu, Fristen und Belege sauber zu dokumentieren. Bei Preis- und Vertragsfragen bietet auch das SECO nützliche Orientierung für Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz.
Wenn Shortmax Innovations nicht reagiert, senden Sie zuerst eine kurze schriftliche Beschwerde an den Support und setzen Sie eine Frist von 10 Tagen. Fügen Sie Datum der Kündigung, Kontoangaben, Betrag und die Forderung nach Bestätigung oder Erstattung bei.
Bleibt das ohne Wirkung, folgt je nach Zahlungsweg die Beanstandung bei Apple, Google oder Ihrer Bank. Parallel können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden, wenn Sie eine Einschätzung zu Abo-Fallen oder zum weiteren Vorgehen möchten.
Für allgemeine Informationen sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO die naheliegenden Anlaufstellen. Beide helfen zwar nicht wie ein interner Kundendienst von Shortmax Innovations, geben aber praxisnahe Hinweise zu Vertragsfragen und unlauteren Geschäftsmethoden.
Das Bild ist klar negativ: 0 positive und 5 negative Bewertungen zur Kündigung. Die Kündigung von Shortmax Innovations wirkt nach diesen Erfahrungsberichten nicht einfach, sondern fehleranfällig und oft mühsam.
Wiederkehrende Themen sind weitere Abbuchungen trotz Kündigung, schwacher Kundendienst, versteckte Kündigungswege und fehlende Rückerstattungen. Positiv ist höchstens, dass mehrere Kündigungskanäle denkbar sind, also Web, Store oder schriftliche Nachricht.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Weiterbelastung | 3 von 5 | Trotz Kündigung belastet |
| Kundendienst | 1 von 5 | Keine Antwort erhalten |
| Rückerstattung | 1 von 5 | Kein Geld zurück |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| Forum | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| Forum | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Weiterbelastung | Negativ |
| TrustPilot | Negativ | Kündigungsablauf | Negativ |
| Forum | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
Viele Probleme entstehen nicht beim Kündigen selbst, sondern später beim Beweisen. Darum sollten Sie vor der Kündigung von Shortmax Innovations mindestens ein Bildschirmfoto des Abos, das Belastungsdatum und die verwendete Zahlungsart sichern.
Wenn nach der Kündigung nochmals CHF 19.99 abgebucht werden, brauchen Sie klare Unterlagen. Besonders hilfreich sind Kündigungsbestätigung, E Mail-Verlauf mit Shortmax Innovations und ein Kontoauszug mit Datum und Betrag.
Der Klassiker ist die Kündigung im Web, obwohl das Abo über App Store oder Google Play gekauft wurde. Dann läuft die Belastung weiter, obwohl im Konto vielleicht gar kein aktives Web-Abo mehr sichtbar ist.
Lösung: Prüfen Sie immer zuerst den Zahlungsweg. Steht die Belastung auf einer Apple- oder Google-Rechnung, muss auch dort gekündigt werden.
Beim Wochenpreis von CHF 19.99 ist das Zeitfenster eng. Wer erst am Belastungstag kündigt, riskiert bereits die nächste Verlängerung.
Lösung: Kündigen Sie mindestens 24 Stunden vorher, besser 3 Tage früher. Tragen Sie den Termin sofort im Kalender ein.
Mehrere Beschwerden drehen sich darum, dass Nutzer zwar geschrieben haben, aber nie eine Antwort bekamen. Ohne Bestätigung ist es später viel schwerer, eine unberechtigte Belastung anzufechten.
Lösung: Verlassen Sie die Kündigungsseite nie ohne Bildschirmfoto. Bei E Mails speichern Sie gesendete Nachricht und automatische Eingangsbestätigung.
Bei Diensten mit heiklem Kündigungsdesign erscheint oft noch ein Rabatt, eine Pause oder ein Weiter testen. Wer hier zu früh schliesst, hat die Kündigung unter Umständen nicht abgeschlossen.
Lösung: Klicken Sie weiter, bis ausdrücklich bestätigt wird, dass Shortmax Innovations nicht mehr verlängert wird. Fehlt diese Formulierung, ist der Vorgang noch nicht sauber abgeschlossen.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | Vor der nächsten Belastung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor der nächsten Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor der nächsten Belastung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, aber guter Nachweis |
Wenn Sie sofort handeln müssen, sind Webkonto oder Store-Kündigung meist am schnellsten. Wenn es bereits Streit über frühere Kündigungen gibt, ist ein zusätzlicher schriftlicher Nachweis oft sinnvoll.
Keine Methode ist automatisch perfekt. Entscheidend ist, dass der Kündigungsweg zum tatsächlichen Zahlungsweg passt und Sie am Ende einen Beleg in der Hand haben.
Viele fühlen sich erst beruhigt, wenn schwarz auf weiss feststeht, dass das Abo endet. Prüfen Sie direkt nach der Kündigung, ob im Konto oder im Store ein Enddatum angezeigt wird und machen Sie davon ein Bildschirmfoto.
Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung 2 Tage vor dem nächsten Belastungstermin und nochmals am Tag danach. So merken Sie sofort, ob Shortmax Innovations doch nochmals abbucht.
Kontrollieren Sie Ihr Kartenkonto mindestens 30 Tage lang nach der letzten geplanten Rechnungsperiode. Taucht eine neue Belastung auf, reklamieren Sie diese rasch bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
In der Schweiz läuft dieser Schritt in der Regel über den Kartenherausgeber und nicht über eine staatliche Chargeback-Stelle. Für viele ist genau das der schnellste Weg, wenn Shortmax Innovations auf Beschwerden nicht reagiert.
Wer nur ein günstigeres Streaming-Abo sucht, fährt mit Netflix für CHF 12 bis CHF 18 pro Monat, Disney+ für CHF 9.90 pro Monat oder Amazon Prime Video für CHF 7.99 pro Monat meist deutlich besser. Im direkten Preisvergleich ist Shortmax Innovations mit CHF 19.99 pro Woche klar teurer.
Wenn Sie nur werbefreie Videos möchten, kann auch YouTube Premium für CHF 12.00 pro Monat genügen. Für viele in der Schweiz lohnt sich der Wechsel allein schon wegen der planbareren Monatskosten.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung auch schriftlich dokumentieren möchten, können Sie die bekannte Adresse in Zürich verwenden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn bereits trotz Kündigung weiter belastet wurde.
Die bekannte Anschrift lautet:
Schreiben Sie Name, Konto-E Mail, Kündigungsdatum und die Forderung nach schriftlicher Bestätigung in den Brief. Ergänzen Sie wenn möglich eine Kopie der letzten Belastung, damit Shortmax Innovations den Fall schneller zuordnen kann.
Halten Sie das Schreiben kurz und konkret. Nennen Sie ausdrücklich, dass Sie das Abo von Shortmax Innovations per nächstmöglichem Termin beenden und keine weitere Belastung akzeptieren.
Wenn bereits unberechtigt belastet wurde, verlangen Sie zusätzlich die Rückerstattung des genauen Betrags und setzen Sie eine Frist von 10 Tagen. So gehen Sie in der Schweiz sauber und auf Nummer sicher vor.
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