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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Steady ist eine Plattform für Mitgliedschaften, über die Kreative, Journalistinnen und Medien laufende Beiträge von ihrem Publikum erhalten. Das Modell ist einfach: Leser oder Fans zahlen regelmässig, meist monatlich oder jährlich, und erhalten dafür exklusive Inhalte, Newsletter oder Zugang zur Community. Die Plattform tritt unter der Steady Media GmbH auf, als relevante Anschrift erscheint Berlin.
Für Schweizer Nutzer ist vor allem wichtig, was sie tatsächlich gebucht haben: nicht Steady als klassisches Streaming-Abo, sondern meist eine konkrete Mitgliedschaft bei einem Projekt. Genau dort entsteht oft Frust, wenn die Kündigung unklar ist oder nach der Kündigung trotzdem noch eine Belastung auftaucht. Das Abo verlängert sich automatisch, wenn Sie es nicht vor dem nächsten Abrechnungszeitpunkt stoppen "Das Abo verlängert sich automatisch, sofern es nicht fristgerecht gekündigt wird." (steady.page).
Bezahlt wird typischerweise für Inhalte und Nähe zum Projekt. Laut Preisdaten sind als Beispiel eine Monatsmitgliedschaft für CHF 5.00 und eine Jahresmitgliedschaft für CHF 60.00 verfügbar. Enthalten sind exklusive Inhalte, Newsletter und Community-Interaktion, bei der Jahresvariante zusätzlich ein Preisvorteil gegenüber zwölf Einzelmonaten.
Ein kostenloser Testzeitraum ist in den aktuellen Informationen nicht konkret beschrieben. Wer ein Steady-Abo abschliesst, sollte deshalb nicht davon ausgehen, dass es sich zuerst um einen risikofreien Test handelt. Das lohnt sich kaum, wenn Sie nur kurz hineinschauen wollten und danach die Kündigungsfrist verpassen.
Steady hat laut den verfügbaren Angaben keine Schweizer Adresse, sondern arbeitet für diesen Bereich grenzüberschreitend mit Sitz in Deutschland. Eine telefonische Unterstützung ist nicht verfügbar, ein Live-Chat ebenfalls nicht. Als direkter Kontakt bleibt vor allem die E-Mail-Adresse [email protected].
Für die Schweiz heisst das praktisch: Kündigen Sie möglichst direkt im Konto und sichern Sie Belege. Preisangaben sollten Sie für Ihre Unterlagen in CHF festhalten, hier also etwa CHF 5.00 pro Monat oder CHF 60.00 pro Jahr. Wenn Sie nach der Kündigung zu einer anderen Plattform wechseln möchten, kommen etwa Patreon, Ko-fi oder Substack infrage, je nach Inhalt und Budget.
Viele Steady-Mitglieder haben Sorge, dass sie zu früh den Zugang verlieren oder nachher keinen Nachweis mehr haben. Gehen Sie deshalb zuerst auf Nummer sicher und notieren Sie das nächste Belastungsdatum, machen Sie einen Bildschirmfoto Ihres aktuellen Pakets und speichern Sie wichtige Inhalte oder Rechnungen lokal. Gerade bei jährlichen Mitgliedschaften ist das entscheidend, weil der Zugang zwar meist bis zum Ende der bezahlten Laufzeit bleibt, eine Rückerstattung aber normalerweise ausbleibt.
Prüfen Sie auch, über welchen Weg Sie bezahlt haben. Die offizielle Hilfe beschreibt die Kündigung im Webkonto über die Seite "Meine Mitgliedschaften" (steadyhq.com). Wenn Sie im E-Mail-Postfach die ursprüngliche Zahlungsbestätigung finden, sehen Sie oft schneller, welches Projekt betroffen ist und wann die letzte Abbuchung erfolgte.
Wenn die Schritte im Konto unklar sind, ist der Ärger vorprogrammiert. Bei Steady ist der offizielle Weg aber recht klar beschrieben: Melden Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an, öffnen Sie die Seite "Meine Mitgliedschaften", wählen Sie die betroffene Mitgliedschaft aus und klicken Sie auf "Mitgliedschaft kündigen". Danach wählen Sie die Art der Kündigung und bestätigen mit "Jetzt kündigen" "Melde dich mit deiner E-Mail-Adresse bei Steady an und gehe zur Seite 'Meine Mitgliedschaften'. Wähle die Mitgliedschaft aus, die du beenden möchtest, und klicke auf 'Mitgliedschaft kündigen'." (steadyhq.com).
Speichern Sie direkt danach den Bestätigungsbildschirm und kontrollieren Sie, ob eine Bestätigung per E-Mail eintrifft. Falls nichts kommt, öffnen Sie nochmals die Mitgliedschaft im Konto und prüfen Sie, ob dort ein Enddatum angezeigt wird. Die offizielle Hilfeseite finden Sie hier: Kündigungshilfe von Steady.
Falls der Kontozugang nicht mehr funktioniert oder eine technische Sperre vorliegt, bleibt als direkter Kanal die E-Mail an [email protected]. Telefonischen Support gibt es nicht, feste Öffnungszeiten sind ebenfalls nicht veröffentlicht. Schreiben Sie in die Nachricht Ihre E-Mail-Adresse des Kontos, den Namen des Projekts, das Kündigungsdatum und den Wunsch nach einer schriftlichen Bestätigung.
Eine postalische Kündigung ist ebenfalls möglich, wenn Sie einen zusätzlichen Nachweis möchten. In der Schweiz kann dafür ein Einschreiben sinnvoll sein; wer lieber digital arbeitet, nutzt teils auch Dienste wie Postclic, die einen zeitgestempelten Versandnachweis liefern. Als Postadresse gilt:
Per Post sollten Sie 5 bis 10 Werktage einrechnen, damit die Erklärung rechtzeitig ankommt.
Viele Nutzer fürchten, dass nach dem Klick auf "Jetzt kündigen" sofort alles weg ist. Bei Steady ist laut den verfügbaren Angaben normalerweise das Gegenteil der Fall: Die Mitgliedschaft läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums weiter "Die Mitgliedschaft läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums." (steady.page). Wenn Ihre nächste Verlängerung am 31. Mai wäre und Sie am 10. Mai kündigen, behalten Sie den Zugang in der Regel bis zum 31. Mai.
Genau deshalb sollten Sie das Enddatum nach der Kündigung notieren. So merken Sie sofort, ob das System Ihre Kündigung korrekt erfasst hat und ob Sie noch rechtzeitig Inhalte herunterladen oder Newsletter archivieren möchten.
Ohne Kündigung läuft das Abo automatisch weiter. Dieser Punkt ist in den Bedingungen ausdrücklich genannt und ist die klassische Abo-Falle bei Mitgliedschaften mit stiller Verlängerung. Wer nur eine einzelne Zahlung im Kopf hatte, merkt die nächste Belastung oft erst auf dem Kartenabschluss.
Zu den Daten sagt Steady, dass Informationen nach der Kündigung noch eine gewisse Zeit einsehbar bleiben und heruntergeladen werden können (steady.page). Das ist praktisch, ersetzt aber kein eigenes Backup. Laden Sie Rechnungen, E-Mails und wichtige Inhalte besser vor dem letzten Zugangstag herunter.
Gerade wenn nach der Kündigung nochmals etwas verrechnet wurde, hoffen viele auf eine einfache Rückzahlung. Die offizielle Linie ist streng: Die bereits bezahlte Laufzeit wird grundsätzlich nicht erstattet, dafür bleibt der Zugang bis zum Ende der Periode erhalten "Die bereits bezahlte Laufzeit wird nicht erstattet - dafür behältst du bis zu ihrem Ende den Zugang." (steadyhq.com).
Eine ordentliche Kündigung kostet zwar keine Kündigungsgebühr, aber mit einer anteiligen Rückzahlung sollten Sie im Normalfall nicht rechnen. Aus der Praxis heisst das: Bei CHF 60.00 für ein Jahr verlieren Sie nicht sofort den Zugang, erhalten aber auch keinen Restbetrag zurück, nur weil Sie nach wenigen Monaten aussteigen möchten.
Bei einer ausserordentlichen Kündigung kann eine anteilige Erstattung geprüft werden, die Entscheidung liegt laut Hilfe beim Support-Team (steadyhq.com). Sinnvoll ist das etwa, wenn eine Mitgliedschaft technisch nicht nutzbar war oder es ein klarer Sonderfall gab. Schreiben Sie kurz, sachlich und mit Belegen: Datum, Betrag, Projektname, Zahlungsbeleg und Ihr konkreter Antrag.
In der Schweiz gibt es kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden Onlinevertrag. Die häufig genannte 14-Tage-Regel gilt hier nicht pauschal für jedes Abo. Wenn Steady oder das konkrete Angebot freiwillig einen Widerruf zulässt, verlangen Sie die Rückzahlung schriftlich innert 14 Tagen ab Abschluss und verweisen auf die Zusage. Wenn trotz Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen, oft innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses. Zuständig ist die kartenausgebende Bank, nicht eine eigene staatliche Chargeback-Stelle; die Aufsicht im Finanzbereich liegt in der Schweiz bei der FINMA.
Die Bedingungen sind hier recht eindeutig. Das Abo verlängert sich automatisch, sofern Sie es nicht rechtzeitig stoppen, und die Mitgliedschaft läuft bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums (steady.page). Für Nutzer bedeutet das: Kündigen Sie vor dem nächsten Abrechnungstag, nicht erst am Belastungstag selbst.
Zu kostenlosen Testphasen gibt es in den aktuellen Informationen keine konkreten Angaben. Rechnen Sie also nicht mit einem automatischen Gratisfenster, das erst später kostenpflichtig wird. Wenn ein Projekt einmal eine Sonderaktion anbietet, sichern Sie die Bedingungen als Bildschirmfoto.
In den rechtlichen Angaben verweist Steady auf deutsches Recht und darauf, dass Streitigkeiten nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland behandelt werden (steady.page). Für Schweizer Mitglieder ist das relevant, weil der Vertrag grenzüberschreitend organisiert ist. Im Alltag hilft Ihnen das vor allem bei der Einordnung: Für Fristen im Abo selbst zählen in erster Linie die Plattformbedingungen, für Ihre Kartenreklamation aber die Regeln Ihrer Schweizer Bank.
Wenn etwas heikel wird, lohnt sich parallel ein Blick auf die Stiftung für Konsumentenschutz, kurz SKS. Dort finden Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten praxisnahe Hinweise zu Vertragsfallen und automatischen Verlängerungen.
| Plan | Preis in CHF | Abrechnung | Leistungen |
|---|---|---|---|
| Monatsmitgliedschaft | CHF 5.00 | monatlich | Exklusive Inhalte, Newsletter, Community |
| Jahresmitgliedschaft | CHF 60.00 | jährlich | Exklusive Inhalte, Newsletter, Community, Preisvorteil |
Die Jahresmitgliedschaft ist auf den ersten Blick nicht günstiger als zwölf Monate zu CHF 5.00, denn 12 x CHF 5.00 ergibt ebenfalls CHF 60.00. Der erwähnte Preisvorteil kann je nach Projekt variieren, doch mit den vorliegenden Beispieldaten liegt die rechnerische Ersparnis bei 0 Prozent.
Wenn Sie flexibel bleiben wollen, ist die Monatsmitgliedschaft das risikoärmere Modell. Wer kündigt, verliert höchstens die nächste Monatsverlängerung aus den Augen. Bei einem Jahresabo ist der Betrag von CHF 60.00 sofort grösser, und da eine ordentliche Rückerstattung normalerweise ausgeschlossen ist, bleibt man eher auf den Kosten sitzen.
Steady weist zudem darauf hin, dass Preise angepasst werden können und eine leichte Erhöhung alle zwei Jahre naheliegen kann (steadyhq.com). Prüfen Sie daher bei älteren Mitgliedschaften, ob sich Preis oder Leistungsumfang verändert haben.
Viele gehen von einem automatischen 14-Tage-Widerruf aus. In der Schweiz stimmt das für normale Online-Abos gerade nicht. Es gibt kein allgemeines gesetzliches Widerrufsrecht für jeden online oder telefonisch geschlossenen Vertrag; massgeblich sind oft die AGB und die konkret vereinbarten Bedingungen.
Ein gesetzliches Widerrufsrecht gibt es nur in besonderen Bereichen, etwa bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. Obligationenrecht, bei Konsumkrediten nach Art. 16 Konsumkreditgesetz oder bei vielen Privatversicherungen seit 2022. Für eine normale Steady-Mitgliedschaft bedeutet das meist: Kündigungsfrist und Verlängerung richten sich primär nach den Plattformbedingungen, nicht nach einer allgemeinen Rücktrittsregel.
Wenn Steady nicht reagiert, dokumentieren Sie zuerst alles sauber: Kündigungsbestätigung, E-Mails, Datum der Belastung und Kartenabrechnung. Danach können Sie sich an die Stiftung für Konsumentenschutz wenden oder bei Preis- und Vertragsfragen die Informationen des SECO konsultieren. Diese Stellen entscheiden den Einzelfall nicht für Sie, helfen aber bei der Einschätzung und bei nächsten Schritten.
Nützliche Kontakte sind die SKS mit ihrer Website und das SECO als Bundesstelle für Konsumenteninformationen. Bei unberechtigten Kartenbelastungen ist zusätzlich Ihre Bank der richtige erste Ansprechpartner. Gerade bei Abbuchungen nach einer bestätigten Kündigung zählt schnelles Handeln.
Das Bild fällt derzeit deutlich negativ aus: 0 positive und 6 negative Bewertungen zu Kündigung, Belastungen oder Support. Das heisst nicht automatisch, dass jede Kündigung scheitert. Es zeigt aber klar, wo die Reibung liegt: bei Support, Zahlungsabläufen und Kommunikation.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Support schwach | 3 von 6 | Langsame oder schlechte Hilfe |
| Zahlungsprobleme | 2 von 6 | Fehlversuche oder neue Belastung |
| Sperrungen | 1 von 6 | Konto ohne Vorwarnung |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| TrustPilot | negativ | 6 |
Positiv ist immerhin, dass die Kündigung im Konto offiziell mit wenigen Klicks vorgesehen ist und keine besonderen Hürden oder dunklen Muster beschrieben sind (steadyhq.com). Negativ bleibt, dass lokale Beschwerden aus der Schweiz vor allem förmliche Kündigungsprobleme und unzureichende Kommunikation bei Zahlungsabwicklungen betreffen.
Wenn Sie frustriert sind, möchten Sie die Sache oft einfach schnell beenden. Genau dann passieren Fehler. Sichern Sie vor der Kündigung einen Bildschirmfoto Ihres Plans, notieren Sie das nächste Belastungsdatum und speichern Sie die letzte Zahlungsbestätigung mit Betrag, etwa CHF 5.00 oder CHF 60.00.
Für eine Rückerstattungsanfrage oder eine spätere Reklamation bei der Bank brauchen Sie saubere Belege. Besonders hilfreich sind die Bestätigungs-E-Mail, die Transaktionsnummer und ein Bildschirmfoto mit sichtbarem Enddatum der Mitgliedschaft. Ohne diese Unterlagen wird es bei Support und Bank mühsam.
Ein typischer Fehler ist die Kündigung zu spät am letzten Tag. Wenn die automatische Verlängerung bereits ausgelöst wurde, bleibt das Abo oft bis zum Ende der neuen Periode bestehen. Kündigen Sie deshalb besser 3 bis 5 Tage vor der nächsten Belastung.
Ebenso häufig ist die Erwartung einer anteiligen Rückerstattung. Bei Steady gilt laut Hilfe grundsätzlich keine Erstattung für die bereits bezahlte Laufzeit. Wer ein Jahresabo nach 2 Monaten beendet, behält meist den Zugang, aber nicht das Geld zurück.
Wenn der Support nicht antwortet, warten Sie nicht einfach ab. Kündigen Sie parallel im Konto, senden Sie danach eine kurze E-Mail mit Betreff "Kündigung bestätigt am [Datum]" und hängen Sie den Bildschirmfoto an. So schliessen Sie die Lücke zwischen Systemklick und schriftlichem Nachweis.
Bei einer Belastung trotz Kündigung gilt: zuerst Steady mit Belegen anschreiben, danach die Kartenbelastung innert rund 30 Tagen nach Kartenabschluss bei Ihrer Bank beanstanden. Achtung, da wird’s heikel, wenn Sie erst nach Monaten reagieren. Dann sinken die Chancen deutlich.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Webkonto | vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | einfach |
| App Store (iOS) | vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | mittel |
| Google Play (Android) | vor nächster Abrechnung | keine Gebühr gefunden | mittel |
| Einschreiben | 5 bis 10 Werktage | keine Gebühr gefunden | höher, aber guter Nachweis |
Das Webkonto ist der direkteste Weg, weil Steady diesen Ablauf selbst beschreibt. App Store und Google Play stehen nur dann im Raum, wenn Ihre Mitgliedschaft tatsächlich über den jeweiligen Store abgeschlossen wurde. Ist das nicht der Fall, verlieren Sie dort nur Zeit.
Die Postlösung ist nützlich, wenn Ihr Konto gesperrt ist oder Sie einen zusätzlichen Zustellnachweis wollen. Kein Weg ist pauschal für alle ideal. Entscheidend ist, über welchen Kanal Ihre Mitgliedschaft tatsächlich läuft und wie schnell Sie einen Beleg brauchen.
Viele Steady-Mitglieder sind erst dann wirklich beruhigt, wenn sie die Kündigung schwarz auf weiss sehen. Prüfen Sie sofort nach dem Absenden, ob ein Enddatum im Konto steht, speichern Sie einen Bildschirmfoto und legen Sie eine Kalendererinnerung 7 Tage vor dem nächsten erwarteten Belastungstag an. So merken Sie rasch, ob doch noch etwas schiefgeht.
Beobachten Sie Ihren Kontoauszug oder Kartenabschluss mindestens bis nach dem nächsten regulären Abrechnungstermin. Taucht trotzdem eine neue Belastung auf, reklamieren Sie sie zuerst bei Steady und nötigenfalls bei Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion.
Wenn Sie nach der Kündigung bei einem anderen Modell weitermachen möchten, sind Patreon, Ko-fi und Substack die naheliegenden Alternativen. Patreon eignet sich für klassische Mitgliedschaften, Ko-fi für einmalige und wiederkehrende Unterstützungen, Substack vor allem für Newsletter-Angebote.
Wenn Sie neben der Online-Kündigung noch schriftlich nachfassen möchten, verwenden Sie diese Anschrift:
Schreiben Sie in den Brief Ihre Kontaktdaten, die bei Steady verwendete E-Mail-Adresse, den Namen des Projekts und das gewünschte Kündigungsdatum. Fügen Sie wenn möglich einen Ausdruck der letzten Zahlungsbestätigung bei.
Die Postadresse ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie keinen Zugriff mehr aufs Konto haben oder wenn der Support auf E-Mails nicht reagiert. Für die normale Kündigung ist der Onlineweg über "Meine Mitgliedschaften" meist schneller und praktischer.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kombinieren Sie beides: zuerst im Konto kündigen, danach die Bestätigung sichern und nur bei Problemen noch schriftlich nachfassen. So vermeiden Sie unnötigen Aufwand und stehen bei einer späteren Reklamation deutlich besser da.
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