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Kündigungsdienst Nr. 1 in Switzerland
Viele Leute sind schon genervt, bevor sie überhaupt kündigen, weil unklar ist, bei welcher Wildeisen-Stelle ihr Abo genau liegt. Bei diesem Angebot geht es um eine kulinarische Plattform mit digitalen Inhalten rund ums Kochen, Rezepte und Ausgaben von «Geniessen», mit Preisen in Schweizer Franken wie CHF 55.00 pro Jahr und CHF 4.80 pro Einzelausgabe "CHF 55.00 Jahresabo, CHF 4.80 Einzelausgabe" (arte-cucina.ch).
Wildeisen ist in der Schweiz als bekannter Name im Kulinarikbereich präsent. In den verfügbaren Quellen sind mehrere Firmen mit dem Namen verbunden, was die Zuordnung erschweren kann. Genau deshalb lohnt es sich, vor einer Kündigung die Bestellbestätigung, die Rechnungsquelle und den Belastungstext auf Ihrer Karte zu prüfen.
Bezahlt wird beim Jahresabo vor allem für digitale Inhalte. Laut den recherchierten Preisangaben umfasst das Jahresabo für «Geniessen» 12 digitale Ausgaben, über 100 Rezepte und exklusives Kochwissen; die Ausgaben stehen als PDF bereit und können ausgedruckt werden "12 digitale Ausgaben, über 100 Rezepte, PDF zum Ausdrucken" (arte-cucina.ch).
Wer keine laufende Zahlung möchte, kann statt eines Abos auch eine einzelne digitale Ausgabe für CHF 4.80 kaufen. Das ist praktisch, wenn Sie nur ein bestimmtes Heft wollten und eine Abo-Falle vermeiden möchten. Das Jahresabo ist also ein klassisches wiederkehrendes Modell, die Einzelausgabe dagegen ein Einzelkauf.
Für die Schweiz wichtig sind die lokale Preisangabe in CHF und die deutsche Support-Kommunikation. Als Kontakt ist [email protected] genannt, ein Support-Telefon ist nicht verfügbar, und ein Live-Chat fehlt ebenfalls "E-Mail vorhanden, kein Telefon, kein Live-Chat" (wearewild.com).
Wenn Sie Wildeisen in der Schweiz nutzen, läuft die Kündigung je nach Abschlusskanal direkt im Konto, über App Store oder über Google Play. Genau diese Trennung ist entscheidend. Wer am falschen Ort kündigt, verliert oft Zeit und riskiert die nächste Abbuchung.
Viele Wildeisen-Mitglieder haben Sorge, dass nach der Kündigung trotzdem noch etwas verrechnet wird. Diese Sorge ist nachvollziehbar, weil in Nutzerberichten genau das vorkommt. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und halten Sie vor dem Klick auf «Kündigen» drei Dinge fest: aktueller Plan, nächste Abbuchung und verwendeter Zahlungsweg.
Wenn Sie direkt über Wildeisen abgeschlossen haben, ist der Kontoweg in der Regel der schnellste. Die Hilfe zur Kündigung ist auf der Support-Seite beschrieben "Wie kündige ich mein Abonnement" (wearewild.com). Der praktische Weg lautet: Konto öffnen, zur Abo- oder Abonnement-Seite gehen, dort die laufende Mitgliedschaft auswählen und die Kündigung bestätigen.
Weil die genaue Oberfläche je nach Gerät leicht anders aussehen kann, suchen Sie nach Bezeichnungen wie «Mein Konto», «Abonnement», «Abo verwalten» oder «Mitgliedschaft». Nach dem letzten Bestätigungsschritt sollten Sie sofort eine Bestätigung auf dem Bildschirm sehen. Machen Sie davon direkt ein Bildschirmfoto und warten Sie zusätzlich auf die Bestätigungs-E-Mail an Ihre registrierte Adresse.
Falls Sie unsicher sind, nutzen Sie die offizielle Hilfe unter Kündigungshilfe von Wildeisen. Dort ist auch festgehalten, dass Abos je nach Abschlusskanal im Web, im App Store oder bei Google Play beendet werden müssen.
Wenn Sie über iPhone oder iPad abgeschlossen haben, läuft die Kündigung nicht bei Wildeisen selbst, sondern über den App Store. Öffnen Sie auf iOS die Einstellungen, tippen Sie auf Ihren Namen, dann auf «Abonnements», wählen Sie Wildeisen und tippen Sie auf «Abo kündigen». Erfolgt die Kündigung nicht spätestens vor der nächsten Verlängerung, wird die nächste Periode normal belastet.
Bei Android öffnen Sie Google Play, tippen auf Ihr Profilbild, dann auf «Zahlungen und Abos», weiter zu «Abos», wählen Wildeisen und beenden dort das Abo. Beide Wege sind mittlere Schwierigkeitsstufe, weil viele Nutzer zuerst dem Irrtum erliegen, der E-Mail-Support könne ein Store-Abo direkt stoppen. Das kann er in der Regel nicht, weil Apple und Google ihre Abos selbst verwalten "Kündigung über App Store oder Google Play" (wearewild.com).
Wenn die Kontooberfläche nicht funktioniert oder wenn Sie nachweisbar nachfassen wollen, können Sie den Support unter [email protected] anschreiben. Schreiben Sie kurz und konkret: Name, verwendete E-Mail-Adresse, Abo-Art, Kündigungswunsch per nächstmöglichem Termin und bitte um schriftliche Bestätigung. Spezielle Öffnungszeiten sind nicht publiziert "Keine speziellen Öffnungszeiten angegeben" (wearewild.com).
Ein klassischer Brief ist möglich, vor allem wenn Sie zusätzlichen Nachweis möchten. Als moderne Alternative zum traditionellen Einschreiben nutzen manche Personen in der Schweiz auch digitale Zustelldienste wie Postclic, wenn sie einen Zeitstempel und Zustellnachweis möchten. Für die eigentliche Kündigung bleibt aber der richtige Abschlusskanal entscheidend.
Es gibt keine klar identifizierten versteckten Kündigungstricks, aber es wurden unzureichende Hinweise zur Kündigung gemeldet. Genau da wird’s heikel: Wer auf eine allgemeine Kontaktseite schreibt, statt im richtigen Store zu kündigen, übersieht leicht die laufende Verlängerung. Kündigen Sie deshalb idealerweise mindestens 48 Stunden vor dem nächsten Abbuchungstag.
Wenn nach dem Klick keine Bestätigung erscheint, brechen Sie nicht einfach ab. Wiederholen Sie den Vorgang sofort, leeren Sie notfalls den Browser-Cache oder probieren Sie ein anderes Gerät. Ohne Bestätigung sollten Sie nie davon ausgehen, dass Wildeisen bereits beendet ist.
Viele Nutzerinnen und Nutzer haben Angst, dass sie zu früh den Zugang verlieren. Bei laufenden Abos ist es üblicherweise so, dass der Zugang bis zum Ende der bereits bezahlten Periode bestehen bleibt. Das passt auch zum Modell «vor der nächsten Verrechnung kündigen», das in der Wildeisen-Hilfe genannt wird (wearewild.com).
Praktisch heisst das: Kündigen Sie am 10. Mai und die nächste Verlängerung wäre am 25. Mai, dann sollte der Zugang in der Regel bis zum 24. Mai bestehen bleiben. Eine anteilige Rückzahlung für ungenutzte Resttage ist nach den verfügbaren Angaben nicht als Standard zugesichert.
Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, läuft ein Abo in der Regel weiter und wird erneut verrechnet. Genau diese automatische Verlängerung ist bei digitalen Abos der häufigste Grund für Ärger, weil man die Frist knapp verpasst. Darum ist ein Kalendereintrag zwei Tage vor dem Abrechnungsdatum sinnvoll.
Zur Datenspeicherung nach Kündigung sind in den verfügbaren Quellen keine klaren Details veröffentlicht. Wildeisen erklärt also nicht sauber, wie lange Kontodaten oder Nutzungsdaten nach Abo-Ende bestehen bleiben. Wenn Sie eigene Unterlagen brauchen, laden Sie Rezepte, Rechnungen und PDF-Ausgaben vor dem letzten Abo-Tag herunter.
Viele Wildeisen-Mitglieder ärgern sich weniger über die Kündigung selbst als über die Frage, ob noch Geld zurückkommt. Die Rückerstattungsseite von Wildeisen ist dafür die wichtigste Quelle. Sie regelt die allgemeine Rückerstattungspolitik sowie Fälle zu ungenutzten Zeiträumen und Verrechnungsfehlern "Rückerstattungspolitik" (wearewild.com).
Die praktische Erfahrung aus Nutzerberichten ist eher negativ. Besonders bei Rückerstattungen nach der Kündigung gab es Verzögerungen. Deshalb sollten Sie nicht mit einer automatischen Teilrückzahlung rechnen, nur weil Sie das Abo früher beenden. Das lohnt sich kaum als Erwartung, wenn es nicht ausdrücklich bestätigt wurde.
Am schnellsten arbeiten Sie mit einer klaren E-Mail an [email protected]. Nennen Sie Bestelldatum, Betrag in CHF, Belastungsdatum, verwendete Karte oder Store und den Grund, etwa Doppelbelastung oder Belastung trotz Kündigung. Hängen Sie ein Bildschirmfoto der Kündigungsbestätigung und der Kartenabbuchung an.
Wenn der Kauf über App Store oder Google Play lief, müssen Rückerstattungen häufig dort beantragt werden. Bei Apple geschieht das über die Apple-Kaufhistorie und den Rückerstattungsprozess des Stores, bei Google über die Bestellübersicht in Google Play. Wildeisen selbst kann Store-Zahlungen oft nicht direkt gutschreiben.
In der Schweiz gibt es bei normalen Online-Abos kein allgemeines Widerrufsrecht wie in manchen EU-Ländern. Ein automatischer 14-Tage-Rücktritt für digitale Online-Abos besteht also nicht. Anders ist es bei Haustürgeschäften nach Art. 40a ff. OR, dort gibt es unter bestimmten Umständen 14 Tage Widerrufsfrist.
Wenn trotz wirksamer Kündigung weiter belastet wird, können Sie bei Ihrer Bank eine Beanstandung der Kartentransaktion verlangen. In der Schweiz läuft das meist als Kartenrückbelastung. Reagieren Sie in der Regel innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses bei Ihrer Bank. Zuständig ist der Kartenherausgeber nach seinen Regeln sowie den Systemen von Visa oder Mastercard, nicht eine besondere staatliche Chargeback-Stelle.
| Plan | Preis in CHF | Periode | Hauptleistungen |
|---|---|---|---|
| Jahresabo für Geniessen | CHF 55.00 | Jährlich | 12 Ausgaben, 100+ Rezepte |
| Einzel-Ausgabe von Geniessen | CHF 4.80 | Einmalkauf | 1 digitale Ausgabe |
Das eigentliche Abo ist das Jahresabo für CHF 55.00. Die Einzelausgabe für CHF 4.80 ist kein Abonnement, aber sie ist als Vergleich nützlich: Zwölf Einzelausgaben würden CHF 57.60 kosten. Das Jahresabo spart also CHF 2.60 gegenüber zwölf Einzelkäufen, sofern Sie wirklich alle Ausgaben lesen.
Zusätzliche Kündigungsgebühren wurden in den verfügbaren Bedingungen nicht gefunden. Auch versteckte Supportkosten sind nicht ersichtlich. Der wichtigste Kostenpunkt ist deshalb nicht eine Gebühr, sondern eine verpasste Kündigungsfrist vor der automatischen Verlängerung.
Beim Wildeisen-Abo gilt in der Schweiz vor allem das Obligationenrecht. Für normale Online-Verträge gibt es kein allgemeines Widerrufsrecht. Entscheidend sind darum die vertraglichen Bedingungen zur Laufzeit und Kündigung. Wenn keine besondere Frist zugesichert ist, zählt in der Praxis die rechtzeitige Beendigung vor der nächsten Verlängerung.
Bei Überrumpelungssituationen, etwa einem Vertragsabschluss an der Haustür oder am Arbeitsplatz, gilt Art. 40a ff. OR. Dort besteht eine 14-tägige Widerrufsfrist. Für ein digital abgeschlossenes Wildeisen-Abo im Web oder im Store hilft diese Regel aber meistens nicht.
Wenn Wildeisen trotz Kündigung weiter abbucht oder auf Rückerstattungen nicht reagiert, schreiben Sie zuerst an den Support und setzen Sie eine kurze Frist von 10 Tagen. Legen Sie Belege bei und fordern Sie eine schriftliche Antwort. Bleibt diese aus, melden Sie die Kartenbelastung Ihrer Bank als unberechtigt.
Für allgemeine Konsumententhemen in der Schweiz sind die Stiftung für Konsumentenschutz und das SECO gute Anlaufstellen. Die SKS hilft mit Mustern und Einschätzungen zu Abo-Problemen, das SECO bietet Informationen zum Konsumentenschutz. Gerade bei unklaren Online-Abos lohnt sich dieser zweite Blick.
Wenn Sie den Fall ausserhalb des Supports sauber dokumentieren möchten, beginnen Sie mit diesen zwei Stellen:
Für Wildeisen-Fälle sind diese Stellen keine Kündigungsadresse, aber sie helfen bei der Einordnung von Abo-Fallen, unklaren Bedingungen und Streit um Zahlungen.
Das Bild ist klar: Die vorhandenen Bewertungen zur Kündigung sind überwiegend negativ. Aus 5 von 5 ausgewerteten Stimmen ergibt sich 0 positiv und 5 negativ. Die grössten Probleme betreffen Rückerstattungen, weiterhin belastete Zahlungen und langsamen E-Mail-Support.
Positiv lässt sich immerhin sagen, dass mehrere Kündigungswege vorhanden sind und die Hilfe zum Abschlusskanal existiert. In der Praxis scheint aber gerade die Umsetzung zu haken, wenn Bestätigungen fehlen oder Rückzahlungen lange dauern.
| Thema | Häufigkeit | Typisches Beispiel |
|---|---|---|
| Rückerstattung | Hoch | Lange Wartezeit |
| Belastung nach Kündigung | Mittel | Weitere Abbuchung |
| Support | Hoch | Langsame Antwort |
| Quelle | Bewertung | Anzahl Bewertungen |
|---|---|---|
| SRF | Negativ | 3 |
| Nau | Negativ | 2 |
| Quelle | Bewertung | Hauptthema | Stimmung |
|---|---|---|---|
| SRF | Negativ | Kündigung | Negativ |
| Nau | Negativ | Belastung | Negativ |
| Nau | Negativ | Rückerstattung | Negativ |
| SRF | Negativ | Kundendienst | Negativ |
| SRF | Negativ | Kommunikation | Negativ |
Wenn Sie bei Wildeisen kündigen, sparen gute Unterlagen oft mehrere E-Mails. Sichern Sie vorab die Abo-Ansicht, die letzte Rechnung und das Datum der nächsten Belastung. Gerade bei Jahresabos zu CHF 55.00 geht schnell vergessen, wann die Verlängerung wieder ansteht.
Nach der Kündigung brauchen Sie vor allem den Nachweis, dass der Vorgang wirklich abgeschlossen wurde. Das ist bei Wildeisen besonders wichtig, weil Berichte über fehlende oder verspätete Reaktionen vorliegen. Ohne Bestätigung wird es bei einer Beanstandung unnötig mühsam.
Der häufigste Fehler ist die Kündigung im falschen Kanal. Wer über den App Store bezahlt hat und nur eine E-Mail an Wildeisen schreibt, beendet das Abo oft nicht rechtzeitig. Folge: Die nächste Periode wird weiter verrechnet.
Ein zweiter Fehler ist die Erwartung einer automatischen Teilrückerstattung für ungenutzte Tage. Dafür gibt es nach den verfügbaren Angaben keine feste Zusage. Wer am Tag nach der Verlängerung kündigt, behält eher den Zugang bis zum Laufzeitende, bekommt aber nicht selbstverständlich Geld zurück.
| Methode | Kündigungsfrist | Gebühr | Schwierigkeit |
|---|---|---|---|
| Web-Konto | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Einfach |
| App Store (iOS) | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Google Play (Android) | Vor nächster Verrechnung | Keine Gebühr gefunden | Mittel |
| Eingeschriebener Brief | 5 bis 10 Arbeitstage | Keine Gebühr gefunden | Höher, guter Nachweis |
Wenn Ihr Abo direkt bei Wildeisen läuft, ist das Web-Konto meist am unkompliziertesten. Bei Store-Abos führt dagegen kaum ein Weg am jeweiligen Store vorbei. Der Brief ist eher für Fälle sinnvoll, in denen Sie zusätzliche Beweissicherheit möchten.
Neutral betrachtet gibt es also nicht den einen perfekten Weg. Entscheidend ist, dass Ihr Kündigungskanal genau zum ursprünglichen Abschlusskanal passt. Das ist bei Wildeisen wichtiger als jede Formulierung im Schreiben.
Schauen Sie direkt nach, ob in Ihrem Konto noch «aktiv» oder bereits ein Enddatum angezeigt wird. Wenn dort etwa steht, dass der Zugang bis zu einem bestimmten Datum läuft, machen Sie davon ein Bildschirmfoto. Setzen Sie zusätzlich eine Kalendererinnerung drei Tage nach dem erwarteten Abo-Ende.
Kontrollieren Sie in den nächsten zwei Abrechnungszyklen Ihre Karte oder Ihr Bankkonto. Taucht trotz Kündigung erneut eine Wildeisen-Belastung auf, melden Sie diese Ihrer Bank als Beanstandung einer Kartentransaktion. In der Schweiz geschieht das meist innert 30 Tagen nach Erhalt des Kartenabschlusses.
Wenn Sie einfach weiterhin Rezepte und Kochideen suchen, gibt es in der Schweiz gute Alternativen. Betty Bossi bietet kostenlose Inhalte bis zu kostenpflichtigen Angeboten, Fooby ist breit aufgestellt und kostenlos, und Gute Küche bietet ebenfalls kostenlose Rezeptinhalte. Für viele Haushalte ist das genug, ohne wieder ein Abo einzugehen.
Online ist bei Wildeisen meist der schnellere Weg. Wenn Sie trotzdem schriftlich per Post nachfassen möchten, nutzen Sie die in den vorliegenden Angaben genannte Adresse:
Wegen der verschiedenen Wildeisen-Bezüge in der Schweiz sollten Sie im Schreiben immer die bei der Bestellung verwendete E-Mail-Adresse, den Betrag und das Abschlussdatum ergänzen.
Für ein direkt im Web abgeschlossenes Abo kann ein Brief als zusätzlicher Nachweis hilfreich sein, wenn der Support nicht reagiert. Für App Store oder Google Play ersetzt die Postadresse aber die Store-Kündigung nicht. Dort müssen Sie die Verlängerung weiterhin in Apple oder Google selbst stoppen.
Wenn Sie also rasch und sauber kündigen möchten, starten Sie immer dort, wo das Wildeisen-Abo abgeschlossen wurde. Den Brief oder die E-Mail nutzen Sie danach als Ergänzung, nicht als Ersatz für den eigentlichen Kündigungsschritt.
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