Servicio de cancelación N°1 en Germany
Señora, Señor,
Le notifico mediante la presente mi decisión de poner fin al contrato relativo al servicio HP Instant Ink.
Esta notificación constituye una voluntad firme, clara e inequívoca de cancelar el contrato, con efecto en la primera fecha posible o de conformidad con el plazo contractual aplicable.
Le ruego tome todas las medidas útiles para:
– cesar toda facturación a partir de la fecha efectiva de cancelación;
– confirmarme por escrito la buena toma en cuenta de la presente solicitud;
– y, en su caso, transmitirme el recuento final o la confirmación de saldo.
La presente cancelación le es dirigida por e-correo certificado. El envío, el sellado de tiempo y la integridad del contenido están establecidos, lo que lo convierte en un escrito probatorio que responde a las exigencias de la prueba electrónica. Por lo tanto, dispone de todos los elementos necesarios para proceder al tratamiento regular de esta cancelación, de conformidad con los principios aplicables en materia de notificación escrita y libertad contractual.
De conformidad con las reglas relativas a la protección de datos personales, le solicito también:
– suprimir el conjunto de mis datos no necesarios para sus obligaciones legales o contables;
– cerrar todo espacio personal asociado;
– y confirmarme el borrado efectivo de los datos según los derechos aplicables en materia de protección de la vida privada.
Conservo una copia íntegra de esta notificación así como la prueba de envío.
So beenden Sie Ihr HP Instant Ink Abonnement einfach
Über HP Instant Ink
HP Instant Ink ist ein innovativer Tintenpatronen-Lieferservice von Hewlett-Packard, der sich grundlegend von herkömmlichen Druckerpatronen-Käufen unterscheidet. Statt Patronen nach Bedarf im Handel zu erwerben, zahlen Abonnenten eine monatliche Gebühr basierend auf der Anzahl der gedruckten Seiten. Der Drucker meldet automatisch über eine Internetverbindung, wenn die Tinte zur Neige geht, und HP versendet rechtzeitig neue Patronen direkt nach Hause.
Das System funktioniert ausschließlich mit kompatiblen HP-Druckermodellen, die über WLAN-Konnektivität verfügen. Nach der Registrierung und Installation überwacht der Drucker kontinuierlich den Tintenstand und kommuniziert diese Informationen an die HP-Server. Dieser automatisierte Prozess soll sicherstellen, dass Nutzer nie ohne Tinte dastehen. Die gelieferten Patronen bleiben rechtlich Eigentum von HP und müssen mit einem vorfrankierten Rücksendeumschlag zurückgeschickt werden.
Der Service wurde entwickelt, um den Komfort zu erhöhen und Kostentransparenz zu schaffen. Allerdings bindet sich der Kunde damit an ein Abonnementmodell, das regelmäßige Zahlungen erfordert – unabhängig davon, ob tatsächlich gedruckt wird oder nicht. Diese Bindung führt bei vielen Nutzern nach einiger Zeit zum Wunsch nach Kündigung, besonders wenn sich das Druckverhalten ändert oder der Drucker nur noch selten genutzt wird.
Abonnementpläne und Preise
HP Instant Ink bietet verschiedene Tarife an, die sich nach der monatlich benötigten Seitenanzahl richten. Die Preisgestaltung erscheint zunächst attraktiv, besonders für Vieldrucker, doch die Bindung an monatliche Zahlungen sollte sorgfältig überdacht werden.
| Tarif | Seiten pro Monat | Monatlicher Preis | Preis pro Seite |
|---|---|---|---|
| Gelegentlicher Druck | 10 Seiten | 0,99 € | 0,099 € |
| Basic | 50 Seiten | 2,99 € | 0,060 € |
| Standard | 100 Seiten | 4,99 € | 0,050 € |
| Plus | 300 Seiten | 9,99 € | 0,033 € |
| Premium | 700 Seiten | 19,99 € | 0,029 € |
Zusätzliche Kosten und Rollover-Funktion
Nicht genutzte Seiten können in den Folgemonat übertragen werden, jedoch maximal die doppelte Menge des gebuchten Tarifs. Werden mehr Seiten gedruckt als im Tarif enthalten, können zusätzliche Seitenpakete erworben werden – üblicherweise 10 oder 20 Seiten für 0,99 bis 1,99 Euro. Diese Zusatzkosten summieren sich schnell und machen das vermeintlich günstige Angebot teurer als erwartet.
Ein wichtiger Aspekt ist die Vertragslaufzeit: HP bietet sowohl monatlich kündbare Verträge als auch 12-Monats-Verträge mit Rabatt an. Die längere Bindung reduziert die monatlichen Kosten um etwa 10-15 Prozent, erschwert aber die flexible Kündigung erheblich. Viele Nutzer entscheiden sich zunächst für die günstigere Jahresoption, bereuen diese Entscheidung jedoch später, wenn sich ihre Druckanforderungen ändern.
Versteckte Einschränkungen
Nach der Kündigung oder bei Zahlungsverzug werden die Patronen im Drucker automatisch deaktiviert, selbst wenn noch Tinte enthalten ist. Diese Sperre führt bei vielen Kunden zu Frustration, da der Drucker faktisch unbrauchbar wird, bis wieder reguläre HP-Patronen gekauft werden. Diese Praxis ist rechtlich umstritten, wird von HP aber konsequent durchgesetzt.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigungsbedingungen von HP Instant Ink richten sich nach deutschem Vertragsrecht und den spezifischen Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Services. Das Verständnis dieser Bedingungen ist essentiell für eine erfolgreiche und rechtzeitige Kündigung.
Kündigungsfristen nach Vertragstyp
Bei monatlich kündbaren Verträgen gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Die Kündigung muss spätestens am letzten Tag des Vormonats bei HP eingegangen sein. Wer beispielsweise zum 31. März kündigen möchte, muss die Kündigung bis spätestens 28. oder 29. Februar absenden – besser noch früher, um Verzögerungen beim Postweg einzukalkulieren.
Bei 12-Monats-Verträgen ist eine ordentliche Kündigung erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit möglich. Auch hier gilt die einmonatige Kündigungsfrist. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere zwölf Monate. Diese automatische Verlängerung ist eine häufige Falle, in die viele Kunden tappen.
| Vertragsart | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Monatlich kündbar | 1 Monat zum Monatsende | Flexible Kündigung jederzeit möglich |
| 12-Monats-Vertrag | 1 Monat zum Vertragsende | Automatische Verlängerung um 12 Monate |
| Außerordentliche Kündigung | Sofort bei wichtigem Grund | Begründung erforderlich |
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Verträgen, die online oder telefonisch abgeschlossen wurden, ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB. Dieses Widerrufsrecht ermöglicht eine Kündigung ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsabschluss. Allerdings beginnt bei HP Instant Ink die Leistungserbringung oft bereits während dieser Frist, was das Widerrufsrecht einschränken kann.
Bei außerordentlichen Kündigungen aus wichtigem Grund gelten besondere Regelungen. Ein wichtiger Grund könnte beispielsweise ein Druckerdefekt, ein Umzug ins Ausland oder eine erhebliche Preiserhöhung sein. Die Beweislast liegt jedoch beim Kunden, weshalb eine detaillierte Begründung und entsprechende Nachweise der Kündigung beigefügt werden sollten.
Wichtige Hinweise zur Kündigungsform
HP akzeptiert Kündigungen über verschiedene Kanäle, doch nicht alle bieten die gleiche Rechtssicherheit. Die schriftliche Kündigung per Post gilt als sicherste Methode, da sie einen rechtlich anerkannten Nachweis ermöglicht – besonders bei Versand als Einschreiben mit Rückschein. Dieser Nachweis ist bei späteren Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt von unschätzbarem Wert.
Wie man HP Instant Ink per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist der zuverlässigste Weg, um das HP Instant Ink Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kündigungsmethoden bietet der Postweg einen physischen, rechtlich anerkannten Nachweis über den Versand und Zugang der Kündigung.
Warum die postalische Kündigung am sichersten ist
Online-Kündigungsformulare können technische Fehler aufweisen, E-Mails im Spam-Ordner landen oder von Unternehmen als "nicht erhalten" deklariert werden. Bei einem per Einschreiben versendeten Brief existiert hingegen ein offizieller Zustellnachweis, der im Streitfall vor Gericht Bestand hat. Besonders bei Verträgen mit automatischer Verlängerung ist dieser Nachweis Gold wert.
Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Dokumentation. Der Kunde behält eine Kopie des Kündigungsschreibens sowie den Einlieferungsbeleg der Post. Diese Unterlagen belegen zweifelsfrei, dass und wann die Kündigung abgeschickt wurde. Bei späteren Unstimmigkeiten über Kündigungsfristen oder angeblich nicht erhaltene Kündigungen schützt diese Dokumentation vor unberechtigten Forderungen.
Die korrekte Adresse für die Kündigung
Kündigungen von HP Instant Ink müssen an die offizielle Geschäftsadresse von HP Deutschland gesendet werden. Die korrekte Anschrift lautet:
- Hewlett-Packard GmbH, Herrenberger Straße 140, 71034 Böblingen
Diese Adresse ist die registrierte Geschäftsadresse von HP Deutschland und für alle rechtlichen Korrespondenzen, einschließlich Kündigungen, zuständig. Es ist wichtig, exakt diese Adresse zu verwenden, um Verzögerungen oder Zustellprobleme zu vermeiden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Versand
Zunächst sollte das Kündigungsschreiben sorgfältig formuliert werden. Es muss die vollständigen persönlichen Daten enthalten: Name, Adresse, Kundennummer oder E-Mail-Adresse des HP-Kontos sowie die Druckerseriennummer. Eine klare Kündigungsabsicht mit dem gewünschten Beendigungsdatum ist essentiell. Die Formulierung "Hiermit kündige ich meinen HP Instant Ink Vertrag fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist eindeutig und rechtlich wirksam.
Das Schreiben sollte datiert und handschriftlich unterschrieben werden. Eine digitale Unterschrift ist bei postalischen Kündigungen nicht ausreichend. Zusätzlich empfiehlt sich die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Vertragsendes. Diese Bestätigung dient als zusätzliche Absicherung.
Versandoptionen und ihre Vor- und Nachteile
Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste, aber auch teuerste Option. Die Deutsche Post bestätigt damit nicht nur die Aufgabe, sondern auch die Zustellung beim Empfänger. Der Rückschein mit Unterschrift des Empfängers ist ein gerichtsfester Beweis. Die Kosten liegen bei etwa 4,85 Euro, was angesichts der Rechtssicherheit eine sinnvolle Investition darstellt.
Das einfache Einschreiben ohne Rückschein kostet etwa 2,65 Euro und dokumentiert die Aufgabe bei der Post. Die Zustellung wird elektronisch erfasst, aber es gibt keine physische Empfangsbestätigung. Diese Option bietet einen guten Kompromiss zwischen Kosten und Sicherheit und ist für die meisten Kündigungen ausreichend.
Ein normaler Brief ohne Einschreiben ist zwar kostengünstig, bietet aber keinerlei Nachweis. Bei Streitigkeiten steht Aussage gegen Aussage. Von dieser Option ist bei wichtigen Kündigungen dringend abzuraten, da das Risiko unberechtigter Weiterzahlungen zu hoch ist.
Moderne Lösungen für den postalischen Versand
Der Gang zur Post kann zeitaufwendig sein, besonders für Berufstätige. Digitale Services wie Postclic ermöglichen den Versand von Kündigungsschreiben als echten Brief mit Einschreiben – komplett online. Der Nutzer erstellt das Schreiben digital, der Service übernimmt Druck, Kuvertierung und Versand als nachverfolgbares Einschreiben.
Diese Dienste bieten mehrere Vorteile: Die Kündigung kann zu jeder Tages- und Nachtzeit aufgegeben werden, ohne Wartezeiten bei der Post. Die professionelle Formatierung entspricht formalen Standards. Der digitale Versandnachweis ist jederzeit abrufbar und geht nicht verloren. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder in ländlichen Gebieten ohne nahegelegene Postfiliale ist dies eine praktische Alternative.
Zeitplanung und Fristen beachten
Die Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang beim Empfänger, nicht mit dem Versanddatum. Bei postalischen Sendungen innerhalb Deutschlands sollten 2-3 Werktage Laufzeit eingeplant werden. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich der Versand mindestens eine Woche vor Fristablauf. Bei Kündigungen zum Monatsende sollte der Brief spätestens am 20. des Vormonats abgeschickt werden.
Besondere Vorsicht ist bei Feiertagen und Wochenenden geboten. Fällt das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, verschiebt sich die Frist auf den nächsten Werktag. Dennoch ist es ratsam, nicht auf diese Verlängerung zu spekulieren, sondern rechtzeitig zu versenden.
Kundenbewertungen und Tipps
Die Erfahrungen von Kunden mit HP Instant Ink und insbesondere mit dem Kündigungsprozess sind gemischt. Viele Nutzer berichten von positiven Erfahrungen während der aktiven Nutzung, kritisieren jedoch Aspekte der Vertragsbindung und Kündigung.
Häufige Kündigungsgründe
Der häufigste Grund für Kündigungen ist ein verändertes Druckverhalten. Viele Abonnenten stellen fest, dass sie deutlich weniger drucken als ursprünglich angenommen, zahlen aber weiterhin die monatliche Gebühr. Besonders seit der verstärkten Digitalisierung und Homeoffice-Regelungen hat sich das Druckverhalten vieler Menschen grundlegend geändert. Dokumente werden zunehmend digital archiviert und versendet, wodurch der Bedarf an physischen Ausdrucken sinkt.
Ein weiterer häufiger Grund ist die Deaktivierung der Patronen nach Kündigung. Kunden empfinden es als unfair, dass noch halb volle Tintenpatronen unbrauchbar werden, sobald das Abo endet. Diese Praxis führt zu erheblicher Unzufriedenheit und wird als Kundenbindung durch Zwang wahrgenommen.
Technische Probleme mit der Druckerverbindung führen ebenfalls zu Kündigungen. Wenn der Drucker die Verbindung zu den HP-Servern verliert, können keine neuen Patronen bestellt werden, aber die monatliche Gebühr läuft weiter. Die Fehlersuche und Behebung solcher Verbindungsprobleme übersteigt oft die technischen Fähigkeiten durchschnittlicher Nutzer.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Kunden berichten, dass HP Kündigungen grundsätzlich akzeptiert, wenn sie formal korrekt sind. Probleme entstehen meist durch unklare Formulierungen, fehlende Angaben oder verpasste Fristen. Wer alle erforderlichen Informationen angibt und die Fristen einhält, erhält üblicherweise eine Kündigungsbestätigung innerhalb von 7-10 Tagen.
Einige Nutzer berichten jedoch von Verzögerungstaktiken. Kündigungen werden manchmal als "nicht eingegangen" bezeichnet, obwohl ein Einschreiben nachweislich zugestellt wurde. In solchen Fällen ist der Zustellnachweis entscheidend. Kunden, die per Einschreiben gekündigt haben, konnten ihre Position durchsetzen, während jene ohne Nachweis Schwierigkeiten hatten.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Dokumentieren Sie alles: Erstellen Sie Kopien des Kündigungsschreibens, bewahren Sie den Einlieferungsbeleg auf und fotografieren Sie sowohl das Schreiben als auch den frankierten Umschlag. Diese umfassende Dokumentation schützt vor späteren Unstimmigkeiten.
Prüfen Sie Ihren Vertragstyp und die Kündigungsfrist genau. Diese Informationen finden sich in der Auftragsbestätigung oder im HP-Konto unter den Vertragsdetails. Notieren Sie sich das genaue Datum, bis zu dem gekündigt werden muss, und setzen Sie sich eine Erinnerung mindestens zwei Wochen vorher.
Kontrollieren Sie nach der Kündigung Ihre Kontoauszüge. Manchmal werden trotz bestätigter Kündigung weiterhin Beträge abgebucht. In solchen Fällen sollte umgehend Kontakt mit HP aufgenommen und notfalls die Lastschrift bei der Bank widerrufen werden. Der Kündigungsnachweis legitimiert diesen Widerruf.
Nach der Kündigung: Patronenrücksendung
HP erwartet die Rücksendung aller Instant Ink Patronen nach Vertragsende. Dafür liegt den Lieferungen ein vorfrankierter Rücksendeumschlag bei. Die Rücksendung sollte zeitnah erfolgen, auch wenn HP rechtlich nur schwer durchsetzen kann, dass die Patronen tatsächlich zurückgeschickt werden. Einige Kunden berichten von Mahnungen wegen nicht zurückgesendeter Patronen, andere von keinerlei Nachfragen. Um rechtlichen Auseinandersetzungen vorzubeugen, empfiehlt sich die Rücksendung.
Alternative Drucklösungen nach der Kündigung
Nach der Kündigung von HP Instant Ink stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung. Originale HP-Patronen sind im Handel erhältlich, allerdings deutlich teurer als die Instant Ink Seitenpreise. Kompatible Drittanbieter-Patronen sind eine kostengünstige Alternative, können jedoch zu Garantieproblemen führen und werden von HP nicht offiziell unterstützt.
Für Gelegenheitsdrucker kann es sinnvoll sein, auf einen Laserdrucker umzusteigen. Diese haben höhere Anschaffungskosten, aber deutlich niedrigere Seitenpreise und keine Probleme mit eintrocknender Tinte bei seltener Nutzung. Für minimale Druckanforderungen bieten auch Copyshops und Druckservices praktikable Lösungen ohne laufende Fixkosten.
Die Entscheidung für oder gegen HP Instant Ink sollte auf einer realistischen Einschätzung des eigenen Druckbedarfs basieren. Wer regelmäßig und vorhersehbar druckt, profitiert vom Service. Wer jedoch nur sporadisch druckt oder Flexibilität benötigt, ist mit traditionellen Kaufpatronen oder alternativen Lösungen besser bedient. Eine Kündigung sollte nicht als Scheitern betrachtet werden, sondern als Anpassung an veränderte Bedürfnisse – und mit der richtigen Vorgehensweise per Einschreiben ist sie rechtssicher und unkompliziert durchführbar.