1. számú lemondási szolgáltatás Germany országban
Tisztelt Hölgyem/Uram!
Ezúton értesítem Önöket arról a döntésemről, hogy megszüntetem a Company Bike szolgáltatásra vonatkozó szerződést.
Ez az értesítés határozott, egyértelmű és félreérthetetlen szándékot jelent a szerződés felmondására, a lehető legközelebbi esedékességgel vagy az alkalmazandó szerződéses határidőnek megfelelően hatállyal.
Kérem, hogy tegyék meg a szükséges intézkedéseket a következők érdekében:
– minden számlázás megszüntetése a tényleges felmondás időpontjától;
– írásos megerősítés küldése arról, hogy ezt a kérelmet figyelembe vették;
– és adott esetben a végső elszámolás vagy az egyenleg megerősítésének megküldése.
Ezt a felmondást hitelesített e-levélben küldöm Önöknek. A küldés, az időbélyegzés és a tartalom integritása megállapított, ami bizonyító erejű írásbeli dokumentummá teszi, amely megfelel az elektronikus bizonyítás követelményeinek. Tehát rendelkeznek minden szükséges elemmel ennek a felmondásnak a szabályos feldolgozásához, az írásbeli értesítésre és a szerződési szabadságra vonatkozó alkalmazandó elveknek megfelelően.
A személyes adatok védelmére vonatkozó szabályoknak megfelelően azt is kérem:
– töröljék minden személyes adatomat, amelyek nem szükségesek a jogi vagy számviteli kötelezettségeikhez;
– zárjanak le minden kapcsolódó személyes teret;
– és erősítsék meg az adatok tényleges törlését a magánélet védelme terén alkalmazandó jogoknak megfelelően.
Megőrzöm ennek az értesítésnek a teljes másolatát, valamint a küldési bizonyítékot.
So kündigen Sie Ihr Company Bike Leasing erfolgreich
Über Company Bike
Company Bike ist ein innovativer Dienstleister im Bereich des Fahrradleasings für Arbeitnehmer in Deutschland. Das Unternehmen ermöglicht es Beschäftigten, über ihren Arbeitgeber hochwertige Fahrräder und E-Bikes zu leasen und dabei von steuerlichen Vorteilen zu profitieren. Ähnlich wie beim bekannteren Dienst JobRad bietet Company Bike eine Möglichkeit zur Gehaltsumwandlung, bei der ein Teil des Bruttogehalts für die Leasingrate verwendet wird. Dies führt zu erheblichen Einsparungen gegenüber dem privaten Kauf eines vergleichbaren Fahrrads.
Der Hauptsitz von Company Bike befindet sich in Berlin am Kurfürstendamm. Das Unternehmen arbeitet mit einem breiten Netzwerk von Fahrradhändlern zusammen, sodass Mitarbeiter ihr Wunschfahrrad bei einem lokalen Händler ihrer Wahl aussuchen können. Das Geschäftsmodell basiert auf einer Dreiecksbeziehung zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Leasinganbieter, wobei Company Bike als vermittelnde Instanz fungiert und die administrativen Prozesse übernimmt.
Die Leasingverträge bei Company Bike haben typischerweise eine Laufzeit von 36 Monaten, während der das Fahrrad sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden kann. Nach Ablauf der Leasingdauer besteht in der Regel die Möglichkeit, das Fahrrad zu einem Restwert zu erwerben oder ein neues Leasingverhältnis für ein anderes Fahrrad einzugehen. Durch die steuerliche Behandlung als geldwerter Vorteil und die Einsparungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen können Arbeitnehmer bis zu 40 Prozent gegenüber dem Direktkauf sparen.
Abonnementpläne und Preise
Leasingmodelle im Überblick
Company Bike bietet verschiedene Leasingmodelle an, die sich an unterschiedliche Bedürfnisse und betriebliche Strukturen anpassen. Das Standardmodell ist die Gehaltsumwandlung, bei der ein Teil des Bruttogehalts für die Leasingrate verwendet wird. Alternativ gibt es auch Modelle, bei denen der Arbeitgeber die Leasingraten vollständig oder teilweise übernimmt, was für den Arbeitnehmer noch attraktiver ist.
Die monatlichen Leasingraten hängen vom Kaufpreis des gewählten Fahrrads ab. Bei einem Fahrrad im Wert von 2.000 Euro liegt die monatliche Rate bei etwa 55 bis 65 Euro brutto, was nach Steuerersparnis nur etwa 30 bis 35 Euro netto entspricht. Bei einem hochwertigen E-Bike für 4.000 Euro beträgt die Bruttobelastung circa 110 bis 130 Euro monatlich, was netto etwa 60 bis 70 Euro ausmacht. Diese Werte können je nach individueller Steuerklasse und Sozialversicherungssituation variieren.
| Fahrradwert | Monatliche Rate (brutto) | Monatliche Rate (netto ca.) | Gesamtersparnis über 36 Monate |
|---|---|---|---|
| 1.500 Euro | 42-50 Euro | 23-27 Euro | ca. 600 Euro |
| 2.500 Euro | 70-83 Euro | 38-45 Euro | ca. 1.000 Euro |
| 3.500 Euro | 97-115 Euro | 53-62 Euro | ca. 1.400 Euro |
| 5.000 Euro | 139-165 Euro | 75-89 Euro | ca. 2.000 Euro |
Zusätzliche Kosten und Leistungen
Neben der monatlichen Leasingrate können weitere Kosten anfallen. Viele Arbeitgeber verlangen eine Versicherung für das geleaste Fahrrad, die Diebstahl, Vandalismus und Unfallschäden abdeckt. Diese Versicherung kostet üblicherweise zwischen 5 und 15 Euro monatlich, abhängig vom Wert des Fahrrads. Einige Company Bike Verträge beinhalten auch einen Wartungsservice, der regelmäßige Inspektionen und kleinere Reparaturen umfasst.
Die Übernahme des Fahrrads am Ende der Leasinglaufzeit erfolgt zu einem festgelegten Restwert, der in der Regel zwischen 10 und 18 Prozent des ursprünglichen Kaufpreises liegt. Bei einem Fahrrad im Wert von 3.000 Euro würde der Restwert also etwa 300 bis 540 Euro betragen. Diese Option ist für die meisten Leasingnehmer attraktiv, da der Marktwert eines drei Jahre alten, gut gepflegten Fahrrads oft höher liegt als der vereinbarte Restwert.
Kündigungsbedingungen
Vertragslaufzeit und ordentliche Kündigung
Die Leasingverträge von Company Bike haben standardmäßig eine feste Laufzeit von 36 Monaten. Eine ordentliche Kündigung während dieser Vertragslaufzeit ist in der Regel nicht möglich, da es sich um einen Festlaufzeitvertrag handelt. Der Vertrag endet automatisch nach Ablauf der vereinbarten 36 Monate, ohne dass eine Kündigung erforderlich ist. Dies unterscheidet sich von Abonnementmodellen mit automatischer Verlängerung.
Möchte der Arbeitnehmer nach Ablauf der Leasingdauer kein neues Fahrrad leasen, muss er lediglich auf die Ausübung der Kaufoption verzichten oder diese wahrnehmen und das Fahrrad übernehmen. Eine formelle Kündigung ist in diesem Fall nicht notwendig. Allerdings sollten Arbeitnehmer rechtzeitig vor Vertragsende mit ihrem Arbeitgeber und Company Bike klären, wie sie verfahren möchten.
Außerordentliche Kündigung und Sonderfälle
Eine außerordentliche Kündigung des Leasingvertrags ist nur in bestimmten Situationen möglich. Der häufigste Fall ist die Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen verlässt, kann der Leasingvertrag nicht einfach fortgesetzt werden, da die Gehaltsumwandlung als Grundlage entfällt. In diesem Fall gibt es mehrere Optionen zur Vertragsbeendigung.
Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann der Arbeitnehmer das Fahrrad zum aktuellen Restwert übernehmen, was eine sofortige Zahlung des verbleibenden Leasingwerts erfordert. Alternativ kann der Vertrag auf den neuen Arbeitgeber übertragen werden, sofern dieser ebenfalls mit Company Bike zusammenarbeitet. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, dass der bisherige Arbeitgeber die restlichen Raten übernimmt und das Fahrrad zurückgibt oder dem Arbeitnehmer überlässt.
| Kündigungsgrund | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Vertragsende (regulär) | Keine Kündigung nötig | Automatisches Vertragsende nach 36 Monaten |
| Arbeitgeberwechsel | Sofort | Ablöse oder Übertragung erforderlich |
| Diebstahl/Totalschaden | Sofort | Versicherungsabwicklung erforderlich |
| Schwere Krankheit/Berufsunfähigkeit | Nach Einzelfallprüfung | Nachweis erforderlich |
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die rechtlichen Grundlagen für Fahrradleasing-Verträge sind im deutschen Zivilrecht verankert. Es handelt sich um Leasingverträge im Sinne des BGB, die als Mietverträge mit Kaufoption ausgestaltet sind. Das Widerrufsrecht nach dem Fernabsatzgesetz greift bei diesen Verträgen in der Regel nicht, da sie über den Arbeitgeber vermittelt werden und nicht als Verbraucherverträge im klassischen Sinne gelten.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen dem Leasingvertrag und dem arbeitsrechtlichen Verhältnis. Die Gehaltsumwandlung muss arbeitsrechtlich vereinbart werden, während der eigentliche Leasingvertrag zwischen dem Arbeitgeber und Company Bike besteht. Der Arbeitnehmer ist Nutzer des Fahrrads, aber nicht Vertragspartei des Leasingvertrags. Diese Konstruktion hat Auswirkungen auf die Kündigungsmöglichkeiten und die rechtliche Verantwortung bei Schäden oder Verlust des Fahrrads.
Kündigungsfristen und Formvorschriften
Wenn eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund möglich ist, sollte diese schriftlich erfolgen. Die Schriftform ist zwar nicht immer gesetzlich vorgeschrieben, aber dringend zu empfehlen, um einen Nachweis über die Kündigung zu haben. Die Kündigungsfrist richtet sich nach den individuellen Vertragsbedingungen und dem Kündigungsgrund. Bei Arbeitgeberwechsel sollte die Kündigung so früh wie möglich, idealerweise mindestens vier Wochen vor dem letzten Arbeitstag, erfolgen.
In der Kündigung sollten alle relevanten Vertragsdaten angegeben werden: die Vertragsnummer, das Datum des Vertragsbeginns, die Personalnummer beim Arbeitgeber und die genaue Bezeichnung des geleasten Fahrrads. Außerdem muss der Kündigungsgrund klar benannt werden, insbesondere wenn es sich um eine außerordentliche Kündigung handelt. Bei einer Kündigung wegen Arbeitgeberwechsels sollte das Datum des Ausscheidens angegeben werden.
Wie man Company Bike per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, ist die sicherste Methode, um einen Leasingvertrag zu beenden. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen bietet die postalische Kündigung einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang des Kündigungsschreibens. Der Rückschein bestätigt, dass das Schreiben bei Company Bike eingegangen ist, was bei späteren Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt von entscheidender Bedeutung sein kann.
Bei Company Bike ist die postalische Kündigung besonders wichtig, da es sich um einen komplexen Dreiecksvertrag zwischen Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Leasinggeber handelt. Eine schriftliche Kündigung stellt sicher, dass alle Parteien ordnungsgemäß informiert werden und keine Missverständnisse entstehen. Zudem verlangen viele Leasingverträge explizit die Schriftform für Kündigungen, sodass eine E-Mail oder ein Telefonanruf möglicherweise nicht ausreicht, um den Vertrag wirksam zu beenden.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt bei der Kündigung ist die Zusammenstellung aller relevanten Unterlagen. Suchen Sie Ihren Leasingvertrag heraus und notieren Sie sich die Vertragsnummer, das Datum des Vertragsbeginns und alle anderen wichtigen Vertragsdaten. Überprüfen Sie die Kündigungsbedingungen in Ihrem Vertrag, um sicherzustellen, dass Sie alle Voraussetzungen für eine Kündigung erfüllen.
Verfassen Sie anschließend ein formelles Kündigungsschreiben. Das Schreiben sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten enthalten, einschließlich Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Geben Sie die Vertragsnummer und alle anderen identifizierenden Informationen an. Formulieren Sie die Kündigung klar und eindeutig, zum Beispiel: "Hiermit kündige ich den Leasingvertrag mit der Nummer [Vertragsnummer] außerordentlich zum [Datum] aus wichtigem Grund." Begründen Sie den Kündigungsgrund ausführlich und fügen Sie gegebenenfalls Nachweise bei, wie etwa eine Kopie des Arbeitsvertrags mit dem neuen Arbeitgeber oder eine Kündigungsbestätigung des bisherigen Arbeitgebers.
Die richtige Adresse für Ihre Kündigung
Ihre Kündigung muss an die offizielle Geschäftsadresse von Company Bike gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:
- CompanyBike GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin
Verwenden Sie diese Adresse für Ihr Kündigungsschreiben und stellen Sie sicher, dass sie korrekt und vollständig auf dem Umschlag vermerkt ist. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass Ihre Kündigung nicht rechtzeitig zugestellt wird. Überprüfen Sie die Adresse daher sorgfältig, bevor Sie den Brief absenden.
Versand als Einschreiben mit Rückschein
Versenden Sie Ihr Kündigungsschreiben unbedingt als Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto, bietet aber entscheidende Vorteile. Sie erhalten einen Beleg über die Aufgabe des Briefes und später den Rückschein, der bestätigt, dass der Brief bei Company Bike angekommen ist und von einem Mitarbeiter entgegengenommen wurde.
Der Rückschein ist Ihr Beweis dafür, dass die Kündigung zugegangen ist. Bewahren Sie sowohl den Aufgabebeleg als auch den Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt. Machen Sie sich am besten Kopien oder Scans aller Unterlagen für Ihre Akten.
Alternative: Kündigung über Postclic
Für diejenigen, die den Aufwand einer postalischen Kündigung scheuen, bietet Postclic eine praktische Alternative. Postclic ist ein Online-Service, der das Versenden von wichtigen Dokumenten per Post vereinfacht. Sie erstellen Ihr Kündigungsschreiben online, und Postclic kümmert sich um den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben mit Rückschein.
Der Vorteil von Postclic liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Nachverfolgung. Sie müssen nicht zur Post gehen und können den Status Ihrer Sendung jederzeit online einsehen. Postclic erstellt automatisch einen digitalen Nachweis über die Versendung, der rechtlich anerkannt ist. Die professionelle Formatierung sorgt dafür, dass Ihr Kündigungsschreiben alle formalen Anforderungen erfüllt. Besonders praktisch ist dies, wenn Sie beruflich stark eingespannt sind oder keinen Zugang zu Drucker und Briefumschlägen haben.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie auf eine Kündigungsbestätigung von Company Bike warten. Diese sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eintreffen. Falls Sie keine Bestätigung erhalten, kontaktieren Sie Company Bike telefonisch oder per E-Mail, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung bearbeitet wird. Beziehen Sie sich dabei auf Ihr Einschreiben und geben Sie das Datum der Aufgabe sowie die Sendungsnummer an.
Klären Sie rechtzeitig die Details zur Rückgabe oder Übernahme des Fahrrads. Wenn Sie das Fahrrad zum Restwert übernehmen möchten, erfragen Sie die genaue Höhe des Restwerts und die Zahlungsmodalitäten. Bei einer Rückgabe sollten Sie den Zustand des Fahrrads dokumentieren, am besten mit Fotos, um spätere Diskussionen über eventuelle Schäden zu vermeiden. Vereinbaren Sie einen Termin für die Rückgabe oder Übergabe und lassen Sie sich den Vorgang schriftlich bestätigen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Die häufigsten Gründe für eine vorzeitige Beendigung eines Company Bike Leasingvertrags sind berufliche Veränderungen. Ein Arbeitgeberwechsel macht die Fortsetzung des Leasingverhältnisses in der bisherigen Form unmöglich, da die Gehaltsumwandlung über den alten Arbeitgeber nicht mehr funktioniert. Viele Arbeitnehmer unterschätzen diese Problematik bei Vertragsabschluss und stehen dann vor der Herausforderung, das Fahrrad abzulösen oder den Vertrag zu übertragen.
Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund sind finanzielle Engpässe. Obwohl die Leasingraten durch die steuerlichen Vorteile reduziert sind, stellen sie dennoch eine monatliche Belastung dar. Bei unvorhergesehenen finanziellen Schwierigkeiten kann diese Belastung zu groß werden. Allerdings ist eine Kündigung aus diesem Grund schwierig, da finanzielle Probleme in der Regel keinen wichtigen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Kunden berichten unterschiedlich über ihre Erfahrungen mit der Kündigung bei Company Bike. Viele loben die unkomplizierte Abwicklung bei regulärem Vertragsende und die faire Berechnung des Restwerts. Die Möglichkeit, das Fahrrad zu übernehmen, wird als großer Vorteil gesehen, da die Fahrzeuge nach drei Jahren meist noch in gutem Zustand sind und der Restwert unter dem Marktwert liegt.
Bei außerordentlichen Kündigungen aufgrund von Arbeitgeberwechsel gibt es gemischte Rückmeldungen. Einige Kunden berichten von flexiblen Lösungen und entgegenkommenden Mitarbeitern, die bei der Übertragung des Vertrags oder der Ablöse behilflich waren. Andere kritisieren mangelnde Kommunikation und lange Bearbeitungszeiten. Besonders wichtig ist offenbar, die Kündigung frühzeitig einzureichen und alle erforderlichen Unterlagen vollständig beizufügen.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Beginnen Sie den Kündigungsprozess so früh wie möglich. Wenn Sie wissen, dass Sie Ihren Arbeitgeber wechseln werden, informieren Sie sich bereits mehrere Monate im Voraus über Ihre Optionen. Prüfen Sie, ob Ihr neuer Arbeitgeber mit Company Bike oder einem anderen Leasinganbieter zusammenarbeitet, um eine Übertragung des Vertrags zu ermöglichen. Dies ist oft die unkomplizierteste Lösung, da Sie das Fahrrad behalten können und keine Ablösesumme zahlen müssen.
Dokumentieren Sie alle Schritte im Kündigungsprozess sorgfältig. Machen Sie Kopien aller Schreiben, notieren Sie sich Telefongespräche mit Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner, und bewahren Sie alle Belege auf. Diese Dokumentation kann bei Unstimmigkeiten sehr hilfreich sein. Fotografieren Sie das Fahrrad vor der Rückgabe aus verschiedenen Perspektiven, um den Zustand zu dokumentieren und sich gegen ungerechtfertigte Schadensforderungen abzusichern.
Kommunikation mit dem Arbeitgeber
Informieren Sie Ihren Arbeitgeber frühzeitig über Ihre Kündigungsabsicht bezüglich des Leasingvertrags. Der Arbeitgeber ist ein wichtiger Teil des Dreiecksvertrags und muss in den Kündigungsprozess einbezogen werden. Klären Sie mit der Personalabteilung, wie die Gehaltsumwandlung beendet wird und ob es administrative Schritte gibt, die Sie beachten müssen.
Bei einem Arbeitgeberwechsel sollten Sie sowohl mit Ihrem alten als auch mit Ihrem neuen Arbeitgeber sprechen. Fragen Sie beim neuen Arbeitgeber nach, ob eine Übernahme des Leasingvertrags möglich ist. Einige Unternehmen sind bereit, bestehende Leasingverträge zu übernehmen, auch wenn sie normalerweise mit einem anderen Anbieter zusammenarbeiten. Dies kann für alle Beteiligten die einfachste Lösung sein.
Finanzielle Aspekte der Kündigung
Kalkulieren Sie die finanziellen Konsequenzen einer vorzeitigen Kündigung genau durch. Wenn Sie das Fahrrad ablösen müssen, fallen alle restlichen Leasingraten auf einmal an, zuzüglich eventueller Bearbeitungsgebühren. Bei einem Vertrag, der noch 18 Monate läuft und monatlich 100 Euro kostet, würde die Ablöse etwa 1.800 Euro plus Gebühren betragen. Vergleichen Sie diese Summe mit dem aktuellen Marktwert des Fahrrads, um zu entscheiden, ob eine Ablöse sinnvoll ist.
Beachten Sie auch steuerliche Aspekte. Wenn Sie das Fahrrad vorzeitig übernehmen, kann dies steuerliche Konsequenzen haben, da der geldwerte Vorteil anders berechnet wird. Konsultieren Sie im Zweifelsfall einen Steuerberater, um unangenehme Überraschungen bei der nächsten Steuererklärung zu vermeiden. Die Personalabteilung Ihres Arbeitgebers kann ebenfalls Auskunft über die steuerlichen Auswirkungen geben.
Umgang mit Problemen und Beschwerden
Wenn es bei der Kündigung zu Problemen kommt, bleiben Sie ruhig und sachlich. Dokumentieren Sie das Problem schriftlich und wenden Sie sich zunächst an den Kundenservice von Company Bike. Schildern Sie Ihr Anliegen klar und präzise und fordern Sie eine schriftliche Stellungnahme an. Setzen Sie eine angemessene Frist für eine Antwort, üblicherweise zwei Wochen.
Falls Company Bike nicht zufriedenstellend reagiert, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentrale bietet Beratung zu Leasingverträgen und kann bei der Durchsetzung Ihrer Rechte helfen. In schwerwiegenden Fällen kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts sinnvoll sein, insbesondere wenn es um hohe Summen geht. Prüfen Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten übernimmt.
Alternativen zur Kündigung
Bevor Sie kündigen, prüfen Sie mögliche Alternativen. Bei finanziellen Schwierigkeiten können Sie versuchen, mit Company Bike eine Ratenpause oder eine Reduzierung der monatlichen Zahlungen zu vereinbaren. Manche Leasinggeber zeigen sich in Härtefällen kulant, insbesondere wenn die Schwierigkeiten vorübergehend sind und Sie glaubhaft darlegen können, dass Sie die Zahlungen später wieder aufnehmen können.
Eine weitere Alternative ist die Untervermietung des Fahrrads an einen Kollegen, falls dies vertraglich zulässig ist. Einige Arbeitgeber erlauben, dass ein anderer Mitarbeiter den Leasingvertrag übernimmt, wenn der ursprüngliche Leasingnehmer das Unternehmen verlässt. Dies ist allerdings nur möglich, wenn der neue Nutzer die Voraussetzungen für das Leasingprogramm erfüllt und der Arbeitgeber zustimmt. Klären Sie diese Option frühzeitig mit allen Beteiligten ab, um eine praktikable Lösung zu finden.