
Služba zrušení č. 1 v Germany

So beenden Sie Ihren EasyPark-Service problemlos
Über EasyPark
EasyPark ist einer der führenden Anbieter für digitales Parken in Deutschland und Europa. Der Service ermöglicht es Autofahrern, Parkgebühren bequem über eine Smartphone-App zu bezahlen, ohne Kleingeld oder Parkscheinautomaten nutzen zu müssen. Seit der Gründung hat sich EasyPark zu einer beliebten Alternative zum traditionellen Parken entwickelt und ist in über 3.000 Städten weltweit verfügbar.
Die EasyPark Mobile GmbH mit Sitz in Berlin bietet verschiedene Funktionen, die das Parken erleichtern: automatische Verlängerung der Parkzeit, Erinnerungen vor Ablauf, digitale Belege und die Möglichkeit, die Parkdauer nachträglich anzupassen. Nutzer können ihre Fahrzeuge registrieren und Zahlungsmethoden hinterlegen, um den Parkvorgang zu optimieren.
Trotz der Bequemlichkeit entscheiden sich viele Nutzer aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung des Services. Häufige Gründe sind die zusätzlichen Servicegebühren, die auf die eigentlichen Parkkosten aufgeschlagen werden, seltene Nutzung des Fahrzeugs, Umzug in Gebiete ohne EasyPark-Abdeckung oder der Wechsel zu alternativen Parkdiensten. Andere Nutzer möchten einfach wieder zu traditionellen Parkmethoden zurückkehren oder haben ihr Fahrzeug verkauft.
Abonnementpläne und Preise
Kostenstruktur bei EasyPark
EasyPark arbeitet mit einem flexiblen Preismodell, das sich an der tatsächlichen Nutzung orientiert. Im Gegensatz zu klassischen Abonnements gibt es keine monatlichen Grundgebühren, sondern Nutzer zahlen pro Parkvorgang. Allerdings fallen zusätzlich zu den regulären Parkgebühren Servicegebühren an, die je nach gewähltem Modell variieren.
| Gebührenmodell | Kosten | Beschreibung |
|---|---|---|
| Standardgebühr | Variable Prozentsätze | Prozentuale Gebühr auf den Parkbetrag |
| EasyPark Plus | Ab 1,99 € pro Monat | Reduzierte Servicegebühren bei regelmäßiger Nutzung |
| Mindestgebühr | Oft ab 0,19 € | Mindestbetrag pro Parkvorgang |
Zusätzliche Kosten und Gebühren
Neben den Servicegebühren können weitere Kosten entstehen. Bei verspäteter Zahlung oder Mahnungen werden zusätzliche Gebühren fällig. Auch bei der Nutzung bestimmter Zahlungsmethoden können Extrakosten anfallen. Die genauen Konditionen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von EasyPark festgelegt, die regelmäßig aktualisiert werden.
Für Vielparker kann sich das EasyPark Plus Abonnement lohnen, da hier die prozentualen Servicegebühren reduziert werden. Gelegenheitsnutzer zahlen hingegen oft mehr durch die Kombination aus Mindestgebühren und prozentualen Aufschlägen. Diese Kostenstruktur ist ein häufiger Grund, warum Nutzer den Service kündigen möchten, besonders wenn sie feststellen, dass die Gesamtkosten höher ausfallen als erwartet.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von EasyPark unterliegt deutschen Vertragsrechtsbestimmungen. Da es sich um einen Dienstleistungsvertrag handelt, gelten die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Bei Verträgen ohne feste Laufzeit, wie sie EasyPark in der Basisversion anbietet, können Nutzer grundsätzlich jederzeit kündigen. Anders verhält es sich bei kostenpflichtigen Abonnements wie EasyPark Plus, die spezifische Kündigungsfristen haben.
Nach deutschem Recht muss eine Kündigung dem Vertragspartner zugehen, um wirksam zu werden. Dies bedeutet, dass der Zugang der Kündigungserklärung beim Unternehmen entscheidend ist, nicht das Absendedatum. Aus diesem Grund ist die postalische Kündigung per Einschreiben die sicherste Methode, da sie einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang liefert.
Kündigungsfristen und Bedingungen
Die Kündigungsfristen bei EasyPark variieren je nach gewähltem Service. Für die kostenlose Basisnutzung gibt es in der Regel keine Kündigungsfrist, da keine Vertragsbindung besteht. Nutzer können den Service einfach nicht mehr verwenden. Dennoch empfiehlt sich eine formelle Kündigung, um sicherzustellen, dass alle Daten gelöscht werden und keine unerwarteten Gebühren entstehen.
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Basis-Account | Jederzeit | Keine feste Bindung |
| EasyPark Plus (monatlich) | Zum Monatsende | Kündigung vor Ablauf erforderlich |
| EasyPark Plus (jährlich) | Zum Jahresende | Oft mit Kündigungsfrist von 4 Wochen |
Wichtige Hinweise zur Kündigung
Bei der Kündigung sollten Nutzer darauf achten, dass alle offenen Parkgebühren beglichen sind. Unbezahlte Forderungen können auch nach der Kündigung geltend gemacht werden und zu Mahnverfahren führen. Zudem ist es wichtig, die Kontodaten im Kündigungsschreiben korrekt anzugeben, damit eine eindeutige Zuordnung möglich ist.
Die Löschung persönlicher Daten sollte ebenfalls im Kündigungsschreiben erwähnt werden, um die Datenschutzrechte nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) geltend zu machen. EasyPark ist verpflichtet, personenbezogene Daten nach Vertragsende zu löschen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bestehen.
Wie man EasyPark per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Obwohl EasyPark primär über die App verwaltet wird, ist die postalische Kündigung per Einschreiben die rechtlich sicherste Methode. Ein Einschreiben mit Rückschein bietet einen gerichtsfesten Nachweis darüber, dass die Kündigung beim Unternehmen eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn später Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder das Zustandekommen der Kündigung entstehen.
Digitale Kündigungsmethoden, auch wenn sie bequemer erscheinen, können technische Probleme aufweisen. E-Mails können im Spam-Ordner landen, App-Funktionen können fehlerhaft sein, und Screenshots bieten nicht immer einen ausreichenden rechtlichen Nachweis. Die postalische Kündigung hingegen folgt bewährten rechtlichen Standards und wird von deutschen Gerichten als verlässlicher Nachweis anerkannt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt zur erfolgreichen Kündigung ist die Erstellung eines formellen Kündigungsschreibens. Dieses sollte alle relevanten Informationen enthalten: vollständiger Name, Adresse, die bei EasyPark registrierte E-Mail-Adresse, Kundennummer falls vorhanden, und das Kennzeichen des registrierten Fahrzeugs. Das Schreiben sollte eine klare Kündigungserklärung enthalten und das gewünschte Kündigungsdatum angeben.
Im Kündigungsschreiben sollte explizit die Beendigung des Nutzungsvertrags erklärt werden. Es empfiehlt sich, um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten und die Löschung aller personenbezogenen Daten zu beantragen. Das Datum und die eigenhändige Unterschrift dürfen nicht fehlen, da das Schreiben sonst möglicherweise nicht als gültig anerkannt wird.
Die korrekte Adresse für die Kündigung
Kündigungsschreiben müssen an die im Impressum angegebene Geschäftsadresse gesendet werden. Dies ist die rechtlich verbindliche Anschrift für alle offiziellen Mitteilungen:
- EasyPark Mobile GmbH, Kurfürstendamm 71, 10709 Berlin
Diese Adresse ist die registrierte Geschäftsadresse des Unternehmens und die korrekte Anlaufstelle für Kündigungen. Das Versenden an eine andere Adresse kann dazu führen, dass die Kündigung nicht rechtzeitig bearbeitet wird oder als nicht zugegangen gilt.
Versandoptionen und Nachweisführung
Für den Versand der Kündigung gibt es mehrere Optionen, die unterschiedliche Nachweisgrade bieten. Das einfache Einschreiben kostet etwa 2,50 Euro zusätzlich zum Briefporto und bestätigt die Aufgabe bei der Post. Das Einschreiben mit Rückschein kostet circa 4,50 Euro extra, liefert aber einen unterschriebenen Beleg über die Zustellung, was den höchsten Beweiswert hat.
Eine Alternative ist das Einschreiben Einwurf, bei dem der Zusteller die Einlieferung in den Briefkasten dokumentiert. Diese Variante kostet etwa 2,35 Euro zusätzlich und bietet einen guten Kompromiss zwischen Kosten und Nachweissicherheit. Für besonders wichtige Kündigungen mit knappen Fristen ist jedoch das Einschreiben mit Rückschein die empfohlene Option.
Wie Postclic den Kündigungsprozess vereinfacht
Der traditionelle Weg der postalischen Kündigung kann zeitaufwendig sein: Dokument erstellen, ausdrucken, unterschreiben, zur Post gehen, Einschreiben aufgeben. Moderne Dienste wie Postclic bieten hier eine praktische Lösung. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und automatisch als verfolgten Brief versenden zu lassen.
Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung. Nutzer müssen nicht mehr zur Postfiliale gehen, und der gesamte Prozess wird digital dokumentiert. Der Versand erfolgt als nachverfolgbarer Brief mit rechtsgültigem Nachweis, was die Rechtssicherheit gewährleistet. Besonders für Personen, die beruflich stark eingespannt sind oder keinen einfachen Zugang zu Postfilialen haben, kann dies eine erhebliche Erleichterung darstellen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Erfahrungen bei der Kündigung
Kundenerfahrungen mit der Kündigung von EasyPark sind gemischt. Viele Nutzer berichten, dass die Kündigung über die App unkompliziert funktioniert, wenn alle Schritte korrekt befolgt werden. Andere hingegen haben Schwierigkeiten mit der Bestätigung oder erleben, dass trotz Kündigung weiterhin Gebühren abgebucht werden. Diese Diskrepanz unterstreicht die Bedeutung einer dokumentierten Kündigung per Post.
Ein häufiges Problem ist die verzögerte Bearbeitung von Kündigungen. Nutzer sollten daher immer die Kündigungsfristen im Blick behalten und die Kündigung rechtzeitig absenden. Bei Kündigungen zum Monats- oder Jahresende empfiehlt es sich, mindestens zwei Wochen Vorlauf einzuplanen, um sicherzustellen, dass das Schreiben rechtzeitig bearbeitet wird.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Dokumentation ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kündigung. Nutzer sollten eine Kopie des Kündigungsschreibens aufbewahren und den Einschreibebeleg sicher verwahren. Falls EasyPark die Kündigung nicht bestätigt, kann mit diesen Unterlagen nachgewiesen werden, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist.
Es empfiehlt sich, vor der Kündigung einen Screenshot der aktuellen Vertragsdetails in der App zu erstellen. Dies dokumentiert den Status des Accounts zum Kündigungszeitpunkt und kann bei späteren Unstimmigkeiten hilfreich sein. Auch die Bankkontoauszüge sollten nach der Kündigung überprüft werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach erfolgreicher Kündigung sollten Nutzer ihre Zahlungsmethoden aus der App entfernen, auch wenn der Account gekündigt wurde. Dies verhindert versehentliche Abbuchungen und erhöht die Datensicherheit. Die App selbst kann vom Smartphone deinstalliert werden, sobald die Kündigungsbestätigung vorliegt.
Sollte nach der Kündigung dennoch eine Abbuchung erfolgen, ist schnelles Handeln gefordert. Nutzer haben das Recht, unberechtigt abgebuchte Beträge innerhalb von acht Wochen über ihre Bank zurückzufordern. Bei SEPA-Lastschriften ist dies ein standardisiertes Verfahren, das direkt bei der kontoführenden Bank eingeleitet werden kann.
Alternative Parklösungen nach der Kündigung
Nach der Kündigung von EasyPark stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung. Andere digitale Parkdienste wie ParkNow, Parkster oder PARK NOW bieten ähnliche Funktionen, teilweise mit unterschiedlichen Gebührenstrukturen. Ein Vergleich der Servicegebühren kann sich lohnen, um eine kostengünstigere Alternative zu finden.
Für Nutzer, die digitale Dienste ganz vermeiden möchten, bleibt die traditionelle Parkscheinlösung eine zuverlässige Option. Moderne Parkscheinautomaten akzeptieren zunehmend auch Kartenzahlung, was das Problem des fehlenden Kleingelds löst. In manchen Städten gibt es auch kommunale Park-Apps, die oft geringere Gebühren verlangen als kommerzielle Anbieter.
Rechtliche Nachbetreuung und Datenschutz
Nach der Kündigung haben Nutzer das Recht, eine Auskunft über die Löschung ihrer Daten zu verlangen. Gemäß DSGVO muss EasyPark innerhalb eines Monats Auskunft darüber erteilen, welche Daten gespeichert sind und wann diese gelöscht werden. Sollte das Unternehmen dieser Pflicht nicht nachkommen, können Nutzer sich an die zuständige Datenschutzbehörde wenden.
Abschließend ist zu beachten, dass EasyPark gesetzlich verpflichtet ist, bestimmte Daten für steuerliche Zwecke aufzubewahren. Rechnungsdaten müssen beispielsweise zehn Jahre archiviert werden. Dies ist jedoch kein Grund zur Sorge, da diese Daten nur für gesetzlich vorgeschriebene Zwecke verwendet werden dürfen und nicht für Marketing oder andere kommerzielle Aktivitäten genutzt werden können. Die postalische Kündigung per Einschreiben bleibt die sicherste Methode, um alle vertraglichen Beziehungen ordnungsgemäß zu beenden und rechtlich abgesichert zu sein.