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Cancellation service N°1 in Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
Porsche kündigen | Postclic
Porsche
Porscheplatz 1
70435 Stuttgart Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – Porsche
Porscheplatz 1
70435 Stuttgart

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Porsche service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


11/01/2026

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Recipient
Porsche
Porscheplatz 1
70435 Stuttgart , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihren Porsche-Vertrag erfolgreich

Über Porsche

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft mit Sitz am Porscheplatz 1 in Stuttgart zählt zu den renommiertesten Automobilherstellern weltweit. Seit der Gründung im Jahr 1931 durch Ferdinand Porsche steht das Unternehmen für sportliche Fahrzeuge, technische Innovation und deutsche Ingenieurskunst auf höchstem Niveau. Das Portfolio umfasst legendäre Sportwagen wie den 911, aber auch SUV-Modelle wie Cayenne und Macan sowie die elektrische Taycan-Serie.

Porsche bietet seinen Kunden in Deutschland verschiedene Dienstleistungen und Vertragsformen an. Neben dem klassischen Fahrzeugkauf gibt es Leasingverträge, Finanzierungsmodelle, Wartungsverträge, Versicherungsprodukte über Porsche Financial Services sowie das Porsche Passport Abonnement-Modell. Jede dieser Vertragsformen unterliegt spezifischen rechtlichen Bedingungen, die bei einer Kündigung beachtet werden müssen.

Die offizielle Geschäftsadresse für rechtlich relevante Korrespondenz, einschließlich Kündigungen und Widerrufen, lautet:

  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, Porscheplatz 1, 70435 Stuttgart

Als börsennotiertes Unternehmen und Teil des Volkswagen Konzerns unterliegt Porsche strengen rechtlichen Vorgaben. Für Verbraucher in Deutschland bedeutet dies, dass sämtliche Vertragsbeziehungen den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sowie branchenspezifischen Regelungen entsprechen müssen. Dies schließt auch die ordnungsgemäße Abwicklung von Kündigungen ein.

Geschäftsbereiche und Vertragsarten

Porsche bietet unterschiedliche Produkte und Services an, die jeweils eigene Kündigungsmodalitäten haben. Der Fahrzeugkauf selbst ist ein Kaufvertrag, der nach Erfüllung grundsätzlich nicht gekündigt werden kann. Anders verhält es sich bei Dauerschuldverhältnissen wie Leasingverträgen, die über die Porsche Financial Services GmbH abgewickelt werden. Hier bestehen vertragliche Laufzeiten mit spezifischen Kündigungsfristen.

Das Porsche Passport Programm stellt ein relativ neues Geschäftsmodell dar, bei dem Kunden gegen eine monatliche Gebühr Zugang zu verschiedenen Porsche-Modellen erhalten. Dieses Abonnement-Modell ähnelt anderen Mobilitätsdiensten und bietet mehr Flexibilität als traditionelle Leasing- oder Kaufverträge. Auch Wartungsverträge, erweiterte Garantien und Versicherungsprodukte können Teil der Geschäftsbeziehung mit Porsche sein.

Warum eine postalische Kündigung wichtig ist

In Deutschland gilt bei rechtlich bedeutsamen Willenserklärungen wie Kündigungen das Schriftformerfordernis. Während digitale Kommunikation im Alltag zunimmt, bietet die postalische Kündigung per Einschreiben den sichersten Weg, einen rechtsverbindlichen Nachweis über die fristgerechte Kündigung zu führen. Dies ist besonders bei hochwertigen Verträgen im Automobilbereich von entscheidender Bedeutung.

Ein Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Zugang beim Empfänger. Dieser Zugangsnachweis kann im Streitfall vor Gericht als Beweis dienen. Telefonische Kündigungen sind rechtlich nicht bindend, und E-Mail-Kündigungen werden von vielen Unternehmen nicht als ausreichend anerkannt, sofern dies nicht ausdrücklich in den AGB vereinbart wurde.

Abonnementpläne und Preise

Porsche bietet verschiedene Finanzierungs- und Nutzungsmodelle an, die sich in Kosten, Laufzeit und Kündigungsbedingungen unterscheiden. Die Preisgestaltung orientiert sich am gewählten Fahrzeugmodell, der Ausstattung und der Vertragslaufzeit. Im Folgenden werden die wichtigsten Vertragsformen und ihre typischen Kostenstrukturen dargestellt.

Leasingverträge

Porsche Leasing über die Porsche Financial Services ermöglicht die Nutzung eines Fahrzeugs gegen monatliche Raten ohne Eigentumsübergang. Die Leasingraten variieren erheblich je nach Modell und können von einigen hundert Euro für einen Macan bis zu mehreren tausend Euro monatlich für einen 911 Turbo reichen. Typische Laufzeiten bewegen sich zwischen 24 und 48 Monaten.

Bei Leasingverträgen ist eine Anzahlung üblich, die meist zwischen 10 und 30 Prozent des Fahrzeugwertes liegt. Hinzu kommen Kosten für Versicherung, Wartung und gegebenenfalls Mehrkilometer, falls die vereinbarte Laufleistung überschritten wird. Die genauen Konditionen sind individuell verhandelbar und werden im Leasingvertrag festgehalten.

Finanzierung

Bei einer Finanzierung über Porsche Financial Services erwirbt der Kunde das Fahrzeug auf Ratenbasis. Die monatlichen Raten setzen sich aus Tilgung und Zinsen zusammen. Je nach Bonität und Anzahlung liegen die effektiven Jahreszinsen typischerweise zwischen 3 und 7 Prozent. Die Vertragslaufzeiten können bis zu 84 Monate betragen.

Eine vorzeitige Kündigung eines Finanzierungsvertrags ist grundsätzlich möglich, jedoch können Vorfälligkeitsentschädigungen anfallen. Diese dürfen seit der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie maximal 1 Prozent der Restschuld betragen, bei einer Restlaufzeit unter einem Jahr sogar nur 0,5 Prozent.

Porsche Passport

Das Porsche Passport Abonnement-Modell bietet Zugang zu verschiedenen Fahrzeugmodellen gegen eine monatliche Pauschale. Die Preise beginnen je nach Markt und verfügbaren Modellen bei etwa 2.000 Euro monatlich und können für Premium-Pakete deutlich höher liegen. Im Preis enthalten sind Versicherung, Wartung und die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Modellen zu wechseln.

Dieses Modell richtet sich an Kunden, die maximale Flexibilität wünschen und bereit sind, dafür einen Premiumpreis zu zahlen. Die Kündigungsfristen sind hier in der Regel kürzer als bei traditionellen Leasing- oder Finanzierungsverträgen, typischerweise zwischen einem und drei Monaten.

Wartungs- und Serviceverträge

Porsche bietet verschiedene Servicepakete an, die Inspektionen, Verschleißreparaturen und Garantieerweiterungen umfassen. Ein Porsche Service Paket kann je nach Umfang zwischen 1.500 und 5.000 Euro kosten und deckt Wartungsarbeiten für einen definierten Zeitraum oder eine bestimmte Kilometerzahl ab.

VertragsartTypische KostenLaufzeitKündigungsfrist
Leasing500-3.000 €/Monat24-48 MonateVertragsende
Finanzierung600-4.000 €/Monat12-84 MonateJederzeit mit Vorfälligkeit
Passport AboAb 2.000 €/MonatMonatlich1-3 Monate
Servicevertrag1.500-5.000 € einmalig2-5 JahreNach AGB

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Vertrages mit Porsche unterliegt verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen, die vom Vertragstyp abhängen. Das deutsche Vertragsrecht unterscheidet zwischen ordentlicher Kündigung zum Vertragsende, außerordentlicher Kündigung aus wichtigem Grund und dem Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Gemäß § 355 BGB haben Verbraucher bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen sowie bei Fernabsatzverträgen ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dies gilt auch für Finanzdienstleistungen wie Leasing- oder Kreditverträge. Der Widerruf muss in Textform erfolgen und bedarf keiner Begründung. Die Frist beginnt mit Vertragsschluss und ordnungsgemäßer Widerrufsbelehrung.

Bei Dauerschuldverhältnissen wie Leasingverträgen greifen die Regelungen des § 314 BGB zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund sowie die vertraglichen Vereinbarungen zur ordentlichen Kündigung. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

Kündigungsfristen bei Leasingverträgen

Porsche Leasingverträge sind in der Regel Zeitverträge mit fester Laufzeit. Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ist meist ausgeschlossen. Der Vertrag endet automatisch zum vereinbarten Zeitpunkt. Eine vorzeitige Beendigung ist nur durch außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund oder durch einvernehmliche Aufhebung möglich.

Wichtige Gründe für eine außerordentliche Kündigung können sein: unverschuldeter Verlust des Arbeitsplatzes mit erheblicher Einkommensminderung, schwere Erkrankung, Tod des Leasingnehmers oder erhebliche Vertragsverletzungen durch den Leasinggeber. Die Darlegungs- und Beweislast liegt beim Kündigenden.

Bei vorzeitiger Vertragsbeendigung können erhebliche Kosten entstehen. Der Leasinggeber kann Schadensersatz verlangen, der sich aus entgangenen Leasingraten, Wertminderung des Fahrzeugs und Verwertungskosten zusammensetzt. Eine genaue Berechnung findet sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Porsche Financial Services.

Kündigung von Finanzierungsverträgen

Gemäß § 500 BGB in Verbindung mit § 488 Abs. 3 BGB kann ein Verbraucherdarlehen jederzeit gekündigt werden. Der Darlehensgeber darf jedoch eine angemessene Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Diese ist gesetzlich auf maximal 1 Prozent der Restschuld begrenzt, bei weniger als zwölf Monaten Restlaufzeit auf 0,5 Prozent.

Die Kündigung muss schriftlich erfolgen und sollte das Datum der gewünschten Vertragsbeendigung sowie die Kontonummer für die Rückzahlung einer eventuellen Überzahlung enthalten. Porsche Financial Services ist verpflichtet, innerhalb einer angemessenen Frist eine Ablösesumme zu berechnen und mitzuteilen.

Porsche Passport und Abonnements

Abonnement-Modelle wie Porsche Passport haben in der Regel kürzere Kündigungsfristen als traditionelle Verträge. Typisch sind Kündigungsfristen von einem bis drei Monaten zum Monatsende. Die genauen Bedingungen sind in den Nutzungsbedingungen des jeweiligen Programms festgelegt.

Eine fristlose Kündigung ist auch hier nur aus wichtigem Grund möglich. Dazu zählen etwa schwerwiegende Vertragsverletzungen durch den Anbieter, wie die wiederholte Nichtverfügbarkeit von Fahrzeugen trotz Zusage oder erhebliche Mängel bei der Vertragsabwicklung.

Wartungs- und Serviceverträge

Serviceverträge und Garantieerweiterungen sind häufig an das Fahrzeug gebunden und nicht übertragbar. Die Kündigungsbedingungen variieren je nach Vertragsgestaltung. Einige Verträge laufen über einen festen Zeitraum ohne Kündigungsmöglichkeit, andere können mit einer Frist von drei bis sechs Monaten gekündigt werden.

Bei Verkauf des Fahrzeugs endet die Leistungspflicht aus dem Servicevertrag in der Regel automatisch, sofern der Vertrag nicht auf den neuen Eigentümer übertragen werden kann. Eine anteilige Rückerstattung bereits gezahlter Beträge ist oft vertraglich ausgeschlossen, sollte aber im Einzelfall geprüft werden.

KündigungsgrundVertragstypFristBesonderheiten
WiderrufAlle Verbraucherverträge14 TageOhne Begründung
Ordentliche KündigungLeasingZum VertragsendeKeine vorzeitige Kündigung
Vorzeitige AblösungFinanzierungJederzeitVorfälligkeitsentschädigung
Ordentliche KündigungPassport1-3 MonateZum Monatsende

Wie man Porsche per Post kündigt

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist der rechtssicherste Weg, einen Vertrag mit Porsche zu beenden. Dieser Abschnitt erläutert Schritt für Schritt, wie Sie eine rechtswirksame Kündigung vorbereiten und versenden.

Vorbereitung der Kündigung

Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsunterlagen zusammenstellen. Dazu gehören der ursprüngliche Vertrag, eventuelle Nachträge, Ihre Vertrags- oder Kundennummer sowie Kopien der bisherigen Korrespondenz. Prüfen Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die genauen Kündigungsfristen und -modalitäten.

Berechnen Sie das frühestmögliche Kündigungsdatum unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist. Bei einem Leasingvertrag mit Laufzeitende am 31. Dezember und einer dreimonatigen Kündigungsfrist müsste die Kündigung spätestens am 30. September beim Unternehmen eingehen. Planen Sie einige Tage Puffer für den Postweg ein.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Pflichtangaben enthalten. Dazu gehören Ihre vollständigen Kontaktdaten, die Vertrags- oder Kundennummer, eine eindeutige Kündigungserklärung sowie das gewünschte Beendigungsdatum. Bei außerordentlicher Kündigung muss der wichtige Grund dargelegt werden.

Das Schreiben sollte höflich, aber bestimmt formuliert sein. Vermeiden Sie emotionale Formulierungen und beschränken Sie sich auf die wesentlichen Fakten. Fordern Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Beendigungsdatums an. Bei Finanzierungsverträgen sollten Sie um Mitteilung der Ablösesumme bitten.

Unterschreiben Sie das Kündigungsschreiben eigenhändig. Bei gemeinschaftlichen Verträgen müssen alle Vertragspartner unterschreiben. Eine digitale Signatur oder Kopie der Unterschrift ist nicht ausreichend. Das Original muss per Post versendet werden.

Versand per Einschreiben

Der Versand sollte ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto und bietet den höchsten Nachweis. Der Rückschein dokumentiert, wer das Schreiben wann in Empfang genommen hat.

Alternativ können Sie ein Einschreiben Einwurf wählen, das etwa 2,65 Euro kostet. Hier wird der Einwurf in den Briefkasten dokumentiert, aber keine Unterschrift eingeholt. Diese Variante ist kostengünstiger, bietet aber einen etwas geringeren Nachweis als das Einschreiben mit Rückschein.

Bewahren Sie alle Belege auf: eine Kopie des Kündigungsschreibens, den Einlieferungsbeleg der Post und später den Rückschein. Diese Dokumente sind im Streitfall Ihre Beweismittel. Fotografieren oder scannen Sie die Dokumente zusätzlich zur Sicherheit.

Die korrekte Adresse

Verwenden Sie für rechtlich relevante Kündigungen ausschließlich die offizielle Geschäftsadresse der Porsche AG:

  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, Porscheplatz 1, 70435 Stuttgart

Bei Verträgen mit der Porsche Financial Services GmbH kann eine abweichende Adresse in Ihren Vertragsunterlagen angegeben sein. Prüfen Sie dies sorgfältig. Im Zweifel empfiehlt sich der Versand an beide Adressen oder eine vorherige telefonische Klärung der zuständigen Stelle, wobei die Kündigung selbst dennoch schriftlich erfolgen muss.

Achten Sie auf korrekte und vollständige Adressierung. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigungsfrist nicht gewahrt wird. Verwenden Sie einen ausreichend großen Briefumschlag und frankieren Sie korrekt.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für Personen, die den Prozess vereinfachen möchten, bieten Dienste wie Postclic eine praktische Lösung. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Service übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand per Einschreiben.

Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis. Sie müssen nicht zur Post gehen und erhalten eine elektronische Bestätigung über den Versand. Die Kosten sind transparent und oft vergleichbar mit dem selbstständigen Versand per Einschreiben, wenn man Porto, Papier, Druck und den Zeitaufwand einrechnet.

Besonders bei zeitkritischen Kündigungen kann dies hilfreich sein, da der Versand noch am selben Werktag erfolgen kann, wenn die Bestellung vor einem bestimmten Zeitpunkt eingeht. Die professionelle Formatierung stellt sicher, dass alle rechtlich relevanten Elemente enthalten sind.

Nach dem Versand

Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie den Eingang überwachen. Bei Einschreiben mit Rückschein erhalten Sie den unterschriebenen Beleg zurück, was einige Tage dauern kann. Notieren Sie sich das Datum des Zugangs, da ab diesem Zeitpunkt eventuelle Fristen zu laufen beginnen.

Porsche oder die zuständige Tochtergesellschaft sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eine Kündigungsbestätigung senden. Diese sollte das Beendigungsdatum, eventuelle Restforderungen und die weiteren Schritte enthalten. Prüfen Sie diese Bestätigung sorgfältig auf Richtigkeit.

Falls Sie nach vier Wochen keine Reaktion erhalten haben, sollten Sie schriftlich nachfassen. Verweisen Sie auf Ihr ursprüngliches Kündigungsschreiben mit Datum und Einschreibennummer. Eine telefonische Nachfrage kann zusätzlich erfolgen, ersetzt aber nicht die schriftliche Kommunikation.

Rückgabe des Fahrzeugs bei Leasing

Bei Beendigung eines Leasingverträags müssen Sie das Fahrzeug zum vereinbarten Zeitpunkt zurückgeben. Porsche wird einen Termin zur Fahrzeugrückgabe vereinbaren, bei dem der Zustand des Fahrzeugs dokumentiert wird. Bereiten Sie das Fahrzeug sorgfältig vor: Reinigung, Entfernung persönlicher Gegenstände und Reparatur kleinerer Schäden können spätere Nachforderungen vermeiden.

Lassen Sie sich bei der Rückgabe ein detailliertes Übergabeprotokoll aushändigen. Fotografieren Sie das Fahrzeug aus verschiedenen Perspektiven als zusätzliche Dokumentation. Achten Sie darauf, dass Kilometerzählerstand, Zustand der Bereifung und eventuelle Schäden korrekt protokolliert werden.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung von Porsche-Verträgen sind vielfältig und hängen stark vom Vertragstyp und den individuellen Umständen ab. Dieser Abschnitt fasst häufige Erfahrungen zusammen und gibt praktische Tipps für eine reibungslose Vertragsbeendigung.

Häufige Kündigungsgründe

Kunden kündigen ihre Verträge mit Porsche aus verschiedenen Gründen. Bei Leasingverträgen sind finanzielle Veränderungen der häufigste Grund. Der Verlust des Arbeitsplatzes, unerwartete Ausgaben oder eine veränderte Familiensituation können dazu führen, dass die monatlichen Raten nicht mehr tragbar sind.

Ein weiterer häufiger Grund ist der Wunsch nach einem Modellwechsel. Kunden möchten auf ein neueres Modell umsteigen oder ihre Mobilitätsbedürfnisse haben sich geändert. Einige Kunden sind auch mit dem Service oder der Fahrzeugleistung unzufrieden, wobei dies bei Porsche aufgrund der hohen Qualitätsstandards seltener vorkommt als bei anderen Herstellern.

Bei Finanzierungsverträgen führt oft eine vorzeitige Verfügbarkeit von Kapital zur Kündigung, etwa durch eine Erbschaft oder einen Bonus. Kunden möchten die Zinslast reduzieren und das Fahrzeug vollständig abbezahlen. Auch der Verkauf des Fahrzeugs macht eine Ablösung des Kredits erforderlich.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Viele Kunden berichten von einem professionellen und korrekten Kündigungsprozess bei Porsche. Die Kündigungsbestätigungen erfolgen in der Regel zeitnah, und die Abrechnung ist transparent. Besonders die Porsche Financial Services wird häufig für ihre strukturierte Abwicklung gelobt.

Allerdings gibt es auch Berichte über Verzögerungen bei der Bearbeitung oder Unklarheiten bei der Berechnung von Ablösesummen oder Schadensersatzforderungen. In solchen Fällen ist eine hartnäckige und dokumentierte Kommunikation wichtig. Kunden empfehlen, alle Schreiben aufzubewahren und bei Unstimmigkeiten zeitnah zu reagieren.

Bei der Fahrzeugrückgabe am Ende eines Leasingvertrags berichten Kunden von unterschiedlichen Erfahrungen. Während einige eine kulante Behandlung bei geringfügigen Gebrauchsspuren erleben, werden andere mit hohen Nachforderungen für Schäden konfrontiert, die sie als normal ansehen. Eine sorgfältige Dokumentation bei Vertragsabschluss und -ende ist daher essentiell.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Beginnen Sie frühzeitig mit der Vorbereitung Ihrer Kündigung. Prüfen Sie mindestens drei Monate vor dem gewünschten Beendigungsdatum Ihre Vertragsunterlagen und die Kündigungsfristen. Dies gibt Ihnen ausreichend Zeit für eventuelle Rückfragen und verhindert, dass Sie eine Frist versäumen.

Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Erstellen Sie eine Chronologie mit Daten, Gesprächsnotizen und Kopien aller Schriftstücke. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten kommt. Eine gut geführte Dokumentation ist Ihre beste Absicherung.

Kommunizieren Sie ausschließlich schriftlich für alle rechtlich relevanten Erklärungen. Telefonische Zusagen sind nicht bindend und können später nicht bewiesen werden. Wenn Sie telefonisch Informationen erhalten, lassen Sie diese schriftlich bestätigen oder fassen Sie das Gespräch in einem Bestätigungsschreiben zusammen.

Prüfen Sie die Endabrechnung sorgfältig. Bei Leasingverträgen können Nachforderungen für Mehrkilometer, Schäden oder nicht durchgeführte Inspektionen anfallen. Vergleichen Sie die Forderungen mit Ihrem Vertrag und den Übergabeprotokollen. Bei Unstimmigkeiten widersprechen Sie schriftlich und begründet.

Umgang mit Problemen und Streitigkeiten

Falls Porsche Ihre Kündigung nicht anerkennt oder Sie mit der Abwicklung nicht einverstanden sind, sollten Sie zunächst den direkten Kontakt zur Kundenbetreuung suchen. Viele Probleme lassen sich auf diesem Weg klären. Dokumentieren Sie auch diese Kommunikation schriftlich.

Bei weiterhin bestehenden Differenzen können Sie sich an die Verbraucherzentrale wenden. Diese bietet Beratung zu Verbraucherrechten und kann bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen. Auch ein Anwalt für Vertragsrecht kann hinzugezogen werden, wobei die Kosten gegen den Streitwert abzuwägen sind.

In vielen Fällen ist eine außergerichtliche Einigung möglich und sinnvoll. Zeigen Sie sich kompromissbereit, aber bestehen Sie auf Ihren berechtigten Ansprüchen. Eine Mediation oder ein Schlichtungsverfahren kann eine kostengünstige Alternative zum Gerichtsverfahren sein.

Besonderheiten bei verschiedenen Vertragstypen

Bei Leasingverträgen ist die sorgfältige Fahrzeugpflege während der gesamten Laufzeit entscheidend. Halten Sie alle Inspektionstermine ein und dokumentieren Sie diese. Kleinere Schäden sollten zeitnah repariert werden, da sie bei der Rückgabe zu höheren Kosten führen können als eine frühzeitige Instandsetzung.

Bei Finanzierungsverträgen lohnt sich die Prüfung, ob eine Vorfälligkeitsentschädigung tatsächlich anfällt und ob diese korrekt berechnet wurde. In einigen Fällen können Fehler in der Berechnung zu Ihren Gunsten korrigiert werden. Lassen Sie sich die Berechnung detailliert aufschlüsseln.

Beim Porsche Passport und anderen Abonnement-Modellen sollten Sie die Kündigungsfrist genau beachten, da eine Verlängerung um einen Monat erhebliche Kosten verursachen kann. Markieren Sie sich das Kündigungsdatum im Kalender und versenden Sie die Kündigung mit ausreichend Vorlauf.

Vorbereitung auf die Zeit nach der Kündigung

Planen Sie rechtzeitig, wie Sie nach Beendigung des Vertrags mit Porsche Ihre Mobilität sicherstellen. Bei Leasingverträgen müssen Sie das Fahrzeug zurückgeben und benötigen eine Alternative. Informieren Sie Ihre Versicherung über die Vertragsbeendigung, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Prüfen Sie, ob Restforderungen bestehen, und klären Sie diese zeitnah. Offene Forderungen können zu Mahnungen und zusätzlichen Kosten führen. Umgekehrt haben Sie möglicherweise Anspruch auf Rückzahlungen, etwa bei zu viel gezahlten Raten oder Kautionen.

Bewahren Sie alle Unterlagen zum Vertrag und seiner Beendigung mindestens drei Jahre auf. Dies entspricht der regelmäßigen Verjährungsfrist für vertragliche Ansprüche. In dieser Zeit können noch Nachforderungen oder Rückforderungen geltend gemacht werden.

Abschließende Empfehlungen

Die Kündigung eines Vertrags mit Porsche erfordert Sorgfalt und die Beachtung rechtlicher Vorgaben. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte in jedem Fall gewählt werden. Eine gründliche Vorbereitung, vollständige Dokumentation und fristgerechte Kommunikation sind die Schlüssel zu einer erfolgreichen Vertragsbeendigung.

Nutzen Sie die verfügbaren Ressourcen, sei es die Beratung durch Verbraucherzentralen, rechtliche Unterstützung oder moderne Dienste wie Postclic für den vereinfachten Versand. Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn der Prozess komplex erscheint – mit der richtigen Herangehensweise lässt sich jeder Vertrag ordnungsgemäß beenden.

Porsche als Premiumhersteller legt Wert auf Kundenzufriedenheit auch bei Vertragsbeendigungen. Eine professionelle und respektvolle Kommunikation von beiden Seiten führt in den meisten Fällen zu einer zufriedenstellenden Lösung. Bleiben Sie sachlich, dokumentieren Sie alles und wahren Sie Ihre Fristen – dann steht einer erfolgreichen Kündigung nichts im Wege.

FAQ

Porsche bietet verschiedene Vertragsarten an, darunter Fahrzeugkauf, Leasingverträge, Finanzierungsmodelle, Wartungsverträge und Versicherungsprodukte über Porsche Financial Services. Der Fahrzeugkauf ist ein einmaliger Kaufvertrag, während Leasingverträge und Finanzierungsmodelle flexible Zahlungsoptionen bieten. Wartungsverträge sorgen für regelmäßige Wartungen und Inspektionen, während Versicherungsprodukte Schutz für Ihr Fahrzeug bieten.

Um Ihren Leasingvertrag bei Porsche zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft, Porscheplatz 1, 70435 Stuttgart senden. Achten Sie darauf, die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen einzuhalten.

Das Porsche Passport Abonnement-Modell ermöglicht es Ihnen, verschiedene Porsche-Modelle flexibel zu nutzen, ohne sich langfristig an ein Fahrzeug zu binden. Sie können zwischen verschiedenen Fahrzeugen wählen und diese je nach Bedarf wechseln. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, die neuesten Modelle und Technologien von Porsche zu erleben, ohne die Verpflichtungen eines Kauf- oder Leasingvertrags.

Die Kosten für Wartungsverträge bei Porsche variieren je nach Modell und Umfang der gewünschten Dienstleistungen. In der Regel beinhalten Wartungsverträge regelmäßige Inspektionen, Ölwechsel und andere notwendige Wartungsarbeiten. Es ist ratsam, sich direkt bei einem Porsche-Händler oder über die Porsche Financial Services zu informieren, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Porsche-Verträge unterliegen den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sowie branchenspezifischen Regelungen. Dies bedeutet, dass alle Vertragsbeziehungen transparent und fair gestaltet sein müssen. Insbesondere bei Kündigungen müssen die spezifischen Bedingungen und Fristen beachtet werden, um rechtliche Probleme zu vermeiden.