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Cortal Consors
Schwanthalerstraße 37
80336 München Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Cortal Consors
Schwanthalerstraße 37
80336 München

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Cortal Consors. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


15/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Cortal Consors
Schwanthalerstraße 37
80336 München , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihre Geschäftsbeziehung mit Cortal Consors

Über Cortal Consors

Cortal Consors war einer der Pioniere im deutschen Online-Banking-Sektor und hat die Finanzbranche nachhaltig geprägt. Das Unternehmen entstand ursprünglich aus der französischen Bankengruppe BNP Paribas und etablierte sich als eine der ersten Direktbanken in Deutschland. Seit 2014 firmiert das Unternehmen unter dem Namen Consorsbank, wobei viele Kunden noch immer die alte Bezeichnung Cortal Consors verwenden. Die Bank bietet ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, darunter Wertpapierdepots, Girokonten, Tagesgeldkonten und verschiedene Anlageprodukte.

Die Consorsbank hat ihren Hauptsitz in München und gehört zur französischen BNP Paribas Gruppe, einem der größten Finanzdienstleister Europas. Mit mehreren hunderttausend Kunden zählt die Bank zu den etablierten Direktbanken in Deutschland. Das Geschäftsmodell konzentriert sich auf digitale Bankdienstleistungen ohne Filialnetz, was niedrigere Gebühren ermöglichen soll. Besonders bekannt ist die Consorsbank für ihr Depot-Angebot und die Trading-Plattform, die sich an private Anleger richtet.

Die Bank unterliegt der vollständigen Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Europäische Zentralbank. Kundeneinlagen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Zusätzlich ist die Consorsbank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der einen erweiterten Schutz bietet.

Geschäftsfelder und Dienstleistungen

Die Consorsbank deckt verschiedene Bereiche des Privatkundengeschäfts ab. Das Kerngeschäft liegt im Wertpapierhandel mit einem breiten Angebot an Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und Zertifikaten. Kunden können über verschiedene Handelsplätze in Deutschland und international handeln. Die Bank bietet zudem Sparpläne auf Wertpapiere an, die sich besonders für den langfristigen Vermögensaufbau eignen.

Neben dem Depotgeschäft bietet die Consorsbank klassische Bankprodukte wie Girokonten mit Visa-Karte, Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen. Auch Kredite und Baufinanzierungen gehören zum Produktportfolio. Die Bank hat sich im Laufe der Jahre zu einem Vollsortiment-Anbieter entwickelt, der nahezu alle Bankdienstleistungen digital bereitstellt.

Technologie und Plattformen

Die Consorsbank stellt ihren Kunden verschiedene Plattformen zur Verfügung. Das Online-Banking-Portal ermöglicht die Verwaltung aller Konten und Depots. Für aktive Trader bietet die Bank die ActiveTrader-Plattform mit erweiterten Analysefunktionen und Charting-Tools. Mobile Apps für iOS und Android ermöglichen den Zugriff von unterwegs. Die technische Infrastruktur wurde in den vergangenen Jahren mehrfach modernisiert, um den gestiegenen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.

Produkte und Gebührenstruktur

Die Gebührenstruktur der Consorsbank hat sich über die Jahre mehrfach verändert. Während die Bank ursprünglich mit besonders günstigen Konditionen warb, wurden verschiedene Gebühren im Laufe der Zeit angepasst. Diese Entwicklung ist ein häufiger Grund, warum Kunden über einen Wechsel zu anderen Anbietern nachdenken. Ein transparenter Überblick über die Kostenstruktur hilft bei der Entscheidung, ob die Geschäftsbeziehung fortgeführt werden soll.

Depot und Wertpapierhandel

Das Wertpapierdepot der Consorsbank kann unter bestimmten Bedingungen kostenfrei geführt werden. Die Depotführung ist gebührenfrei bei mindestens zwei Trades pro Quartal, einem Wertpapier-Sparplan oder einem Girokonto bei der Bank. Ohne diese Voraussetzungen fallen Depotgebühren an. Die Ordergebühren setzen sich aus einer Grundgebühr und einem prozentualen Anteil des Ordervolumens zusammen, wobei Mindest- und Höchstbeträge gelten.

ProduktbereichKonditionenBesonderheiten
Depotführung0 Euro bei Aktivität, sonst GebührBedingungen müssen erfüllt werden
OrdergebührenGrundgebühr + ProzentsatzAbhängig vom Handelsplatz
SparpläneVariable KonditionenTeilweise Aktionen
LimitgebührenUnterschiedlich je nach ProduktZusätzliche Kosten möglich

Kontoführung und Zahlungsverkehr

Das Girokonto der Consorsbank wird ebenfalls unter bestimmten Bedingungen kostenfrei angeboten. Bei Unterschreitung eines monatlichen Geldeingangs oder fehlender Nutzung als Gehaltskonto können Kontoführungsgebühren anfallen. Die Visa-Karte ist an das Girokonto gekoppelt. Bargeldabhebungen sind in Deutschland und im Euroraum an Geldautomaten möglich, wobei die Konditionen von der Kontoart abhängen.

Für Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften gelten die standardmäßigen Bedingungen des deutschen Zahlungsverkehrs. SEPA-Überweisungen innerhalb des Euroraums sind in der Regel kostenfrei. Bei Auslandsüberweisungen außerhalb des SEPA-Raums können zusätzliche Gebühren anfallen.

Tagesgeld und Festgeld

Die Verzinsung von Tagesgeldkonten orientiert sich am aktuellen Marktniveau und wird regelmäßig angepasst. Neukundenboni oder Aktionszinsen gelten meist nur für einen begrenzten Zeitraum. Festgeldanlagen bieten feste Zinssätze für vereinbarte Laufzeiten. Die Konditionen variieren je nach Anlagebetrag und Laufzeit. Ein Vergleich mit anderen Anbietern ist ratsam, da die Zinssätze am Markt stark schwanken können.

Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Die Kündigung eines Bankkontos oder Depots bei der Consorsbank unterliegt den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank sowie den gesetzlichen Regelungen des deutschen Rechts. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die Grundlagen für Dauerschuldverhältnisse wie Bankverbindungen. Kunden haben grundsätzlich das Recht, ihre Geschäftsbeziehung mit der Bank jederzeit zu beenden.

Gesetzliche Kündigungsfristen

Für Girokonten und Depots gilt in der Regel keine feste Kündigungsfrist seitens des Kunden. Die Kündigung kann jederzeit ausgesprochen werden und wird wirksam, sobald alle offenen Transaktionen abgewickelt sind. Bei Festgeldanlagen oder anderen Produkten mit fester Laufzeit gelten die vereinbarten Vertragslaufzeiten. Eine vorzeitige Kündigung ist hier meist nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich.

Die Bank selbst muss bei einer Kündigung von ihrer Seite eine Frist von mindestens zwei Monaten einhalten, sofern nicht ein wichtiger Grund vorliegt. Diese Regelung schützt Kunden vor plötzlichen Kontokündigungen. In der Praxis kündigen Banken Kundenbeziehungen nur in Ausnahmefällen, etwa bei Zahlungsverzug oder missbräuchlicher Nutzung.

Wichtige Punkte vor der Kündigung

Vor der Kündigung sollten mehrere Aspekte beachtet werden. Alle laufenden Daueraufträge und Lastschriftmandate müssen auf ein neues Konto übertragen werden. Offene Wertpapierpositionen im Depot sollten entweder verkauft oder auf ein anderes Depot übertragen werden. Der Depotübertrag zu einer anderen Bank ist gesetzlich kostenfrei möglich, kann aber einige Wochen in Anspruch nehmen.

Bestehende Kreditlinien oder Dispokredite müssen ausgeglichen werden. Ein Kontowechselservice, den viele Banken anbieten, kann den Übergang erleichtern. Es empfiehlt sich, das alte Konto erst zu kündigen, wenn das neue Konto vollständig eingerichtet ist und alle Zahlungspartner informiert wurden.

Zu beachtenMaßnahmeZeitrahmen
DaueraufträgeÜbertragung zum neuen KontoVor Kündigung
LastschriftenZahlungspartner informieren2-4 Wochen vorher
WertpapiereVerkauf oder Übertrag2-6 Wochen
KontoguthabenAuf neues Konto überweisenVor Schließung

Gründe für eine Kündigung

Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihrer Bankverbindung. Häufig spielen Gebührenerhöhungen eine zentrale Rolle. Wenn die Konditionen nicht mehr wettbewerbsfähig sind oder sich die persönlichen Anforderungen geändert haben, kann ein Wechsel sinnvoll sein. Auch unzureichender Kundenservice, technische Probleme mit der Banking-Plattform oder ein verändertes Produktangebot führen zu Kündigungen.

Manche Kunden konsolidieren ihre Bankbeziehungen und möchten alle Finanzprodukte bei einem einzigen Anbieter bündeln. Andere wechseln zu Banken mit nachhaltigeren Geschäftspraktiken oder attraktiveren Konditionen für bestimmte Produkte. Die Entscheidung sollte gut überlegt sein und auf einem Vergleich verschiedener Anbieter basieren.

Wie man Cortal Consors per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die rechtlich sicherste Methode, um eine Geschäftsbeziehung mit einer Bank zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder Online-Kündigungen bietet der Postweg einen nachweisbaren Beleg, dass die Kündigung tatsächlich bei der Bank eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig, da es bei Kündigungen gelegentlich zu Missverständnissen oder Verzögerungen kommen kann.

Warum die postalische Kündigung empfehlenswert ist

Ein per Einschreiben versendetes Kündigungsschreiben bietet mehrere Vorteile. Erstens erhalten Sie einen rechtsgültigen Nachweis über den Versand und den Zugang des Schreibens. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte. Zweitens entspricht die schriftliche Kündigung den formalen Anforderungen, die viele Banken in ihren Geschäftsbedingungen festlegen.

Telefonische Kündigungen werden oft nicht akzeptiert oder müssen schriftlich bestätigt werden. Online-Kündigungen über das Banking-Portal sind nicht bei allen Banken möglich, und selbst wenn sie angeboten werden, fehlt oft ein eindeutiger Zugangsnachweis. E-Mail-Kündigungen haben ähnliche Nachteile und werden häufig nicht als rechtsgültige Kündigungsform anerkannt.

Das Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste Variante, da Sie nicht nur den Versand, sondern auch den Empfang nachweisen können. Bei einem einfachen Einschreiben wird nur der Versand dokumentiert. Für wichtige Kündigungen empfiehlt sich daher das Einschreiben mit Rückschein, auch wenn dies mit etwas höheren Kosten verbunden ist.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein formgerechtes Kündigungsschreiben sollte bestimmte Informationen enthalten. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen persönlichen Daten, einschließlich Name, Adresse und Geburtsdatum. Geben Sie alle relevanten Vertragsnummern an, etwa die Kontonummer, Depotnummer oder Kundennummer. Dies erleichtert der Bank die eindeutige Zuordnung Ihres Schreibens.

Formulieren Sie die Kündigung klar und unmissverständlich. Nennen Sie das Datum, zu dem die Kündigung wirksam werden soll, oder verwenden Sie die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt". Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung. Falls Sie ein Depot kündigen, geben Sie an, ob die Wertpapiere verkauft oder auf ein anderes Depot übertragen werden sollen.

Für den Depotübertrag benötigen Sie die Daten der neuen Bank, einschließlich der neuen Depotnummer. Geben Sie auch an, wohin ein eventuelles Restguthaben überwiesen werden soll. Vergessen Sie nicht, das Schreiben zu datieren und handschriftlich zu unterschreiben. Eine digitale Unterschrift wird bei postalischen Schreiben in der Regel nicht akzeptiert.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Kündigungsschreiben an die Consorsbank sollten an die offizielle Geschäftsadresse gesendet werden. Die korrekte Anschrift lautet:

  • Consorsbank, Schwanthalerstraße 37, 80336 München

Verwenden Sie diese Adresse für alle schriftlichen Kündigungen, unabhängig davon, ob es sich um ein Girokonto, Depot oder andere Produkte handelt. Die Verwendung der korrekten Adresse ist wichtig, damit Ihr Schreiben den zuständigen Bereich erreicht und zeitnah bearbeitet werden kann.

Der Versandprozess

Bereiten Sie Ihr Kündigungsschreiben sorgfältig vor und fertigen Sie eine Kopie für Ihre Unterlagen an. Legen Sie das Original in einen Briefumschlag und adressieren Sie diesen korrekt. Gehen Sie zu einer Postfiliale und lassen Sie den Brief als Einschreiben mit Rückschein versenden. Sie erhalten einen Beleg mit einer Sendungsnummer, mit der Sie den Versandstatus online verfolgen können.

Der Rückschein wird Ihnen nach Zustellung des Briefes zurückgesendet und dient als Nachweis, dass die Bank Ihre Kündigung erhalten hat. Bewahren Sie sowohl den Versandbeleg als auch den Rückschein zusammen mit der Kopie Ihres Kündigungsschreibens auf. Diese Unterlagen sind wichtig, falls es später zu Unklarheiten kommen sollte.

Moderne Alternativen: Digitale Versanddienste

Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder eine bequemere Lösung suchen, gibt es digitale Dienste, die den Versand von Einschreiben übernehmen. Postclic ist ein solcher Service, der es ermöglicht, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echtes Einschreiben versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Nachverfolgung.

Solche Dienste übernehmen die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck und den Versand als Einschreiben. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status jederzeit online einsehen. Dies ist besonders praktisch für Menschen mit wenig Zeit oder eingeschränkter Mobilität. Die Kosten sind vergleichbar mit dem klassischen Einschreiben bei der Post, bieten aber zusätzlichen Komfort.

Nach der Kündigung

Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung von der Bank erhalten. Falls diese ausbleibt, kontaktieren Sie die Bank telefonisch oder schriftlich und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben. Geben Sie dabei die Sendungsnummer des Einschreibens an.

Die Bank wird Ihnen mitteilen, bis wann das Konto oder Depot geschlossen wird und welche weiteren Schritte erforderlich sind. Überprüfen Sie, ob alle Wertpapiere übertragen oder verkauft wurden und ob Restguthaben korrekt ausgezahlt wurden. Fordern Sie eine abschließende Bestätigung über die Schließung an. Diese dient als Nachweis, dass keine Geschäftsbeziehung mehr besteht und keine weiteren Gebühren anfallen können.

Kundenerfahrungen und praktische Hinweise

Die Erfahrungen von Kunden mit der Consorsbank und dem Kündigungsprozess sind vielfältig. Viele Nutzer berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, während andere von Verzögerungen oder Schwierigkeiten berichten. Ein Blick auf typische Erfahrungen kann helfen, sich besser auf den Kündigungsprozess vorzubereiten.

Häufige Erfahrungen beim Kündigungsprozess

Viele Kunden berichten, dass die Kündigung eines Girokontos in der Regel problemlos verläuft, sofern keine offenen Forderungen bestehen. Die Bearbeitungszeit liegt meist zwischen zwei und vier Wochen. Bei Depots kann der Prozess länger dauern, insbesondere wenn Wertpapiere auf ein anderes Depot übertragen werden sollen. Depotüberträge können vier bis sechs Wochen in Anspruch nehmen, in Einzelfällen auch länger.

Einige Kunden berichten von Rückfragen der Bank, insbesondere wenn die Kündigungsgründe nicht angegeben wurden. Dies ist jedoch keine Voraussetzung für eine wirksame Kündigung. Sie sind nicht verpflichtet, Gründe anzugeben. Manche Banken versuchen, Kunden durch Angebote oder verbesserte Konditionen zum Bleiben zu bewegen. Ob Sie auf solche Angebote eingehen, bleibt Ihnen überlassen.

Typische Stolpersteine vermeiden

Ein häufiger Fehler ist die vorzeitige Auflösung des alten Kontos, bevor alle Zahlungspartner informiert wurden. Dies kann zu geplatzten Lastschriften und zusätzlichen Gebühren führen. Erstellen Sie eine Liste aller Zahlungspartner und informieren Sie diese rechtzeitig über Ihre neue Bankverbindung. Nutzen Sie dafür einen Zeitraum von mindestens vier Wochen vor der geplanten Kontoschließung.

Bei Depots sollten Sie beachten, dass während eines laufenden Übertrags keine Transaktionen möglich sind. Planen Sie den Übertrag daher zu einem Zeitpunkt, an dem Sie nicht auf Ihre Wertpapiere zugreifen müssen. Informieren Sie sich bei der neuen Bank über die Konditionen für den Depotübertrag und ob alle Ihre Wertpapiere dort handelbar sind.

Achten Sie darauf, dass keine automatischen Einzüge mehr vom alten Konto erfolgen. Prüfen Sie auch, ob Sie Kreditkarten oder andere Produkte haben, die mit dem Konto verknüpft sind. Diese müssen ebenfalls gekündigt oder auf das neue Konto umgestellt werden.

Empfehlungen für einen reibungslosen Ablauf

Beginnen Sie den Kündigungsprozess frühzeitig und planen Sie ausreichend Zeit ein. Ein Zeitraum von zwei bis drei Monaten ist realistisch, um alle Schritte sorgfältig durchzuführen. Erstellen Sie eine Checkliste mit allen notwendigen Aufgaben und arbeiten Sie diese systematisch ab.

Dokumentieren Sie alle Schritte schriftlich. Bewahren Sie Kopien aller Schreiben, Bestätigungen und Kontoauszüge auf. Diese können bei späteren Unstimmigkeiten hilfreich sein. Führen Sie ein Protokoll über Telefonate mit der Bank, inklusive Datum, Uhrzeit und Namen der Gesprächspartner.

Überprüfen Sie nach der Kündigung regelmäßig, ob tatsächlich keine Abbuchungen mehr vom alten Konto erfolgen. Kontrollieren Sie auch, ob die Bank eventuelle Restguthaben oder Zinsen korrekt ausgezahlt hat. Fordern Sie eine Endabrechnung an, aus der alle finalen Buchungen hervorgehen.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Manchmal ist eine vollständige Kündigung nicht die beste Lösung. Wenn Sie nur mit bestimmten Aspekten der Bank unzufrieden sind, können Sie auch einzelne Produkte kündigen und andere behalten. Beispielsweise könnten Sie das Depot kündigen, aber das Girokonto weiterführen oder umgekehrt.

Eine weitere Option ist die Umstellung auf ein günstigeres Kontomodell. Sprechen Sie mit der Bank über alternative Kontomodelle, die möglicherweise besser zu Ihrer aktuellen Situation passen. Manchmal lassen sich durch eine Anpassung der Nutzung auch Gebühren vermeiden, etwa durch die Erfüllung der Bedingungen für eine kostenfreie Kontoführung.

Bei Unzufriedenheit mit dem Service kann auch ein Gespräch mit der Kundenbetreuung helfen. Schildern Sie Ihre Probleme konkret und geben Sie der Bank die Chance, Lösungen anzubieten. In vielen Fällen lassen sich Probleme durch Kommunikation klären, ohne dass eine Kündigung notwendig wird.

Wichtige Dokumente und Nachweise

Für eine ordnungsgemäße Kündigung und zur Sicherung Ihrer Rechte sollten Sie bestimmte Dokumente bereithalten. Dazu gehören Ihre aktuellen Kontoauszüge, Depotauszüge und eine Übersicht über alle bestehenden Produkte bei der Bank. Auch Vertragsunterlagen, die Sie bei Kontoeröffnung erhalten haben, können relevant sein.

Erstellen Sie vor der Kündigung einen finalen Kontoauszug und bewahren Sie diesen auf. Dies gilt besonders für Depots, wo Sie eine Aufstellung aller Wertpapiere mit Kaufdaten und Einstandskursen benötigen. Diese Informationen sind wichtig für Ihre Steuererklärung und sollten mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden.

Die Kündigungsbestätigung der Bank ist eines der wichtigsten Dokumente. Sie belegt, dass die Geschäftsbeziehung ordnungsgemäß beendet wurde. Bewahren Sie diese zusammen mit dem Rückschein des Einschreibens dauerhaft auf. Diese Unterlagen können auch Jahre später noch relevant sein, etwa wenn es um steuerliche Fragen oder die Klärung alter Transaktionen geht.

FAQ

Die Consorsbank bietet eine Vielzahl von Konten an, darunter Wertpapierdepots, Girokonten und Tagesgeldkonten. Ihr Wertpapierdepot ermöglicht den Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen und Zertifikaten über verschiedene Handelsplätze, sowohl national als auch international. Das Girokonto bietet eine kostenlose Kontoführung und eine Debitkarte, während das Tagesgeldkonto attraktive Zinsen auf Einlagen bietet, die täglich verfügbar sind.

Die Consorsbank hat ein transparentes Gebührenmodell für den Wertpapierhandel. Die Kosten variieren je nach Handelsplatz und Handelsvolumen. In der Regel fallen beim Handel mit Aktien und ETFs eine Grundgebühr sowie eine prozentuale Handelsgebühr an. Für detaillierte Informationen zu den Gebühren empfiehlt es sich, die offizielle Website der Consorsbank zu besuchen oder die Preisübersicht einzusehen.

Um Ihr Konto bei der Consorsbank zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Post als Einschreiben an die Bank senden. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kontoinformationen und den Wunsch zur Kündigung klar angeben. Es ist wichtig, alle offenen Positionen und Kontostände zu klären, bevor Sie die Kündigung einreichen.

Die Consorsbank unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Europäischen Zentralbank. Kundeneinlagen sind bis zu 100.000 Euro pro Kunde durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Darüber hinaus ist die Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der einen erweiterten Schutz für Einlagen bietet.

Ja, die Consorsbank bietet Sparpläne auf Wertpapiere an, die sich besonders für den langfristigen Vermögensaufbau eignen. Diese Sparpläne ermöglichen es Kunden, regelmäßig in Aktien, ETFs oder Fonds zu investieren, was eine disziplinierte Anlagestrategie fördert. Kunden können die Höhe der Sparrate und die Frequenz der Einzahlungen flexibel gestalten, um ihre individuellen finanziellen Ziele zu erreichen.