
Serviço de cancelamento N.º 1 em Germany

Senhora, Senhor,
Notifico através desta a minha decisão de pôr termo ao contrato relativo ao serviço Finvesto.
Esta notificação constitui uma vontade firme, clara e inequívoca de cancelar o contrato, com efeito na primeira data possível ou de acordo com o prazo contratual aplicável.
Solicito que tome todas as medidas úteis para:
– cessar toda a faturação a partir da data efetiva de cancelamento;
– confirmar-me por escrito a boa tomada em conta deste pedido;
– e, se for o caso, transmitir-me o extrato final ou a confirmação de saldo.
Este cancelamento é-lhe dirigido por correio eletrónico certificado. O envio, a datação e a integridade do conteúdo estão estabelecidos, o que faz dele um escrito comprovativo que responde às exigências da prova eletrónica. Dispõe portanto de todos os elementos necessários para proceder ao tratamento regular deste cancelamento, de acordo com os princípios aplicáveis em matéria de notificação escrita e de liberdade contratual.
De acordo com as regras relativas à proteção de dados pessoais, solicito também:
– que elimine todos os meus dados não necessários às suas obrigações legais ou contabilísticas;
– que encerre qualquer espaço pessoal associado;
– e que me confirme a eliminação efetiva dos dados segundo os direitos aplicáveis em matéria de proteção da vida privada.
Conservo uma cópia integral desta notificação assim como a prova de envio.
So beenden Sie Ihre Finvesto-Dienste einfach und schnell
Über Finvesto
Finvesto ist ein etablierter deutscher Finanzdienstleister mit Sitz in Berlin, der sich auf Vermögensverwaltung und Depotdienstleistungen spezialisiert hat. Das Unternehmen fungiert als Depotbank und bietet Anlegern die Möglichkeit, Wertpapiere, Fonds und andere Finanzprodukte zu verwahren und zu verwalten. Finvesto arbeitet dabei häufig mit verschiedenen Vermögensverwaltern, Finanzberatern und digitalen Anlageanbietern zusammen, die die Depotinfrastruktur für ihre Kunden nutzen.
Die Finvesto GmbH gehört zur ebase-Gruppe und bietet sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Kunden umfassende Depot- und Verwaltungsdienstleistungen an. Das Unternehmen unterliegt der deutschen Finanzaufsicht und muss entsprechend strenge regulatorische Anforderungen erfüllen. Viele Kunden nutzen Finvesto indirekt über Robo-Advisor oder digitale Vermögensverwalter, ohne direkt mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten.
Die Dienstleistungen von Finvesto umfassen die Verwahrung von Wertpapieren, die Abwicklung von Transaktionen, steuerliche Dokumentation sowie regelmäßige Depotauszüge. Als Depotbank stellt Finvesto sicher, dass alle Wertpapiere sicher verwahrt werden und die gesetzlichen Anforderungen an Transparenz und Dokumentation erfüllt sind. Für viele digitale Vermögensverwalter ist Finvesto ein wichtiger Partner im Hintergrund der Geschäftsabläufe.
Abonnementpläne und Preise
Die Preisstruktur bei Finvesto hängt stark davon ab, über welchen Vertriebspartner oder Vermögensverwalter das Depot geführt wird. Finvesto selbst tritt oft nicht direkt als Vertragspartner gegenüber dem Endkunden auf, sondern stellt die Infrastruktur für andere Finanzdienstleister bereit. Dennoch gibt es grundlegende Kostenstrukturen, die für Depotinhaber relevant sind.
Depotführungsgebühren
Die Depotführungsgebühren bei Finvesto variieren je nach Vertragsmodell und Vertriebspartner. Typischerweise fallen jährliche Gebühren an, die entweder pauschal oder als Prozentsatz des verwalteten Vermögens berechnet werden. Diese Gebühren decken die Verwahrung der Wertpapiere, die Erstellung von Depotauszügen und die steuerliche Dokumentation ab.
| Leistung | Typische Kosten |
|---|---|
| Depotführung | 0,10% - 0,50% p.a. des Depotwertes |
| Transaktionskosten | Variabel je nach Partner |
| Ausgabeaufschläge | Bis zu 5% bei Fonds |
| Verwaltungsgebühren | Je nach Produktauswahl |
Zusätzliche Kosten und Gebühren
Neben den Depotführungsgebühren können weitere Kosten anfallen, etwa für spezielle Dienstleistungen, Auslandstransaktionen oder die Übertragung von Wertpapieren zu einer anderen Bank. Auch die in den Fonds selbst enthaltenen Verwaltungsgebühren (Total Expense Ratio) müssen berücksichtigt werden, da diese die Rendite mindern. Bei der Kündigung können unter Umständen Gebühren für den Depotübertrag oder die Ausbuchung von Wertpapieren anfallen.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Depots bei Finvesto unterliegt spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen, die im deutschen Recht verankert sind. Als Finanzdienstleister muss Finvesto die Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes und der allgemeinen Geschäftsbedingungen für Depotverträge einhalten. Kunden haben grundsätzlich das Recht, ihr Depot jederzeit zu kündigen, müssen dabei jedoch bestimmte Fristen und Formalitäten beachten.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht können Depotverträge in der Regel ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist beendet werden, sofern in den individuellen Vertragsbedingungen nichts anderes vereinbart wurde. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sieht vor, dass Dauerschuldverhältnisse wie Depotverträge ordentlich gekündigt werden können. Allerdings empfiehlt es sich, die spezifischen AGB von Finvesto und des jeweiligen Vertriebspartners genau zu prüfen, da dort abweichende Regelungen festgelegt sein können.
Bei der Kündigung ist zu beachten, dass alle offenen Transaktionen abgeschlossen sein müssen und keine ausstehenden Forderungen bestehen dürfen. Wertpapiere im Depot müssen entweder verkauft oder auf ein anderes Depot übertragen werden. Die Schriftform ist für eine rechtswirksame Kündigung zwingend erforderlich, wobei die postalische Zustellung per Einschreiben mit Rückschein die sicherste Methode darstellt.
Kündigungsfristen und Sonderregelungen
Die Kündigungsfristen bei Finvesto hängen von der Art des Vertrages und den individuellen Vereinbarungen ab. In den meisten Fällen ist eine ordentliche Kündigung zum Monatsende oder Quartalsende möglich. Einige Vertragsmodelle können jedoch längere Kündigungsfristen von bis zu drei Monaten vorsehen, insbesondere wenn spezielle Verwaltungsdienstleistungen oder Beratungsleistungen eingeschlossen sind.
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Kündigungstermin |
|---|---|---|
| Standard-Depot | Keine oder 1 Monat | Jederzeit/Monatsende |
| Verwaltetes Depot | 1-3 Monate | Quartalsende |
| VL-Depot | Nach Sperrfrist | Variabel |
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach Eingang der Kündigung wird Finvesto die Depotschließung vorbereiten und den Kunden über die notwendigen Schritte informieren. Alle Wertpapiere müssen entweder verkauft oder auf ein anderes Depot übertragen werden. Für einen Depotübertrag ist ein entsprechender Auftrag erforderlich, der an die aufnehmende Bank gerichtet wird. Diese kümmert sich dann in der Regel um die Abwicklung mit Finvesto.
Eventuelle Restguthaben werden auf das angegebene Referenzkonto überwiesen. Es ist wichtig, dass alle steuerlich relevanten Dokumente aufbewahrt werden, da diese für die Steuererklärung benötigt werden können. Finvesto erstellt nach Depotschließung eine abschließende Jahressteuerbescheinigung, die alle relevanten Informationen für das Finanzamt enthält.
Wie man Finvesto per Post kündigt
Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist die rechtssicherste Methode, um ein Depot bei Finvesto zu kündigen. Diese Form der Kündigung bietet den entscheidenden Vorteil, dass ein rechtlich anerkannter Nachweis über den Zugang des Kündigungsschreibens beim Empfänger existiert. Im Streitfall kann dieser Nachweis von entscheidender Bedeutung sein.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein erfüllt die Schriftformerfordernis nach deutschem Recht und dokumentiert gleichzeitig den Zustellzeitpunkt. Anders als bei E-Mails oder Online-Formularen, deren Zugang bestritten werden kann, liegt bei einem Einschreiben ein von der Post bestätigter Zustellnachweis vor. Dies ist besonders bei Finanzdienstleistungen wichtig, wo es um rechtliche Verbindlichkeiten und möglicherweise erhebliche Vermögenswerte geht.
Zudem verhindert die postalische Kündigung mögliche technische Probleme, wie sie bei Online-Portalen auftreten können. Server können ausfallen, E-Mails im Spam-Ordner landen oder Formulare fehlerhaft übermittelt werden. Ein physischer Brief mit Unterschrift erfüllt alle rechtlichen Anforderungen und bietet maximale Sicherheit für beide Vertragsparteien.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt besteht darin, ein formelles Kündigungsschreiben zu verfassen. Dieses sollte alle relevanten Informationen enthalten: vollständiger Name, Adresse, Depotnummer, eindeutige Kündigungserklärung und das gewünschte Kündigungsdatum. Es empfiehlt sich, auch die Kontonummer für die Rücküberweisung eventueller Guthaben anzugeben sowie Anweisungen für den Umgang mit den Wertpapieren zu erteilen.
Das Schreiben muss handschriftlich unterschrieben werden, da eine rechtswirksame Kündigung die Schriftform erfordert. Eine Kopie des Personalausweises oder Reisepasses sollte beigefügt werden, um die Identität zweifelsfrei nachzuweisen. Falls ein Depotübertrag gewünscht ist, sollten die Daten der neuen Depotbank ebenfalls im Schreiben aufgeführt werden.
Die korrekte Adresse für die Kündigung
Das Kündigungsschreiben muss an die offizielle Geschäftsadresse von Finvesto gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:
- Finvesto GmbH, Am Weidendamm 1a, 10117 Berlin
Es ist wichtig, diese Adresse genau zu verwenden, um sicherzustellen, dass das Schreiben die zuständige Abteilung erreicht. Der Versand sollte ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Bei der Post kostet dieser Service zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber den unschätzbaren Vorteil des Zustellnachweises.
Dokumentation und Nachverfolgung
Nach dem Versand sollte die Sendungsnummer des Einschreibens notiert und der Rückschein nach Erhalt sorgfältig aufbewahrt werden. Dieser dient als Beweis, dass die Kündigung fristgerecht zugegangen ist. Eine Kopie des Kündigungsschreibens sollte ebenfalls für die eigenen Unterlagen aufbewahrt werden. Diese Dokumentation kann bei späteren Unklarheiten oder Streitigkeiten von großem Wert sein.
Nach etwa einer Woche sollte eine Eingangsbestätigung von Finvesto vorliegen. Falls diese ausbleibt, empfiehlt es sich, telefonisch nachzufragen, ob die Kündigung eingegangen ist. Der Rückschein der Post dient dabei als Nachweis, dass das Schreiben zugestellt wurde.
Wie Postclic den Kündigungsprozess vereinfacht
Für Kunden, die den Aufwand des postalischen Versands scheuen, bietet der Service Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und automatisch als Einschreiben versenden zu lassen. Der Service übernimmt dabei die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck und den Versand per Einschreiben mit Rückschein.
Ein wesentlicher Vorteil ist der digitale Nachweis, den Postclic bereitstellt. Nutzer erhalten eine Bestätigung über den Versand und können den Status ihrer Sendung online verfolgen. Dies spart nicht nur Zeit und den Gang zur Post, sondern stellt auch sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind. Die professionelle Formatierung minimiert zudem das Risiko von Formfehlern, die zu Verzögerungen führen könnten.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Finvesto-Depots. Ein häufiger Grund sind die Gebühren, die im Vergleich zu modernen Direktbanken oder Neobrokern als zu hoch empfunden werden. Viele Anleger wechseln zu Anbietern mit niedrigeren Depotführungsgebühren oder komplett kostenlosen Depots, um ihre Rendite zu optimieren.
Ein weiterer Kündigungsgrund ist der Wechsel des Vermögensverwalters oder Robo-Advisors. Da Finvesto oft im Hintergrund für andere Anbieter arbeitet, kann ein Wechsel des Hauptanbieters auch einen Depotwechsel erforderlich machen. Manche Kunden bemängeln auch die Kommunikation oder den Kundenservice, insbesondere wenn Anfragen nicht zeitnah beantwortet werden oder Unklarheiten bei Gebührenberechnungen auftreten.
Auch die eingeschränkte Produktpalette kann ein Kündigungsgrund sein. Während Finvesto sich auf Fonds und verwaltete Portfolios spezialisiert hat, bieten andere Broker ein breiteres Spektrum an Wertpapieren, einschließlich Einzelaktien, ETFs, Derivaten und Kryptowährungen. Anleger, die ihre Anlagestrategie diversifizieren möchten, wechseln daher oft zu Anbietern mit umfangreicheren Möglichkeiten.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Finvesto sind gemischt. Viele berichten, dass die Kündigung grundsätzlich problemlos verläuft, sofern alle Formalitäten korrekt eingehalten werden. Die Bearbeitungszeit liegt in der Regel zwischen zwei und vier Wochen, abhängig von der Komplexität des Depots und eventuellen Wertpapierübertragungen.
Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen, insbesondere wenn Wertpapiere auf ein anderes Depot übertragen werden sollen. Solche Übertragungen können mehrere Wochen in Anspruch nehmen, vor allem wenn ausländische Wertpapiere oder komplexe Fondsstrukturen involviert sind. Es empfiehlt sich daher, ausreichend Zeit einzuplanen und den Prozess aktiv zu verfolgen.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, alle offenen Transaktionen abzuschließen, bevor die Kündigung eingereicht wird. Laufende Sparpläne sollten rechtzeitig gestoppt werden, um keine neuen Verpflichtungen zu schaffen.
Vor der Kündigung sollte geklärt werden, ob ein Depotübertrag zu einer anderen Bank erfolgen soll oder ob die Wertpapiere verkauft werden. Ein Depotübertrag ist in Deutschland grundsätzlich kostenfrei, kann aber Zeit in Anspruch nehmen. Die neue Bank sollte frühzeitig über den geplanten Übertrag informiert werden, da diese den Prozess meist koordiniert.
Alle wichtigen Dokumente sollten vor der Depotschließung heruntergeladen oder angefordert werden. Dazu gehören Jahressteuerbescheinigungen, Depotauszüge und Transaktionsübersichten. Diese Unterlagen werden für die Steuererklärung benötigt und sollten mindestens zehn Jahre aufbewahrt werden. Nach der Depotschließung ist der Zugriff auf das Online-Portal nicht mehr möglich.
Alternativen zu Finvesto
Für Anleger, die nach Alternativen zu Finvesto suchen, gibt es zahlreiche Optionen auf dem deutschen Markt. Direktbanken wie die ING, Consorsbank oder comdirect bieten umfassende Depotdienstleistungen oft zu günstigeren Konditionen an. Neobroker wie Trade Republic, Scalable Capital oder justTRADE ermöglichen den Wertpapierhandel zu sehr niedrigen oder gar keinen Ordergebühren.
Für Anleger, die weiterhin eine professionelle Vermögensverwaltung wünschen, gibt es moderne Robo-Advisor, die transparente Gebührenstrukturen und automatisierte Portfolioverwaltung bieten. Diese Anbieter arbeiten teilweise mit anderen Depotbanken zusammen oder verfügen über eigene Banklizenzen. Ein Vergleich der Konditionen, Produktpalette und Serviceleistungen ist empfehlenswert, um den passenden Anbieter zu finden.
Bei der Wahl eines neuen Anbieters sollten neben den Kosten auch Faktoren wie die Produktauswahl, die Qualität der Handelsplattform, der Kundenservice und die Einlagensicherung berücksichtigt werden. Auch die steuerliche Handhabung, insbesondere die automatische Abführung der Abgeltungssteuer, kann ein wichtiges Entscheidungskriterium sein. Eine sorgfältige Recherche und gegebenenfalls eine Beratung durch einen unabhängigen Finanzberater können helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.