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FNZ BANK kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Basiert auf 5.600 Bewertungen
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – FNZ Bank
Neue Mainzer Straße 52-58
60311 Frankfurt am Main
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes FNZ Bank. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
26/02/2026
Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes
Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.
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- dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.
So beenden Sie Ihre FNZ Bank-Dienstleistungen
Über FNZ Bank
FNZ ist ein globaler Finanzdienstleister und Technologieanbieter, der sich auf die Bereitstellung von Wealth-Management-Plattformen und Banking-Infrastrukturen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2004 in Neuseeland gegründet und hat sich seitdem zu einem der weltweit führenden Anbieter von Finanzplattformen entwickelt. Mit über 20 Niederlassungen weltweit betreut FNZ mehr als 650 Finanzinstitute und verwaltet Vermögenswerte von über 1,5 Billionen US-Dollar.
In Deutschland ist FNZ durch die FNZ Germany GmbH vertreten, die ihren Sitz im Main Tower in Frankfurt am Main hat. Es ist wichtig zu verstehen, dass FNZ keine traditionelle Bank im klassischen Sinne ist, sondern vielmehr ein Technologiedienstleister, der White-Label-Lösungen für Banken, Vermögensverwalter und andere Finanzinstitute bereitstellt. Die Plattform ermöglicht es Finanzdienstleistern, ihren Kunden moderne digitale Banking- und Investmentlösungen anzubieten.
Die Dienstleistungen von FNZ umfassen Portfolio-Management-Systeme, Depotführung, Transaktionsverarbeitung und Berichtswesen. Viele Endkunden nutzen FNZ-Dienste, ohne es zu wissen, da die Technologie im Hintergrund für ihre Bank oder ihren Vermögensverwalter arbeitet. In einigen Fällen können Kunden jedoch direkt mit FNZ-Plattformen interagieren, insbesondere wenn ihr Finanzdienstleister die FNZ-Infrastruktur für Online-Banking oder Investment-Portale nutzt.
Die deutsche Niederlassung arbeitet eng mit lokalen Finanzinstituten zusammen und unterliegt den deutschen Finanzmarktregulierungen. FNZ Germany GmbH bietet technische Unterstützung und Plattformservices für den deutschen Markt an, wobei die Einhaltung der BaFin-Vorschriften und deutscher Datenschutzgesetze oberste Priorität hat.
Abonnementpläne und Preise
Da FNZ primär ein B2B-Dienstleister ist, unterscheidet sich das Preismodell erheblich von traditionellen Verbraucherbanken. Die Kostenstruktur richtet sich hauptsächlich an institutionelle Kunden wie Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter. Für Endverbraucher entstehen Kosten typischerweise indirekt über die Gebührenstruktur ihrer Bank oder ihres Finanzdienstleisters, der die FNZ-Plattform nutzt.
Institutionelle Preisgestaltung
FNZ berechnet seinen institutionellen Kunden Gebühren basierend auf verschiedenen Faktoren wie der Anzahl der verwalteten Konten, dem Transaktionsvolumen und den genutzten Plattformfunktionen. Diese Preismodelle sind individuell verhandelt und werden nicht öffentlich kommuniziert. Die Verträge mit Finanzinstituten haben typischerweise eine Laufzeit von mehreren Jahren und beinhalten Service-Level-Agreements.
Kosten für Endverbraucher
Wenn Sie als Privatkunde Dienste nutzen, die auf FNZ-Technologie basieren, zahlen Sie in der Regel nicht direkt an FNZ, sondern an Ihre Bank oder Ihren Vermögensverwalter. Diese Gebühren können umfassen:
| Gebührenart | Typischer Bereich | Beschreibung |
|---|---|---|
| Depotführungsgebühr | 0-50 € pro Jahr | Jährliche Gebühr für die Kontoverwaltung |
| Transaktionsgebühren | 5-25 € pro Order | Kosten für Wertpapierkäufe und -verkäufe |
| Verwaltungsgebühr | 0,5-2% p.a. | Prozentuale Gebühr auf verwaltetes Vermögen |
| Beratungsgebühr | Variabel | Kosten für persönliche Anlageberatung |
Es ist wichtig zu beachten, dass diese Gebühren stark variieren können, abhängig von Ihrem spezifischen Finanzdienstleister und den von Ihnen genutzten Services. Die tatsächlichen Kosten sollten Sie direkt bei Ihrer Bank oder Ihrem Vermögensverwalter erfragen.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung von Dienstleistungen, die mit FNZ verbunden sind, hängt stark davon ab, welche Art von Vertragsverhältnis besteht. Da FNZ hauptsächlich als Technologieanbieter im Hintergrund agiert, erfolgt eine Kündigung in den meisten Fällen nicht direkt bei FNZ, sondern bei Ihrer Bank oder Ihrem Finanzdienstleister.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
In Deutschland unterliegen Finanzdienstleistungsverträge dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) sowie speziellen bankaufsichtsrechtlichen Vorschriften. Für die Kündigung von Bankdienstleistungen gelten besondere Regelungen, die sowohl die Rechte der Verbraucher als auch die Pflichten der Finanzinstitute definieren.
Nach § 675h BGB können Zahlungsdienstrahmenverträge von beiden Seiten jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Kündigungsfrist gekündigt werden. Diese Frist beträgt in der Regel mindestens einen Monat, sofern vertraglich nichts anderes vereinbart wurde. Bei Wertpapierdepots gelten ähnliche Regelungen, wobei hier zusätzlich zu beachten ist, dass vor der Schließung alle Wertpapiere verkauft oder auf ein anderes Depot übertragen werden müssen.
Kündigungsfristen und Bedingungen
| Vertragsart | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Girokonto | 1 Monat | Jederzeit ohne Angabe von Gründen möglich |
| Wertpapierdepot | 1 Monat | Depotübertrag oder Verkauf erforderlich |
| Vermögensverwaltung | 3-6 Monate | Abhängig vom Vertrag |
| Sparverträge | Variabel | Oft mit Kündigungsfristen von 3 Monaten |
Wichtige Aspekte bei der Kündigung
Bevor Sie eine Kündigung einreichen, sollten Sie mehrere wichtige Punkte berücksichtigen. Zunächst müssen alle offenen Transaktionen abgeschlossen sein. Laufende Überweisungen, Lastschriften oder Wertpapierorders sollten entweder abgewickelt oder storniert werden. Stellen Sie sicher, dass Ihr Konto einen ausgeglichenen Saldo aufweist – weder Schulden noch ein zu hohes Guthaben, das vor der Schließung transferiert werden muss.
Bei Wertpapierdepots ist besondere Sorgfalt geboten. Sie müssen entscheiden, ob Sie Ihre Wertpapiere verkaufen oder auf ein neues Depot übertragen möchten. Ein Depotübertrag kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen, daher sollten Sie dies frühzeitig in die Wege leiten. Beachten Sie auch steuerliche Aspekte, insbesondere bei realisierten Gewinnen oder Verlusten.
Daueraufträge und Lastschriftmandate müssen Sie rechtzeitig auf ein neues Konto umstellen. Erstellen Sie eine Liste aller regelmäßigen Zahlungen und informieren Sie die entsprechenden Zahlungsempfänger über Ihre neue Bankverbindung. Dies betrifft typischerweise Miete, Versicherungen, Mitgliedsbeiträge und Abonnements.
Wie man FNZ Bank per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist in Deutschland die rechtlich sicherste und zuverlässigste Methode, um Finanzdienstleistungen zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder Online-Kündigungen bietet die schriftliche Kündigung per Post einen eindeutigen Nachweis, der bei eventuellen Unstimmigkeiten von unschätzbarem Wert sein kann.
Warum die postalische Kündigung die beste Wahl ist
Der Hauptvorteil der postalischen Kündigung liegt in der Beweiskraft. Ein per Einschreiben mit Rückschein versendetes Kündigungsschreiben dokumentiert zweifelsfrei, dass Ihre Kündigung beim Empfänger eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig bei Finanzdienstleistungen, wo es um Ihr Geld und Ihre Vermögenswerte geht. Im Streitfall können Sie genau nachweisen, wann Sie die Kündigung abgeschickt haben und wann sie zugestellt wurde.
Viele Finanzinstitute verlangen aus rechtlichen Gründen eine schriftliche Kündigung mit Originalunterschrift. Dies dient der Sicherheit beider Parteien und verhindert unbefugte Kündigungen. Während einige Anbieter mittlerweile auch Online-Kündigungen akzeptieren, können diese technische Probleme aufweisen oder nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden. Die postalische Kündigung umgeht diese potenziellen Schwierigkeiten.
Darüber hinaus entspricht die schriftliche Form der deutschen Rechtstradition und wird von Gerichten im Zweifelsfall als stärkster Beweis anerkannt. Bei Finanzangelegenheiten, die oft komplexe vertragliche Regelungen beinhalten, ist diese zusätzliche Sicherheit von großem Wert.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Vorbereitung der Kündigung
Beginnen Sie mit der Sammlung aller relevanten Vertragsinformationen. Sie benötigen Ihre Kundennummer, Kontonummer oder Depotnummer sowie alle anderen Identifikationsmerkmale, die Ihr Finanzdienstleister verwendet. Überprüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen auf spezifische Kündigungsklauseln, die besondere Anforderungen stellen könnten.
Erstellen Sie ein formelles Kündigungsschreiben, das alle wesentlichen Informationen enthält. Das Schreiben sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten, die Kundennummer, eine eindeutige Kündigungserklärung, das gewünschte Kündigungsdatum und eine Bitte um schriftliche Bestätigung enthalten. Verwenden Sie eine klare, professionelle Sprache und vermeiden Sie emotionale oder unnötig ausführliche Erklärungen.
Wichtige Inhalte des Kündigungsschreibens
Ihr Kündigungsschreiben sollte folgende Elemente enthalten: Ihre vollständigen persönlichen Daten inklusive Adresse, die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Vertrags oder Dienstes, Ihre Kunden- oder Vertragsnummer, eine eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wortlaut "Hiermit kündige ich...", das Datum, zu dem die Kündigung wirksam werden soll, eine Aufforderung zur Bestätigung der Kündigung, Anweisungen für die Abwicklung verbleibender Guthaben oder Wertpapiere, sowie Ihre handschriftliche Unterschrift.
Versand als Einschreiben
Der Versand per Einschreiben mit Rückschein ist unerlässlich. Gehen Sie zu einer Postfiliale und lassen Sie Ihr Kündigungsschreiben als Einschreiben mit Rückschein versenden. Dies kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber rechtliche Sicherheit. Sie erhalten eine Sendungsnummer, mit der Sie den Versandstatus online verfolgen können, sowie später den unterschriebenen Rückschein als Zustellnachweis.
Die korrekte Adresse für Kündigungen an FNZ Germany GmbH lautet:
- FNZ Germany GmbH, Main Tower, Neue Mainzer Straße 52-58, 60311 Frankfurt am Main, Germany
Bewahren Sie sowohl die Quittung der Post als auch den zurückgesandten Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihr Nachweis für die fristgerechte Kündigung und sollten Sie mindestens drei Jahre aufbewahren, falls später Fragen oder Probleme auftreten.
Alternative: Digitaler Versand mit Postclic
Für diejenigen, die den Gang zur Post scheuen oder eine modernere Lösung bevorzugen, bietet der Dienst Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es Ihnen, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen, ohne Ihr Zuhause verlassen zu müssen.
Der Service übernimmt den professionellen Druck Ihres Kündigungsschreibens, verwendet hochwertiges Papier und sorgt für einen ordnungsgemäßen Versand per Einschreiben. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und die Zustellung, der rechtlich gleichwertig mit dem traditionellen Rückschein ist. Dies spart nicht nur Zeit, sondern gewährleistet auch eine professionelle Formatierung und korrekte Adressierung.
Besonders praktisch ist die digitale Archivierung aller Versandnachweise, die Postclic automatisch vornimmt. Sie müssen sich keine Sorgen machen, wichtige Dokumente zu verlieren, da alle Unterlagen sicher in Ihrem digitalen Konto gespeichert werden. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder vollem Terminkalender stellt dies eine erhebliche Erleichterung dar.
Nach dem Versand der Kündigung
Nachdem Sie Ihre Kündigung versendet haben, sollten Sie innerhalb von zwei Wochen eine schriftliche Bestätigigung erhalten. Falls diese ausbleibt, kontaktieren Sie Ihren Finanzdienstleister telefonisch und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben. Notieren Sie sich Datum, Uhrzeit und den Namen des Gesprächspartners für Ihre Unterlagen.
Überwachen Sie Ihr Konto weiterhin bis zur endgültigen Schließung. Stellen Sie sicher, dass keine unerwarteten Gebühren abgebucht werden und alle vereinbarten Abwicklungen ordnungsgemäß durchgeführt werden. Bei einem Wertpapierdepot sollten Sie den Übertrag oder Verkauf Ihrer Wertpapiere aktiv verfolgen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung von Finanzdienstleistungen, die auf FNZ-Technologie basieren. Ein häufiger Grund sind Gebührenstrukturen, die als zu hoch oder intransparent empfunden werden. Viele Verbraucher wechseln zu günstigeren Direktbanken oder Online-Brokern, die niedrigere Kosten für Depotführung und Transaktionen anbieten.
Ein weiterer bedeutender Faktor ist die Benutzerfreundlichkeit der digitalen Plattformen. Obwohl FNZ als Technologieanbieter moderne Lösungen bereitstellt, hängt die tatsächliche Nutzererfahrung stark von der Implementierung durch den jeweiligen Finanzdienstleister ab. Kunden berichten manchmal von umständlichen Benutzeroberflächen, fehlenden Features oder technischen Problemen, die sie zu einem Wechsel bewegen.
Veränderungen in der persönlichen Finanzstrategie führen ebenfalls zu Kündigungen. Manche Anleger entscheiden sich für eine Konsolidierung ihrer Konten bei einem einzigen Anbieter, um einen besseren Überblick zu behalten. Andere wechseln von aktiv verwalteten zu passiven Anlagestrategien oder umgekehrt, was oft einen Anbieterwechsel erforderlich macht.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen mit Kündigungen variieren je nach dem konkreten Finanzdienstleister, der FNZ-Technologie nutzt. Generell berichten Kunden von relativ reibungslosen Abläufen, wenn alle erforderlichen Schritte korrekt befolgt werden. Die schriftliche Kündigung per Einschreiben wird in der Regel zuverlässig bearbeitet und innerhalb der gesetzlichen Fristen umgesetzt.
Einige Kunden erwähnen jedoch Verzögerungen bei der Abwicklung, insbesondere wenn Wertpapierübertragungen involviert sind. Depotüberträge können je nach Komplexität und Anzahl der Positionen mehrere Wochen dauern. Es empfiehlt sich daher, den Kündigungsprozess frühzeitig zu beginnen und ausreichend Zeitpuffer einzuplanen.
Positive Rückmeldungen gibt es häufig bezüglich der Professionalität der Kundenbetreuung während des Kündigungsprozesses. Die meisten Finanzdienstleister bemühen sich, ausscheidende Kunden gut zu behandeln, auch wenn sie diese natürlich gerne halten würden. Eine höfliche, aber bestimmte Kommunikation von Seiten des Kunden trägt zu einem reibungslosen Ablauf bei.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Timing ist ein wichtiger Faktor bei der Kündigung von Finanzdienstleistungen. Vermeiden Sie Kündigungen zum Monats- oder Quartalsende, da Finanzinstitute zu diesen Zeitpunkten besonders viele Anfragen bearbeiten müssen. Eine Kündigung Mitte des Monats wird oft schneller bearbeitet.
Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses gründlich. Erstellen Sie eine Checkliste mit allen erforderlichen Maßnahmen und haken Sie diese ab, sobald sie erledigt sind. Bewahren Sie Kopien aller Korrespondenz auf, einschließlich der Versandbelege und Bestätigungen. Diese Dokumentation ist nicht nur für Ihre eigenen Unterlagen wertvoll, sondern kann auch bei eventuellen Unstimmigkeiten als Beweis dienen.
Kommunizieren Sie klar und eindeutig. Ihr Kündigungsschreiben sollte keine Zweifel an Ihrer Absicht lassen. Verwenden Sie eindeutige Formulierungen und vermeiden Sie Konjunktive oder Bedingungen. Je klarer Ihre Kündigung formuliert ist, desto geringer ist das Risiko von Missverständnissen oder Verzögerungen.
Umgang mit Rückgewinnungsversuchen
Es ist üblich, dass Finanzdienstleister nach Erhalt einer Kündigung versuchen, den Kunden zu halten. Sie könnten Anrufe erhalten, in denen Ihnen bessere Konditionen, reduzierte Gebühren oder zusätzliche Services angeboten werden. Überlegen Sie im Vorfeld, wie Sie mit solchen Angeboten umgehen möchten.
Wenn Sie sich bereits für einen Wechsel entschieden haben, bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung. Kurzfristige Zugeständnisse bedeuten nicht unbedingt, dass sich die grundlegenden Probleme, die zu Ihrer Kündigungsentscheidung geführt haben, dauerhaft ändern werden. Seien Sie höflich, aber bestimmt in Ihrer Ablehnung von Rückgewinnungsversuchen.
Falls die angebotenen Verbesserungen jedoch tatsächlich Ihre ursprünglichen Bedenken ausräumen, können Sie natürlich Ihre Kündigung zurückziehen. Dies sollte dann ebenfalls schriftlich erfolgen. Bedenken Sie jedoch, dass Sie in einer stärkeren Verhandlungsposition sind, wenn Sie bereits einen alternativen Anbieter gefunden haben.
Vorbereitung auf den neuen Anbieter
Parallel zur Kündigung sollten Sie bereits Ihr neues Konto oder Depot vorbereiten. Öffnen Sie das neue Konto rechtzeitig, damit es betriebsbereit ist, wenn Ihr altes Konto geschlossen wird. Dies verhindert Lücken in Ihrer Finanzinfrastruktur, die zu verpassten Zahlungen oder anderen Problemen führen könnten.
Informieren Sie alle relevanten Parteien über Ihre neue Bankverbindung. Dies umfasst Ihren Arbeitgeber für Gehaltszahlungen, das Finanzamt, Versicherungen, Vermieter und alle Unternehmen, bei denen Sie Abonnements oder Mitgliedschaften haben. Erstellen Sie eine systematische Liste und arbeiten Sie diese ab, um nichts zu vergessen.
Behalten Sie Ihr altes Konto noch einige Wochen nach der offiziellen Schließung im Auge. Manchmal treffen verspätete Zahlungen ein oder es werden nachträglich noch Gebühren abgebucht. Klären Sie solche Angelegenheiten umgehend, um negative Einträge bei der SCHUFA oder anderen Auskunfteien zu vermeiden.