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Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
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Paysafecard kündigen | Postclic
Paysafecard
Graimbergstraße 3
63067 Offenbach am Main Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Paysafecard
Graimbergstraße 3
63067 Offenbach am Main

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Paysafecard. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


15/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Paysafecard
Graimbergstraße 3
63067 Offenbach am Main , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihr Paysafecard-Konto schnell und einfach

Über Paysafecard

Paysafecard ist ein führender Online-Prepaid-Zahlungsdienstleister, der es Nutzern ermöglicht, ohne Bankkonto oder Kreditkarte im Internet zu bezahlen. Das Unternehmen wurde 2000 in Österreich gegründet und gehört heute zur Paysafe-Gruppe, einem internationalen Zahlungsdienstleister. In Deutschland wird der Service von der Paysafe Payment Solutions GmbH betrieben, die ihren Sitz in Offenbach am Main hat.

Das Konzept von Paysafecard basiert auf einem einfachen Prinzip: Kunden kaufen an Verkaufsstellen wie Tankstellen, Supermärkten oder Kiosken eine Prepaid-Karte mit einem bestimmten Guthaben. Dieses Guthaben kann dann mittels eines 16-stelligen PIN-Codes für Online-Zahlungen verwendet werden. Die Beträge reichen typischerweise von 10 bis 100 Euro pro Karte.

Der Dienst richtet sich besonders an Menschen, die ihre Bankdaten nicht im Internet preisgeben möchten, keine Kreditkarte besitzen oder ihre Online-Ausgaben besser kontrollieren wollen. Paysafecard wird von Tausenden Online-Shops, Gaming-Plattformen, Streaming-Diensten und anderen digitalen Anbietern akzeptiert.

Das my paysafecard Konto

Neben den klassischen Prepaid-Karten bietet Paysafecard auch ein kostenloses Online-Konto namens "my paysafecard" an. Mit diesem Konto können Nutzer mehrere PINs zusammenfassen, ihr Guthaben verwalten und wiederkehrende Zahlungen tätigen. Das Konto funktioniert wie eine digitale Geldbörse und ermöglicht es, Guthaben aufzuladen und bei Partnershops zu bezahlen.

Für die Nutzung des my paysafecard Kontos ist eine Registrierung erforderlich, bei der persönliche Daten angegeben werden müssen. Je nach Verifizierungsstufe können unterschiedlich hohe Beträge verwaltet werden. Diese Kontofunktion ist es auch, die Nutzer häufig kündigen möchten, wenn sie den Service nicht mehr benötigen.

Unternehmensstruktur und rechtlicher Rahmen

Die Paysafe Payment Solutions GmbH operiert in Deutschland unter strengen regulatorischen Vorgaben. Als Zahlungsdienstleister unterliegt das Unternehmen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Dies gewährleistet, dass bestimmte Sicherheits- und Verbraucherschutzstandards eingehalten werden.

Für Kündigungen und formelle Korrespondenz ist die offizielle Geschäftsadresse relevant, die im Impressum der deutschen Website angegeben ist. Diese Transparenz ist wichtig, da Verbraucher bei Kündigungen oder Beschwerden einen klaren Ansprechpartner benötigen.

Abonnementpläne und Preise

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzdienstleistungen arbeitet Paysafecard nicht mit klassischen Abonnementmodellen. Die Nutzung der Prepaid-Karten und des my paysafecard Kontos ist grundsätzlich kostenlos. Dennoch gibt es verschiedene Gebühren und Kostenstrukturen, die Nutzer kennen sollten.

Kostenstruktur bei Paysafecard

LeistungKostenHinweise
Kauf einer PaysafecardNennwert (10-100€)Keine zusätzliche Kaufgebühr
my paysafecard KontoKostenlosRegistrierung erforderlich
Inaktivitätsgebühr3€ pro MonatNach 12 Monaten ohne Nutzung
WährungsumrechnungBis zu 3,5%Bei Zahlungen in Fremdwährungen
Auszahlung Restguthaben7,50€ BearbeitungsgebührBei Guthaben unter 100€

Inaktivitätsgebühren als häufiger Kündigungsgrund

Ein wesentlicher Aspekt, der viele Nutzer zur Kündigung bewegt, sind die Inaktivitätsgebühren. Wenn ein my paysafecard Konto oder eine nicht eingelöste PIN für 12 Monate nicht genutzt wird, erhebt Paysafecard monatlich 3 Euro Wartungsgebühr. Diese wird automatisch vom verbleibenden Guthaben abgezogen, bis das Konto leer ist.

Diese Gebühr entspricht zwar den branchenüblichen Standards und ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgehalten, überrascht jedoch viele Gelegenheitsnutzer unangenehm. Wer den Service nur sporadisch nutzt und dann feststellt, dass sein Guthaben durch Inaktivitätsgebühren aufgezehrt wurde, entscheidet sich häufig für eine vollständige Kündigung des Kontos.

Versteckte Kosten und Gebührentransparenz

Obwohl Paysafecard die wichtigsten Gebühren in den AGB auflistet, bemängeln Verbraucher gelegentlich mangelnde Transparenz. Besonders die Währungsumrechnungsgebühren können bei internationalen Transaktionen erheblich sein. Auch die Kosten für die Auszahlung von Restguthaben erscheinen manchen Nutzern unangemessen hoch, insbesondere wenn nur kleine Beträge übrig sind.

Diese Kostenstruktur führt dazu, dass viele Nutzer nach Alternativen suchen oder ihr Konto schließen möchten, wenn sie den Service nicht mehr regelmäßig nutzen. Die Kündigung ist dann der logische Schritt, um weitere Gebühren zu vermeiden.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines my paysafecard Kontos unterliegt bestimmten rechtlichen und vertraglichen Bedingungen. Es ist wichtig, diese zu kennen, um den Prozess reibungslos und rechtssicher durchzuführen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland gelten für Finanzdienstleistungen wie Paysafecard die allgemeinen Verbraucherschutzgesetze sowie spezielle Regelungen für Zahlungsdienste. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) bilden den rechtlichen Rahmen für die Geschäftsbeziehung zwischen Paysafecard und seinen Kunden.

Grundsätzlich haben Verbraucher das Recht, Verträge über Zahlungsdienste jederzeit zu kündigen. Bei Prepaid-Produkten wie Paysafecard gibt es keine Mindestvertragslaufzeit, die eine Kündigung erschweren würde. Dies unterscheidet den Service von klassischen Bankkonten oder Kreditkartenverträgen.

Kündigungsfristen und Modalitäten

Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Paysafecard kann das my paysafecard Konto jederzeit gekündigt werden. Eine spezifische Kündigungsfrist wird in den AGB nicht explizit genannt, was bedeutet, dass die Kündigung grundsätzlich mit sofortiger Wirkung möglich ist.

Allerdings empfiehlt es sich, eine angemessene Bearbeitungszeit einzuplanen. In der Praxis bedeutet dies, dass zwischen dem Versand der Kündigung und der tatsächlichen Kontolöschung einige Tage bis Wochen vergehen können. Während dieser Zeit sollte das Konto nicht mehr aktiv genutzt werden.

Umgang mit verbleibendem Guthaben

SituationEmpfohlene VorgehensweiseWichtige Hinweise
Guthaben vorhandenVor Kündigung aufbrauchenVermeidet Auszahlungsgebühren
Kleines RestguthabenAuszahlung beantragen7,50€ Gebühr bei unter 100€
Kein GuthabenDirekte Kündigung möglichEinfachster Fall
Offene TransaktionenAbwarten bis abgeschlossenVor Kündigung klären

Ein kritischer Punkt bei der Kündigung ist der Umgang mit verbleibendem Guthaben. Paysafecard ist verpflichtet, vorhandenes Guthaben auszuzahlen, berechnet dafür aber eine Bearbeitungsgebühr von 7,50 Euro bei Beträgen unter 100 Euro. Diese Gebühr kann einen erheblichen Teil kleinerer Guthaben aufzehren.

Daher ist es ratsam, vor der Kündigung das Guthaben weitestgehend aufzubrauchen. Dies kann durch normale Online-Einkäufe bei Partnershops oder durch Überweisung an andere Paysafecard-Nutzer geschehen. Erst wenn das Konto leer oder nur noch ein minimaler Restbetrag vorhanden ist, sollte die formelle Kündigung erfolgen.

Datenschutz und Löschung persönlicher Daten

Mit der Kündigung des my paysafecard Kontos stellt sich auch die Frage nach den gespeicherten persönlichen Daten. Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Verbraucher das Recht auf Löschung ihrer personenbezogenen Daten, sobald diese für den ursprünglichen Zweck nicht mehr erforderlich sind.

In der Kündigungserklärung sollte daher explizit die Löschung aller personenbezogenen Daten gefordert werden. Paysafecard ist jedoch berechtigt, bestimmte Daten für gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen zu speichern, insbesondere solche, die für steuerliche oder geldwäscherechtliche Zwecke relevant sind. Diese Fristen können bis zu zehn Jahre betragen.

Wie man Paysafecard per Post kündigt

Die Kündigung per Post ist die rechtssicherste Methode, um ein my paysafecard Konto zu beenden. Im Gegensatz zu Online-Formularen oder telefonischen Kündigungen bietet der postalische Weg einen nachweisbaren Beleg, dass die Kündigung tatsächlich beim Unternehmen eingegangen ist.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Der Versand einer Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste Methode aus mehreren Gründen. Erstens erhalten Sie einen rechtsgültigen Nachweis über den Versand und den Eingang des Schreibens. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.

Zweitens entspricht die schriftliche Kündigung per Post den formellen Anforderungen, die viele Unternehmen für wichtige Vertragsänderungen voraussetzen. Während einige Anbieter auch Online-Kündigungen akzeptieren, kann es vorkommen, dass diese aus technischen oder formellen Gründen nicht bearbeitet werden. Ein physischer Brief hingegen muss bearbeitet werden und kann nicht einfach ignoriert werden.

Drittens bietet die postalische Kündigung die Möglichkeit, alle relevanten Informationen und Forderungen in einem Dokument zusammenzufassen. Sie können explizit die Löschung Ihrer Daten verlangen, die Auszahlung von Restguthaben beantragen und eine Kündigungsbestätigung anfordern – alles in einem offiziellen Schreiben.

Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben

Ein formell korrektes Kündigungsschreiben sollte bestimmte Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und zügige Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören Ihre vollständigen persönlichen Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum, die mit den bei Paysafecard hinterlegten Daten übereinstimmen müssen.

Weiterhin sollten Sie Ihre my paysafecard Benutzernummer oder die bei der Registrierung verwendete E-Mail-Adresse angeben. Diese Informationen helfen dem Kundenservice, Ihr Konto schnell zu identifizieren. Eine klare Kündigungserklärung mit dem gewünschten Kündigungsdatum ist ebenfalls essentiell.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, folgende Punkte im Schreiben zu erwähnen: die Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung, die Forderung nach Löschung aller personenbezogenen Daten gemäß DSGVO, Angaben zur Auszahlung eventuellen Restguthabens sowie Ihre Bankverbindung für die Rücküberweisung.

Die richtige Adresse für die Kündigung

Für die Kündigung Ihres my paysafecard Kontos senden Sie Ihr Schreiben an die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens:

  • Paysafe Payment Solutions GmbH, c/o Paysafe Germany GmbH, Graimbergstraße 3, 63067 Offenbach am Main, Germany

Diese Adresse ist die im Impressum der deutschen Paysafecard-Website angegebene offizielle Kontaktadresse für formelle Korrespondenz. Es ist wichtig, genau diese Adresse zu verwenden, um sicherzustellen, dass Ihr Schreiben die zuständige Abteilung erreicht.

Versandoptionen und rechtliche Absicherung

Für den Versand der Kündigung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die einfachste Methode ist ein normaler Brief, der jedoch keinen Nachweis über den Eingang bietet. Deutlich sicherer ist das Einschreiben mit Rückschein, bei dem Sie eine unterschriebene Empfangsbestätigung erhalten.

Das Einschreiben mit Rückschein kostet zwar einige Euro mehr, bietet aber im Streitfall einen rechtsgültigen Beweis dafür, dass Ihre Kündigung beim Unternehmen eingegangen ist. Dies kann entscheidend sein, wenn es später zu Diskussionen über Kündigungsfristen oder die Rechtmäßigkeit weiterer Gebührenbelastungen kommt.

Eine Alternative zum Gang zur Post ist die Nutzung von Online-Diensten wie Postclic, die den Versand von nachverfolgten Briefen digitalisieren. Solche Dienste ermöglichen es, das Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Dies spart Zeit und bietet dennoch einen digitalen Nachweis über den Versand. Die professionelle Formatierung und automatische Adressierung reduzieren zudem das Risiko von Fehlern.

Zeitlicher Ablauf und Nachverfolgung

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie mit einer Bearbeitungszeit von etwa 5 bis 10 Werktagen rechnen. In dieser Zeit wird Ihr Schreiben zugestellt, intern weitergeleitet und von der zuständigen Abteilung bearbeitet. Paysafecard sollte Ihnen anschließend eine schriftliche Kündigungsbestätigung zusenden.

Falls Sie nach zwei Wochen keine Bestätigung erhalten haben, ist es ratsam, telefonisch oder per E-Mail nachzufragen. Bewahren Sie dabei unbedingt Ihren Versandbeleg auf, um nachweisen zu können, dass Sie die Kündigung fristgerecht verschickt haben.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der postalischen Kündigung können verschiedene Fehler auftreten, die die Bearbeitung verzögern oder sogar verhindern. Ein häufiger Fehler ist die Verwendung einer falschen oder veralteten Adresse. Überprüfen Sie daher immer die aktuelle Adresse auf der offiziellen Website.

Ein weiterer Fehler ist eine unvollständige oder unklare Kündigungserklärung. Formulieren Sie eindeutig, dass Sie Ihr my paysafecard Konto kündigen möchten, und geben Sie alle erforderlichen Identifikationsdaten an. Vermeiden Sie mehrdeutige Formulierungen, die zu Missverständnissen führen könnten.

Vergessen Sie nicht, das Schreiben zu unterschreiben. Eine fehlende Unterschrift kann dazu führen, dass die Kündigung als ungültig betrachtet wird. Bei handschriftlichen Briefen ist eine gut lesbare Schrift wichtig, bei maschinell erstellten Schreiben sollte die Unterschrift nachträglich handschriftlich erfolgen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Paysafecard-Nutzern mit dem Service und insbesondere mit Kündigungen sind gemischt. Ein Blick auf Bewertungsplattformen und Verbraucherforen zeigt, welche Aspekte besonders häufig gelobt oder kritisiert werden.

Positive Aspekte aus Kundensicht

Viele Nutzer schätzen die Anonymität und Sicherheit, die Paysafecard bietet. Die Möglichkeit, online zu bezahlen, ohne Bankdaten preiszugeben, wird besonders von datenschutzbewussten Verbrauchern positiv bewertet. Auch die weite Verbreitung und Akzeptanz bei vielen Online-Händlern wird gelobt.

Das my paysafecard Konto wird von regelmäßigen Nutzern als praktisch empfunden, da es die Verwaltung mehrerer PINs vereinfacht. Die Möglichkeit, Guthaben aufzuladen und jederzeit den Kontostand einzusehen, bietet eine gute Kontrolle über die Ausgaben.

Kritikpunkte und häufige Beschwerden

Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Kritikpunkte. Die Inaktivitätsgebühren werden von vielen Nutzern als unfair empfunden, besonders wenn sie nicht rechtzeitig darüber informiert wurden. Einige Kunden berichten, dass ihr Guthaben vollständig durch diese Gebühren aufgezehrt wurde, ohne dass sie eine Warnung erhalten hätten.

Auch die Gebühren für die Auszahlung von Restguthaben stoßen auf Kritik. Die 7,50 Euro Bearbeitungsgebühr erscheinen vielen Nutzern unangemessen hoch, insbesondere wenn nur kleine Beträge ausgezahlt werden sollen. Dies führt dazu, dass manche Nutzer lieber auf ihr Restguthaben verzichten, als die hohe Gebühr zu zahlen.

Der Kundenservice wird unterschiedlich bewertet. Während einige Nutzer von schnellen und hilfreichen Antworten berichten, klagen andere über lange Wartezeiten und unzureichende Unterstützung bei Problemen. Besonders bei Kündigungen und Guthabenauszahlungen scheint es gelegentlich zu Verzögerungen zu kommen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen mit der Kündigung von my paysafecard Konten variieren erheblich. Einige Nutzer berichten von einer problemlosen Abwicklung innerhalb weniger Tage, andere mussten mehrfach nachhaken, bevor ihre Kündigung bearbeitet wurde.

Ein wiederkehrendes Thema in Verbraucherforen ist die Schwierigkeit, eine eindeutige Kündigungsbestätigung zu erhalten. Manche Nutzer erhielten lediglich eine automatische E-Mail, aber keine offizielle Bestätigung über die Kontolöschung. Dies führt zu Unsicherheit darüber, ob die Kündigung tatsächlich wirksam geworden ist.

Nutzer, die ihre Kündigung per Einschreiben verschickt haben, berichten tendenziell von besseren Erfahrungen. Der nachweisbare Versand scheint die Bearbeitung zu beschleunigen und bietet Sicherheit im Fall von Unstimmigkeiten.

Praktische Tipps von erfahrenen Nutzern

Aus den Erfahrungsberichten lassen sich mehrere praktische Tipps ableiten. Erstens: Verbrauchen Sie Ihr Guthaben vollständig, bevor Sie kündigen. Dies spart die Auszahlungsgebühr und beschleunigt den Kündigungsprozess, da keine finanziellen Transaktionen mehr abgewickelt werden müssen.

Zweitens: Dokumentieren Sie alle Schritte. Machen Sie Screenshots Ihres Kontostands, bewahren Sie Versandbelege auf und notieren Sie sich Datum und Uhrzeit von Telefonaten mit dem Kundenservice. Diese Dokumentation kann im Streitfall sehr wertvoll sein.

Drittens: Fordern Sie explizit eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Geben Sie in Ihrem Kündigungsschreiben an, dass Sie eine offizielle Bestätigung per Post oder E-Mail wünschen. Dies schafft Klarheit und vermeidet spätere Missverständnisse.

Alternative Zahlungsmethoden nach der Kündigung

Viele Nutzer, die ihr Paysafecard-Konto kündigen, suchen nach Alternativen für anonyme oder sichere Online-Zahlungen. PayPal bietet ähnliche Funktionen mit zusätzlichem Käuferschutz, erfordert aber die Verknüpfung mit einem Bankkonto oder einer Kreditkarte.

Andere Prepaid-Optionen wie Neosurf oder Cashlib funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Paysafecard. Auch Kryptowährungen werden von technikaffinen Nutzern als Alternative für anonyme Zahlungen genutzt, erfordern aber mehr technisches Verständnis.

Für den alltäglichen Online-Einkauf entscheiden sich viele ehemalige Paysafecard-Nutzer für Debitkarten oder virtuelle Kreditkarten, die eine bessere Kontrolle über Ausgaben ermöglichen und keine Inaktivitätsgebühren erheben.

Wann sich die Kündigung lohnt

Die Entscheidung zur Kündigung sollte wohlüberlegt sein. Wenn Sie Paysafecard nur gelegentlich nutzen und befürchten, dass Inaktivitätsgebühren anfallen könnten, ist eine Kündigung sinnvoll. Auch wenn Sie grundsätzlich auf andere Zahlungsmethoden umgestiegen sind, gibt es keinen Grund, das Konto aufrechtzuerhalten.

Anders sieht es aus, wenn Sie den Service regelmäßig nutzen und von den Vorteilen wie Anonymität und Ausgabenkontrolle profitieren. In diesem Fall können Sie das Konto behalten und durch regelmäßige Nutzung die Inaktivitätsgebühren vermeiden.

Letztendlich hängt die Entscheidung von Ihren individuellen Bedürfnissen und Zahlungsgewohnheiten ab. Die postalische Kündigung steht Ihnen jederzeit offen und bietet einen rechtssicheren Weg, die Geschäftsbeziehung zu beenden, wenn Sie den Service nicht mehr benötigen.

FAQ

Der Kauf einer Paysafecard erfolgt an Verkaufsstellen wie Tankstellen, Supermärkten oder Kiosken. Dort können Sie eine Prepaid-Karte mit einem Guthaben zwischen 10 und 100 Euro erwerben. Nach dem Kauf erhalten Sie einen 16-stelligen PIN-Code, den Sie für Online-Zahlungen verwenden können. Es ist wichtig, die Karte an einem autorisierten Verkaufsort zu kaufen, um sicherzustellen, dass Sie einen gültigen PIN erhalten.

Das my paysafecard Konto bietet mehrere Vorteile gegenüber der klassischen Paysafecard. Mit diesem kostenlosen Online-Konto können Sie mehrere PINs zusammenfassen, Ihr Guthaben verwalten und wiederkehrende Zahlungen tätigen. Es funktioniert wie eine digitale Geldbörse und ermöglicht es Ihnen, Guthaben aufzuladen und bei Partner-Shops zu bezahlen, was die Verwaltung Ihrer Ausgaben erheblich erleichtert.

Um Ihr my paysafecard Konto zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Antrag per Post einreichen. Dieser muss an die Paysafe Payment Solutions GmbH gesendet werden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen in Ihrem Schreiben angeben, um eine reibungslose Bearbeitung Ihrer Kündigung zu gewährleisten.

Die Nutzung von Paysafecard selbst ist in der Regel gebührenfrei, jedoch können beim Kauf der Prepaid-Karten Gebühren an den Verkaufsstellen anfallen. Bei der Nutzung des my paysafecard Kontos können je nach Verifizierungsstufe und Transaktionsart unterschiedliche Gebühren anfallen. Es ist ratsam, die aktuellen Gebühren auf der offiziellen Paysafecard-Website zu überprüfen, um genau informiert zu sein.

Paysafecard wird von Tausenden von Online-Shops, Gaming-Plattformen, Streaming-Diensten und anderen digitalen Anbietern akzeptiert. Sie können die Zahlungsmethode in vielen Bereichen nutzen, darunter Online-Spiele, digitale Inhalte und Abonnements. Eine Liste der Partner-Shops finden Sie auf der offiziellen Paysafecard-Website, wo Sie auch nach spezifischen Anbietern suchen können.