Postbank kündigen leicht gemacht | Postclic
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Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Postbank
Postbank
53217 Bonn

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Postbank. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
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Postbank
53217 Bonn , Germany
REF/2025GRHS4

Ihr Leitfaden zur Kündigung bei der Postbank

Über Postbank

Die Postbank ist eine der größten Privatkundenbanken in Deutschland mit einer langen Tradition, die bis ins Jahr 1909 zurückreicht. Ursprünglich als Postscheckamt gegründet, entwickelte sich das Unternehmen zu einer vollwertigen Bank mit einem umfassenden Angebot an Finanzdienstleistungen. Seit 2015 ist die Postbank Teil der Deutsche Bank Gruppe, behält jedoch ihre eigene Markenidentität und Kundenbetreuung bei.

Mit Millionen von Kunden in ganz Deutschland bietet die Postbank eine breite Palette von Bankprodukten an, darunter Girokonten, Sparprodukte, Kredite, Baufinanzierungen und Depots. Ein besonderes Merkmal der Postbank ist die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Post, wodurch Kunden Zugang zu einem weitreichenden Netz von Filialen und Servicepunkten erhalten. Diese Verfügbarkeit macht die Postbank besonders für Kunden attraktiv, die Wert auf persönlichen Service legen.

Die Bank hat ihren Hauptsitz in Bonn und betreut ihre Kunden sowohl über traditionelle Filialen als auch über moderne digitale Kanäle. Trotz der Integration in die Deutsche Bank Gruppe werden Kündigungen und wichtige Korrespondenz weiterhin an die spezifische Postbank-Adresse gerichtet, um eine ordnungsgemäße Bearbeitung zu gewährleisten.

Abonnementpläne und Preise

Girokonten und Kontomodelle

Die Postbank bietet verschiedene Kontomodelle an, die auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von kostenlosen Basiskonten bis hin zu Premium-Modellen mit erweiterten Leistungen. Die Preisgestaltung hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich Kontoführungsgebühren, Transaktionskosten und zusätzlichen Serviceleistungen.

KontomodellMonatliche GebührBesonderheiten
Giro start direkt0,00 € (bis 22 Jahre)Kostenlose Kontoführung für junge Kunden
Giro direktAb 1,90 €Online-Banking, bei Mindestgeldeingang kostenfrei
Giro plusAb 5,90 €Filialservice inklusive, Postbank Card
Giro extra plusAb 10,90 €Premium-Service, erweiterte Leistungen

Weitere Bankprodukte

Neben den Girokonten bietet die Postbank auch Sparprodukte wie Tagesgeldkonten und Sparbriefe an. Die Konditionen für Kredite und Baufinanzierungen variieren je nach individueller Bonität und Marktlage. Depot-Kunden zahlen in der Regel eine Grundgebühr sowie transaktionsabhängige Kosten. Diese Vielfalt an Produkten bedeutet auch, dass bei einer Kündigung verschiedene Verträge und Vereinbarungen zu berücksichtigen sein können.

Zusätzliche Gebühren und Kosten

Über die monatlichen Kontoführungsgebühren hinaus können weitere Kosten anfallen, etwa für Überweisungen, Bargeldabhebungen an fremden Automaten oder die Nutzung bestimmter Serviceleistungen. Diese Gebührenstruktur ist ein häufiger Grund, warum Kunden über einen Wechsel zu einer anderen Bank nachdenken. Die genauen Konditionen sind in den jeweiligen Preis- und Leistungsverzeichnissen der Postbank dokumentiert.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung eines Bankkontos in Deutschland unterliegt klaren rechtlichen Regelungen. Gemäß § 675h BGB können Kunden einen Zahlungsdienstrahmenvertrag, zu dem auch ein Girokonto gehört, jederzeit und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Dies bedeutet, dass Kontoinhaber grundsätzlich das Recht haben, ihre Geschäftsbeziehung mit der Postbank zu jedem Zeitpunkt zu beenden.

Die Bank selbst muss hingegen eine Kündigungsfrist von mindestens zwei Monaten einhalten, wenn sie ein Konto kündigen möchte. Diese asymmetrische Regelung schützt Verbraucher und gibt ihnen die Flexibilität, schnell auf veränderte Lebensumstände oder bessere Angebote zu reagieren. Dennoch ist es wichtig, die Kündigung ordnungsgemäß durchzuführen, um rechtliche Sicherheit zu gewährleisten.

Kündigungsfristen bei verschiedenen Produkten

ProdukttypKündigungsfristBesonderheiten
GirokontoJederzeit ohne FristSofortige Wirksamkeit möglich
TagesgeldkontoJederzeit ohne FristKeine Mindestlaufzeit
SparbriefGemäß VertragMeist feste Laufzeit, vorzeitige Kündigung mit Zinseinbußen
DepotJederzeit ohne FristWertpapiere müssen zuvor übertragen oder verkauft werden
KreditvertragGemäß VertragSonderkündigungsrechte bei bestimmten Krediten

Wichtige Hinweise vor der Kündigung

Bevor Sie Ihre Geschäftsbeziehung mit der Postbank beenden, sollten Sie mehrere wichtige Punkte beachten. Zunächst ist es ratsam, alle laufenden Lastschriften und Daueraufträge zu dokumentieren und bei einem neuen Kreditinstitut einzurichten. Auch sollten Sie sicherstellen, dass alle Gehaltseingänge und regelmäßigen Zahlungen auf das neue Konto umgeleitet werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Rückgabe aller Bankkarten und die Vernichtung von PINs. Bestehende Guthaben sollten vor der Kündigung auf ein anderes Konto übertragen werden. Bei Konten mit Dispositionskredit ist darauf zu achten, dass dieser vollständig ausgeglichen ist, bevor die Kündigung wirksam werden kann. Offene Forderungen der Bank müssen beglichen sein, da andernfalls die Kündigung nicht wirksam wird.

Gründe für eine Kündigung

Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Beendigung ihrer Geschäftsbeziehung mit der Postbank. Häufig spielen Kostenaspekte eine Rolle, wenn andere Banken günstigere oder kostenlose Kontomodelle anbieten. Auch unzureichender Service, lange Wartezeiten in Filialen oder Unzufriedenheit mit dem Online-Banking können ausschlaggebend sein.

Manche Kunden wechseln zu Direktbanken, die ausschließlich digital operieren und dadurch niedrigere Gebühren anbieten können. Andere bevorzugen regionale Sparkassen oder Genossenschaftsbanken aufgrund deren lokaler Verwurzelung. Auch ethische Überlegungen, wie nachhaltige Bankgeschäfte oder die Ablehnung bestimmter Investitionspraktiken, können Beweggründe für einen Wechsel sein.

Wie man Postbank per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt in Deutschland als die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Bankvertrags. Im Gegensatz zu telefonischen oder Online-Kündigungen haben Sie bei der postalischen Variante einen eindeutigen Nachweis darüber, dass Ihre Kündigung die Bank erreicht hat und wann dies geschehen ist. Dieser Nachweis kann im Streitfall von entscheidender Bedeutung sein.

Viele Banken, einschließlich der Postbank, verlangen für bestimmte Vertragsänderungen oder Kündigungen die Schriftform. Während einige digitale Kommunikationswege akzeptiert werden, bietet die klassische Briefpost die größte Rechtssicherheit. Das Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur den Versand, sondern auch den Empfang durch die Bank, wodurch spätere Unklarheiten vermieden werden.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein ordnungsgemäßes Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, um eine schnelle und korrekte Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören Ihre vollständigen persönlichen Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum sowie die Kontonummer oder IBAN des zu kündigenden Kontos. Geben Sie deutlich an, dass Sie das Konto kündigen möchten, und nennen Sie ein gewünschtes Kündigungsdatum oder formulieren Sie die Kündigung als "zum nächstmöglichen Zeitpunkt".

Es ist wichtig, das Schreiben zu datieren und handschriftlich zu unterschreiben, da dies die Authentizität des Dokuments bestätigt. Geben Sie auch eine Kontoverbindung an, auf die ein eventuelles Restguthaben überwiesen werden soll. Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen auf. Ein höflicher und sachlicher Ton ist empfehlenswert, auch wenn Sie mit dem Service unzufrieden waren.

Die korrekte Versandadresse

Für Kündigungen und wichtige Korrespondenz verwendet die Postbank eine vereinfachte Adresse ohne spezifische Straßenangabe. Dies erleichtert die Zustellung und stellt sicher, dass Ihr Schreiben die richtige Abteilung erreicht. Die offizielle Adresse für Kündigungsschreiben lautet:

  • Postbank, 53217 Bonn

Diese Adresse ist speziell für die Bearbeitung von Kundenkorrespondenz eingerichtet. Trotz der Integration der Postbank in die Deutsche Bank Gruppe sollten Sie ausschließlich diese Postbank-Adresse verwenden, um Verzögerungen oder Fehlzustellungen zu vermeiden. Die Deutsche Post leitet Sendungen an diese vereinfachte Adresse zuverlässig an die zuständige Stelle weiter.

Der Versand als Einschreiben

Das Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Versandart für Kündigungen. Bei dieser Methode erhalten Sie einen Beleg über die Aufgabe des Briefs sowie später einen Rückschein, der den Empfang durch die Postbank dokumentiert. Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,85 Euro und sind eine lohnende Investition für die rechtliche Absicherung.

Alternativ können Sie auch ein einfaches Einschreiben wählen, das etwas günstiger ist, aber keinen Empfangsbeleg liefert. Der Aufgabebeleg allein dient jedoch bereits als wichtiger Nachweis. Bewahren Sie alle Belege mindestens drei Jahre lang auf, um im Fall von Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt oder Zugang der Kündigung abgesichert zu sein.

Digitale Alternativen zum traditionellen Versand

Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder eine bequemere Lösung suchen, gibt es moderne Dienste, die den Versand von Einschreiben digitalisieren. Plattformen wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgtes Einschreiben versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, da Sie Ihr Zuhause nicht verlassen müssen, und in der professionellen Formatierung Ihres Schreibens.

Solche Dienste bieten zudem einen digitalen Nachweis über den Versand und ermöglichen die Nachverfolgung des Briefstatus. Die Dokumente werden in einem sicheren Druckzentrum verarbeitet und als offizielles Einschreiben verschickt, wodurch die gleiche Rechtssicherheit wie beim traditionellen Postversand gewährleistet ist. Dies kann besonders praktisch sein, wenn Sie mehrere Verträge gleichzeitig kündigen möchten oder zeitlich stark eingebunden sind.

Nach dem Versand

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie mit einer Bearbeitungszeit von etwa einer bis zwei Wochen rechnen. Die Postbank sollte den Erhalt Ihrer Kündigung schriftlich bestätigen und Ihnen mitteilen, wann das Konto endgültig geschlossen wird. Falls Sie nach drei Wochen keine Rückmeldung erhalten haben, ist es ratsam, bei der Bank nachzufragen und dabei auf Ihr Einschreiben zu verweisen.

Überprüfen Sie in den Wochen nach der Kündigung regelmäßig Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine unerwarteten Abbuchungen mehr stattfinden. Erst wenn Sie die schriftliche Bestätigung der Kontoschließung erhalten haben und alle Transaktionen abgeschlossen sind, sollten Sie Ihre Unterlagen zur Postbank archivieren. Bewahren Sie die Kündigungsbestätigung zusammen mit Ihrem Einschreiben-Beleg auf.

Kundenbewertungen und Tipps

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der Postbank sind gemischt. Viele berichten von einer reibungslosen Abwicklung, insbesondere wenn alle erforderlichen Informationen im Kündigungsschreiben enthalten waren und keine offenen Forderungen bestanden. Die Bearbeitungszeiten werden überwiegend als angemessen beschrieben, wobei die meisten Kündigungen innerhalb von zwei bis vier Wochen vollständig abgeschlossen werden.

Einige Kunden berichten jedoch auch von Verzögerungen, insbesondere wenn mehrere Produkte gleichzeitig gekündigt wurden oder wenn das Konto mit einem Kredit oder anderen Zusatzleistungen verbunden war. In solchen Fällen kann die Abwicklung mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Vereinzelt wird auch von Nachfragen der Bank berichtet, etwa zur Bestätigung der Identität oder zur Klärung offener Posten.

Häufige Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler bei Kündigungen ist das Vergessen von Lastschriften und Daueraufträgen. Wenn diese nicht rechtzeitig auf ein neues Konto umgestellt werden, können Zahlungen fehlschlagen, was zu Mahngebühren und negativen Schufa-Einträgen führen kann. Erstellen Sie daher eine Liste aller regelmäßigen Zahlungen und informieren Sie die entsprechenden Zahlungsempfänger frühzeitig über Ihre neue Bankverbindung.

Ein weiterer Fehler ist die Kündigung des Kontos, bevor alle offenen Transaktionen abgeschlossen sind. Wenn noch Überweisungen ausstehen oder Lastschriften eingezogen werden sollen, kann dies zu Komplikationen führen. Warten Sie idealerweise einen vollständigen Abrechnungszeitraum ab und prüfen Sie, ob alle Buchungen abgeschlossen sind, bevor Sie die Kündigung versenden.

Tipps für einen reibungslosen Wechsel

Experten empfehlen, das neue Konto bereits vollständig einzurichten, bevor Sie das alte kündigen. Nutzen Sie die Kontowechselhilfe, die viele Banken anbieten, um Zahlungspartner automatisch zu informieren. Diese Services sind gesetzlich vorgeschrieben und erleichtern den Umzug erheblich. Führen Sie beide Konten für einen Übergangszeitraum von etwa zwei Monaten parallel, um sicherzustellen, dass alle Zahlungen korrekt umgeleitet wurden.

Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses sorgfältig. Fertigen Sie Kopien aller Schreiben an und bewahren Sie Kontoauszüge auf, die den Kontostand zum Zeitpunkt der Kündigung belegen. Dies kann bei späteren Unstimmigkeiten hilfreich sein. Informieren Sie auch Ihren Arbeitgeber rechtzeitig über die neue Kontoverbindung für Gehaltszahlungen, idealerweise mindestens einen Monat vor dem geplanten Kontowechsel.

Besonderheiten bei verschiedenen Kontoarten

Die Kündigung eines einfachen Girokontos ist in der Regel unkompliziert. Bei Konten mit zusätzlichen Produkten wie Kreditkarten, Depots oder Sparverträgen kann der Prozess jedoch komplexer werden. Kreditkarten müssen separat gekündigt werden, wobei Sie zunächst alle offenen Beträge begleichen sollten. Bei Depots müssen Sie entscheiden, ob Sie die Wertpapiere verkaufen oder auf ein Depot bei einer anderen Bank übertragen möchten.

Sparverträge mit festen Laufzeiten können oft nicht vorzeitig gekündigt werden, ohne dass Zinseinbußen entstehen. Prüfen Sie die Vertragsbedingungen genau und wägen Sie ab, ob eine vorzeitige Kündigung wirtschaftlich sinnvoll ist. Bei Gemeinschaftskonten ist die Zustimmung aller Kontoinhaber erforderlich, was den Prozess zusätzlich komplizieren kann. Stellen Sie sicher, dass alle Beteiligten mit der Kündigung einverstanden sind und das Kündigungsschreiben von allen unterschrieben wird.

Abschließende Empfehlungen

Die Kündigung eines Postbank-Kontos ist grundsätzlich unkompliziert, erfordert aber sorgfältige Planung und Dokumentation. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Vorbereitung, erstellen Sie Checklisten für alle zu erledigenden Schritte und bewahren Sie alle Unterlagen sorgfältig auf. Mit der richtigen Vorbereitung und einem strukturierten Vorgehen lässt sich der Kontowechsel ohne größere Probleme bewältigen.

FAQ

Die Postbank bietet verschiedene Girokontomodelle an, die auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören das 'Giro start direkt', das für junge Kunden bis 22 Jahre kostenlos ist, und das 'Giro direkt', das ab 1,90 € monatlich erhältlich ist. Das 'Giro direkt' bietet zudem Online-Banking und weitere Funktionen, während die Premium-Modelle erweiterte Leistungen beinhalten, die je nach Kontomodell variieren.

Um Ihr Postbank-Konto zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Kündigungsantrag erstellen und diesen per Post (Einschreiben) an die Postbank senden. Achten Sie darauf, Ihre Kontodaten und den gewünschten Kündigungszeitpunkt anzugeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Post ermöglicht es der Postbank, ihren Kunden ein weitreichendes Netz von Filialen und Servicepunkten anzubieten. Dies ist besonders vorteilhaft für Kunden, die Wert auf persönlichen Service legen und ihre Bankgeschäfte vor Ort erledigen möchten.

Ja, die Postbank bietet spezielle Kontomodelle für junge Kunden an, wie das 'Giro start direkt', das bis zum Alter von 22 Jahren kostenlos ist. Dieses Konto ermöglicht eine einfache und kostengünstige Verwaltung der Finanzen für junge Menschen, die gerade in die Selbstständigkeit starten.

Die Postbank bietet verschiedene Kontaktmöglichkeiten, darunter persönliche Beratung in den Filialen und Unterstützung über digitale Kanäle. Kunden können sich direkt an ihre lokale Postbank-Filiale wenden oder die Online-Banking-Plattform nutzen, um Informationen zu ihren Konten zu erhalten.