
Servizio di disdetta N°1 in Germany

Gentile Signora, Egregio Signore,
Con la presente Le notifico la mia decisione di porre fine al contratto relativo al servizio Volksbank.
Questa notifica costituisce una volontà ferma, chiara e non equivoca di disdire il contratto, con effetto alla prima scadenza possibile o conformemente al termine contrattuale applicabile.
La prego di prendere ogni misura utile per:
– cessare ogni fatturazione a partire dalla data effettiva di disdetta;
– confermarmi per iscritto la corretta presa in carico della presente richiesta;
– e, se del caso, trasmettermi il saldo finale o la conferma di saldo.
La presente disdetta Le è indirizzata tramite posta elettronica certificata. L'invio, la marcatura temporale e l'integrità del contenuto sono stabiliti, il che ne fa uno scritto probante conforme ai requisiti della prova elettronica. Dispone quindi di tutti gli elementi necessari per procedere al trattamento regolare di questa disdetta, conformemente ai principi applicabili in materia di notifica scritta e di libertà contrattuale.
Conformemente alle regole relative alla protezione dei dati personali, Le chiedo inoltre:
– di eliminare l'insieme dei miei dati non necessari ai Suoi obblighi legali o contabili;
– di chiudere ogni spazio personale associato;
– e di confermarmi l'effettiva cancellazione dei dati secondo i diritti applicabili in materia di protezione della vita privata.
Conservo una copia integrale di questa notifica così come la prova di invio.
So beenden Sie Ihre Mitgliedschaft bei der Volksbank
Über Volksbank
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken bilden eine der größten und traditionsreichsten Bankengruppen in Deutschland. Mit über 700 selbstständigen Genossenschaftsbanken und rund 8.500 Bankstellen bieten sie ein flächendeckendes Netzwerk an Finanzdienstleistungen. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. mit Sitz in Bonn koordiniert die Interessen dieser dezentralen Bankengruppe.
Als Genossenschaftsbanken verfolgen Volksbanken das Prinzip der Mitgliedschaft. Kunden können Mitglied ihrer örtlichen Volksbank werden und erhalten dadurch Mitspracherechte sowie oft eine jährliche Dividende. Das Geschäftsmodell basiert auf regionaler Verankerung und persönlicher Beratung, wobei jede Volksbank rechtlich eigenständig agiert und eigene Entscheidungen trifft.
Die Produktpalette umfasst klassische Bankdienstleistungen wie Girokonten, Sparprodukte, Kredite, Baufinanzierungen, Wertpapiergeschäfte und Versicherungen. Durch die Zusammenarbeit im genossenschaftlichen Verbund profitieren Kunden von überregionalen Services wie dem Geldautomatennetz und digitalen Banking-Lösungen.
Trotz der traditionellen Stärken entscheiden sich manche Kunden für eine Kündigung ihrer Volksbank-Verbindung. Gründe können der Wechsel zu Direktbanken mit günstigeren Konditionen, veränderte Lebensumstände wie ein Umzug in eine Region ohne lokale Volksbank-Filiale oder Unzufriedenheit mit Gebührenerhöhungen sein. Auch die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass Kunden zu rein online operierenden Banken wechseln.
Abonnementpläne und Preise
Da jede Volksbank eigenständig wirtschaftet, variieren die Kontomodelle und Preisstrukturen zwischen den einzelnen Instituten erheblich. Dennoch lassen sich typische Grundmuster erkennen, die in der genossenschaftlichen Bankengruppe üblich sind.
Girokontomodelle
Die meisten Volksbanken bieten gestaffelte Kontomodelle an, die sich an unterschiedliche Kundenbedürfnisse richten. Basiskonten richten sich oft an jüngere Kunden oder Personen mit geringem Zahlungsverkehr, während Premium-Konten zusätzliche Leistungen wie Versicherungspakete oder kostenlose Kreditkarten beinhalten.
| Kontomodell | Typische monatliche Gebühr | Zielgruppe |
|---|---|---|
| Jugendkonto | 0,00 € | Schüler, Auszubildende, Studenten |
| Basiskonto | 3,90 - 6,90 € | Standardkunden mit grundlegenden Bedürfnissen |
| Komfortkonto | 7,90 - 12,90 € | Kunden mit erweiterten Servicewünschen |
| Premiumkonto | 12,90 - 19,90 € | Kunden mit umfassenden Zusatzleistungen |
Zusätzliche Gebühren
Neben den monatlichen Kontoführungsgebühren können weitere Kosten anfallen. Kreditkarten kosten je nach Typ zwischen 0 und 50 Euro jährlich. Bargeldabhebungen an fremden Automaten außerhalb des Verbunds können mit 3 bis 5 Euro pro Transaktion zu Buche schlagen. Überweisungen in Papierform am Schalter werden oft mit 1 bis 3 Euro berechnet, während Online-Überweisungen meist kostenlos sind.
Dispokredit-Zinsen liegen typischerweise zwischen 8 und 11 Prozent, wobei auch hier deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Volksbanken bestehen. Für Wertpapierdepots fallen meist jährliche Verwaltungsgebühren zwischen 0,2 und 0,5 Prozent des Depotwertes an, mindestens jedoch 20 bis 30 Euro pro Jahr.
Mitgliedschaftsanteile
Als Genossenschaftsbank erfordert die Vollmitgliedschaft den Erwerb von Geschäftsanteilen, üblicherweise zwischen 50 und 200 Euro. Diese Anteile werden bei Austritt zurückgezahlt und können während der Mitgliedschaft eine Dividende abwerfen. Nicht alle Kunden müssen zwingend Mitglied sein, um Bankdienstleistungen zu nutzen, doch viele Volksbanken fördern die Mitgliedschaft durch Vorzugskonditionen.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung von Bankverbindungen bei der Volksbank unterliegt sowohl gesetzlichen Regelungen als auch den individuellen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Bank. Das deutsche Bankrecht räumt Verbrauchern weitreichende Rechte bei der Beendigung von Bankverträgen ein.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Gemäß § 675h BGB können Girokonten jederzeit und ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Dieses Verbraucherschutzrecht gilt unabhängig davon, was in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank steht. Banken selbst müssen hingegen eine Kündigungsfrist von mindestens zwei Monaten einhalten, wenn sie ein Konto kündigen möchten.
Für andere Bankprodukte gelten unterschiedliche Regelungen. Sparverträge mit festgelegter Laufzeit können oft nur unter Einhaltung von Kündigungsfristen oder gegen Zahlung von Vorfälligkeitsentschädigungen beendet werden. Kreditverträge unterliegen speziellen Kündigungsregeln, die im Darlehensvertrag festgelegt sind.
Kündigungsfristen nach Produktart
| Produktart | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Girokonto | Jederzeit ohne Frist | Gesetzliches Recht nach § 675h BGB |
| Tagesgeldkonto | Jederzeit ohne Frist | Keine Mindestlaufzeit |
| Sparvertrag | 3 Monate zum Quartalsende | Abhängig von Vertragsgestaltung |
| Depot | Jederzeit ohne Frist | Wertpapiere müssen vorher übertragen werden |
| Kreditkarte | Jederzeit ohne Frist | Jahresgebühr wird nicht anteilig erstattet |
Genossenschaftsanteile
Die Kündigung der Mitgliedschaft in der Genossenschaft erfolgt separat von der Kündigung von Bankprodukten. Hier gilt üblicherweise eine Kündigungsfrist zum Ende des Geschäftsjahres, oft mit einer Vorlaufzeit von drei bis sechs Monaten. Die Geschäftsanteile werden nach Ablauf der Kündigungsfrist und Genehmigung durch die Genossenschaft zurückgezahlt.
Wichtige Hinweise vor der Kündigung
Vor der Kündigung sollten alle Daueraufträge und Lastschriftmandate auf das neue Konto umgestellt werden. Ein Kontowechselservice, den Banken seit 2016 gesetzlich anbieten müssen, kann diesen Prozess erleichtern. Bestehende Dispositionskredite müssen ausgeglichen werden, bevor das Konto geschlossen werden kann. Auch sollten ausreichend Guthaben für noch ausstehende Buchungen verbleiben.
Wie man Volksbank per Post kündigt
Die Kündigung per Post gilt als sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um eine Geschäftsbeziehung mit der Volksbank zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder mündlichen Kündigungen schafft die schriftliche Form einen rechtssicheren Nachweis, der im Streitfall von unschätzbarem Wert ist.
Warum postalische Kündigung die beste Wahl ist
Die Schriftform bietet mehrere entscheidende Vorteile. Erstens erfüllt sie die rechtlichen Anforderungen, die viele Banken in ihren AGB festlegen. Zweitens dokumentiert ein Einschreiben mit Rückschein genau, wann die Kündigung zugestellt wurde, was für die Berechnung von Fristen wichtig sein kann. Drittens vermeidet die schriftliche Kündigung Missverständnisse, die bei telefonischen Kündigungen auftreten können.
Online-Kündigungen über E-Mail oder Kontaktformulare werden von vielen Volksbanken nicht akzeptiert, da sie die Schriftform im rechtlichen Sinne nicht erfüllen. Selbst wenn eine Bank eine E-Mail-Kündigung akzeptiert, fehlt oft der eindeutige Zustellnachweis. Die postalische Kündigung per Einschreiben kombiniert rechtliche Sicherheit mit nachweisbarer Zustellung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Schritt 1: Ermittlung der korrekten Adresse
Da die Volksbanken dezentral organisiert sind, muss die Kündigung an die spezifische Volksbank geschickt werden, bei der das Konto oder der Vertrag besteht. Diese Adresse finden Sie auf Ihren Kontoauszügen, in den Vertragsunterlagen oder auf der Website Ihrer lokalen Volksbank. Die zentrale Adresse des Bundesverbands ist für Kündigungen nicht zuständig:
- Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., Am Bonneshof 19, 53113 Bonn
Kontaktieren Sie im Zweifelsfall Ihre Filiale telefonisch, um die korrekte Postadresse für Kündigungen zu erfragen.
Schritt 2: Vorbereitung des Kündigungsschreibens
Das Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen. Dazu gehören Ihr vollständiger Name, Ihre aktuelle Adresse, Ihre Kontonummer oder IBAN, Ihre Kundennummer und gegebenenfalls Ihre Mitgliedsnummer bei der Genossenschaft.
Formulieren Sie die Kündigung klar und unmissverständlich. Geben Sie an, welche Produkte oder Verträge Sie kündigen möchten und zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll. Bei fristloser Kündigung schreiben Sie "zum nächstmöglichen Zeitpunkt", bei Einhaltung einer Frist nennen Sie das konkrete Datum.
Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung und geben Sie an, wohin ein eventuelles Restguthaben überwiesen werden soll. Vergessen Sie nicht Datum und Unterschrift – eine handschriftliche Unterschrift ist für die Rechtswirksamkeit wichtig.
Schritt 3: Versand per Einschreiben
Versenden Sie die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein bei der Deutschen Post. Dies kostet zusätzlich etwa 4,85 Euro, bietet aber den wichtigen Zustellnachweis. Der Rückschein dokumentiert, wann genau die Kündigung bei der Bank eingegangen ist.
Alternativ können Sie ein Einschreiben Einwurf nutzen, das etwas günstiger ist und dokumentiert, dass das Schreiben in den Briefkasten eingeworfen wurde. Bewahren Sie die Quittung der Post sowie später den Rückschein sorgfältig auf – diese Dokumente sind Ihr Beweis für die fristgerechte Kündigung.
Schritt 4: Digitale Alternativen für den Versand
Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder eine bequemere Lösung suchen, bieten digitale Services wie Postclic eine moderne Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten, nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen. Der Dienst übernimmt Druck, Kuvertierung und postalischen Versand mit digitalem Zustellnachweis.
Die Vorteile solcher Services liegen in der Zeitersparnis, der professionellen Formatierung und der digitalen Archivierung aller Nachweise. Besonders bei mehreren gleichzeitigen Kündigungen oder wenn keine Postfiliale in der Nähe ist, kann dies eine praktische Lösung sein.
Nach der Kündigung
Nach dem Versand sollten Sie innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung erhalten. Falls nicht, kontaktieren Sie Ihre Volksbank telefonisch und verweisen auf Ihr Kündigungsschreiben. Prüfen Sie die Bestätigung auf Richtigkeit, insbesondere das Kündigungsdatum und die betroffenen Produkte.
Stellen Sie sicher, dass alle Daueraufträge beendet und Lastschriftmandate widerrufen wurden. Kontrollieren Sie, ob Restguthaben korrekt überwiesen wurde und ob keine unerwarteten Gebühren mehr abgebucht werden. Bei Genossenschaftsanteilen kann die Auszahlung mehrere Monate dauern – dies ist normal und im Genossenschaftsgesetz so vorgesehen.
Kundenbewertungen und Tipps
Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihrer Volksbank-Produkte fallen unterschiedlich aus und hängen stark von der jeweiligen lokalen Bank ab. Während manche Kunden von unkomplizierten und schnellen Kündigungsprozessen berichten, schildern andere Verzögerungen oder Versuche der Bank, sie zum Bleiben zu bewegen.
Häufige Erfahrungen bei Kündigungen
Viele Kunden berichten, dass die Kündigung eines Girokontos in der Regel problemlos verläuft, sofern keine offenen Verbindlichkeiten bestehen. Die Bearbeitungszeit liegt meist zwischen einer und drei Wochen. Einige Volksbanken bieten Abschlussgespräche an, um die Kündigungsgründe zu erfahren und möglicherweise Alternativangebote zu unterbreiten.
Komplizierter gestaltet sich oft die Kündigung bei bestehenden Kreditverträgen oder komplexen Produktbündeln. Hier berichten Kunden von längeren Bearbeitungszeiten und der Notwendigkeit mehrfacher Nachfragen. Besonders die Rückzahlung von Genossenschaftsanteilen kann sich über mehrere Monate hinziehen, was manche Kunden als frustrierend empfinden.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Erfahrene Bankkunden empfehlen, die Kündigung gut vorzubereiten. Erstellen Sie eine Liste aller Produkte, die Sie bei der Volksbank haben, einschließlich Konten, Karten, Depots und Versicherungen. Kündigen Sie diese gegebenenfalls in separaten Schreiben, um Verwechslungen zu vermeiden.
Warten Sie mit der vollständigen Kontoschließung, bis Sie sicher sind, dass alle Zahlungspartner Ihre neue Bankverbindung haben. Lassen Sie das alte Konto mit einem kleinen Guthaben noch ein bis zwei Monate parallel laufen, um verspätete Buchungen abzufangen. Dies verhindert unerwartete Rücklastschriften und damit verbundene Gebühren.
Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Fotografieren Sie Ihr Kündigungsschreiben, bevor Sie es versenden, bewahren Sie Postquittungen auf und archivieren Sie alle Korrespondenz mit der Bank. Diese Unterlagen sind wertvoll, falls später Unstimmigkeiten auftreten sollten.
Umgang mit Rückzahlungen und Restguthaben
Achten Sie darauf, dass Restguthaben auf Ihr neues Konto überwiesen werden. Geben Sie in Ihrem Kündigungsschreiben explizit die IBAN Ihres neuen Kontos an. Prüfen Sie nach der Kontoschließung, ob alle Beträge korrekt überwiesen wurden. Bei Unregelmäßigkeiten kontaktieren Sie umgehend Ihre ehemalige Volksbank.
Genossenschaftsanteile werden oft erst nach Ende des Geschäftsjahres und nach Genehmigung durch die Generalversammlung ausgezahlt. Dies kann bedeuten, dass Sie mehrere Monate auf Ihr Geld warten müssen. Dieser Prozess ist gesetzlich geregelt und lässt sich nicht beschleunigen. Planen Sie diese Wartezeit bei Ihrer Finanzplanung ein.
Wann sich ein Wechsel lohnt
Nicht in jeder Situation ist eine Kündigung die beste Lösung. Wenn Sie mit einzelnen Aspekten unzufrieden sind, kann ein Gespräch mit Ihrem Berater alternative Lösungen aufzeigen. Viele Volksbanken bieten verschiedene Kontomodelle an, und ein Wechsel innerhalb der Bank könnte Ihre Bedürfnisse besser erfüllen als ein kompletter Bankwechsel.
Ein Wechsel lohnt sich besonders, wenn Sie dauerhaft Kontoführungsgebühren sparen können, bessere Konditionen für Kredite oder Geldanlagen erhalten oder Ihr Nutzungsverhalten sich grundlegend geändert hat. Direktbanken bieten oft günstigere Konditionen, verzichten aber auf persönliche Beratung vor Ort. Wägen Sie ab, welche Aspekte Ihnen wichtiger sind.
Berücksichtigen Sie auch emotionale Faktoren. Langjährige Kundenbeziehungen und persönliche Kontakte zu Beratern haben einen Wert, der sich nicht in Euro ausdrücken lässt. Manchmal rechtfertigt die Bequemlichheit und Vertrautheit einer bestehenden Bankverbindung geringfügig höhere Kosten.