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Servicio de cancelación n°1 en Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
Blinkist kündigen | Postclic
Blinkist
13 Rosenthaler Straße
10119 Berlin Germany






Número de contrato:

A la atención de:
Departamento de Cancelaciones – Blinkist
13 Rosenthaler Straße
10119 Berlin

Asunto: Cancelación de contrato – Notificación por correo electrónico certificado

Estimados señores,

Por la presente les notifico mi decisión de dar por terminado el contrato número relativo al servicio Blinkist. Esta notificación constituye una voluntad firme, clara e inequívoca de cancelar el contrato, con efecto en la primera fecha posible o de conformidad con el plazo contractual aplicable.

Les ruego que adopten todas las medidas necesarias para:

– cesar toda facturación a partir de la fecha efectiva de cancelación;
– confirmarme por escrito la correcta recepción de la presente solicitud;
– y, en su caso, enviarme el estado final o la confirmación del saldo.

Esta cancelación se les envía por correo electrónico certificado. El envío, el sello de tiempo y la integridad del contenido están establecidos, lo que lo convierte en una prueba equivalente que cumple con los requisitos de la prueba electrónica. Por lo tanto, disponen de todos los elementos necesarios para procesar esta cancelación correctamente, de conformidad con los principios aplicables en materia de notificación escrita y libertad contractual.

De conformidad con la Ley General para la Defensa de los Consumidores y la normativa de protección de datos, también les solicito que:

– eliminen todos mis datos personales no necesarios para sus obligaciones legales o contables;
– cierren toda cuenta personal asociada;
– y me confirmen la eliminación efectiva de los datos de acuerdo con los derechos aplicables en materia de protección de la privacidad.

Conservo una copia íntegra de esta notificación así como la prueba de envío.

Atentamente,


11/01/2026

a conservar966649193710
Destinatario
Blinkist
13 Rosenthaler Straße
10119 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

Erfahren Sie, wie Sie Ihr Blinkist-Abonnement beenden

Über Blinkist

Blinkist ist ein deutscher digitaler Bildungsservice mit Sitz in Berlin, der 2012 gegründet wurde und sich auf die Vermittlung von Wissen in komprimierter Form spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Kernaussagen aus Sachbüchern und Ratgebern in nur 15 Minuten zu erfassen. Diese sogenannten "Blinks" stehen sowohl als Text als auch als Audioformat zur Verfügung und decken ein breites Spektrum an Themen ab, darunter Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Produktivität.

Die Blinkist GmbH hat ihren Hauptsitz in der Rosenthaler Straße 13 in Berlin-Mitte und hat sich seit ihrer Gründung zu einem der führenden Anbieter im Bereich der digitalen Weiterbildung entwickelt. Mit über 6.500 Titeln in der Bibliothek richtet sich der Service an Menschen, die ihre begrenzte Zeit effizient nutzen möchten, um sich kontinuierlich weiterzubilden. Die Plattform ist sowohl über Webbrowser als auch über mobile Apps für iOS und Android zugänglich.

Das Geschäftsmodell von Blinkist basiert auf einem Abonnementmodell, bei dem Nutzer gegen eine monatliche oder jährliche Gebühr unbegrenzten Zugang zu allen verfügbaren Zusammenfassungen erhalten. Neben der klassischen Einzelnutzung bietet Blinkist auch Firmenlösungen an, die es Unternehmen ermöglichen, ihren Mitarbeitern Zugang zur Plattform als Teil ihrer Weiterbildungsstrategie zu gewähren.

Trotz der Beliebtheit des Services entscheiden sich viele Nutzer aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung. Häufige Beweggründe sind veränderte Nutzungsgewohnheiten, finanzielle Überlegungen, das Gefühl, die Plattform nicht ausreichend zu nutzen, oder der Wunsch, zu traditionellen Lesemethoden zurückzukehren. Andere Nutzer haben bereits alle für sie relevanten Titel konsumiert oder bevorzugen vollständige Bücher gegenüber Zusammenfassungen.

Abonnementpläne und Preise

Blinkist bietet verschiedene Abonnementoptionen an, die sich in Laufzeit und Preis unterscheiden. Die Preisgestaltung ist darauf ausgelegt, längere Bindungen durch attraktive Rabatte zu incentivieren. Potenzielle Kunden können zunächst eine kostenlose Testphase nutzen, um den Service kennenzulernen, bevor sie sich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheiden.

Aktuelle Preismodelle

Die Preisstruktur von Blinkist variiert je nach gewähltem Abomodell und kann sich durch Sonderaktionen ändern. Grundsätzlich bietet das Unternehmen sowohl monatliche als auch jährliche Abonnements an, wobei die Jahresabonnements einen deutlichen Preisvorteil bieten.

AbonnementtypPreisBesonderheiten
Monatliches Aboca. 12,99 € pro MonatMonatlich kündbar
Jährliches Aboca. 79,99 € pro JahrEntspricht ca. 6,67 € pro Monat
Kostenlose Testphase7 Tage kostenfreiZugang zu allen Funktionen

Leistungsumfang der Abonnements

Unabhängig vom gewählten Preismodell erhalten alle zahlenden Abonnenten Zugang zum vollständigen Katalog von Blinkist. Dies umfasst unbegrenzten Zugriff auf alle Text- und Audioformate, die Möglichkeit, Inhalte offline zu speichern, sowie personalisierte Empfehlungen basierend auf den eigenen Lesegewohnheiten. Premium-Abonnenten können zudem Highlights und Notizen erstellen, um wichtige Erkenntnisse festzuhalten.

Die kostenlose Version von Blinkist ist stark eingeschränkt und erlaubt lediglich den Zugriff auf eine begrenzte Auswahl an Titeln, die täglich wechseln. Für die meisten Nutzer ist diese Version nicht ausreichend, weshalb ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich ist, um den vollen Nutzen aus der Plattform zu ziehen.

Sonderangebote und Aktionen

Blinkist bietet regelmäßig Sonderaktionen an, insbesondere zu bestimmten Jahreszeiten wie Black Friday, Cyber Monday oder zum Jahreswechsel. Bei diesen Aktionen können Neukunden häufig Rabatte von bis zu 50 Prozent auf Jahresabonnements erhalten. Auch für Studenten und Firmenkunden gibt es spezielle Konditionen, die deutlich unter den regulären Preisen liegen können.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Blinkist-Abonnements unterliegt bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich aus dem deutschen Verbraucherrecht und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens ergeben. Als deutscher Anbieter muss Blinkist die strengen Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) sowie spezielle Regelungen für digitale Dienstleistungen einhalten.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Gemäß deutschem Recht haben Verbraucher bei Verträgen, die im Fernabsatz geschlossen wurden, grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dies gilt auch für Blinkist-Abonnements, sofern die Dienstleistung nicht bereits vollständig erbracht wurde und der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass die Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Bei digitalen Inhalten, die sofort bereitgestellt werden, verzichtet der Kunde in der Regel durch aktive Zustimmung auf sein Widerrufsrecht.

Nach Ablauf der Widerrufsfrist gelten die vertraglichen Kündigungsfristen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Blinkist festgelegt sind. Diese müssen transparent und verbraucherfreundlich gestaltet sein, um den Anforderungen des deutschen Rechts zu entsprechen.

Kündigungsfristen bei Blinkist

Die Kündigungsfristen bei Blinkist hängen vom gewählten Abonnementmodell ab. Grundsätzlich gilt, dass Verträge mit definierten Laufzeiten erst zum Ende dieser Laufzeit ordentlich gekündigt werden können, sofern die Kündigung rechtzeitig eingereicht wird.

AbonnementtypKündigungsfristVertragsende
Monatliches AboJederzeit kündbarZum Ende des Abrechnungszeitraums
Jährliches AboBis 24 Stunden vor VerlängerungNach Ablauf der 12 Monate
TestphaseJederzeit während der TestphaseSofort bzw. am Ende der Testphase

Automatische Verlängerung und Kündigungsnotwendigkeit

Ein wichtiger Aspekt bei Blinkist-Abonnements ist die automatische Verlängerung. Sowohl monatliche als auch jährliche Abonnements verlängern sich automatisch um den gleichen Zeitraum, wenn keine Kündigung erfolgt. Dies bedeutet, dass Nutzer aktiv kündigen müssen, wenn sie den Service nicht weiter nutzen möchten. Die automatische Abbuchung erfolgt dann zum jeweiligen Verlängerungsdatum.

Besonders bei Jahresabonnements ist es wichtig, die Kündigungsfrist im Blick zu behalten, da eine versäumte Kündigung zu einer weiteren Abbuchung für ein ganzes Jahr führen kann. Blinkist versendet in der Regel Erinnerungen per E-Mail vor der automatischen Verlängerung, dennoch liegt die Verantwortung beim Nutzer, rechtzeitig zu kündigen.

Außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung ist nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich. Solche Gründe können beispielsweise erhebliche Mängel in der Leistungserbringung, unangekündigte Preiserhöhungen oder Verstöße gegen vertragliche Vereinbarungen seitens Blinkist sein. Allgemeine Unzufriedenheit oder veränderte persönliche Umstände berechtigen in der Regel nicht zu einer außerordentlichen Kündigung.

Wie man Blinkist per Post kündigt

Die postalische Kündigung gilt als die rechtssicherste Methode, um ein Blinkist-Abonnement zu beenden. Obwohl digitale Kündigungsmethoden bequemer erscheinen mögen, bietet der Postweg den entscheidenden Vorteil eines rechtlich belastbaren Nachweises. Dies ist besonders wichtig, wenn es zu Unstimmigkeiten über den Zugang der Kündigung oder das Kündigungsdatum kommt.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

In Deutschland ist die Schriftform bei Kündigungen nach wie vor der Goldstandard. Gemäß § 126 BGB erfüllt eine eigenhändig unterschriebene Kündigung auf Papier alle rechtlichen Anforderungen an die Schriftform. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen, die technisch fehlschlagen oder in Spam-Ordnern landen können, bietet ein per Einschreiben versandter Brief einen gerichtsfesten Nachweis über den Versand und optional auch über den Zugang beim Empfänger.

Besonders bei Streitigkeiten über die fristgerechte Kündigung ist dieser Nachweis von unschätzbarem Wert. Während bei digitalen Kündigungsmethoden oft unklar bleibt, ob und wann die Kündigung tatsächlich beim Unternehmen eingegangen ist, dokumentiert ein Einschreiben mit Rückschein genau, wann das Schreiben zugestellt wurde. Dies schützt Verbraucher vor unberechtigten weiteren Abbuchungen und möglichen rechtlichen Auseinandersetzungen.

Zudem nehmen Unternehmen postalische Kündigungen häufig ernster als digitale Mitteilungen, da sie einen höheren administrativen Aufwand signalisieren und die Entschlossenheit des Kunden unterstreichen. Die physische Präsenz eines offiziellen Schreibens kann die Bearbeitungsgeschwindigkeit positiv beeinflussen.

Die korrekte Empfängeradresse

Für die postalische Kündigung muss das Kündigungsschreiben an die offizielle Geschäftsadresse von Blinkist gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:

  • Blinkist GmbH, Rosenthaler Straße 13, 10119 Berlin

Es ist essentiell, diese Adresse exakt zu verwenden, da Kündigungen, die an falsche Adressen gesendet werden, rechtlich möglicherweise nicht wirksam sind. Die Rosenthaler Straße 13 ist der eingetragene Firmensitz von Blinkist und somit die rechtlich verbindliche Adresse für alle formellen Schreiben, einschließlich Kündigungen.

Notwendiger Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten, um rechtlich bindend zu sein. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten des Kündigenden, die eindeutige Identifikation des zu kündigenden Vertrags sowie eine klare Kündigungserklärung mit gewünschtem Beendigungstermin.

Persönliche Daten und Vertragsidentifikation

Das Kündigungsschreiben sollte folgende Informationen enthalten: vollständiger Name des Abonnenten, die bei Blinkist registrierte E-Mail-Adresse, gegebenenfalls die Kundennummer (falls bekannt) sowie die aktuelle Postanschrift. Diese Angaben ermöglichen es Blinkist, die Kündigung eindeutig dem richtigen Kundenkonto zuzuordnen.

Kündigungserklärung und Zeitpunkt

Die Kündigungserklärung muss unmissverständlich sein. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich mein Blinkist-Abonnement" sind klar und eindeutig. Es empfiehlt sich, einen konkreten Beendigungstermin anzugeben, beispielsweise "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum Ende der aktuellen Vertragslaufzeit am [Datum]". Falls die genauen Vertragsdaten unbekannt sind, ist die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" rechtlich ausreichend.

Zusätzliche Elemente

Sinnvoll ist auch die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Beendigungsdatums. Dies schafft zusätzliche Sicherheit und dokumentiert, dass Blinkist die Kündigung erhalten und akzeptiert hat. Außerdem sollte das Schreiben mit Datum und eigenhändiger Unterschrift versehen werden, um die Schriftform zu wahren.

Versandoptionen und Nachweisführung

Für den Versand der Kündigung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, die sich im Grad der Nachweisbarkeit unterscheiden. Die Wahl der richtigen Versandart ist entscheidend für die Rechtssicherheit.

Einschreiben mit Rückschein

Die sicherste Variante ist das Einschreiben mit Rückschein. Bei dieser Versandart erhält der Absender eine Bestätigung darüber, dass das Schreiben zugestellt wurde, inklusive Datum und Unterschrift des Empfängers. Dies bietet den höchsten Grad an Rechtssicherheit, da im Streitfall bewiesen werden kann, dass und wann die Kündigung zugegangen ist. Die Kosten liegen bei etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto.

Einschreiben Einwurf

Eine kostengünstigere Alternative ist das Einschreiben Einwurf. Hierbei bestätigt der Zusteller den Einwurf in den Briefkasten, ohne dass eine Empfangsbestätigung durch den Empfänger erfolgt. Diese Variante kostet etwa 2,50 Euro zusätzlich und bietet einen guten Kompromiss zwischen Kosten und Nachweisbarkeit. Für die meisten Kündigungen ist diese Option ausreichend.

Normale Post

Von der Versendung per normaler Post ohne Sendungsverfolgung wird bei Kündigungen grundsätzlich abgeraten, da kein Nachweis über den Versand oder Zugang existiert. Im Streitfall kann nicht bewiesen werden, dass die Kündigung überhaupt versendet wurde, was zu erheblichen rechtlichen Problemen führen kann.

Digitale Unterstützung beim postalischen Versand

Moderne Dienste wie Postclic erleichtern den Prozess der postalischen Kündigung erheblich. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Dies kombiniert die Vorteile der digitalen Bequemlichkeit mit der rechtlichen Sicherheit des Postwegs.

Die Nutzung solcher Dienste bietet mehrere Vorteile: Die Briefe werden professionell formatiert, was einen seriösen Eindruck macht. Der Versand erfolgt automatisch mit Sendungsverfolgung, sodass der Status jederzeit online nachvollziehbar ist. Zudem entfällt der Gang zur Post, was Zeit spart. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der digitale Nachweis, der dauerhaft im Nutzerkonto gespeichert wird und jederzeit abrufbar ist.

Besonders praktisch ist, dass solche Services die korrekte Adressierung übernehmen und sicherstellen, dass alle rechtlich notwendigen Elemente im Kündigungsschreiben enthalten sind. Dies minimiert das Risiko von Formfehlern, die die Wirksamkeit der Kündigung gefährden könnten.

Zeitplanung und Fristen beachten

Bei der postalischen Kündigung ist es wichtig, ausreichend Zeit für den Postweg einzuplanen. Auch wenn die Deutsche Post in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen zustellt, sollte ein Puffer eingeplant werden, insbesondere wenn die Kündigungsfrist knapp ist. Es empfiehlt sich, die Kündigung mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist zu versenden.

Zu beachten ist, dass für die Fristwahrung in der Regel der Zugang beim Empfänger maßgeblich ist, nicht das Versanddatum. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens am letzten Tag der Kündigungsfrist bei Blinkist eingegangen sein muss. Bei einem Einschreiben mit Rückschein kann das genaue Zugangsdatum nachgewiesen werden, was im Streitfall entscheidend sein kann.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Nutzern mit der Kündigung ihres Blinkist-Abonnements sind überwiegend positiv, wobei die Bewertungen des Services selbst differenzierter ausfallen. Ein Blick auf die häufigsten Rückmeldungen und praktische Tipps kann anderen Nutzern helfen, den Kündigungsprozess reibungslos zu gestalten.

Häufige Gründe für die Kündigung

Nutzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Blinkist-Abonnements. Ein häufig genannter Grund ist die unzureichende Nutzung der Plattform im Verhältnis zu den Kosten. Viele Abonnenten stellen fest, dass sie den Service seltener nutzen als ursprünglich geplant, wodurch das Preis-Leistungs-Verhältnis subjektiv schlechter wird. Besonders nach der anfänglichen Begeisterungsphase sinkt bei vielen die Nutzungsfrequenz.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund ist die Präferenz für vollständige Bücher gegenüber Zusammenfassungen. Einige Nutzer berichten, dass die komprimierten Inhalte zwar praktisch sind, ihnen aber die Tiefe und Nuancen fehlen, die vollständige Bücher bieten. Sie empfinden die Blinks als zu oberflächlich und kehren zu traditionellen Lesemethoden zurück.

Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine Rolle. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder bei veränderten persönlichen Umständen priorisieren viele Nutzer ihre Ausgaben neu und verzichten auf Abonnements, die nicht zu den absoluten Grundbedürfnissen gehören. Auch die Verfügbarkeit kostenloser Alternativen wie Bibliotheken oder andere Bildungsressourcen führt zu Kündigungen.

Manche Nutzer haben nach einiger Zeit alle für sie relevanten Titel konsumiert und sehen keinen Mehrwert mehr in der Fortführung des Abonnements. Dies ist besonders bei Nutzern mit sehr spezifischen Interessengebieten der Fall, für die Blinkist nur eine begrenzte Auswahl bietet.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Mehrheit der Nutzer berichtet von einem unkomplizierten Kündigungsprozess bei Blinkist. Das Unternehmen wird allgemein als verbraucherfreundlich wahrgenommen und versucht nicht, Kündigungen durch komplizierte Verfahren zu erschweren. Dennoch gibt es einige Aspekte, die Nutzer beachten sollten.

Positive Erfahrungen

Viele Kunden berichten, dass ihre Kündigungen zügig bearbeitet wurden und sie innerhalb weniger Tage eine Bestätigung erhielten. Besonders positiv wird hervorgehoben, dass Blinkist in der Regel keine aggressiven Rückgewinnungsversuche unternimmt und die Entscheidung des Kunden respektiert. Die Kündigungsbestätigungen sind klar formuliert und enthalten alle relevanten Informationen zum Vertragsende.

Herausforderungen und Problemfälle

Einige Nutzer berichten jedoch von Verzögerungen bei der Bearbeitung ihrer Kündigung oder von fehlenden Kündigungsbestätigungen. In solchen Fällen ist es wichtig, einen Nachweis über die rechtzeitige Kündigung zu haben, weshalb die postalische Kündigung per Einschreiben so wertvoll ist. Vereinzelt kam es auch zu Fällen, in denen trotz erfolgter Kündigung noch eine Abbuchung erfolgte, die dann aber nach Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice erstattet wurde.

Problematisch kann die automatische Verlängerung sein, wenn Nutzer das Verlängerungsdatum nicht im Blick haben. Besonders bei Jahresabonnements führt dies manchmal zu unerwarteten Abbuchungen. Daher ist es ratsam, sich das Verlängerungsdatum zu notieren und die Kündigung rechtzeitig einzureichen.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf den Erfahrungen zahlreicher Nutzer haben sich einige bewährte Praktiken herauskristallisiert, die den Kündigungsprozess erleichtern und Probleme vermeiden helfen.

Dokumentation aller Schritte

Es ist ratsam, alle Schritte des Kündigungsprozesses sorgfältig zu dokumentieren. Dazu gehört das Aufbewahren einer Kopie des Kündigungsschreibens, des Einschreiben-Belegs und gegebenenfalls der Kündigungsbestätigung von Blinkist. Diese Dokumentation kann im Streitfall als Beweis dienen und hilft, die eigene Position zu untermauern.

Frühzeitige Kündigung

Um Stress und mögliche Probleme zu vermeiden, sollte die Kündigung nicht auf den letzten Drücker erfolgen. Eine Kündigung mehrere Wochen vor Ablauf der Frist gibt ausreichend Zeit für den Postweg und eventuelle Rückfragen. Dies ist besonders wichtig bei Jahresabonnements, da eine versäumte Kündigung zu einer weiteren Abbuchung für ein ganzes Jahr führen kann.

Überprüfung der Kontodaten

Nach der Kündigung sollte überprüft werden, ob tatsächlich keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen. Es empfiehlt sich, das Bankkonto in den Wochen nach dem vermeintlichen Vertragsende zu überwachen. Falls doch eine Abbuchung erfolgt, sollte umgehend Kontakt mit Blinkist aufgenommen werden, um die Rückerstattung zu veranlassen.

Kündigungsbestätigung einfordern

Auch wenn Blinkist in der Regel automatisch eine Kündigungsbestätigung versendet, sollte diese aktiv im Kündigungsschreiben erbeten werden. Falls innerhalb von zwei Wochen keine Bestätigung eingeht, ist es ratsam, proaktiv beim Kundenservice nachzufragen. Die Kündigungsbestätigung sollte aufbewahrt werden, bis sichergestellt ist, dass keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen.

Alternative Optionen vor der Kündigung

Bevor Nutzer ihr Abonnement endgültig kündigen, kann es sich lohnen, alternative Optionen zu prüfen. Blinkist bietet gelegentlich die Möglichkeit, das Abonnement zu pausieren, anstatt es komplett zu kündigen. Dies kann sinnvoll sein, wenn die Nutzung nur vorübergehend eingeschränkt ist, beispielsweise aufgrund beruflicher oder privater Veränderungen.

Manche Nutzer berichten auch davon, dass sie nach Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice Rabattangebote oder verlängerte Testphasen erhalten haben. Wer grundsätzlich mit dem Service zufrieden ist, aber die Kosten scheut, könnte durch eine solche Kontaktaufnahme möglicherweise ein besseres Angebot erhalten. Allerdings sollte dies nicht als Garantie verstanden werden, und wer fest entschlossen ist zu kündigen, sollte dies auch konsequent durchziehen.

Nach der Kündigung: Datenschutz und Datennutzung

Ein wichtiger Aspekt, den viele Nutzer nach der Kündigung übersehen, ist die Frage nach den persönlichen Daten. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Verbraucher das Recht, die Löschung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Blinkist ist verpflichtet, diesem Wunsch nachzukommen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.

Wer sicherstellen möchte, dass seine Daten nach der Kündigung vollständig gelöscht werden, sollte dies explizit im Kündigungsschreiben oder in einer separaten Mitteilung an Blinkist beantragen. Das Unternehmen muss dann innerhalb der gesetzlichen Fristen die Löschung bestätigen. Dies ist besonders relevant für Nutzer, die Wert auf Datenschutz legen und sicherstellen möchten, dass ihre Nutzungsdaten nicht für weitere Zwecke verwendet werden.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Die Kündigung eines Blinkist-Abonnements ist grundsätzlich unkompliziert, erfordert aber Sorgfalt und die Beachtung bestimmter Fristen. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die höchste Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden, insbesondere wenn die Kündigungsfrist knapp ist oder bei Jahresabonnements. Alle Schritte sollten dokumentiert werden, und die Kündigung sollte rechtzeitig erfolgen, um ausreichend Zeit für den Postweg einzuplanen.

Die Erfahrungen der meisten Nutzer mit Blinkist sind im Hinblick auf den Kündigungsprozess positiv, dennoch ist es wichtig, proaktiv zu sein und die Bearbeitung der Kündigung zu überwachen. Mit den richtigen Vorbereitungen und der Beachtung der genannten Tipps sollte die Kündigung problemlos verlaufen und zu einem sauberen Vertragsende führen, ohne dass weitere finanzielle Verpflichtungen entstehen.

FAQ

Blinkist bietet eine einzigartige Plattform, die es Nutzern ermöglicht, Kernaussagen aus über 6.500 Sachbüchern und Ratgebern in nur 15 Minuten zu erfassen. Die Inhalte, die als 'Blinks' bezeichnet werden, sind sowohl in Text- als auch in Audioformat verfügbar. Dies ermöglicht es den Nutzern, sich schnell und effizient in verschiedenen Themenbereichen wie Persönlichkeitsentwicklung, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesundheit und Produktivität weiterzubilden.

Blinkist bietet verschiedene Abonnementpläne an, die sich in Laufzeit und Preis unterscheiden. Nutzer können zwischen einem monatlichen und einem jährlichen Abonnement wählen, wobei das jährliche Abonnement in der Regel kostengünstiger ist. Beide Optionen bieten unbegrenzten Zugang zu allen verfügbaren Zusammenfassungen, was es den Nutzern ermöglicht, ihre Zeit effizient zu nutzen und kontinuierlich zu lernen.

Wenn Sie Ihr Blinkist-Abonnement kündigen möchten, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die Blinkist GmbH, Rosenthaler Straße 13, 10119 Berlin. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Kundendaten und den Wunsch zur Kündigung klar angeben, um Missverständnisse zu vermeiden.

Ja, Blinkist bietet spezielle Firmenlösungen an, die es Unternehmen ermöglichen, ihren Mitarbeitern Zugang zur Plattform zu gewähren. Diese Lösungen sind ideal für Unternehmen, die in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren möchten und eine effiziente Möglichkeit suchen, Wissen zu vermitteln. Unternehmen können maßgeschneiderte Pakete erhalten, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Blinkist ist sowohl über Webbrowser als auch über mobile Apps für iOS und Android zugänglich. Die mobile App ermöglicht es Nutzern, jederzeit und überall auf die Inhalte zuzugreifen, was besonders praktisch für Menschen mit einem vollen Terminkalender ist. Sie können die App im App Store oder Google Play Store herunterladen und sich mit Ihrem Konto anmelden, um sofort mit dem Lernen zu beginnen.