HFH Mietvertrag kündigen | Postclic
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Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
HFH Mietvertrag kündigen | Postclic
HFH
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – HFH
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes HFH. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


12/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
HFH
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So brechen Sie Ihren Mietvertrag mit HFH erfolgreich ab

Über HFH

HFH Ottofunk & Fernsehdienst GmbH ist ein traditionsreiches deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin, das sich auf die Vermietung und den Service von Unterhaltungselektronik spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Fernseh- und Radiogeräte im Mietmodell an, ein Geschäftskonzept, das besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet war. Während heute die meisten Menschen ihre Elektrogeräte kaufen, gibt es nach wie vor Kunden, die langjährige Mietverträge mit HFH unterhalten.

Der Firmensitz befindet sich am Kurfürstendamm 21 in Berlin-Wilmersdorf, einer der bekanntesten Geschäftsadressen der Hauptstadt. Das Unternehmen betreut vorwiegend Bestandskunden, die teilweise seit Jahrzehnten Geräte mieten. In den letzten Jahren ist das Geschäftsmodell der Gerätevermietung jedoch zunehmend in den Hintergrund getreten, da moderne Unterhaltungselektronik deutlich erschwinglicher geworden ist und die meisten Verbraucher den Direktkauf bevorzugen.

Für viele Kunden stellt sich daher die Frage, ob die Fortsetzung eines solchen Mietvertrags noch zeitgemäß und wirtschaftlich sinnvoll ist. Die monatlichen Mietkosten übersteigen oft den Wert moderner Geräte, die mit besserer Technologie ausgestattet sind. Dies führt dazu, dass immer mehr Kunden eine Kündigung ihres Vertrags mit HFH in Erwägung ziehen.

Abonnementpläne und Preise

Historische Mietmodelle bei HFH

Die Vertragsstrukturen bei HFH stammen größtenteils aus einer Zeit, in der Unterhaltungselektronik deutlich teurer war und die Anschaffung eines Fernsehgeräts eine erhebliche finanzielle Belastung darstellte. Das Mietmodell bot damals eine attraktive Alternative, da Kunden ohne hohe Anfangsinvestition Zugang zu moderner Technik erhielten. Die monatlichen Mietgebühren variierten je nach Gerätetyp, Bildschirmgröße und zusätzlichen Serviceleistungen.

Typischerweise umfassten die Verträge nicht nur die Geräteüberlassung, sondern auch Wartungs- und Reparaturleistungen. Bei technischen Problemen war HFH für die Instandsetzung verantwortlich, was für viele Kunden ein wichtiger Vorteil war. Diese Serviceleistungen sind in den monatlichen Gebühren einkalkuliert, was die Mietkosten entsprechend erhöht.

Aktuelle Kostenstruktur

Die genauen Mietpreise bei HFH variieren stark je nach Vertragsalter und Gerät. Langjährige Verträge können monatliche Gebühren zwischen 15 und 50 Euro oder mehr aufweisen. Über die Jahre summieren sich diese Beträge zu erheblichen Summen, die den Wert moderner Geräte bei weitem übersteigen.

VertragstypMonatliche Kosten (geschätzt)Jährliche Kosten
Kleineres TV-Gerät15-25 Euro180-300 Euro
Standard-Fernsehgerät25-40 Euro300-480 Euro
Größeres Gerät mit Service40-50+ Euro480-600+ Euro

Im Vergleich dazu lassen sich moderne Flachbildfernseher mit deutlich besserer Bildqualität, Smart-TV-Funktionen und energieeffizienter Technologie bereits für 300 bis 600 Euro erwerben. Dies macht die Fortsetzung alter Mietverträge aus wirtschaftlicher Sicht häufig unattraktiv.

Warum Kunden kündigen möchten

Es gibt verschiedene Gründe, warum Kunden ihre Verträge mit HFH beenden möchten. Der häufigste Grund ist die wirtschaftliche Unrentabilität: Die kumulierten Mietkosten über mehrere Jahre übersteigen den Kaufpreis moderner Geräte deutlich. Zudem sind gemietete Geräte oft technologisch veraltet und bieten nicht die Funktionen aktueller Smart-TVs wie Streaming-Dienste, HD- oder 4K-Auflösung.

Weitere Kündigungsgründe umfassen Umzüge, bei denen Kunden die Gelegenheit nutzen möchten, sich neu auszustatten, oder veränderte Lebensumstände wie der Wechsel zu reinem Streaming ohne klassisches Fernsehgerät. Auch der Wunsch nach mehr Flexibilität und Unabhängigkeit von langfristigen Bindungen spielt eine Rolle.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Mietverträge für Unterhaltungselektronik unterliegen in Deutschland den allgemeinen mietrechtlichen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Grundsätzlich können solche Verträge sowohl befristet als auch unbefristet geschlossen werden. Die meisten älteren Verträge bei HFH sind als unbefristete Dauermietverhältnisse ausgestaltet, die unter Einhaltung bestimmter Fristen gekündigt werden können.

Das deutsche Recht schützt Verbraucher durch verschiedene Vorschriften, die sicherstellen, dass Kündigungen wirksam werden, wenn sie ordnungsgemäß erklärt werden. Wichtig ist dabei die Schriftform: Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen, um rechtlich bindend zu sein. Mündliche Kündigungen oder einfache E-Mails ohne qualifizierte elektronische Signatur sind nicht ausreichend.

Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten

Die konkreten Kündigungsfristen sind in den individuellen Verträgen mit HFH festgelegt. Typischerweise sehen Gerätemiete-Verträge Kündigungsfristen zwischen einem und drei Monaten vor. Bei sehr alten Verträgen können auch abweichende Regelungen gelten. Kunden sollten ihre Vertragsunterlagen sorgfältig prüfen, um die exakte Kündigungsfrist zu ermitteln.

Falls die ursprünglichen Vertragsunterlagen nicht mehr verfügbar sind, empfiehlt es sich, direkt bei HFH nachzufragen oder vorsorglich mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende zu kündigen, da dies eine häufig verwendete Standardfrist darstellt. Eine längere Kündigungsfrist schadet nicht, während eine zu kurze Frist dazu führen kann, dass die Kündigung erst zum nächstmöglichen Termin wirksam wird.

KündigungsfristKündigungsschreiben bisVertragsende
1 Monat30. November31. Dezember
3 Monate30. September31. Dezember
6 Monate30. Juni31. Dezember

Besondere Kündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung gibt es Situationen, in denen ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen kann. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn HFH seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt, etwa bei wiederholten Reparaturversuchen, die nicht zum Erfolg führen, oder wenn das gemietete Gerät dauerhaft nicht funktionsfähig ist.

Auch bei erheblichen Mieterhöhungen, die nicht vertraglich vereinbart waren, kann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht bestehen. In solchen Fällen ist es ratsam, sich rechtlich beraten zu lassen, um die eigenen Rechte optimal wahrzunehmen.

Wie man HFH per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, ist die rechtlich sicherste Methode, um einen Vertrag mit HFH zu beenden. Im Gegensatz zu anderen Kommunikationswegen bietet das Einschreiben einen gerichtsfesten Nachweis darüber, dass die Kündigungserklärung dem Vertragspartner tatsächlich zugegangen ist. Dies ist besonders wichtig, da die Beweislast für den Zugang einer Kündigung grundsätzlich beim Kündigenden liegt.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Erfüllung der gesetzlichen Schriftformerfordernis. Während einfache E-Mails rechtlich problematisch sein können, erfüllt ein unterschriebenes Kündigungsschreiben eindeutig die Anforderungen des BGB. Der Rückschein dokumentiert zudem das genaue Zustelldatum, was bei der Berechnung von Fristen entscheidend sein kann.

Telefonische Kündigungen sind rechtlich nicht wirksam und sollten daher vermieden werden. Auch wenn ein Mitarbeiter telefonisch die Entgegennahme einer Kündigung bestätigt, hat dies keine rechtliche Bindungswirkung. Nur die schriftliche Kündigung mit Nachweis des Zugangs bietet vollständige Rechtssicherheit.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Das Kündigungsschreiben sollte alle wesentlichen Informationen enthalten, um eine eindeutige Identifizierung des Vertrags zu ermöglichen. Dazu gehören der vollständige Name und die Adresse des Kunden, die Kundennummer oder Vertragsnummer (falls bekannt), die genaue Bezeichnung des gemieteten Geräts und das gewünschte Kündigungsdatum.

Der Betreff sollte klar als "Kündigung des Mietvertrags" oder ähnlich formuliert sein. Im Haupttext genügt eine kurze, sachliche Erklärung, dass der Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder zu einem bestimmten Datum gekündigt wird. Lange Begründungen sind nicht erforderlich und rechtlich auch nicht notwendig.

Wichtig ist die eigenhändige Unterschrift unter dem Kündigungsschreiben. Ohne Unterschrift fehlt es an der erforderlichen Schriftform, was die Wirksamkeit der Kündigung gefährden kann. Das Datum der Unterschrift sollte ebenfalls vermerkt werden.

Versand als Einschreiben mit Rückschein

Der Versand sollte ausschließlich als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein wird vom Empfänger unterschrieben und an den Absender zurückgeschickt, wodurch der Zugang der Sendung dokumentiert wird.

Alternativ kann auch ein Einschreiben Einwurf verwendet werden, bei dem der Postbote den Einwurf in den Briefkasten dokumentiert. Diese Variante ist etwas günstiger, bietet aber ebenfalls einen guten Nachweis. Für besonders wichtige Kündigungen mit knappen Fristen empfiehlt sich jedoch das Einschreiben mit Rückschein.

Die korrekte Empfängeradresse

Das Kündigungsschreiben muss an die offizielle Geschäftsadresse von HFH gesendet werden:

  • HFH Ottofunk & Fernsehdienst GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin

Es ist wichtig, die Adresse exakt zu übernehmen und auf korrekte Schreibweise zu achten. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen führen oder im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigung nicht rechtzeitig zugestellt wird. Eine Kopie des Kündigungsschreibens sollte für die eigenen Unterlagen aufbewahrt werden.

Dokumentation und Nachverfolgung

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens ist es wichtig, alle Belege sorgfältig aufzubewahren. Dazu gehören die Einschreibenquittung der Post, der Rückschein nach dessen Rücksendung sowie eine Kopie des Kündigungsschreibens selbst. Diese Dokumente dienen als Beweis dafür, dass die Kündigung ordnungsgemäß erklärt und zugestellt wurde.

Bei Einschreiben mit Sendungsverfolgung kann der Zustellstatus auch online über die Website der Deutschen Post nachverfolgt werden. Die Sendungsnummer auf der Einschreibenquittung ermöglicht eine genaue Verfolgung des Versandwegs. Diese digitale Dokumentation ergänzt die physischen Belege und kann bei späteren Unstimmigkeiten hilfreich sein.

Wie Postclic den Kündigungsprozess erleichtert

Für Kunden, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, bietet der Online-Service Postclic eine praktische Alternative zum Gang zur Post. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Einschreiben versenden zu lassen, ohne selbst zur Postfiliale gehen zu müssen.

Der Service übernimmt die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck, das Kuvertieren und den Versand als nachverfolgbares Einschreiben. Besonders vorteilhaft ist der digitale Zustellnachweis, der online einsehbar ist und dauerhaft gespeichert wird. Dies spart Zeit und stellt sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt werden.

Durch die digitale Archivierung haben Nutzer jederzeit Zugriff auf ihre Kündigungsdokumentation, was bei späteren Rückfragen oder Unklarheiten sehr hilfreich sein kann. Der gesamte Prozess lässt sich bequem von zu Hause aus durchführen, ohne Wartezeiten in der Postfiliale.

Kundenbewertungen und Tipps

Erfahrungen mit der Kündigung bei HFH

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei HFH fallen unterschiedlich aus. Viele Kunden berichten, dass die Kündigung grundsätzlich problemlos verläuft, sofern die Kündigungsfrist eingehalten und die Schriftform gewahrt wird. Nach Zugang der Kündigung erhalten Kunden in der Regel eine Kündigungsbestätigung, die das Vertragsende dokumentiert.

Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen oder fehlenden Rückmeldungen, weshalb die Verwendung eines Einschreibens mit Rückschein besonders wichtig ist. Mit diesem Nachweis können Kunden im Zweifelsfall belegen, dass die Kündigung rechtzeitig erfolgt ist, auch wenn keine Bestätigung vom Unternehmen eingeht.

Rückgabe der gemieteten Geräte

Nach Vertragsende müssen die gemieteten Geräte an HFH zurückgegeben werden. In der Regel vereinbart das Unternehmen einen Abholtermin oder gibt Anweisungen zur Rücksendung. Kunden sollten darauf achten, eine Empfangsbestätigung für die zurückgegebenen Geräte zu erhalten, um sich gegen spätere Reklamationen abzusichern.

Es empfiehlt sich, die Geräte vor der Rückgabe zu fotografieren, um ihren Zustand zu dokumentieren. Dies kann hilfreich sein, falls HFH Schadensersatzforderungen geltend macht. Normale Gebrauchsspuren sind bei langjährigen Mietverträgen allerdings üblich und müssen in der Regel nicht kompensiert werden.

Wichtige Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Frühzeitige Planung

Kunden sollten die Kündigung rechtzeitig planen und nicht bis kurz vor Ablauf einer Kündigungsfrist warten. Eine frühzeitige Kündigung gibt Spielraum für unvorhergesehene Verzögerungen und stellt sicher, dass alle Fristen eingehalten werden. Besonders bei Unsicherheit über die genaue Kündigungsfrist ist ein zeitlicher Puffer sinnvoll.

Vollständige Vertragsunterlagen bereithalten

Alle relevanten Vertragsunterlagen sollten vor der Kündigung zusammengestellt werden. Dazu gehören der ursprüngliche Mietvertrag, Korrespondenz mit HFH, Zahlungsbelege und eventuelle Vertragsänderungen. Diese Dokumente helfen bei der Formulierung des Kündigungsschreibens und können bei Rückfragen wichtig sein.

Zahlungen bis zum Vertragsende fortsetzen

Auch nach Absenden der Kündigung müssen die monatlichen Mietzahlungen bis zum tatsächlichen Vertragsende fortgesetzt werden. Eine vorzeitige Einstellung der Zahlungen kann als Vertragsverletzung gewertet werden und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Erst nach Ablauf der Kündigungsfrist und Rückgabe der Geräte endet die Zahlungspflicht.

Kündigungsbestätigung einfordern

Falls innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung der Kündigung keine Bestätigung von HFH eingeht, sollten Kunden proaktiv nachfragen. Ein kurzes Schreiben oder Telefonat kann klären, ob die Kündigung ordnungsgemäß bearbeitet wurde. Der Rückschein des Einschreibens dient dabei als Nachweis, dass die Kündigung zugegangen ist.

Rechtliche Unterstützung bei Problemen

In den meisten Fällen verläuft die Kündigung eines Mietvertrags mit HFH unkompliziert. Sollte es dennoch zu Problemen kommen, etwa weil HFH die Kündigung nicht anerkennt oder unangemessene Forderungen stellt, können Verbraucherzentralen erste Anlaufstellen für Beratung sein. Diese bieten oft kostenlose oder kostengünstige Erstberatungen an.

Bei komplexeren rechtlichen Fragen oder wenn erhebliche finanzielle Interessen auf dem Spiel stehen, kann die Konsultation eines auf Vertragsrecht spezialisierten Rechtsanwalts sinnvoll sein. Viele Rechtsschutzversicherungen decken solche Fälle ab, sodass die Kosten für rechtliche Beratung übernommen werden.

Alternativen nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung des Mietvertrags stehen Kunden zahlreiche moderne Alternativen zur Verfügung. Der Kauf eines eigenen Fernsehgeräts ist heute deutlich erschwinglicher als zu Zeiten, als die Gerätemiete ein verbreitetes Modell war. Moderne Smart-TVs bieten Zugang zu Streaming-Diensten, hervorragende Bildqualität und energieeffiziente Technologie zu Preisen, die oft unter den kumulierten Mietkosten eines einzigen Jahres liegen.

Für Kunden mit begrenztem Budget gibt es auch günstigere Einstiegsmodelle, die dennoch solide Leistung bieten. Wer maximale Flexibilität wünscht, kann auch auf Tablets oder Computer als Alternative zum klassischen Fernsehgerät zurückgreifen, da die meisten Inhalte heute auch über diese Geräte zugänglich sind.

Die Kündigung eines langjährigen Mietvertrags mit HFH ist somit nicht nur aus finanzieller Sicht oft sinnvoll, sondern eröffnet auch den Zugang zu moderner Technologie und größerer Flexibilität bei der Mediennutzung. Mit der richtigen Vorbereitung und der Einhaltung der formalen Anforderungen steht einer erfolgreichen Vertragsbeendigung nichts im Wege.

FAQ

Das Mietmodell von HFH ermöglicht es Kunden, ohne hohe Anfangsinvestitionen Zugang zu moderner Unterhaltungselektronik zu erhalten. Besonders in der Vergangenheit war dies eine attraktive Option, da die Gerätepreise hoch waren. Zudem sind Wartungs- und Reparaturkosten in der Regel im Mietpreis enthalten, was zusätzliche finanzielle Sicherheit bietet.

Die monatlichen Mietkosten bei HFH variieren je nach Gerätetyp, Bildschirmgröße und zusätzlichen Serviceleistungen. Um genaue Informationen zu den Preisen zu erhalten, empfiehlt es sich, direkt bei HFH nachzufragen oder die aktuellen Preislisten zu konsultieren.

Um Ihren Mietvertrag mit HFH zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die HFH Ottofunk & Fernsehdienst GmbH senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Vertragsdetails in Ihrem Schreiben angeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Ja, HFH bietet Wartungs- und Reparaturdienste für die gemieteten Geräte an. Diese Dienstleistungen sind in der Regel im Mietvertrag enthalten, sodass Kunden sich keine Sorgen um zusätzliche Kosten machen müssen, falls ein Gerät defekt ist.

Das Geschäftsmodell von HFH hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Während in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Gerätevermietung weit verbreitet war, bevorzugen heute viele Verbraucher den Direktkauf aufgrund der gesunkenen Preise für Unterhaltungselektronik. HFH hat jedoch weiterhin langjährige Mietverträge mit Bestandskunden, die die Vorteile des Mietmodells schätzen.