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Bumble
1 Valentine Place
SE1 8QH London United Kingdom






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Bumble
1 Valentine Place
SE1 8QH London

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Bumble. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


12/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Bumble
1 Valentine Place
SE1 8QH London , United Kingdom
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihr Bumble-Abonnement mühelos

Über Bumble

Bumble ist eine der führenden Dating-Apps weltweit, die sich durch ihr einzigartiges Konzept von anderen Plattformen abhebt. Das Unternehmen wurde 2014 von Whitney Wolfe Herd gegründet und hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas. Die europäische Niederlassung Bumble Holding Limited befindet sich in London und ist für alle Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, einschließlich Deutschland, der verantwortliche Datenverarbeiter.

Das besondere Merkmal von Bumble ist, dass bei heterosexuellen Matches ausschließlich Frauen den ersten Schritt machen können. Diese Funktion soll eine respektvollere und ausgeglichenere Dating-Erfahrung schaffen. Neben der Dating-Funktion bietet Bumble auch Modi für Freundschaften (Bumble BFF) und berufliche Netzwerke (Bumble Bizz), wodurch die App zu einer vielseitigen Plattform für soziale Kontakte wird.

In Deutschland hat sich Bumble als beliebte Alternative zu anderen Dating-Apps etabliert. Die Plattform richtet sich an Menschen, die nach ernsthaften Beziehungen, neuen Freundschaften oder beruflichen Kontakten suchen. Die Nutzeroberfläche ist modern gestaltet und die App legt besonderen Wert auf Sicherheit und Verifizierung der Profile.

Bumble bietet sowohl eine kostenlose Basisversion als auch verschiedene Premium-Abonnements an, die erweiterte Funktionen freischalten. Viele Nutzer entscheiden sich zunächst für ein kostenpflichtiges Abonnement, um die vollständigen Möglichkeiten der App zu nutzen, möchten dieses jedoch später kündigen, wenn sie einen Partner gefunden haben oder die App nicht mehr nutzen möchten.

Abonnementpläne und Preise

Bumble bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die unterschiedliche Funktionen und Vorteile beinhalten. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Plan und Laufzeit des Abonnements.

Kostenlose Basisversion

Die Grundfunktionen von Bumble sind kostenlos nutzbar. Nutzer können Profile erstellen, durch potenzielle Matches wischen und mit Personen chatten, mit denen sie gematcht haben. Allerdings sind einige praktische Funktionen in der kostenlosen Version eingeschränkt, was viele Nutzer dazu bewegt, auf ein Premium-Abonnement umzusteigen.

Bumble Boost

Bumble Boost ist das mittlere Abonnementmodell und bietet erweiterte Funktionen wie unbegrenzte Swipes, die Möglichkeit, Matches erneut anzusehen, erweiterte Filter und die Anzeige, wer bereits nach rechts gewischt hat. Die Preise für Bumble Boost variieren je nach Abonnementdauer:

LaufzeitPreis pro MonatGesamtpreis
1 Wocheca. 14,99 €14,99 €
1 Monatca. 16,99 €16,99 €
3 Monateca. 12,99 €38,97 €
6 Monateca. 9,99 €59,94 €

Bumble Premium

Bumble Premium ist das umfangreichste Abonnement und enthält alle Boost-Funktionen sowie zusätzliche Features wie Reisemodus, unbegrenzte erweiterte Filter und die Beeline-Funktion. Die Preise für Bumble Premium liegen höher als bei Boost und können je nach Aktionen variieren. Typischerweise bewegen sich die Kosten zwischen 20 und 40 Euro pro Monat, abhängig von der gewählten Laufzeit.

Lifetime-Abonnement

Bumble bietet gelegentlich auch ein Lifetime-Abonnement an, bei dem Nutzer eine einmalige Zahlung leisten und dauerhaften Zugang zu Premium-Funktionen erhalten. Diese Option kann mehrere hundert Euro kosten, ist jedoch nicht für alle Nutzer verfügbar.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Bumble-Abonnements unterliegt bestimmten Bedingungen, die sowohl von den Nutzungsbedingungen der Plattform als auch von deutschen und europäischen Verbraucherrechten bestimmt werden.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Als deutscher Verbraucher genießen Sie besondere Rechte bei Online-Verträgen und Fernabsatzverträgen. Das Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB in Verbindung mit § 355 BGB gibt Verbrauchern das Recht, innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten. Dieses Recht gilt auch für Bumble-Abonnements, sofern Sie die Dienstleistung nicht bereits vollständig in Anspruch genommen haben.

Nach Ablauf der Widerrufsfrist gelten die regulären Kündigungsbedingungen. Bei Abonnements, die sich automatisch verlängern, ist eine fristgerechte Kündigung erforderlich, um weitere Abbuchungen zu vermeiden.

Kündigungsfristen bei Bumble

Die Kündigungsfristen bei Bumble hängen vom gewählten Abonnementmodell ab. Grundsätzlich gilt, dass Abonnements sich automatisch verlängern, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Die Kündigung muss mindestens 24 Stunden vor Ablauf der aktuellen Abonnementperiode erfolgen, um eine automatische Verlängerung zu verhindern.

AbonnementtypKündigungsfristVerlängerung
Wochenabo24 Stunden vor AblaufAutomatisch um 1 Woche
Monatsabo24 Stunden vor AblaufAutomatisch um 1 Monat
3-Monats-Abo24 Stunden vor AblaufAutomatisch um 3 Monate
6-Monats-Abo24 Stunden vor AblaufAutomatisch um 6 Monate

Besonderheiten bei der Kündigung

Es ist wichtig zu beachten, dass die Art der Kündigung davon abhängt, wie das Abonnement ursprünglich abgeschlossen wurde. Wurde das Abonnement über den Apple App Store oder Google Play Store gekauft, muss die Kündigung über die entsprechende Plattform erfolgen. Bei direktem Abschluss über die Bumble-Website gelten andere Kündigungswege.

Trotz dieser digitalen Kündigungsmöglichkeiten haben deutsche Verbraucher das Recht, ihre Kündigung auch postalisch einzureichen. Diese Methode bietet den Vorteil eines rechtssicheren Nachweises und ist besonders empfehlenswert, wenn es zu Problemen mit der Online-Kündigung kommt oder wenn Sie einen dokumentierten Nachweis für Ihre Unterlagen benötigen.

Keine Rückerstattung bei vorzeitiger Kündigung

Bumble erstattet in der Regel keine Gebühren für bereits bezahlte Abonnementzeiträume bei vorzeitiger Kündigung. Wenn Sie beispielsweise ein 6-Monats-Abonnement abgeschlossen haben und nach drei Monaten kündigen, erhalten Sie keine Rückerstattung für die verbleibenden drei Monate. Das Abonnement bleibt jedoch bis zum Ende der bezahlten Periode aktiv.

Wie man Bumble per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist eine rechtssichere Methode, um Ihr Bumble-Abonnement zu beenden. Sie bietet den Vorteil eines nachweisbaren Zustellungsnachweises und entspricht den deutschen Verbraucherschutzbestimmungen für Fernabsatzverträge.

Warum die postalische Kündigung vorteilhaft ist

Die Kündigung per Post bietet mehrere Vorteile gegenüber digitalen Kündigungsmethoden. Erstens erhalten Sie durch ein Einschreiben mit Rückschein einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang Ihrer Kündigung. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.

Zweitens ist die postalische Kündigung unabhängig von technischen Problemen oder Änderungen in der App-Struktur. Während Online-Kündigungsoptionen manchmal schwer zu finden sind oder technische Fehler auftreten können, ist der Postweg immer verfügbar und rechtlich anerkannt.

Drittens entspricht die postalische Kündigung den EU-Verbraucherschutzrichtlinien, die besagen, dass Verbraucher das Recht haben, Verträge auf dem gleichen Weg zu kündigen, auf dem sie abgeschlossen wurden. Da Bumble ein Fernabsatzvertrag ist, ist die schriftliche Kündigung per Post eine vollständig legitime und anerkannte Methode.

Notwendige Informationen für das Kündigungsschreiben

Ihr Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen. Folgende Angaben sind erforderlich:

  • Ihr vollständiger Name
  • Ihre vollständige Adresse
  • Die mit Ihrem Bumble-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse
  • Ihre Bumble-Benutzer-ID oder Kontonummer (falls bekannt)
  • Eine klare Kündigungserklärung mit dem gewünschten Kündigungsdatum
  • Das Datum des Schreibens
  • Ihre Unterschrift

Die richtige Adresse für die Kündigung

Für Nutzer in Deutschland und dem gesamten Europäischen Wirtschaftsraum ist die Bumble Holding Limited in London der zuständige Vertragspartner. Ihre Kündigung sollten Sie an folgende Adresse senden:

  • Bumble Holding Limited, 1 Valentine Place, London SE1 8QH, United Kingdom

Diese Adresse ist die offizielle Geschäftsadresse des für EWR-Nutzer verantwortlichen Datenverarbeiters. Auch wenn es sich um eine britische Adresse handelt, gelten aufgrund der EU-Verbraucherschutzrichtlinien weiterhin Ihre deutschen Verbraucherrechte.

Versandart und Nachweisführung

Für die postalische Kündigung empfiehlt sich dringend der Versand als Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post zusätzliche Gebühren, bietet aber den entscheidenden Vorteil eines gerichtsfesten Nachweises. Sie erhalten eine Sendungsverfolgungsnummer und einen Rückschein, der bestätigt, dass Ihr Schreiben zugestellt wurde.

Alternativ können Sie auch ein Einschreiben Einwurf wählen, das etwas günstiger ist und ebenfalls einen Zustellnachweis bietet, allerdings ohne persönliche Unterschrift des Empfängers. Für internationale Sendungen nach Großbritannien sollten Sie mit einer Zustellzeit von etwa 5 bis 10 Werktagen rechnen.

Digitale Unterstützung beim Versand

Der traditionelle Gang zur Post kann zeitaufwendig sein, besonders wenn Sie die richtige Versandart wählen und Nachweise sichern möchten. Moderne Dienste wie Postclic bieten hier eine praktische Alternative. Solche Plattformen ermöglichen es Ihnen, Ihr Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell versenden zu lassen.

Die Vorteile solcher Dienste liegen in der Zeitersparnis und der automatischen Dokumentation. Sie müssen nicht zur Post gehen, sondern können den gesamten Prozess online abwickeln. Das System erstellt einen digitalen Nachweis über den Versand und die Zustellung, den Sie jederzeit abrufen können. Zudem wird das Schreiben professionell formatiert und fristgerecht versendet.

Aufbewahrung der Kündigungsunterlagen

Bewahren Sie alle Unterlagen im Zusammenhang mit Ihrer Kündigung sorgfältig auf. Dazu gehören eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens, der Versandbeleg, die Sendungsverfolgungsnummer und der Rückschein. Diese Dokumente können wichtig sein, falls es zu Unstimmigkeiten über die Kündigung kommt oder weiterhin Abbuchungen erfolgen.

Es empfiehlt sich, diese Unterlagen mindestens drei Jahre aufzubewahren, da dies der üblichen Verjährungsfrist für Forderungen entspricht. Digitale Kopien sollten Sie zusätzlich zu den Papierunterlagen anfertigen und an einem sicheren Ort speichern.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Bumble-Nutzern mit der Plattform und insbesondere mit dem Kündigungsprozess sind vielfältig. Ein Blick auf häufige Rückmeldungen kann dabei helfen, typische Probleme zu vermeiden und den Kündigungsprozess reibungslos zu gestalten.

Häufige Gründe für die Kündigung

Nutzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Bumble-Abonnements. Einer der häufigsten Gründe ist der erfolgreiche Abschluss der Partnersuche. Wer eine Beziehung gefunden hat, benötigt die Dating-App nicht mehr und möchte die monatlichen Kosten einsparen.

Ein weiterer häufiger Grund ist Unzufriedenheit mit der Match-Qualität oder der Anzahl der Matches. Manche Nutzer stellen fest, dass die Premium-Funktionen nicht den erhofften Mehrwert bringen und die Investition sich nicht lohnt. Auch geografische Faktoren spielen eine Rolle – in ländlichen Gebieten ist die Nutzerbasis oft kleiner, was die Erfolgschancen verringert.

Finanzielle Überlegungen sind ebenfalls ein wichtiger Faktor. Die Kosten für Premium-Abonnements können sich über mehrere Monate summieren, und nicht jeder möchte diese Ausgaben dauerhaft tragen. Manche Nutzer entscheiden sich daher für eine Pause oder wechseln zu kostenlosen Alternativen.

Typische Probleme beim Kündigungsprozess

Viele Nutzer berichten von Schwierigkeiten bei der Kündigung über die App oder Website. Die Kündigungsoption ist manchmal tief in den Einstellungen versteckt, was zu Frustration führt. Andere berichten von technischen Problemen, bei denen die Kündigung scheinbar durchgeführt wurde, aber dennoch weitere Abbuchungen erfolgten.

Besonders problematisch ist die Situation, wenn Nutzer ihr Abonnement über verschiedene Plattformen verwalten müssen. Wer über den Apple App Store abonniert hat, muss die Kündigung dort vornehmen, während Abonnements über Google Play oder die Website jeweils eigene Kündigungswege erfordern. Diese Komplexität führt häufig zu versäumten Kündigungsfristen.

Ein weiteres Problem sind automatische Verlängerungen, die Nutzer überraschen. Viele vergessen, dass sie ein Abonnement abgeschlossen haben, und bemerken erst bei der Kontoabbuchung, dass sich das Abo automatisch verlängert hat. Die 24-Stunden-Frist vor Ablauf ist knapp bemessen und wird leicht übersehen.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Um eine reibungslose Kündigung zu gewährleisten, sollten Sie einige bewährte Vorgehensweisen beachten. Erstens: Notieren Sie sich das Ablaufdatum Ihres Abonnements sofort nach Abschluss und setzen Sie sich eine Erinnerung mindestens eine Woche vor diesem Datum. So haben Sie ausreichend Zeit für die Kündigung und geraten nicht in Zeitdruck.

Zweitens: Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Machen Sie Screenshots von Kündigungsbestätigungen, speichern Sie E-Mails und bewahren Sie alle Belege auf. Diese Dokumentation ist Gold wert, falls es später zu Problemen kommt.

Drittens: Überprüfen Sie nach der Kündigung Ihre Kontoauszüge in den folgenden Monaten. Stellen Sie sicher, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch, haben Sie durch Ihre Dokumentation die nötigen Beweise, um die Rückbuchung zu veranlassen.

Umgang mit fehlgeschlagenen Kündigungsversuchen

Wenn Ihre Online-Kündigung nicht funktioniert hat oder Sie unsicher sind, ob sie erfolgreich war, ist die postalische Kündigung der sicherste Weg. Senden Sie ein formelles Kündigungsschreiben per Einschreiben an die offizielle Adresse von Bumble. Dies schafft einen rechtssicheren Nachweis und kann nicht ignoriert werden.

Falls nach einer ordnungsgemäßen Kündigung weiterhin Abbuchungen erfolgen, sollten Sie umgehend handeln. Kontaktieren Sie Ihre Bank und veranlassen Sie eine Rückbuchung unter Vorlage Ihrer Kündigungsnachweise. In Deutschland haben Verbraucher bei Lastschriftverfahren das Recht, innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen eine Rückbuchung zu veranlassen.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor Sie Ihr Bumble-Abonnement endgültig kündigen, sollten Sie überlegen, ob eine Pause die bessere Option sein könnte. Bumble bietet die Möglichkeit, das Profil zu pausieren, ohne das Konto zu löschen. So bleiben Ihre Matches und Gespräche erhalten, während Sie nicht aktiv auf der Plattform erscheinen.

Eine weitere Option ist der Wechsel von einem Premium-Abonnement zurück zur kostenlosen Version. Sie können weiterhin die Grundfunktionen nutzen, ohne monatliche Kosten zu tragen. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Sie unsicher sind, ob Sie die App in Zukunft wieder intensiver nutzen möchten.

Datenschutz nach der Kündigung

Nach der Kündigung Ihres Abonnements sollten Sie auch über Ihre Daten nachdenken. Die Kündigung des Abonnements bedeutet nicht automatisch die Löschung Ihres Kontos. Wenn Sie möchten, dass Bumble Ihre persönlichen Daten löscht, müssen Sie dies separat beantragen.

Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Sie das Recht auf Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Sie können dieses Recht ausüben, indem Sie eine entsprechende Anfrage an Bumble richten. Auch dies kann postalisch erfolgen, wobei Sie explizit auf Ihr Recht gemäß Artikel 17 DSGVO verweisen sollten.

Beachten Sie jedoch, dass Bumble bestimmte Daten aus rechtlichen Gründen für einen festgelegten Zeitraum aufbewahren muss, beispielsweise für steuerliche Zwecke oder zur Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten. Eine vollständige Löschung aller Daten erfolgt daher möglicherweise nicht sofort, sondern nach Ablauf dieser Fristen.

FAQ

Bumble hebt sich durch sein Konzept hervor, dass bei heterosexuellen Matches ausschließlich Frauen den ersten Schritt machen können. Diese Funktion fördert eine respektvollere und gleichberechtigtere Dating-Erfahrung. Zudem bietet Bumble auch Modi für Freundschaften (Bumble BFF) und berufliche Netzwerke (Bumble Bizz), was die App zu einer vielseitigen Plattform für soziale Kontakte macht.

Bumble bietet eine kostenlose Basisversion an, die grundlegende Funktionen wie das Erstellen von Profilen und das Wischen durch potenzielle Matches umfasst. Für Nutzer, die erweiterte Funktionen wünschen, stehen verschiedene Premium-Abonnements zur Verfügung, deren Preise je nach gewähltem Plan und Laufzeit variieren.

Um Ihr Bumble-Abonnement zu kündigen, müssen Sie einen schriftlichen Widerruf per Post an die angegebene Adresse senden. Stellen Sie sicher, dass Sie den Widerruf als Einschreiben verschicken, um eine Bestätigung zu erhalten.

Bumble legt großen Wert auf die Sicherheit seiner Nutzer. Die App bietet Funktionen zur Verifizierung von Profilen, um sicherzustellen, dass die Nutzer authentisch sind. Zudem können Nutzer Profile melden, die verdächtig erscheinen, was zur Schaffung einer sichereren Umgebung beiträgt.

Ja, Bumble bietet neben der Dating-Funktion auch spezielle Modi für Freundschaften (Bumble BFF) und berufliche Netzwerke (Bumble Bizz). Diese Funktionen ermöglichen es Nutzern, nicht nur romantische Beziehungen, sondern auch neue Freundschaften und berufliche Kontakte zu knüpfen.