
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – EWP
Am Alten Posthof 103
40215 Düsseldorf
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes EWP. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
12/01/2026
Ihr Leitfaden zur Kündigung von EWP-Verträgen
Über EWP
EWP, auch bekannt als EnergieWerk Plus GmbH, ist ein deutscher Energiedienstleister mit Sitz in Düsseldorf, der sich auf innovative Energielösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet seinen Kunden verschiedene Dienstleistungen im Bereich der Energieversorgung an, darunter Strom- und Gaslieferungen sowie moderne Wärmepumpenlösungen. Als Teil des wachsenden Marktes für erneuerbare Energien in Deutschland positioniert sich EWP als Anbieter, der traditionelle Energieversorgung mit zukunftsweisenden Technologien verbindet.
Die EnergieWerk Plus GmbH hat ihren Hauptsitz am Alten Posthof 103 in Düsseldorf und bedient Kunden in verschiedenen Regionen Deutschlands. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, maßgeschneiderte Energielösungen anzubieten, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll sind. Besonders im Bereich der Wärmepumpentechnologie arbeitet EWP eng mit Förderprogrammen wie denen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zusammen, um Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Heizsysteme zu unterstützen.
Für viele Verbraucher stellt sich jedoch im Laufe der Vertragsbeziehung die Frage nach einer Kündigung. Gründe dafür können vielfältig sein: ein Umzug in eine andere Region, günstigere Angebote bei Wettbewerbern, Unzufriedenheit mit dem Service oder einfach der Wunsch nach einem Wechsel zu einem Anbieter mit einem anderen Energiemix. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen und den korrekten Kündigungsprozess zu kennen, um eine reibungslose Vertragsbeendigung zu gewährleisten.
Abonnementpläne und Preise
EWP bietet verschiedene Tarife und Dienstleistungsmodelle an, die auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Die genaue Preisgestaltung hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der gewählte Tarif, der Verbrauch, die Region und die Art der Energieversorgung. Im Energiesektor sind die Preise zudem stark von Marktbedingungen, Netzentgelten und staatlichen Abgaben abhängig.
Stromtarife
Die Stromtarife von EWP variieren je nach Vertragsmodell. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Grundversorgungstarifen und Sonderverträgen. Sonderverträge bieten häufig günstigere Konditionen, sind jedoch an bestimmte Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen gebunden. Die Preisstruktur setzt sich typischerweise aus einem Grundpreis pro Monat und einem Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde zusammen.
| Tarifkomponente | Beschreibung |
|---|---|
| Grundpreis | Monatlicher Fixbetrag unabhängig vom Verbrauch |
| Arbeitspreis | Preis pro verbrauchter Kilowattstunde |
| Vertragslaufzeit | Üblicherweise 12 oder 24 Monate |
| Preisgarantie | Zeitraum mit garantierten Preisen |
Gastarife
Ähnlich wie bei Stromtarifen bietet EWP auch verschiedene Gasversorgungsoptionen an. Die Preisgestaltung folgt einem vergleichbaren Modell mit Grund- und Arbeitspreis. Gaskunden sollten besonders auf die Vertragsbedingungen achten, da diese oft längere Bindungsfristen als Stromverträge aufweisen können.
Wärmepumpen und Zusatzleistungen
Ein besonderer Schwerpunkt von EWP liegt auf Wärmepumpenlösungen. Diese werden oft in Kombination mit speziellen Stromtarifen für Wärmepumpen angeboten, die günstigere Konditionen für den höheren Strombedarf dieser Heizsysteme bieten. Die Investitionskosten für eine Wärmepumpe können erheblich sein, werden jedoch durch staatliche Förderprogramme teilweise kompensiert.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigungsbedingungen bei EWP unterliegen den allgemeinen deutschen Rechtsvorschriften für Energielieferverträge. Diese sind im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens geregelt. Es ist essentiell, diese Bedingungen genau zu kennen, um rechtzeitig und korrekt zu kündigen.
Kündigungsfristen bei Sonderverträgen
Bei Sonderverträgen mit EWP gelten in der Regel folgende Bedingungen: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt häufig zwölf oder vierundzwanzig Monate. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt üblicherweise vier bis sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Diese Frist muss unbedingt eingehalten werden, da sonst eine weitere Vertragsverlängerung eintritt.
Kündigungsfristen in der Grundversorgung
Befinden Sie sich in der Grundversorgung, gelten kürzere Kündigungsfristen. Gemäß der Grundversorgungsverordnung (StromGVV bzw. GasGVV) können Verträge mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden. Dies bietet Verbrauchern deutlich mehr Flexibilität als bei Sonderverträgen.
Sonderkündigungsrechte
In bestimmten Situationen haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das unabhängig von den regulären Kündigungsfristen greift:
- Preiserhöhungen: Bei Erhöhung der Preise durch den Anbieter haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe der Preisanpassung
- Umzug: Bei einem Wohnungswechsel außerhalb des Versorgungsgebiets kann der Vertrag außerordentlich gekündigt werden
- Änderung der AGB: Wesentliche Änderungen der Vertragsbedingungen berechtigen ebenfalls zur Sonderkündigung
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Das deutsche Energierecht schützt Verbraucher durch klare Regelungen. Das Energiewirtschaftsgesetz verpflichtet Energieversorger zur Transparenz bei Vertragsbedingungen und Kündigungsmodalitäten. Zudem müssen alle Änderungen der Vertragsbedingungen rechtzeitig und in Textform mitgeteilt werden. Diese gesetzlichen Vorgaben geben Verbrauchern eine starke Rechtsposition bei Kündigungen.
| Vertragsart | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Grundversorgung | 2 Wochen | Hohe Flexibilität |
| Sondervertrag (12 Monate) | 4-6 Wochen zum Laufzeitende | Automatische Verlängerung möglich |
| Sondervertrag (24 Monate) | 4-6 Wochen zum Laufzeitende | Längere Bindung |
| Sonderkündigung | 2 Wochen nach Bekanntgabe | Bei Preiserhöhung oder Umzug |
Wie man EWP per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um einen Energieversorgungsvertrag mit EWP zu beenden. Obwohl digitale Kommunikationswege heute weit verbreitet sind, bietet die schriftliche Kündigung per Post entscheidende Vorteile, die besonders im rechtlichen Kontext von Bedeutung sind.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein stellt die rechtssicherste Methode dar, einen Vertrag mit EWP zu beenden. Der wichtigste Vorteil liegt im Nachweis: Sie erhalten einen dokumentierten Beleg über den Versand und den Zugang des Kündigungsschreibens beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.
Im deutschen Recht gilt grundsätzlich, dass eine Willenserklärung wie eine Kündigung erst dann wirksam wird, wenn sie dem Empfänger zugeht. Mit einem Einschreiben können Sie den Zugangszeitpunkt eindeutig belegen. Dies schützt Sie vor möglichen Behauptungen des Unternehmens, die Kündigung nicht oder nicht rechtzeitig erhalten zu haben. E-Mails können in Spam-Ordnern landen, Online-Formulare können technische Probleme aufweisen, aber ein ordnungsgemäß versandter Brief mit Sendungsnachweis bietet maximale Rechtssicherheit.
Vorbereitung des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um rechtlich einwandfrei zu sein. Folgende Angaben sollten in Ihrem Kündigungsschreiben nicht fehlen:
- Ihre vollständigen persönlichen Daten (Name, Adresse)
- Ihre Kundennummer bei EWP
- Die Vertragsnummer oder Zählernummer
- Die klare Kündigungserklärung mit dem gewünschten Beendigungsdatum
- Bei Sonderkündigungsrecht: Begründung und Bezug auf das entsprechende Recht
- Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung
- Datum und Ihre handschriftliche Unterschrift
Die korrekte Adresse für die Kündigung
Für die Kündigung Ihres Vertrags mit EWP ist es entscheidend, dass Sie das Kündigungsschreiben an die richtige Adresse senden. Die offizielle Adresse für Kündigungen lautet:
- EWP GmbH, Am Alten Posthof 103, 40215 Düsseldorf
Stellen Sie sicher, dass Sie diese Adresse korrekt und vollständig auf dem Umschlag vermerken. Fehlerhafte Adressangaben können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass Ihre Kündigung nicht fristgerecht zugestellt wird.
Der Versandprozess
Nachdem Sie Ihr Kündigungsschreiben vorbereitet haben, sollten Sie es per Einschreiben mit Rückschein versenden. Gehen Sie dafür zu einer Postfiliale und wählen Sie diese Versandoption. Sie erhalten eine Sendungsnummer, mit der Sie den Versandstatus online verfolgen können. Der Rückschein wird Ihnen nach erfolgreicher Zustellung zurückgeschickt und dient als Beweis, dass Ihre Kündigung beim Empfänger angekommen ist.
Bewahren Sie alle Unterlagen sorgfältig auf: das Original Ihres Kündigungsschreibens als Kopie, den Einlieferungsbeleg der Post und später den Rückschein. Diese Dokumente sind Ihre Absicherung für den Fall von Unstimmigkeiten.
Zeitplanung beachten
Planen Sie ausreichend Zeit für den Postweg ein. Auch wenn die Deutsche Post in der Regel zuverlässig arbeitet, sollten Sie Ihre Kündigung nicht erst am letzten Tag der Kündigungsfrist versenden. Senden Sie das Schreiben mindestens eine Woche vor Ablauf der Frist ab, um auf der sicheren Seite zu sein. Berücksichtigen Sie dabei auch Wochenenden und Feiertage, an denen keine Postzustellung erfolgt.
Digitale Unterstützung beim Versand
Für Verbraucher, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Dieser Service ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell formatiert per Post mit Sendungsverfolgung zu versenden. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der Gewissheit, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind. Sie müssen nicht zur Post gehen, sondern können den gesamten Prozess bequem von zu Hause aus erledigen. Gleichzeitig erhalten Sie einen digitalen Nachweis über den Versand, der rechtlich genauso wirksam ist wie ein klassisches Einschreiben.
Nach der Kündigung
Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie innerhalb von ein bis zwei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung von EWP erhalten. Diese Bestätigung sollte das genaue Datum der Vertragsbeendigung enthalten. Prüfen Sie dieses Dokument sorgfältig und vergleichen Sie es mit Ihrer ursprünglichen Kündigungserklärung. Falls Sie keine Bestätigung erhalten oder das bestätigte Datum nicht mit Ihren Angaben übereinstimmt, sollten Sie umgehend Kontakt mit EWP aufnehmen.
Denken Sie auch daran, rechtzeitig einen neuen Energieversorger zu wählen, damit es zu keiner Unterbrechung Ihrer Versorgung kommt. In Deutschland ist die Versorgungssicherheit zwar gesetzlich garantiert, sodass Sie im Notfall automatisch in die Grundversorgung rutschen würden, dennoch ist es ratsam, den Wechsel aktiv zu gestalten, um von günstigeren Tarifen zu profitieren.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Gründe für eine Kündigung
Verbraucher entscheiden sich aus verschiedenen Gründen dazu, ihren Vertrag mit EWP zu kündigen. Einer der häufigsten Gründe sind Preiserhöhungen. Der Energiemarkt ist volatil, und Anbieter passen ihre Preise regelmäßig an die Marktbedingungen an. Viele Kunden nutzen solche Preisanpassungen, um von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch zu machen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
Ein weiterer häufiger Grund ist der Umzug. Wenn Kunden in eine Region ziehen, in der EWP nicht tätig ist oder wo andere Anbieter attraktivere Konditionen bieten, ist eine Kündigung oft die logische Konsequenz. Auch Unzufriedenheit mit dem Kundenservice oder technische Probleme können Kündigungsgründe sein, wobei dies von Fall zu Fall unterschiedlich ist.
Manche Verbraucher kündigen auch aus ökologischen Überlegungen. Wenn sie zu einem Anbieter wechseln möchten, der ausschließlich Ökostrom aus erneuerbaren Energien anbietet oder wenn sich ihre persönlichen Präferenzen bezüglich des Energiemix ändern, kann dies ein Grund für den Anbieterwechsel sein.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Basierend auf Erfahrungen von Verbrauchern gibt es einige bewährte Tipps, die den Kündigungsprozess erleichtern. Erstens: Dokumentieren Sie alles. Machen Sie Kopien aller Unterlagen, notieren Sie sich Termine und Fristen in einem Kalender und bewahren Sie alle Nachweise auf. Diese Dokumentation kann im Fall von Problemen von unschätzbarem Wert sein.
Zweitens: Informieren Sie sich frühzeitig über Ihre Vertragsbedingungen. Viele Verbraucher verpassen ihre Kündigungsfrist, weil sie zu spät nachschauen, wann ihr Vertrag endet. Markieren Sie sich das Ende der Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist bereits beim Vertragsabschluss in Ihrem Kalender.
Drittens: Seien Sie präzise in Ihrer Kündigungserklärung. Formulieren Sie klar und unmissverständlich, dass Sie den Vertrag kündigen möchten. Vermeiden Sie vage Formulierungen oder Anfragen, ob eine Kündigung möglich wäre. Eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, die keiner Zustimmung des Vertragspartners bedarf.
Umgang mit Problemen bei der Kündigung
Sollte EWP Ihre Kündigung nicht anerkennen oder es zu Unstimmigkeiten kommen, bewahren Sie Ruhe und gehen Sie systematisch vor. Kontaktieren Sie zunächst den Kundenservice schriftlich und verweisen Sie auf Ihre Nachweise. In den meisten Fällen lassen sich Probleme auf diesem Weg klären.
Falls dies nicht zum Erfolg führt, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Diese unabhängige Institution hilft bei Streitigkeiten zwischen Energieversorgern und Verbrauchern und bietet ein kostenloses Schlichtungsverfahren an. Die Kontaktaufnahme mit der Schlichtungsstelle sollte schriftlich erfolgen und eine detaillierte Darstellung des Sachverhalts sowie alle relevanten Unterlagen enthalten.
Der Wechsel zu einem neuen Anbieter
Nach erfolgreicher Kündigung bei EWP steht die Wahl eines neuen Energieversorgers an. Nutzen Sie Vergleichsportale, um die verschiedenen Angebote zu prüfen. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Vertragsbedingungen wie Laufzeiten, Kündigungsfristen und Preisgarantien. Lesen Sie Kundenbewertungen und informieren Sie sich über die Zuverlässigkeit des neuen Anbieters.
Viele neue Anbieter übernehmen die Kündigung beim alten Versorger für Sie. Dies kann bequem sein, birgt aber auch Risiken. Wenn der neue Anbieter Fehler macht oder die Kündigung nicht rechtzeitig erfolgt, können Sie in eine automatische Vertragsverlängerung rutschen. Daher ist es oft sicherer, die Kündigung selbst vorzunehmen und erst nach Erhalt der Kündigungsbestätigung den neuen Vertrag abzuschließen.
Langfristige Strategien für Energieverträge
Um in Zukunft flexibler zu bleiben, sollten Sie bei der Wahl neuer Energieverträge auf kurze Laufzeiten und faire Kündigungsfristen achten. Verträge mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit oder maximal zwölf Monaten Laufzeit bieten deutlich mehr Flexibilität als Zweijahresverträge. Auch wenn solche Verträge manchmal etwas teurer sind, kann sich die zusätzliche Flexibilität lohnen, insbesondere in Zeiten volatiler Energiepreise.
Prüfen Sie regelmäßig, ob Ihr aktueller Tarif noch wettbewerbsfähig ist. Ein jährlicher Vergleich mit anderen Anbietern hilft Ihnen, Einsparpotenziale zu erkennen. Nutzen Sie dabei auch Neukundenboni, die viele Anbieter gewähren, aber achten Sie darauf, dass der Tarif auch nach Ablauf des Bonuszeitraums noch attraktiv ist.
Die Kündigung eines Energievertrags mit EWP erfordert sorgfältige Planung und die Einhaltung formaler Anforderungen. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet dabei die größte Rechtssicherheit und schützt Sie vor möglichen Problemen. Mit den richtigen Informationen und einer systematischen Vorgehensweise lässt sich der Kündigungsprozess reibungslos gestalten, sodass Sie zeitnah zu einem Anbieter wechseln können, der besser zu Ihren Bedürfnissen passt.