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So beenden Sie Ihren Vertrag bei ExtraEnergie erfolgreich

Über ExtraEnergie

ExtraEnergie ist ein deutscher Energieversorger, der bundesweit Strom- und Gastarife für Privat- und Geschäftskunden anbietet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Mainz-Kastel und gehört zur Almado-Gruppe, einem etablierten Player im deutschen Energiemarkt. ExtraEnergie positioniert sich als Anbieter günstiger Energietarife und versucht durch attraktive Konditionen neue Kunden zu gewinnen.

Der Energieversorger bietet verschiedene Tarifmodelle an, die sich in Vertragslaufzeit, Preisgarantien und Bonusstrukturen unterscheiden. Wie viele andere Energieanbieter auf dem liberalisierten deutschen Energiemarkt setzt ExtraEnergie auf Online-Abschlüsse und schlanke Verwaltungsstrukturen, um wettbewerbsfähige Preise anzubieten. Kunden können zwischen reinen Stromtarifen, Gastarifen oder kombinierten Angeboten wählen.

In den letzten Jahren hat ExtraEnergie jedoch auch negative Schlagzeilen gemacht. Einige Kunden berichteten von Problemen bei der Vertragsabwicklung, Preisanpassungen und Kommunikationsschwierigkeiten. Dies führt dazu, dass viele Verbraucher eine Kündigung ihres Vertrages in Erwägung ziehen und zu alternativen Anbietern wechseln möchten.

Abonnementpläne und Preise

Tarifstruktur bei ExtraEnergie

ExtraEnergie bietet verschiedene Tarife an, die sich hauptsächlich in ihrer Vertragslaufzeit und den enthaltenen Boni unterscheiden. Die Preisgestaltung variiert je nach Region, Verbrauch und aktuellem Marktumfeld. Typischerweise umfassen die Tarife einen monatlichen Grundpreis sowie einen verbrauchsabhängigen Arbeitspreis pro Kilowattstunde.

Die meisten Tarife von ExtraEnergie beinhalten Neukundenboni oder Sofortboni, die die Kosten im ersten Vertragsjahr reduzieren. Diese Boni werden jedoch nur einmalig gewährt und fallen im zweiten Jahr weg, was zu deutlich höheren Kosten führen kann. Verbraucher sollten daher immer die Gesamtkosten über die gesamte Vertragslaufzeit betrachten und nicht nur die beworbenen Erstjahrespreise.

TarifmerkmalBeschreibung
VertragslaufzeitMeist 12 oder 24 Monate
PreisgarantieUnterschiedlich, oft eingeschränkt
NeukundenbonusHäufig im ersten Jahr
KündigungsfristIn der Regel 6 Wochen

Versteckte Kosten und Preisanpassungen

Ein häufiger Kritikpunkt an ExtraEnergie sind unerwartete Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit. Auch wenn viele Tarife eine Preisgarantie versprechen, sind diese oft eingeschränkt und schließen bestimmte Preisbestandteile wie Steuern, Abgaben oder Netzentgelte aus. Energieversorger nutzen diese Ausnahmen, um Preise anzupassen, was für Verbraucher oft überraschend kommt.

Zudem verlängern sich viele Verträge automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Nach der ersten Vertragslaufzeit gilt dann oft eine kürzere Kündigungsfrist, aber ohne die attraktiven Boni des ersten Jahres können die Kosten deutlich steigen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Kunden rechtzeitig über eine Kündigung nachdenken sollten.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Energieverträgen in Deutschland unterliegt klaren gesetzlichen Regelungen. Nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) haben Verbraucher bestimmte Rechte, die ihre Flexibilität beim Anbieterwechsel sichern. Diese Regelungen schützen Kunden vor übermäßig langen Bindungen und ermöglichen einen funktionierenden Wettbewerb auf dem Energiemarkt.

Grundsätzlich gilt: Die ordentliche Kündigungsfrist beträgt bei den meisten ExtraEnergie-Verträgen sechs Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Diese Frist muss eingehalten werden, damit die Kündigung wirksam wird und der Vertrag nicht automatisch verlängert wird. Bei einer automatischen Verlängerung gilt dann meist eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Monatsende.

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigung erfolgt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit. Kunden müssen dabei die im Vertrag festgelegte Kündigungsfrist beachten. Bei ExtraEnergie beträgt diese in der Regel sechs Wochen. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertrages beim Unternehmen eingegangen sein muss.

Es ist wichtig, den genauen Zeitpunkt des Vertragsendes zu kennen. Dieser findet sich in den Vertragsunterlagen oder auf den Jahresabrechnungen. Wer diesen Termin verpasst, muss mit einer automatischen Verlängerung rechnen, meist um weitere zwölf Monate. Ein nachträglicher Widerruf ist dann nicht mehr möglich.

Außerordentliche Kündigung

In bestimmten Situationen haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das eine vorzeitige Vertragsbeendigung ermöglicht. Dies gilt insbesondere bei Preiserhöhungen. Wenn ExtraEnergie die Preise erhöht, müssen sie dies mindestens sechs Wochen vor Inkrafttreten der neuen Preise mitteilen. Kunden haben dann das Recht, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Mitteilung außerordentlich zu kündigen.

Weitere Gründe für eine außerordentliche Kündigung können ein Umzug in eine Region sein, in der ExtraEnergie nicht liefert, oder schwerwiegende Vertragsverletzungen seitens des Anbieters. Bei einem Umzug sollten Kunden prüfen, ob der Anbieter am neuen Wohnort verfügbar ist. Falls nicht, besteht ein Sonderkündigungsrecht.

Kündigungsfristen im Überblick

KündigungsartFristBesonderheiten
Ordentliche Kündigung6 Wochen zum VertragsendeSchriftlich erforderlich
Nach Preiserhöhung2 Wochen nach MitteilungSonderkündigungsrecht
Bei UmzugSonderkündigungsrechtNur wenn keine Versorgung am neuen Ort
Nach Vertragsverlängerung6 Wochen zum MonatsendeGilt nach automatischer Verlängerung

Wie man ExtraEnergie per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am sichersten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, ist die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Energievertrages. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen haben Sie mit einem Einschreiben einen rechtlich anerkannten Nachweis über den Versand und den Zugang Ihrer Kündigung. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.

Viele Energieversorger, einschließlich ExtraEnergie, verlangen explizit die Schriftform für Kündigungen. Eine E-Mail oder ein Telefonanruf genügen in den meisten Fällen nicht, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Die postalische Kündigung stellt sicher, dass alle formalen Voraussetzungen erfüllt sind und die Kündigung nicht aus formalen Gründen zurückgewiesen werden kann.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Dokumentation. Mit dem Einschreiben-Rückschein erhalten Sie einen Beweis, dass Ihr Schreiben zugestellt wurde. Dies kann vor allem dann wichtig werden, wenn der Anbieter behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben. Der Rückschein mit Datum und Unterschrift ist ein starkes Beweismittel.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Schritt 1: Vertragsdaten zusammenstellen

Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, Vertragsnummer, Zählernummer und die vollständige Adresse der Verbrauchsstelle. Diese Informationen finden Sie auf Ihren Vertragsunterlagen, Jahresabrechnungen oder monatlichen Abschlagsrechnungen. Je vollständiger Ihre Angaben sind, desto schneller kann ExtraEnergie Ihre Kündigung bearbeiten.

Schritt 2: Kündigungsschreiben formulieren

Ihr Kündigungsschreiben sollte klar und präzise formuliert sein. Es muss eindeutig erkennbar sein, dass Sie den Vertrag kündigen möchten. Geben Sie alle relevanten Vertragsdaten an und nennen Sie das gewünschte Kündigungsdatum. Falls Sie ein Sonderkündigungsrecht geltend machen, begründen Sie dies kurz und verweisen Sie auf die entsprechende Rechtsgrundlage, etwa eine Preiserhöhung.

Das Schreiben sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten enthalten, damit ExtraEnergie Sie bei Rückfragen erreichen kann. Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Beendigungsdatums. Dies gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit und hilft bei der Planung eines eventuellen Anbieterwechsels.

Schritt 3: Korrekte Adresse verwenden

Die Kündigung muss an die offizielle Kündigungsadresse von ExtraEnergie gesendet werden. Diese lautet:

  • ExtraEnergie GmbH, z. Hd. Kündigung, August-Borsig-Straße 1, 55252 Mainz-Kastel

Achten Sie darauf, den Zusatz "z. Hd. Kündigung" zu verwenden, damit Ihr Schreiben direkt an die zuständige Abteilung weitergeleitet wird. Dies beschleunigt die Bearbeitung und verringert das Risiko, dass Ihre Kündigung verloren geht oder verzögert bearbeitet wird.

Schritt 4: Versand als Einschreiben

Versenden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Gehen Sie dafür zu einer Postfiliale und lassen Sie sich den Versand bestätigen. Der Rückschein wird Ihnen nach Zustellung zurückgeschickt und dient als Beweis, dass Ihre Kündigung bei ExtraEnergie angekommen ist. Bewahren Sie sowohl die Versandquittung als auch den Rückschein sorgfältig auf.

Alternativ können Sie auch einen Einwurf-Einschreiben verwenden, das etwas günstiger ist. Dabei wird der Einwurf in den Briefkasten dokumentiert, aber keine Unterschrift eingeholt. Für die meisten Kündigungen ist dies ausreichend, auch wenn das Einschreiben mit Rückschein die höchste Beweiskraft hat.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Wer den Gang zur Post scheut oder keine Zeit dafür hat, kann auf moderne Dienstleister wie Postclic zurückgreifen. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens.

Postclic übernimmt den gesamten Versandprozess und stellt einen digitalen Nachweis über den Versand aus. Dies kann besonders praktisch sein, wenn Kündigungsfristen knapp werden oder man sich nicht sicher ist, wie ein rechtssicheres Kündigungsschreiben formuliert werden sollte. Der Service kombiniert die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie auf eine Kündigungsbestätigung von ExtraEnergie warten. Diese sollte innerhalb von zwei Wochen eintreffen. Falls Sie keine Bestätigung erhalten, kontaktieren Sie den Kundenservice und weisen Sie auf Ihre Kündigung hin. Legen Sie dabei Kopien Ihres Kündigungsschreibens und des Versandnachweises bereit.

Planen Sie rechtzeitig den Wechsel zu einem neuen Anbieter. Der neue Energieversorger kann die Anmeldung für Sie übernehmen, sollte aber über die bestehende Kündigung informiert werden. Teilen Sie dem neuen Anbieter das genaue Datum mit, zu dem Ihr Vertrag mit ExtraEnergie endet, damit eine nahtlose Versorgung gewährleistet ist.

Lesen Sie zum Vertragsende Ihren Zählerstand ab und dokumentieren Sie diesen mit einem Foto. Teilen Sie den Zählerstand sowohl ExtraEnergie als auch Ihrem neuen Anbieter mit. Dies verhindert Streitigkeiten über den Verbrauch und stellt sicher, dass die Schlussrechnung korrekt erstellt wird.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für eine Kündigung

Viele Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung bei ExtraEnergie. Ein häufiger Grund sind deutliche Preiserhöhungen nach dem ersten Vertragsjahr, wenn die Neukundenboni wegfallen. Kunden berichten, dass sich ihre monatlichen Abschläge teilweise verdoppeln, was sie zum Wechsel zu günstigeren Anbietern motiviert.

Auch Probleme im Kundenservice werden oft als Kündigungsgrund genannt. Lange Wartezeiten bei Hotlines, schwer erreichbare Ansprechpartner und verzögerte Bearbeitungen von Anliegen führen zu Unzufriedenheit. Einige Kunden berichten von Schwierigkeiten bei der Durchsetzung ihrer Rechte, etwa bei der Geltendmachung von Sonderkündigungsrechten.

Weitere Gründe sind fehlerhafte Abrechnungen, unklare Vertragskonditionen oder der Wunsch, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln. Die Energiewende und das wachsende Umweltbewusstsein führen dazu, dass viele Verbraucher gezielt nach Anbietern suchen, die erneuerbare Energien anbieten.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei ExtraEnergie sind gemischt. Während einige Kunden von einer reibungslosen Abwicklung berichten, schildern andere Verzögerungen und Komplikationen. Besonders wichtig ist es, die Kündigungsbestätigung abzuwarten und bei Ausbleiben nachzuhaken.

Einige Kunden berichten davon, dass ExtraEnergie versucht, sie mit Sonderangeboten zum Bleiben zu bewegen. Dies ist eine gängige Praxis im Energiemarkt. Kunden sollten solche Angebote kritisch prüfen und mit Alternativen vergleichen, bevor sie ihre Kündigungsentscheidung überdenken.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Kündigen Sie rechtzeitig, idealerweise mehrere Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist. Dies gibt Ihnen einen zeitlichen Puffer für unvorhergesehene Probleme. Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses sorgfältig, einschließlich Kopien aller Schreiben und Nachweise über den Versand.

Prüfen Sie vor der Kündigung alternative Anbieter und deren Konditionen. Vergleichsportale können dabei helfen, einen günstigeren oder besseren Tarif zu finden. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis im ersten Jahr, sondern auf die Gesamtkosten über die Vertragslaufzeit und auf die Seriosität des Anbieters.

Falls Sie auf Schwierigkeiten stoßen oder Ihre Kündigung nicht anerkannt wird, können Sie sich an Verbraucherzentralen oder die Schlichtungsstelle Energie wenden. Diese Institutionen bieten kostenlose oder kostengünstige Unterstützung bei Streitigkeiten mit Energieversorgern und helfen, Ihre Rechte durchzusetzen.

Behalten Sie auch nach erfolgter Kündigung Ihre Bankverbindung im Auge. Stellen Sie sicher, dass keine unberechtigten Abbuchungen mehr erfolgen. Falls ExtraEnergie trotz Kündigung weiter Beträge einzieht, widersprechen Sie umgehend und fordern Sie eine Rückerstattung. Bei hartnäckigen Problemen kann ein Anwalt für Verbraucherrecht weiterhelfen.

FAQ

ExtraEnergie bietet eine Vielzahl von Tarifmodellen an, die sich in Vertragslaufzeit, Preisgarantien und Bonusstrukturen unterscheiden. Kunden können zwischen reinen Stromtarifen, Gastarifen oder kombinierten Angeboten wählen. Die Tarife variieren je nach Region und Verbrauch, und viele beinhalten Neukundenboni oder Sofortboni, die die Kosten im ersten Jahr senken.

Die monatlichen Kosten bei ExtraEnergie setzen sich aus einem Grundpreis und einem verbrauchsabhängigen Arbeitspreis pro Kilowattstunde zusammen. Diese Preise können je nach Region, individuellem Verbrauch und dem aktuellen Marktumfeld variieren. Es ist wichtig, die Gesamtkosten über die gesamte Vertragslaufzeit zu betrachten, da viele Boni nur im ersten Jahr gelten.

Um Ihren Vertrag bei ExtraEnergie zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist ratsam, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt zu haben. Achten Sie darauf, alle erforderlichen Informationen wie Ihre Kundennummer und die Vertragsdetails anzugeben.

Einige Kunden haben in der Vergangenheit von Schwierigkeiten bei der Vertragsabwicklung, Preisanpassungen und Kommunikationsproblemen berichtet. Diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass viele Verbraucher eine Kündigung ihres Vertrages in Erwägung ziehen und zu alternativen Anbietern wechseln möchten. Es ist ratsam, sich vor Vertragsabschluss über die Erfahrungen anderer Kunden zu informieren.

Ja, ExtraEnergie bietet spezielle Neukundenboni oder Sofortboni an, die die Kosten im ersten Vertragsjahr reduzieren können. Diese Boni sind jedoch einmalig und fallen im zweiten Jahr weg, was zu höheren Kosten führen kann. Kunden sollten daher die langfristigen Kosten und die Vertragsbedingungen sorgfältig prüfen, bevor sie sich für einen Tarif entscheiden.