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Mainova
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60047 Frankfurt Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Mainova
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60047 Frankfurt

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Mainova. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
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Mainova
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60047 Frankfurt , Germany
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So beenden Sie Ihr Mainova-Abonnement erfolgreich

Über Mainova

Die Mainova AG ist einer der größten regionalen Energieversorger in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Unternehmen versorgt seit über 100 Jahren Privat- und Geschäftskunden in der Rhein-Main-Region mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Mit rund 1,2 Millionen Kunden zählt Mainova zu den bedeutendsten kommunalen Energieversorgern der Bundesrepublik.

Als kommunales Unternehmen befindet sich Mainova mehrheitlich im Besitz der Stadt Frankfurt am Main sowie der Stadtwerke Mainz und Thüga. Diese Eigentümerstruktur spiegelt die enge Verbindung zur Region wider und unterstreicht die Verantwortung des Unternehmens für eine zuverlässige Energieversorgung in Hessen.

Mainova bietet nicht nur die Grundversorgung an, sondern auch verschiedene Sonderverträge mit unterschiedlichen Tarifmodellen. Das Portfolio umfasst konventionelle Energieprodukte sowie zunehmend Ökostrom- und Ökogas-Tarife, die den wachsenden Bedürfnissen umweltbewusster Verbraucher entsprechen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in der Elektromobilität und bietet Ladelösungen für Elektrofahrzeuge an.

Die Mainova AG beschäftigt rund 2.800 Mitarbeiter und betreibt ein umfangreiches Netz an Versorgungsinfrastruktur. Dazu gehören Stromnetze, Gasleitungen, Fernwärmeleitungen und Wasserversorgungsanlagen. Die zentrale Verwaltung und Kundenbetreuung befinden sich in Frankfurt am Main, wobei für Kündigungen eine spezielle Postfachadresse zur Verfügung steht.

Abonnementpläne und Preise bei Mainova

Grundversorgung und Sonderverträge

Mainova unterscheidet zwischen der Grundversorgung und verschiedenen Sonderverträgen. Die Grundversorgung ist der gesetzlich geregelte Standardtarif, der automatisch greift, wenn kein anderer Vertrag abgeschlossen wurde. Sonderverträge hingegen bieten oft günstigere Konditionen, längere Laufzeiten und spezielle Zusatzleistungen.

Bei der Grundversorgung profitieren Kunden von maximaler Flexibilität mit einer Kündigungsfrist von nur zwei Wochen. Dies macht diesen Tarif besonders attraktiv für Verbraucher, die sich nicht langfristig binden möchten. Allerdings sind die Preise in der Grundversorgung häufig höher als in Sondertarifen.

Stromtarife im Überblick

TarifnameVertragslaufzeitPreisgarantieBesonderheiten
Mainova Strom Klassik12 Monate12 MonateKonventioneller Strommix
Mainova Strom Natur12 Monate12 Monate100% Ökostrom
Mainova Strom Smart24 Monate24 MonateOnline-Tarif mit Bonus
GrundversorgungUnbefristetKeineMaximale Flexibilität

Gastarife und Zusatzprodukte

Neben Strom bietet Mainova auch verschiedene Erdgastarife an. Diese folgen einem ähnlichen Strukturprinzip wie die Stromtarife und umfassen sowohl konventionelles Erdgas als auch klimaneutrales Ökogas. Die Preise variieren je nach Verbrauchsmenge, Vertragslaufzeit und gewähltem Tarifmodell.

Zusätzlich zu den klassischen Energieprodukten können Kunden Zusatzleistungen wie Wartungsverträge für Heizungsanlagen, Energieberatungen oder Förderprogramme für energetische Sanierungen in Anspruch nehmen. Diese Zusatzprodukte sind oft an die Hauptverträge gekoppelt und sollten bei einer Kündigung ebenfalls berücksichtigt werden.

Preisgestaltung und Kostenstruktur

Die Preise bei Mainova setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: dem Grundpreis, dem Arbeitspreis pro Kilowattstunde, staatlichen Abgaben, Netzentgelten und Steuern. Diese Struktur ist bei allen deutschen Energieversorgern ähnlich und wird durch gesetzliche Vorgaben bestimmt.

Preisanpassungen sind vertraglich geregelt und müssen dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt werden. Bei Sonderverträgen mit Preisgarantie bleiben die Kosten für den vereinbarten Zeitraum stabil, was Planungssicherheit bietet. Nach Ablauf der Preisgarantie können die Preise jedoch angepasst werden, was häufig ein Grund für Kündigungen ist.

Kündigungsbedingungen bei Mainova

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Energieverträgen unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Regelungen. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und die Verordnungen zur Grundversorgung bilden den rechtlichen Rahmen für Kündigungen. Diese Vorschriften schützen Verbraucher und gewährleisten faire Bedingungen beim Wechsel des Energieanbieters.

Grundsätzlich gilt: Jeder Kunde hat das Recht, seinen Energievertrag zu kündigen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Die Energieversorgung selbst darf dabei nicht unterbrochen werden – dies wird durch die gesetzliche Ersatzversorgung sichergestellt. Selbst wenn zwischen Kündigung und neuem Vertragsbeginn eine Lücke entsteht, bleibt die Versorgung gewährleistet.

Kündigungsfristen nach Vertragsart

VertragsartKündigungsfristBesonderheiten
Grundversorgung2 WochenJederzeit möglich
Sondervertrag (12 Monate)1 Monat zum VertragsendeAutomatische Verlängerung um 12 Monate
Sondervertrag (24 Monate)1 Monat zum VertragsendeAutomatische Verlängerung um 12 Monate
Nach PreiserhöhungBis zum WirksamwerdenSonderkündigungsrecht

Sonderkündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung zum Vertragsende existieren mehrere Sonderkündigungsrechte, die eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses ermöglichen. Das wichtigste Sonderkündigungsrecht besteht bei Preiserhöhungen. Wenn Mainova die Preise erhöht, muss das Unternehmen die Kunden mindestens sechs Wochen vor dem Wirksamwerden der Änderung informieren. In diesem Fall können Kunden außerordentlich zum Zeitpunkt der Preisänderung kündigen.

Ein weiteres Sonderkündigungsrecht entsteht bei einem Umzug. Wenn der Kunde in ein Gebiet zieht, das nicht von Mainova versorgt wird, kann der Vertrag vorzeitig beendet werden. Allerdings muss Mainova nachweisen können, dass eine Belieferung am neuen Wohnort tatsächlich nicht möglich ist. Bei einem Umzug innerhalb des Versorgungsgebiets läuft der Vertrag in der Regel am neuen Wohnort weiter.

Wichtige Fristen und Termine

Die Einhaltung der Kündigungsfristen ist entscheidend für eine erfolgreiche Vertragsbeendigung. Bei Sonderverträgen mit einer Laufzeit von zwölf oder 24 Monaten muss die Kündigung spätestens einen Monat vor Ablauf der Vertragslaufzeit bei Mainova eingehen. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere zwölf Monate.

Für die Berechnung der Frist ist nicht das Datum des Versands, sondern der Zugang beim Empfänger maßgeblich. Deshalb empfiehlt sich der Versand per Einschreiben mit Rückschein, um einen dokumentierten Nachweis über den Zugang zu haben. Bei der Grundversorgung ist die Frist mit zwei Wochen deutlich kürzer, was mehr Flexibilität ermöglicht.

Pflichtangaben in der Kündigung

Eine rechtswirksame Kündigung muss bestimmte Pflichtangaben enthalten. Dazu gehören die vollständige Kundennummer, die Zählernummer, die Vertragskontonummer sowie die vollständige Adresse der Verbrauchsstelle. Ohne diese Angaben kann Mainova die Kündigung möglicherweise nicht zuordnen, was zu Verzögerungen führen kann.

Zusätzlich sollte das gewünschte Kündigungsdatum klar angegeben werden. Bei ordentlichen Kündigungen ist dies das Vertragsende, bei Sonderkündigungen der Zeitpunkt der Preisänderung oder des Umzugs. Eine eindeutige Formulierung wie "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum Ende der Vertragslaufzeit" ist empfehlenswert.

Wie man Mainova per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Energievertrags. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet die postalische Kündigung einen physischen, gerichtsfesten Nachweis über den Versand und den Zugang des Kündigungsschreibens beim Empfänger.

Bei rechtlichen Auseinandersetzungen über den Zeitpunkt des Zugangs einer Kündigung ist der Rückschein eines Einschreibens ein anerkanntes Beweismittel. Gerichte akzeptieren diesen Nachweis als Beweis für die fristgerechte Kündigung. E-Mails oder Online-Formulare bieten diesen Grad an Rechtssicherheit nicht, da digitale Zugangsbestätigungen leichter angefochten werden können.

Darüber hinaus verhindert die schriftliche Form Missverständnisse. Ein klar formuliertes Kündigungsschreiben mit allen relevanten Daten lässt keinen Raum für Interpretationen. Telefonische Kündigungen hingegen können zu Kommunikationsproblemen führen, und die Dokumentation des Gesprächs liegt allein beim Unternehmen.

Die korrekte Adresse für Kündigungen

Mainova hat für Kündigungen eine spezielle Postfachadresse eingerichtet, die ausschließlich für diesen Zweck genutzt werden sollte. Die Verwendung der korrekten Adresse stellt sicher, dass das Kündigungsschreiben direkt bei der zuständigen Abteilung eingeht und zeitnah bearbeitet wird.

Die offizielle Kündigungsadresse lautet:

  • MAINOVA AG, Kundenbetreuung – Kündigung, Postfach 11 02 41, 60047 Frankfurt

Es ist wichtig, diese Adresse exakt zu verwenden und das Schreiben an die Kundenbetreuung mit dem Zusatz "Kündigung" zu adressieren. Dies gewährleistet eine schnelle interne Weiterleitung und vermeidet Verzögerungen durch falsche Zustellung innerhalb des Unternehmens.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Vorbereitung der Unterlagen

Bevor Sie das Kündigungsschreiben verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsdokumente bereitlegen. Dazu gehören der ursprüngliche Energieliefervertrag, aktuelle Rechnungen und Jahresabrechnungen. Aus diesen Dokumenten entnehmen Sie die Kundennummer, Vertragsnummer, Zählernummer und die genaue Vertragsadresse.

Prüfen Sie auch das Datum des Vertragsbeginns und die vereinbarte Laufzeit, um das korrekte Kündigungsdatum zu ermitteln. Bei Sonderkündigungen aufgrund von Preiserhöhungen benötigen Sie das Schreiben von Mainova, in dem die Preisanpassung angekündigt wurde.

Formulierung des Kündigungsschreibens

Das Kündigungsschreiben sollte klar strukturiert und formal korrekt sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten im Briefkopf, gefolgt von der Empfängeradresse. Fügen Sie Ort und Datum hinzu und verwenden Sie eine eindeutige Betreffzeile wie "Kündigung des Energieliefervertrags".

Im Haupttext erklären Sie unmissverständlich Ihre Kündigungsabsicht. Nennen Sie alle erforderlichen Vertragsdaten und geben Sie das gewünschte Kündigungsdatum an. Fordern Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung an und bitten Sie um die Zusendung einer Endabrechnung. Schließen Sie das Schreiben mit Ihrer handschriftlichen Unterschrift ab – eine digitale Unterschrift ist bei postalischen Kündigungen nicht ausreichend.

Versand als Einschreiben mit Rückschein

Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Bei der Post können Sie diesen Service für etwa 4,85 Euro in Anspruch nehmen. Sie erhalten eine Sendungsnummer zur Nachverfolgung und später den unterschriebenen Rückschein als Zugangsnachweis.

Bewahren Sie den Rückschein zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens mindestens drei Jahre lang auf. Diese Dokumente sind Ihre Absicherung, falls es zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder die Vertragslaufzeit kommt.

Alternative: Einschreiben Einwurf

Als kostengünstigere Alternative zum Einschreiben mit Rückschein bietet sich das Einschreiben Einwurf an. Hierbei bestätigt der Zusteller nur den Einwurf in den Briefkasten, nicht aber die Übergabe an eine bestimmte Person. Diese Variante kostet etwa 2,65 Euro und bietet ebenfalls einen dokumentierten Nachweis, der in den meisten Fällen ausreichend ist.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für Verbraucher, die den Aufwand einer postalischen Kündigung scheuen, aber dennoch die Rechtssicherheit eines Einschreibens wünschen, bietet sich die Nutzung von Diensten wie Postclic an. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und automatisch als verfolgbaren Brief versenden zu lassen.

Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung. Nutzer müssen nicht zur Post gehen, sondern können den gesamten Prozess online abwickeln. Postclic übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben. Zusätzlich erhalten Nutzer einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Zustellstatus online verfolgen.

Diese Dienste sind besonders praktisch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, bei Zeitmangel oder wenn mehrere Verträge gleichzeitig gekündigt werden sollen. Die Kosten sind transparent und oft vergleichbar mit dem direkten Postversand, bieten aber zusätzlichen Komfort und digitale Dokumentation.

Kundenbewertungen und Tipps zur Mainova-Kündigung

Häufige Gründe für eine Kündigung

Die Beweggründe für eine Kündigung bei Mainova sind vielfältig und spiegeln die allgemeinen Trends im deutschen Energiemarkt wider. Ein Hauptgrund sind Preiserhöhungen, die viele Kunden dazu veranlassen, nach günstigeren Alternativen zu suchen. Gerade nach Ablauf von Preisgarantien steigen die Kosten oft deutlich an, was einen Anbieterwechsel attraktiv macht.

Ein weiterer häufiger Grund ist der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. Kunden, die bisher konventionelle Tarife hatten, wechseln zunehmend zu reinen Ökostromanbietern mit strengeren Nachhaltigkeitskriterien. Auch wenn Mainova Ökotarife anbietet, bevorzugen einige Verbraucher spezialisierte Ökoenergieanbieter.

Umzüge sind ebenfalls ein typischer Kündigungsanlass. Beim Wechsel des Wohnorts nutzen viele die Gelegenheit, ihre Energieverträge zu überprüfen und gegebenenfalls zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Unzufriedenheit mit dem Kundenservice oder komplizierte Abrechnungen werden ebenfalls als Kündigungsgründe genannt.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Mainova sind überwiegend positiv. Das Unternehmen wird als zuverlässig wahrgenommen und bearbeitet Kündigungen in der Regel zeitnah und korrekt. Die meisten Kunden berichten, dass sie innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten haben.

Einige Kunden weisen darauf hin, dass die Endabrechnung manchmal etwas länger dauert. Dies ist jedoch ein branchenübliches Phänomen, da für die Endabrechnung der finale Zählerstand erfasst und alle Verbrauchsdaten verarbeitet werden müssen. In der Regel erfolgt die Endabrechnung innerhalb von sechs Wochen nach Vertragsende.

Vereinzelt wird berichtet, dass Kündigungen nicht sofort im System vermerkt wurden, was zu Verwirrung führte. In solchen Fällen half meist ein Anruf bei der Kundenhotline oder das Vorlegen des Rückscheins vom Einschreiben. Dies unterstreicht erneut die Bedeutung eines dokumentierten Versandnachweises.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Rechtzeitig kündigen

Der wichtigste Tipp ist, die Kündigung rechtzeitig vorzubereiten und zu versenden. Planen Sie einen Puffer von mindestens zwei Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist ein, um eventuelle Verzögerungen bei der Post zu berücksichtigen. Markieren Sie sich das Ende der Vertragslaufzeit im Kalender und setzen Sie eine Erinnerung etwa zwei Monate vorher.

Alle Angaben prüfen

Überprüfen Sie alle Angaben im Kündigungsschreiben mehrfach auf Richtigkeit. Falsche Kundennummern oder Zählernummern können dazu führen, dass die Kündigung nicht zugeordnet werden kann. Vergleichen Sie die Daten mit Ihrer letzten Rechnung oder dem Vertragsschreiben.

Zählerstand dokumentieren

Notieren Sie sich den Zählerstand am Tag der Vertragsbeendigung und machen Sie ein Foto davon. Dies schützt vor möglichen Unstimmigkeiten bei der Endabrechnung. Teilen Sie den Zählerstand auch dem neuen Energieversorger mit, damit eine lückenlose Abrechnung möglich ist.

Neuen Anbieter rechtzeitig beauftragen

Kümmern Sie sich frühzeitig um einen neuen Energievertrag. Idealerweise sollte der neue Vertrag nahtlos an das Ende des alten Vertrags anschließen. Viele neue Anbieter übernehmen auf Wunsch auch die Kündigung beim bisherigen Versorger, allerdings ist es sicherer, dies selbst zu erledigen, um die Kontrolle über den Prozess zu behalten.

Kündigungsbestätigung einfordern

Fordern Sie in Ihrem Kündigungsschreiben ausdrücklich eine schriftliche Bestätigung an. Falls diese nicht innerhalb von drei Wochen eintrifft, kontaktieren Sie die Kundenbetreuung von Mainova. Mit dem Rückschein des Einschreibens können Sie nachweisen, dass Ihre Kündigung zugegangen ist.

Umgang mit Problemen und Verzögerungen

Sollte es zu Problemen bei der Kündigung kommen, bewahren Sie Ruhe und dokumentieren Sie alle Vorgänge sorgfältig. Notieren Sie Datum und Uhrzeit von Telefonaten sowie die Namen der Gesprächspartner. Bei schriftlicher Kommunikation bewahren Sie alle Dokumente auf.

Wenn Mainova die Kündigung nicht anerkennt oder behauptet, diese nicht erhalten zu haben, legen Sie den Rückschein des Einschreibens vor. Dieser ist ein rechtsgültiger Nachweis und sollte das Problem in der Regel lösen. Falls das Unternehmen dennoch auf einer Vertragsverlängerung besteht, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden.

Die Schlichtungsstelle Energie ist eine unabhängige Institution, die bei Streitigkeiten zwischen Energieversorgern und Verbrauchern vermittelt. Das Verfahren ist für Verbraucher kostenlos und kann online eingeleitet werden. In den meisten Fällen lassen sich Probleme jedoch durch direkte Kommunikation mit Mainova klären.

Nach der Kündigung: Endabrechnung prüfen

Nach erfolgter Kündigung und Vertragsende erhalten Sie von Mainova eine Endabrechnung. Prüfen Sie diese sorgfältig auf Richtigkeit. Kontrollieren Sie, ob der von Ihnen gemeldete Zählerstand verwendet wurde und ob die Abrechnungsperiode korrekt ist. Vergleichen Sie die Verbrauchswerte mit Ihren bisherigen Abrechnungen auf Plausibilität.

Bei Guthaben sollte die Rückzahlung innerhalb weniger Wochen auf Ihrem Konto eingehen. Falls eine Nachzahlung fällig ist, prüfen Sie die Zahlungsfrist und begleichen Sie den Betrag rechtzeitig. Bei Unstimmigkeiten in der Endabrechnung wenden Sie sich umgehend an die Kundenbetreuung und fordern eine Korrektur an.

Bewahren Sie die Endabrechnung mindestens drei Jahre lang auf. Sie benötigen diese möglicherweise für Ihre Steuererklärung oder bei späteren Rückfragen. Mit der Endabrechnung ist das Vertragsverhältnis mit Mainova endgültig beendet, und Sie können sich vollständig auf Ihren neuen Energieversorger konzentrieren.

FAQ

Mainova bietet eine Vielzahl von Tarifen an, die in zwei Hauptkategorien unterteilt sind: die Grundversorgung und Sonderverträge. Die Grundversorgung ist der gesetzlich geregelte Standardtarif, der automatisch greift, wenn kein anderer Vertrag abgeschlossen wurde. Sonderverträge hingegen bieten oft günstigere Konditionen, längere Laufzeiten und spezielle Zusatzleistungen, einschließlich Ökostrom- und Ökogas-Tarifen, die den Bedürfnissen umweltbewusster Verbraucher gerecht werden.

Um Ihren Vertrag bei Mainova zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben aufsetzen und dieses per Post an die spezielle Postfachadresse von Mainova senden. Es ist wichtig, dass Sie dies rechtzeitig tun, um die Kündigungsfristen einzuhalten.

Ja, Mainova engagiert sich aktiv in der Elektromobilität und bietet verschiedene Ladelösungen für Elektrofahrzeuge an. Dies umfasst sowohl öffentliche Ladesäulen als auch individuelle Lösungen für Unternehmen und Privatkunden, um die Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Rhein-Main-Region zu fördern.

Die Mainova AG beschäftigt rund 2.800 Mitarbeiter. Die zentrale Verwaltung und Kundenbetreuung befinden sich in Frankfurt am Main, was die enge Verbindung des Unternehmens zur Region unterstreicht.

Die Grundversorgung bei Mainova bietet Kunden maximale Flexibilität, da sie automatisch greift, wenn kein anderer Vertrag abgeschlossen wurde. Dies bedeutet, dass Kunden sich keine Sorgen um Vertragslaufzeiten machen müssen und jederzeit die Möglichkeit haben, zu einem Sondervertrag zu wechseln, der möglicherweise günstigere Konditionen bietet.