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Primagas
Am Alten Flughafen 11
10318 Berlin Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Primagas
Am Alten Flughafen 11
10318 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Primagas. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Primagas
Am Alten Flughafen 11
10318 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihren Vertrag mit Primagas problemlos

Über Primagas

Primagas ist ein etablierter Energieversorger in Deutschland, der sich auf die Versorgung mit Flüssiggas (LPG) spezialisiert hat. Das Unternehmen bietet bundesweit Lösungen für private Haushalte, Gewerbekunden und Industriebetriebe an. Mit einer langjährigen Tradition im Energiesektor versorgt Primagas Kunden, die nicht an das Erdgasnetz angeschlossen sind oder eine flexible Alternative zu konventionellen Energieträgern suchen.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Berlin. Die offizielle Adresse für schriftliche Korrespondenz und Kündigungen lautet:

  • Primagas GmbH, Am Alten Flughafen 11, 10318 Berlin

Primagas bietet verschiedene Dienstleistungen an, darunter die Belieferung mit Flüssiggas für Heizungsanlagen, Warmwasserbereitung, Kochen und industrielle Anwendungen. Das Unternehmen stellt sowohl Gastanks zur Miete als auch zum Kauf bereit und übernimmt die regelmäßige Befüllung. Zusätzlich werden Propangasflaschen für mobile Anwendungen wie Camping, Grillen oder Baustellenheizungen angeboten.

Als Energieversorger unterliegt Primagas den deutschen Verbraucherschutzgesetzen und den spezifischen Regelungen für Energielieferverträge. Dies bedeutet, dass Kunden bestimmte Rechte genießen, insbesondere in Bezug auf Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und die Art und Weise, wie Verträge beendet werden können.

Geschäftsmodell und Zielgruppen

Das Geschäftsmodell von Primagas richtet sich primär an Kunden in ländlichen Gebieten oder Regionen ohne Erdgasanschluss. Flüssiggas stellt hier eine praktikable Alternative dar, da es unabhängig von Leitungsnetzen geliefert werden kann. Die Zielgruppen umfassen Eigentümer von Einfamilienhäusern, landwirtschaftliche Betriebe, Gewerbetreibende sowie Industrieunternehmen mit spezifischem Energiebedarf.

Primagas bietet zudem Komplettlösungen an, die neben der reinen Gaslieferung auch Wartung, Tankprüfungen und technische Beratung einschließen. Diese umfassenden Servicepakete binden Kunden oft langfristig an das Unternehmen, was bei einer gewünschten Kündigung berücksichtigt werden muss.

Abonnementpläne und Preise

Die Preisgestaltung bei Primagas ist komplex und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Gegensatz zu standardisierten Tarifen bei Strom- oder Erdgasanbietern werden Flüssiggasverträge häufig individuell kalkuliert. Dabei spielen der jährliche Verbrauch, die Region, die Tankgröße und die Vertragslaufzeit eine entscheidende Rolle.

Vertragsmodelle im Überblick

Primagas bietet grundsätzlich verschiedene Vertragsmodelle an, die sich in ihrer Bindungsdauer und Flexibilität unterscheiden:

VertragstypLaufzeitKündigungsfristBesonderheiten
Standardvertrag12 Monate3 MonateAutomatische Verlängerung
Langzeitvertrag24-60 Monate3-6 MonateGünstigere Konditionen
TankmietvertragVariabel3 MonateGekoppelt an Gaslieferung

Preiskomponenten verstehen

Die Gesamtkosten bei Primagas setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Der Gaspreis selbst wird in Euro pro Liter oder Kilogramm berechnet und unterliegt Marktschwankungen. Hinzu kommen gegebenenfalls Grundgebühren, Tankmieten, Lieferkosten und Servicepauschalen. Diese Intransparenz führt bei vielen Kunden zu Unzufriedenheit und ist ein häufiger Kündigungsgrund.

Tankmietverträge beinhalten typischerweise eine monatliche oder jährliche Mietgebühr für den Flüssiggastank, die zwischen 80 und 200 Euro jährlich liegen kann. Diese Gebühr ist oft an eine Mindestabnahmemenge gekoppelt, was bedeutet, dass Kunden verpflichtet sind, eine bestimmte Menge Gas pro Jahr zu beziehen.

Preisanpassungen und Transparenz

Ein kritischer Punkt bei Flüssiggasverträgen sind Preisanpassungsklauseln. Primagas behält sich wie andere Anbieter vor, Preise entsprechend der Marktentwicklung anzupassen. Diese Anpassungen müssen zwar kommuniziert werden, geben Kunden jedoch ein Sonderkündigungsrecht, das innerhalb bestimmter Fristen wahrgenommen werden kann.

Viele Kunden berichten, dass die Preisgestaltung schwer nachvollziehbar ist und sich deutlich von den ursprünglich kommunizierten Konditionen unterscheidet. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Verbraucher nach alternativen Energieversorgern suchen oder zu anderen Heizsystemen wechseln möchten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Vertrages mit Primagas unterliegt spezifischen rechtlichen Rahmenbedingungen, die sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens ergeben.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Energielieferverträge für Flüssiggas fallen unter besondere Verbraucherschutzbestimmungen. Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Verträgen mit Energieversorgern grundsätzlich ein Kündigungsrecht, wobei die konkreten Fristen vertraglich geregelt werden. Bei Primagas beträgt die reguläre Kündigungsfrist in den meisten Standardverträgen drei Monate zum Vertragsende.

Wichtig zu beachten ist die automatische Verlängerung vieler Verträge. Wird nicht fristgerecht gekündigt, verlängert sich der Vertrag oft um weitere zwölf Monate. Dies kann insbesondere bei Langzeitverträgen zu ungewollten Bindungen führen.

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigung erfolgt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit unter Einhaltung der Kündigungsfrist. Diese Frist ist in den Vertragsunterlagen festgehalten und beträgt üblicherweise:

VertragsartKündigungsfristKündigungszeitpunkt
Gasliefervertrag (12 Monate)3 MonateZum Vertragsende
Langzeitvertrag (24+ Monate)3-6 MonateZum Vertragsende
Tankmietvertrag3 MonateQuartalsende oder Jahresende

Außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung ist unter bestimmten Umständen möglich und erlaubt eine vorzeitige Vertragsbeendigung ohne Einhaltung der regulären Kündigungsfristen. Gründe für eine außerordentliche Kündigung können sein:

  • Preiserhöhungen, die über die vertraglich vereinbarten Anpassungsmechanismen hinausgehen
  • Umzug in eine Region, in der Primagas nicht liefert oder kein Flüssiggas benötigt wird
  • Wechsel des Heizsystems (z.B. Installation einer Wärmepumpe oder Anschluss an Erdgasnetz)
  • Erhebliche Vertragsverletzungen durch den Anbieter

Bei außerordentlichen Kündigungen ist eine detaillierte Begründung erforderlich, idealerweise mit entsprechenden Nachweisen. Ein Umzug sollte beispielsweise durch eine Meldebescheinigung belegt werden, ein Heizsystemwechsel durch Rechnungen oder Bestätigungen des Installateurs.

Sonderkündigungsrecht bei Preisanpassungen

Wenn Primagas eine Preiserhöhung ankündigt, steht Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Dieses muss innerhalb einer bestimmten Frist nach Erhalt der Preisänderungsmitteilung ausgeübt werden, üblicherweise innerhalb von zwei Wochen bis einem Monat. Die genaue Frist wird in der Preisänderungsmitteilung kommuniziert.

Dieses Sonderkündigungsrecht ist besonders wichtig, da es Verbrauchern ermöglicht, auf ungünstige Preisentwicklungen zu reagieren, ohne bis zum regulären Vertragsende warten zu müssen.

Besonderheiten bei Tankmietverträgen

Eine Herausforderung bei der Kündigung von Primagas-Verträgen stellen oft gekoppelte Tankmietverträge dar. Der Tank gehört in vielen Fällen dem Unternehmen und wird dem Kunden lediglich zur Verfügung gestellt. Bei einer Kündigung muss geklärt werden, was mit dem Tank geschieht:

  • Rückbau und Entfernung durch Primagas (oft mit Kosten verbunden)
  • Übernahme durch einen neuen Gaslieferanten (erfordert Abstimmung)
  • Kauf des Tanks vom Kunden (Kaufpreis ist Verhandlungssache)

Diese Aspekte sollten bereits vor der Kündigung geklärt werden, um spätere Komplikationen zu vermeiden.

Wie man Primagas per Post kündigt

Die schriftliche Kündigung per Post gilt als sicherste und rechtlich solideste Methode, einen Vertrag mit Primagas zu beenden. Obwohl in der digitalen Zeit andere Kommunikationswege verfügbar sein mögen, bietet die postalische Kündigung entscheidende Vorteile, die sie zur bevorzugten Methode machen.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist aus mehreren Gründen die empfohlene Vorgehensweise. Erstens schafft sie einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Unternehmen. Der Rückschein dokumentiert das genaue Datum, an dem Primagas das Kündigungsschreiben erhalten hat. Dies ist besonders wichtig bei der Einhaltung von Kündigungsfristen.

Zweitens entspricht die schriftliche Form den formalen Anforderungen, die in vielen Verträgen festgelegt sind. Während einige Unternehmen mittlerweile auch digitale Kündigungen akzeptieren, sehen viele Vertragswerke explizit die Schriftform vor. Eine postalische Kündigung erfüllt diese Anforderung zweifelsfrei.

Drittens vermeidet die postalische Kündigung technische Probleme oder Missverständnisse. E-Mails können in Spam-Ordnern landen, Online-Formulare können Fehlfunktionen aufweisen, und telefonische Kündigungen sind oft nicht ausreichend dokumentiert. Ein physischer Brief hingegen ist eindeutig und nachvollziehbar.

Notwendige Informationen für das Kündigungsschreiben

Ein vollständiges Kündigungsschreiben an Primagas sollte folgende Informationen enthalten:

  • Vollständiger Name und Adresse des Kunden
  • Kundennummer oder Vertragsnummer
  • Zählernummer oder Tankidentifikation (falls vorhanden)
  • Lieferadresse, falls abweichend von der Rechnungsadresse
  • Eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wort "Kündigung"
  • Gewünschtes Kündigungsdatum oder Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
  • Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
  • Datum und Unterschrift

Bei außerordentlichen Kündigungen sollte zusätzlich der Kündigungsgrund detailliert erläutert und mit entsprechenden Nachweisen belegt werden. Dies können Kopien von Meldebescheinigungen, Rechnungen für neue Heizsysteme oder Schreiben über Preiserhöhungen sein.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der Prozess der postalischen Kündigung bei Primagas lässt sich in folgende Schritte unterteilen:

Schritt 1: Vertragsunterlagen prüfen
Suchen Sie Ihre ursprünglichen Vertragsunterlagen heraus und prüfen Sie die vereinbarte Laufzeit, Kündigungsfristen und eventuelle Besonderheiten. Notieren Sie sich Ihre Kundennummer und alle relevanten Vertragsdaten.

Schritt 2: Kündigungstermin berechnen
Ermitteln Sie unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist den frühestmöglichen Kündigungstermin. Bedenken Sie dabei, dass die Frist ab Zugang der Kündigung bei Primagas läuft, nicht ab dem Versanddatum.

Schritt 3: Kündigungsschreiben verfassen
Erstellen Sie ein formales Kündigungsschreiben, das alle notwendigen Informationen enthält. Halten Sie den Ton sachlich und professionell. Vermeiden Sie emotionale Formulierungen oder ausschweifende Begründungen, es sei denn, es handelt sich um eine außerordentliche Kündigung.

Schritt 4: Dokumente zusammenstellen
Fügen Sie bei Bedarf Kopien relevanter Dokumente bei, etwa bei außerordentlichen Kündigungen. Bewahren Sie die Originale für Ihre Unterlagen auf.

Schritt 5: Versand als Einschreiben mit Rückschein
Versenden Sie das Kündigungsschreiben als Einschreiben mit Rückschein an die offizielle Adresse. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg sorgfältig auf. Sobald der Rückschein zurückkommt, heften Sie ihn zu Ihren Vertragsunterlagen.

Schritt 6: Kündigungsbestätigung abwarten
Primagas sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung zusenden. Diese sollte das Datum der Vertragsbeendigung und Informationen zu eventuell notwendigen weiteren Schritten enthalten.

Moderne Alternativen mit digitalem Nachweis

Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder eine schnellere Lösung bevorzugen, bieten moderne Dienste wie Postclic eine praktische Alternative. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und dann professionell als physischen Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen.

Die Vorteile solcher Dienste liegen in der Zeitersparnis, der professionellen Formatierung und dem digitalen Nachweis über den Versand. Der Brief wird trotzdem als physisches Dokument zugestellt und erfüllt damit alle formalen Anforderungen. Zudem entfällt der persönliche Gang zur Postfiliale, was besonders für berufstätig Personen oder Menschen in ländlichen Gebieten mit eingeschränkter Poststellenverfügbarkeit vorteilhaft ist.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Kündigung von Primagas sollten bestimmte Fehler vermieden werden, die die Wirksamkeit der Kündigung gefährden oder zu Verzögerungen führen können:

  • Versand an falsche Adresse: Nutzen Sie ausschließlich die offizielle Kündigungsadresse aus dem Impressum
  • Fehlende Unterschrift: Eine Kündigung ohne handschriftliche Unterschrift kann als unwirksam angesehen werden
  • Unklare Formulierungen: Vermeiden Sie Formulierungen wie "Ich möchte gerne kündigen" – nutzen Sie stattdessen "Hiermit kündige ich"
  • Versand ohne Nachweis: Ein einfacher Brief ohne Einschreiben bietet keinen Zugangsnachweis
  • Zu späte Kündigung: Berücksichtigen Sie Postlaufzeiten und kündigen Sie lieber einige Tage früher

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit Primagas und insbesondere mit dem Kündigungsprozess variieren erheblich. Eine Analyse von Verbraucherbewertungen und Forenbeiträgen zeigt sowohl positive als auch kritische Aspekte auf.

Häufige Kündigungsgründe

Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Primagas-Vertrages. Zu den häufigsten Motiven gehören:

Preisliche Gründe: Viele Kunden empfinden die Preise als zu hoch im Vergleich zu anderen Energieträgern oder Wettbewerbern. Besonders Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit führen zu Unzufriedenheit. Die oft intransparente Preisgestaltung mit verschiedenen Komponenten macht es schwierig, Angebote zu vergleichen.

Wechsel des Heizsystems: Zunehmend entscheiden sich Hausbesitzer für alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen, Pelletheizungen oder den Anschluss an ein neu verlegtes Erdgasnetz. Die Energiewende und staatliche Förderungen für klimafreundliche Heiztechnologien beschleunigen diesen Trend.

Servicequalität: Einige Kunden berichten von Problemen mit der Erreichbarkeit des Kundenservice, verzögerten Lieferungen oder Schwierigkeiten bei der Abrechnung. Auch die Handhabung von Reklamationen wird gelegentlich kritisiert.

Umzug oder Eigentumsübergang: Bei einem Wohnortwechsel oder dem Verkauf einer Immobilie wird oft eine Kündigung notwendig. Hier ist wichtig zu klären, ob der Vertrag auf den neuen Eigentümer oder Mieter übertragen werden kann oder muss.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen mit dem eigentlichen Kündigungsprozess bei Primagas sind gemischt. Positive Rückmeldungen betonen einen reibungslosen Ablauf mit zeitnaher Kündigungsbestätigung und problemloser Abwicklung der Schlussrechnung. In diesen Fällen wurde die Kündigung anerkannt, der Tank fachgerecht entfernt und die Endabrechnung war nachvollziehbar.

Kritische Stimmen berichten hingegen von verzögerten Bestätigungen, Unklarheiten bezüglich der Tankreckgabe und unerwartet hohen Schlussrechnungen. Einige Kunden mussten der Kündigung mehrfach nachgehen oder rechtliche Schritte androhen, um eine Reaktion zu erhalten.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Frühzeitige Planung: Beginnen Sie den Kündigungsprozess nicht erst kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist. Eine Vorlaufzeit von mehreren Wochen gibt Ihnen Spielraum für eventuelle Komplikationen und stellt sicher, dass die Kündigung rechtzeitig zugeht.

Dokumentation: Führen Sie eine lückenlose Dokumentation aller Schritte. Fotografieren Sie das Kündigungsschreiben vor dem Versand, bewahren Sie alle Belege auf und notieren Sie Telefonate mit Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner.

Nachfassen: Wenn Sie nach zwei Wochen keine Kündigungsbestätigung erhalten haben, kontaktieren Sie Primagas proaktiv. Verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben und das Datum des Zugangs laut Rückschein.

Tankrückgabe klären: Sprechen Sie frühzeitig die Modalitäten der Tankrückgabe an. Klären Sie, ob Kosten anfallen, wann der Abbau erfolgen soll und ob der Tank vollständig entleert sein muss. Vereinbaren Sie verbindliche Termine schriftlich.

Zählerstände dokumentieren: Notieren Sie den finalen Zählerstand oder die Restmenge im Tank zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung. Fotografieren Sie die Anzeige als zusätzlichen Nachweis.

Alternative Anbieter recherchieren: Falls Sie weiterhin Flüssiggas benötigen, vergleichen Sie rechtzeitig alternative Anbieter. Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die Gaspreise, sondern auch Tankmietkosten, Lieferbedingungen und Vertragslaufzeiten.

Umgang mit Problemen nach der Kündigung

Sollte es nach der Kündigung zu Problemen kommen, stehen Ihnen mehrere Optionen zur Verfügung. Zunächst sollten Sie versuchen, die Angelegenheit direkt mit Primagas zu klären, idealerweise schriftlich mit gesetzter Frist zur Stellungnahme oder Problemlösung.

Führt dies nicht zum Erfolg, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen oder die Schlichtungsstelle Energie wenden. Diese bieten kostenlose oder kostengünstige Unterstützung bei Streitigkeiten mit Energieversorgern. Als letztes Mittel bleibt der Weg zum Anwalt oder zum Gericht, was jedoch mit Kosten verbunden ist.

Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie alle Unterlagen vollständig und geordnet vorliegen haben. Eine sorgfältige Dokumentation von Anfang an erleichtert die Klärung von Unstimmigkeiten erheblich und stärkt Ihre Position in eventuellen Auseinandersetzungen.

Abschließend lässt sich festhalten, dass eine Kündigung bei Primagas mit der richtigen Vorbereitung und Vorgehensweise in den meisten Fällen problemlos möglich ist. Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Wer den Prozess weiter vereinfachen möchte, kann auf moderne Dienste zurückgreifen, die die Vorteile der digitalen Welt mit der Zuverlässigkeit der klassischen Postzustellung verbinden. Entscheidend ist, die vertraglichen Fristen einzuhalten, alle notwendigen Informationen bereitzustellen und den Prozess sorgfältig zu dokumentieren.

FAQ

Primagas bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen für private Haushalte an, darunter die Belieferung mit Flüssiggas für Heizungsanlagen, Warmwasserbereitung und Kochen. Zudem können Kunden Gastanks mieten oder kaufen, die regelmäßig befüllt werden. Für mobile Anwendungen wie Camping oder Grillen stellt Primagas auch Propangasflaschen zur Verfügung.

Um Ihren Vertrag bei Primagas zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die folgende Adresse senden: Primagas GmbH, Am Alten Flughafen 11, 10318 Berlin. Bitte beachten Sie die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen.

Flüssiggas ist eine flexible und unabhängige Energiequelle, die besonders in ländlichen Gebieten oder Regionen ohne Erdgasanschluss von Vorteil ist. Es kann einfach geliefert werden und ist ideal für Heizungsanlagen, Warmwasserbereitung und industrielle Anwendungen. Zudem bietet Primagas Komplettlösungen, die Wartung und technische Beratung umfassen.

Die Preise für die Flüssiggasversorgung bei Primagas können je nach Verbrauch, Vertragsart und Region variieren. Es empfiehlt sich, direkt bei Primagas nach aktuellen Preisen und möglichen Rabatten zu fragen, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Primagas bietet einen regelmäßigen Befüllungsservice für Gastanks an. Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Tanks rechtzeitig befüllt werden, um eine kontinuierliche Energieversorgung zu gewährleisten. Es ist ratsam, im Vorfeld die gewünschten Intervalle für die Befüllung mit Primagas zu besprechen.