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Progas
August-Borsig-Ring 19
13581 Berlin Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Progas
August-Borsig-Ring 19
13581 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Progas. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Progas
August-Borsig-Ring 19
13581 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihre Progas-Verträge erfolgreich

Über Progas

Progas ist ein etablierter deutscher Energieversorger, der sich auf die Belieferung mit Flüssiggas spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund und Berlin gehört zur SHV Energy-Gruppe und versorgt Privat- sowie Geschäftskunden in ganz Deutschland mit Energie. Progas bietet neben der reinen Flüssiggasversorgung auch umfassende Dienstleistungen rund um Heizung, Warmwasser und Energielösungen an.

Die Progas Energielösungen GmbH hat sich über Jahrzehnte hinweg als zuverlässiger Partner für dezentrale Energieversorgung etabliert. Besonders in ländlichen Regionen, wo kein Anschluss an das Erdgasnetz besteht, ist Flüssiggas eine wichtige Alternative. Das Unternehmen liefert Flüssiggas in Tanks, die entweder gemietet oder gekauft werden können, und kümmert sich um die regelmäßige Belieferung sowie Wartung der Anlagen.

Progas bedient verschiedene Kundensegmente, von Privathaushalten über landwirtschaftliche Betriebe bis hin zu gewerblichen und industriellen Kunden. Das Produktportfolio umfasst nicht nur klassisches Flüssiggas für Heizzwecke, sondern auch Lösungen für Gabelstapler, Blockheizkraftwerke und andere gewerbliche Anwendungen. Die Kundenbetreuung erfolgt über verschiedene regionale Standorte, wobei die zentrale Verwaltung in Berlin angesiedelt ist.

Unternehmensstruktur und Marktposition

Als Teil der internationalen SHV Energy-Gruppe verfügt Progas über ein weitreichendes Netzwerk und professionelle Infrastruktur. Das Unternehmen beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter und betreibt eigene Logistikzentren für die Belieferung seiner Kunden. Die Marktposition von Progas im deutschen Flüssiggasmarkt ist bedeutend, wobei das Unternehmen zu den größeren Anbietern in diesem Segment zählt.

Die Geschäftsbeziehung mit Progas basiert in der Regel auf langfristigen Verträgen, die sowohl die Energielieferung als auch häufig die Tankmiete umfassen. Diese Vertragsgestaltung bringt bestimmte Kündigungsmodalitäten mit sich, die Kunden bei einem geplanten Anbieterwechsel oder einer Vertragsbeendigung beachten müssen.

Abonnementpläne und Preise

Progas bietet verschiedene Vertragsmodelle an, die sich nach Kundentyp, Verbrauchsmenge und individuellen Bedürfnissen richten. Die Preisgestaltung im Flüssiggasmarkt ist komplex und hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Marktentwicklung, Beschaffungskosten, Liefermenge und regionale Gegebenheiten.

Vertragsarten bei Progas

Grundsätzlich unterscheidet Progas zwischen verschiedenen Vertragsformen. Bei der klassischen Belieferung mit Tankmietvertrag mietet der Kunde einen Flüssiggastank vom Unternehmen und verpflichtet sich zur Abnahme des Flüssiggases von Progas. Diese Verträge haben üblicherweise längere Laufzeiten und beinhalten Kündigungsfristen. Alternativ können Kunden auch eigene Tanks besitzen und lediglich Lieferverträge für das Flüssiggas abschließen, was mehr Flexibilität bei der Anbieterwahl ermöglicht.

Die Mindestvertragslaufzeiten variieren je nach Vertragstyp. Tankmietverträge werden häufig mit Laufzeiten von zwei bis zehn Jahren abgeschlossen, während reine Lieferverträge kürzere Bindungen aufweisen können. Diese unterschiedlichen Vertragslaufzeiten haben direkten Einfluss auf die Kündigungsmöglichkeiten und -fristen.

Preisstruktur und Kostenbestandteile

KostenbestandteilBeschreibungTypischer Anteil
FlüssiggaspreisPreis pro Liter oder KilogrammVariabel nach Marktlage
TankmieteMonatliche oder jährliche Gebühr50-150 Euro/Jahr
LieferkostenTransport und BefüllungOft im Preis enthalten
GrundgebührFixe monatliche KostenJe nach Vertrag

Die tatsächlichen Preise für Flüssiggas unterliegen starken Schwankungen und orientieren sich an den internationalen Energiemärkten. Progas passt seine Preise regelmäßig an die Marktentwicklung an, wobei die Preisanpassungsmechanismen in den Verträgen geregelt sind. Kunden sollten ihre Vertragsunterlagen sorgfältig prüfen, um die genauen Konditionen und Preisbestandteile zu verstehen.

Zusatzleistungen und Servicepakete

Neben der reinen Energielieferung bietet Progas verschiedene Zusatzleistungen an, darunter Wartungsverträge für Heizungsanlagen, Tankinspektionen und technische Beratung. Diese Services können separat berechnet werden oder in Gesamtpaketen enthalten sein. Bei einer Kündigung ist zu beachten, dass verschiedene Vertragsbestandteile möglicherweise unterschiedliche Kündigungsfristen haben.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Vertrages mit Progas unterliegt spezifischen Bedingungen, die sich aus dem individuellen Vertrag sowie den gesetzlichen Vorgaben ergeben. Es ist essentiell, die eigenen Vertragsunterlagen genau zu prüfen, da die Kündigungsmodalitäten je nach Vertragsart erheblich variieren können.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland gelten für Energielieferverträge besondere rechtliche Rahmenbedingungen. Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden regeln grundlegende Aspekte. Allerdings gilt Flüssiggas nicht als leitungsgebundene Energie im Sinne dieser Vorschriften, weshalb die allgemeinen Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zur Anwendung kommen.

Verträge mit festgelegter Laufzeit enden grundsätzlich mit Ablauf der vereinbarten Zeit, sofern keine automatische Verlängerungsklausel greift. Viele Verträge enthalten jedoch Verlängerungsklauseln, nach denen sich der Vertrag automatisch um einen bestimmten Zeitraum verlängert, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese automatischen Verlängerungen müssen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen transparent dargestellt sein.

Kündigungsfristen bei Progas

VertragstypTypische KündigungsfristBesonderheiten
Tankmietvertrag (Erstlaufzeit)3-6 Monate zum VertragsendeLängere Bindung üblich
Tankmietvertrag (Verlängerung)3 Monate zum VertragsendeAutomatische Verlängerung beachten
Liefervertrag4 Wochen bis 3 MonateAbhängig von Vertragsdauer
SonderkündigungsrechtSofort oder kurzfristigBei Preiserhöhung oder Umzug

Die Kündigungsfrist beginnt in der Regel mit dem Zugang der Kündigung bei Progas. Es ist daher wichtig, die Kündigung rechtzeitig zu versenden und den Zugang nachweisen zu können. Eine zu spät eingereichte Kündigung kann dazu führen, dass sich der Vertrag um eine weitere Periode verlängert.

Sonderkündigungsrechte

Unter bestimmten Umständen haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das von den regulären Kündigungsfristen abweicht. Ein solches Recht besteht typischerweise bei Preiserhöhungen, die über die vertraglich vereinbarten Anpassungsmechanismen hinausgehen. Progas muss Kunden über Preisänderungen rechtzeitig informieren und dabei auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen.

Ein weiteres Sonderkündigungsrecht kann bei einem Umzug bestehen, insbesondere wenn am neuen Wohnort keine Flüssiggasversorgung benötigt wird oder technisch nicht möglich ist. Auch bei Tod des Vertragspartners oder Insolvenz können besondere Kündigungsrechte greifen. In diesen Fällen sollte die Kündigung umgehend erfolgen und die besonderen Umstände dokumentiert werden.

Was bei der Kündigung zu beachten ist

Bei der Kündigung eines Progas-Vertrages sind mehrere Aspekte zu berücksichtigen. Zunächst muss geklärt werden, ob es sich um einen Tankmietvertrag handelt, denn in diesem Fall muss der Tank nach Vertragsende zurückgegeben werden. Die Modalitäten der Tankrückgabe sollten rechtzeitig mit Progas geklärt werden, da der Tank demontiert und abtransportiert werden muss.

Weiterhin ist zu prüfen, ob noch Restmengen an Flüssiggas im Tank vorhanden sind. Hier sollten Regelungen zur Abrechnung oder Rücknahme getroffen werden. Manche Verträge enthalten Klauseln über Mindestabnahmemengen oder Restlaufzeiten, die auch nach Kündigung noch Verpflichtungen begründen können.

Kunden sollten außerdem prüfen, ob Wartungsverträge oder andere Zusatzleistungen separat gekündigt werden müssen oder ob diese automatisch mit dem Hauptvertrag enden. Eine gründliche Durchsicht aller Vertragsunterlagen ist unerlässlich, um keine Kündigungsfristen zu versäumen oder ungewollte Vertragsverlängerungen zu riskieren.

Wie man Progas per Post kündigt

Die Kündigung per Post ist der rechtlich sicherste und empfehlenswerteste Weg, um einen Vertrag mit Progas zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder mündlichen Kündigungen bietet die schriftliche Kündigung per Brief einen nachweisbaren Beleg über den Kündigungswunsch und den Zeitpunkt der Absendung.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung in Schriftform per Post ist aus mehreren Gründen die bevorzugte Methode. Erstens verlangen die meisten Verträge ausdrücklich die Schriftform für Kündigungen, was bedeutet, dass eine Kündigung per Telefon oder E-Mail möglicherweise nicht rechtswirksam ist. Zweitens ermöglicht ein postalischer Versand die Dokumentation des gesamten Vorgangs.

Besonders wichtig ist der Nachweis des Zugangs der Kündigung bei Progas. Im Streitfall muss der Kunde beweisen können, dass die Kündigung rechtzeitig abgesendet und zugestellt wurde. Ein Einschreiben mit Rückschein bietet hier die größte Sicherheit, da sowohl der Versand als auch der Empfang dokumentiert werden. Die Deutsche Post bestätigt mit dem Rückschein, dass das Schreiben beim Empfänger angekommen ist und wann dies geschehen ist.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Möglichkeit, alle relevanten Informationen strukturiert und vollständig darzulegen. Im Kündigungsschreiben können Vertragsnummer, Kundennummer und gewünschter Kündigungstermin klar benannt werden, was Missverständnisse vermeidet und die Bearbeitung beschleunigt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt besteht darin, alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzutragen. Dazu gehören die Vertragsnummer, Kundennummer, das Datum des Vertragsabschlusses und die vereinbarte Vertragslaufzeit. Diese Informationen finden sich in den Vertragsunterlagen oder auf Rechnungen von Progas.

Anschließend sollte das Kündigungsschreiben formuliert werden. Es muss klar und unmissverständlich den Willen zur Kündigung ausdrücken. Das Schreiben sollte folgende Elemente enthalten: die eigenen vollständigen Kontaktdaten, die Vertragsnummer und Kundennummer, eine eindeutige Kündigungserklärung, den gewünschten Kündigungstermin oder die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt sowie die Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung.

Das Kündigungsschreiben muss eigenhändig unterschrieben werden. Eine digitale Unterschrift oder ein eingescanntes Schreiben ohne Originalunterschrift könnte die Wirksamkeit der Kündigung gefährden. Nach der Unterzeichnung sollte eine Kopie des Schreibens für die eigenen Unterlagen angefertigt werden.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Die Kündigung muss an die zuständige Stelle bei Progas gesendet werden. Die korrekte Adresse für Kündigungen lautet:

  • Progas Energielösungen GmbH, z. Hd. Kundenbetreuung, August-Borsig-Ring 19, 13581 Berlin

Es ist wichtig, die Adresse exakt und vollständig anzugeben, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Der Zusatz "z. Hd. Kundenbetreuung" stellt sicher, dass das Schreiben an die richtige Abteilung weitergeleitet wird.

Versand als Einschreiben mit Rückschein

Für den Versand sollte unbedingt ein Einschreiben mit Rückschein gewählt werden. Diese Versandart kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Das Einschreiben wird von der Post dokumentiert und verfolgt, sodass der Versandweg nachvollzogen werden kann. Der Rückschein wird vom Empfänger unterschrieben und an den Absender zurückgeschickt, was als Beweis für den Zugang der Kündigung dient.

Bei der Aufgabe des Einschreibens in der Postfiliale erhält der Absender eine Quittung mit einer Sendungsnummer. Diese sollte aufbewahrt werden, da sie die Sendungsverfolgung ermöglicht. Online kann über die Website der Deutschen Post der Status der Sendung abgerufen werden. Der zurückgesendete Rückschein sollte zusammen mit der Kopie des Kündigungsschreibens und der Postquittung sorgfältig aufbewahrt werden.

Zeitpunkt des Versands

Der Versand sollte so geplant werden, dass die Kündigungsfrist sicher eingehalten wird. Dabei ist zu beachten, dass nicht der Versandtag, sondern der Zugangstag bei Progas maßgeblich ist. Für den Zugang wird vermutet, dass ein Brief drei Werktage nach Aufgabe zur Post beim Empfänger ankommt. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte die Kündigung mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist verschickt werden.

Bei sehr knappen Fristen kann es sinnvoll sein, zusätzlich zur Postsendung eine Kopie per Fax oder E-Mail zu senden, auch wenn diese allein möglicherweise nicht ausreichen. Das Original per Einschreiben sollte jedoch in jedem Fall folgen. In den Begleitschreiben sollte dann vermerkt werden, dass das rechtsverbindliche Original per Post unterwegs ist.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für Kunden, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, kann die Nutzung von Diensten wie Postclic hilfreich sein. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Einschreiben versenden zu lassen. Der Service übernimmt dabei den Ausdruck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben.

Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis, da der Gang zur Post entfällt, und im digitalen Nachweis über den Versand. Postclic stellt eine Versandbestätigung zur Verfügung und kümmert sich um die professionelle Formatierung des Schreibens. Gerade bei mehreren zu kündigenden Verträgen oder wenn keine Postfiliale in der Nähe ist, kann dies eine praktische Alternative sein. Der Service ersetzt nicht die rechtliche Wirkung des Einschreibens, sondern nutzt die etablierten Postwege in digitalisierter Form.

Nach dem Versand der Kündigung

Nach dem Versand der Kündigung sollte auf eine Kündigungsbestätigung von Progas gewartet werden. Diese sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eintreffen. In der Bestätigung sollten der Kündigungseingang, der Kündigungstermin und eventuelle weitere Schritte wie die Tankrückgabe genannt werden.

Falls keine Bestätigung eintrifft, sollte proaktiv nachgehakt werden. Hier kann zunächst telefonisch bei der Kundenbetreuung nachgefragt werden, ob die Kündigung eingegangen ist. Der Rückschein des Einschreibens dient dabei als Nachweis. Sollte Progas bestreiten, die Kündigung erhalten zu haben, kann mit dem Rückschein der Zugang bewiesen werden.

In der Zeit bis zum Vertragsende sollten alle Zahlungsverpflichtungen weiterhin erfüllt werden. Ein Zahlungsverzug könnte die Kündigung komplizieren oder zusätzliche Kosten verursachen. Auch sollten Termine für die Tankrückgabe oder Endabrechnung eingehalten werden.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit Progas und insbesondere mit Kündigungsvorgängen fallen unterschiedlich aus. Ein Blick auf Kundenbewertungen und praktische Tipps kann helfen, den eigenen Kündigungsprozess reibungsloser zu gestalten.

Häufige Kündigungsgründe

Kunden entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Progas-Vertrages. Ein häufiger Grund sind Preiserhöhungen, die als zu hoch empfunden werden. Der Flüssiggasmarkt unterliegt starken Preisschwankungen, und nicht alle Kunden können oder wollen diese mittragen. Manche Kunden finden bei anderen Anbietern günstigere Konditionen und wechseln deshalb.

Ein weiterer Grund ist der Umstieg auf alternative Energieformen. Viele Hausbesitzer modernisieren ihre Heizungsanlagen und wechseln beispielsweise zu Wärmepumpen, Pelletheizungen oder schließen sich an das Erdgasnetz an, falls dieses nachträglich verfügbar wird. In solchen Fällen wird die Flüssiggasversorgung überflüssig.

Auch Umzüge führen häufig zu Kündigungen, insbesondere wenn am neuen Wohnort keine Flüssiggasheizung vorhanden ist. Unzufriedenheit mit dem Service, beispielsweise bei verspäteten Lieferungen, mangelhafter Kundenbetreuung oder Problemen bei der Abrechnung, kann ebenfalls ein Kündigungsgrund sein.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess bei Progas variieren. Viele Kunden berichten von einem grundsätzlich unkomplizierten Ablauf, wenn die Kündigungsfristen eingehalten und alle erforderlichen Informationen übermittelt wurden. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in der Regel zeitnah, und die Abwicklung der Tankrückgabe wird organisiert.

Einige Kunden berichten jedoch auch von Schwierigkeiten. Dazu gehören verzögerte Kündigungsbestätigungen, Unklarheiten über den genauen Kündigungstermin oder Probleme bei der Endabrechnung. Besonders bei Tankmietverträgen kann es zu Diskussionen über den Zustand des zurückgegebenen Tanks oder über Restmengen an Flüssiggas kommen.

Manche Kunden erleben, dass Progas versucht, sie zum Verbleib zu bewegen, indem Sonderkonditionen oder Preisanpassungen angeboten werden. Dies ist grundsätzlich legitim, kann aber als störend empfunden werden, wenn der Kündigungswunsch bereits feststeht. Kunden sollten sich davon nicht unter Druck setzen lassen und bei ihrer Entscheidung bleiben, wenn diese wohlüberlegt ist.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Aus den Erfahrungen anderer Kunden lassen sich wertvolle Tipps ableiten. Erstens ist es ratsam, die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen frühzeitig zu prüfen und sich rechtzeitig zu informieren. Eine Erinnerung im Kalender einige Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist kann helfen, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Zweitens sollte die Kündigung immer schriftlich per Einschreiben erfolgen, unabhängig davon, was telefonisch vereinbart wurde. Mündliche Zusagen oder telefonische Kündigungen bieten keine ausreichende Rechtssicherheit. Die Dokumentation des gesamten Vorgangs durch Kopien, Versandbelege und Rückscheine ist essentiell.

Drittens empfiehlt es sich, bereits in der Kündigung um eine schriftliche Bestätigung mit Angabe des Vertragsende-Datums zu bitten. Dies schafft Klarheit und vermeidet spätere Missverständnisse. Falls die Bestätigung nicht innerhalb von drei Wochen eintrifft, sollte nachgehakt werden.

Viertens sollten Kunden sich frühzeitig um einen neuen Energieversorger kümmern, falls weiterhin eine Energieversorgung benötigt wird. Bei einem Wechsel zu einem anderen Flüssiggasanbieter kann dieser oft bei der Kündigung des alten Vertrages unterstützen und die Übernahme des Tanks oder die Installation eines neuen Tanks organisieren.

Umgang mit Problemen während der Kündigungsphase

Sollten während des Kündigungsprozesses Probleme auftreten, ist eine sachliche und dokumentierte Kommunikation wichtig. Bei Unstimmigkeiten über Kündigungsfristen oder -termine sollten die Vertragsunterlagen genau geprüft und gegebenenfalls rechtlicher Rat eingeholt werden. Verbraucherzentralen bieten oft kostenlose Erstberatungen zu Energieverträgen an.

Bei Streitigkeiten über die Endabrechnung oder den Zustand des zurückgegebenen Tanks sollten Kunden auf einer detaillierten Aufschlüsselung der Kosten bestehen. Fotos vom Zustand des Tanks bei der Rückgabe können hilfreich sein, um den Zustand zu dokumentieren. Ungerechtfertigte Forderungen sollten nicht vorschnell bezahlt, sondern zunächst geprüft werden.

In hartnäckigen Fällen kann die Schlichtungsstelle Energie e.V. angerufen werden. Diese bietet ein kostengünstiges Verfahren zur außergerichtlichen Streitbeilegung bei Konflikten zwischen Energieversorgern und Kunden. Auch wenn Flüssiggas nicht unter alle Regelungen des Energiewirtschaftsgesetzes fällt, kann die Schlichtungsstelle oft vermitteln.

Vorbereitung auf die Zeit nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung sollten Kunden sicherstellen, dass alle offenen Punkte geklärt sind. Dazu gehört die Endabrechnung, die alle Lieferungen und Zahlungen bis zum Vertragsende umfasst. Diese sollte sorgfältig geprüft werden, um sicherzustellen, dass keine ungerechtfertigten Forderungen enthalten sind.

Falls ein Tank gemietet wurde, muss die Rückgabe koordiniert werden. Progas wird einen Termin für die Demontage und den Abtransport vereinbaren. Kunden sollten sicherstellen, dass sie oder eine bevollmächtigte Person an diesem Termin anwesend sein können. Es empfiehlt sich, den Zustand des Tanks vor der Abholung zu dokumentieren.

Eventuelle Guthaben aus Vorauszahlungen sollten zurückerstattet werden. Die Rückzahlung sollte zeitnah nach der Endabrechnung erfolgen. Falls dies nicht geschieht, sollte schriftlich an die Rückzahlung erinnert werden. Auch hier gilt: Schriftlichkeit und Dokumentation sind wichtig.

Abschließend sollten alle Dokumente rund um den Vertrag und die Kündigung geordnet aufbewahrt werden. Dies umfasst den ursprünglichen Vertrag, alle Rechnungen und Abrechnungen, das Kündigungsschreiben mit Versandnachweis, die Kündigungsbestätigung und die Endabrechnung. Diese Unterlagen sollten mindestens drei Jahre aufbewahrt werden, um bei eventuellen späteren Fragen oder Streitigkeiten darauf zurückgreifen zu können.

Empfehlungen für zukünftige Verträge

Die Erfahrungen mit der Kündigung eines Progas-Vertrages können wertvolle Lehren für zukünftige Vertragsabschlüsse bieten. Kunden sollten bei neuen Energieverträgen besonders auf die Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen achten. Lange Mindestlaufzeiten und automatische Verlängerungen schränken die Flexibilität ein.

Auch die Preisgestaltung und Preisanpassungsklauseln sollten genau geprüft werden. Transparente Preismodelle und faire Anpassungsmechanismen sind wichtig, um böse Überraschungen zu vermeiden. Bei Tankmietverträgen sollten die Konditionen für die Tankrückgabe und eventuelle Kosten klar geregelt sein.

Generell empfiehlt es sich, Verträge vor der Unterschrift gründlich zu lesen und bei Unklarheiten nachzufragen. Eine unabhängige Beratung, beispielsweise durch Verbraucherzentralen, kann helfen, die Vertragsbedingungen richtig einzuschätzen und faire Konditionen auszuhandeln. Mit diesen Erfahrungen und Tipps im Hinterkopf können Kunden ihre Energieversorgung bewusster gestalten und im Bedarfsfall souverän eine Kündigung durchführen.

FAQ

Progas bietet umfassende Dienstleistungen rund um Heizung, Warmwasser und Energielösungen an. Dazu gehören nicht nur die Belieferung mit Flüssiggas, sondern auch die Wartung und der Service von Heizungsanlagen sowie maßgeschneiderte Energielösungen für verschiedene Kundensegmente, einschließlich Privathaushalten und gewerblichen Kunden.

Die Preisgestaltung für Flüssiggas bei Progas hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Menge des benötigten Gases und die Vertragslaufzeit. Progas bietet langfristige Verträge an, die sowohl die Energielieferung als auch die Tankmiete umfassen. Es ist ratsam, sich direkt an Progas zu wenden, um ein individuelles Angebot zu erhalten.

Um Ihren Vertrag mit Progas zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die angegebene Adresse von Progas. Beachten Sie bitte die im Vertrag festgelegten Kündigungsfristen.

Flüssiggas ist eine wichtige Energiealternative in ländlichen Regionen, wo kein Anschluss an das Erdgasnetz besteht. Progas ermöglicht es Haushalten und Betrieben in diesen Gebieten, zuverlässig mit Energie versorgt zu werden. Zudem bietet Flüssiggas eine flexible und effiziente Lösung für Heizung und Warmwasser.

Progas bietet verschiedene Arten von Tanks an, die entweder gemietet oder gekauft werden können. Diese Tanks sind für die sichere Lagerung von Flüssiggas konzipiert und werden regelmäßig gewartet und befüllt, um eine kontinuierliche Energieversorgung zu gewährleisten.