Serviço de cancelamento N.º 1 em Germany
Senhora, Senhor,
Notifico através desta a minha decisão de pôr termo ao contrato relativo ao serviço Stadtwerke Freudenstadt.
Esta notificação constitui uma vontade firme, clara e inequívoca de cancelar o contrato, com efeito na primeira data possível ou de acordo com o prazo contratual aplicável.
Solicito que tome todas as medidas úteis para:
– cessar toda a faturação a partir da data efetiva de cancelamento;
– confirmar-me por escrito a boa tomada em conta deste pedido;
– e, se for o caso, transmitir-me o extrato final ou a confirmação de saldo.
Este cancelamento é-lhe dirigido por correio eletrónico certificado. O envio, a datação e a integridade do conteúdo estão estabelecidos, o que faz dele um escrito comprovativo que responde às exigências da prova eletrónica. Dispõe portanto de todos os elementos necessários para proceder ao tratamento regular deste cancelamento, de acordo com os princípios aplicáveis em matéria de notificação escrita e de liberdade contratual.
De acordo com as regras relativas à proteção de dados pessoais, solicito também:
– que elimine todos os meus dados não necessários às suas obrigações legais ou contabilísticas;
– que encerre qualquer espaço pessoal associado;
– e que me confirme a eliminação efetiva dos dados segundo os direitos aplicáveis em matéria de proteção da vida privada.
Conservo uma cópia integral desta notificação assim como a prova de envio.
So beenden Sie Ihren Vertrag mit Stadtwerke Freudenstadt
Über Stadtwerke Freudenstadt
Die Stadtwerke Freudenstadt GmbH ist der kommunale Energieversorger der Schwarzwaldstadt Freudenstadt und versorgt seit Jahrzehnten Privat- und Gewerbekunden in der Region mit Strom, Gas und Wasser. Als lokaler Anbieter mit tiefen Wurzeln in der Gemeinde legt das Unternehmen besonderen Wert auf persönlichen Service, regionale Verbundenheit und nachhaltige Energieversorgung. Der Sitz des Unternehmens befindet sich zentral am Kirchplatz 1 in 72250 Freudenstadt, wo auch die Hauptverwaltung und der Kundenservice angesiedelt sind.
Als kommunales Versorgungsunternehmen bieten die Stadtwerke Freudenstadt neben der klassischen Energieversorgung auch verschiedene Dienstleistungen rund um Energieberatung, Photovoltaik und moderne Heiztechnologien an. Das Unternehmen ist fest in der lokalen Gemeinschaft verankert und unterstützt zahlreiche kulturelle und sportliche Veranstaltungen in Freudenstadt. Die enge Verbindung zur Stadt und ihren Bürgern macht die Stadtwerke zu einem verlässlichen Partner, der die spezifischen Bedürfnisse der Region kennt und darauf eingeht.
Trotz der positiven lokalen Bindung kann es verschiedene Gründe geben, warum Kunden ihren Vertrag mit den Stadtwerken Freudenstadt kündigen möchten. Häufige Beweggründe sind ein Umzug in eine andere Region außerhalb des Versorgungsgebiets, der Wunsch nach günstigeren Tarifen bei alternativen Anbietern, die Umstellung auf Ökostrom-Tarife anderer Versorger oder veränderte persönliche Lebensumstände. Auch Preisanpassungen oder die Suche nach flexibleren Vertragsbedingungen können Anlass für einen Anbieterwechsel sein.
Abonnementpläne und Preise
Die Stadtwerke Freudenstadt bieten verschiedene Tarife für Strom und Gas an, die auf unterschiedliche Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Das Tarifportfolio umfasst sowohl Grundversorgungstarife als auch Sonderverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen. Die genaue Preisgestaltung hängt von mehreren Faktoren ab, darunter der gewählte Tarif, der jährliche Verbrauch, die Vertragslaufzeit und aktuelle Marktbedingungen.
Stromtarife im Überblick
Bei den Stromtarifen unterscheiden die Stadtwerke Freudenstadt zwischen der Grundversorgung und verschiedenen Sondertarifen. Die Grundversorgung ist der gesetzlich geregelte Standardtarif, der keine feste Vertragslaufzeit hat und mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden kann. Sondertarife bieten oft günstigere Konditionen, sind jedoch in der Regel an längere Vertragslaufzeiten gebunden. Viele Kunden wählen Tarife mit zwölf oder vierundzwanzig Monaten Mindestvertragslaufzeit, um von stabileren Preisen zu profitieren.
| Tarifart | Vertragslaufzeit | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Grundversorgung | Unbefristet | 2 Wochen | Gesetzlicher Standardtarif |
| Sondertarif 12 Monate | 12 Monate | 4-6 Wochen | Preisgarantie möglich |
| Sondertarif 24 Monate | 24 Monate | 4-6 Wochen | Längere Preisbindung |
Gastarife und Konditionen
Ähnlich wie bei den Stromtarifen gibt es auch im Gasbereich eine Grundversorgung sowie verschiedene Sondervertragsmodelle. Die Preise für Gas unterliegen stärkeren Schwankungen als Strompreise, da sie direkt von den internationalen Energiemärkten beeinflusst werden. Kunden sollten daher ihre Vertragsunterlagen genau prüfen, um die genauen Konditionen ihres individuellen Tarifs zu kennen. Die Stadtwerke Freudenstadt passen ihre Preise regelmäßig an die Marktentwicklung an, wobei Kunden bei Preiserhöhungen ein Sonderkündigungsrecht zusteht.
Preiszusammensetzung und Kostenfaktoren
Die Energiepreise setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem reinen Energiepreis, Netzentgelten, staatlichen Steuern und Abgaben sowie der Konzessionsabgabe. Ein erheblicher Teil des Endpreises entfällt auf gesetzlich festgelegte Umlagen und Steuern, die der Energieversorger direkt an den Staat abführt. Die Stadtwerke Freudenstadt haben nur auf einen Teil der Preisgestaltung direkten Einfluss, was bei der Bewertung der Tarifkosten berücksichtigt werden sollte.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigungsbedingungen bei den Stadtwerken Freudenstadt richten sich nach der Art des abgeschlossenen Vertrags und den allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Energierechts. Es ist essentiell, die spezifischen Vertragsbedingungen zu kennen, um die Kündigung fristgerecht und rechtswirksam durchzuführen. Eine nicht fristgerechte Kündigung kann dazu führen, dass sich der Vertrag automatisch verlängert und der Kunde für einen weiteren Zeitraum gebunden bleibt.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Das deutsche Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie die Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden (StromGVV und GasGVV) bilden den rechtlichen Rahmen für Energielieferverträge. Diese Vorschriften schützen Verbraucher und stellen sicher, dass Kündigungen unter fairen Bedingungen möglich sind. Besonders wichtig ist das Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen, das Kunden unabhängig von der vereinbarten Vertragslaufzeit zusteht.
Kündigungsfristen nach Vertragsart
Bei der Grundversorgung gilt eine gesetzliche Kündigungsfrist von zwei Wochen. Diese kurze Frist ermöglicht es Kunden, relativ schnell zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Bei Sonderverträgen mit fester Laufzeit variieren die Kündigungsfristen je nach Vertrag, liegen aber typischerweise zwischen vier und sechs Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängern sich viele Verträge automatisch um weitere zwölf Monate, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.
| Kündigungsgrund | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Ordentliche Kündigung Grundversorgung | 2 Wochen | Jederzeit möglich |
| Ordentliche Kündigung Sondervertrag | 4-6 Wochen | Zum Vertragsende |
| Sonderkündigung bei Preiserhöhung | Bis zum Wirksamwerden | Schriftlich mitgeteilt |
| Kündigung bei Umzug | 2 Wochen | Nachweis erforderlich |
Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen
Wenn die Stadtwerke Freudenstadt eine Preiserhöhung ankündigen, steht Kunden ein besonderes Kündigungsrecht zu. Dieses Sonderkündigungsrecht muss vom Versorger in der Preisanpassungsmitteilung ausdrücklich erwähnt werden. Kunden können dann bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preiserhöhung kündigen, auch wenn die reguläre Vertragslaufzeit noch nicht abgelaufen ist. Dies ist ein wichtiges Verbraucherrecht, das unbedingt genutzt werden sollte, wenn die Preiserhöhung nicht akzeptabel erscheint.
Kündigung bei Umzug
Bei einem Umzug außerhalb des Versorgungsgebiets der Stadtwerke Freudenstadt haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von zwei Wochen. Der Umzug muss dabei nachgewiesen werden, beispielsweise durch eine Meldebescheinigung oder einen Mietvertrag. Wenn der neue Wohnort weiterhin im Versorgungsgebiet liegt, kann der Vertrag in der Regel an die neue Adresse übertragen werden, wobei die Stadtwerke hierüber informiert werden müssen.
Wie man Stadtwerke Freudenstadt per Post kündigt
Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die rechtlich sicherste Methode, um einen Vertrag mit den Stadtwerken Freudenstadt zu beenden. Während es möglicherweise auch andere Kommunikationswege gibt, bietet die schriftliche Kündigung per Post den entscheidenden Vorteil eines rechtssicheren Nachweises. Dieser Nachweis ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Zeitpunkt oder das Vorliegen der Kündigung kommen sollte.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein dokumentiert eindeutig, dass das Kündigungsschreiben die Stadtwerke Freudenstadt erreicht hat. Der Rückschein dient als gerichtsfester Beweis für den Zugang der Kündigung, was im Streitfall entscheidend sein kann. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen, die möglicherweise übersehen oder bestritten werden können, liegt bei einem Einschreiben ein physischer Beweis vor. Dies schützt Verbraucher vor ungewollten Vertragsverlängerungen und den damit verbundenen Kosten.
Wichtige Elemente des Kündigungsschreibens
Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben sollte mehrere wesentliche Informationen enthalten. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten des Kunden, die Kundennummer, die Vertragsnummer oder Zählernummer, die vollständige Vertragsadresse sowie eine eindeutige Kündigungserklärung. Es empfiehlt sich, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen oder alternativ die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" zu verwenden. Eine Unterschrift ist zwingend erforderlich, um die Kündigung rechtsgültig zu machen.
Die korrekte Versandadresse
Für die Kündigung ist es entscheidend, das Schreiben an die richtige Adresse zu senden. Die offizielle Korrespondenzadresse der Stadtwerke Freudenstadt für Kündigungen lautet:
- Stadtwerke Freudenstadt GmbH, Kirchplatz 1, 72250 Freudenstadt
Diese Adresse sollte exakt und vollständig auf dem Umschlag vermerkt werden. Es ist ratsam, zusätzlich den Vermerk "Kündigung" auf den Umschlag zu schreiben, damit das Schreiben intern schnell der richtigen Abteilung zugeordnet werden kann. Dies beschleunigt die Bearbeitung und minimiert das Risiko von Verzögerungen.
Der Versand als Einschreiben mit Rückschein
Beim Gang zur Post sollte ausdrücklich ein Einschreiben mit Rückschein verlangt werden. Diese Versandart kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein wird vom Empfänger unterschrieben und gelangt zurück zum Absender, wodurch der Zugang der Kündigung zweifelsfrei dokumentiert ist. Dieser Rückschein sollte sorgfältig aufbewahrt werden, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens, um im Bedarfsfall alle Unterlagen griffbereit zu haben.
Zeitplanung und Fristen beachten
Bei der Planung der Kündigung sollte ausreichend Zeit für die postalische Zustellung eingeplant werden. Auch wenn die Post in der Regel zuverlässig arbeitet, können Verzögerungen auftreten. Es empfiehlt sich daher, die Kündigung einige Tage vor Ablauf der Kündigungsfrist abzusenden. Als Faustregel gilt: Je früher das Kündigungsschreiben versendet wird, desto geringer ist das Risiko, die Frist zu versäumen. Bei kritischen Fristen sollte die Kündigung mindestens eine Woche vor Fristablauf auf den Weg gebracht werden.
Digitale Unterstützung durch Postclic
Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit dafür haben, bietet der Service Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen. Der Service übernimmt dabei den physischen Versand als Einschreiben und stellt einen digitalen Nachweis zur Verfügung. Dies spart Zeit und Aufwand, da weder der Gang zur Post noch das Aufbewahren physischer Belege notwendig ist. Die professionelle Formatierung und automatische Adressierung reduzieren zudem das Risiko von Fehlern im Kündigungsschreiben.
Was nach dem Versand zu beachten ist
Nach dem Versand der Kündigung sollten Kunden auf eine Kündigungsbestätigung der Stadtwerke Freudenstadt warten. Diese Bestätigung wird üblicherweise innerhalb von zwei bis drei Wochen zugestellt und sollte das Vertragsende sowie Details zur Endabrechnung enthalten. Falls keine Bestätigung eintrifft, ist es ratsam, bei den Stadtwerken nachzufragen und dabei auf das Einschreiben mit Rückschein zu verweisen. Die Endabrechnung erfolgt nach dem Vertragsende auf Basis des finalen Zählerstands, der entweder vom Kunden selbst abgelesen oder von einem Mitarbeiter der Stadtwerke erfasst wird.
Kundenbewertungen und Tipps
Die Erfahrungen von Kunden mit den Stadtwerken Freudenstadt fallen unterschiedlich aus, wie bei den meisten Energieversorgern. Viele Kunden schätzen den persönlichen Service vor Ort und die regionale Verbundenheit des kommunalen Versorgers. Die Möglichkeit, bei Fragen direkt zum Kundencenter am Kirchplatz zu gehen, wird häufig als Vorteil genannt. Andererseits berichten einige Kunden von Preisen, die über denen überregionaler Anbieter liegen, was ein häufiger Grund für einen Anbieterwechsel ist.
Häufige Erfahrungen bei der Kündigung
Kunden berichten überwiegend von einer reibungslosen Abwicklung der Kündigung, sofern alle Formalien eingehalten wurden. Die schriftliche Kündigungsbestätigung wird in der Regel zuverlässig versendet, und die Endabrechnung erfolgt zeitnah nach Vertragsende. Vereinzelt gibt es Berichte über Verzögerungen bei der Rückzahlung von Guthaben aus Vorauszahlungen, weshalb es ratsam ist, die Endabrechnung sorgfältig zu prüfen und bei Unstimmigkeiten zeitnah zu reklamieren.
Praktische Tipps für einen reibungslosen Kündigungsprozess
Um die Kündigung so problemlos wie möglich zu gestalten, sollten Kunden einige bewährte Praktiken befolgen. Erstens ist es wichtig, alle Vertragsunterlagen griffbereit zu haben, bevor das Kündigungsschreiben verfasst wird. Zweitens sollte die Kündigung niemals auf den letzten Drücker erfolgen, sondern mit ausreichendem zeitlichen Puffer. Drittens empfiehlt es sich, vor der Kündigung den aktuellen Zählerstand zu notieren und zu fotografieren, um bei der Endabrechnung einen Vergleichswert zu haben.
Zählerstand und Endabrechnung
Der Zählerstand zum Zeitpunkt des Vertragsendes ist entscheidend für die korrekte Endabrechnung. Kunden sollten diesen Stand selbst ablesen und dokumentieren, idealerweise mit einem Foto des Zählers, das Datum und Uhrzeit zeigt. Diese Dokumentation kann bei Unstimmigkeiten mit der Endabrechnung sehr hilfreich sein. Die Stadtwerke Freudenstadt werden entweder einen Termin zur Ablesung vereinbaren oder den Kunden auffordern, den Zählerstand selbst mitzuteilen. In jedem Fall sollte diese Mitteilung gewissenhaft und korrekt erfolgen.
Umgang mit Rückständen und Guthaben
Bei der Endabrechnung können sich entweder Nachforderungen oder Guthaben ergeben, je nachdem, ob die geleisteten Abschlagszahlungen den tatsächlichen Verbrauch über- oder unterschritten haben. Guthaben sollten automatisch auf das hinterlegte Bankkonto zurücküberwiesen werden. Falls dies nicht innerhalb von vier Wochen nach der Endabrechnung geschieht, sollten Kunden aktiv bei den Stadtwerken nachfragen. Bei Nachforderungen ist es wichtig, die Abrechnung genau zu prüfen und nur berechtigte Forderungen zu begleichen.
Wechsel zu einem neuen Anbieter
Wer zu einem neuen Energieversorger wechselt, sollte beachten, dass viele neue Anbieter die Kündigung beim alten Versorger übernehmen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn ausreichend Zeit bis zum gewünschten Wechseltermin bleibt. Bei knappen Fristen oder Sonderkündigungsrechten ist es sicherer, die Kündigung selbst vorzunehmen. Der neue Anbieter benötigt in jedem Fall die Zählernummer und den aktuellen Zählerstand, um die Belieferung nahtlos zu übernehmen. Eine Versorgungslücke ist in Deutschland gesetzlich ausgeschlossen, da im Notfall automatisch die Grundversorgung greift.
Besondere Situationen und Herausforderungen
In bestimmten Situationen kann die Kündigung komplizierter werden. Dazu gehören beispielsweise Todesfälle, bei denen Erben den Vertrag übernehmen oder kündigen müssen, oder Trennungen von Partnern, bei denen geklärt werden muss, wer der Vertragspartner ist. In solchen Fällen ist es ratsam, direkt mit den Stadtwerken Freudenstadt Kontakt aufzunehmen und die Situation zu klären. Auch bei Insolvenz oder anderen finanziellen Schwierigkeiten sollte frühzeitig das Gespräch gesucht werden, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
Langfristige Planung und Tarifwechsel
Kunden, die mit den Stadtwerken Freudenstadt grundsätzlich zufrieden sind, aber bessere Konditionen suchen, sollten regelmäßig die aktuellen Tarife prüfen. Manchmal bieten die Stadtwerke neue Tarife an, die günstiger sind als der bestehende Vertrag. Ein interner Tarifwechsel ist oft einfacher als ein kompletter Anbieterwechsel und ermöglicht es, die Vorteile des lokalen Versorgers weiterhin zu nutzen. Auch die Teilnahme an Energieberatungen oder Förderprogrammen der Stadtwerke kann langfristig zu Einsparungen führen.
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Kündigung eines Vertrags mit den Stadtwerken Freudenstadt mit der richtigen Vorbereitung und unter Einhaltung der formalen Anforderungen problemlos möglich ist. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet dabei die größte Rechtssicherheit und sollte daher die bevorzugte Methode sein. Durch sorgfältige Dokumentation, rechtzeitiges Handeln und Beachtung aller Fristen lässt sich der Kündigungsprozess reibungslos gestalten. Wer unsicher ist oder Unterstützung benötigt, kann auf Services wie Postclic zurückgreifen oder sich direkt an die Stadtwerke wenden, um offene Fragen zu klären.