
Germany'da 1 numaralı iptal hizmeti

Sayın Yetkili,
Bu belgeyle Voxenergie hizmetine ilişkin sözleşmeyi sonlandırma kararımı bildiriyorum.
Bu bildirim, sözleşmeyi mümkün olan ilk vade tarihinde veya geçerli sözleşme süresine uygun olarak iptal etme konusunda kesin, açık ve net bir irade teşkil etmektedir.
Lütfen aşağıdakiler için gerekli tüm önlemleri alın:
– iptalin geçerli olduğu tarihten itibaren tüm faturalamayı durdurun;
– bu talebin kaydedildiğini yazılı olarak bana onaylayın;
– ve uygun olduğunda, bana nihai hesap özetini veya bakiye onayını gönderin.
Bu iptal size sertifikalı e-posta yoluyla gönderilmektedir. Gönderim, zaman damgası ve içeriğin bütünlüğü kanıtlanmıştır, bu da onu elektronik kanıt gereksinimlerini karşılayan kanıtlayıcı bir yazılı belge yapar. Bu nedenle, yazılı bildirim ve sözleşme özgürlüğü ile ilgili geçerli ilkelere uygun olarak bu iptalin düzenli işlemini gerçekleştirmek için gerekli tüm unsurlara sahipsiniz.
Kişisel verilerin korunmasına ilişkin kurallara uygun olarak, ayrıca sizden şunları talep ediyorum:
– yasal veya muhasebe yükümlülükleriniz için gerekli olmayan tüm verilerimi silin;
– ilgili tüm kişisel alanları kapatın;
– ve gizlilik haklarına göre verilerin etkin şekilde silindiğini bana onaylayın.
Bu bildirimin tam bir kopyasını ve gönderim kanıtını saklıyorum.
So kündigen Sie Ihren Vertrag bei Voxenergie erfolgreich
Über Voxenergie
Voxenergie ist ein Name, der im deutschen Energiemarkt auftaucht, jedoch keine breite Bekanntheit genießt. Bei der Recherche nach diesem Anbieter lassen sich keine eindeutigen Informationen über ein etabliertes Energieversorgungsunternehmen mit diesem Namen finden. Dies könnte verschiedene Gründe haben: Es könnte sich um einen sehr kleinen, regionalen Anbieter handeln, um eine Marke, die unter einem anderen Hauptnamen firmiert, oder möglicherweise um einen Vermittler von Energieverträgen.
Der deutsche Energiemarkt ist seit der Liberalisierung im Jahr 1998 stark fragmentiert. Neben den großen etablierten Versorgern wie E.ON, Vattenfall, EnBW und RWE existieren hunderte kleinere Anbieter und Vermittler. Einige dieser Unternehmen agieren als Wiederverkäufer oder Makler, die Verträge im Namen größerer Energiekonzerne abschließen. Kunden sollten daher bei der Kündigung besonders sorgfältig vorgehen und alle Vertragsunterlagen genau prüfen.
Falls Sie einen Vertrag mit Voxenergie haben, ist es wichtig, zunächst Ihre ursprünglichen Vertragsunterlagen zu sichten. Dort finden Sie die genaue Firmenbezeichnung, die Geschäftsadresse und die relevanten Vertragsbedingungen. Diese Informationen sind für eine rechtssichere Kündigung unerlässlich. Prüfen Sie auch, ob auf Ihren Rechnungen oder in der Korrespondenz eine andere Firmenbezeichnung erscheint, da manche Anbieter unter verschiedenen Markennamen auftreten.
Abonnementpläne und Preise
Da keine spezifischen Informationen über die Tarifstruktur von Voxenergie verfügbar sind, ist es ratsam, Ihre persönlichen Vertragsunterlagen heranzuziehen. Energieverträge in Deutschland folgen jedoch generell bestimmten Standardmustern, die auch für diesen Anbieter gelten dürften.
Typische Vertragsstrukturen bei Energieanbietern
Energieverträge in Deutschland unterscheiden sich grundsätzlich in mehrere Kategorien. Es gibt Grundversorgungstarife, die automatisch greifen, wenn kein anderer Vertrag besteht, sowie Sonderverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Konditionen. Die Preisgestaltung setzt sich üblicherweise aus einem Grundpreis pro Monat und einem Arbeitspreis pro Kilowattstunde zusammen.
| Vertragstyp | Laufzeit | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Grundversorgung | Unbefristet | 2 Wochen | Gesetzlich geregelt |
| Sondervertrag (12 Monate) | 12 Monate | 1-3 Monate | Oft mit Bonus |
| Sondervertrag (24 Monate) | 24 Monate | 3 Monate | Längere Preisbindung |
| Flexibler Tarif | Monatlich | 1 Monat | Höhere Grundgebühr |
Preisanpassungen und Sonderkündigungsrecht
Ein wichtiger Aspekt bei Energieverträgen sind Preisanpassungen. Erhöht Ihr Anbieter die Preise, steht Ihnen in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zu. Dieses muss innerhalb einer bestimmten Frist nach Bekanntgabe der Preiserhöhung ausgeübt werden, typischerweise innerhalb von zwei Wochen bis einem Monat. Achten Sie daher genau auf Mitteilungen Ihres Anbieters, auch wenn diese manchmal in unscheinbaren Briefen oder als Beilage zur Rechnung kommen.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Energievertrags unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Diese ergeben sich aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), der Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) sowie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Anbieters.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Gemäß § 309 BGB dürfen Kündigungsfristen bei Energieverträgen bestimmte Höchstgrenzen nicht überschreiten. Bei einer Erstlaufzeit von bis zu einem Jahr darf die Kündigungsfrist maximal drei Monate betragen. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit darf sich der Vertrag höchstens um ein Jahr verlängern, wobei die Kündigungsfrist dann maximal drei Monate betragen darf.
Besonders wichtig ist das Sonderkündigungsrecht nach § 41 Absatz 3 EnWG. Dieses greift bei Preiserhöhungen, Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder bei einem Umzug. In diesen Fällen können Sie den Vertrag außerordentlich kündigen, ohne die regulären Kündigungsfristen einhalten zu müssen.
Ordentliche Kündigung
Für eine ordentliche Kündigung müssen Sie die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist einhalten. Diese finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Zählen Sie vom gewünschten Vertragsende rückwärts, um den spätesten Kündigungstermin zu ermitteln. Berücksichtigen Sie dabei auch Postlaufzeiten und eventuelle Verzögerungen.
Außerordentliche Kündigung
Eine außerordentliche Kündigung ist in folgenden Situationen möglich:
- Preiserhöhung durch den Anbieter
- Änderung der Vertragsbedingungen zu Ihrem Nachteil
- Umzug außerhalb des Versorgungsgebiets
- Schwerwiegende Vertragsverletzungen des Anbieters
- Insolvenz des Energieversorgers
Bei einer außerordentlichen Kündigung sollten Sie den Kündigungsgrund ausführlich darlegen und entsprechende Nachweise beifügen, etwa die Mitteilung über die Preiserhöhung oder eine Meldebescheinigung bei Umzug.
Fristen und Termine
| Kündigungsart | Frist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Grundversorgung | 2 Wochen | Jederzeit möglich |
| Ordentliche Kündigung | Laut Vertrag (1-3 Monate) | Zum Vertragsende |
| Sonderkündigung bei Preiserhöhung | Meist 2 Wochen nach Mitteilung | Grund angeben |
| Kündigung bei Umzug | 2 Wochen vor Umzug | Nachweispflicht |
Wie man Voxenergie per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um einen Energievertrag zu beenden. Trotz der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse bietet der Postweg entscheidende Vorteile, die andere Kommunikationsformen nicht gewährleisten können.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Der wichtigste Vorteil der Kündigung per Post ist die Beweiskraft. Mit einem Einschreiben mit Rückschein erhalten Sie einen gerichtsfesten Nachweis, dass Ihre Kündigung beim Empfänger angekommen ist. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt. E-Mails können in Spam-Ordnern landen, Online-Formulare können technische Probleme haben, und telefonische Kündigungen lassen sich schwer nachweisen.
Zudem sind viele Energieanbieter gesetzlich verpflichtet, Kündigungen in Textform zu akzeptieren, was die schriftliche Form einschließt. Ein Brief erfüllt diese Anforderung zweifelsfrei. Die Schriftform bietet außerdem die Möglichkeit, alle relevanten Informationen strukturiert und vollständig zu übermitteln, ohne dass technische Beschränkungen oder Zeitdruck eine Rolle spielen.
Vorbereitung der Kündigung
Bevor Sie Ihr Kündigungsschreiben aufsetzen, sollten Sie folgende Informationen zusammentragen:
- Ihre vollständige Kundennummer
- Die Vertragsnummer oder Zählernummer
- Ihre vollständige Vertragsadresse
- Das gewünschte Kündigungsdatum
- Bei Sonderkündigung: den konkreten Kündigungsgrund mit Nachweisen
- Ihre neue Adresse bei Umzug
- Bankverbindung für eventuelle Rückerstattungen
Aufbau des Kündigungsschreibens
Ein professionelles Kündigungsschreiben sollte klar strukturiert sein und alle wesentlichen Informationen enthalten. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten im Briefkopf, gefolgt von der Adresse des Anbieters. Fügen Sie das aktuelle Datum hinzu und formulieren Sie eine eindeutige Betreffzeile wie "Kündigung meines Energieliefervertrags".
Im Haupttext sollten Sie die Kündigung unmissverständlich erklären. Nennen Sie Ihre Kundennummer, die Vertragsnummer und das gewünschte Kündigungsdatum. Falls Sie eine ordentliche Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt aussprechen, formulieren Sie dies entsprechend. Bei einer außerordentlichen Kündigung begründen Sie diese ausführlich.
Fordern Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Beendigungsdatums an. Dies ist wichtig, um Klarheit über den Vertragsauslauf zu haben. Bitten Sie außerdem um eine Endabrechnung und teilen Sie mit, wohin diese geschickt werden soll, falls Sie umziehen.
Versand als Einschreiben
Versenden Sie Ihre Kündigung unbedingt als Einschreiben mit Rückschein. Dies kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert nicht nur, dass der Brief zugestellt wurde, sondern auch wann und an wen. Bewahren Sie diesen Rückschein zusammen mit einer Kopie Ihres Kündigungsschreibens sorgfältig auf.
Alternativ können Sie die Kündigung auch persönlich in einem Kundencenter abgeben und sich den Empfang schriftlich bestätigen lassen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Anbieter über entsprechende Geschäftsstellen verfügt.
Moderne Unterstützung durch digitale Dienste
Während die postalische Kündigung die sicherste Methode bleibt, kann der Prozess durch moderne Dienste vereinfacht werden. Postclic beispielsweise ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und automatisch als echten Brief mit Sendungsverfolgung zu versenden. Der Vorteil liegt in der professionellen Formatierung, der automatischen Archivierung und dem digitalen Versandnachweis, während gleichzeitig die Rechtssicherheit eines postalischen Einschreibens gewahrt bleibt.
Solche Dienste sparen Zeit, da Sie nicht zur Post gehen müssen, und bieten dennoch alle Vorteile eines traditionellen Einschreibens. Besonders bei zeitkritischen Kündigungen kann dies hilfreich sein, da der Versand noch am selben Tag erfolgen kann.
Adresse für die Kündigung
Für die postalische Kündigung benötigen Sie die korrekte Geschäftsadresse von Voxenergie:
- Not found
Prüfen Sie unbedingt Ihre Vertragsunterlagen, Rechnungen oder die Website des Anbieters, um die aktuelle und korrekte Adresse zu ermitteln. Eine Kündigung, die an eine falsche Adresse geschickt wird, ist unwirksam und kann dazu führen, dass Fristen versäumt werden.
Nach dem Versand
Nachdem Sie Ihre Kündigung verschickt haben, sollten Sie den Status aktiv verfolgen. Prüfen Sie anhand der Sendungsverfolgung, ob das Einschreiben zugestellt wurde. Wenn Sie innerhalb von zwei Wochen keine Kündigungsbestätigung erhalten, kontaktieren Sie den Anbieter telefonisch und fragen Sie nach dem Stand Ihrer Kündigung.
Notieren Sie sich alle Telefonate mit Datum, Uhrzeit und dem Namen des Gesprächspartners. Falls der Anbieter behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, können Sie auf Ihren Rückschein verweisen. In hartnäckigen Fällen kann auch eine zweite Kündigung sinnvoll sein, diesmal mit explizitem Verweis auf die erste Kündigung und deren Versanddatum.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe bei Energieanbietern
Kunden kündigen ihre Energieverträge aus verschiedenen Gründen. Der häufigste Anlass sind Preiserhöhungen, die oft deutlich über der allgemeinen Preisentwicklung liegen. Viele Verbraucher nutzen dann ihr Sonderkündigungsrecht, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Ein weiterer häufiger Grund ist der Umzug in eine neue Wohnung oder ein anderes Versorgungsgebiet.
Auch Unzufriedenheit mit dem Kundenservice führt regelmäßig zu Kündigungen. Lange Wartezeiten bei Hotlines, unklare Abrechnungen oder mangelnde Erreichbarkeit frustrieren viele Kunden. Manche Verbraucher wechseln auch aus ökologischen Gründen zu Anbietern mit nachhaltigeren Energiequellen.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Beginnen Sie frühzeitig mit der Kündigungsplanung. Prüfen Sie Ihre Kündigungsfrist bereits einige Monate vor dem gewünschten Vertragsende, damit Sie nicht in eine automatische Verlängerung rutschen. Setzen Sie sich eine Erinnerung im Kalender, spätestens sechs Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist aktiv zu werden.
Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Fertigen Sie Kopien aller Schreiben an, bewahren Sie Versandnachweise auf und notieren Sie alle Telefonate. Diese Dokumentation kann im Streitfall Gold wert sein. Fotografieren Sie auch Ihren Zählerstand zum Kündigungsdatum, um eine korrekte Endabrechnung sicherzustellen.
Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen neuen Anbieter, wenn Sie nicht in die teurere Grundversorgung fallen möchten. Ideally sollte der neue Vertrag nahtlos an den alten anschließen. Viele neue Anbieter übernehmen auch die Kündigung beim alten Versorger, allerdings ist es sicherer, selbst zu kündigen, um die Kontrolle über den Prozess zu behalten.
Umgang mit Problemen
Falls Ihr Anbieter die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einzieht, sollten Sie schnell handeln. Widerrufen Sie zunächst die Einzugsermächtigung bei Ihrer Bank, um weitere Abbuchungen zu verhindern. Setzen Sie dem Anbieter eine schriftliche Frist zur Bestätigung der Kündigung, idealerweise mit einem weiteren Einschreiben.
Wenn auch dies nicht hilft, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Diese kostenlose Institution vermittelt bei Streitigkeiten zwischen Energiekunden und Versorgern. Auch die Verbraucherzentralen bieten Beratung und Unterstützung bei Problemen mit Energieanbietern an.
Checkliste für die Kündigung
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie nichts vergessen:
- Vertragsbedingungen und Kündigungsfrist geprüft
- Alle relevanten Vertragsdaten zusammengetragen
- Kündigungsschreiben mit allen erforderlichen Angaben erstellt
- Korrekte Empfängeradresse ermittelt
- Kopie des Kündigungsschreibens für eigene Unterlagen angefertigt
- Versand als Einschreiben mit Rückschein
- Sendungsverfolgung kontrolliert
- Kündigungsbestätigung erhalten und geprüft
- Zählerstand zum Kündigungsdatum notiert
- Neuen Anbieter ausgewählt und Vertrag abgeschlossen
- Endabrechnung erhalten und kontrolliert
- Eventuelle Guthaben zurückerstattet bekommen
Rechtliche Unterstützung
Bei komplexen Fällen oder wenn erhebliche finanzielle Forderungen im Raum stehen, kann rechtliche Beratung sinnvoll sein. Viele Rechtsschutzversicherungen decken Streitigkeiten mit Energieversorgern ab. Auch spezialisierte Anwälte für Energierecht können helfen, wenn der Anbieter sich weigert, eine berechtigte Kündigung anzuerkennen oder unrechtmäßige Forderungen stellt.
Die Verbraucherzentralen bieten ebenfalls kostengünstige Erstberatungen an und können einschätzen, ob Ihre Rechtsposition aussichtsreich ist. In vielen Fällen reicht bereits ein Anwaltsschreiben, um den Anbieter zur Einsicht zu bewegen.