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Holmes Place
Torstraße 5
10119 Berlin Germany
infomil@holmesplace.at






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Holmes Place
Torstraße 5
10119 Berlin

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Holmes Place. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
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Torstraße 5
10119 Berlin , Germany
infomil@holmesplace.at
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So kündigen Sie Ihr Holmes Place Fitnessabo erfolgreich

Über Holmes Place

Holmes Place ist eine international bekannte Fitnessstudio-Kette, die seit vielen Jahren auch in Deutschland präsent ist. Das Unternehmen bietet seinen Mitgliedern hochwertige Fitnessanlagen mit modernen Trainingsgeräten, Gruppenkursen, Wellnessbereichen und persönlicher Betreuung. In Deutschland wird Holmes Place seit der Übernahme durch die Urban Sports Clubs SE & Co. KG betrieben, was zu strukturellen Veränderungen in der Mitgliederverwaltung und Vertragsabwicklung geführt hat.

Die Holmes Place Studios zeichnen sich durch ihre gehobene Ausstattung aus, die neben klassischen Krafttrainings- und Cardio-Bereichen auch Schwimmbäder, Saunen und exklusive Kursangebote umfasst. Das Konzept richtet sich an Mitglieder, die Wert auf Qualität, Service und eine angenehme Trainingsatmosphäre legen. Die Standorte befinden sich häufig in zentralen Lagen größerer deutscher Städte, was die Studios besonders für Berufstätige attraktiv macht.

Mit der Integration in die Urban Sports Club-Struktur haben sich auch die administrativen Prozesse verändert. Die zentrale Verwaltung erfolgt nun über die Berliner Hauptadresse, was insbesondere für Kündigungen und vertragliche Angelegenheiten relevant ist. Mitglieder sollten sich bewusst sein, dass rechtliche Kommunikation an die offizielle Geschäftsadresse zu richten ist, um sicherzustellen, dass ihre Anliegen ordnungsgemäß bearbeitet werden.

Standorte und Ausstattung

Holmes Place betreibt mehrere Premium-Standorte in deutschen Großstädten. Jedes Studio verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, die weit über das Angebot herkömmlicher Fitnessstudios hinausgeht. Die Mitglieder haben Zugang zu professionellen Trainingsgeräten führender Hersteller, großzügigen Umkleideräumen mit Wellnessbereich und einem vielfältigen Kursangebot, das von Yoga über Spinning bis hin zu speziellen Functional-Training-Programmen reicht.

Die Studios sind so konzipiert, dass sie ein ganzheitliches Trainingserlebnis bieten. Viele Standorte verfügen über Schwimmbäder, die sowohl für sportliches Schwimmtraining als auch für Aqua-Fitness-Kurse genutzt werden können. Der Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad und Ruheräumen rundet das Angebot ab und macht Holmes Place zu mehr als nur einem Fitnessstudio.

Zielgruppe und Mitgliederstruktur

Das Angebot von Holmes Place richtet sich primär an anspruchsvolle Mitglieder, die bereit sind, für gehobenen Service und Ausstattung einen höheren Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Die Zielgruppe umfasst häufig Berufstätige mit höherem Einkommen, die Wert auf Exklusivität und Qualität legen. Das spiegelt sich auch in der Atmosphäre der Studios wider, die oft weniger überlaufen sind als Budget-Fitnessstudios.

Abonnementpläne und Preise

Holmes Place bietet verschiedene Mitgliedschaftsmodelle an, die sich in Leistungsumfang und Preis unterscheiden. Die Preisgestaltung liegt im oberen Segment des deutschen Fitnessmarktes und rechtfertigt sich durch die Premium-Ausstattung und den erweiterten Service. Mitglieder können zwischen verschiedenen Vertragslaufzeiten wählen, wobei längere Bindungen in der Regel mit günstigeren Monatsbeiträgen verbunden sind.

Die genauen Preise variieren je nach Standort und gewähltem Mitgliedschaftsmodell. Generell bewegen sich die monatlichen Beiträge in einem Bereich zwischen 80 und 150 Euro, wobei Premium-Mitgliedschaften mit Zugang zu allen Standorten und erweiterten Leistungen entsprechend teurer sind. Zusätzlich zu den monatlichen Beiträgen wird häufig eine einmalige Aufnahmegebühr erhoben.

MitgliedschaftstypMonatlicher BeitragLeistungen
Basic-Mitgliedschaftca. 80-100 EuroZugang zu einem Studio, Gerätetraining, Gruppenkurse
Premium-Mitgliedschaftca. 120-150 EuroZugang zu allen Studios, erweiterte Kurse, Wellnessbereich
Personal TrainingZusätzliche GebührenIndividuelle Betreuung durch qualifizierte Trainer

Vertragslaufzeiten und Bindungsfristen

Die Vertragslaufzeiten bei Holmes Place variieren je nach gewähltem Modell. Standardmäßig werden Verträge mit einer Mindestlaufzeit von 12 oder 24 Monaten angeboten. Diese Mindestvertragslaufzeit dient der Planungssicherheit für das Unternehmen und wird durch günstigere Monatsbeiträge für den Kunden kompensiert. Es gibt auch flexible Modelle mit kürzerer Bindung, diese sind jedoch deutlich teurer.

Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängern sich die Verträge automatisch, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung erfolgt in der Regel auf unbestimmte Zeit, wobei dann die regulären Kündigungsfristen gelten. Mitglieder sollten sich der Verlängerungsmechanismen bewusst sein, um ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.

Zusatzleistungen und Gebühren

Neben den regulären Mitgliedsbeiträgen können weitere Kosten anfallen. Personal Training wird separat berechnet und kann je nach Umfang und Trainerqualifikation erhebliche Zusatzkosten verursachen. Auch spezielle Kurse oder Workshops können mit Aufpreisen verbunden sein. Getränke, Handtücher und andere Serviceleistungen sind teilweise im Mitgliedsbeitrag enthalten, teilweise müssen sie zusätzlich erworben werden.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung einer Holmes Place Mitgliedschaft unterliegt spezifischen Bedingungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Unternehmens festgelegt sind. Da Holmes Place in Deutschland durch die Urban Sports Clubs SE & Co. KG betrieben wird, gelten die Kündigungsrichtlinien dieses Unternehmens. Es ist essentiell, diese Bedingungen genau zu kennen und einzuhalten, um eine wirksame Kündigung sicherzustellen.

Grundsätzlich gilt, dass Kündigungen schriftlich erfolgen müssen. Dies entspricht den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, wo bei Dauerschuldverhältnissen wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften die Schriftform für Kündigungen vorgeschrieben ist. Mündliche Kündigungen oder telefonische Absagen sind nicht rechtswirksam und werden vom Unternehmen nicht akzeptiert.

Kündigungsfristen im Detail

Die Kündigungsfrist bei Holmes Place beträgt in der Regel sechs Wochen zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Das bedeutet, dass Mitglieder ihre Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit einreichen müssen, damit der Vertrag zum gewünschten Zeitpunkt endet. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch, meist um weitere 12 Monate.

Nach Ablauf der Mindestlaufzeit und bei automatisch verlängerten Verträgen gilt üblicherweise eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Monatsende. Mitglieder können dann mit Einhaltung dieser Frist jederzeit kündigen. Es ist wichtig, das genaue Datum der Mindestlaufzeit zu kennen, um den optimalen Kündigungszeitpunkt nicht zu verpassen.

VertragssituationKündigungsfristKündigungszeitpunkt
Während Mindestlaufzeit (12/24 Monate)6 WochenZum Ende der Mindestlaufzeit
Nach Mindestlaufzeit6 WochenZum Monatsende
SonderkündigungsrechtSofortBei wichtigem Grund

Sonderkündigungsrechte

Unter bestimmten Umständen haben Mitglieder ein Sonderkündigungsrecht, das eine außerordentliche Kündigung ohne Einhaltung der regulären Fristen ermöglicht. Solche Gründe können ein Umzug sein, der die Nutzung des Studios unmöglich oder unzumutbar macht, eine längerfristige Erkrankung oder Verletzung, die das Training verhindert, oder eine Schwangerschaft. In diesen Fällen ist es notwendig, entsprechende Nachweise wie ärztliche Atteste oder Meldebescheinigungen beizufügen.

Auch wesentliche Änderungen der Vertragsbedingungen durch das Unternehmen, wie etwa erhebliche Preiserhöhungen oder die Schließung des Heimatstudios, können ein Sonderkündigungsrecht begründen. Bei Preiserhöhungen haben Mitglieder nach deutschem Recht in der Regel ein vierwöchiges Sonderkündigungsrecht ab Bekanntgabe der Änderung.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Fitnessstudio-Verträgen ist in Deutschland durch verschiedene Rechtsvorschriften geregelt. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) enthält grundlegende Bestimmungen zu Dauerschuldverhältnissen und Kündigungsfristen. Seit 2022 gelten zudem verschärfte Regelungen für Verträge mit automatischer Verlängerung, die Verbraucher besser schützen sollen.

Gemäß § 309 Nr. 9 BGB sind überlange Kündigungsfristen in Verbraucherverträgen unwirksam. Fitnessstudios dürfen daher keine Kündigungsfristen von mehr als drei Monaten zum Ende der Vertragslaufzeit verlangen. Die bei Holmes Place üblichen sechs Wochen liegen deutlich unter dieser Grenze und sind somit rechtlich zulässig.

Wie man Holmes Place per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um eine Holmes Place Mitgliedschaft zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet der Postweg einen nachvollziehbaren Nachweis über den Versand und den Zugang der Kündigung beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, da im Streitfall die Beweislast beim Kündigenden liegt.

Für eine wirksame Kündigung per Post sollten Mitglieder ein förmliches Kündigungsschreiben verfassen, das alle relevanten Informationen enthält. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum), die Mitgliedsnummer, das gewünschte Kündigungsdatum und eine eindeutige Kündigungserklärung. Das Schreiben sollte eigenhändig unterschrieben werden, da dies für die Rechtswirksamkeit erforderlich ist.

Die richtige Adresse für die Kündigung

Da Holmes Place in Deutschland durch die Urban Sports Clubs SE & Co. KG betrieben wird, muss die Kündigung an die offizielle Geschäftsadresse dieses Unternehmens gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:

  • Urban Sports Clubs SE & Co. KG, Torstraße 5, 10119 Berlin

Es ist wichtig, genau diese Adresse zu verwenden, da Kündigungen an falsche Adressen möglicherweise nicht rechtzeitig bearbeitet werden und die Kündigungsfrist versäumt werden könnte. Einige lokale Studios akzeptieren zwar Kündigungen direkt vor Ort, aber der rechtlich sichere Weg führt über die zentrale Geschäftsadresse in Berlin.

Versand per Einschreiben

Der Versand der Kündigung sollte unbedingt per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Das Einschreiben dokumentiert den Versandzeitpunkt und der Rückschein bestätigt, dass das Schreiben beim Empfänger angekommen ist. Diese Nachweise sind im Streitfall von unschätzbarem Wert.

Bei einem einfachen Einschreiben erhält der Absender eine Bestätigung über die Aufgabe des Briefes bei der Post. Das Einschreiben mit Rückschein geht noch einen Schritt weiter: Der Empfänger muss den Erhalt mit seiner Unterschrift bestätigen, und diese Bestätigung wird dem Absender zugeschickt. So hat man einen lückenlosen Nachweis über die gesamte Zustellkette.

Zeitplanung und Fristen

Bei der Planung der Kündigung sollten Mitglieder ausreichend Vorlauf einkalkulieren. Die Kündigungsfrist beginnt erst mit dem Zugang des Schreibens beim Unternehmen, nicht mit dem Versanddatum. Daher ist es ratsam, die Kündigung einige Tage vor Ablauf der Kündigungsfrist zu versenden, um Verzögerungen durch den Postweg auszugleichen.

Als Faustregel gilt: Das Kündigungsschreiben sollte mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist zur Post gebracht werden. Bei wichtigen Fristen, etwa zum Ende der Mindestvertragslaufzeit, empfiehlt sich sogar ein noch größerer Zeitpuffer von zwei Wochen. Dies gibt ausreichend Spielraum für eventuelle Verzögerungen und stellt sicher, dass die Kündigung rechtzeitig ankommt.

Bestätigung der Kündigung

Nach Versand der Kündigung sollten Mitglieder auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung des Unternehmens warten. Diese Bestätigung sollte das Kündigungsdatum und das Ende der Mitgliedschaft dokumentieren. Falls innerhalb von zwei bis drei Wochen keine Bestätigung eintrifft, ist es ratsam, beim Unternehmen nachzufragen und auf den Rückschein des Einschreibens zu verweisen.

Die Kündigungsbestätigung sollte sorgfältig aufbewahrt werden, ebenso wie alle anderen Unterlagen zur Kündigung. Diese Dokumente sind wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über das Vertragsende oder weitere Abbuchungen kommt. Mit einer vollständigen Dokumentation können Mitglieder ihre Rechte effektiv durchsetzen.

Digitale Alternativen zum traditionellen Postweg

Während die klassische postalische Kündigung per Einschreiben sehr zuverlässig ist, kann der Prozess zeitaufwendig sein. Man muss das Schreiben formulieren, ausdrucken, zur Post gehen und auf den Rückschein warten. Für Berufstätige oder Menschen mit wenig Zeit kann dies eine Herausforderung darstellen.

Moderne Dienste wie Postclic bieten hier eine praktische Alternative. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgbare Briefe versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Abwicklung. Nutzer können ihre Kündigung bequem von zu Hause aus aufgeben, ohne zur Post gehen zu müssen. Der Dienst übernimmt den Druck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben.

Zusätzlich bieten solche Plattformen einen digitalen Nachweis über den Versand und die Zustellung. Alle relevanten Dokumente werden elektronisch archiviert und sind jederzeit abrufbar. Dies erleichtert die Dokumentation erheblich und stellt sicher, dass keine wichtigen Unterlagen verloren gehen. Die professionelle Formatierung der Schreiben minimiert zudem das Risiko formaler Fehler, die eine Kündigung unwirksam machen könnten.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Holmes Place Mitgliedern mit dem Kündigungsprozess sind gemischt. Während einige Mitglieder von einer reibungslosen Abwicklung berichten, beklagen andere Verzögerungen oder Schwierigkeiten bei der Kündigungsbearbeitung. Diese unterschiedlichen Erfahrungen unterstreichen die Wichtigkeit einer sorgfältigen und dokumentierten Vorgehensweise.

Ein häufiger Kritikpunkt betrifft die Kommunikation während des Kündigungsprozesses. Manche Mitglieder berichten, dass Kündigungsbestätigungen verzögert oder gar nicht verschickt wurden. In solchen Fällen ist es wichtig, proaktiv nachzufragen und auf die eigenen Nachweise zu verweisen. Der Rückschein des Einschreibens ist hier das entscheidende Dokument, das belegt, dass die Kündigung rechtzeitig eingegangen ist.

Häufige Gründe für Kündigungen

Mitglieder kündigen ihre Holmes Place Mitgliedschaft aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Grund ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Während die Ausstattung und der Service geschätzt werden, empfinden einige Mitglieder die monatlichen Beiträge als zu hoch, besonders wenn sie das Studio weniger nutzen als ursprünglich geplant. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder persönlicher finanzieller Engpässe werden Premium-Mitgliedschaften oft als erstes gekündigt.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund sind Veränderungen der persönlichen Lebensumstände. Ein Umzug in eine andere Stadt, berufliche Veränderungen mit längeren Arbeitszeiten oder familiäre Verpflichtungen können dazu führen, dass die regelmäßige Nutzung des Studios nicht mehr möglich ist. Auch gesundheitliche Gründe oder Verletzungen, die das Training vorübergehend oder dauerhaft unmöglich machen, führen zu Kündigungen.

Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf den Erfahrungen zahlreicher Mitglieder lassen sich einige bewährte Praktiken für eine erfolgreiche Kündigung ableiten. Erstens ist eine frühzeitige Planung entscheidend. Mitglieder sollten sich rechtzeitig über ihre Kündigungsfristen informieren und diese im Kalender markieren. Eine Erinnerung einige Wochen vor Ablauf der Frist hilft, den optimalen Kündigungszeitpunkt nicht zu verpassen.

Zweitens ist Vollständigkeit wichtig. Das Kündigungsschreiben sollte alle erforderlichen Informationen enthalten und klar formuliert sein. Unklarheiten oder fehlende Angaben können zu Verzögerungen führen oder die Wirksamkeit der Kündigung gefährden. Eine klare Aussage wie "Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist unmissverständlich und rechtlich wirksam.

Umgang mit Problemen nach der Kündigung

Trotz ordnungsgemäßer Kündigung kann es vorkommen, dass nach dem Kündigungstermin weiterhin Beiträge abgebucht werden. In solchen Fällen sollten Mitglieder umgehend reagieren. Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen unter Vorlage aller Kündigungsunterlagen und des Rückscheins. Meist handelt es sich um administrative Fehler, die schnell korrigiert werden können.

Falls das Unternehmen nicht reagiert oder die Abbuchungen fortsetzt, können Mitglieder die Lastschrift bei ihrer Bank widerrufen. Dies ist innerhalb von acht Wochen nach der Abbuchung ohne Angabe von Gründen möglich. Bei unberechtigten Abbuchungen sollte man zusätzlich schriftlich Widerspruch beim Unternehmen einlegen und die Rückzahlung der zu viel gezahlten Beiträge fordern.

Verbraucherschutz und rechtliche Unterstützung

Bei ernsthaften Problemen mit der Kündigung oder unberechtigten Forderungen können sich Mitglieder an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung und Unterstützung bei Streitigkeiten mit Fitnessstudios. Oft reicht bereits ein Schreiben der Verbraucherzentrale, um das Problem zu lösen.

In hartnäckigen Fällen kann auch rechtlicher Beistand notwendig werden. Viele Rechtsschutzversicherungen decken Streitigkeiten im Vertragsrecht ab. Alternativ bieten spezialisierte Anwälte für Verbraucherrecht häufig Erstberatungen zu moderaten Preisen an. Die Erfolgsaussichten bei korrekt durchgeführten Kündigungen sind in der Regel gut, da die Rechtslage eindeutig ist.

Alternativen zur Kündigung

Bevor Mitglieder ihre Mitgliedschaft endgültig kündigen, sollten sie prüfen, ob es Alternativen gibt. Viele Fitnessstudios, einschließlich Holmes Place, bieten die Möglichkeit, die Mitgliedschaft vorübergehend ruhen zu lassen. Dies kann sinnvoll sein bei vorübergehenden Einschränkungen wie Verletzungen, Schwangerschaft oder längeren Auslandsaufenthalten. Die Ruhendstellung ist meist mit geringeren oder keinen Kosten verbunden und bewahrt die Mitgliedschaft für eine spätere Wiederaufnahme.

Eine weitere Option ist die Umwandlung in eine günstigere Mitgliedschaftskategorie. Wenn die Kosten das Hauptproblem sind, kann ein Wechsel zu einem Basic-Tarif eine Lösung sein. Auch die Übertragung der Mitgliedschaft auf eine andere Person ist manchmal möglich, wodurch die Vertragsbindung aufgelöst werden kann, ohne dass Kündigungsfristen eingehalten werden müssen.

FAQ

Holmes Place zeichnet sich durch eine gehobene Ausstattung aus, die über das Angebot herkömmlicher Fitnessstudios hinausgeht. Mitglieder können auf moderne Trainingsgeräte führender Hersteller zugreifen, großzügige Umkleideräume mit Wellnessbereich nutzen und an einem vielfältigen Kursangebot teilnehmen, das Yoga, Spinning und spezielle Functional-Training-Programme umfasst.

Um Ihre Mitgliedschaft bei Holmes Place zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die offizielle Geschäftsadresse in Berlin senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihre Mitgliedsnummer und persönliche Daten, in das Schreiben aufnehmen, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die Mitgliedschaft bei Holmes Place bietet zahlreiche Vorteile, darunter eine exklusive Trainingsatmosphäre, hochwertige Fitnessanlagen, persönliche Betreuung durch Trainer und ein umfangreiches Kursangebot. Zudem sind die Studios zentral gelegen, was sie besonders attraktiv für Berufstätige macht.

Holmes Place bietet häufig spezielle Angebote für neue Mitglieder an, die je nach Standort variieren können. Diese können reduzierte Mitgliedsbeiträge oder zeitlich begrenzte Probemitgliedschaften umfassen. Es empfiehlt sich, die Website von Holmes Place oder die jeweiligen Studios direkt zu kontaktieren, um aktuelle Angebote zu erfahren.

Mitglieder von Holmes Place haben Zugang zu einem breiten Spektrum an Gruppenkursen, die regelmäßig in den Studios angeboten werden. Um an einem Kurs teilzunehmen, können Sie sich einfach im Studio anmelden oder gegebenenfalls im Voraus reservieren. Die Kursangebote reichen von Yoga über Spinning bis hin zu Functional-Training-Programmen, sodass für jeden Fitnesslevel etwas dabei ist.