Judo Wasseraufbereitung kündigen | Postclic
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Judo Wasseraufbereitung kündigen | Postclic
Judo
3-5 Dominastr.
97506 Bad Neustadt a.d.Saale Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Judo
3-5 Dominastr.
97506 Bad Neustadt a.d.Saale

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Judo. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Judo
3-5 Dominastr.
97506 Bad Neustadt a.d.Saale , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihre Judo Wasseraufbereitung Verträge

Über Judo

JUDO Wasseraufbereitung GmbH ist ein deutsches Traditionsunternehmen mit Sitz in Bad Neustadt an der Saale, das sich auf Wasseraufbereitungstechnologie spezialisiert hat. Seit der Gründung im Jahr 1936 entwickelt und produziert JUDO innovative Lösungen für die Trinkwasseraufbereitung, Heizungswassertechnik und den Schutz von Hausinstallationen. Das Unternehmen bietet ein umfangreiches Produktportfolio, das von Rückspülfiltern über Enthärtungsanlagen bis hin zu Dosieranlagen und Sicherheitsarmaturen reicht. Mit über 85 Jahren Erfahrung hat sich JUDO als führender Anbieter im Bereich der Wasseraufbereitung etabliert und beliefert sowohl private Haushalte als auch gewerbliche Kunden in Deutschland und international.

Die Produktpalette von JUDO umfasst verschiedene Systeme zur Verbesserung der Wasserqualität. Besonders bekannt sind die Hauswasserstationen, die mehrere Schutzfunktionen in einem kompakten Gerät vereinen. Diese Systeme schützen die Trinkwasserinstallation vor Verunreinigungen, Korrosion und Kalkablagerungen. JUDO legt großen Wert auf deutsche Ingenieurskunst und produziert seine Produkte überwiegend am Standort in Bad Neustadt. Das Unternehmen beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter und verfügt über ein flächendeckendes Servicenetz in Deutschland.

Neben dem Verkauf von Wasseraufbereitungsanlagen bietet JUDO auch Wartungsverträge und Serviceleistungen an. Diese Verträge können regelmäßige Inspektionen, Filterwechsel und technische Überprüfungen umfassen. Kunden, die solche Serviceverträge abgeschlossen haben oder Mietgeräte nutzen, müssen bei einer Beendigung der Geschäftsbeziehung bestimmte Kündigungsfristen und -modalitäten beachten. Die ordnungsgemäße Kündigung solcher Verträge erfordert die Einhaltung formaler Anforderungen, um rechtliche Klarheit zu schaffen und ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.

Abonnementpläne und Preise

JUDO bietet verschiedene Vertragsmodelle für seine Wasseraufbereitungssysteme an. Kunden können zwischen dem direkten Kauf von Anlagen, Mietmodellen oder umfassenden Serviceverträgen wählen. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem System, Größe der Installation und Umfang der Serviceleistungen. Für private Haushalte beginnen einfache Rückspülfilter bei einigen hundert Euro, während komplette Hauswasserstationen mit Enthärtung mehrere tausend Euro kosten können.

Kaufmodelle

Beim Direktkauf erwirbt der Kunde das Wasseraufbereitungssystem als Eigentum. Die Preise richten sich nach der Anlagengröße und technischen Ausstattung. Ein Standard-Rückspülfilter für ein Einfamilienhaus kostet typischerweise zwischen 400 und 800 Euro, während eine vollausgestattete Hauswasserstation mit Enthärtungsanlage zwischen 2.000 und 5.000 Euro liegen kann. Bei Kaufmodellen besteht in der Regel eine Herstellergarantie, die jedoch zeitlich begrenzt ist und keine regelmäßigen Wartungen einschließt.

Miet- und Servicemodelle

Alternativ zum Kauf bietet JUDO über ausgewählte Partner auch Mietmodelle an. Hierbei zahlt der Kunde eine monatliche oder jährliche Gebühr für die Nutzung der Anlage. Diese Modelle beinhalten oft Wartungsleistungen, Reparaturen und den Austausch von Verschleißteilen. Die monatlichen Kosten können je nach System zwischen 30 und 100 Euro liegen. Serviceverträge für bereits gekaufte Anlagen sind ebenfalls verfügbar und umfassen regelmäßige Inspektionen sowie Filterwechsel. Diese Verträge haben typischerweise eine Mindestlaufzeit von einem Jahr und verlängern sich automatisch, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden.

Preisübersicht

LeistungModellPreis
RückspülfilterKauf400-800 €
HauswasserstationKauf2.000-5.000 €
MietmodellMonatlich30-100 €
ServicevertragJährlich150-400 €

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung von Verträgen mit JUDO unterliegt verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen, die sowohl in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens als auch im deutschen Vertragsrecht verankert sind. Je nach Art des Vertrages gelten unterschiedliche Kündigungsfristen und -modalitäten. Für Serviceverträge und Mietmodelle sind die vertraglichen Vereinbarungen besonders wichtig, da diese oft automatische Verlängerungsklauseln enthalten.

Kündigungsfristen bei Serviceverträgen

Wartungs- und Serviceverträge mit JUDO haben in der Regel eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängern sich die Verträge automatisch um jeweils ein weiteres Jahr, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt üblicherweise drei Monate zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit. Das bedeutet, dass ein am 1. Januar begonnener Vertrag spätestens bis zum 30. September gekündigt werden muss, um eine Verlängerung bis zum nächsten 31. Dezember zu vermeiden. Es ist wichtig, die genauen Fristen im individuellen Vertrag zu prüfen, da diese variieren können.

Kündigungsfristen bei Mietverträgen

Mietverträge für Wasseraufbereitungsanlagen unterliegen ähnlichen Regelungen wie Serviceverträge. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt meist zwölf bis 24 Monate. Die Kündigungsfrist liegt typischerweise bei drei Monaten zum Vertragsende. Bei vorzeitiger Kündigung während der Mindestlaufzeit können Entschädigungszahlungen fällig werden. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit ist eine ordentliche Kündigung mit der vereinbarten Frist möglich. Bei der Beendigung eines Mietvertrages muss die Anlage in der Regel zurückgegeben werden, wobei der Zustand dokumentiert werden sollte.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Das deutsche Vertragsrecht bietet Verbrauchern verschiedene Schutzrechte. Bei Verträgen, die im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurden, besteht ein Widerrufsrecht von 14 Tagen gemäß § 312g BGB. Dieses Widerrufsrecht gilt jedoch nicht für bereits installierte und in Betrieb genommene Anlagen, wenn der Kunde der Installation ausdrücklich zugestimmt hat. Für die ordentliche Kündigung nach Ablauf der Mindestlaufzeit gelten die vertraglichen Vereinbarungen, die jedoch nicht gegen zwingendes Verbraucherrecht verstoßen dürfen. Unangemessen lange Kündigungsfristen oder automatische Verlängerungen um mehr als ein Jahr können unwirksam sein.

Sonderkündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung existieren Sonderkündigungsrechte, die eine vorzeitige Vertragsbeendigung ermöglichen. Ein wichtiger Grund für eine außerordentliche Kündigung kann vorliegen, wenn JUDO seine vertraglichen Pflichten erheblich verletzt, etwa durch wiederholte Nichterbringung vereinbarter Serviceleistungen oder mangelhafte Reparaturen. Auch ein Umzug kann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht begründen, insbesondere wenn die gemietete Anlage am neuen Wohnort nicht sinnvoll genutzt werden kann. Bei Preiserhöhungen, die nicht vertraglich vereinbart wurden, steht Verbrauchern oft ein Sonderkündigungsrecht zu. Sonderkündigungen müssen immer schriftlich erfolgen und den Kündigungsgrund klar benennen.

Übersicht der Kündigungsfristen

VertragsartMindestlaufzeitKündigungsfrist
Servicevertrag12 Monate3 Monate zum Vertragsende
Mietvertrag12-24 Monate3 Monate zum Vertragsende
Widerrufsrecht-14 Tage nach Vertragsschluss
Sonderkündigung-Unverzüglich nach Kündigungsgrund

Wie man Judo per Post kündigt

Die schriftliche Kündigung per Post ist die rechtssicherste Methode, um einen Vertrag mit JUDO zu beenden. Im Gegensatz zu mündlichen Kündigungen oder E-Mails bietet die postalische Kündigung, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, einen dokumentierten Nachweis über den Zugang der Kündigungserklärung. Dies ist besonders wichtig, um Streitigkeiten über die Einhaltung von Kündigungsfristen zu vermeiden. Das deutsche Recht erkennt die Schriftform als besonders beweiskräftig an, und viele Verträge schreiben diese Form ausdrücklich vor.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bietet mehrere entscheidende Vorteile. Erstens erhalten Sie einen Nachweis über das Versanddatum, der belegt, dass Sie die Kündigungsfrist eingehalten haben. Zweitens dokumentiert der Rückschein, dass das Schreiben beim Empfänger angekommen ist. Dies ist besonders wichtig, da die Kündigungserklärung erst mit Zugang beim Vertragspartner wirksam wird. Bei elektronischen Kündigungen oder einfachen Briefen besteht immer das Risiko, dass der Empfang bestritten wird. Ein Einschreiben schafft hier Rechtssicherheit, die vor Gericht Bestand hat.

Telefonische Kündigungen sind rechtlich problematisch, da sie keine Schriftform erfüllen und kaum nachweisbar sind. E-Mails können technische Probleme verursachen oder in Spam-Ordnern landen. Zudem akzeptieren viele Unternehmen E-Mail-Kündigungen nicht als gültig, wenn der Vertrag eine Schriftform vorschreibt. Die qualifizierte elektronische Signatur könnte eine Alternative sein, ist jedoch für Verbraucher aufwendig und kostenintensiv. Die klassische postalische Kündigung bleibt daher die praktikabelste und rechtssicherste Lösung für die meisten Verbraucher.

Vorbereitung der Kündigung

Bevor Sie Ihr Kündigungsschreiben verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die Vertragsnummer, das Datum des Vertragsbeginns und die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Vertrages. Prüfen Sie Ihren Vertrag sorgfältig auf die geltenden Kündigungsfristen und notieren Sie sich das frühestmögliche Kündigungsdatum. Berechnen Sie rückwärts, bis wann Ihre Kündigung spätestens bei JUDO eingegangen sein muss, und planen Sie einen Puffer für die Postlaufzeit ein. In der Regel sollten Sie mindestens fünf Werktage für die Zustellung einkalkulieren.

Machen Sie sich Kopien aller relevanten Vertragsdokumente. Diese benötigen Sie möglicherweise als Referenz oder im Falle von Unstimmigkeiten. Fotografieren Sie bei Mietverträgen den Zustand der zu retournierenden Anlage, um sich gegen ungerechtfertigte Schadensersatzforderungen abzusichern. Wenn Sie eine Sonderkündigung aussprechen möchten, sammeln Sie alle Belege und Dokumente, die Ihren Kündigungsgrund untermauern, wie etwa Korrespondenz über nicht erbrachte Leistungen oder Fotos von Mängeln.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten, um rechtlich eindeutig zu sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten, einschließlich Name, Adresse und gegebenenfalls Kundennummer. Geben Sie die Adresse des Empfängers korrekt an. Formulieren Sie eine klare und unmissverständliche Kündigungserklärung, etwa: "Hiermit kündige ich den Servicevertrag mit der Vertragsnummer XYZ fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Nennen Sie konkret, welchen Vertrag Sie kündigen möchten, insbesondere wenn Sie mehrere Verträge mit JUDO haben.

Geben Sie das gewünschte Kündigungsdatum an. Wenn Sie sich über das genaue Datum unsicher sind, können Sie formulieren: "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist". Bei einer Sonderkündigung müssen Sie den Kündigungsgrund nennen und gegebenenfalls eine kürzere Frist setzen. Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung mit Angabe des Beendigungsdatums. Bei Mietverträgen sollten Sie die Rückgabe der Anlage anbieten und um Terminabsprache bitten. Unterschreiben Sie das Schreiben handschriftlich, da eine eigenhändige Unterschrift zur Schriftform gehört.

Die korrekte Versandadresse

Für die Kündigung von Verträgen mit JUDO senden Sie Ihr Kündigungsschreiben an die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens. Dies ist die zentrale Anlaufstelle für alle offiziellen Korrespondenzen, einschließlich Kündigungen:

  • JUDO Wasseraufbereitung GmbH, Dominastr. 3-5, 97506 Bad Neustadt a.d.Saale

Achten Sie darauf, die Adresse vollständig und korrekt zu verwenden, um Zustellprobleme zu vermeiden. Wenn Sie Ihren Vertrag über einen lokalen Installateur oder Fachhändler abgeschlossen haben, sollten Sie dennoch direkt an JUDO kündigen, sofern JUDO Ihr Vertragspartner ist. Prüfen Sie in Ihrem Vertrag, wer als Vertragspartner genannt ist. Bei Unsicherheiten können Sie das Kündigungsschreiben sowohl an JUDO als auch an den Vermittler senden.

Versand per Einschreiben

Versenden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Gehen Sie dafür zu einer Postfiliale und geben Sie Ihr Kündigungsschreiben als Einschreiben auf. Die Mitarbeiter der Post stellen Ihnen eine Einlieferungsquittung aus, die das Versanddatum dokumentiert. Der Rückschein wird Ihnen nach erfolgreicher Zustellung zurückgeschickt und enthält das Empfangsdatum sowie die Unterschrift des Empfängers. Bewahren Sie sowohl die Einlieferungsquittung als auch den Rückschein zusammen mit einer Kopie Ihres Kündigungsschreibens sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihr Beweis dafür, dass Sie fristgerecht gekündigt haben.

Ein Einschreiben mit Rückschein kostet derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Porto. Diese Investition lohnt sich angesichts der Rechtssicherheit, die Sie damit gewinnen. Alternativ können Sie auch ein Einschreiben Einwurf nutzen, das etwas günstiger ist. Hierbei dokumentiert der Zusteller den Einwurf in den Briefkasten, Sie erhalten jedoch keine Unterschrift des Empfängers. Für Kündigungen ist das Einschreiben mit Rückschein jedoch die empfehlenswertere Variante.

Digitale Unterstützung beim Versand

Moderne Dienste wie Postclic können den Kündigungsprozess erheblich vereinfachen. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und direkt als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, da Sie nicht zur Post gehen müssen, und im digitalen Nachweis, den Sie automatisch erhalten. Die Briefe werden professionell formatiert und als Einschreiben verschickt. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder knappem Zeitbudget kann dies eine praktische Alternative zum Gang zur Postfiliale sein. Die Kosten sind vergleichbar mit dem klassischen Einschreiben, und Sie haben alle Dokumente digital verfügbar.

Nach dem Versand

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie den Rückschein abwarten. Dieser trifft in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen ein. Prüfen Sie, ob das Empfangsdatum innerhalb der Kündigungsfrist liegt. Sollten Sie innerhalb von vier Wochen keine Kündigungsbestätigung von JUDO erhalten, nehmen Sie Kontakt auf und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben. Legen Sie dabei eine Kopie der Einlieferungsquittung und des Rückscheins bereit. Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung mit Angabe des Vertragsende-Datums an.

Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge in den Monaten nach dem Kündigungsdatum. Sollte JUDO weiterhin Beträge abbuchen, widersprechen Sie der Abbuchung bei Ihrer Bank und informieren Sie JUDO schriftlich über die bereits erfolgte Kündigung. Bei Mietverträgen vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin für die Rückgabe der Anlage. Lassen Sie sich die Rückgabe schriftlich bestätigen und dokumentieren Sie den Zustand der Anlage bei der Übergabe mit Fotos. Dies schützt Sie vor späteren Schadensersatzforderungen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit JUDO-Produkten und -Services sind überwiegend positiv, insbesondere hinsichtlich der Produktqualität und Langlebigkeit der Wasseraufbereitungsanlagen. Viele Nutzer schätzen die robuste deutsche Fertigung und die zuverlässige Funktion der Systeme über Jahre hinweg. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen bezüglich der Serviceabwicklung und der Kündigungsprozesse, die für Verbraucher wichtige Hinweise liefern können.

Häufige Gründe für Kündigungen

Kunden kündigen ihre Verträge mit JUDO aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Anlass ist der Umzug in eine neue Wohnung oder ein anderes Haus, wo entweder bereits eine Wasseraufbereitungsanlage installiert ist oder die örtlichen Gegebenheiten eine andere Lösung erfordern. Bei Mietverträgen kann der Umzug ein berechtigtes Sonderkündigungsrecht begründen, wenn die Anlage am neuen Wohnort nicht sinnvoll genutzt werden kann. Einige Kunden entscheiden sich nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit für einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter oder für den Kauf einer eigenen Anlage statt der weiteren Miete.

Unzufriedenheit mit dem Service ist ein weiterer Kündigungsgrund. Manche Kunden berichten von langen Wartezeiten bei Reparaturen oder Schwierigkeiten, Servicetermine zu vereinbaren. Wenn vereinbarte Wartungen nicht durchgeführt werden oder die Qualität der Serviceleistungen nicht den Erwartungen entspricht, kann dies zur Kündigung führen. In solchen Fällen sollten Kunden zunächst versuchen, die Probleme direkt mit JUDO zu klären. Wenn keine zufriedenstellende Lösung gefunden wird, kann eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund in Betracht gezogen werden.

Finanzielle Gründe spielen ebenfalls eine Rolle. Die monatlichen oder jährlichen Kosten für Miet- und Serviceverträge können sich über die Jahre summieren. Einige Kunden stellen fest, dass der Kauf einer eigenen Anlage langfristig günstiger ist als die dauerhafte Miete. Auch Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit können Kunden zur Kündigung bewegen, insbesondere wenn diese nicht vertraglich vereinbart waren oder als unangemessen empfunden werden.

Tipps für einen reibungslosen Kündigungsprozess

Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten Sie frühzeitig planen. Markieren Sie sich das Ende der Kündigungsfrist in Ihrem Kalender und setzen Sie sich eine Erinnerung einige Wochen vorher. Dies gibt Ihnen ausreichend Zeit, das Kündigungsschreiben vorzubereiten und zu versenden, ohne in Zeitdruck zu geraten. Lesen Sie Ihren Vertrag gründlich durch und notieren Sie sich alle relevanten Fristen und Bedingungen. Bei Unklarheiten scheuen Sie sich nicht, bei JUDO nachzufragen, bevor Sie kündigen.

Dokumentieren Sie alle Schritte des Kündigungsprozesses sorgfältig. Fertigen Sie Kopien aller Dokumente an, die Sie versenden, und bewahren Sie diese zusammen mit den Versandnachweisen auf. Wenn Sie telefonisch oder per E-Mail mit JUDO kommunizieren, notieren Sie sich Datum, Uhrzeit, Namen der Gesprächspartner und den Inhalt der Gespräche. Diese Dokumentation kann bei späteren Unstimmigkeiten sehr wertvoll sein. Fotografieren Sie bei Mietverträgen die Anlage vor der Rückgabe aus verschiedenen Perspektiven, um den Zustand zu dokumentieren.

Seien Sie in Ihrer Kommunikation höflich, aber bestimmt. Auch wenn Sie mit dem Service unzufrieden sind, sollten Sie im Kündigungsschreiben sachlich bleiben. Emotionale Vorwürfe können die Situation erschweren und sind rechtlich nicht hilfreich. Konzentrieren Sie sich auf die Fakten und formulieren Sie Ihre Kündigungserklärung klar und unmissverständlich. Wenn Sie eine Sonderkündigung aussprechen, begründen Sie diese sachlich und fügen Sie relevante Belege bei.

Umgang mit Problemen nach der Kündigung

Sollte JUDO Ihre Kündigung nicht anerkennen oder weiterhin Zahlungen einfordern, bleiben Sie ruhig und gehen Sie systematisch vor. Senden Sie eine schriftliche Mahnung mit Kopien Ihrer Kündigungsdokumentation und setzen Sie eine angemessene Frist zur Klärung. Verweisen Sie auf die Rechtslage und Ihre Nachweise. Bei unberechtigten Abbuchungen können Sie diese bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen. Informieren Sie JUDO schriftlich über die Rückbuchung und den Grund dafür.

Wenn JUDO auf einer längeren Vertragslaufzeit besteht oder die Kündigung nicht akzeptiert, prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen erneut. Möglicherweise haben Sie eine Frist übersehen oder es gibt eine automatische Verlängerungsklausel, die Sie nicht beachtet haben. In solchen Fällen müssen Sie möglicherweise akzeptieren, dass der Vertrag noch bis zum nächsten regulären Kündigungstermin läuft. Planen Sie dann rechtzeitig für die nächste Kündigungsmöglichkeit.

Bei ernsthaften Streitigkeiten über die Wirksamkeit der Kündigung oder bei Forderungen, die Sie für unberechtigt halten, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung und Unterstützung bei Vertragsproblemen. Auch die Schlichtungsstelle für Verbraucherstreitigkeiten kann bei Konflikten vermitteln, bevor Sie rechtliche Schritte in Erwägung ziehen müssen. Eine anwaltliche Beratung ist sinnvoll, wenn es um größere Summen geht oder wenn JUDO rechtliche Schritte androht.

Erfahrungen mit der Vertragsbeendigung

Die meisten Kunden berichten, dass die Kündigung von JUDO-Verträgen problemlos verläuft, sofern die Kündigungsfristen eingehalten werden. JUDO bestätigt Kündigungen in der Regel innerhalb von zwei Wochen schriftlich. Bei Mietverträgen wird ein Termin für die Rückgabe der Anlage vereinbart, der meist flexibel gestaltet werden kann. Die Abholung der Geräte erfolgt durch Servicetechniker, die den Zustand der Anlage prüfen und eine Übergabebestätigung ausstellen.

Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen bei der Kündigungsbestätigung oder von Versuchen, sie zum Verbleib im Vertrag zu bewegen. In solchen Fällen ist es wichtig, standhaft zu bleiben und auf der Einhaltung der Kündigungserklärung zu bestehen. Lassen Sie sich nicht zu mündlichen Zusagen überreden, sondern bestehen Sie auf schriftlichen Vereinbarungen. Wenn JUDO Ihnen ein besseres Angebot unterbreitet, um Sie als Kunden zu halten, prüfen Sie dieses sorgfältig und lassen Sie es sich schriftlich bestätigen, bevor Sie Ihre Kündigung zurückziehen.

Wichtige Hinweise zur Vertragsgestaltung

Für Kunden, die einen neuen Vertrag mit JUDO abschließen möchten, ist es ratsam, von Anfang an auf günstige Kündigungsbedingungen zu achten. Verhandeln Sie wenn möglich kürzere Kündigungsfristen oder verzichten Sie auf automatische Verlängerungsklauseln. Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig durch, bevor Sie unterschreiben. Achten Sie besonders auf Klauseln zu Mindestvertragslaufzeiten, Kündigungsfristen und den Bedingungen für Sonderkündigungen.

Klären Sie vor Vertragsabschluss, welche Leistungen im Service enthalten sind und welche zusätzlich berechnet werden. Fragen Sie nach den Kosten für Ersatzteile und Reparaturen außerhalb der Gewährleistung. Bei Mietverträgen sollten Sie sich über die Bedingungen für die Rückgabe der Anlage informieren, insbesondere bezüglich eventueller Schadensersatzforderungen bei normaler Abnutzung. Je transparenter die Vertragsbedingungen sind, desto einfacher wird eine spätere Kündigung verlaufen.

Abschließend ist festzuhalten, dass eine sorgfältige Vorbereitung und die Einhaltung der Schriftform die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Kündigung sind. Die postalische Kündigung per Einschreiben mit Rückschein bietet die größte Rechtssicherheit und sollte immer bevorzugt werden. Mit den richtigen Informationen und einer systematischen Vorgehensweise lässt sich die Vertragsbeendigung mit JUDO in den meisten Fällen problemlos durchführen. Bewahren Sie alle Unterlagen gut auf und scheuen Sie sich nicht, bei Problemen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

FAQ

JUDO bietet eine Vielzahl von Produkten zur Verbesserung der Wasserqualität an, darunter Rückspülfilter, Enthärtungsanlagen, Dosieranlagen und Sicherheitsarmaturen. Besonders hervorzuheben sind die Hauswasserstationen, die mehrere Schutzfunktionen in einem kompakten Gerät vereinen und die Trinkwasserinstallation vor Verunreinigungen, Korrosion und Kalkablagerungen schützen.

Die Kosten für Wartungsverträge bei JUDO können variieren, abhängig von den spezifischen Leistungen, die im Vertrag enthalten sind, wie regelmäßige Inspektionen, Filterwechsel und technische Überprüfungen. Es empfiehlt sich, direkt bei JUDO nach den aktuellen Preisen und Vertragsmodellen zu fragen, um ein passendes Angebot zu erhalten.

Um einen Wartungsvertrag bei JUDO zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung als Einschreiben zu versenden, um einen Nachweis über den Versand und den Erhalt zu haben. Achten Sie darauf, die im Vertrag festgelegten Kündigungsfristen einzuhalten.

Die Nutzung von JUDO Wasseraufbereitungsanlagen bietet zahlreiche Vorteile für private Haushalte, darunter die Verbesserung der Trinkwasserqualität, den Schutz vor Kalkablagerungen und Korrosion sowie die Verlängerung der Lebensdauer von Hausinstallationen. Diese Systeme sind auf deutsche Ingenieurskunst ausgelegt und garantieren eine zuverlässige und effiziente Wasseraufbereitung.

JUDO produziert seine Wasseraufbereitungssysteme überwiegend am Standort in Bad Neustadt an der Saale. Das Unternehmen legt großen Wert auf deutsche Ingenieurskunst und Qualität, was sich in der Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Produkte widerspiegelt.