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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
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Karate Geiger kündigen | Postclic
Karate Geiger
Lindwurmstr. 103
80337 München Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Karate Geiger
Lindwurmstr. 103
80337 München

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Karate Geiger. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


14/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Karate Geiger
Lindwurmstr. 103
80337 München , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihre Mitgliedschaft bei Karate Geiger

Über Karate Geiger

Karate Geiger ist ein traditionsreiches Karate-Dojo in München, das sich auf die Vermittlung authentischer Kampfkunst spezialisiert hat. Die Einrichtung an der Lindwurmstraße im Herzen Münchens bietet Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen und Leistungsstufen. Das Dojo folgt den klassischen Prinzipien des Karate-Do und legt besonderen Wert auf die Verbindung von körperlichem Training und mentaler Entwicklung.

Die Schule bietet sowohl Anfängerkurse als auch fortgeschrittenes Training für erfahrene Karatekas an. Neben dem regulären Gruppenunterricht werden auch Privatstunden und spezielle Trainingsprogramme angeboten. Das Dojo hat sich in der Münchner Kampfkunstszene einen Namen gemacht und zieht Mitglieder aus verschiedenen Stadtteilen an, die die traditionelle Ausrichtung und die qualifizierte Anleitung schätzen.

Wie bei vielen Kampfkunstschulen und Fitnessstudios in Deutschland arbeitet auch Karate Geiger mit Mitgliedschaftsverträgen, die bestimmte Laufzeiten und Kündigungsfristen beinhalten. Diese vertraglichen Regelungen sind gesetzlich geregelt und müssen den Vorgaben des deutschen Verbraucherrechts entsprechen. Mitglieder, die ihre Mitgliedschaft beenden möchten, sollten sich daher frühzeitig mit den geltenden Kündigungsbedingungen auseinandersetzen.

Abonnementpläne und Preise

Karate Geiger bietet verschiedene Mitgliedschaftsmodelle an, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Trainierenden orientieren. Die genaue Preisgestaltung kann je nach gewähltem Trainingsumfang, Vertragslaufzeit und Altersgruppe variieren. Typischerweise unterscheiden Kampfkunstschulen zwischen Kinder-, Jugend- und Erwachsenenmitgliedschaften.

Typische Vertragsvarianten

Bei Kampfkunstschulen wie Karate Geiger sind folgende Vertragsmodelle üblich:

VertragstypTypische LaufzeitBesonderheiten
MonatsvertragMonatlich kündbarHöherer Monatsbeitrag, maximale Flexibilität
Halbjahresvertrag6 Monate MindestlaufzeitReduzierter Monatsbeitrag, mittlere Bindung
Jahresvertrag12 Monate MindestlaufzeitGünstigster Monatsbeitrag, längere Bindung

Preisfaktoren bei Kampfkunstschulen

Die Kosten für eine Mitgliedschaft in einem Karate-Dojo werden von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören die Häufigkeit der Trainingseinheiten pro Woche, die Dauer der einzelnen Einheiten, die Gruppengröße und die Qualifikation der Trainer. Zusätzlich können einmalige Aufnahmegebühren, Prüfungsgebühren für Gürtelprüfungen und Kosten für die Trainingsausrüstung anfallen.

In München als Großstadt mit höherem Preisniveau liegen die Mitgliedsbeiträge für Kampfkunstschulen tendenziell im mittleren bis oberen Preissegment. Die zentrale Lage an der Lindwurmstraße trägt ebenfalls zur Preisgestaltung bei, bietet aber gleichzeitig eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Zusätzliche Kosten

Neben dem monatlichen Mitgliedsbeitrag sollten Mitglieder mit weiteren Ausgaben rechnen. Dazu gehören die Anschaffung eines Karate-Gi (Trainingsanzug), Schutzausrüstung für das Kumite-Training, Gebühren für Gürtelprüfungen und eventuell Kosten für Lehrgänge oder Turniere. Diese zusätzlichen Ausgaben sind bei der Budgetplanung zu berücksichtigen.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung einer Mitgliedschaft bei Karate Geiger unterliegt den allgemeinen deutschen Rechtsvorschriften für Fitnessstudio- und Sportverträge. Diese Regelungen sind im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert und schützen Verbraucher vor übermäßig langen Vertragsbindungen und unfairen Kündigungsfristen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Seit der Reform des Fitnessvertragsrechts im Jahr 2022 gelten strengere Vorgaben für Fitnessstudios und Sporteinrichtungen. Gemäß § 627 BGB dürfen Verträge für Fitnessstudios und vergleichbare Einrichtungen eine Erstlaufzeit von maximal 24 Monaten haben. Nach Ablauf dieser Erstlaufzeit darf sich der Vertrag nur noch um jeweils einen Monat verlängern, und die Kündigungsfrist darf maximal einen Monat betragen.

Diese gesetzlichen Regelungen gelten auch für Kampfkunstschulen wie Karate Geiger, da sie als Sportdienstleister unter die entsprechenden Verbraucherschutzbestimmungen fallen. Mitglieder haben somit klare rechtliche Ansprüche, die sie bei einer Kündigung geltend machen können.

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigung erfolgt unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist zum Ende der Vertragslaufzeit. Bei Karate Geiger sollten Mitglieder ihre individuellen Vertragsunterlagen prüfen, um die genauen Fristen zu ermitteln. Typische Kündigungsfristen liegen zwischen einem und drei Monaten zum Ende der Mindestvertragslaufzeit.

KündigungsartFristVoraussetzungen
Ordentliche Kündigung1-3 MonateEinhaltung der Vertragslaufzeit
Außerordentliche KündigungSofortWichtiger Grund erforderlich
SonderkündigungsrechtVariabelUmzug, Krankheit, Preiserhöhung

Außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung ist möglich, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, der die Fortsetzung der Mitgliedschaft unzumutbar macht. Anerkannte Gründe sind beispielsweise ein Umzug in eine Region, die eine Nutzung der Einrichtung unmöglich macht, eine längerfristige Erkrankung oder Verletzung, die das Training verhindert, oder wesentliche Änderungen der Leistungen durch das Dojo.

Bei einer außerordentlichen Kündigung ist es wichtig, den Kündigungsgrund nachzuweisen. Dies kann durch ärztliche Atteste, Meldebescheinigungen oder andere geeignete Dokumente erfolgen. Die Beweislast liegt beim kündigenden Mitglied, weshalb eine sorgfältige Dokumentation unerlässlich ist.

Sonderkündigungsrechte

Neben der außerordentlichen Kündigung gibt es weitere Sonderkündigungsrechte. Bei einer Preiserhöhung haben Mitglieder in der Regel ein Sonderkündigungsrecht innerhalb einer bestimmten Frist nach Bekanntgabe der Erhöhung. Auch bei wesentlichen Änderungen der Öffnungszeiten oder des Leistungsangebots kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen.

Ein Umzug berechtigt zur Kündigung, wenn die Entfernung zur Trainingseinrichtung so groß wird, dass eine zumutbare Nutzung nicht mehr möglich ist. Deutsche Gerichte haben hier unterschiedliche Maßstäbe angelegt, wobei Entfernungen ab etwa 50 Kilometern in der Regel als unzumutbar gelten.

Wie man Karate Geiger per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die rechtlich sicherste Methode, um eine Mitgliedschaft bei Karate Geiger zu beenden. Im Gegensatz zu mündlichen Kündigungen oder E-Mails bietet der Postweg einen nachweisbaren Zustellungsnachweis, der im Streitfall als Beweis dient.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

In Deutschland haben schriftliche Kündigungen per Post eine besondere rechtliche Bedeutung. Während E-Mails oder Online-Formulare praktisch erscheinen mögen, bieten sie nicht immer die gleiche Rechtssicherheit wie ein per Einschreiben versandter Brief. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhält der Absender einen Nachweis über den Zugang des Schreibens beim Empfänger, was bei späteren Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt entscheidend sein kann.

Viele Verträge enthalten zudem explizite Klauseln, die eine Kündigung in Textform oder sogar Schriftform verlangen. Die Schriftform im rechtlichen Sinne erfordert ein eigenhändig unterschriebenes Dokument, das per Post zugestellt wird. Eine E-Mail erfüllt diese Anforderung nicht, was dazu führen kann, dass die Kündigung als unwirksam angesehen wird.

Die richtige Adresse für die Kündigung

Kündigungsschreiben müssen an die offizielle Geschäftsadresse von Karate Geiger gesendet werden:

  • Karate Geiger, Lindwurmstr. 103, 80337 München

Es ist wichtig, die Adresse exakt und vollständig anzugeben, um Zustellprobleme zu vermeiden. Bei der Adressierung sollte darauf geachtet werden, dass der Brief an "Karate Geiger" adressiert ist und nicht an eine Privatperson, sofern nicht ausdrücklich eine andere Empfängerangabe in den Vertragsunterlagen genannt ist.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte mehrere wesentliche Elemente enthalten. Zunächst müssen die vollständigen persönlichen Daten des kündigenden Mitglieds angegeben werden, einschließlich Name, Adresse und Mitgliedsnummer, falls vorhanden. Dies ermöglicht eine eindeutige Zuordnung des Schreibens.

Der Kündigungswunsch sollte klar und unmissverständlich formuliert werden. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind eindeutig und lassen keinen Interpretationsspielraum. Es ist ratsam, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen, sofern dieses bekannt ist.

Bei einer außerordentlichen Kündigung oder der Berufung auf ein Sonderkündigungsrecht muss der Grund für die Kündigung im Schreiben genannt und durch entsprechende Nachweise belegt werden. Kopien von ärztlichen Attesten, Meldebescheinigungen oder anderen relevanten Dokumenten sollten dem Kündigungsschreiben beigefügt werden.

Versand per Einschreiben

Der Versand des Kündigungsschreibens sollte per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Dies kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Der Rückschein dokumentiert nicht nur, dass der Brief zugestellt wurde, sondern auch wann und von wem er entgegengenommen wurde. Diese Information ist besonders wichtig, wenn Fristen eingehalten werden müssen.

Bei der Deutschen Post gibt es verschiedene Einschreiben-Optionen. Das "Einschreiben Rückschein" ist für Kündigungen die empfehlenswerteste Variante, da es den umfassendsten Nachweis liefert. Der Rückschein wird nach der Zustellung an den Absender zurückgeschickt und sollte sorgfältig aufbewahrt werden.

Fristen beachten

Die Einhaltung der Kündigungsfrist ist entscheidend für die Wirksamkeit der Kündigung. Dabei gilt in der Regel nicht das Datum, an dem der Brief abgeschickt wurde, sondern das Datum, an dem er beim Empfänger eingeht. Mitglieder sollten daher einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen und die Kündigung nicht erst am letzten Tag der Frist versenden.

Die Kündigungsfrist wird üblicherweise vom Ende der Mindestvertragslaufzeit oder vom Ende des laufenden Vertragszeitraums rückwärts gerechnet. Wenn beispielsweise eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Jahresende gilt und der Vertrag am 31. Dezember enden soll, muss die Kündigung spätestens am 30. September beim Empfänger eingegangen sein.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Für Mitglieder, die den Kündigungsprozess vereinfachen möchten, bietet sich die Nutzung von Diensten wie Postclic an. Solche Plattformen ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell per Post zu versenden, ohne selbst zur Post gehen zu müssen. Der Dienst übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben.

Ein wesentlicher Vorteil solcher Dienste ist der digitale Nachweis über den Versand und die Zustellung. Nutzer erhalten eine Bestätigung, sobald das Schreiben zugestellt wurde, und können den Status jederzeit online einsehen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern bietet auch eine zusätzliche Sicherheit, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind.

Bestätigung der Kündigung

Nach dem Versand der Kündigung sollten Mitglieder auf eine schriftliche Bestätigungvon Karate Geiger warten. Diese Bestätigung sollte das Kündigungsdatum und das Ende der Mitgliedschaft dokumentieren. Falls innerhalb von zwei Wochen keine Bestätigung eingeht, ist es ratsam, telefonisch oder persönlich nachzufragen, ob die Kündigung eingegangen ist und bearbeitet wird.

Die Kündigungsbestätigung sollte sorgfältig aufbewahrt werden, ebenso wie der Rückschein des Einschreibens und eine Kopie des Kündigungsschreibens. Diese Unterlagen dienen als Nachweis, falls es später zu Unstimmigkeiten über die Beendigung der Mitgliedschaft oder über noch ausstehende Zahlungen kommt.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Mitgliedern mit Karate Geiger und dem Kündigungsprozess können wertvoll sein für andere, die eine Beendigung ihrer Mitgliedschaft in Erwägung ziehen. Während konkrete Bewertungen für kleinere lokale Einrichtungen oft schwer zu finden sind, lassen sich aus allgemeinen Erfahrungen mit Kampfkunstschulen nützliche Erkenntnisse ableiten.

Häufige Gründe für eine Kündigung

Mitglieder entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihrer Mitgliedschaft in einer Kampfkunstschule. Zeitliche Veränderungen durch berufliche oder private Verpflichtungen gehören zu den häufigsten Ursachen. Das regelmäßige Training erfordert ein hohes Maß an Disziplin und zeitlicher Flexibilität, die nicht immer dauerhaft aufrechterhalten werden kann.

Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine Rolle. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten prüfen viele Menschen ihre regelmäßigen Ausgaben und entscheiden sich möglicherweise, auf die Mitgliedschaft zu verzichten. Auch ein Umzug in eine andere Stadt oder ein anderes Stadtviertel kann die regelmäßige Teilnahme am Training erschweren oder unmöglich machen.

Gesundheitliche Gründe wie Verletzungen oder chronische Beschwerden können ebenfalls eine Kündigung notwendig machen. Karate ist eine anspruchsvolle Sportart, die den Körper fordert, und nicht jeder kann diese Belastung dauerhaft aufrechterhalten. In solchen Fällen ist eine außerordentliche Kündigung mit ärztlichem Attest oft möglich.

Tipps für einen reibungslosen Kündigungsprozess

Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten Mitglieder einige bewährte Praktiken beachten. Die frühzeitige Planung ist dabei entscheidend. Wer weiß, dass er die Mitgliedschaft beenden möchte, sollte nicht bis zur letzten Minute warten, sondern sich rechtzeitig über die Kündigungsfristen informieren und das Schreiben vorbereiten.

Die Vollständigkeit und Korrektheit aller Angaben im Kündigungsschreiben ist wichtig. Fehlerhafte oder unvollständige Informationen können zu Verzögerungen oder sogar zur Unwirksamkeit der Kündigung führen. Besonders die Mitgliedsnummer und die korrekte Schreibweise des Namens sollten überprüft werden.

Der persönliche Kontakt kann hilfreich sein, ist aber kein Ersatz für die schriftliche Kündigung. Ein Gespräch mit den Verantwortlichen von Karate Geiger kann klären, ob es möglicherweise Alternativen zur Kündigung gibt, wie etwa eine vorübergehende Ruhendstellung der Mitgliedschaft. Dennoch muss die formale schriftliche Kündigung in jedem Fall erfolgen.

Umgang mit Problemen bei der Kündigung

Trotz korrekter Vorgehensweise kann es gelegentlich zu Problemen bei der Kündigung kommen. Wenn das Dojo die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Beiträge einzieht, sollten Mitglieder zunächst das Gespräch suchen und auf ihre Rechte hinweisen. Der Rückschein des Einschreibens und die Kopie des Kündigungsschreibens dienen dabei als wichtige Nachweise.

Falls das Problem nicht einvernehmlich gelöst werden kann, können sich Mitglieder an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung und Unterstützung bei Problemen mit Fitnessstudio- und Sportverträgen. In hartnäckigen Fällen kann auch rechtlicher Beistand notwendig werden, wobei eine Rechtsschutzversicherung die Kosten übernehmen kann.

Bei unrechtmäßigen Abbuchungen nach erfolgter Kündigung sollte die Bank informiert und eine Rückbuchung veranlasst werden. Gleichzeitig sollte dem Dojo schriftlich mitgeteilt werden, dass weitere Abbuchungen nicht autorisiert sind. Die Dokumentation aller Kommunikation und Transaktionen ist in solchen Fällen besonders wichtig.

Alternative Lösungen vor der Kündigung

Bevor Mitglieder den endgültigen Schritt der Kündigung gehen, lohnt es sich, mögliche Alternativen zu prüfen. Viele Kampfkunstschulen bieten die Möglichkeit, die Mitgliedschaft vorübergehend ruhen zu lassen, wenn absehbar ist, dass die Hinderungsgründe nur temporär sind. Dies kann bei vorübergehenden beruflichen Verpflichtungen oder bei einer Verletzung mit absehbarer Genesungszeit sinnvoll sein.

Auch ein Wechsel zu einem günstigeren Tarif oder eine Reduzierung der Trainingsfrequenz kann eine Option sein. Ein offenes Gespräch mit den Verantwortlichen von Karate Geiger kann zeigen, welche Möglichkeiten bestehen. Viele Schulen sind bereit, individuelle Lösungen zu finden, um langjährige Mitglieder zu halten.

Für Mitglieder, die aus zeitlichen Gründen nicht mehr regelmäßig am Training teilnehmen können, könnte ein Wechsel zu flexibleren Trainingszeiten oder zu einem Zehnerkarten-System eine Alternative sein, falls das Dojo solche Optionen anbietet. Dies ermöglicht eine Fortsetzung des Trainings ohne die Verpflichtung zu regelmäßigen Terminen.

Nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung sollten Mitglieder sicherstellen, dass alle offenen Zahlungen beglichen sind und keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen. Es ist ratsam, die Kontoauszüge in den folgenden Monaten zu überprüfen, um sicherzustellen, dass das Lastschriftmandat tatsächlich beendet wurde.

Persönliche Gegenstände, die im Dojo gelagert wurden, sollten zeitnah abgeholt werden. Dazu gehören möglicherweise Trainingsausrüstung, Schließfachschlüssel oder andere persönliche Gegenstände. Auch die Rückgabe von Zugangskarten oder Schlüsseln sollte nicht vergessen werden.

Wer später wieder mit dem Karate-Training beginnen möchte, kann dies selbstverständlich tun. Eine Kündigung bedeutet nicht, dass eine Rückkehr ausgeschlossen ist. Viele Kampfkunstschulen begrüßen ehemalige Mitglieder, die nach einer Pause wieder einsteigen möchten. Die Erfahrungen aus der ersten Mitgliedschaft können dabei helfen, beim nächsten Mal eine besser passende Vertragsvariante zu wählen.

FAQ

Karate Geiger bietet Trainingsmöglichkeiten für verschiedene Altersgruppen an, darunter Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Kurse sind so gestaltet, dass sie den unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Teilnehmer gerecht werden, sodass sowohl Anfänger als auch erfahrene Karatekas willkommen sind.

Karate Geiger bietet verschiedene Mitgliedschaftsmodelle an, die sich nach den Bedürfnissen der Trainierenden richten. Typische Optionen sind Monatsverträge, die monatlich kündbar sind, sowie längerfristige Verträge für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Preise variieren je nach Vertragslaufzeit und Trainingsumfang.

Um Ihre Mitgliedschaft bei Karate Geiger zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung rechtzeitig zu versenden, um die vertraglichen Kündigungsfristen einzuhalten. Nutzen Sie dafür einen eingeschriebenen Brief, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung ordnungsgemäß zugestellt wird.

Neben dem regulären Gruppenunterricht bietet Karate Geiger auch Privatstunden und spezielle Trainingsprogramme an. Diese Programme sind darauf ausgelegt, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und können sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Karatekas angepasst werden.

Karate Geiger hat sich in der Münchner Kampfkunstszene einen Namen gemacht, indem es authentische Kampfkunst vermittelt und großen Wert auf die Verbindung von körperlichem Training und mentaler Entwicklung legt. Die qualifizierte Anleitung und die traditionelle Ausrichtung des Dojos ziehen Mitglieder aus verschiedenen Stadtteilen an, die die hohe Qualität des Trainings schätzen.