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Wertgarantie
Oranienburger Straße 5
10178 Berlin Germany
kunde@wertgarantie.com
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Wertgarantie
Oranienburger Straße 5
10178 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Wertgarantie. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


27/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
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So kündigen Sie Ihre Wertgarantie-Versicherung erfolgreich

Über Wertgarantie

Wertgarantie ist einer der führenden Anbieter von Geräteversicherungen in Deutschland und bietet seit über 50 Jahren Schutz für elektronische Geräte und Haushaltsgeräte. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover und weiteren Standorten wie Berlin hat sich auf die Absicherung von Smartphones, Tablets, Laptops, Haushaltsgeräten und vielen weiteren technischen Produkten spezialisiert. Mit mehr als 8 Millionen versicherten Geräten zählt Wertgarantie zu den etablierten Versicherern im deutschen Markt.

Die Versicherungsprodukte von Wertgarantie werden häufig direkt beim Kauf eines neuen Gerätes im Einzelhandel oder online angeboten. Viele Elektronikhändler wie MediaMarkt, Saturn oder auch kleinere Fachhändler kooperieren mit Wertgarantie und bieten die Versicherungen als zusätzliche Absicherung an. Das Leistungsspektrum umfasst typischerweise Schutz bei technischen Defekten nach Ablauf der Herstellergarantie, Unfallschäden, Feuchtigkeitsschäden und je nach Tarif auch Diebstahlschutz.

Die Wertgarantie GmbH operiert deutschlandweit und hat ihr Servicenetzwerk kontinuierlich ausgebaut. Kunden können zwischen verschiedenen Versicherungsprodukten wählen, die sich in Laufzeit, Selbstbeteiligung und Leistungsumfang unterscheiden. Die Versicherungen werden sowohl für Neugeräte als auch teilweise für gebrauchte Geräte angeboten, wobei bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Trotz der umfangreichen Leistungen entscheiden sich viele Versicherungsnehmer dazu, ihre Wertgarantie-Versicherung zu kündigen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von finanziellen Überlegungen über Unzufriedenheit mit dem Service bis hin zur Tatsache, dass das versicherte Gerät nicht mehr genutzt wird oder bereits ersetzt wurde.

Abonnementpläne und Preise

Produktkategorien und Versicherungsoptionen

Wertgarantie bietet verschiedene Versicherungsprodukte an, die sich nach der Art des zu versichernden Gerätes richten. Die Preisgestaltung ist dabei abhängig vom Kaufpreis des Gerätes, der gewünschten Versicherungsdauer und dem Leistungsumfang. Grundsätzlich unterscheidet Wertgarantie zwischen mehreren Produktlinien, die unterschiedliche Schutzniveaus bieten.

Die Basisversicherung deckt in der Regel technische Defekte ab, die nach Ablauf der Herstellergarantie auftreten. Erweiterte Tarife beinhalten zusätzlich Schutz bei Unfallschäden wie Sturzschäden oder Display-Bruch. Premium-Tarife können darüber hinaus auch Diebstahlschutz, Feuchtigkeitsschäden und weitere Risiken abdecken. Die Versicherungslaufzeiten variieren typischerweise zwischen 12 und 60 Monaten.

GerätekategorieBeispielpreis (jährlich)Typische Laufzeit
Smartphones (bis 500€)60-120€24-36 Monate
Laptops (bis 1000€)80-180€24-48 Monate
Haushaltsgeräte (bis 800€)50-150€36-60 Monate
Tablets (bis 600€)50-100€24-36 Monate

Zahlungsmodalitäten

Die Versicherungsprämien können je nach Vertrag entweder als Einmalbeitrag zu Vertragsbeginn oder in monatlichen beziehungsweise jährlichen Raten gezahlt werden. Bei Ratenzahlung erfolgt die Abbuchung üblicherweise per Lastschriftverfahren vom angegebenen Bankkonto. Einige Tarife bieten auch die Möglichkeit der Zahlung per Kreditkarte oder Überweisung.

Die Gesamtkosten einer Wertgarantie-Versicherung können über die Laufzeit erheblich sein. Bei einem Smartphone im Wert von 800 Euro kann die Versicherung über drei Jahre beispielsweise zwischen 180 und 360 Euro kosten, abhängig vom gewählten Schutzumfang. Dies entspricht etwa 22 bis 45 Prozent des ursprünglichen Gerätewertes. Viele Verbraucher stellen im Nachhinein fest, dass sich die Versicherung wirtschaftlich nicht gelohnt hat, insbesondere wenn kein Schadensfall eintritt.

Selbstbeteiligung und Leistungsgrenzen

Bei den meisten Wertgarantie-Tarifen ist eine Selbstbeteiligung im Schadensfall vorgesehen. Diese beträgt typischerweise zwischen 10 und 50 Euro pro Schadensfall, kann aber je nach Tarif und Gerätetyp variieren. Zusätzlich gibt es häufig Leistungsobergrenzen, die festlegen, wie oft innerhalb der Vertragslaufzeit Ansprüche geltend gemacht werden können. Manche Tarife beschränken die Anzahl der Reparaturen auf zwei oder drei während der gesamten Laufzeit.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung einer Geräteversicherung bei Wertgarantie unterliegt den allgemeinen deutschen Versicherungsvertragsgesetzen sowie den spezifischen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Unternehmens. Grundsätzlich gilt, dass Versicherungsverträge in Deutschland besondere Kündigungsfristen und -regelungen haben, die vom Gesetzgeber zum Schutz der Verbraucher festgelegt wurden.

Nach § 11 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) kann ein Versicherungsnehmer einen Vertrag mit einer Laufzeit von mehr als drei Jahren nach Ablauf von drei Jahren mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der Versicherungsperiode kündigen. Bei kürzeren Laufzeiten gelten die im Vertrag festgelegten Kündigungsfristen. Wichtig ist, dass die Kündigung in Textform erfolgen muss, wobei die Schriftform per Post als sicherste Variante gilt.

Ordentliche Kündigung

Die ordentliche Kündigung einer Wertgarantie-Versicherung richtet sich nach den im Versicherungsschein und den AGB festgelegten Fristen. In den meisten Fällen beträgt die Kündigungsfrist einen Monat zum Ende der Vertragslaufzeit. Wenn der Vertrag beispielsweise am 15. März 2024 endet, muss die Kündigung spätestens am 15. Februar 2024 beim Versicherer eingegangen sein.

Bei Verträgen mit automatischer Verlängerung ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Viele Wertgarantie-Verträge verlängern sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Dies bedeutet, dass Versicherungsnehmer die Kündigungsfristen genau im Blick haben müssen, um ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.

KündigungsartFristVoraussetzungen
Ordentliche Kündigung1 Monat zum VertragsendeVertragsende beachten
Sonderkündigung nach Schadensfall1 Monat nach RegulierungSchadensregulierung abgeschlossen
Kündigung bei Beitragserhöhung1 Monat nach MitteilungErhöhung nicht durch Risikoveränderung
Kündigung bei GeräteverkaufUnverzüglichNachweis des Verkaufs

Außerordentliche Kündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung gibt es verschiedene Situationen, in denen ein Sonderkündigungsrecht besteht. Nach einem Schadensfall haben sowohl der Versicherer als auch der Versicherungsnehmer das Recht, den Vertrag innerhalb eines Monats nach Abschluss der Schadensregulierung zu kündigen. Dies ist in § 92 VVG geregelt und soll beiden Parteien die Möglichkeit geben, sich von einem Vertrag zu lösen, wenn das Vertrauensverhältnis gestört ist.

Ein weiteres Sonderkündigungsrecht besteht bei Beitragserhöhungen. Wenn Wertgarantie die Versicherungsprämie erhöht, ohne dass sich das versicherte Risiko entsprechend verändert hat, kann der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung über die Erhöhung kündigen. Die Kündigung wird dann zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Erhöhung wirksam.

Besondere Situationen

Wenn das versicherte Gerät verkauft, verschenkt oder anderweitig veräußert wird, entfällt in der Regel die Grundlage für die Versicherung. In solchen Fällen sollte unverzüglich eine Kündigung ausgesprochen werden. Manche Verträge ermöglichen auch eine Übertragung der Versicherung auf den neuen Eigentümer, dies muss jedoch mit Wertgarantie abgestimmt werden.

Bei einem Totalschaden des versicherten Gerätes, bei dem eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll ist und eine Ersatzbeschaffung erfolgt, endet der Versicherungsvertrag typischerweise automatisch. In diesem Fall sollte dennoch eine schriftliche Bestätigung angefordert werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Beiträge abgebucht werden.

Wie man Wertgarantie per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt in Deutschland als die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Versicherungsvertrages. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen bietet die postalische Kündigung einen physischen Nachweis darüber, dass das Kündigungsschreiben tatsächlich beim Empfänger angekommen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder das Zustandekommen der Kündigung kommt.

Der Rückschein eines Einschreibens dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das genaue Datum, an dem die Kündigung bei Wertgarantie eingegangen ist. Dies ist entscheidend für die Einhaltung von Kündigungsfristen. Gerichte erkennen Einschreiben mit Rückschein als vollgültigen Beweis an, während bei anderen Übermittlungswegen oft Zweifel über den Zugang bestehen können.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die formelle Korrektheit. Ein ausgedrucktes, unterschriebenes Kündigungsschreiben erfüllt alle rechtlichen Anforderungen an die Schriftform und lässt keine Zweifel an der Ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit der Willenserklärung aufkommen. Zudem können alle notwendigen Dokumente wie Kopien des Versicherungsscheins oder der Vertragsnummer beigefügt werden.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben an Wertgarantie muss bestimmte Mindestangaben enthalten, um rechtlich einwandfrei zu sein. Zunächst sollten die vollständigen persönlichen Daten des Versicherungsnehmers angegeben werden, einschließlich Name, Adresse und Kontaktdaten. Ebenso wichtig ist die eindeutige Identifikation des zu kündigenden Vertrages durch Angabe der Versicherungsscheinnummer oder Vertragsnummer.

Das Kündigungsschreiben sollte eine klare und unmissverständliche Kündigungserklärung enthalten. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich meinen Versicherungsvertrag" sind eindeutig und lassen keinen Interpretationsspielraum. Es empfiehlt sich, das gewünschte Kündigungsdatum anzugeben, beispielsweise "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "zum Vertragsende am 31. Dezember 2024".

Zusätzlich sollte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung gebeten werden. Diese Bitte kann im Kündigungsschreiben explizit formuliert werden und hilft dabei, Klarheit über die erfolgreiche Vertragsbeendigung zu erhalten. Auch die Bitte um Rückerstattung eventuell zu viel gezahlter Beiträge sollte nicht vergessen werden, falls die Kündigung während einer bereits bezahlten Periode erfolgt.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Für die Kündigung Ihrer Wertgarantie-Versicherung ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die korrekte Adresse zu senden. Die offizielle Geschäftsadresse für Kündigungen lautet:

  • Wertgarantie GmbH, Oranienburger Straße 5, 10178 Berlin

Diese Adresse ist im Impressum der Wertgarantie-Website aufgeführt und stellt die rechtlich verbindliche Korrespondenzadresse dar. Es ist wichtig, genau diese Adresse zu verwenden, da Kündigungen, die an falsche Adressen gesendet werden, möglicherweise nicht rechtzeitig ankommen oder als nicht zugegangen gelten könnten.

Versand per Einschreiben

Der Versand des Kündigungsschreibens sollte ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Bei der Deutschen Post kann dies an jedem Postschalter beauftragt werden. Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein betragen derzeit etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Briefporto. Diese Investition ist jedoch gut angelegt, da sie im Streitfall einen unwiderlegbaren Nachweis über die fristgerechte Kündigung liefert.

Beim Aufgeben des Einschreibens erhält man eine Quittung mit einer Sendungsnummer. Diese Nummer sollte unbedingt aufbewahrt werden, da sie die Sendungsverfolgung ermöglicht. Über die Website der Deutschen Post kann jederzeit nachvollzogen werden, wo sich die Sendung befindet und wann sie zugestellt wurde. Der Rückschein wird einige Tage nach der Zustellung per Post zurückgesendet und sollte zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens und der Quittung aufbewahrt werden.

Moderne Alternativen: Digitale Dienste für postalische Kündigungen

Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit haben, gibt es mittlerweile digitale Dienste, die den gesamten Prozess der postalischen Kündigung vereinfachen. Plattformen wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsnachweis verschicken zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Abwicklung.

Solche Dienste übernehmen die korrekte Formatierung des Kündigungsschreibens, den Druck, das Kuvertieren und den Versand als nachverfolgbare Sendung. Der digitale Nachweis über die Zustellung ist jederzeit online abrufbar und hat die gleiche rechtliche Wirkung wie ein selbst aufgegebenes Einschreiben. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder vollem Terminkalender kann dies eine praktische Lösung sein.

Die Kosten für solche Dienste liegen in der Regel im Bereich von 3 bis 7 Euro pro Kündigungsschreiben und sind damit vergleichbar mit den Kosten für ein Einschreiben bei der Post, bieten aber zusätzlichen Komfort und digitale Dokumentation. Wichtig ist jedoch, einen seriösen Anbieter zu wählen, der nachweislich mit der Deutschen Post zusammenarbeitet und rechtsgültige Versandnachweise ausstellt.

Nach dem Versand: Was zu beachten ist

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte die Sendungsverfolgung regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Zustellung erfolgreich war. Sobald der Rückschein eintrifft, ist die Kündigung rechtlich wirksam zugegangen. Es empfiehlt sich, alle Dokumente in einem Ordner zu sammeln: eine Kopie des Kündigungsschreibens, die Postquittung, den Rückschein und später auch die Kündigungsbestätigung von Wertgarantie.

Falls innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung keine Kündigungsbestätigung von Wertgarantie eintrifft, sollte telefonisch oder schriftlich nachgefragt werden. Dabei kann auf das Einschreiben und das Zustelldatum verwiesen werden. In den meisten Fällen wird die Kündigungsbestätigung jedoch zeitnah verschickt.

Besondere Aufmerksamkeit sollte den Kontoauszügen in den Monaten nach der Kündigung gewidmet werden. Es muss sichergestellt werden, dass keine weiteren Beiträge abgebucht werden. Sollte dies dennoch geschehen, muss unverzüglich Kontakt mit Wertgarantie aufgenommen und unter Vorlage der Kündigungsnachweise die Rückerstattung gefordert werden. Bei unberechtigten Abbuchungen kann auch eine Lastschriftrückgabe über die eigene Bank veranlasst werden, dies sollte jedoch nur als letztes Mittel eingesetzt werden.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Kündigungsgründe

Die Analyse von Kundenerfahrungen und Bewertungen zeigt verschiedene wiederkehrende Gründe, warum Versicherungsnehmer ihre Wertgarantie-Versicherung kündigen möchten. Ein häufiger Grund ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Viele Kunden stellen fest, dass die über die Vertragslaufzeit gezahlten Beiträge einen erheblichen Anteil des ursprünglichen Gerätewertes ausmachen, ohne dass ein Schadensfall eingetreten ist. Bei einem durchschnittlichen Smartphone kann die Versicherung über drei Jahre zwischen 25 und 40 Prozent des Neupreises kosten.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund betrifft Erfahrungen im Schadensfall. Einige Kunden berichten von komplizierten Schadensmeldungsprozessen, langen Bearbeitungszeiten oder Ablehnungen von Schadensfällen aufgrund von Klauseln im Kleingedruckten. Besonders bei Wasserschäden oder Displaybrüchen gibt es manchmal Diskussionen darüber, ob der Schaden von der Versicherung abgedeckt ist oder nicht. Solche negativen Erfahrungen führen häufig dazu, dass Kunden den Vertrag bei nächster Gelegenheit kündigen.

Auch der technologische Fortschritt spielt eine Rolle. Smartphones und andere elektronische Geräte verlieren innerhalb weniger Jahre erheblich an Wert. Ein zwei Jahre altes Smartphone ist oft nur noch die Hälfte oder weniger seines ursprünglichen Preises wert. Viele Kunden erkennen, dass es wirtschaftlich sinnvoller sein kann, im Schadensfall ein neues oder gebrauchtes Gerät zu kaufen, anstatt weiterhin Versicherungsbeiträge zu zahlen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Wertgarantie sind gemischt. Viele berichten, dass die Kündigung grundsätzlich problemlos verläuft, wenn sie schriftlich per Post erfolgt und die Kündigungsfristen eingehalten werden. Die Kündigungsbestätigung wird in den meisten Fällen innerhalb von ein bis zwei Wochen verschickt, und die Beitragsabbuchungen werden ordnungsgemäß eingestellt.

Allerdings gibt es auch Berichte über Schwierigkeiten. Einige Kunden berichten, dass trotz rechtzeitiger Kündigung weiterhin Beiträge abgebucht wurden oder dass die Kündigungsbestätigung sehr lange auf sich warten ließ. In solchen Fällen war es notwendig, mehrfach nachzuhaken und die Kündigungsnachweise erneut vorzulegen. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, die Kündigung per Einschreiben zu versenden und alle Belege sorgfältig aufzubewahren.

Einige Kunden berichten auch von Versuchen seitens Wertgarantie oder der Vertriebspartner, die Kündigung zu verhindern oder den Kunden zum Verbleib zu bewegen. Dies kann in Form von Rückrufen, Sonderangeboten oder Hinweisen auf angebliche Nachteile einer Kündigung geschehen. Kunden sollten sich davon nicht verunsichern lassen und bei ihrer Entscheidung bleiben, wenn die Kündigung gut überlegt ist.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf den Erfahrungen vieler Kunden lassen sich einige praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung ableiten. Zunächst sollte die Kündigungsfrist genau überprüft werden. Am besten markiert man sich das späteste Kündigungsdatum im Kalender und verschickt die Kündigung mindestens zwei Wochen vorher, um einen zeitlichen Puffer zu haben.

Es empfiehlt sich, vor der Kündigung alle Vertragsunterlagen zusammenzusuchen und die Vertragsnummer sowie die genauen Vertragsbedingungen zu notieren. Dies erleichtert das Verfassen des Kündigungsschreibens und hilft bei eventuellen Rückfragen. Auch eine Kopie des Versicherungsscheins sollte dem Kündigungsschreiben beigefügt werden, um die Identifikation des Vertrages zu erleichtern.

Ein wichtiger Tipp betrifft die Formulierung des Kündigungsschreibens. Es sollte sachlich und präzise sein, ohne ausführliche Begründungen. Eine einfache, klare Kündigungserklärung mit den notwendigen Angaben ist vollkommen ausreichend und rechtlich wirksam. Emotionale Ausführungen über Unzufriedenheit sind nicht notwendig und können den Prozess sogar verzögern.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach erfolgreicher Kündigung sollten die Kontoauszüge mindestens drei Monate lang kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, sollte sofort reagiert und die Rückerstattung unter Verweis auf die erfolgte Kündigung gefordert werden. Die meisten Banken ermöglichen eine Lastschriftrückgabe innerhalb von acht Wochen nach der Abbuchung.

Es ist auch ratsam, die Kündigungsbestätigung und alle Nachweise mindestens drei Jahre lang aufzubewahren. Dies entspricht der allgemeinen Verjährungsfrist und schützt vor eventuellen späteren Forderungen. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Versicherer auch nach längerer Zeit noch Beiträge nachfordern, wenn sie behaupten, eine Kündigung nicht erhalten zu haben.

Wer nach der Kündigung weiterhin einen Versicherungsschutz für sein Gerät wünscht, sollte verschiedene Angebote vergleichen. Manchmal bieten Hausratversicherungen einen gewissen Schutz für elektronische Geräte, oder es gibt günstigere Alternativen zu klassischen Geräteversicherungen. Auch das Ansparen des Betrages, den man für Versicherungsbeiträge ausgegeben hätte, kann eine sinnvolle Alternative sein, um im Schadensfall liquide Mittel für eine Reparatur oder Neuanschaffung zu haben.

Alternativen zur Geräteversicherung

Viele Verbraucherschützer empfehlen, statt einer Geräteversicherung lieber ein finanzielles Polster für unvorhergesehene Ausgaben aufzubauen. Die monatlichen oder jährlichen Beiträge, die für eine Versicherung gezahlt würden, können auf einem separaten Konto angespart werden. Statistisch gesehen haben die meisten Menschen während der typischen Nutzungsdauer eines Gerätes keinen oder nur einen Schadensfall, sodass das angesparte Geld oft ausreicht und sogar übrig bleibt.

Eine weitere Alternative ist die Herstellergarantie, die bei vielen hochwertigen Geräten bereits zwei Jahre beträgt. Zusätzlich bieten manche Hersteller kostenpflichtige Garantieverlängerungen an, die oft günstiger sind als umfassende Geräteversicherungen und direkt beim Hersteller abgeschlossen werden können. Diese decken zwar meist nur technische Defekte ab, nicht aber Unfallschäden, sind dafür aber oft transparenter in ihren Leistungen.

Auch die Hausratversicherung kann in bestimmten Fällen Schutz bieten, insbesondere bei Diebstahl oder Schäden durch Feuer und Wasser. Es lohnt sich, die eigene Hausratversicherung zu überprüfen und gegebenenfalls um spezielle Klauseln für elektronische Geräte zu erweitern. Dies ist oft kostengünstiger als separate Geräteversicherungen und bietet einen umfassenderen Schutz für den gesamten Hausrat.

Abschließend ist festzuhalten, dass die Kündigung einer Wertgarantie-Versicherung ein rechtlich geregelter Prozess ist, der bei korrekter Durchführung problemlos funktioniert. Die postalische Kündigung per Einschreiben bleibt die sicherste Methode und bietet den besten rechtlichen Schutz. Mit der richtigen Vorbereitung, der Einhaltung der Fristen und der sorgfältigen Dokumentation aller Schritte steht einer erfolgreichen Vertragsbeendigung nichts im Wege. Die Entscheidung, eine Geräteversicherung zu kündigen, sollte jedoch immer gut überlegt sein und die individuellen Umstände sowie mögliche Alternativen berücksichtigen.

FAQ

Wertgarantie bietet Versicherungen für eine Vielzahl von Geräten an, darunter Smartphones, Tablets, Laptops und Haushaltsgeräte. Die Versicherung kann sowohl für Neugeräte als auch teilweise für gebrauchte Geräte abgeschlossen werden, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dies ermöglicht Ihnen, eine breite Palette an technischen Produkten abzusichern.

Die Preise für die Versicherungsprodukte von Wertgarantie variieren je nach Art des versicherten Gerätes, der gewählten Laufzeit und dem gewünschten Leistungsumfang. Es ist ratsam, sich direkt beim Kauf eines neuen Gerätes im Einzelhandel oder online über die genauen Kosten zu informieren, da viele Partnerhändler wie MediaMarkt und Saturn die Versicherungen anbieten.

Um Ihre Wertgarantie-Versicherung zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die Wertgarantie GmbH senden. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihre Versicherungsnummer und persönliche Daten, in das Schreiben aufnehmen, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die Wertgarantie-Versicherung deckt typischerweise technische Defekte nach Ablauf der Herstellergarantie, Unfallschäden und Feuchtigkeitsschäden ab. Je nach gewähltem Tarif kann auch Diebstahlschutz inbegriffen sein. Es ist wichtig, die genauen Bedingungen und den Leistungsumfang Ihres gewählten Tarifs zu prüfen, um zu verstehen, welche Schäden abgedeckt sind.

Im Falle eines Schadens müssen Sie den Schaden umgehend bei Wertgarantie melden. Dies kann in der Regel über die Partnerhändler oder direkt bei Wertgarantie erfolgen. Sie müssen möglicherweise Nachweise wie Kaufbelege oder Fotos des Schadens einreichen. Die genauen Schritte zur Schadensmeldung können je nach Art des Schadens und Tarif variieren, daher ist es ratsam, sich im Vorfeld über den Prozess zu informieren.