Deutsches Tierhilfswerk kündigen | Postclic
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France

Service de résiliation N°1 en Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
Fait à Paris, le 12/01/2026
Deutsches Tierhilfswerk kündigen | Postclic
Deutsches Tierhilfswerk
Pfaffenweg 23
53127 Bonn Germany
Objet : Résiliation du contrat Deutsches Tierhilfswerk

Madame, Monsieur,

Je vous notifie par la présente ma décision de mettre fin au contrat relatif au service Deutsches Tierhilfswerk.
Cette notification constitue une volonté ferme, claire et non équivoque de résilier le contrat, à effet à la première échéance possible ou conformément au délai contractuel applicable.

Je vous prie de prendre toute mesure utile pour :
– cesser toute facturation à compter de la date effective de résiliation ;
– me confirmer par écrit la bonne prise en compte de la présente demande ;
– et, le cas échéant, me transmettre le décompte final ou la confirmation de solde.

La présente résiliation vous est adressée par e-courrier certifié. L’envoi, l’horodatage et l’intégrité du contenu sont établis, ce qui en fait un écrit probant répondant aux exigences de la preuve électronique. Vous disposez donc de tous les éléments nécessaires pour procéder au traitement régulier de cette résiliation, conformément aux principes applicables en matière de notification écrite et de liberté contractuelle.

Conformément aux règles relatives à la protection des données personnelles, je vous demande également :
– de supprimer l’ensemble de mes données non nécessaires à vos obligations légales ou comptables ;
– de clôturer tout espace personnel associé ;
– et de me confirmer l’effacement effectif des données selon les droits applicables en matière de protection de la vie privée.

Je conserve une copie intégrale de cette notification ainsi que la preuve d’envoi.

à conserver966649193710
Destinataire
Deutsches Tierhilfswerk
Pfaffenweg 23
53127 Bonn , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihre Mitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk

Über Deutsches Tierhilfswerk

Das Deutsche Tierhilfswerk e.V. ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Bonn, die sich seit vielen Jahren für den Schutz und das Wohl von Tieren in Deutschland einsetzt. Der eingetragene Verein konzentriert sich auf verschiedene Bereiche des Tierschutzes, darunter die Unterstützung von Tierheimen, die Aufklärung über artgerechte Tierhaltung sowie die Förderung von Kastrationsprogrammen für Straßentiere. Als Mitglied oder Förderer unterstützen Tierfreunde die vielfältigen Projekte durch regelmäßige Beiträge oder Spenden.

Die Organisation finanziert sich hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Patenschaften. Mit diesen Mitteln werden konkrete Tierschutzprojekte umgesetzt, Notfallhilfe für Tiere in schwierigen Situationen geleistet und Aufklärungsarbeit betrieben. Das Deutsche Tierhilfswerk arbeitet dabei eng mit Tierheimen, Tierschutzvereinen und anderen Organisationen zusammen, um eine möglichst breite Wirkung zu erzielen. Die Transparenz über die Verwendung der Mittel ist ein wichtiger Aspekt der Vereinsarbeit.

Viele Menschen entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Mitgliedschaft oder Fördermitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk. Die Beweggründe für eine spätere Kündigung können ebenso vielfältig sein: veränderte finanzielle Situationen, der Wunsch, andere Organisationen zu unterstützen, Umzug ins Ausland oder auch persönliche Gründe. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die Kündigung formal korrekt durchzuführen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Beiträge abgebucht werden.

Mitgliedschaftsformen und Beitragsstrukturen

Verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten

Das Deutsche Tierhilfswerk bietet verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung an. Interessierte können als ordentliches Mitglied beitreten, was mit bestimmten Rechten wie dem Stimmrecht bei Mitgliederversammlungen verbunden ist. Alternativ gibt es Fördermitgliedschaften, bei denen der Fokus auf der finanziellen Unterstützung liegt, ohne dass damit Vereinsrechte einhergehen. Zusätzlich können Tierfreunde Patenschaften für bestimmte Projekte oder Tiere übernehmen.

Die Beitragshöhe variiert je nach gewählter Form der Unterstützung. Während einige Mitglieder einen monatlichen Beitrag leisten, entscheiden sich andere für jährliche Zahlungen. Häufig gibt es Mindestbeiträge, die in der Satzung oder den Beitragsordnungen des Vereins festgelegt sind. Zusätzlich zu den regulären Beiträgen sind auch einmalige Spenden möglich, die steuerlich absetzbar sind, sofern eine entsprechende Spendenbescheinigung ausgestellt wird.

Übersicht der Beitragsmodelle

MitgliedschaftsformTypische BeitragshöheZahlungsrhythmus
Ordentliche MitgliedschaftAb 60 Euro jährlichJährlich oder monatlich
FördermitgliedschaftIndividuell wählbarMonatlich, vierteljährlich oder jährlich
TierpatenschaftProjektabhängigMeist monatlich

Es ist wichtig zu beachten, dass die genauen Beiträge und Konditionen in der aktuellen Satzung des Vereins geregelt sind. Diese kann sich im Laufe der Zeit ändern, weshalb Mitglieder regelmäßig über Anpassungen informiert werden sollten. Bei Fragen zur konkreten Beitragshöhe empfiehlt sich ein Blick in die persönlichen Mitgliedsunterlagen oder eine direkte Nachfrage beim Verein.

Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen

Kündigungsfristen nach deutschem Vereinsrecht

Die Kündigung einer Mitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk unterliegt den Regelungen des deutschen Vereinsrechts sowie den spezifischen Bestimmungen in der Vereinssatzung. Nach § 39 BGB kann eine Mitgliedschaft in einem Verein grundsätzlich zum Ende des Geschäftsjahres gekündigt werden, sofern die Satzung nichts anderes bestimmt. Die Kündigungsfrist beträgt dabei mindestens drei Monate, kann aber in der Satzung abweichend geregelt sein.

Bei den meisten gemeinnützigen Organisationen und Tierschutzvereinen gelten ähnliche Regelungen. Typischerweise ist eine Kündigung zum Quartalsende oder zum Jahresende möglich, wobei eine Frist von einem bis drei Monaten eingehalten werden muss. Es ist daher unerlässlich, die spezifischen Kündigungsbestimmungen in der Satzung des Deutschen Tierhilfswerks zu prüfen oder diese beim Verein anzufordern, falls sie nicht bereits vorliegen.

Wichtige Fristen im Überblick

KündigungstypKündigungsfristKündigungstermin
Ordentliche Kündigung3 MonateZum Jahresende oder Quartalsende
Kündigung bei BeitragserhöhungSonderkündigungsrechtInnerhalb von 4 Wochen nach Mitteilung
Außerordentliche KündigungFristlosBei wichtigem Grund sofort

Besondere Kündigungssituationen

In bestimmten Situationen kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen. Bei einer erheblichen Beitragserhöhung haben Mitglieder üblicherweise das Recht, ihre Mitgliedschaft außerordentlich zu kündigen. Auch bei schwerwiegenden persönlichen Gründen wie dauerhafter Erkrankung, Arbeitslosigkeit oder ähnlichen Härtefällen kann eine außerordentliche Kündigung möglich sein. In solchen Fällen sollte die besondere Situation in der Kündigung erläutert werden.

Das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen kann ebenfalls relevant sein, wenn die Mitgliedschaft online oder telefonisch abgeschlossen wurde. Verbraucher haben in Deutschland grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei Verträgen, die im Fernabsatz geschlossen wurden. Dieses Recht erlischt jedoch, wenn der Vertrag bereits vollständig erfüllt wurde oder es sich um Dauerschuldverhältnisse handelt, die über die Widerrufsfrist hinausgehen.

Wie man Deutsches Tierhilfswerk per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung einer Mitgliedschaft. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen bietet ein postalisches Schreiben einen rechtlich belastbaren Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder die Einhaltung von Fristen kommen sollte.

Der Versand als Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur die Absendung, sondern auch den Zeitpunkt der Zustellung. Der Rückschein dient als Beweis, dass das Schreiben tatsächlich beim Deutschen Tierhilfswerk angekommen ist. Diese Nachweisbarkeit ist vor allem dann von Bedeutung, wenn trotz erfolgter Kündigung weiterhin Beiträge abgebucht werden oder Unstimmigkeiten über die Wirksamkeit der Kündigung entstehen.

Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte bestimmte Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören die vollständigen persönlichen Daten des Mitglieds, einschließlich Name, Adresse und idealerweise die Mitgliedsnummer, falls vorhanden. Das Datum des Schreibens sowie eine eindeutige Kündigungserklärung sind unverzichtbar. Es empfiehlt sich, den gewünschten Kündigungstermin zu nennen oder alternativ die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" zu verwenden.

Zusätzlich sollte das Kündigungsschreiben eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung enthalten. Dies stellt sicher, dass die Kündigung tatsächlich bearbeitet wurde und gibt Sicherheit über das genaue Datum des Mitgliedschaftsendes. Die Angabe der Bankverbindung kann hilfreich sein, um eventuelle Rückerstattungen zu erleichtern oder um sicherzustellen, dass das SEPA-Lastschriftmandat widerrufen wird.

Die korrekte Versandadresse

Für die Kündigung der Mitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk ist das Schreiben an die offizielle Geschäftsadresse zu richten:

  • Deutsches Tierhilfswerk e.V., Pfaffenweg 23, 53127 Bonn

Es ist wichtig, die Adresse korrekt und vollständig anzugeben, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Bei einem Versand per Einschreiben sollte ausreichend Zeit für die Zustellung eingeplant werden, insbesondere wenn eine bestimmte Kündigungsfrist eingehalten werden muss. In der Regel dauert die Zustellung innerhalb Deutschlands ein bis drei Werktage.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt besteht darin, das Kündigungsschreiben sorgfältig zu formulieren und alle erforderlichen Informationen einzufügen. Dabei sollte auf eine klare, unmissverständliche Sprache geachtet werden. Das Schreiben sollte ausgedruckt und handschriftlich unterschrieben werden, da eine eigenhändige Unterschrift die Rechtsverbindlichkeit unterstreicht.

Anschließend wird das Schreiben in einen Umschlag gelegt und zur Post gebracht. Bei der Post sollte explizit ein Einschreiben mit Rückschein verlangt werden. Die Kosten hierfür liegen in Deutschland bei etwa 4,85 Euro zusätzlich zum normalen Briefporto. Der Rückschein wird nach Zustellung an den Absender zurückgeschickt und sollte sorgfältig aufbewahrt werden.

Nach dem Versand empfiehlt es sich, die Sendungsnummer zu notieren, mit der die Zustellung online verfolgt werden kann. Sobald der Rückschein eintrifft, ist der Nachweis über die erfolgreiche Zustellung erbracht. Falls innerhalb von zwei Wochen keine Bestätigung vom Deutschen Tierhilfswerk eingeht, sollte telefonisch oder schriftlich nachgefragt werden, ob die Kündigung eingegangen ist.

Digitale Unterstützung beim Versand

Für Menschen, die Zeit sparen möchten oder keinen einfachen Zugang zu einer Postfiliale haben, bieten moderne Dienste wie Postclic eine praktische Alternative. Über solche Plattformen kann das Kündigungsschreiben digital erstellt, professionell formatiert und direkt als nachverfolgbarer Brief versendet werden. Der Service übernimmt dabei den Druck, die Kuvertierung und den Versand als Einschreiben.

Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Dokumentation des gesamten Vorgangs. Nutzer erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status der Zustellung online verfolgen. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder bei zeitkritischen Kündigungen kann dies eine wertvolle Hilfe sein. Die professionelle Formatierung stellt zudem sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind.

Kundenbewertungen und praktische Tipps

Häufige Gründe für eine Kündigung

Die Beweggründe für die Kündigung einer Mitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk sind individuell verschieden. Viele Mitglieder entscheiden sich aufgrund veränderter finanzieller Umstände für eine Beendigung der Unterstützung. Andere möchten ihre Ressourcen auf lokale Tierschutzprojekte konzentrieren oder haben persönliche Prioritäten neu gesetzt. Manchmal spielen auch Unzufriedenheit mit der Kommunikation des Vereins oder unterschiedliche Auffassungen über die Verwendung der Mittel eine Rolle.

Ein weiterer häufiger Grund ist die Konsolidierung von Mitgliedschaften. Viele Tierfreunde unterstützen mehrere Organisationen gleichzeitig und entscheiden sich später, ihre Unterstützung zu bündeln. Auch Umzüge ins Ausland oder gesundheitliche Gründe können eine Kündigung erforderlich machen. Wichtig ist, dass eine Kündigung keine negative Bewertung der Vereinsarbeit darstellen muss, sondern oft einfach persönlichen Lebensumständen geschuldet ist.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Erfahrungsberichte von ehemaligen Mitgliedern zeigen, dass der Kündigungsprozess beim Deutschen Tierhilfswerk in der Regel unkompliziert verläuft. Die meisten berichten von einer zeitnahen Bestätigung der Kündigung und einer korrekten Einstellung der Beitragszahlungen. Dennoch wird immer wieder betont, wie wichtig die schriftliche Form und ein Versandnachweis sind, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.

Einige Mitglieder berichten von Nachfragen seitens des Vereins bezüglich der Kündigungsgründe oder von Versuchen, die Mitgliedschaft durch alternative Angebote zu erhalten. Dies ist bei gemeinnützigen Organisationen durchaus üblich und sollte nicht als aufdringlich empfunden werden. Es steht jedem frei, auf solche Anfragen zu reagieren oder höflich, aber bestimmt bei der Kündigungsentscheidung zu bleiben.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten einige praktische Hinweise beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, die eigenen Unterlagen zu prüfen und die Mitgliedsnummer sowie die genauen Vertragskonditionen bereitzuhalten. Ein Blick in frühere Kontoauszüge kann helfen, den Rhythmus der Beitragszahlungen zu verstehen und den optimalen Kündigungszeitpunkt zu bestimmen.

Die Kündigung sollte rechtzeitig vor Ablauf der Kündigungsfrist versendet werden, um Zeitpuffer für eventuelle Verzögerungen einzuplanen. Es empfiehlt sich, mindestens eine Woche zusätzlich zur eigentlichen Kündigungsfrist einzukalkulieren. Nach dem Versand sollte der Kontostand in den folgenden Monaten beobachtet werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen.

Falls trotz ordnungsgemäßer Kündigung weiterhin Beiträge abgebucht werden, sollte umgehend Kontakt mit dem Verein aufgenommen werden. In solchen Fällen ist der Rückschein des Einschreibens ein wertvolles Beweismittel. Zusätzlich kann bei der Bank ein Widerspruch gegen die Lastschrift eingelegt werden, wobei dies innerhalb von acht Wochen nach der Abbuchung möglich ist.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor eine endgültige Kündigung ausgesprochen wird, lohnt es sich, über mögliche Alternativen nachzudenken. Viele Vereine bieten die Möglichkeit einer Beitragsreduzierung oder eines ruhenden Mitgliedschaftsstatus an. Dies kann besonders bei vorübergehenden finanziellen Engpässen eine sinnvolle Option sein, um die Verbindung zur Organisation aufrechtzuerhalten.

Eine weitere Alternative ist der Wechsel von einer aktiven Mitgliedschaft zu einer passiven Fördermitgliedschaft mit geringeren Beiträgen. Auch die Umstellung von monatlichen auf jährliche Zahlungen oder umgekehrt kann helfen, die finanzielle Belastung besser zu verteilen. Es schadet nicht, vor einer Kündigung das Gespräch mit dem Verein zu suchen und nach individuellen Lösungen zu fragen.

Nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung sollten alle Unterlagen sorgfältig aufbewahrt werden. Dazu gehören das Kündigungsschreiben, der Rückschein des Einschreibens sowie die schriftliche Kündigungsbestätigung des Vereins. Diese Dokumente sollten mindestens drei Jahre aufbewahrt werden, um bei eventuellen späteren Unstimmigkeiten einen Nachweis zu haben.

Es ist auch empfehlenswert, das SEPA-Lastschriftmandat bei der eigenen Bank zu widerrufen, falls dies nicht bereits durch den Verein geschehen ist. Dies bietet zusätzliche Sicherheit gegen versehentliche Abbuchungen. Abschließend kann es sinnvoll sein, die eigenen Kontaktdaten aus den Verteilern des Vereins entfernen zu lassen, um keine weiteren Werbematerialien oder Spendenaufrufe zu erhalten. Eine entsprechende Bitte kann bereits im Kündigungsschreiben formuliert werden.

FAQ

Das Deutsche Tierhilfswerk bietet verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung an. Interessierte können als ordentliches Mitglied beitreten, was mit bestimmten Rechten wie dem Stimmrecht bei Mitgliederversammlungen verbunden ist. Alternativ gibt es Fördermitgliedschaften, bei denen der Fokus auf der finanziellen Unterstützung der Projekte liegt, ohne Stimmrecht. Beide Mitgliedsarten tragen zur Umsetzung der Tierschutzprojekte und zur Notfallhilfe für Tiere bei.

Das Deutsche Tierhilfswerk finanziert sich hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Patenschaften. Diese Mittel werden verwendet, um konkrete Tierschutzprojekte umzusetzen, Notfallhilfe für Tiere in schwierigen Situationen zu leisten und Aufklärungsarbeit über artgerechte Tierhaltung zu betreiben. Die Organisation legt großen Wert auf Transparenz in der Verwendung der Mittel.

Wenn Sie Ihre Mitgliedschaft beim Deutschen Tierhilfswerk kündigen möchten, müssen Sie dies formal korrekt durchführen. Die Kündigung sollte per Post in Form eines eingeschriebenen Briefes erfolgen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Beiträge abgebucht werden. Achten Sie darauf, Ihre Mitgliedsnummer und Ihre Kontaktdaten im Kündigungsschreiben anzugeben.

Das Deutsche Tierhilfswerk unterstützt eine Vielzahl von Projekten im Bereich Tierschutz. Dazu gehören die Unterstützung von Tierheimen, die Aufklärung über artgerechte Tierhaltung sowie die Förderung von Kastrationsprogrammen für Straßentiere. Die Organisation arbeitet eng mit Tierheimen und anderen Tierschutzvereinen zusammen, um eine möglichst breite Wirkung zu erzielen und den Tierschutz in Deutschland zu verbessern.

Das Deutsche Tierhilfswerk legt großen Wert auf Transparenz und die sinnvolle Verwendung der Spendenmittel. Durch regelmäßige Berichte und Informationen über die Projekte können Spender nachvollziehen, wie ihre Beiträge eingesetzt werden. Zudem können Sie sich über die verschiedenen Tierschutzprojekte informieren und gezielt für bestimmte Vorhaben spenden, um sicherzustellen, dass Ihre Unterstützung dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.