UPC kündigen leicht gemacht | Postclic
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Expéditeur
UPC kündigen leicht gemacht | Postclic
UPC
Postfach 80 03 05
81603 München Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – UPC
Postfach 80 03 05
81603 München

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the UPC service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


12/01/2026

to keep966649193710
Recipient
UPC
Postfach 80 03 05
81603 München , Germany
REF/2025GRHS4

So brechen Sie Ihr UPC-Abonnement erfolgreich ab

Über UPC

UPC war einer der führenden Kabelnetzbetreiber in Deutschland und bot seinen Kunden Internet-, Telefonie- und TV-Dienste über das Breitbandkabelnetz an. Das Unternehmen gehörte zur Liberty Global Gruppe und war vor allem in städtischen Ballungsgebieten aktiv, wo es durch seine Kabelinfrastruktur hohe Bandbreiten anbieten konnte. Im Jahr 2019 wurde UPC Deutschland vollständig von Vodafone übernommen, wodurch sich die Unternehmensstruktur grundlegend veränderte.

Seit der Übernahme werden ehemalige UPC-Kunden schrittweise in das Vodafone-System integriert. Viele Bestandskunden haben jedoch noch aktive Verträge, die ursprünglich mit UPC abgeschlossen wurden. Diese Verträge behalten ihre ursprünglichen Konditionen und müssen bei einer Kündigung an die entsprechenden UPC-Adressen gesendet werden, auch wenn das Unternehmen nun Teil von Vodafone ist. Dies kann bei Kunden zu Verwirrung führen, da die Marke UPC im Alltag kaum noch sichtbar ist.

Die Integration in den Vodafone-Konzern bedeutete für viele Kunden Veränderungen bei Service, Tarifen und Kommunikation. Während Vodafone als größerer Anbieter mit bundesweiter Präsenz auftritt, vermissen manche Kunden den regionalen Service, den UPC früher bot. Die technische Infrastruktur wurde weitgehend übernommen und modernisiert, wobei Vodafone in den Ausbau von Gigabit-Geschwindigkeiten investiert hat.

Geschichte und Marktposition

UPC Deutschland entstand aus verschiedenen regionalen Kabelnetzbetreibern, die in den 1990er und 2000er Jahren konsolidiert wurden. Das Unternehmen konzentrierte sich auf urbane Märkte und bot dort eine Alternative zu den etablierten Telekommunikationsanbietern. Durch die Kabeltechnologie konnte UPC besonders hohe Download-Geschwindigkeiten anbieten, was das Unternehmen für internetaffine Kunden attraktiv machte.

Die Übernahme durch Vodafone war Teil einer größeren Konsolidierungswelle im deutschen Telekommunikationsmarkt. Vodafone wollte seine Position im Festnetzbereich stärken und Zugang zu UPCs Kabelinfrastruktur erhalten. Für Kunden bedeutete dies zunächst wenig Veränderung, mittelfristig jedoch eine Umstellung auf Vodafone-Systeme, -Tarife und -Kundenservice.

Abonnementpläne und Preise

Die ursprünglichen UPC-Tarife waren in verschiedene Kategorien unterteilt, die Internet, Telefonie und Fernsehen kombinierten. Da UPC nun zu Vodafone gehört, werden Bestandskunden schrittweise auf Vodafone-Tarife migriert, während Altverträge noch nach den ursprünglichen Konditionen laufen. Die Preisgestaltung bei UPC war typischerweise an die verfügbare Bandbreite gekoppelt, wobei höhere Geschwindigkeiten entsprechend teurer waren.

Typische Tarifstrukturen

KategorieGeschwindigkeitTypische PreisrangeVertragslaufzeit
Basis Internet50-100 Mbit/s25-35 Euro/Monat24 Monate
Premium Internet200-500 Mbit/s40-55 Euro/Monat24 Monate
Kombi-PaketeVariabel50-80 Euro/Monat24 Monate
Premium-BundlesBis 1 Gbit/s70-100 Euro/Monat24 Monate

Die meisten UPC-Verträge hatten eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten, was im deutschen Telekommunikationsmarkt Standard ist. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängerten sich die Verträge automatisch um jeweils weitere zwölf Monate, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wurde. Viele Tarife enthielten in den ersten Monaten Rabatte oder Sonderkonditionen, die nach einer bestimmten Zeit ausliefen und zu höheren monatlichen Kosten führten.

Zusatzleistungen und Optionen

Neben den Grundtarifen bot UPC verschiedene Zusatzoptionen an, darunter Premium-TV-Pakete, zusätzliche Telefonflat-Optionen und Hardware-Upgrades. Router und Modems wurden in der Regel gegen eine monatliche Mietgebühr bereitgestellt, konnten aber teilweise auch gekauft werden. Bei einer Kündigung müssen diese gemieteten Geräte zurückgegeben werden, da sonst Schadensersatzforderungen entstehen können.

Installationsgebühren waren bei Neuverträgen üblich, wurden aber häufig durch Aktionsangebote erlassen. Techniker-Einsätze für Reparaturen oder Umzüge konnten zusätzliche Kosten verursachen, abhängig vom jeweiligen Tarif und den Vertragsbedingungen. Diese Zusatzkosten sind ein häufiger Grund, warum Kunden ihre Verträge überprüfen und gegebenenfalls kündigen möchten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines UPC-Vertrags unterliegt den allgemeinen deutschen Rechtsvorschriften für Telekommunikationsverträge sowie den spezifischen Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Unternehmens. Seit der Übernahme durch Vodafone gelten teilweise neue Regelungen, aber für Altverträge bleiben die ursprünglichen UPC-Bedingungen maßgeblich. Es ist wichtig, die eigenen Vertragsunterlagen genau zu prüfen, um die korrekten Fristen und Bedingungen zu kennen.

Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten

VertragssituationKündigungsfristVertragsende
Innerhalb MindestlaufzeitNicht möglich (außer Sonderkündigungsrecht)Nach 24 Monaten
Nach Mindestlaufzeit3 Monate zum VertragsendeZum nächsten möglichen Termin
Nach TKG-Reform (ab Dez 2021)1 Monat bei Verträgen über 24 MonateMonatlich kündbar
SonderkündigungsrechtSofort oder mit verkürzter FristNach Geltendmachung

Die ordentliche Kündigungsfrist beträgt in der Regel drei Monate zum Ende der Vertragslaufzeit. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der Mindestlaufzeit oder der automatischen Verlängerung beim Unternehmen eingegangen sein muss. Bei Versäumnis dieser Frist verlängert sich der Vertrag automatisch um weitere zwölf Monate, was zu ungewollten Vertragsbindungen führt.

Sonderkündigungsrechte

Unter bestimmten Umständen haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht, das eine vorzeitige Vertragsbeendigung ermöglicht. Dies gilt insbesondere bei Preiserhöhungen, die nicht durch Inflation oder gesetzliche Änderungen begründet sind. Auch bei einem Umzug kann unter bestimmten Bedingungen ein Sonderkündigungsrecht bestehen, wenn der Service am neuen Wohnort nicht verfügbar ist oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen angeboten werden kann.

Erhebliche Leistungsstörungen können ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht begründen. Wenn der Internetanschluss über längere Zeiträume nicht funktioniert oder die vertraglich zugesicherte Bandbreite dauerhaft nicht erreicht wird, kann dies einen wichtigen Grund zur außerordentlichen Kündigung darstellen. In solchen Fällen ist es ratsam, die Störungen zu dokumentieren und den Kundenservice schriftlich zu kontaktieren, bevor die Kündigung ausgesprochen wird.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Das Telekommunikationsgesetz (TKG) regelt die grundlegenden Rechte und Pflichten von Anbietern und Kunden. Die Reform des TKG im Dezember 2021 hat wichtige Verbesserungen für Verbraucher gebracht. So dürfen Verträge nach Ablauf der ursprünglichen Mindestlaufzeit nur noch mit einer Kündigungsfrist von einem Monat verlängert werden, unabhängig davon, was in älteren AGB stand. Dies gilt auch für UPC-Altverträge, sofern die Mindestlaufzeit bereits abgelaufen ist.

Zusätzlich schreibt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) vor, dass Kündigungen in Textform erfolgen müssen. Dies bedeutet, dass eine schriftliche Kündigung per Brief oder E-Mail rechtlich wirksam ist. Allerdings empfiehlt sich aus Beweisgründen die postalische Kündigung per Einschreiben, da nur so der Zugang beim Unternehmen zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Wie man UPC per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die sicherste und rechtlich zuverlässigste Methode, um einen UPC-Vertrag zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen Kündigungen oder Online-Formularen bietet der Postweg einen nachweisbaren Beleg dafür, dass die Kündigung rechtzeitig abgeschickt und beim Unternehmen eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn Fristen eingehalten werden müssen oder wenn es später zu Unstimmigkeiten kommen sollte.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Der wichtigste Vorteil der postalischen Kündigung liegt im rechtssicheren Nachweis. Ein Einschreiben mit Rückschein dokumentiert nicht nur das Versanddatum, sondern auch den Empfang durch das Unternehmen. Bei Streitigkeiten über den Kündigungszeitpunkt oder darüber, ob die Kündigung überhaupt eingegangen ist, dient dieser Nachweis als unwiderlegbarer Beweis. Gerichte erkennen Einschreiben als vollwertigen Zugangsnachweis an.

Telefonische Kündigungen sind rechtlich problematisch, da sie oft nicht als verbindlich anerkannt werden. Selbst wenn der Kundenservice eine telefonische Kündigung entgegennimmt, kann das Unternehmen später behaupten, keine entsprechende Information erhalten zu haben. Online-Kündigungsformulare sind zwar bequem, aber auch hier fehlt oft ein zuverlässiger Nachweis über den Eingang. Technische Probleme, nicht zugestellte Bestätigungsmails oder fehlerhafte Systeme können dazu führen, dass die Kündigung nicht korrekt verarbeitet wird.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die vollständige Kontrolle über den Inhalt. Sie können alle relevanten Informationen wie Kundennummer, Vertragsnummer und gewünschtes Kündigungsdatum präzise angeben. Dies minimiert Missverständnisse und stellt sicher, dass alle notwendigen Informationen beim Unternehmen ankommen. Zudem schaffen Sie durch die schriftliche Form eine klare Dokumentation für Ihre eigenen Unterlagen.

Notwendige Informationen für die Kündigung

Ein vollständiges Kündigungsschreiben sollte mehrere wesentliche Elemente enthalten. Zunächst sind Ihre persönlichen Daten erforderlich: vollständiger Name, aktuelle Adresse und Geburtsdatum. Diese Angaben ermöglichen es dem Unternehmen, Ihren Vertrag eindeutig zu identifizieren. Ebenso wichtig ist die Kundennummer oder Vertragsnummer, die Sie in Ihren Vertragsunterlagen oder auf Rechnungen finden.

Das Kündigungsschreiben sollte eine klare Kündigungserklärung enthalten, die unmissverständlich zum Ausdruck bringt, dass Sie den Vertrag beenden möchten. Geben Sie das gewünschte Kündigungsdatum an – entweder zum nächstmöglichen Zeitpunkt oder zu einem spezifischen Datum. Falls Sie sich auf ein Sonderkündigungsrecht berufen, sollten Sie dies explizit erwähnen und die Gründe dafür nennen, etwa eine Preiserhöhung oder einen Umzug.

Fordern Sie im Kündigungsschreiben eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Dies gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit und ermöglicht es Ihnen, eventuelle Unstimmigkeiten frühzeitig zu erkennen. Falls Sie gemietete Geräte wie Router oder Receiver haben, können Sie bereits Ihre Bereitschaft zur Rückgabe signalisieren und um Informationen zum Rückgabeprozess bitten.

Die korrekte Versandadresse

Für die Kündigung von UPC-Verträgen ist die folgende Adresse zu verwenden:

  • UPC GmbH, Kündigung, Postfach 80 03 05, 81603 München

Diese Postfachadresse wird auch nach der Übernahme durch Vodafone noch für Kündigungen von Altverträgen verwendet. Es ist wichtig, genau diese Adresse zu verwenden, da Kündigungen an falsche Adressen möglicherweise nicht rechtzeitig bearbeitet werden oder verloren gehen können. Überprüfen Sie die Adresse sorgfältig, bevor Sie Ihr Schreiben versenden.

Versand als Einschreiben mit Rückschein

Der Versand sollte unbedingt als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post einige Euro zusätzlich, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein wird von einem Mitarbeiter des Empfängers unterschrieben und kehrt zu Ihnen zurück. Damit haben Sie einen dokumentierten Beweis, dass Ihre Kündigung am entsprechenden Datum beim Unternehmen eingegangen ist.

Bewahren Sie sowohl den Einlieferungsbeleg der Post als auch den zurückgesendeten Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sollten Sie mindestens bis zur vollständigen Vertragsabwicklung und idealerweise noch einige Monate darüber hinaus aufbewahren. Falls es zu Unstimmigkeiten über die Kündigung kommt, sind diese Unterlagen Ihre wichtigste Absicherung.

Digitale Alternativen mit Postclic

Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit dafür haben, bietet Postclic eine praktische Alternative. Der Service ermöglicht es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen. Dabei profitieren Nutzer von professioneller Formatierung und erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und Zugang des Schreibens.

Postclic übernimmt den Druck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben, sodass Kunden sich nicht um die technischen Details kümmern müssen. Der Service stellt sicher, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt werden und die Kündigung an die korrekte Adresse geht. Dies spart nicht nur Zeit, sondern minimiert auch das Risiko von Fehlern bei der Adressierung oder Formatierung des Kündigungsschreibens.

Zeitplanung und Fristen beachten

Planen Sie Ihre Kündigung mit ausreichend zeitlichem Vorlauf. Auch wenn Sie das Kündigungsschreiben rechtzeitig absenden, sollten Sie einige Tage für den Postweg einkalkulieren. Bei wichtigen Fristen empfiehlt es sich, die Kündigung mindestens eine Woche vor Fristablauf zu versenden, um sicherzugehen, dass sie rechtzeitig beim Unternehmen eingeht.

Berechnen Sie das korrekte Kündigungsdatum sorgfältig. Wenn Ihr Vertrag beispielsweise am 31. März endet und eine dreimonatige Kündigungsfrist gilt, muss Ihre Kündigung spätestens am 31. Dezember beim Unternehmen eingehen. Der Poststempel allein reicht nicht aus – entscheidend ist der Zugangszeitpunkt beim Empfänger. Daher ist der Rückschein so wichtig, da er diesen Zugang dokumentiert.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit UPC und der Kündigungsabwicklung sind gemischt. Viele berichten von unkomplizierten Kündigungsprozessen, wenn alle Formalien korrekt eingehalten wurden. Andere hingegen hatten Schwierigkeiten mit verspäteten Kündigungsbestätigungen, Problemen bei der Geräterückgabe oder unerwarteten Abschlussrechnungen. Diese unterschiedlichen Erfahrungen unterstreichen die Wichtigkeit einer sorgfältigen Dokumentation des gesamten Kündigungsprozesses.

Häufige Kündigungsgründe

Viele Kunden kündigen ihren UPC-Vertrag aufgrund von Preiserhöhungen. Nach Ablauf von Aktionsrabatten steigen die monatlichen Kosten oft deutlich an, sodass günstigere Alternativen attraktiv werden. Andere Anbieter locken mit Neukundenangeboten, die erheblich günstiger sind als die regulären UPC-Tarife. Der Wechsel zu einem Konkurrenten kann daher erhebliche Einsparungen ermöglichen.

Technische Probleme sind ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Instabile Internetverbindungen, nicht erreichte Bandbreiten oder häufige Ausfälle führen zu Frustration bei Kunden. Wenn der Kundenservice diese Probleme nicht zufriedenstellend lösen kann, entscheiden sich viele für einen Anbieterwechsel. Die Qualität der Verbindung ist besonders für Kunden wichtig, die im Homeoffice arbeiten oder auf zuverlässiges Internet angewiesen sind.

Umzüge sind ebenfalls ein häufiger Anlass für Kündigungen. Wenn am neuen Wohnort kein UPC-Anschluss verfügbar ist oder nur zu schlechteren Konditionen angeboten wird, kann dies ein Sonderkündigungsrecht begründen. Auch wenn der Umzug in eine Region erfolgt, die von einem anderen Anbieter besser versorgt wird, nutzen viele Kunden die Gelegenheit zum Wechsel.

Wichtige Hinweise zur Vertragsbeendigung

Nach der Kündigung ist die Rückgabe gemieteter Geräte ein wichtiger Schritt. UPC bzw. Vodafone versendet in der Regel Rücksendeetiketten, mit denen Router, Modems und Receiver kostenlos zurückgeschickt werden können. Versäumen Sie diese Rückgabe nicht, da sonst Schadensersatzforderungen von mehreren hundert Euro drohen können. Dokumentieren Sie die Rücksendung mit einem Einlieferungsbeleg und fotografieren Sie die Geräte vor dem Versand.

Achten Sie auf die Abschlussrechnung, die einige Wochen nach Vertragsende eintreffen sollte. Diese Rechnung berücksichtigt alle offenen Posten, eventuelle Guthaben und Rückzahlungen für im Voraus bezahlte Zeiträume. Prüfen Sie diese Rechnung sorgfältig auf Fehler. Falls Sie Unstimmigkeiten feststellen, widersprechen Sie schriftlich und begründen Sie Ihren Widerspruch detailliert.

Empfehlungen für einen reibungslosen Ablauf

Beginnen Sie frühzeitig mit der Vorbereitung Ihrer Kündigung. Suchen Sie alle relevanten Vertragsunterlagen zusammen und notieren Sie wichtige Daten wie Kundennummer, Vertragsbeginn und Kündigungsfrist. Je besser Sie vorbereitet sind, desto geringer ist das Risiko von Verzögerungen oder Problemen.

Erstellen Sie eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens für Ihre eigenen Unterlagen. Diese Kopie sollten Sie zusammen mit dem Einlieferungsbeleg und dem Rückschein aufbewahren. Falls Sie später nachweisen müssen, was Sie wann gekündigt haben, sind diese Dokumente unverzichtbar.

Informieren Sie sich rechtzeitig über alternative Anbieter. Planen Sie den Wechsel so, dass zwischen der Beendigung des alten und dem Beginn des neuen Vertrags keine Versorgungslücke entsteht. Viele neue Anbieter bieten Unterstützung beim Wechsel an und koordinieren die Umstellung, sodass Sie durchgehend online bleiben.

Umgang mit Problemen bei der Kündigung

Falls Sie keine Kündigungsbestätigung erhalten, sollten Sie nach etwa zwei Wochen nachfassen. Kontaktieren Sie den Kundenservice schriftlich und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben, dessen Versanddatum und den Rückschein. Fordern Sie eine umgehende Bestätigung der Kündigung und des Vertragsendes.

Wenn das Unternehmen behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, ist Ihr Rückschein die entscheidende Beweisgrundlage. Senden Sie eine Kopie des Rückscheins und weisen Sie darauf hin, dass die Kündigung nachweislich zugegangen ist. In den meisten Fällen wird das Unternehmen die Kündigung dann anerkennen müssen.

Bei anhaltenden Problemen oder wenn das Unternehmen sich weigert, die Kündigung anzuerkennen, können Sie sich an die Bundesnetzagentur wenden. Diese Behörde ist für die Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Telekommunikationsanbietern und Kunden zuständig und bietet kostenlose Unterstützung an. Auch Verbraucherzentralen können bei rechtlichen Fragen helfen und beraten.

Nach der Kündigung: Datenschutz beachten

Nach Vertragsende hat das Unternehmen Ihre personenbezogenen Daten zu löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bestehen. Sie können ausdrücklich die Löschung Ihrer Daten verlangen, insbesondere wenn Sie nicht möchten, dass Vodafone Sie mit Werbung oder Rückgewinnungsangeboten kontaktiert. Dieses Recht ergibt sich aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Überprüfen Sie auch, ob automatische Zahlungsermächtigungen oder SEPA-Lastschriftmandate widerrufen wurden. Nach der letzten Abbuchung sollten keine weiteren Belastungen mehr von Ihrem Konto erfolgen. Falls doch, widersprechen Sie der Abbuchung bei Ihrer Bank und fordern Sie von UPC bzw. Vodafone die Rückerstattung sowie eine Erklärung für die unberechtigte Abbuchung.

FAQ

UPC bot in städtischen Ballungsgebieten hohe Download-Geschwindigkeiten durch seine Kabelinfrastruktur, was es besonders attraktiv für internetaffine Kunden machte. Im Vergleich zu anderen Anbietern konnte UPC oft bessere Bandbreiten und stabilere Verbindungen anbieten, was in urbanen Märkten einen klaren Vorteil darstellt.

Um Ihren UPC-Vertrag zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die entsprechenden UPC-Adressen senden. Achten Sie darauf, alle erforderlichen Informationen wie Kundennummer und Vertragsdetails anzugeben, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Nach der Übernahme durch Vodafone wurden viele UPC-Kunden schrittweise in das Vodafone-System integriert. Dies führte zu Veränderungen bei den Tarifen und der Kommunikation. Während Vodafone bundesweit agiert, vermissen einige Kunden den regionalen Service, den UPC früher bot. Die technische Infrastruktur wurde jedoch modernisiert, und Vodafone investiert in den Ausbau von Gigabit-Geschwindigkeiten.

Um die besten Tarife für Internet und Telefonie zu erhalten, sollten Sie regelmäßig die aktuellen Angebote von Vodafone überprüfen, da viele ehemalige UPC-Kunden nun in das Vodafone-System integriert sind. Es lohnt sich auch, die Vergleichsportale zu nutzen, um die verschiedenen Angebote zu vergleichen und die für Ihre Bedürfnisse passende Option zu finden.

Wenn Sie umziehen, bleibt Ihr UPC-Vertrag grundsätzlich bestehen, solange Sie in einem Gebiet wohnen, das von UPC oder Vodafone abgedeckt wird. Es ist jedoch ratsam, sich vor dem Umzug bei Vodafone zu erkundigen, ob Ihre neue Adresse die gleichen Dienstleistungen und Geschwindigkeiten unterstützt. Eventuell müssen Sie auch Ihre Vertragsdetails anpassen.