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Basiert auf 5.600 Bewertungen
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Congstar
Postfach 800325
53072 Bonn
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Congstar. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
26/02/2026
Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes
Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.
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- dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.
So beenden Sie Ihr Congstar-Abonnement einfach und schnell
Über Congstar
Congstar ist eine Mobilfunkmarke der Telekom Deutschland, die sich als Discount-Anbieter im deutschen Telekommunikationsmarkt etabliert hat. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und richtet sich primär an preisbewusste Kunden, die dennoch Wert auf das qualitativ hochwertige D1-Netz der Telekom legen. Mit flexiblen Tarifen ohne langfristige Vertragsbindung und transparenten Preismodellen hat sich Congstar eine treue Kundenbasis aufgebaut.
Die Congstar GmbH mit Sitz in Köln bietet sowohl Prepaid-Tarife als auch Postpaid-Verträge an. Das Produktportfolio umfasst Mobilfunktarife, Internet-Optionen und Bundle-Angebote. Besonders bekannt ist Congstar für seine Fair Flat-Tarife, bei denen Kunden auch nach Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens weiterhin mit gedrosselter Geschwindigkeit surfen können. Die Marke positioniert sich als unkomplizierte Alternative zu den Premium-Angeboten der Muttergesellschaft Deutsche Telekom.
Als Tochterunternehmen eines der größten Telekommunikationskonzerne Europas profitiert Congstar von der ausgezeichneten Netzabdeckung und Infrastruktur. Gleichzeitig ermöglicht die eigenständige Markenführung eine flexible Preisgestaltung und kundenorientierte Tarifoptionen. Mit mehreren Millionen Kunden gehört Congstar zu den etablierten Mobilfunkanbietern im deutschen Markt.
Abonnementpläne und Preisgestaltung
Postpaid-Tarife im Überblick
Congstar bietet verschiedene Postpaid-Tarife an, die sich nach Datenvolumen und Leistungsumfang unterscheiden. Die Allnet Flat-Tarife beinhalten üblicherweise Telefonie- und SMS-Flatrates in alle deutschen Netze sowie unterschiedliche Datenvolumen für mobiles Internet. Diese Tarife richten sich an Kunden, die eine monatliche Abrechnung bevorzugen und ihre Kosten planbar halten möchten.
| Tarifname | Datenvolumen | Geschwindigkeit | Monatspreis |
|---|---|---|---|
| Allnet Flat S | 3 GB | 25 Mbit/s | ab 10 Euro |
| Allnet Flat M | 10 GB | 50 Mbit/s | ab 20 Euro |
| Allnet Flat L | 25 GB | 50 Mbit/s | ab 30 Euro |
| Allnet Flat XL | 50 GB | 50 Mbit/s | ab 40 Euro |
Prepaid-Optionen
Neben den klassischen Verträgen bietet Congstar auch Prepaid-Tarife an, die ohne Vertragsbindung auskommen. Diese Optionen eignen sich besonders für Kunden, die maximale Flexibilität wünschen oder ihre Ausgaben streng kontrollieren möchten. Die Prepaid-Tarife können monatlich angepasst oder pausiert werden, ohne dass Kündigungsfristen beachtet werden müssen.
Zusatzoptionen und Besonderheiten
Congstar ermöglicht die Buchung verschiedener Zusatzoptionen wie EU-Roaming, zusätzliches Datenvolumen oder Streaming-Pässe. Die Fair Flat-Funktion sorgt dafür, dass nach Verbrauch des Highspeed-Volumens eine Weiternutzung mit reduzierter Geschwindigkeit möglich bleibt. Diese Flexibilität macht die Tarife attraktiv für unterschiedliche Nutzergruppen.
Kündigungsbedingungen und rechtliche Grundlagen
Vertragslaufzeiten bei Congstar
Die Vertragslaufzeiten bei Congstar variieren je nach gewähltem Tarif. Viele Angebote sind mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten ausgestattet, während einige flexible Tarife bereits nach einem Monat kündbar sind. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängern sich die Verträge automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Verträgen mit und ohne Mindestlaufzeit. Tarife ohne Mindestvertragslaufzeit können mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Bei Verträgen mit 24-monatiger Laufzeit muss die Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit erfolgen, um eine automatische Verlängerung zu verhindern.
Kündigungsfristen im Detail
| Vertragstyp | Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist | Verlängerung |
|---|---|---|---|
| Flex-Tarif | Keine | 1 Monat | 1 Monat |
| Standard-Vertrag | 24 Monate | 3 Monate | 1 Monat |
| Prepaid | Keine | Jederzeit | Keine |
Rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland
Das deutsche Telekommunikationsgesetz schützt Verbraucher durch klare Regelungen zu Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten. Seit der TKG-Novelle 2021 gelten verschärfte Vorschriften, die Verbrauchern mehr Flexibilität einräumen. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit dürfen sich Verträge nur noch monatlich verlängern, nicht mehr für ein weiteres Jahr.
Zusätzlich haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen oder wesentlichen Vertragsänderungen. Auch bei einem Umzug ins Ausland oder in ein Gebiet ohne Netzabdeckung kann eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Diese Rechte sind im Bürgerlichen Gesetzbuch und im Telekommunikationsgesetz verankert.
Wichtige Fristen beachten
Die Einhaltung der Kündigungsfristen ist entscheidend für eine erfolgreiche Vertragsbeendigung. Eine zu spät eingereichte Kündigung führt zur automatischen Vertragsverlängerung und damit zu weiteren Kosten. Experten empfehlen, die Kündigung mindestens zwei Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist zu versenden, um Verzögerungen bei der Postzustellung zu berücksichtigen.
Warum Kunden Congstar kündigen
Häufige Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung bei Congstar sind vielfältig. Viele Kunden wechseln zu anderen Anbietern, weil sie günstigere Tarife mit mehr Datenvolumen gefunden haben. Der Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft, und regelmäßig locken Konkurrenten mit attraktiven Neukundenangeboten. Andere Nutzer sind mit der Netzqualität oder dem Kundenservice unzufrieden und suchen nach Alternativen.
Ein weiterer häufiger Grund ist die veränderte Nutzung. Wer beispielsweise mehr Datenvolumen benötigt oder auf 5G-Technologie umsteigen möchte, findet möglicherweise bei anderen Anbietern passendere Angebote. Auch persönliche Umstände wie ein Umzug ins Ausland, finanzielle Engpässe oder der Wunsch nach einem Prepaid-Modell können zur Kündigung führen.
Alternativen vor der Kündigung prüfen
Bevor eine endgültige Kündigung ausgesprochen wird, sollten Kunden prüfen, ob ein Tarifwechsel innerhalb des Congstar-Portfolios eine Alternative darstellt. Oft lassen sich durch einen internen Wechsel Kosten senken oder Leistungen anpassen, ohne dass der Anbieter gewechselt werden muss. Auch Rückgewinnungsangebote nach Ankündigung der Kündigung können attraktiv sein.
Wie man Congstar per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post gilt als sicherste Methode, um einen Mobilfunkvertrag zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kündigungswegen bietet der postalische Versand per Einschreiben einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang der Kündigung. Dieser Nachweis ist im Streitfall entscheidend, da der Kunde beweisen kann, dass die Kündigung fristgerecht beim Anbieter eingegangen ist.
Obwohl Congstar auch Online-Kündigungen über das Kundenportal ermöglicht, bevorzugen viele Verbraucher den klassischen Postweg. Technische Probleme, unklare Bestätigungen oder Zweifel an der korrekten Zustellung können bei digitalen Methoden auftreten. Ein Einschreiben mit Rückschein bietet hingegen absolute Rechtssicherheit und dokumentiert den gesamten Kündigungsprozess lückenlos.
Vorbereitung der Kündigung
Vor dem Verfassen des Kündigungsschreibens sollten alle relevanten Vertragsdaten zusammengetragen werden. Dazu gehören die Kundennummer, die Rufnummer, das Vertragsdatum und die genaue Tarifbezeichnung. Diese Informationen finden sich in den Vertragsunterlagen, auf Rechnungen oder im Online-Kundenbereich. Eine vollständige Angabe dieser Daten erleichtert die Zuordnung und Bearbeitung der Kündigung.
Zusätzlich sollte das Vertragsende berechnet werden. Bei einem Vertrag mit 24-monatiger Laufzeit, der am 15. Januar 2022 begonnen hat, endet die Mindestlaufzeit am 14. Januar 2024. Die Kündigungsfrist von drei Monaten bedeutet, dass die Kündigung spätestens am 14. Oktober 2023 beim Anbieter eingehen muss. Eine frühzeitige Berechnung verhindert kostspielige Fehler.
Inhalt des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Pflichtangaben enthalten. Dazu gehören der vollständige Name und die Adresse des Kündigenden, die Kundennummer, die zu kündigende Rufnummer sowie eine eindeutige Kündigungserklärung. Es empfiehlt sich, das gewünschte Vertragsende explizit zu nennen oder alternativ die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" zu verwenden.
Das Schreiben sollte höflich, aber bestimmt formuliert sein. Eine Begründung der Kündigung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber in bestimmten Fällen sinnvoll sein, etwa bei Sonderkündigungsrechten. Die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung mit Angabe des Vertragsendes sollte nicht fehlen. Dies schafft zusätzliche Sicherheit und ermöglicht eine Kontrolle der korrekten Bearbeitung.
Die richtige Adresse für die Kündigung
Congstar hat für Kündigungen eine spezielle Postfachadresse eingerichtet. Die korrekte Verwendung dieser Adresse ist entscheidend für die fristgerechte Zustellung. Das Kündigungsschreiben muss an folgende Adresse gesendet werden:
- Congstar GmbH z.Hd. Kündigung Postfach 800325 53072 Bonn
Diese Postfachadresse ist speziell für Kündigungen vorgesehen und gewährleistet eine schnelle Bearbeitung. Es ist wichtig, die Adresse exakt zu übernehmen und den Zusatz "z.Hd. Kündigung" nicht zu vergessen. Falsch adressierte Sendungen können zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall die Einhaltung der Kündigungsfrist gefährden.
Versand per Einschreiben mit Rückschein
Der Versand sollte ausschließlich per Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Diese Versandart kostet bei der Deutschen Post zusätzliche Gebühren, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Absender erhält einen Beleg über die Aufgabe sowie später den unterschriebenen Rückschein, der den Zugang beim Empfänger dokumentiert. Diese Dokumente sollten sorgfältig aufbewahrt werden.
Das Einschreiben garantiert, dass die Sendung nachverfolgt werden kann und im Streitfall ein gerichtsverwertbarer Nachweis existiert. Der Rückschein zeigt das genaue Datum der Zustellung und die Unterschrift des Empfängers. Sollte Congstar später behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben, kann der Kunde das Gegenteil beweisen. Diese Absicherung rechtfertigt die zusätzlichen Kosten.
Moderne Alternativen mit Postclic
Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder Zeit sparen möchten, bieten Dienste wie Postclic eine praktische Alternative. Diese Plattformen ermöglichen den Versand rechtssicherer Kündigungsschreiben direkt vom Computer oder Smartphone aus. Der Nutzer erstellt das Schreiben online, und der Dienstleister übernimmt Druck, Kuvertierung und Versand per Einschreiben.
Der Vorteil solcher Services liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Abwicklung. Nutzer erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status der Sendung online verfolgen. Die Formatierung entspricht professionellen Standards, und die korrekte Adressierung ist gewährleistet. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder in stressigen Lebensphasen kann dies eine erhebliche Erleichterung darstellen.
Nach dem Versand
Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte die Kündigungsbestätigung von Congstar abgewartet werden. Diese sollte innerhalb von zwei Wochen eintreffen und das genaue Vertragsende bestätigen. Falls keine Bestätigung eingeht, ist eine telefonische Nachfrage oder eine schriftliche Erinnerung ratsam. Der Einschreiben-Beleg dient dabei als Nachweis der fristgerechten Kündigung.
Es ist wichtig, auch nach erfolgreicher Kündigung die Abbuchungen vom Bankkonto zu kontrollieren. Sollte Congstar nach dem Vertragsende weiterhin Beträge abbuchen, können diese zurückgefordert werden. Eine sorgfältige Dokumentation aller Vorgänge erleichtert die Klärung eventueller Unstimmigkeiten. Die Kündigungsbestätigung und alle relevanten Unterlagen sollten mindestens drei Jahre aufbewahrt werden.
Kundenbewertungen und praktische Tipps
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Congstar fallen unterschiedlich aus. Viele Nutzer berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, wenn die Kündigung fristgerecht und korrekt eingereicht wurde. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in der Regel zeitnah, und das Vertragsende wird klar kommuniziert. Positive Rückmeldungen betonen die Zuverlässigkeit des Postwegs und die Professionalität der Bearbeitung.
Andere Kunden berichten jedoch von Schwierigkeiten, insbesondere wenn Kündigungsfristen knapp bemessen waren oder Unklarheiten über die Vertragslaufzeit bestanden. Einige bemängeln auch Versuche des Kundenservice, die Kündigung durch Rückgewinnungsangebote zu verhindern. Diese Erfahrungen unterstreichen die Bedeutung einer klaren, schriftlichen Kündigung mit rechtssicherem Nachweis.
Häufige Fehler vermeiden
Ein häufiger Fehler ist die falsche Berechnung der Kündigungsfrist. Kunden verwechseln oft das Ende der Mindestvertragslaufzeit mit dem spätesten Kündigungstermin. Die dreimonatige Kündigungsfrist bedeutet, dass die Kündigung drei Monate vor dem gewünschten Vertragsende eingehen muss. Eine Kündigung zum Vertragsende am 31. Dezember muss also spätestens am 30. September beim Anbieter sein.
Ein weiterer Fehler ist die Verwendung unvollständiger oder falscher Daten. Fehlt die Kundennummer oder ist die Rufnummer falsch angegeben, kann die Zuordnung der Kündigung verzögert werden. Auch die Verwendung einer falschen Adresse führt zu Problemen. Kunden sollten alle Angaben sorgfältig prüfen, bevor das Schreiben versendet wird.
Sonderkündigungsrechte nutzen
Bei Preiserhöhungen oder wesentlichen Vertragsänderungen steht Kunden ein Sonderkündigungsrecht zu. Congstar muss solche Änderungen mindestens einen Monat im Voraus ankündigen. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag außerordentlich gekündigt werden, auch wenn die reguläre Kündigungsfrist noch nicht erreicht ist. Dieses Recht sollte bei Bedarf konsequent genutzt werden.
Auch bei einem Umzug kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen, sofern Congstar am neuen Wohnort keine vergleichbare Leistung erbringen kann. Dies ist insbesondere bei Umzügen ins Ausland relevant. In solchen Fällen sollte die Kündigung mit einer ausführlichen Begründung und entsprechenden Nachweisen versehen werden.
Rufnummernmitnahme planen
Wer seine Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen möchte, muss dies rechtzeitig planen. Die Portierung sollte etwa zwei Wochen vor dem Vertragsende bei Congstar beantragt werden. Der neue Anbieter übernimmt in der Regel die Abwicklung, benötigt aber eine Verzichtserklärung von Congstar. Eine zu frühe oder zu späte Beantragung kann zu Unterbrechungen der Erreichbarkeit führen.
Restguthaben und offene Forderungen
Bei Prepaid-Tarifen sollten Kunden vor der Kündigung ihr Restguthaben verbrauchen oder sich auszahlen lassen. Congstar erstattet Guthaben ab einem bestimmten Betrag auf Anfrage. Bei Postpaid-Verträgen ist darauf zu achten, dass alle offenen Rechnungen beglichen sind. Unbezahlte Forderungen können auch nach Vertragsende zu Mahnungen und Inkassoverfahren führen.
Dokumentation ist entscheidend
Eine lückenlose Dokumentation des gesamten Kündigungsprozesses schützt vor späteren Problemen. Kopien des Kündigungsschreibens, der Einschreiben-Beleg, der Rückschein und die Kündigungsbestätigung sollten geordnet aufbewahrt werden. Auch E-Mails und schriftliche Korrespondenz mit Congstar gehören in diese Sammlung. Im Streitfall können diese Unterlagen den entscheidenden Unterschied machen.
Zeitmanagement bei der Kündigung
Kunden sollten sich ausreichend Zeit für den Kündigungsprozess nehmen. Die Recherche der Vertragsdaten, das Verfassen des Schreibens und der Gang zur Post erfordern Aufmerksamkeit und Sorgfalt. Wer unter Zeitdruck handelt, macht leichter Fehler. Eine frühzeitige Planung, idealerweise mehrere Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist, reduziert Stress und erhöht die Erfolgsaussichten.
Die Kündigung eines Mobilfunkvertrags bei Congstar erfordert Aufmerksamkeit für Details und die Einhaltung formaler Anforderungen. Der postalische Weg per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Mit der richtigen Vorbereitung, vollständigen Angaben und rechtzeitigem Versand an die korrekte Adresse steht einer erfolgreichen Vertragsbeendigung nichts im Wege. Moderne Services können den Prozess zusätzlich vereinfachen, ohne die rechtliche Sicherheit zu beeinträchtigen.