
Cancellation service N°1 in Germany

Contract number:
To the attention of:
Cancellation Department – Handystar
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification
Dear Sir or Madam,
I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the Handystar service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.
I kindly request that you take all necessary measures to:
– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.
This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.
In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:
– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.
I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.
Yours sincerely,
12/01/2026
So beenden Sie Ihren Handystar-Vertrag problemlos
Über Handystar
Handystar ist ein deutscher Mobilfunkanbieter, der sich auf günstige Tarife und flexible Vertragsmodelle spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin bietet seinen Kunden verschiedene Mobilfunkverträge an, die sowohl Prepaid-Optionen als auch Laufzeitverträge umfassen. Handystar richtet sich besonders an preisbewusste Verbraucher, die einen zuverlässigen Mobilfunkservice ohne überteuerte Zusatzleistungen suchen.
Die Handystar GmbH hat ihren Geschäftssitz am Kurfürstendamm in Berlin und operiert im hart umkämpften deutschen Mobilfunkmarkt. Als kleinerer Anbieter positioniert sich Handystar durch attraktive Konditionen und einen kundenorientierten Service. Das Unternehmen nutzt die Infrastruktur etablierter Netzbetreiber und bietet seinen Kunden dadurch eine flächendeckende Netzabdeckung zu wettbewerbsfähigen Preisen.
Wie bei jedem Mobilfunkanbieter kann es verschiedene Gründe geben, warum Kunden ihren Vertrag bei Handystar kündigen möchten. Einige wechseln zu günstigeren Anbietern, andere sind mit der Netzqualität unzufrieden oder benötigen schlichtweg keinen Mobilfunkvertrag mehr. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die Kündigung korrekt und fristgerecht durchzuführen, um rechtliche Komplikationen und ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.
Abonnementpläne und Preise
Tarifübersicht bei Handystar
Handystar bietet seinen Kunden verschiedene Tarifmodelle an, die auf unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung orientiert sich dabei am deutschen Mobilfunkmarkt und versucht, durch günstige Konditionen neue Kunden zu gewinnen. Typischerweise umfasst das Angebot sowohl Verträge mit Mindestlaufzeit als auch flexible Tarife ohne lange Bindung.
Die Tarifstruktur bei Handystar gliedert sich üblicherweise in verschiedene Kategorien. Einsteigertarife bieten grundlegende Leistungen wie Telefonie und SMS zu günstigen Monatsbeiträgen. Mittlere Tarifoptionen enthalten zusätzlich Datenvolumen für mobiles Internet, während Premium-Tarife mit höherem Datenvolumen, höheren Geschwindigkeiten und zusätzlichen Features ausgestattet sind.
| Tarifkategorie | Typische Leistungen | Preisbereich | Vertragslaufzeit |
|---|---|---|---|
| Basic-Tarif | Telefonie, SMS, begrenztes Datenvolumen | 5-10 Euro/Monat | Flexibel oder 24 Monate |
| Standard-Tarif | Flatrates, mittleres Datenvolumen | 10-20 Euro/Monat | 12 oder 24 Monate |
| Premium-Tarif | Alle Flatrates, hohes Datenvolumen | 20-35 Euro/Monat | 24 Monate |
| Prepaid-Option | Variable Leistungen nach Aufladung | Nach Verbrauch | Keine Bindung |
Zusatzoptionen und Gebühren
Neben den Grundtarifen bietet Handystar verschiedene Zusatzoptionen an, die individuell hinzugebucht werden können. Dazu gehören beispielsweise zusätzliches Datenvolumen, Auslandspakete für Telefonie und Internet im EU-Ausland oder Premium-Services wie Musik- und Video-Streaming-Optionen. Diese Zusatzleistungen werden meist separat berechnet und erhöhen die monatlichen Kosten entsprechend.
Bei der Kündigung ist es wichtig zu beachten, dass auch alle Zusatzoptionen rechtzeitig gekündigt werden müssen. Einige dieser Zusatzdienste haben möglicherweise eigene Kündigungsfristen, die unabhängig vom Hauptvertrag laufen. Kunden sollten daher ihre Vertragsunterlagen sorgfältig prüfen, um sicherzustellen, dass keine versteckten Kosten nach der Hauptvertragskündigung weiterlaufen.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Mobilfunkverträgen in Deutschland unterliegt klaren gesetzlichen Regelungen, die im Telekommunikationsgesetz (TKG) und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) verankert sind. Diese Vorschriften schützen Verbraucher und stellen sicher, dass Kündigungen fair und transparent ablaufen. Seit der TKG-Novelle von 2021 haben sich einige wichtige Änderungen ergeben, die Verbrauchern mehr Flexibilität bei der Kündigung einräumen.
Grundsätzlich gilt in Deutschland das Schriftformerfordernis für Kündigungen. Das bedeutet, dass eine Kündigung per Post in Papierform erfolgen muss, um rechtlich wirksam zu sein. Zwar haben Anbieter mittlerweile auch digitale Kündigungswege anzubieten, doch die postalische Kündigung per Einschreiben bleibt die sicherste Methode, da sie einen eindeutigen Nachweis über den Zugang beim Empfänger liefert.
Kündigungsfristen bei Handystar
Die Kündigungsfristen bei Handystar richten sich nach der Art des abgeschlossenen Vertrags. Bei Verträgen mit 24-monatiger Mindestlaufzeit beträgt die Kündigungsfrist üblicherweise drei Monate zum Ende der Vertragslaufzeit. Wird der Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert er sich automatisch um weitere zwölf Monate. Nach der ersten Vertragsverlängerung kann der Vertrag jedoch mit einer Frist von nur einem Monat gekündigt werden – dies ist eine Regelung, die seit der TKG-Reform 2021 gilt.
Für Verträge ohne Mindestlaufzeit oder Prepaid-Tarife gelten kürzere Kündigungsfristen. Diese können meist mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. Bei Prepaid-Tarifen ohne monatliche Grundgebühr ist oft gar keine formelle Kündigung erforderlich – der Vertrag endet automatisch, wenn keine weitere Aufladung erfolgt.
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Besonderheiten |
|---|---|---|
| 24-Monats-Vertrag (Erstlaufzeit) | 3 Monate zum Vertragsende | Automatische Verlängerung um 12 Monate |
| 24-Monats-Vertrag (nach Verlängerung) | 1 Monat zum Monatsende | Gilt ab 2022 für alle Verträge |
| 12-Monats-Vertrag | 3 Monate zum Vertragsende | Verlängerung um 12 Monate möglich |
| Monatlich kündbare Verträge | 1 Monat zum Monatsende | Keine Mindestlaufzeit |
| Prepaid-Tarife | Keine oder 1 Monat | Je nach Tarifbedingungen |
Sonderkündigungsrecht bei Handystar
Neben der ordentlichen Kündigung gibt es Situationen, in denen Kunden ein Sonderkündigungsrecht zusteht. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Handystar die Vertragsbedingungen einseitig zu Ungunsten des Kunden ändert, etwa durch Preiserhöhungen oder Leistungsreduzierungen. In solchen Fällen muss der Anbieter den Kunden mindestens einen Monat vor Inkrafttreten der Änderungen informieren, und der Kunde hat das Recht, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Ein weiterer Grund für eine Sonderkündigung kann eine erhebliche Verschlechterung der Netzqualität sein. Wenn die vertraglich zugesicherten Leistungen nicht mehr erbracht werden können, etwa durch anhaltende Netzausfälle oder deutlich reduzierte Geschwindigkeiten, kann dies ein Grund für eine fristlose Kündigung sein. Allerdings muss der Kunde in diesem Fall zunächst den Anbieter zur Mängelbehebung auffordern und eine angemessene Frist setzen.
Bei einem Umzug ins Ausland oder in ein Gebiet, in dem Handystar keine Leistungen anbietet, besteht ebenfalls ein Sonderkündigungsrecht. Der Kunde muss in diesem Fall nachweisen, dass er den Service am neuen Wohnort nicht nutzen kann. Auch im Todesfall des Vertragsnehmers können Erben den Vertrag außerordentlich kündigen.
Wichtige Fristen und Termine beachten
Die Berechnung der Kündigungsfrist erfolgt ab dem Zeitpunkt, an dem die Kündigung beim Anbieter eingeht, nicht ab dem Versanddatum. Deshalb ist es entscheidend, die Kündigung rechtzeitig zu versenden und den Zugang nachweisen zu können. Bei einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Vertragsende am 31. Dezember muss die Kündigung spätestens am 30. September beim Anbieter eingegangen sein.
Es empfiehlt sich, die Kündigung mindestens eine Woche vor Fristablauf zu versenden, um Verzögerungen durch die Postlaufzeit zu berücksichtigen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte noch mehr zeitlichen Puffer einplanen. Die Kündigungsbestätigung sollte vom Anbieter innerhalb weniger Tage erfolgen. Bleibt diese aus, ist es ratsam, beim Kundenservice nachzufragen.
Wie man Handystar per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt als die rechtssicherste Methode, einen Mobilfunkvertrag zu beenden. Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen bietet das Einschreiben einen gerichtsfesten Nachweis darüber, dass die Kündigung beim Anbieter eingegangen ist. Der Rückschein dokumentiert genau das Datum des Zugangs, was bei späteren Unstimmigkeiten über die Einhaltung der Kündigungsfrist von entscheidender Bedeutung sein kann.
Viele Verbraucher unterschätzen die Bedeutung eines solchen Nachweises. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen Kunden und Anbietern, wenn behauptet wird, eine Kündigung sei nicht oder nicht rechtzeitig eingegangen. Mit einem Einschreiben lassen sich solche Diskussionen von vornherein vermeiden. Der Rückschein dient als unwiderlegbarer Beweis, dass die Kündigung zugestellt wurde und wann dies geschehen ist.
Darüber hinaus zwingt die schriftliche Form zur Sorgfalt. Beim Verfassen eines Kündigungsschreibens werden alle wichtigen Informationen strukturiert zusammengestellt: Vertragsdetails, Kundennummer, gewünschtes Vertragsende und persönliche Daten. Dies reduziert das Risiko von Missverständnissen und stellt sicher, dass die Kündigung alle erforderlichen Angaben enthält.
Vorbereitung der Kündigung
Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die Vertragsnummer, Ihre Rufnummer und das genaue Datum des Vertragsbeginns. Diese Informationen finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen oder auf Ihrer monatlichen Rechnung. Je präziser Sie diese Angaben machen, desto reibungsloser wird die Bearbeitung Ihrer Kündigung verlaufen.
Prüfen Sie außerdem Ihr Vertragsende und die geltende Kündigungsfrist. Diese Informationen stehen ebenfalls in Ihren Vertragsunterlagen. Berechnen Sie genau, bis wann Ihre Kündigung beim Anbieter eingehen muss, um die Frist einzuhalten. Notieren Sie sich dieses Datum und planen Sie ausreichend Zeit für den Postversand ein.
Wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht geltend machen möchten, sammeln Sie alle relevanten Nachweise. Bei Preiserhöhungen ist dies das Informationsschreiben des Anbieters, bei Umzug eine Meldebestätigung, bei Netzproblemen eine Dokumentation der Störungen. Diese Unterlagen sollten Sie Ihrer Kündigung als Kopie beifügen.
Inhalt des Kündigungsschreibens
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten, um rechtlich bindend zu sein. Zunächst sollte aus dem Betreff eindeutig hervorgehen, dass es sich um eine Kündigung handelt. Formulierungen wie "Kündigung meines Mobilfunkvertrags" sind klar und unmissverständlich.
Im Haupttext des Schreibens sollten Sie Ihre vollständigen persönlichen Daten angeben: Vor- und Nachname, vollständige Adresse und Geburtsdatum. Ebenso wichtig sind die Vertragsdaten: Kundennummer, Vertragsnummer und die Rufnummer, die gekündigt werden soll. Geben Sie an, zu welchem Zeitpunkt Sie den Vertrag kündigen möchten – entweder zum nächstmöglichen Termin oder zu einem bestimmten Datum.
Die Formulierung sollte klar und bestimmt sein. Verwenden Sie eindeutige Aussagen wie "Hiermit kündige ich den oben genannten Vertrag fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" oder "Hiermit kündige ich meinen Mobilfunkvertrag zum 31. Dezember 2024". Vermeiden Sie konjunktivische oder unsichere Formulierungen, die als bloße Anfrage interpretiert werden könnten.
Fordern Sie im Kündigungsschreiben ausdrücklich eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Diese sollte das genaue Datum des Vertragsendes enthalten. Außerdem können Sie um die Bestätigung bitten, dass keine weiteren Zahlungen nach dem Vertragsende fällig werden. Falls Sie Ihre Rufnummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen möchten, sollten Sie dies ebenfalls erwähnen und die Freigabe der Rufnummer beantragen.
Schließen Sie das Schreiben mit Datum, Ort und Ihrer handschriftlichen Unterschrift ab. Eine Unterschrift ist für die Rechtswirksamkeit der Kündigung unerlässlich. Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen auf.
Die korrekte Adresse für die Kündigung
Für die Kündigung Ihres Handystar-Vertrags ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die richtige Adresse zu senden. Die offizielle Adresse für Kündigungen lautet:
- Handystar GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin
Achten Sie darauf, dass Sie diese Adresse korrekt und vollständig auf dem Briefumschlag angeben. Fehlerhafte oder unvollständige Adressen können zu Verzögerungen führen oder dazu, dass Ihre Kündigung nicht rechtzeitig zugestellt wird. Schreiben Sie die Adresse gut lesbar und überprüfen Sie sie vor dem Versand noch einmal sorgfältig.
Versand per Einschreiben mit Rückschein
Der Versand per Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Methode für die Kündigung. Gehen Sie dafür zu einer Postfiliale und geben Sie Ihr Kündigungsschreiben als Einschreiben mit Rückschein auf. Die Mitarbeiter der Post werden Ihren Brief registrieren und Ihnen eine Einlieferungsquittung aushändigen. Diese Quittung ist Ihr erster Nachweis, dass Sie die Kündigung versendet haben.
Der Empfänger muss beim Erhalt des Einschreibens unterschreiben. Diese Unterschrift wird auf dem Rückschein dokumentiert, der dann an Sie zurückgeschickt wird. Der Rückschein enthält das genaue Datum der Zustellung und die Unterschrift des Empfängers oder eines Empfangsbevollmächtigten. Bewahren Sie sowohl die Einlieferungsquittung als auch den Rückschein sorgfältig auf – diese Dokumente sind Ihre Beweise dafür, dass die Kündigung fristgerecht zugestellt wurde.
Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4 bis 5 Euro. Diese Investition ist angesichts der Rechtssicherheit, die sie bietet, mehr als gerechtfertigt. Im Streitfall können diese Dokumente entscheidend sein und Ihnen viel Ärger und möglicherweise auch Kosten ersparen.
Alternative: Digitale Versandservices nutzen
Wer den Gang zur Post scheut oder keine Zeit dafür hat, kann auf digitale Services zurückgreifen, die den Versand von Kündigungsschreiben übernehmen. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungen online zu erstellen und diese dann automatisch als Einschreiben versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung der Dokumente.
Solche Services bieten zudem digitale Nachweise über den Versand und die Zustellung. Sie müssen nicht selbst zur Post gehen, sondern können die gesamte Kündigung bequem von zu Hause aus erledigen. Die Dokumente werden professionell gedruckt, kuvertiert und als Einschreiben versendet. Sie erhalten alle Nachweise digital und können diese jederzeit abrufen.
Besonders praktisch ist, dass diese Services oft auch Vorlagen und Hilfestellungen beim Verfassen des Kündigungsschreibens anbieten. Sie werden durch den Prozess geführt und stellen sicher, dass alle erforderlichen Angaben im Schreiben enthalten sind. Dies minimiert das Risiko von Fehlern, die zu Verzögerungen bei der Bearbeitung führen könnten.
Nach dem Versand: Bestätigung abwarten
Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung von Handystar erhalten. Diese Bestätigung sollte das genaue Datum des Vertragsendes enthalten und bestätigen, dass keine weiteren Zahlungen nach diesem Datum fällig werden. Prüfen Sie die Bestätigung sorgfältig auf Richtigkeit.
Falls Sie nach zwei Wochen keine Bestätigung erhalten haben, sollten Sie beim Kundenservice nachfragen. Halten Sie dabei Ihre Einlieferungsquittung oder den Rückschein bereit, um nachweisen zu können, dass Sie die Kündigung fristgerecht versendet haben. Notieren Sie sich das Datum und den Namen des Mitarbeiters, mit dem Sie gesprochen haben, sowie den Inhalt des Gesprächs.
Kontrollieren Sie auch nach dem Vertragsende Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, sollten Sie diese umgehend bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen und Handystar kontaktieren. Mit Ihren Kündigungsnachweisen können Sie belegen, dass der Vertrag beendet ist und keine Zahlungspflicht mehr besteht.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Gründe für eine Kündigung
Die Gründe, warum Kunden ihren Vertrag bei Handystar kündigen, sind vielfältig. Ein häufiger Grund sind günstigere Angebote bei Konkurrenzanbietern. Der deutsche Mobilfunkmarkt ist hart umkämpft, und ständig gibt es neue Aktionen und Tarife, die attraktiver erscheinen als der bestehende Vertrag. Kunden, die regelmäßig Tarifvergleiche durchführen, wechseln oft zu Anbietern, die bessere Konditionen bieten.
Auch Unzufriedenheit mit der Netzqualität ist ein verbreiteter Kündigungsgrund. Wenn es häufig zu Verbindungsabbrüchen kommt, die Internetgeschwindigkeit nicht den Erwartungen entspricht oder bestimmte Gebiete nicht ausreichend abgedeckt sind, suchen Kunden nach Alternativen. Besonders in ländlichen Regionen kann die Netzabdeckung problematisch sein.
Veränderungen im persönlichen Nutzungsverhalten führen ebenfalls zu Kündigungen. Wer beispielsweise mehr Datenvolumen benötigt, als der aktuelle Tarif bietet, oder umgekehrt feststellt, dass er sein Inklusivvolumen nie ausschöpft, möchte oft zu einem passenderen Tarif wechseln. Auch Umzüge ins Ausland oder berufliche Veränderungen können dazu führen, dass ein Mobilfunkvertrag nicht mehr benötigt wird.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Mobilfunkanbietern sind unterschiedlich. Während einige von einer reibungslosen Abwicklung berichten, haben andere mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Häufige Probleme sind verzögerte oder ausbleibende Kündigungsbestätigungen, Unklarheiten über das genaue Vertragsende oder unerwartete Abbuchungen nach dem vermeintlichen Vertragsende.
Um solche Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, den Kündigungsprozess sorgfältig zu dokumentieren. Bewahren Sie alle Unterlagen auf: die Kopie des Kündigungsschreibens, die Einlieferungsquittung, den Rückschein und die Kündigungsbestätigung. Falls es zu Unstimmigkeiten kommt, haben Sie damit alle notwendigen Beweise zur Hand.
Einige Kunden berichten auch von Rückgewinnungsversuchen durch den Anbieter. Nach Eingang der Kündigung werden sie kontaktiert und mit Sonderangeboten oder Rabatten zum Bleiben bewegt. Ob man auf solche Angebote eingeht, ist eine persönliche Entscheidung. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass eine einmal ausgesprochene Kündigung nur mit Zustimmung beider Parteien zurückgenommen werden kann.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Basierend auf den Erfahrungen vieler Verbraucher lassen sich einige praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung ableiten. Erstens: Planen Sie ausreichend Zeit ein. Beginnen Sie mit den Vorbereitungen mindestens vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist. So haben Sie genügend Zeit, alle Unterlagen zusammenzustellen und die Kündigung rechtzeitig zu versenden.
Zweitens: Seien Sie präzise und vollständig in Ihren Angaben. Je genauer Sie Ihre Vertragsdaten angeben, desto schneller und reibungsloser wird die Kündigung bearbeitet. Überprüfen Sie alle Daten mehrfach, bevor Sie das Schreiben versenden.
Drittens: Nutzen Sie immer den Versand per Einschreiben mit Rückschein oder einen vergleichbaren nachweisbaren Versandweg. Die paar Euro zusätzlicher Kosten sind eine Versicherung gegen mögliche Probleme. Ohne Nachweis stehen Sie im Streitfall auf verlorenem Posten.
Viertens: Fordern Sie aktiv eine schriftliche Kündigungsbestätigung an und haken Sie nach, wenn diese nicht innerhalb von zwei Wochen eintrifft. Warten Sie nicht bis kurz vor Vertragsende, um festzustellen, dass Ihre Kündigung möglicherweise nicht bearbeitet wurde.
Fünftens: Dokumentieren Sie alle Kommunikation mit dem Anbieter. Notieren Sie sich bei Telefonaten das Datum, die Uhrzeit, den Namen des Mitarbeiters und den Gesprächsinhalt. Bewahren Sie alle E-Mails und Briefe auf. Diese Dokumentation kann bei späteren Unstimmigkeiten sehr hilfreich sein.
Rufnummernmitnahme beachten
Wenn Sie Ihre Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen möchten, müssen Sie dies rechtzeitig organisieren. Die Rufnummernmitnahme, auch Portierung genannt, sollte bereits im Kündigungsschreiben erwähnt werden. Sie können die Portierung aber auch separat beauftragen.
Wichtig ist, dass die Portierung vor dem endgültigen Vertragsende beantragt wird. Idealerweise sollte dies etwa vier Wochen vor Vertragsende geschehen. Der neue Anbieter wird dann die Portierung bei Handystar beantragen. Für die Rufnummernmitnahme können Gebühren anfallen, die gesetzlich auf maximal 6,82 Euro begrenzt sind.
Beachten Sie, dass während der Portierung kurze Ausfallzeiten möglich sind. Planen Sie den Wechsel daher idealerweise für einen Zeitpunkt, zu dem Sie auf Ihre Rufnummer kurzzeitig verzichten können. Die meisten Portierungen verlaufen jedoch mittlerweile sehr reibungslos und sind innerhalb weniger Stunden abgeschlossen.
Nach der Kündigung: Letzte Rechnung prüfen
Nach Vertragsende erhalten Sie von Handystar eine Schlussrechnung. Diese sollten Sie besonders sorgfältig prüfen. Achten Sie darauf, dass nur Leistungen bis zum Vertragsende abgerechnet werden und keine unberechtigten Posten enthalten sind. Häufig werden in der Schlussrechnung auch Guthaben verrechnet oder Restzahlungen für subventionierte Geräte fällig.
Falls Sie mit der Schlussrechnung nicht einverstanden sind, haben Sie das Recht, dieser zu widersprechen. Der Widerspruch sollte schriftlich und begründet erfolgen. Nennen Sie konkret die Positionen, die Sie beanstanden, und erläutern Sie, warum Sie diese für unberechtigt halten. Auch hier empfiehlt sich der Versand per Einschreiben.
Bewahren Sie auch die Schlussrechnung und alle damit zusammenhängenden Dokumente auf. Diese können später noch wichtig werden, etwa für die Steuererklärung oder falls es doch noch zu Unstimmigkeiten kommt. Eine vollständige Dokumentation des gesamten Kündigungsprozesses gibt Ihnen Sicherheit und erspart Ihnen möglicherweise viel