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Handyvertrag.de kündigen leicht gemacht | Postclic
Handyvertrag.de
Ströer Allee 1
50999 Köln Germany
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Handyvertrag.de
Ströer Allee 1
50999 Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Handyvertrag.de. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


26/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Handyvertrag.de
Ströer Allee 1
50999 Köln , Germany
REF/2025GRHS4

Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes

Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.

Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:

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  • dass der Empfänger Ihre Anfrage bearbeitet, akzeptiert oder ausführt.
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  • die Gültigkeit einer falschen oder veralteten Adresse.
  • dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.

So kündigen Sie Ihren Handyvertrag über Handyvertrag.de

Über Handyvertrag.de

Handyvertrag.de ist ein bekanntes Vergleichsportal für Mobilfunkverträge in Deutschland, das von der Ströer Media Brands AG betrieben wird. Die Plattform ermöglicht es Verbrauchern, verschiedene Handytarife und Mobilfunkangebote von unterschiedlichen Anbietern zu vergleichen und direkt online abzuschließen. Als Vermittlungsplattform arbeitet Handyvertrag.de mit zahlreichen Mobilfunkanbietern zusammen und bietet eine breite Auswahl an Vertragsoptionen, von Prepaid-Tarifen bis hin zu umfangreichen Allnet-Flat-Verträgen mit neuesten Smartphone-Modellen.

Die Ströer Media Brands AG mit Sitz in der Ströer Allee 1 in 50999 Köln ist ein etabliertes Medienunternehmen, das verschiedene digitale Plattformen und Vergleichsportale betreibt. Handyvertrag.de fungiert dabei als Schnittstelle zwischen Verbrauchern und Mobilfunkanbietern, wobei die Plattform durch Provisionen der Anbieter finanziert wird. Nutzer können auf der Website Tarife nach verschiedenen Kriterien filtern, etwa nach Datenvolumen, Netzqualität, monatlichen Kosten oder gewünschtem Smartphone-Modell.

Wichtig zu verstehen ist, dass Handyvertrag.de primär als Vermittler agiert. Der eigentliche Mobilfunkvertrag wird in der Regel direkt mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter geschlossen, auch wenn die Vermittlung über das Portal erfolgt. Dies hat bedeutende Auswirkungen auf den Kündigungsprozess, da die Kündigung häufig direkt an den Mobilfunkanbieter und nicht an Handyvertrag.de gerichtet werden muss. Dennoch gibt es Situationen, in denen eine Kommunikation mit Handyvertrag.de oder der Ströer Media Brands AG notwendig sein kann, etwa bei Fragen zur Vermittlung, zu Bonuszahlungen oder bei Problemen im Bestellprozess.

Abonnementpläne und Preise

Handyvertrag.de selbst bietet keine eigenen Mobilfunktarife an, sondern vermittelt Verträge verschiedener Anbieter. Die Plattform präsentiert Angebote von allen großen deutschen Mobilfunkanbietern sowie zahlreichen Discount-Marken. Die Preisspanne reicht von günstigen Einsteigertarifen ab etwa 5 Euro monatlich bis hin zu Premium-Verträgen mit unbegrenztem Datenvolumen und neuesten Flagship-Smartphones für über 80 Euro pro Monat.

Typische Tarifkategorien auf Handyvertrag.de

TarifkategorieDatenvolumenTypische KostenVertragslaufzeit
Einsteigertarife1-5 GB5-15 Euro/Monat1-24 Monate
Mittelklasse-Tarife10-20 GB15-30 Euro/Monat24 Monate
Premium-Tarife30 GB - unbegrenzt30-60 Euro/Monat24 Monate
Tarife mit Smartphonevariabel40-80+ Euro/Monat24-36 Monate

Zusätzliche Kosten und Boni

Bei über Handyvertrag.de vermittelten Verträgen können verschiedene zusätzliche Kosten anfallen. Dazu gehören einmalige Anschlussgebühren, die je nach Anbieter zwischen 0 und 40 Euro liegen können, sowie gegebenenfalls Kosten für das Smartphone bei subventionierten Geräten. Viele Angebote auf der Plattform werben mit attraktiven Boni wie Cashback-Zahlungen, reduzierten Grundgebühren in den ersten Monaten oder Gutscheinen. Diese Sonderkonditionen sind oft an bestimmte Bedingungen geknüpft, etwa eine Mindestvertragslaufzeit oder die Nichtkündigung innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Die Preisgestaltung kann komplex sein, da sie oft aus verschiedenen Komponenten besteht: der monatlichen Grundgebühr, eventuellen Ratenzahlungen für das Smartphone, einmaligen Kosten und späteren Preiserhöhungen nach Ablauf von Aktionszeiträumen. Verbraucher sollten daher genau prüfen, welche Gesamtkosten über die gesamte Vertragslaufzeit entstehen und nicht nur auf die beworbenen Aktionspreise achten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigungsbedingungen für über Handyvertrag.de vermittelte Mobilfunkverträge richten sich nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Mobilfunkanbieters sowie nach den gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland. Seit Dezember 2021 gelten durch die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes neue, verbraucherfreundlichere Regelungen für Mobilfunkverträge.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach dem aktuellen Telekommunikationsgesetz dürfen Mobilfunkverträge eine anfängliche Mindestlaufzeit von maximal 24 Monaten haben. Nach Ablauf dieser Mindestvertragslaufzeit verlängern sich Verträge nicht mehr automatisch um 12 Monate, sondern laufen auf unbestimmte Zeit weiter und können mit einer Frist von nur einem Monat gekündigt werden. Diese Regelung gilt für alle ab Dezember 2021 geschlossenen Verträge und stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber der früheren Rechtslage dar.

Für ältere Verträge, die vor der Gesetzesänderung abgeschlossen wurden, können noch die alten Bedingungen gelten, die häufig eine automatische Verlängerung um 12 Monate bei Nichtkündigung vorsahen. In solchen Fällen ist besondere Aufmerksamkeit geboten, um die Kündigungsfrist nicht zu verpassen.

Kündigungsfristen und Termine

VertragssituationKündigungsfristHinweise
Während MindestlaufzeitOrdentliche Kündigung nicht möglichNur bei Sonderkündigungsrecht
Zum Ende der Mindestlaufzeit3 Monate vor VertragsendeGilt für Verträge vor Dez. 2021
Nach Mindestlaufzeit (neue Verträge)1 MonatFür Verträge ab Dez. 2021
SonderkündigungsrechtSofort bis 3 MonateBei Preiserhöhung, Umzug ins Ausland

Sonderkündigungsrechte

Verbraucher haben in bestimmten Situationen ein Sonderkündigungsrecht, das eine vorzeitige Beendigung des Vertrags ermöglicht. Ein wichtiger Fall ist die Preiserhöhung: Wenn der Mobilfunkanbieter die monatlichen Kosten erhöht, haben Kunden ein Sonderkündigungsrecht innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Erhöhung. Auch bei einem Umzug ins Ausland, bei dem der Anbieter seine Leistungen nicht erbringen kann, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Ein Todesfall des Vertragsnehmers berechtigt die Erben ebenfalls zur außerordentlichen Kündigung.

Bei dauerhaften Leistungsstörungen, etwa wenn die vertraglich zugesicherte Netzqualität oder Geschwindigkeit nicht erreicht wird, kann unter Umständen ebenfalls eine außerordentliche Kündigung möglich sein. Allerdings muss der Anbieter zunächst die Möglichkeit zur Nachbesserung erhalten, und die Störung muss erheblich sein.

Besonderheiten bei Handyvertrag.de

Da Handyvertrag.de als Vermittler fungiert, ist es wichtig zu klären, an wen die Kündigung zu richten ist. In den meisten Fällen muss die Kündigung direkt an den Mobilfunkanbieter gesendet werden, mit dem der Vertrag geschlossen wurde. Die Adresse des Anbieters findet sich in den Vertragsunterlagen. In seltenen Fällen, etwa bei Fragen zu Bonuszahlungen oder Vermittlungsprovisionen, kann eine Kommunikation mit der Ströer Media Brands AG notwendig sein.

Verbraucher sollten ihre Vertragsunterlagen genau prüfen, um festzustellen, wer der Vertragspartner ist. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, sowohl den Mobilfunkanbieter als auch Handyvertrag.de zu kontaktieren, um Klarheit über den korrekten Kündigungsempfänger zu erhalten.

Wie man Handyvertrag.de per Post kündigt

Die Kündigung per Post mittels Einschreiben ist die zuverlässigste und rechtssicherste Methode, um einen Mobilfunkvertrag zu beenden. Obwohl viele Anbieter mittlerweile auch Online-Kündigungen oder Kündigungen per E-Mail akzeptieren, bietet die postalische Kündigung den entscheidenden Vorteil eines rechtsgültigen Nachweises über den Zugang der Kündigung beim Empfänger.

Warum die postalische Kündigung am sichersten ist

Die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein ist aus mehreren Gründen die empfehlenswerteste Methode. Erstens erhalten Sie einen rechtlich anerkannten Nachweis darüber, dass Ihre Kündigung beim Empfänger angekommen ist und wann dies geschehen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Streitigkeiten über die Einhaltung von Kündigungsfristen kommt. Bei E-Mails oder Online-Formularen kann es vorkommen, dass diese in Spam-Ordnern landen, technische Probleme auftreten oder der Anbieter behauptet, die Kündigung nie erhalten zu haben.

Zweitens haben Sie bei der postalischen Kündigung die volle Kontrolle über den Inhalt und die Formulierung. Sie können alle relevanten Informationen beifügen und sicherstellen, dass Ihre Kündigung alle notwendigen Angaben enthält. Drittens ist die Schriftform für Kündigungen von Mobilfunkverträgen gesetzlich vorgeschrieben, und die postalische Kündigung erfüllt diese Anforderung zweifelsfrei.

Vorbereitung der Kündigung

Bevor Sie Ihre Kündigung verfassen, sollten Sie folgende Informationen zusammenstellen: Ihre vollständige Kundennummer oder Vertragsnummer, Ihre bei Vertragsabschluss angegebene Adresse, Ihre Telefonnummer des zu kündigenden Anschlusses sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Prüfen Sie in Ihren Vertragsunterlagen die genaue Kündigungsfrist und berechnen Sie, bis wann die Kündigung beim Anbieter eingehen muss.

Stellen Sie fest, ob Sie den Vertrag direkt mit dem Mobilfunkanbieter oder möglicherweise über einen Zwischenhändler abgeschlossen haben. Die korrekte Empfängeradresse ist entscheidend für die Wirksamkeit Ihrer Kündigung. Bei über Handyvertrag.de vermittelten Verträgen ist dies in der Regel die Adresse des jeweiligen Mobilfunkanbieters, nicht die von Handyvertrag.de selbst.

Inhalt des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte klar und eindeutig formuliert sein. Es muss folgende Elemente enthalten: eine eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wort "Kündigung" im Betreff oder in der ersten Zeile, Ihre vollständigen persönlichen Daten inklusive Anschrift, die Kundennummer oder Vertragsnummer, die zu kündigende Rufnummer, das gewünschte Kündigungsdatum oder alternativ die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt", sowie Ihre handschriftliche Unterschrift und das Datum.

Vermeiden Sie unnötig lange Erklärungen oder Begründungen für die Kündigung. Diese sind rechtlich nicht erforderlich und können im Zweifelsfall sogar zu Missverständnissen führen. Halten Sie sich an die Fakten und formulieren Sie höflich, aber bestimmt. Wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht geltend machen, sollten Sie dies explizit erwähnen und begründen, etwa durch Verweis auf eine Preiserhöhung mit Angabe des Datums der Mitteilung.

Versand als Einschreiben

Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben mit Rückschein. Dies kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, gibt Ihnen aber die wichtige Sicherheit eines Zustellnachweises. Gehen Sie dazu zu einer Postfiliale und lassen Sie Ihren Brief als Einschreiben mit Rückschein versenden. Sie erhalten eine Sendungsnummer, mit der Sie den Versandstatus online verfolgen können, sowie später den unterschriebenen Rückschein als Beweis für den Zugang beim Empfänger.

Alternativ zum klassischen Einschreiben können Sie auch moderne Dienste wie Postclic nutzen, die den gesamten Prozess digitalisieren und vereinfachen. Postclic ermöglicht es Ihnen, Ihre Kündigung online zu erstellen und als nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen, ohne selbst zur Post gehen zu müssen. Der Dienst kümmert sich um den professionellen Druck, die korrekte Formatierung und den Versand als Einschreiben. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und die Zustellung, der rechtlich gleichwertig ist. Dies spart Zeit und stellt sicher, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind.

Korrekte Adressierung

Die korrekte Adresse des Kündigungsempfängers ist entscheidend. Für Anfragen oder Beschwerden, die sich direkt an Handyvertrag.de als Vermittlungsplattform richten, verwenden Sie folgende Adresse:

  • Ströer Media Brands AG, Ströer Allee 1, 50999 Köln

Beachten Sie jedoch, dass die eigentliche Vertragskündigung in den meisten Fällen an den jeweiligen Mobilfunkanbieter zu richten ist, nicht an Handyvertrag.de. Die Adresse Ihres Mobilfunkanbieters finden Sie in Ihren Vertragsunterlagen, auf der Website des Anbieters oder in dessen Impressum. Stellen Sie sicher, dass Sie die für Kündigungen vorgesehene Adresse verwenden, da größere Unternehmen oft verschiedene Adressen für unterschiedliche Zwecke haben.

Aufbewahrung von Nachweisen

Bewahren Sie alle Dokumente im Zusammenhang mit Ihrer Kündigung sorgfältig auf. Dazu gehören eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens, der Einlieferungsbeleg der Post, die Sendungsnummer, der Rückschein nach Zustellung sowie eventuelle Bestätigungsschreiben des Anbieters. Diese Unterlagen sollten Sie mindestens bis zum tatsächlichen Vertragsende plus einige Monate darüber hinaus aufbewahren, falls es zu Unstimmigkeiten oder unberechtigten Abbuchungen kommt.

Fotografieren oder scannen Sie alle Dokumente und speichern Sie diese auch digital. So haben Sie im Notfall schnellen Zugriff auf die Nachweise, selbst wenn die Papierversion verloren geht. Bei Verwendung von Diensten wie Postclic werden diese Nachweise automatisch digital archiviert und sind jederzeit abrufbar.

Nachverfolgung und Bestätigung

Verfolgen Sie den Status Ihrer Sendung anhand der Sendungsnummer auf der Website der Post. Sobald der Rückschein eingetroffen ist, haben Sie den Beweis, dass Ihre Kündigung zugestellt wurde. Wenn Sie innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung keine schriftliche Kündigungsbestätigung vom Anbieter erhalten, sollten Sie telefonisch nachfragen und sich die Kündigung bestätigen lassen. Notieren Sie sich dabei das Datum des Anrufs, den Namen des Gesprächspartners und die erhaltenen Informationen.

Manche Anbieter versenden keine separate Kündigungsbestätigung, sondern erwähnen die Kündigung erst in der letzten Rechnung. Prüfen Sie daher Ihre Rechnungen in den Monaten nach der Kündigung genau, um sicherzustellen, dass der Vertrag tatsächlich zum gewünschten Datum beendet wird und keine weiteren Abbuchungen erfolgen.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für die Kündigung

Kunden kündigen über Handyvertrag.de vermittelte Mobilfunkverträge aus verschiedenen Gründen. Ein häufiger Anlass ist das Finden eines günstigeren Angebots bei einem anderen Anbieter, besonders nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit, wenn die ursprünglichen Rabatte und Aktionspreise ausgelaufen sind. Viele Verbraucher stellen fest, dass sie für vergleichbare oder bessere Leistungen bei einem Wechsel deutlich weniger bezahlen können.

Unzufriedenheit mit der Netzqualität ist ein weiterer wichtiger Kündigungsgrund. Trotz der Informationen auf Vergleichsportalen kann die tatsächliche Netzabdeckung am Wohn- oder Arbeitsort von den Erwartungen abweichen. Auch häufige Verbindungsabbrüche, langsame Datenübertragung oder schlechte Sprachqualität führen dazu, dass Kunden den Anbieter wechseln möchten.

Veränderungen im persönlichen Nutzungsverhalten spielen ebenfalls eine Rolle. Wer beispielsweise feststellt, dass er deutlich mehr oder weniger Datenvolumen benötigt als ursprünglich gedacht, möchte möglicherweise zu einem besser passenden Tarif wechseln. Auch der Wunsch nach einem neuen Smartphone mit vergünstigtem Vertrag motiviert viele Kunden zur Kündigung und zum Neuabschluss.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit Kündigungen variieren stark je nach dem eigentlichen Mobilfunkanbieter, da Handyvertrag.de selbst nicht der Vertragspartner ist. Während einige Anbieter den Kündigungsprozess reibungslos und kundenfreundlich gestalten, berichten andere Verbraucher von Schwierigkeiten wie nicht bestätigten Kündigungen, Versuchen der Rückgewinnung mit teilweise aggressiven Methoden oder unklaren Abrechnungen nach Vertragsende.

Besonders wichtig ist die Dokumentation aller Schritte. Verbraucher, die ihre Kündigung per Einschreiben mit Rückschein versandt und alle Nachweise aufbewahrt haben, sind bei Streitigkeiten in einer deutlich besseren Position. Fälle, in denen Anbieter behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben, können so eindeutig widerlegt werden.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung Ihrer Kündigung. Markieren Sie sich das Ende Ihrer Mindestvertragslaufzeit im Kalender und setzen Sie eine Erinnerung mindestens vier Monate vorher. So haben Sie genügend Zeit, sich über alternative Angebote zu informieren und Ihre Kündigung fristgerecht zu versenden, selbst wenn es zu Verzögerungen kommt.

Prüfen Sie vor der Kündigung, ob Sie alle Leistungen erhalten haben, die Ihnen vertraglich zustehen. Dazu gehören versprochene Boni, Cashback-Zahlungen oder Gutschriften. Reklamieren Sie fehlende Leistungen vor der Kündigung, da dies danach deutlich schwieriger werden kann. Dokumentieren Sie alle Kommunikation mit dem Anbieter, einschließlich Telefonaten, E-Mails und Briefen.

Wenn Sie zu einem neuen Anbieter wechseln möchten, klären Sie die Rufnummernmitnahme rechtzeitig. Diese muss gesondert beantragt werden und sollte koordiniert werden, um Lücken in der Erreichbarkeit zu vermeiden. Die Portierung kann bis zu einigen Wochen dauern, daher ist eine gute Planung wichtig.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Nach Eingang Ihrer Kündigung werden viele Mobilfunkanbieter versuchen, Sie als Kunden zu halten. Sie erhalten möglicherweise Anrufe oder Schreiben mit Sonderangeboten, Rabatten oder verbesserten Konditionen. Lassen Sie sich davon nicht unter Druck setzen. Wenn Sie bereits gekündigt haben, ist diese Kündigung rechtswirksam, und Sie sind nicht verpflichtet, auf Angebote einzugehen.

Falls Sie an einem Rückgewinnungsangebot interessiert sind, lassen Sie sich alle Konditionen schriftlich bestätigen, bevor Sie Ihre Kündigung zurückziehen. Prüfen Sie genau, ob das Angebot wirklich besser ist als die Alternativen am Markt und ob es langfristig Sinn macht. Bedenken Sie, dass Sonderkonditionen oft nur für einen begrenzten Zeitraum gelten und danach höhere Kosten anfallen können.

Nach der Kündigung

Auch nach erfolgreicher Kündigung sollten Sie Ihre Kontoauszüge in den folgenden Monaten aufmerksam prüfen. Stellen Sie sicher, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen und dass eventuelle Gutschriften oder Rückzahlungen korrekt verbucht werden. Bei Verträgen mit subventioniertem Smartphone können Restbeträge fällig werden, die Sie in Ihrer Schlussrechnung finden sollten.

Bewahren Sie alle Unterlagen zur Kündigung mindestens drei Jahre auf. Dies entspricht der regelmäßigen Verjährungsfrist für zivilrechtliche Ansprüche in Deutschland. So sind Sie abgesichert, falls der Anbieter später noch Forderungen stellt oder es zu anderen rechtlichen Auseinandersetzungen kommt.

Bei Problemen mit der Kündigung oder unberechtigten Forderungen nach Vertragsende können Sie sich an Verbraucherzentralen wenden. Diese bieten Beratung und Unterstützung bei Streitigkeiten mit Telekommunikationsanbietern. Auch die Bundesnetzagentur ist als Regulierungsbehörde Anlaufstelle für Beschwerden im Telekommunikationsbereich und kann in bestimmten Fällen vermittelnd tätig werden.

FAQ

Auf Handyvertrag.de können Nutzer verschiedene Handytarife und Mobilfunkangebote von zahlreichen Anbietern vergleichen. Die Plattform bietet Filtermöglichkeiten, um Tarife nach Kriterien wie Datenvolumen, Netzqualität und monatlichen Kosten auszuwählen. Nutzer können die für sie passenden Angebote finden und direkt online abschließen.

Handyvertrag.de arbeitet mit einer Vielzahl von Mobilfunkanbietern zusammen, darunter alle großen deutschen Anbieter sowie zahlreiche Discount-Anbieter. Dies ermöglicht es den Nutzern, eine breite Auswahl an Verträgen zu vergleichen, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen.

Die Kündigung eines Mobilfunkvertrags, der über Handyvertrag.de abgeschlossen wurde, muss in der Regel direkt an den jeweiligen Mobilfunkanbieter gerichtet werden. Dies erfolgt ausschließlich per Post, daher sollten Sie Ihre Kündigung als Einschreiben versenden, um einen Nachweis zu haben.

Die Nutzung von Handyvertrag.de ist für Verbraucher kostenlos. Die Plattform finanziert sich durch Provisionen, die von den Mobilfunkanbietern gezahlt werden, wenn ein Vertrag über die Seite abgeschlossen wird. Es gibt keine versteckten Gebühren für die Nutzer.

Ja, auf Handyvertrag.de können Nutzer auch Prepaid-Tarife vergleichen. Die Plattform bietet eine Vielzahl von Optionen, die es den Verbrauchern ermöglichen, den für sie passenden Tarif zu finden, egal ob sie an einem Prepaid-Angebot oder einem Vertrag mit monatlicher Zahlung interessiert sind.