
Serviço de cancelamento N°1 em Germany

Número de contrato:
À atenção de:
Departamento de Cancelamentos – Bahncard
Ebertplatz 8
50668 Köln
Assunto: Cancelamento de contrato – Notificação por email certificado
Exmos. Senhores,
Venho por este meio notificá-los da minha decisão de rescindir o contrato número relativo ao serviço Bahncard. Esta notificação constitui uma intenção firme, clara e inequívoca de cancelar o contrato, com efeitos a partir da primeira data possível ou de acordo com o período de aviso prévio contratual aplicável.
Solicito que tomem todas as medidas necessárias para:
– cessar toda a faturação a partir da data efetiva de cancelamento;
– confirmar-me por escrito a correta receção deste pedido;
– e, quando aplicável, enviar-me o extrato final ou confirmação de saldo.
Este cancelamento é-vos enviado por email certificado. O envio, o carimbo de data/hora e a integridade do conteúdo estão estabelecidos, tornando-o uma prova equivalente que cumpre os requisitos de prova eletrónica. Dispõem, portanto, de todos os elementos necessários para processar corretamente este cancelamento, de acordo com os princípios aplicáveis em matéria de notificação escrita e liberdade contratual.
Em conformidade com a Lei de Defesa do Consumidor e a regulamentação de proteção de dados, solicito também que:
– eliminem todos os meus dados pessoais não necessários para as vossas obrigações legais ou contabilísticas;
– encerrem todas as contas pessoais associadas;
– e me confirmem a eliminação efetiva dos dados de acordo com os direitos aplicáveis em matéria de proteção da privacidade.
Conservo uma cópia integral desta notificação, bem como a prova de envio.
Com os melhores cumprimentos,
11/01/2026
So beenden Sie Ihr Bahncard-Abonnement effektiv
Über Bahncard
Die BahnCard ist eines der bekanntesten Rabattsysteme im deutschen öffentlichen Verkehr und wird von der Deutschen Bahn AG angeboten. Seit ihrer Einführung im Jahr 1992 hat sich die BahnCard zu einem unverzichtbaren Begleiter für Millionen von Bahnreisenden in Deutschland entwickelt. Das Prinzip ist einfach: Kunden zahlen eine jährliche oder vierteljährliche Gebühr und erhalten im Gegenzug Rabatte auf Fahrkarten im Nah- und Fernverkehr der Deutschen Bahn.
Die BahnCard richtet sich an verschiedene Zielgruppen – von Gelegenheitsreisenden über Pendler bis hin zu Vielfahrern. Je nach Nutzungsverhalten können Kunden zwischen verschiedenen Varianten wählen, die unterschiedliche Rabattstufen bieten. Die DB Vertrieb GmbH mit Sitz in Köln ist für die Verwaltung und den Vertrieb der BahnCard verantwortlich und fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle Angelegenheiten rund um das Rabattsystem.
Ein wichtiger Aspekt der BahnCard ist ihre automatische Verlängerung. Wenn Kunden nicht aktiv kündigen, verlängert sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Zeitraum. Diese Regelung macht es besonders wichtig, die Kündigungsfristen und -modalitäten genau zu kennen, um ungewollte Verlängerungen und damit verbundene Kosten zu vermeiden.
Abonnementpläne und Preise
Die verschiedenen BahnCard-Varianten
Die Deutsche Bahn bietet drei Hauptvarianten der BahnCard an, die sich in Rabatthöhe und Preis unterscheiden. Jede Variante hat ihre eigenen Vorzüge und richtet sich an unterschiedliche Nutzergruppen mit verschiedenen Reisegewohnheiten.
| BahnCard-Typ | Rabatt | Preis (2. Klasse) | Preis (1. Klasse) |
|---|---|---|---|
| BahnCard 25 | 25% Rabatt | 55,00 € / Jahr | 110,00 € / Jahr |
| BahnCard 50 | 50% Rabatt | 229,00 € / Jahr | 459,00 € / Jahr |
| BahnCard 100 | Freifahrt | 4.144,00 € / Jahr | 6.952,00 € / Jahr |
Ermäßigungen und Sonderkonditionen
Für bestimmte Personengruppen bietet die Deutsche Bahn ermäßigte BahnCards an. Jugendliche unter 27 Jahren, Senioren ab 65 Jahren sowie Personen mit Schwerbehinderung können von reduzierten Preisen profitieren. Die My BahnCard 25 und My BahnCard 50 für junge Erwachsene sind besonders attraktiv, da sie deutlich günstiger sind als die regulären Varianten.
Die BahnCard 100 stellt eine Besonderheit dar, da sie als Flatrate-Modell unbegrenzte Fahrten im gesamten Streckennetz der Deutschen Bahn ermöglicht. Sie lohnt sich vor allem für Berufspendler und Vielreisende, die regelmäßig längere Strecken zurücklegen. Die hohen Anschaffungskosten amortisieren sich bei intensiver Nutzung schnell.
Probe-BahnCard und Einmalzahlungen
Neben den regulären Abonnements bietet die Deutsche Bahn auch Probe-BahnCards an, die sich nicht automatisch verlängern. Diese Variante ist ideal für Kunden, die das System zunächst testen möchten, ohne sich langfristig zu binden. Die Probe-BahnCard 25 kostet beispielsweise nur 17,90 Euro für drei Monate und endet automatisch ohne Kündigung.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung der BahnCard unterliegt den allgemeinen Geschäftsbedingungen der DB Vertrieb GmbH sowie den gesetzlichen Regelungen des deutschen Vertragsrechts. Gemäß den AGB der Deutschen Bahn handelt es sich bei der BahnCard um ein Abonnement mit automatischer Verlängerung, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird. Diese Regelung ist im deutschen Recht grundsätzlich zulässig, erfordert aber eine transparente Information der Kunden über die Verlängerungsbedingungen.
Nach § 309 Nr. 9 BGB sind Kündigungsfristen von mehr als drei Monaten in Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam. Die Deutsche Bahn hält sich an diese gesetzlichen Vorgaben und hat ihre Kündigungsfristen entsprechend gestaltet. Kunden sollten sich bewusst sein, dass eine wirksame Kündigung nur dann vorliegt, wenn sie fristgerecht und in der vorgeschriebenen Form erfolgt.
Kündigungsfristen der BahnCard
Die Kündigungsfrist für die BahnCard beträgt sechs Wochen vor Ablauf der jeweiligen Gültigkeitsdauer. Diese Frist gilt für alle regulären BahnCard-Varianten, also die BahnCard 25, BahnCard 50 und BahnCard 100. Das bedeutet konkret: Wenn Ihre BahnCard beispielsweise am 31. Dezember endet, muss die Kündigung spätestens am 19. November bei der Deutschen Bahn eingegangen sein.
| Kündigungsaspekt | Details |
|---|---|
| Kündigungsfrist | 6 Wochen vor Ablauf |
| Formerfordernis | Schriftlich (Textform ausreichend) |
| Kündigungsadresse | DB Vertrieb GmbH, BahnCard, Ebertplatz 8, 50668 Köln |
| Nachweis empfohlen | Einschreiben mit Rückschein |
Außerordentliche Kündigung
In bestimmten Situationen ist auch eine außerordentliche Kündigung der BahnCard möglich. Ein wichtiger Grund kann beispielsweise eine erhebliche Verschlechterung der Leistung sein, etwa durch massive Fahrplanänderungen oder dauerhafte Qualitätsmängel. Auch bei Preiserhöhungen, die über die vertraglich vereinbarten Anpassungen hinausgehen, kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen.
Bei Umzug ins Ausland oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen, die eine Nutzung der BahnCard unmöglich machen, zeigt sich die Deutsche Bahn häufig kulant und ermöglicht eine vorzeitige Beendigung des Vertrags. In solchen Fällen sollten entsprechende Nachweise wie Meldebescheinigungen oder ärztliche Atteste beigefügt werden.
Wie man Bahncard per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung des BahnCard-Abonnements. Im Gegensatz zu digitalen Kündigungswegen bietet die postalische Kündigung, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, einen rechtlich belastbaren Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte.
Der Versand per Einschreiben dokumentiert nicht nur das Absendedatum, sondern auch den Zeitpunkt der Zustellung. Der Rückschein mit der Unterschrift des Empfängers dient als unwiderlegbarer Beweis dafür, dass die Kündigung tatsächlich bei der DB Vertrieb GmbH eingegangen ist. Diese Form der Beweissicherung ist bei rechtlichen Auseinandersetzungen von unschätzbarem Wert.
Darüber hinaus ist die postalische Kündigung unabhängig von technischen Problemen. Serverausfälle, fehlerhafte Online-Formulare oder Probleme mit E-Mail-Zustellungen können bei der klassischen Briefpost nicht auftreten. Die physische Zustellung durch die Deutsche Post AG erfolgt zuverlässig und ist durch jahrhundertelange Tradition bewährt.
Erforderliche Angaben im Kündigungsschreiben
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Pflichtangaben enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Zu den notwendigen Informationen gehören Ihr vollständiger Name und Ihre aktuelle Anschrift, damit die Deutsche Bahn die Kündigung Ihrem Kundenkonto zuordnen kann. Die BahnCard-Nummer ist besonders wichtig, da sie eine eindeutige Identifikation ermöglicht und Verwechslungen ausschließt.
Das Kündigungsschreiben sollte eine klare und unmissverständliche Kündigungserklärung enthalten. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich meine BahnCard fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind eindeutig und lassen keinen Interpretationsspielraum. Geben Sie auch das Datum an, zu dem die Kündigung wirksam werden soll, idealerweise mit dem konkreten Ablaufdatum Ihrer BahnCard.
Eine eigenhändige Unterschrift ist zwar bei der Textformkündigung nicht zwingend erforderlich, wird aber dringend empfohlen. Sie unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Kündigung und entspricht der traditionellen Geschäftskorrespondenz. Fügen Sie außerdem Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse hinzu, damit die Deutsche Bahn bei Rückfragen Kontakt aufnehmen kann.
Die korrekte Kündigungsadresse
Für die postalische Kündigung der BahnCard ist ausschließlich folgende Adresse zu verwenden:
- DB Vertrieb GmbH, BahnCard, Ebertplatz 8, 50668 Köln
Es ist wichtig, die Kündigung an diese spezifische Adresse zu senden und nicht an andere Adressen der Deutschen Bahn. Kündigungen, die an falsche Adressen geschickt werden, können zu Verzögerungen führen und möglicherweise die Kündigungsfrist gefährden. Die Angabe "BahnCard" im Adressfeld stellt sicher, dass Ihr Schreiben direkt an die zuständige Abteilung weitergeleitet wird.
Versand per Einschreiben
Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist die empfohlene Versandart für Kündigungen. Bei der Deutschen Post kostet ein Einschreiben Einwurf derzeit 2,65 Euro zusätzlich zum normalen Porto, während ein Einschreiben mit Rückschein 4,85 Euro zusätzlich kostet. Die Investition in den Rückschein lohnt sich, da Sie damit einen unterschriebenen Zustellnachweis erhalten.
Bewahren Sie die Einschreibenquittung und den Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihre Versicherung für den Fall, dass die Deutsche Bahn später behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben. Fotografieren oder scannen Sie die Dokumente zusätzlich ein und speichern Sie sie digital, um einen doppelten Nachweis zu haben.
Moderne Alternativen für den Briefversand
Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit für den traditionellen Briefversand haben, gibt es moderne Dienstleister wie Postclic, die den Versand von Kündigungsschreiben erheblich vereinfachen. Solche Services übernehmen den gesamten Prozess: Sie erstellen das Kündigungsschreiben in professioneller Formatierung, drucken es aus, kuvertieren es und versenden es als nachverfolgbare Sendung.
Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Nachverfolgung. Sie erhalten einen elektronischen Nachweis über den Versand und können den Zustellstatus online verfolgen. Die professionelle Formatierung stellt sicher, dass alle erforderlichen Angaben enthalten sind und das Schreiben den formalen Anforderungen entspricht. Zudem entfällt der physische Gang zur Postfiliale, was besonders für beruflich stark eingespannte Personen attraktiv ist.
Bestätigung der Kündigung
Nach Eingang Ihrer Kündigung sollte die Deutsche Bahn eine Kündigungsbestätigung versenden. Diese Bestätigung ist wichtig, da sie das Ende Ihres Vertragsverhältnisses dokumentiert. Falls Sie innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung Ihrer Kündigung keine Bestätigung erhalten, sollten Sie proaktiv bei der BahnCard-Hotline nachfragen oder eine schriftliche Bestätigung anfordern.
Kontrollieren Sie nach Ablauf der BahnCard, ob tatsächlich keine weiteren Abbuchungen von Ihrem Konto erfolgen. Sollte die Deutsche Bahn trotz wirksamer Kündigung erneut Beträge einziehen, können Sie diese innerhalb von acht Wochen bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen. Dokumentieren Sie alle Vorgänge sorgfältig, um im Streitfall Ihre Position nachweisen zu können.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Die Gründe für eine Kündigung der BahnCard sind vielfältig und spiegeln unterschiedliche Lebenssituationen wider. Viele Kunden kündigen ihre BahnCard, weil sich ihre Reisegewohnheiten geändert haben. Ein Jobwechsel, der Wegfall regelmäßiger Dienstreisen oder der Umzug in eine Region mit schlechter Bahnanbindung sind typische Szenarien, in denen die BahnCard nicht mehr wirtschaftlich ist.
Unzufriedenheit mit der Servicequalität der Deutschen Bahn ist ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Verspätungen, Zugausfälle und überfüllte Züge führen dazu, dass Kunden das Preis-Leistungs-Verhältnis als nicht mehr angemessen empfinden. Auch die steigenden Preise bei gleichbleibenden oder sich verschlechternden Leistungen motivieren viele Bahnreisende zur Kündigung.
Finanzielle Gründe spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Nicht alle Kunden nutzen ihre BahnCard so intensiv wie ursprünglich geplant, sodass sich die Anschaffungskosten nicht amortisieren. Eine ehrliche Kosten-Nutzen-Analyse zeigt dann, dass Einzeltickets günstiger wären als die Kombination aus BahnCard-Gebühr und ermäßigten Fahrkarten.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihrer BahnCard sind überwiegend positiv, sofern die Kündigungsfrist eingehalten und die korrekte Form gewählt wurde. Viele Nutzer berichten, dass die Kündigung problemlos funktionierte und sie innerhalb weniger Tage eine Bestätigungsmail erhielten. Besonders die postalische Kündigung per Einschreiben wird als zuverlässig beschrieben.
Problematisch wird es meist dann, wenn Kunden die Kündigungsfrist versäumen oder ihre Kündigung an eine falsche Adresse senden. In solchen Fällen verlängert sich die BahnCard automatisch um ein weiteres Jahr, und die Jahresgebühr wird erneut fällig. Einige Kunden berichten auch von Schwierigkeiten, wenn sie ihre Kündigung nicht nachweisen konnten, weil sie auf den Versand per Einschreiben verzichtet hatten.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Planen Sie Ihre Kündigung frühzeitig und markieren Sie sich den spätesten Kündigungstermin im Kalender. Setzen Sie sich am besten eine Erinnerung zwei Monate vor Ablauf der BahnCard, damit Sie ausreichend Zeit für die Vorbereitung und den Versand haben. So vermeiden Sie den Stress einer Last-Minute-Kündigung und mögliche Fehler durch Zeitdruck.
Erstellen Sie Ihr Kündigungsschreiben sorgfältig und prüfen Sie alle Angaben auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Besonders die BahnCard-Nummer sollte korrekt sein, da sonst eine Zuordnung erschwert wird. Drucken Sie das Schreiben auf weißem Papier aus und unterschreiben Sie es mit einem dunklen Stift, damit die Unterschrift gut lesbar ist.
Fotografieren Sie Ihr Kündigungsschreiben vor dem Versand, sodass Sie eine digitale Kopie haben. Bewahren Sie alle Versandnachweise auf und erstellen Sie einen Ordner mit allen Dokumenten rund um Ihre BahnCard-Kündigung. Diese Dokumentation ist Gold wert, falls es später zu Unstimmigkeiten kommen sollte.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach erfolgreicher Kündigung können Sie Ihre BahnCard noch bis zum Ablaufdatum normal nutzen. Alle Rabatte bleiben bis zum letzten Gültigkeitstag erhalten, sodass Sie keine Nachteile durch eine frühzeitige Kündigung haben. Planen Sie Ihre letzten Fahrten bewusst, um den vollen Nutzen aus Ihrer BahnCard zu ziehen.
Überlegen Sie rechtzeitig, ob Sie nach Ablauf der BahnCard eine neue bestellen möchten oder ob Sie künftig ohne Rabattkarte reisen werden. Die Deutsche Bahn bietet regelmäßig Aktionen für Neukunden an, bei denen Sie vergünstigte Konditionen für eine neue BahnCard erhalten können. Manchmal lohnt es sich, nach der Kündigung einige Monate zu warten und dann von einem Neukundenangebot zu profitieren.
Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge nach dem Ablaufdatum der BahnCard, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollten dennoch Beträge eingezogen werden, wenden Sie sich umgehend an Ihre Bank und veranlassen Sie eine Rückbuchung. Kontaktieren Sie parallel die Deutsche Bahn und fordern Sie eine Korrektur sowie die Rückerstattung des unrechtmäßig eingezogenen Betrags.