
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – DB
Postfach 80 10 20
53048 Bonn
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes DB. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
12/01/2026
So kündigen Sie Ihre BahnCard erfolgreich
Über DB
Die Deutsche Bahn AG, kurz DB, ist Deutschlands größter Mobilitäts- und Logistikdienstleister und zählt zu den bedeutendsten Eisenbahnunternehmen weltweit. Mit ihrem umfassenden Angebot im öffentlichen Verkehr verbindet die DB täglich Millionen Menschen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen bietet neben klassischen Zugtickets auch verschiedene Abonnement-Produkte an, insbesondere die beliebte BahnCard, die Vielfahrern attraktive Rabatte auf Fahrkarten ermöglicht.
Die BahnCard gibt es in unterschiedlichen Varianten, die jeweils als Jahresabonnement konzipiert sind und sich automatisch verlängern, sofern sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Für viele Kunden stellt sich daher früher oder später die Frage nach einer ordnungsgemäßen Kündigung – sei es aufgrund veränderter Mobilitätsbedürfnisse, eines Umzugs ins Ausland oder einfach, weil die Vorteile nicht mehr ausreichend genutzt werden können.
Die DB Vertrieb GmbH ist für den Verkauf und die Verwaltung der BahnCard-Abonnements zuständig. Kunden, die ihre BahnCard oder andere Abonnement-Services kündigen möchten, müssen sich an eine spezielle Serviceadresse wenden. Die Kündigung erfordert besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich der Fristen und Formalitäten, um rechtswirksam zu sein und ungewollte Verlängerungen zu vermeiden.
Abonnementpläne und Preise
BahnCard 25
Die BahnCard 25 ist das Einstiegsmodell für Gelegenheitsreisende und bietet einen Rabatt von 25 Prozent auf Flexpreis- und Sparpreis-Tickets im Fern- und Nahverkehr. Sie eignet sich besonders für Personen, die mehrmals im Jahr längere Strecken mit der Bahn zurücklegen, aber nicht regelmäßig pendeln. Die Karte ist in verschiedenen Varianten erhältlich, die sich nach Alter und Reiseklasse unterscheiden.
| Variante | Preis (regulär) | Preis (ermäßigt) |
|---|---|---|
| BahnCard 25, 2. Klasse | 55,00 € pro Jahr | 36,90 € (Jugendliche, Senioren) |
| BahnCard 25, 1. Klasse | 110,00 € pro Jahr | 73,90 € (ermäßigt) |
BahnCard 50
Die BahnCard 50 richtet sich an Vielfahrer und bietet einen Rabatt von 50 Prozent auf nahezu alle Tickets. Für Berufspendler und Personen mit häufigen Bahnreisen amortisiert sich diese Karte meist bereits nach wenigen Fahrten. Auch hier gibt es Unterschiede nach Klasse und Personengruppe.
| Variante | Preis (regulär) | Preis (ermäßigt) |
|---|---|---|
| BahnCard 50, 2. Klasse | 229,00 € pro Jahr | 114,50 € (Probe-BahnCard) |
| BahnCard 50, 1. Klasse | 458,00 € pro Jahr | 229,00 € (Probe-BahnCard) |
BahnCard 100
Die BahnCard 100 ist die Premiumvariante und funktioniert als Flatrate für unbegrenzte Bahnfahrten in ganz Deutschland. Sie gilt im gesamten Streckennetz der Deutschen Bahn im Fern- und Nahverkehr und ist besonders für Vielreisende interessant, die täglich oder mehrmals wöchentlich längere Strecken zurücklegen.
| Variante | Preis |
|---|---|
| BahnCard 100, 2. Klasse | 4.144,00 € pro Jahr |
| BahnCard 100, 1. Klasse | 6.964,00 € pro Jahr |
Weitere Abonnements
Neben den klassischen BahnCards bietet die DB auch regionale Abonnements und Zeitkarten an, die über lokale Verkehrsverbünde vertrieben werden. Diese haben oft eigene Kündigungsmodalitäten und sollten direkt beim jeweiligen Verkehrsverbund gekündigt werden. Für überregionale DB-Produkte gelten jedoch die hier beschriebenen Regelungen.
Kündigungsbedingungen
Kündigungsfristen für BahnCard-Abonnements
Die Kündigungsfrist für BahnCard-Abonnements beträgt grundsätzlich sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Da alle BahnCards als Jahresabonnement konzipiert sind, verlängern sie sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Das Ablaufdatum ist auf der BahnCard selbst vermerkt und sollte sorgfältig notiert werden.
Bei der Berechnung der Kündigungsfrist ist zu beachten, dass nicht das Datum des Versands, sondern das Datum des Zugangs beim Empfänger maßgeblich ist. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein, um einen rechtssicheren Nachweis über den Zugang zu erhalten.
| Abonnement-Typ | Kündigungsfrist | Vertragslaufzeit |
|---|---|---|
| BahnCard 25 | 6 Wochen vor Ablauf | 1 Jahr |
| BahnCard 50 | 6 Wochen vor Ablauf | 1 Jahr |
| BahnCard 100 | 6 Wochen vor Ablauf | 1 Jahr |
| Probe-BahnCard | Endet automatisch | 3 Monate |
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigungsbedingungen für BahnCard-Abonnements unterliegen dem deutschen Vertragsrecht und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der DB Vertrieb GmbH. Nach § 309 Nr. 9 BGB sind Verlängerungsklauseln in Verbraucherverträgen nur zulässig, wenn der Verbraucher rechtzeitig auf die bevorstehende Verlängerung hingewiesen wird und eine angemessene Kündigungsfrist besteht.
Die Deutsche Bahn erfüllt diese Anforderungen, indem sie Kunden etwa drei Monate vor Ablauf der BahnCard per E-Mail oder Brief über die bevorstehende Verlängerung informiert. Dennoch liegt die Verantwortung für die rechtzeitige Kündigung beim Kunden selbst. Eine versäumte Kündigungsfrist führt automatisch zur Verlängerung um ein weiteres Jahr.
Sonderkündigungsrechte
In bestimmten Situationen besteht ein Sonderkündigungsrecht, das eine außerordentliche Kündigung außerhalb der regulären Fristen ermöglicht. Dazu gehören beispielsweise schwerwiegende gesundheitliche Gründe, die eine Nutzung der Bahn unmöglich machen, oder ein dauerhafter Umzug ins Ausland. In solchen Fällen muss die Kündigung schriftlich erfolgen und mit entsprechenden Nachweisen belegt werden.
Auch bei Preiserhöhungen, die über die vertraglich vereinbarten Anpassungen hinausgehen, kann unter Umständen ein Sonderkündigungsrecht bestehen. Die DB informiert Kunden in der Regel rechtzeitig über Preisanpassungen und weist auf eventuelle Kündigungsmöglichkeiten hin.
Wie man DB per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Obwohl in der heutigen digitalen Zeit viele Verträge online abgeschlossen und verwaltet werden können, ist die postalische Kündigung per Einschreiben nach wie vor die rechtssicherste Methode. Dies gilt insbesondere für Abonnements wie die BahnCard, bei denen die Einhaltung von Fristen entscheidend ist.
Der größte Vorteil der postalischen Kündigung liegt im Nachweis: Mit einem Einschreiben mit Rückschein erhalten Sie eine Bestätigung darüber, dass Ihr Kündigungsschreiben beim Empfänger angekommen ist. Dieser Nachweis ist im Streitfall vor Gericht verwertbar und schützt Sie vor ungewollten Vertragsverlängerungen. Während E-Mails verloren gehen oder im Spam-Ordner landen können und Online-Formulare technische Probleme aufweisen mögen, bietet der Postweg eine physische Dokumentation des gesamten Vorgangs.
Ein weiterer Grund für die Bevorzugung des Postwegs ist die Verbindlichkeit: Ein unterschriebenes Kündigungsschreiben auf Papier entspricht der traditionellen Schriftform und wird von allen Gerichten anerkannt. Zudem können Sie in Ihrem Schreiben alle relevanten Informationen vollständig und übersichtlich darlegen, einschließlich Ihrer Kundennummer, der BahnCard-Nummer und des gewünschten Kündigungstermins.
Die richtige Kündigungsadresse
Für die Kündigung von BahnCard-Abonnements ist ausschließlich die folgende Adresse zuständig:
- DB Vertrieb GmbH z. Hd. BahnCard-Service Postfach 80 10 20 53048 Bonn
Es ist wichtig, dass Sie Ihre Kündigung an diese spezielle Serviceadresse senden. Kündigungen, die an andere Abteilungen oder Standorte der Deutschen Bahn geschickt werden, können nicht bearbeitet werden und führen möglicherweise dazu, dass die Kündigungsfrist versäumt wird. Die Verwendung eines Postfachs ist bei der DB üblich und sollte nicht irritieren – es handelt sich um die offizielle Kündigungsadresse.
Erforderliche Angaben im Kündigungsschreiben
Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zugeordnet und bearbeitet werden zu können. Folgende Angaben sollten in Ihrem Schreiben nicht fehlen:
- Ihre vollständigen persönlichen Daten (Name, Vorname, Adresse)
- Ihre BahnCard-Nummer (zu finden auf der Karte selbst)
- Ihre Kundennummer bei der DB (falls bekannt)
- Die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Produkts (z.B. "BahnCard 50, 2. Klasse")
- Der gewünschte Kündigungstermin oder die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
- Datum und Ihre handschriftliche Unterschrift
Die Unterschrift ist besonders wichtig, da sie die Authentizität des Schreibens bestätigt. Kündigungen ohne Unterschrift können von der DB als ungültig zurückgewiesen werden. Achten Sie auch darauf, dass alle Angaben korrekt und vollständig sind, um Rückfragen und Verzögerungen zu vermeiden.
Versand per Einschreiben
Der Versand Ihrer Kündigung sollte unbedingt als Einschreiben erfolgen. Bei der Deutschen Post gibt es verschiedene Optionen:
- Einschreiben Einwurf: Der Zusteller dokumentiert den Einwurf in den Briefkasten, Sie erhalten eine Sendungsverfolgung
- Einschreiben mit Rückschein: Sie erhalten zusätzlich eine unterschriebene Empfangsbestätigung zurück
- Einschreiben Eigenhändig: Das Schreiben wird nur persönlich an den Empfänger ausgehändigt
Für Kündigungen empfiehlt sich das Einschreiben mit Rückschein, da Sie damit einen vollständigen Nachweis über den Zugang erhalten. Die Kosten von etwa 4,85 Euro sind eine sinnvolle Investition für die Rechtssicherheit. Bewahren Sie sowohl die Quittung der Post als auch den zurückgesandten Rückschein sorgfältig auf – am besten zusammen mit einer Kopie Ihres Kündigungsschreibens.
Digitale Unterstützung durch Postclic
Wer den Gang zur Post scheut oder zeitlich eingeschränkt ist, kann auf moderne Dienste wie Postclic zurückgreifen. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem Komfort: Sie müssen nicht zur Postfiliale, erhalten aber dennoch einen rechtssicheren Nachweis über den Versand.
Postclic bietet zudem eine professionelle Formatierung Ihres Kündigungsschreibens und stellt sicher, dass alle erforderlichen Angaben enthalten sind. Der gesamte Vorgang wird digital dokumentiert, sodass Sie jederzeit nachvollziehen können, wann Ihr Schreiben versendet und zugestellt wurde. Dies verbindet die Rechtssicherheit des klassischen Postwegs mit der Bequemlichkeit digitaler Prozesse.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Die Gründe für die Kündigung einer BahnCard sind vielfältig. Viele Kunden stellen fest, dass sich ihre Reisegewohnheiten geändert haben – beispielsweise durch einen Jobwechsel, der das tägliche Pendeln überflüssig macht, oder durch die Anschaffung eines Autos. Andere berichten, dass sie die erwarteten Einsparungen nicht realisieren konnten, weil sie seltener als geplant mit der Bahn gefahren sind.
Ein weiterer häufiger Grund sind Unzufriedenheiten mit dem Service der Deutschen Bahn, insbesondere Verspätungen, Zugausfälle oder überfüllte Züge. Einige Kunden empfinden auch das Preis-Leistungs-Verhältnis als nicht mehr angemessen, vor allem wenn Sparpreise auch ohne BahnCard ähnlich günstig sind. Studierende und Auszubildende kündigen ihre BahnCard oft nach Abschluss ihrer Ausbildung, wenn sie von vergünstigten Tarifen auf reguläre Preise umsteigen müssten.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der DB sind gemischt. Viele berichten, dass die Kündigung problemlos funktioniert hat, sofern die Frist eingehalten und der Postweg gewählt wurde. Die Bestätigung der Kündigung erfolgt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Eingang des Schreibens.
Problematisch wird es jedoch, wenn Kunden die Kündigungsfrist verpassen oder ihre Kündigung nicht nachweisen können. Einige berichten von Fällen, in denen die DB den Erhalt des Kündigungsschreibens bestritt, obwohl es per normaler Post verschickt wurde. In solchen Situationen ist ein Einschreiben mit Rückschein Gold wert, da es als eindeutiger Beweis dient.
Kritik gibt es gelegentlich an der Tatsache, dass die Kündigung nicht online oder per E-Mail möglich ist. Viele Kunden empfinden dies als umständlich und nicht mehr zeitgemäß. Die DB begründet dies mit rechtlichen Anforderungen und der Notwendigkeit einer eindeutigen Identifikation des Kündigenden.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Basierend auf Erfahrungsberichten von Kunden lassen sich einige bewährte Tipps für eine reibungslose Kündigung zusammenfassen:
- Frühzeitig planen: Tragen Sie sich das Ablaufdatum Ihrer BahnCard in den Kalender ein und setzen Sie sich eine Erinnerung mindestens acht Wochen vorher
- Dokumentation: Machen Sie vor dem Versand eine Kopie oder ein Foto Ihres Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen
- Einschreiben nutzen: Investieren Sie in ein Einschreiben mit Rückschein, um einen rechtssicheren Nachweis zu haben
- Bestätigung abwarten: Warten Sie auf die schriftliche Kündigungsbestätigung der DB und prüfen Sie diese auf Richtigkeit
- Kontoabbuchungen kontrollieren: Überprüfen Sie nach dem Kündigungstermin, ob tatsächlich keine weiteren Abbuchungen erfolgen
Alternative Optionen vor der Kündigung
Bevor Sie Ihre BahnCard endgültig kündigen, sollten Sie prüfen, ob nicht eine günstigere Alternative für Sie infrage kommt. Die DB bietet beispielsweise die Probe-BahnCard an, die nur drei Monate läuft und sich nicht automatisch verlängert. Diese eignet sich für Personen, die ihre Bahnnutzung zunächst testen möchten.
Auch ein Wechsel zwischen den verschiedenen BahnCard-Varianten ist möglich. Wenn Sie feststellen, dass Sie die BahnCard 50 nicht ausreichend nutzen, könnte ein Downgrade zur BahnCard 25 sinnvoller sein als eine komplette Kündigung. Solche Änderungen sollten jedoch ebenfalls schriftlich und unter Beachtung der Fristen beantragt werden.
Für Senioren, Studierende und andere berechtigte Personengruppen gibt es zudem ermäßigte Tarife, die die Kosten erheblich reduzieren können. Informieren Sie sich vor einer Kündigung über alle verfügbaren Optionen, um sicherzustellen, dass Sie die für Ihre Situation beste Entscheidung treffen.
Nach der Kündigung
Nach erfolgreicher Kündigung endet Ihre BahnCard zum vereinbarten Datum. Sie können die Karte bis zum letzten Gültigkeitstag weiterhin nutzen und von den Rabatten profitieren. Eine anteilige Rückerstattung des Jahresbeitrags bei vorzeitiger Kündigung ist in der Regel nicht vorgesehen, es sei denn, es liegt ein anerkannter Sonderkündigungsgrund vor.
Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut eine BahnCard benötigen, können Sie diese jederzeit neu beantragen. Als ehemaliger Kunde erhalten Sie möglicherweise spezielle Rückkehrer-Angebote oder Rabatte auf die erste neue BahnCard. Es lohnt sich daher, die Angebote der DB regelmäßig zu prüfen, insbesondere zu Beginn des Jahres, wenn häufig Aktionen stattfinden.