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Kündigungsschreiben verfasst von einem Fachanwalt
Absender
LVB Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
LVB
Eilenburger Straße 49
04277 Leipzig Germany
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – LVB
Eilenburger Straße 49
04277 Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes LVB. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


26/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
LVB
Eilenburger Straße 49
04277 Leipzig , Germany
REF/2025GRHS4

Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes

Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.

Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:

  • dass der Empfänger Ihre E-Mail erhält, öffnet oder zur Kenntnis nimmt.
  • dass der Empfänger Ihre Anfrage bearbeitet, akzeptiert oder ausführt.
  • die Richtigkeit oder Vollständigkeit des vom Benutzer verfassten Inhalts.
  • die Gültigkeit einer falschen oder veralteten Adresse.
  • dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.

So beenden Sie Ihr LVB-Abonnement erfolgreich

Über LVB

Die LVB Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH ist das kommunale Verkehrsunternehmen der Stadt Leipzig und gehört zu den traditionsreichsten Nahverkehrsbetrieben Deutschlands. Seit über 125 Jahren sorgt die LVB für die Mobilität der Leipziger Bürgerinnen und Bürger sowie zahlreicher Pendler und Besucher. Mit einem umfassenden Netz aus Straßenbahnen und Bussen verbindet das Unternehmen alle Stadtteile und gewährleistet eine zuverlässige Anbindung an wichtige Verkehrsknotenpunkte.

Das Streckennetz der LVB umfasst derzeit 13 Straßenbahnlinien und über 50 Buslinien, die täglich mehrere hunderttausend Fahrgäste befördern. Als Teil des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) ermöglicht die LVB nicht nur Fahrten innerhalb Leipzigs, sondern auch Verbindungen in die umliegenden Regionen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. Die moderne Flotte wird kontinuierlich erneuert und auf umweltfreundliche Antriebstechnologien umgestellt.

Für Vielfahrer bietet die LVB verschiedene Abonnementmodelle an, die gegenüber Einzelfahrscheinen erhebliche Kostenvorteile bieten. Diese Abonnements sind jedoch an bestimmte Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen gebunden. Wenn sich Lebensumstände ändern – etwa durch einen Umzug, Jobwechsel oder die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs – möchten viele Kunden ihr Abonnement beenden. Dabei ist es wichtig, die korrekten Kündigungswege und Fristen einzuhalten, um unnötige Kosten zu vermeiden.

Abonnementpläne und Preise

Abo-Varianten der LVB

Die LVB bietet verschiedene Abonnementtypen für unterschiedliche Nutzergruppen an. Das klassische Abo-Monatskarte richtet sich an Berufspendler und regelmäßige Nutzer, während spezielle Ausbildungsabos für Schüler, Auszubildende und Studierende zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gibt es Senioren-Abonnements mit vergünstigten Konditionen sowie Jobtickets, die Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter erwerben können.

Die Preisgestaltung orientiert sich am Zonensystem des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes. Leipzig ist in verschiedene Tarifzonen unterteilt, wobei die meisten innerstädtischen Fahrten die Zone 110 betreffen. Je nach gewählter Zonenkombination variieren die monatlichen Kosten erheblich. Ein weiterer Preisfaktor ist die Wahl zwischen Jahres- und Monatsabo, wobei das Jahresabo üblicherweise günstiger ist, aber eine längere Bindung erfordert.

Abo-TypZielgruppeUngefährer Preis (Zone 110)Mindestlaufzeit
Abo-MonatskarteErwachseneca. 85-95 Euro12 Monate
AusbildungsaboSchüler, Azubis, Studentenca. 40-50 Euro12 Monate
SeniorenaboAb 60/65 Jahreca. 50-60 Euro12 Monate
JobticketArbeitnehmerVariabel (Arbeitgeberzuschuss)12 Monate

Zahlungsmodalitäten

Die Abonnementgebühren werden in der Regel monatlich per SEPA-Lastschrift eingezogen. Bei Jahresabos besteht teilweise die Möglichkeit einer jährlichen Vorauszahlung mit zusätzlichem Rabatt. Die erste Abbuchung erfolgt üblicherweise zum Beginn des Abonnements, danach jeweils zum Monatsersten. Kunden sollten darauf achten, dass ihr Konto ausreichend gedeckt ist, da bei Rücklastschriften zusätzliche Gebühren anfallen können.

Zusatzleistungen und Optionen

Viele Abonnements beinhalten zusätzliche Vorteile wie die kostenlose Mitnahme von Kindern unter bestimmten Altersgrenze oder die Fahrradmitnahme zu bestimmten Zeiten. Manche Abo-Varianten gelten auch am Wochenende für Fahrten mit Begleitpersonen. Diese Zusatzleistungen variieren je nach gewähltem Tarifmodell und sollten bei der Entscheidung für oder gegen ein Abonnement berücksichtigt werden.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Abonnementverträge im öffentlichen Nahverkehr unterliegen in Deutschland dem allgemeinen Vertragsrecht sowie den Beförderungsbedingungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens. Diese sind Teil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und werden bei Vertragsabschluss verbindlich. Das deutsche Recht schützt Verbraucher durch klare Regelungen zu Kündigungsfristen und Formvorschriften, die auch für Verkehrsabonnements gelten.

Bei der LVB gelten die Tarifbestimmungen des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes in Verbindung mit den unternehmenseigenen Beförderungsbedingungen. Diese legen fest, unter welchen Bedingungen ein Abonnement gekündigt werden kann und welche Fristen einzuhalten sind. Verstöße gegen diese Bestimmungen können dazu führen, dass eine Kündigung nicht wirksam wird und der Vertrag sich automatisch verlängert.

Kündigungsfristen bei der LVB

Die Standard-Kündigungsfrist für LVB-Abonnements beträgt in der Regel zehn Wochen zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Bei einem Jahresabo bedeutet dies, dass die Kündigung spätestens zehn Wochen vor Ablauf des ersten Vertragsjahres beim Unternehmen eingehen muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Jahr mit entsprechender Kündigungsfrist.

Für bestimmte Abo-Typen können abweichende Fristen gelten. Ausbildungsabos enden beispielsweise oft automatisch nach Ablauf der Ausbildungszeit oder zum Ende des Schuljahres, sofern kein Nachweis über die fortbestehende Berechtigung erbracht wird. Jobtickets haben häufig Sonderregelungen, die mit dem Arbeitgeber vereinbart wurden. Es ist daher unerlässlich, die spezifischen Vertragsbedingungen des eigenen Abonnements genau zu prüfen.

KündigungsgrundKündigungsfristBesonderheiten
Ordentliche Kündigung10 Wochen zum VertragsendeNach Ablauf der Mindestlaufzeit
Umzug außerhalb des Tarifgebiets4 Wochen mit NachweisMeldebescheinigung erforderlich
Tod des AbonnentenSofortSterbeurkunde erforderlich
Schwere ErkrankungNach EinzelfallprüfungÄrztliches Attest notwendig

Sonderkündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung gibt es Sonderkündigungsrechte, die eine vorzeitige Beendigung des Abonnements ermöglichen. Ein häufiger Fall ist der Wegzug aus dem Geltungsbereich des Tickets. Wer nachweislich in eine andere Stadt oder Region zieht, wo das Abonnement nicht mehr genutzt werden kann, hat das Recht auf eine außerordentliche Kündigung mit verkürzter Frist von üblicherweise vier Wochen. Hierfür ist eine aktuelle Meldebescheinigung vom neuen Wohnort vorzulegen.

Weitere Sonderkündigungsgründe können schwere Erkrankungen sein, die eine Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs dauerhaft unmöglich machen, oder der Tod des Abonnenten. In solchen Fällen prüft die LVB die Berechtigung zur Sonderkündigung anhand entsprechender Nachweise. Bei Jobtickets kann auch die Beendigung des Arbeitsverhältnisses ein Sonderkündigungsrecht begründen, sofern dies in den Vertragsbedingungen vorgesehen ist.

Wichtige Hinweise zur Kündigungswirksamkeit

Damit eine Kündigung rechtswirksam ist, muss sie bestimmte formale Anforderungen erfüllen. Sie muss schriftlich erfolgen und eindeutig den Willen zur Beendigung des Vertragsverhältnisses ausdrücken. Die Kündigung sollte alle relevanten Vertragsdaten enthalten, insbesondere die Abo-Nummer, den Namen und die Adresse des Kunden sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Eine Unterschrift ist zwingend erforderlich, da nur so die Identität des Kündigenden nachgewiesen werden kann.

Entscheidend ist nicht das Datum des Absendung der Kündigung, sondern der Zeitpunkt des Zugangs beim Unternehmen. Eine Kündigung gilt erst dann als zugegangen, wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist – also beispielsweise in dessen Briefkasten eingeworfen wurde. Um späteren Streitigkeiten vorzubeugen, ist es daher ratsam, einen Nachweis über den fristgerechten Zugang zu führen. Dies ist einer der Hauptgründe, warum die postalische Kündigung per Einschreiben die sicherste Methode darstellt.

Wie man LVB per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Obwohl wir im digitalen Zeitalter leben, bleibt die Kündigung per Post der rechtssicherste Weg zur Beendigung eines Abonnements. Der Hauptvorteil liegt in der Beweisbarkeit: Mit einem Einschreiben erhalten Sie einen offiziellen Nachweis über den Versand und – bei der Variante "Einschreiben mit Rückschein" – auch über den Empfang durch die LVB. Dieser Nachweis ist vor Gericht vollständig anerkannt und schützt Sie vor möglichen Streitigkeiten über den Zugang der Kündigung.

Im Gegensatz zu E-Mails oder Online-Formularen, die technisch fehlschlagen oder in Spam-Ordnern landen können, bietet der Postweg eine physische Dokumentation. E-Mails können vom Empfänger bestritten werden, Server können ausfallen, und nicht alle Unternehmen bieten überhaupt Online-Kündigungsmöglichkeiten an. Ein Brief hingegen ist ein handfestes Dokument, dessen Versand und Zustellung durch die Deutsche Post offiziell dokumentiert wird.

Darüber hinaus entspricht die schriftliche Kündigung per Post den gesetzlichen Formvorschriften ohne jede Einschränkung. Während bei digitalen Kündigungen manchmal die Frage der rechtsgültigen Unterschrift oder der Authentifizierung aufkommt, ist ein handschriftlich unterschriebener Brief in jedem Fall rechtsverbindlich. Dies gibt Ihnen als Kunden die größtmögliche Sicherheit, dass Ihre Kündigung auch tatsächlich wirksam wird.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Schritt 1: Vertragsdaten zusammenstellen

Bevor Sie Ihr Kündigungsschreiben verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen bereithalten. Dazu gehören Ihre Abo-Nummer, die Sie auf Ihrer Abo-Karte oder den monatlichen Abbuchungsbelegen finden, sowie Ihre vollständigen Kontaktdaten. Notieren Sie sich auch das Datum, zu dem Sie kündigen möchten, und prüfen Sie nochmals, ob dieses Datum unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist realistisch ist.

Schritt 2: Kündigungsschreiben formulieren

Ihr Kündigungsschreiben sollte klar strukturiert und höflich formuliert sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und dem aktuellen Datum. Adressieren Sie das Schreiben an das KundenCenter der LVB und formulieren Sie den Kündigungswunsch eindeutig. Geben Sie Ihre Abo-Nummer an und nennen Sie das gewünschte Kündigungsdatum. Bei Sonderkündigungen sollten Sie den Grund kurz erläutern und ankündigen, dass Sie entsprechende Nachweise beifügen.

Vermeiden Sie emotionale oder negative Formulierungen, auch wenn Sie mit dem Service unzufrieden waren. Ein sachlicher Ton ist professionell und verhindert unnötige Komplikationen. Bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung und geben Sie an, dass Sie von weiteren Abbuchungen absehen und eventuelle Guthaben erstattet haben möchten. Schließen Sie mit einer höflichen Grußformel und Ihrer handschriftlichen Unterschrift.

Schritt 3: Nachweise beifügen

Falls Sie eine Sonderkündigung geltend machen, fügen Sie die erforderlichen Nachweise in Kopie bei. Bei einem Umzug ist dies die Meldebescheinigung vom neuen Wohnort, bei Krankheit ein ärztliches Attest, bei Tod die Sterbeurkunde. Bewahren Sie immer die Originale auf und versenden Sie nur Kopien. Es kann hilfreich sein, auch eine Kopie Ihrer Abo-Karte beizufügen, um die Zuordnung zu erleichtern.

Schritt 4: Einschreiben versenden

Bringen Sie Ihr Kündigungsschreiben mit allen Anlagen zur Post und versenden Sie es als Einschreiben. Die Variante "Einschreiben Einwurf" ist bereits ausreichend, da hierbei der Einwurf in den Briefkasten dokumentiert wird. Für maximale Sicherheit können Sie "Einschreiben mit Rückschein" wählen, wodurch Sie zusätzlich eine Empfangsbestätigung mit Unterschrift des Empfängers erhalten. Die Kosten hierfür betragen einige Euro, sind aber gut investiert angesichts der Rechtssicherheit.

Die korrekte Adresse für Ihr Kündigungsschreiben lautet:

  • LVB Leipziger Verkehrsbetriebe, KundenCenter, Eilenburger Straße 49, 04277 Leipzig

Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg der Post sorgfältig auf. Dieser dient als Nachweis, dass Sie die Kündigung fristgerecht versendet haben. Bei der Variante mit Rückschein erhalten Sie nach einigen Tagen zusätzlich die unterschriebene Empfangsbestätigung zurück, die Sie ebenfalls aufbewahren sollten.

Schritt 5: Kündigungsbestätigung abwarten

Nach Eingang Ihrer Kündigung sollte die LVB innerhalb von zwei bis drei Wochen eine schriftliche Kündigungsbestätigung versenden. Diese Bestätigung sollte das Vertragsende sowie Informationen zu eventuellen Rückerstattungen oder finalen Abbuchungen enthalten. Prüfen Sie diese Bestätigung sorgfältig und vergleichen Sie die Angaben mit Ihrer Kündigung.

Falls Sie nach vier Wochen noch keine Bestätigung erhalten haben, sollten Sie telefonisch beim KundenCenter nachfragen. Halten Sie dabei Ihren Einlieferungsbeleg bereit, um nachweisen zu können, dass Sie die Kündigung fristgerecht versendet haben. In den meisten Fällen liegt dann lediglich eine Verzögerung in der Bearbeitung vor, und die Bestätigung wird nachgereicht.

Moderne Alternativen: Digitale Versandservices

Für diejenigen, die die Rechtssicherheit eines postalischen Einschreibens schätzen, aber den Gang zur Post scheuen, gibt es mittlerweile digitale Lösungen. Services wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Einschreiben versenden zu lassen. Dabei laden Sie Ihr Kündigungsschreiben hoch oder erstellen es direkt im System, und der Dienstleister übernimmt den Druck, die Kuvertierung und den Versand per Einschreiben.

Der Vorteil solcher Services liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis. Sie erhalten eine elektronische Bestätigung über den Versand und können den Status Ihres Schreibens online verfolgen. Gleichzeitig profitieren Sie von der vollen Rechtssicherheit eines echten Einschreibens, da der Brief physisch per Post zugestellt wird. Die professionelle Formatierung und der maschinelle Druck verleihen dem Schreiben zudem ein seriöses Erscheinungsbild.

Solche digitalen Versandservices sind besonders praktisch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Berufstätige mit wenig Zeit oder Personen, die bereits umgezogen sind und keinen einfachen Zugang zu einer Postfiliale mehr haben. Die Kosten sind vergleichbar mit dem direkten Versand per Einschreiben, bieten aber deutlich mehr Komfort und Nachvollziehbarkeit des gesamten Prozesses.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für die Kündigung

Die Gründe, warum Kunden ihr LVB-Abonnement kündigen, sind vielfältig und spiegeln die sich ändernden Lebensumstände wider. Ein sehr häufiger Grund ist der Umzug – sei es in eine andere Stadt, in einen Vorort mit schlechterer ÖPNV-Anbindung oder in eine Wohngegend, von der aus das Ziel mit dem Fahrrad schneller erreichbar ist. Besonders bei jungen Menschen, die nach dem Studium oder der Ausbildung in andere Städte ziehen, ist dies ein typisches Szenario.

Ein weiterer verbreiteter Kündigungsgrund ist die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs. Viele Abonnenten nutzen den öffentlichen Nahverkehr aus praktischen oder finanziellen Gründen, entscheiden sich aber später für ein Auto oder Motorrad, wenn sich ihre finanzielle Situation verbessert oder sich berufliche Anforderungen ändern. Auch die zunehmende Beliebtheit von E-Bikes und E-Scootern führt dazu, dass manche Nutzer auf alternative Fortbewegungsmittel umsteigen.

Jobwechsel sind ebenfalls ein häufiger Kündigungsanlass. Wer einen neuen Arbeitsplatz antritt, der besser mit dem Fahrrad oder Auto erreichbar ist, benötigt das Abo nicht mehr. Umgekehrt wechseln manche Arbeitnehmer zu Firmen, die ein vergünstigtes Jobticket anbieten, sodass das private Abo überflüssig wird. Auch der Übergang in den Ruhestand oder die Elternzeit kann dazu führen, dass das tägliche Pendeln entfällt und das Abonnement nicht mehr benötigt wird.

Unzufriedenheit mit dem Service spielt ebenfalls eine Rolle, wenn auch seltener als die genannten praktischen Gründe. Manche Kunden beklagen häufige Verspätungen, überfüllte Bahnen zu Stoßzeiten oder unfreundliches Personal. Preiserhöhungen können ebenfalls ein Kündigungsmotiv sein, besonders wenn sie als unverhältnismäßig empfunden werden. In solchen Fällen wägen Kunden ab, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis noch stimmt oder ob Alternativen wirtschaftlicher sind.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihres LVB-Abonnements sind überwiegend positiv, sofern die formalen Anforderungen eingehalten werden. Die meisten berichten, dass die Kündigung problemlos akzeptiert wurde und die Kündigungsbestätigung innerhalb angemessener Zeit eintraf. Besonders Kunden, die per Einschreiben gekündigt haben, fühlen sich durch den Nachweis abgesichert und hatten selten Probleme.

Vereinzelt gibt es jedoch Berichte über verzögerte Bearbeitungen oder Missverständnisse bezüglich der Kündigungsfristen. Manche Kunden haben die Zehn-Wochen-Frist unterschätzt und mussten feststellen, dass sich ihr Abo um ein weiteres Jahr verlängert hatte. Andere hatten Schwierigkeiten bei der Geltendmachung von Sonderkündigungsrechten, weil die eingereichten Nachweise als unzureichend angesehen wurden. Solche Fälle unterstreichen die Bedeutung einer sorgfältigen Vorbereitung und Dokumentation.

Das KundenCenter der LVB wird von den meisten als hilfsbereit und kompetent beschrieben. Bei Unklarheiten oder Problemen lohnt sich ein persönlicher Besuch oder ein Telefonat, um Fragen im Vorfeld zu klären. Die Mitarbeiter können oft individuelle Lösungen anbieten oder auf Sonderregelungen hinweisen, die dem Kunden nicht bekannt waren. Allerdings sollte man sich nicht ausschließlich auf mündliche Zusagen verlassen, sondern immer auf die schriftliche Bestätigung bestehen.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Frühzeitig planen

Der wichtigste Tipp ist, die Kündigung rechtzeitig zu planen. Markieren Sie sich das Kündigungsdatum in Ihrem Kalender und setzen Sie eine Erinnerung einige Wochen im Voraus. Berücksichtigen Sie dabei Postlaufzeiten und mögliche Verzögerungen. Es ist besser, die Kündigung zwei Wochen zu früh zu versenden als einen Tag zu spät. Bei einer Kündigungsfrist von zehn Wochen sollten Sie spätestens zwölf Wochen vor dem gewünschten Vertragsende aktiv werden.

Alle Unterlagen kopieren

Fertigen Sie von allen relevanten Dokumenten Kopien an, bevor Sie diese versenden. Dazu gehören das Kündigungsschreiben selbst, alle beigefügten Nachweise sowie der Einlieferungsbeleg der Post. Legen Sie einen Ordner an, in dem Sie alle Korrespondenz mit der LVB chronologisch abheften. Dies erleichtert die Übersicht und ist hilfreich, falls später Fragen auftauchen.

Bankverbindung im Auge behalten

Überprüfen Sie nach der Kündigung Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Die letzte Abbuchung sollte für den letzten Monat der Vertragslaufzeit erfolgen. Falls danach noch Beträge abgebucht werden, widersprechen Sie der Lastschrift bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie umgehend die LVB. Mit Ihrer Kündigungsbestätigung und dem Einschreibenbeleg können Sie nachweisen, dass der Vertrag beendet ist.

Abo-Karte aufbewahren oder zurückgeben

Informieren Sie sich, ob Sie Ihre Abo-Karte nach Vertragsende zurückgeben müssen oder ob Sie sie entsorgen können. Manche Karten enthalten ein Pfand oder müssen aus Sicherheitsgründen zurückgegeben werden. Nutzen Sie die Karte nach Ablauf des Abonnements auf keinen Fall mehr, da dies als Schwarzfahren gewertet werden kann, auch wenn Sie in gutem Glauben handeln.

Guthaben einfordern

Falls Sie das Abonnement vorzeitig kündigen und noch Guthaben besteht – etwa weil Sie im Voraus für mehrere Monate bezahlt haben –, fordern Sie die Erstattung explizit in Ihrem Kündigungsschreiben an. Geben Sie Ihre Bankverbindung an, damit die Rückerstattung problemlos erfolgen kann. In den meisten Fällen wird ein anteiliges Guthaben automatisch zurückerstattet, aber eine explizite Erwähnung schadet nicht.

Was tun bei Problemen?

Sollte Ihre Kündigung nicht anerkannt werden oder die Kündigungsbestätigung ausbleiben, bewahren Sie Ruhe und gehen Sie systematisch vor. Kontaktieren Sie zunächst das KundenCenter der LVB telefonisch oder persönlich und schildern Sie Ihr Anliegen. Halten Sie dabei alle Unterlagen bereit, insbesondere den Einschreibenbeleg. Oft lassen sich Missverständnisse auf diesem Weg schnell klären.

Falls das Unternehmen die Kündigung dennoch nicht anerkennt und weiterhin Beiträge einzieht, sollten Sie schriftlich Widerspruch einlegen. Verweisen Sie auf Ihre fristgerechte Kündigung und fügen Sie Kopien aller relevanten Nachweise bei. Setzen Sie eine angemessene Frist zur Stellungnahme und kündigen Sie an, dass Sie andernfalls weitere Schritte einleiten werden.

In hartnäckigen Fällen können Sie sich an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden, die kostenlose oder kostengünstige Beratung anbietet. Auch der Mitteldeutsche Verkehrsverbund verfügt über eine Schlichtungsstelle für Streitigkeiten zwischen Fahrgästen und Verkehrsunternehmen. Als letztes Mittel bleibt der Gang zum Anwalt oder zum zuständigen Amtsgericht, wobei dies bei den überschaubaren Beträgen eines ÖPNV-Abos selten wirtschaftlich sinnvoll ist.

Die Kündigung eines LVB-Abonnements ist bei Beachtung der formalen Anforderungen und Fristen in der Regel unproblematisch. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und schützt Sie vor späteren Streitigkeiten. Mit sorgfältiger Planung, vollständigen Unterlagen und dem Nachweis über den fristgerechten Versand steht einer erfolgreichen Vertragsbeendigung nichts im Wege. Bewahren Sie alle Dokumente gut auf und überprüfen Sie nach Vertragsende, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. So stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung nicht nur rechtswirksam ist, sondern auch tatsächlich umgesetzt wird.

Ähnliche Kündigungsdienste

FAQ

Die LVB bietet verschiedene Abonnementtypen an, darunter das klassische Abo-Monatskarte für Berufspendler, spezielle Ausbildungsabos für Schüler, Auszubildende und Studierende sowie Senioren-Abonnements mit vergünstigten Konditionen. Zudem gibt es Jobtickets, die Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter erwerben können, um die Mobilität am Arbeitsplatz zu fördern.

Um Ihr LVB-Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Es ist wichtig, die Kündigung fristgerecht einzureichen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Die genauen Fristen können je nach Abonnementtyp variieren, daher sollten Sie die Vertragsbedingungen Ihres Abonnements prüfen.

Die Preisgestaltung der LVB orientiert sich am Zonensystem, das verschiedene Tarifzonen innerhalb Leipzigs und der umliegenden Regionen abbildet. Je nach Anzahl der durchfahrenen Zonen variiert der Preis für Einzelfahrscheine und Abonnements. Dies ermöglicht den Fahrgästen, je nach Bedarf und Nutzung ein passendes Ticket zu wählen.

Die LVB investiert kontinuierlich in die Erneuerung ihrer Flotte und setzt dabei auf umweltfreundliche Antriebstechnologien. Dazu gehören moderne Elektro- und Hybridfahrzeuge, die dazu beitragen, die Emissionen im Stadtverkehr zu reduzieren und die Luftqualität in Leipzig zu verbessern.

Als Vielfahrer können Sie von den verschiedenen Abonnementmodellen der LVB profitieren, die erhebliche Kostenvorteile gegenüber Einzelfahrscheinen bieten. Diese Abonnements sind ideal für regelmäßige Nutzer, da sie eine flexible und kosteneffiziente Möglichkeit bieten, die öffentlichen Verkehrsmittel in Leipzig und Umgebung zu nutzen.