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MVG
Bayerstraße 37a
80335 München Germany
office@mvg.at
Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – MVG
Bayerstraße 37a
80335 München

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes MVG. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


26/02/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
MVG
Bayerstraße 37a
80335 München , Germany
office@mvg.at
REF/2025GRHS4

Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes

Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.

Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:

  • dass der Empfänger Ihre E-Mail erhält, öffnet oder zur Kenntnis nimmt.
  • dass der Empfänger Ihre Anfrage bearbeitet, akzeptiert oder ausführt.
  • die Richtigkeit oder Vollständigkeit des vom Benutzer verfassten Inhalts.
  • die Gültigkeit einer falschen oder veralteten Adresse.
  • dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.

So beenden Sie Ihr MVG-Abonnement erfolgreich

Über MVG

Die Münchner Verkehrsgesellschaft, kurz MVG, ist das kommunale Verkehrsunternehmen der bayerischen Landeshauptstadt München und eines der größten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands. Als Tochtergesellschaft der Stadtwerke München betreibt die MVG ein umfangreiches Netz aus U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, das täglich Millionen von Fahrgästen durch München und die angrenzenden Regionen befördert. Das Unternehmen ist integraler Bestandteil des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV), der die tarifliche Koordination des gesamten öffentlichen Personennahverkehrs in der Region München übernimmt.

Die MVG bietet neben Einzelfahrscheinen und Tageskarten auch verschiedene Abonnement-Modelle an, die sich besonders für Pendler und regelmäßige Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs eignen. Diese Abonnements ermöglichen es Fahrgästen, kostengünstig und flexibel die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, ohne sich täglich um den Ticketkauf kümmern zu müssen. Das Streckennetz der MVG umfasst acht U-Bahn-Linien mit über 100 Stationen, 13 Straßenbahnlinien sowie zahlreiche Buslinien, die auch Außenbezirke und weniger zentrale Gebiete erschließen.

Für viele Münchner und Pendler aus dem Umland ist die MVG unverzichtbar für den täglichen Weg zur Arbeit, zur Ausbildungsstätte oder für private Erledigungen. Die Abonnements der MVG sind dabei auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten und reichen von Monatsabos über Jahresabonnements bis hin zu speziellen Ausbildungstarifen für Schüler, Auszubildende und Studenten. Trotz der hohen Qualität des Angebots kann es verschiedene Gründe geben, warum Kunden ihr MVG-Abonnement kündigen möchten – sei es aufgrund eines Umzugs, einer Veränderung der beruflichen Situation, der Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs oder aus finanziellen Gründen.

Abonnementpläne und Preise

Übersicht der verfügbaren Abonnements

Die MVG bietet eine breite Palette an Abonnement-Optionen, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Fahrgäste zugeschnitten sind. Das Spektrum reicht von flexiblen Monatsabos bis zu langfristigen Jahresverträgen, die durch ihre günstigen Konditionen besonders attraktiv für Vielfahrer sind. Die Preisgestaltung richtet sich nach dem Zonensystem des MVV, wobei München in verschiedene Tarifzonen unterteilt ist. Je nachdem, welche Strecken regelmäßig zurückgelegt werden müssen, können Kunden das passende Zonenmodell wählen.

Das IsarCard-Abo ist das Herzstück des MVG-Abonnementsystems und in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt die IsarCard für Erwachsene, ermäßigte Varianten für Senioren sowie spezielle Ausbildungstarife. Die IsarCard9Uhr ist eine besonders beliebte Option für Personen, die nicht zu den Hauptverkehrszeiten unterwegs sein müssen, da sie montags bis freitags erst ab 9 Uhr gilt und dadurch deutlich günstiger ist als die reguläre IsarCard.

Preisstruktur nach Zonen

Abonnement-TypZone M (Innenraum)Zone M-1Zone M-6 (Gesamtnetz)
IsarCard Monatca. 57 Euroca. 80 Euroca. 240 Euro
IsarCard9Uhr Monatca. 46 Euroca. 64 Euroca. 192 Euro
IsarCard Jahrca. 684 Euroca. 960 Euroca. 2.880 Euro
Ausbildungstarif Monatca. 30 Euroca. 45 Euroca. 90 Euro

Zusätzliche Tarifoptionen

Neben den Standard-Abonnements bietet die MVG auch Sondertarife an, die auf spezifische Zielgruppen ausgerichtet sind. Das Deutschlandticket, das bundesweit im öffentlichen Nahverkehr gilt, wird ebenfalls über die MVG vertrieben und kostet monatlich 49 Euro. Dieses Ticket hat die Landschaft des öffentlichen Nahverkehrs in Deutschland revolutioniert und bietet eine besonders attraktive Alternative für Personen, die nicht nur in München, sondern auch in anderen Regionen Deutschlands unterwegs sind.

Für Familien gibt es die Möglichkeit, bis zu drei Kinder unter 15 Jahren kostenlos mitzunehmen, wenn diese in Begleitung eines Erwachsenen mit gültigem Ticket reisen. Darüber hinaus existieren spezielle Job-Tickets für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern vergünstigte Konditionen anbieten möchten. Diese Firmenabonnements werden direkt mit dem Arbeitgeber abgerechnet und bieten oft erhebliche Preisnachlässe gegenüber den regulären Tarifen.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung eines MVG-Abonnements unterliegt den allgemeinen deutschen Vertragsrechtsbestimmungen sowie den spezifischen Geschäftsbedingungen der Münchner Verkehrsgesellschaft. Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Dauerschuldverhältnissen, zu denen auch Verkehrsabonnements gehören, bestimmte Kündigungsrechte, die nicht durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgeschlossen werden können. Die MVG ist verpflichtet, ihre Kündigungsbedingungen transparent und verständlich zu kommunizieren, was in den Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des MVV festgelegt ist.

Grundsätzlich gilt, dass Kündigungen im deutschen Rechtsverkehr der Schriftform bedürfen, um rechtswirksam zu sein. Dies bedeutet, dass eine Kündigung per E-Mail oder telefonisch nicht ausreichend ist und keine rechtliche Bindungswirkung entfaltet. Die schriftliche Kündigung per Post, idealerweise als Einschreiben mit Rückschein, bietet den größten Rechtsschutz für den Kunden, da sie einen nachweisbaren Zugang der Kündigungserklärung beim Vertragspartner dokumentiert.

Kündigungsfristen nach Abonnement-Typ

Abonnement-TypKündigungsfristVertragsende
Monatsabonnement10 Tage vor MonatsendeZum Monatsende
Jahresabonnement6 Wochen vor AblaufZum Vertragsende
Ausbildungsabo10 Tage vor MonatsendeZum Monatsende
DeutschlandticketBis zum 10. des VormonatsZum Monatsende

Sonderkündigungsrechte

Neben den regulären Kündigungsfristen existieren auch Sonderkündigungsrechte, die es Kunden ermöglichen, ihr Abonnement vorzeitig zu beenden. Ein solches Sonderkündigungsrecht besteht typischerweise bei einem Umzug außerhalb des Geltungsbereichs des MVV-Tarifs. In diesem Fall muss der Kunde den Umzug durch entsprechende Dokumente nachweisen, beispielsweise durch eine Meldebescheinigung oder einen Mietvertrag. Auch bei längerer Krankheit oder dauerhafter Arbeitsunfähigkeit, die die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs unmöglich macht, kann ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen.

Weitere Gründe für eine Sonderkündigung können eine erhebliche Preiserhöhung, die über die übliche Inflationsanpassung hinausgeht, oder wesentliche Verschlechterungen im Leistungsangebot sein. Allerdings sind die Hürden für eine solche Sonderkündigung relativ hoch, und die MVG ist nicht in jedem Fall verpflichtet, diese zu akzeptieren. Bei Streitigkeiten über das Bestehen eines Sonderkündigungsrechts empfiehlt es sich, rechtlichen Rat einzuholen oder die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr zu kontaktieren.

Besonderheiten bei Jahresabonnements

Jahresabonnements bieten zwar den Vorteil günstigerer Monatsraten, binden den Kunden jedoch für einen längeren Zeitraum. Bei der IsarCard Jahr wird der Jahresbetrag entweder in einer Summe oder in zwölf monatlichen Raten bezahlt. Wichtig zu wissen ist, dass bei einer vorzeitigen Kündigung innerhalb der Vertragslaufzeit in der Regel keine anteilige Rückerstattung erfolgt. Die Kündigung wird erst zum Ende der vereinbarten Laufzeit wirksam, es sei denn, es liegt ein anerkannter Sonderkündigungsgrund vor.

Wer ein Jahresabonnement nicht rechtzeitig kündigt, muss beachten, dass sich dieses in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Die Kündigungsfrist von sechs Wochen vor Ablauf des Vertragsjahres muss daher unbedingt eingehalten werden. Es empfiehlt sich, die Kündigung bereits zwei bis drei Monate vor Ablauf der Frist vorzubereiten und abzusenden, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig bei der MVG eingeht und bearbeitet werden kann.

Wie man MVG per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, gilt im deutschen Rechtsverkehr als die sicherste und zuverlässigste Methode, um einen Vertrag zu beenden. Anders als bei elektronischen Kommunikationsmitteln wie E-Mail oder Online-Formularen, bei denen technische Probleme auftreten oder Nachrichten im Spam-Ordner landen können, bietet die postalische Kündigung einen physischen Nachweis über den Versand und den Zugang beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Streitigkeiten über den Zeitpunkt der Kündigung oder deren Wirksamkeit kommen sollte.

Der Rückschein des Einschreibens dokumentiert nicht nur, dass das Schreiben versandt wurde, sondern auch, wann es bei der MVG eingegangen ist und wer es entgegengenommen hat. Diese Informationen sind im Streitfall von unschätzbarem Wert, da die Beweislast für den rechtzeitigen Zugang der Kündigung beim Kunden liegt. Ohne einen solchen Nachweis kann es schwierig werden, gegenüber dem Unternehmen oder im schlimmsten Fall vor Gericht zu belegen, dass die Kündigungsfrist eingehalten wurde.

Darüber hinaus entspricht die schriftliche Kündigung per Post den formalen Anforderungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der MVG festgelegt sind. Während einige Unternehmen mittlerweile auch Online-Kündigungen akzeptieren, ist die postalische Form immer rechtssicher und kann nicht mit dem Argument abgelehnt werden, sie entspreche nicht der vereinbarten Form. Dies gibt Kunden die Gewissheit, dass ihre Kündigung auf jeden Fall bearbeitet werden muss.

Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben

Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten, damit die MVG die Kündigung eindeutig zuordnen und bearbeiten kann. Zunächst sollten die vollständigen persönlichen Daten des Kündigenden angegeben werden, einschließlich Vor- und Nachname, vollständige Adresse und Geburtsdatum. Diese Angaben ermöglichen es der MVG, das entsprechende Kundenkonto zu identifizieren und die Kündigung korrekt zuzuordnen.

Weiterhin sollte die Kundennummer oder Abonummer angegeben werden, falls diese bekannt ist. Diese findet sich in der Regel auf der Rechnung, auf der IsarCard selbst oder in früherer Korrespondenz mit der MVG. Die genaue Bezeichnung des zu kündigenden Abonnements ist ebenfalls wichtig, also beispielsweise "IsarCard Monat Zone M" oder "IsarCard Jahr Zone M-1". Dies verhindert Verwechslungen, falls ein Kunde mehrere Abonnements bei der MVG hat.

Das Kündigungsschreiben sollte außerdem eine klare und unmissverständliche Kündigungserklärung enthalten, beispielsweise: "Hiermit kündige ich mein Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Es ist ratsam, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen, um Missverständnisse zu vermeiden. Falls ein Sonderkündigungsrecht geltend gemacht wird, sollte dies im Schreiben begründet und durch entsprechende Nachweise belegt werden. Abschließend darf die eigenhändige Unterschrift nicht fehlen, da das Schreiben sonst nicht rechtswirksam ist.

Die korrekte Versandadresse

Für die Kündigung eines MVG-Abonnements ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die korrekte Adresse zu senden. Die offizielle Adresse für Kündigungen und allgemeine Kundenkorrespondenz lautet:

  • Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH, Bayerstraße 37a, 80335 München

Es ist wichtig, diese Adresse exakt zu verwenden und keine alternativen Adressen oder Postfächer zu nutzen, es sei denn, diese werden ausdrücklich in den Vertragsunterlagen genannt. Eine falsche Adressierung kann dazu führen, dass das Kündigungsschreiben verspätet oder gar nicht ankommt, was die Einhaltung der Kündigungsfrist gefährden würde. Daher sollte die Adresse vor dem Versand noch einmal sorgfältig überprüft werden.

Der Versandprozess Schritt für Schritt

Der erste Schritt bei der postalischen Kündigung besteht darin, das Kündigungsschreiben sorgfältig zu verfassen und alle notwendigen Angaben zu überprüfen. Das Schreiben sollte auf einem Computer erstellt oder in gut leserlicher Handschrift verfasst werden. Nach der Fertigstellung muss das Dokument ausgedruckt und eigenhändig unterschrieben werden. Eine digitale Unterschrift oder eine eingescannte Unterschrift sind bei einer postalischen Kündigung nicht ausreichend.

Anschließend wird das Kündigungsschreiben in einen Briefumschlag gelegt, der mit der korrekten Adresse der MVG versehen wird. Auch die eigene Absenderadresse sollte auf dem Umschlag vermerkt sein, damit das Schreiben im Falle einer Nichtzustellbarkeit zurückgesandt werden kann. Nun sollte der Brief zur Post gebracht und als Einschreiben mit Rückschein versandt werden. Dies kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber den unschätzbaren Vorteil des Zustellnachweises.

Bei der Aufgabe des Einschreibens erhält der Absender eine Quittung mit einer Sendungsnummer, über die der Versandstatus online verfolgt werden kann. Nach Zustellung des Briefes wird der Rückschein mit der Unterschrift des Empfängers an den Absender zurückgesandt. Dieser Rückschein sollte unbedingt aufbewahrt werden, idealerweise zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens und der Postquittung. Diese Unterlagen bilden im Streitfall den Nachweis für die ordnungsgemäße Kündigung.

Digitale Unterstützung durch Postclic

Wer den Aufwand des manuellen Verfassens und Versendens eines Kündigungsschreibens scheut, kann auf digitale Dienste wie Postclic zurückgreifen. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als nachverfolgten Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens, die sicherstellt, dass alle rechtlich relevanten Angaben enthalten sind.

Postclic übernimmt dabei den gesamten Versandprozess: Das Kündigungsschreiben wird ausgedruckt, kuvertiert und als Einschreiben mit Rückschein versandt. Der Kunde erhält einen digitalen Nachweis über den Versand und kann den Status der Sendung online verfolgen. Dies bietet eine zusätzliche Sicherheit und Bequemlichkeit, besonders für Personen, die wenig Zeit haben oder sich mit den formalen Anforderungen einer Kündigung nicht auseinandersetzen möchten. Die Kosten für solche Dienste sind überschaubar und oft günstiger als der Zeitaufwand, der mit einer manuellen Kündigung verbunden ist.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Kündigung eines MVG-Abonnements per Post können verschiedene Fehler auftreten, die die Wirksamkeit der Kündigung gefährden oder zumindest verzögern können. Ein häufiger Fehler ist die fehlende oder unleserliche Unterschrift. Ohne eigenhändige Unterschrift ist das Kündigungsschreiben nicht rechtswirksam, und die MVG ist nicht verpflichtet, die Kündigung zu akzeptieren. Daher sollte die Unterschrift gut lesbar und mit einem dunklen Stift erfolgen.

Ein weiterer häufiger Fehler ist die unvollständige Angabe der persönlichen Daten oder der Vertragsinformationen. Wenn die MVG das Abonnement nicht eindeutig zuordnen kann, verzögert sich die Bearbeitung, und im schlimmsten Fall wird die Kündigung als unwirksam zurückgewiesen. Auch die falsche Berechnung der Kündigungsfrist führt oft zu Problemen. Viele Kunden gehen davon aus, dass die Frist ab dem Datum der Absendung läuft, tatsächlich ist aber der Zugang beim Empfänger entscheidend. Daher sollte das Kündigungsschreiben immer mit ausreichendem zeitlichen Puffer versandt werden.

Schließlich sollte darauf geachtet werden, dass das Kündigungsschreiben tatsächlich als Einschreiben mit Rückschein versandt wird. Ein normaler Brief bietet keinen Zustellnachweis, und bei Verlust oder verspäteter Zustellung hat der Kunde keine Möglichkeit, dies nachzuweisen. Die zusätzlichen Kosten für ein Einschreiben sind eine sinnvolle Investition in die Rechtssicherheit und sollten nicht aus falscher Sparsamkeit vermieden werden.

Kundenbewertungen und Tipps

Gründe für die Kündigung

Die Gründe, warum Kunden ihr MVG-Abonnement kündigen, sind vielfältig und spiegeln die unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnisse der Fahrgäste wider. Ein häufiger Grund ist der Umzug in eine andere Stadt oder Region, die nicht mehr vom MVV-Tarif abgedeckt wird. Besonders bei berufsbedingten Umzügen oder dem Wechsel des Studienortes ist eine Kündigung des Abonnements unumgänglich, da die Nutzung außerhalb des Geltungsbereichs nicht möglich ist.

Auch Veränderungen in der Arbeitssituation führen häufig zu Kündigungen. Wer ins Homeoffice wechselt oder dessen Arbeitsplatz sich verlagert, benötigt möglicherweise kein tägliches Pendlerticket mehr. In solchen Fällen kann es wirtschaftlich sinnvoller sein, auf Einzelfahrscheine oder Tageskarten umzusteigen. Ebenso kündigen viele Kunden ihr Abonnement, wenn sie ein eigenes Fahrzeug anschaffen oder auf das Fahrrad umsteigen, um ihre Mobilität flexibler zu gestalten oder Kosten zu sparen.

Finanzielle Gründe spielen ebenfalls eine Rolle bei der Entscheidung zur Kündigung. Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei Veränderungen der persönlichen finanziellen Situation können die monatlichen Kosten für ein Abonnement zur Belastung werden. Manche Kunden sind auch mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis unzufrieden, etwa wenn sie das Gefühl haben, dass die Qualität des Services nicht den Erwartungen entspricht oder wenn es häufig zu Verspätungen und Ausfällen kommt.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der MVG sind überwiegend positiv, sofern die formalen Anforderungen eingehalten werden. Viele Kunden berichten, dass die Kündigung reibungslos verlief, wenn sie das Kündigungsschreiben rechtzeitig und als Einschreiben versandt haben. Die MVG bestätigt in der Regel den Erhalt der Kündigung und das Vertragsende schriftlich, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Allerdings gibt es auch Berichte von Kunden, die Schwierigkeiten hatten, weil sie die Kündigungsfrist nicht korrekt berechnet oder das Schreiben nicht als Einschreiben versandt haben. In solchen Fällen kann es zu Verzögerungen kommen, und das Abonnement verlängert sich automatisch um einen weiteren Zeitraum. Einige Kunden bemängeln auch, dass die Kündigungsfristen relativ kurz sind und es daher leicht passieren kann, dass man den richtigen Zeitpunkt verpasst.

Ein weiterer Punkt, der in Kundenbewertungen häufig erwähnt wird, ist die Notwendigkeit, die Kündigung schriftlich per Post einzureichen. Während viele andere Dienstleister mittlerweile auch Online-Kündigungen anbieten, besteht die MVG auf der traditionellen Schriftform. Dies wird von einigen Kunden als umständlich empfunden, bietet aber andererseits die größte Rechtssicherheit und entspricht den gesetzlichen Anforderungen an Kündigungen von Dauerschuldverhältnissen.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Um eine erfolgreiche und problemlose Kündigung des MVG-Abonnements zu gewährleisten, sollten einige praktische Tipps beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, sich frühzeitig über die geltenden Kündigungsfristen zu informieren und diese im Kalender zu markieren. Eine Erinnerung einige Wochen vor Ablauf der Frist hilft dabei, die Kündigung rechtzeitig vorzubereiten und zu versenden. Es ist besser, das Kündigungsschreiben zu früh als zu spät abzusenden, um sicherzugehen, dass es rechtzeitig bei der MVG eingeht.

Bei der Formulierung des Kündigungsschreibens sollte man auf eine klare und eindeutige Sprache achten. Lange Erklärungen oder Begründungen sind nicht notwendig, es sei denn, es wird ein Sonderkündigungsrecht geltend gemacht. In diesem Fall sollten die Gründe präzise dargelegt und durch entsprechende Dokumente belegt werden. Eine höfliche und sachliche Formulierung ist immer angebracht und kann dazu beitragen, dass die Kündigung zügig bearbeitet wird.

Es empfiehlt sich außerdem, vor dem Versand der Kündigung alle Vertragsdokumente und Rechnungen durchzusehen, um sicherzustellen, dass alle Angaben korrekt sind und keine offenen Forderungen bestehen. Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte man die Sendungsnummer des Einschreibens notieren und den Zustellstatus online verfolgen. Sobald der Rückschein eintrifft, sollte dieser zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens und der Postquittung sicher aufbewahrt werden.

Alternative Optionen vor der Kündigung

Bevor man sich endgültig für die Kündigung des MVG-Abonnements entscheidet, lohnt es sich, alternative Optionen zu prüfen. Wer das Abonnement aus finanziellen Gründen kündigen möchte, sollte überlegen, ob ein Wechsel zu einem günstigeren Tarif möglich ist. Die IsarCard9Uhr beispielsweise ist deutlich preiswerter als die reguläre IsarCard und eignet sich für Personen, die nicht zu den Hauptverkehrszeiten unterwegs sein müssen. Auch ein Wechsel zu einer kleineren Tarifzone kann Kosten sparen, wenn man feststellt, dass man die äußeren Zonen kaum nutzt.

Für Kunden, die nur vorübergehend auf das Abonnement verzichten möchten, bietet die MVG in manchen Fällen die Möglichkeit einer Ruhendstellung. Dies ist beispielsweise bei längeren Auslandsaufenthalten oder während eines Sabbaticals denkbar. Es empfiehlt sich, direkt mit dem Kundenservice der MVG Kontakt aufzunehmen und die individuellen Möglichkeiten zu besprechen. Oft lassen sich Lösungen finden, die eine Kündigung und spätere Neuanmeldung vermeiden.

Auch das Deutschlandticket kann eine interessante Alternative sein, besonders für Personen, die nicht nur in München, sondern auch in anderen Städten unterwegs sind. Mit einem Preis von 49 Euro pro Monat ist es oft günstiger als die regulären MVG-Abonnements und bietet gleichzeitig eine deutlich größere Flexibilität. Wer häufig reist oder Verwandte in anderen Städten besucht, profitiert von der deutschlandweiten Gültigkeit und kann auf diese Weise Kosten sparen.

Nach der Kündigung

Nach erfolgreicher Kündigung des MVG-Abonnements sollten einige Punkte beachtet werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Zunächst ist es wichtig, die Kündigungsbestätigung der MVG abzuwarten und zu überprüfen, ob das angegebene Vertragsende korrekt ist. Falls Unstimmigkeiten auftreten oder keine Bestätigung eintrifft, sollte man sich umgehend mit dem Kundenservice in Verbindung setzen und die Kündigung nachweisen.

Die IsarCard sollte nach Ablauf des Abonnements nicht mehr genutzt werden, auch wenn sie physisch noch vorhanden ist. Eine Nutzung ohne gültiges Abonnement gilt als Schwarzfahren und kann mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden. Falls ein Lastschriftmandat erteilt wurde, sollte überprüft werden, ob nach dem Kündigungsdatum noch Abbuchungen erfolgen. In diesem Fall sollte man sich unverzüglich an die MVG wenden und gegebenenfalls die Lastschrift zurückbuchen lassen.

Wer auch nach der Kündigung gelegentlich den öffentlichen Nahverkehr in München nutzen möchte, sollte sich über die verschiedenen Ticketoptionen informieren. Für seltene Fahrten eignen sich Einzelfahrkarten oder Streifenkarten, während für gelegentliche Nutzer auch Tageskarten oder Wochenkarten in Frage kommen. Die MVG bietet zudem eine praktische App an, über die Tickets bequem digital erworben und auf dem Smartphone gespeichert werden können. Dies erspart den Gang zum Automaten und bietet zusätzliche Flexibilität bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Ähnliche Kündigungsdienste

FAQ

Die MVG bietet eine Vielzahl von Abonnement-Optionen an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören Monatsabonnements, Jahresabonnements sowie spezielle Tarife für Schüler, Auszubildende und Studenten. Diese Abonnements sind ideal für Pendler und regelmäßige Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, da sie kostengünstig und flexibel sind und den täglichen Ticketkauf überflüssig machen.

Die Preise für die Abonnements der MVG variieren je nach Art des Abonnements und den gewählten Tarifzonen. Ein Monatsabonnement kostet in der Regel weniger als der Kauf von Einzelfahrscheinen für denselben Zeitraum. Für genaue Preisangaben und aktuelle Tarife empfiehlt es sich, die offizielle MVG-Website zu besuchen oder die MVG-Preisliste zu konsultieren.

Um Ihr MVG-Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die MVG. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung alle erforderlichen Informationen enthält, wie Ihren Namen, Ihre Adresse und die Abonnement-Nummer, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die MVG bietet Pendlern zahlreiche Vorteile, darunter ein umfangreiches und gut ausgebautes Netz aus U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, das auch Außenbezirke abdeckt. Zudem sind die Abonnements der MVG kostengünstig, was sie zu einer attraktiven Alternative zu eigenen Fahrzeugen macht. Die regelmäßigen Fahrpläne und die hohe Taktfrequenz sorgen für eine zuverlässige und zeitsparende Beförderung.

Um die richtige Tarifzone für Ihr MVG-Abonnement zu wählen, sollten Sie zunächst Ihre häufigsten Reiseziele und die entsprechenden Zonen im MVV-Tarifgebiet überprüfen. Die MVG-Website bietet eine detaillierte Übersicht der Tarifzonen sowie eine interaktive Karte, die Ihnen hilft, die passende Zone für Ihre Bedürfnisse zu identifizieren. Bei Unsicherheiten können Sie auch die MVG-Kundeninformation in den U-Bahn-Stationen oder an den Bus- und Tramhaltestellen nutzen.