STOAG Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
Zrušit STOAG
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Czech Republic

Služba zrušení č. 1 v Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
STOAG Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
Destinataire
STOAG
Wittener Str. 200
58644 Iserlohn Germany






Číslo smlouvy:

K rukám:
Oddělení zrušení – STOAG
Wittener Str. 200
58644 Iserlohn

Předmět: Zrušení smlouvy – Certifikované e-mailové oznámení

Vážený pane/paní,

Tímto vás informuji o svém rozhodnutí vypovědět smlouvu číslo týkající se služby STOAG. Toto oznámení představuje pevný, jasný a jednoznačný záměr zrušit smlouvu, účinný k nejbližšímu možnému datu nebo v souladu s platnou smluvní výpovědní lhůtou.

Žádám vás, abyste přijali všechna nezbytná opatření k:

– ukončení veškerého fakturování od data nabytí účinnosti zrušení;
– písemnému potvrzení správného přijetí této žádosti;
– a případně mi zaslání závěrečného výpisu nebo potvrzení zůstatku.

Toto zrušení vám zasílám certifikovaným e-mailem. Odeslání, časové razítko a integrita obsahu jsou stanoveny, což z něj činí rovnocenný důkaz vyhovující požadavkům na elektronický důkaz. Máte tedy všechny potřebné prvky ke správnému zpracování tohoto zrušení v souladu s platnými zásadami týkajícími se písemného oznámení a smluvní svobody.

V souladu se zákonem o ochraně spotřebitele z roku 2015 a předpisy o ochraně dat vás také žádám o:

– smazání všech mých osobních údajů, které nejsou nezbytné pro vaše právní nebo účetní povinnosti;
– uzavření všech souvisejících osobních účtů;
– a potvrzení účinného smazání údajů v souladu s platnými právy týkajícími se ochrany soukromí.

Uchovávám si úplnou kopii tohoto oznámení i doklad o odeslání.

S pozdravem,


11/01/2026

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So beenden Sie Ihr STOAG-Abonnement schnell und einfach

Über STOAG

Die STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH ist ein kommunales Verkehrsunternehmen, das den öffentlichen Personennahverkehr in Oberhausen und Umgebung betreibt. Als wichtiger Mobilitätsdienstleister der Region ist die STOAG für den Betrieb von Bussen und Straßenbahnen verantwortlich und befördert täglich tausende Fahrgäste zu ihren Zielen. Das Unternehmen ist Teil der Stadtwerke Oberhausen und trägt maßgeblich zur Verkehrsinfrastruktur der Stadt bei.

Die STOAG bietet verschiedene Ticketoptionen an, von Einzelfahrscheinen über Tageskarten bis hin zu Monats- und Jahresabonnements. Besonders die Abonnements erfreuen sich großer Beliebtheit bei Pendlern und Vielfahrern, da sie eine kostengünstige und bequeme Möglichkeit bieten, regelmäßig den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Diese Abonnements verlängern sich jedoch automatisch, weshalb eine rechtzeitige Kündigung wichtig ist, wenn man den Service nicht mehr benötigt.

Als kommunales Unternehmen unterliegt die STOAG deutschen Rechtsvorschriften und den Bestimmungen des Personenbeförderungsgesetzes. Die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens lautet:

  • STOAG GmbH, Wittener Str. 200, 58644 Iserlohn

Diese Adresse ist für alle rechtlichen Angelegenheiten, einschließlich Kündigungen von Abonnements, relevant. Es ist wichtig zu beachten, dass für rechtssichere Kündigungen die Schriftform eingehalten werden sollte, was bedeutet, dass eine postalische Kündigung der zuverlässigste Weg ist.

Abonnementpläne und Preise

Verfügbare Abonnementarten

Die STOAG bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Angebot umfasst Monatsabonnements, Jahresabonnements und spezielle Tarife für bestimmte Personengruppen wie Schüler, Studenten und Senioren. Die Abonnements gelten in der Regel für bestimmte Tarifzonen innerhalb des Verkehrsverbunds VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr), zu dem die STOAG gehört.

Ein besonders beliebtes Produkt ist das Monatsticket, das unbegrenzte Fahrten innerhalb des gewählten Geltungsbereichs ermöglicht. Für Berufspendler bietet sich das Jahresabonnement an, das häufig mit einem Preisvorteil gegenüber zwölf einzelnen Monatskarten verbunden ist. Zusätzlich gibt es Angebote wie das Firmenticket oder das Sozialticket für Menschen mit geringem Einkommen.

Preisstruktur und Tarifzonen

Die Preise für STOAG-Abonnements richten sich nach dem VRR-Tarifsystem und variieren je nach gewählter Preisstufe. Die Preisstufen orientieren sich an der Entfernung und der Anzahl der durchfahrenen Tarifzonen. Grundsätzlich gilt: Je größer der Geltungsbereich, desto höher der Preis.

AbonnementtypPreisstufe APreisstufe BPreisstufe C
Monatsabo Erwachseneca. 70-90 EURca. 100-130 EURca. 140-180 EUR
Jahresabo Erwachseneca. 700-900 EURca. 1000-1300 EURca. 1400-1800 EUR
Ausbildungsaboca. 35-50 EURca. 50-70 EURca. 70-90 EUR

Die angegebenen Preise sind Richtwerte und können sich ändern. Für genaue aktuelle Preise sollten Kunden die offizielle STOAG-Website konsultieren oder sich direkt an das Kundencenter wenden. Viele Abonnements können auch im Lastschriftverfahren bezahlt werden, was den monatlichen Zahlungsaufwand reduziert.

Zusatzleistungen und Mitnahmeregelungen

Viele STOAG-Abonnements beinhalten zusätzliche Vorteile wie die Mitnahme von Personen zu bestimmten Zeiten oder die kostenlose Fahrradmitnahme. Diese Zusatzleistungen machen die Abonnements besonders attraktiv für Familien und Freizeitnutzer. Dennoch sollten Kunden sich bewusst sein, dass diese Vorteile an die Gültigkeit des Abonnements gebunden sind und bei einer Kündigung entfallen.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Verkehrsabonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Grundsätzlich gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Verkehrsunternehmens sowie die Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbunds. Bei der STOAG sind dies die VRR-Tarifbestimmungen sowie die eigenen AGB des Unternehmens.

Nach deutschem Vertragsrecht müssen Kündigungen in Schriftform erfolgen, um rechtssicher zu sein. Dies bedeutet, dass eine postalische Kündigung per Brief der sicherste Weg ist. E-Mails oder telefonische Kündigungen werden zwar manchmal akzeptiert, bieten jedoch nicht die gleiche Rechtssicherheit wie ein schriftliches Kündigungsschreiben mit Zustellnachweis.

Kündigungsfristen bei der STOAG

Die Kündigungsfristen für STOAG-Abonnements variieren je nach Art des Abonnements. Generell gilt für die meisten Abonnements eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens bis zum letzten Tag des Vormonats beim Unternehmen eingegangen sein muss, damit das Abonnement zum gewünschten Termin endet.

AbonnementtypKündigungsfristBeispiel
Monatsabonnement1 Monat zum MonatsendeKündigung bis 31. Januar für Ende Februar
Jahresabonnement6 Wochen zum VertragsendeKündigung bis Mitte November für Ende Dezember
Ausbildungsabo1 Monat zum MonatsendeKündigung bis 30. April für Ende Mai

Bei Jahresabonnements ist besondere Vorsicht geboten, da diese sich oft automatisch um ein weiteres Jahr verlängern, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt hier häufig sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit. Versäumt man diese Frist, ist man für ein weiteres Jahr an das Abonnement gebunden.

Sonderkündigungsrechte

In bestimmten Situationen besteht ein Sonderkündigungsrecht, das eine Kündigung außerhalb der regulären Fristen ermöglicht. Dazu gehören beispielsweise ein Umzug außerhalb des Geltungsbereichs, eine längere Krankheit, die die Nutzung des Abonnements unmöglich macht, oder der Verlust des Arbeitsplatzes bei einem Firmenticket. In solchen Fällen sollten entsprechende Nachweise wie eine Abmeldebescheinigung oder ein ärztliches Attest beigefügt werden.

Auch bei Preiserhöhungen steht Kunden in der Regel ein Sonderkündigungsrecht zu. Die STOAG muss Preisanpassungen rechtzeitig ankündigen, und Kunden haben dann die Möglichkeit, innerhalb einer bestimmten Frist zu kündigen, ohne die reguläre Kündigungsfrist einhalten zu müssen.

Automatische Verlängerung und ihre Tücken

Ein häufiger Grund für ungewollte Vertragsverlängerungen ist die automatische Verlängerungsklausel in vielen Abonnementverträgen. Diese besagt, dass sich das Abonnement automatisch um einen bestimmten Zeitraum verlängert, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Bei Jahresabonnements kann dies bedeuten, dass man sich für ein weiteres Jahr bindet, wenn man die Kündigungsfrist verpasst.

Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, sich die Kündigungsfrist im Kalender zu notieren und die Kündigung rechtzeitig vorzubereiten. Eine frühzeitige Kündigung schadet nicht, solange sie innerhalb der Kündigungsfrist erfolgt. Lieber einige Wochen früher kündigen als die Frist zu verpassen und ein weiteres Jahr zahlen zu müssen.

Wie man STOAG per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die rechtssicherste Methode, um ein STOAG-Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen bietet ein per Post versandtes Kündigungsschreiben einen rechtsgültigen Nachweis über den Versand und den Zugang beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Beweiskraft. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhält man eine Bestätigung, dass das Schreiben zugestellt wurde. Dies kann im Streitfall entscheidend sein, um nachzuweisen, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist. Viele Unternehmen akzeptieren zwar auch andere Kündigungsformen, aber die Schriftform per Post ist die sicherste Variante.

Darüber hinaus entspricht die postalische Kündigung den gesetzlichen Anforderungen an die Schriftform. Nach § 126 BGB erfordert die Schriftform grundsätzlich eine eigenhändige Unterschrift, was bei einer E-Mail nicht gegeben ist. Zwar werden elektronische Kündigungen in der Praxis oft akzeptiert, aber im Zweifelsfall ist die postalische Kündigung die rechtssichere Wahl.

Notwendige Informationen für das Kündigungsschreiben

Ein vollständiges Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, damit die STOAG die Kündigung eindeutig zuordnen und bearbeiten kann. Dazu gehören persönliche Daten wie Name, Adresse und Geburtsdatum sowie die Kundennummer oder Abonummer, falls vorhanden. Diese Nummer findet sich in der Regel auf der Rechnung oder dem Abonnement-Ticket.

Wichtig ist auch die eindeutige Formulierung des Kündigungswunsches. Es sollte klar erkennbar sein, dass man das Abonnement kündigen möchte und zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll. Eine Formulierung wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist eindeutig und lässt keinen Interpretationsspielraum.

Zusätzlich sollte das Kündigungsschreiben eine Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung enthalten. Dies stellt sicher, dass man einen Nachweis über die erfolgte Kündigung erhält und im Zweifelsfall nachweisen kann, dass das Abonnement tatsächlich gekündigt wurde. Die Bestätigung sollte den Kündigungszeitpunkt und das Ende der Vertragslaufzeit enthalten.

Der Versand als Einschreiben

Für den Versand des Kündigungsschreibens empfiehlt sich ein Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet zwar etwas mehr als ein normaler Brief, bietet aber die höchste Sicherheit. Der Rückschein dokumentiert, wann das Schreiben zugestellt wurde und wer es in Empfang genommen hat. Dies ist besonders wichtig, wenn die Kündigungsfrist knapp bemessen ist.

Alternativ kann auch ein Einschreiben Einwurf verwendet werden, das günstiger ist als das Einschreiben mit Rückschein. Hier wird dokumentiert, dass das Schreiben in den Briefkasten des Empfängers eingeworfen wurde, jedoch ohne Unterschrift des Empfängers. Diese Variante ist ebenfalls rechtssicher, bietet aber nicht den gleichen Nachweis wie das Einschreiben mit Rückschein.

Moderne Dienste wie Postclic bieten eine praktische Alternative zum Gang zur Post. Mit solchen Services kann man Kündigungsschreiben digital erstellen und als nachverfolgten Brief versenden lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und dem digitalen Nachweis über den Versand. Die Briefe werden professionell formatiert und automatisch als Einschreiben verschickt, was den gesamten Kündigungsprozess erheblich vereinfacht.

Aufbewahrung von Nachweisen

Nach dem Versand der Kündigung ist es wichtig, alle Nachweise sorgfältig aufzubewahren. Dazu gehören eine Kopie des Kündigungsschreibens, der Einschreibebeleg der Post und der Rückschein, falls vorhanden. Diese Dokumente sollten mindestens bis zum Ende der Vertragslaufzeit und idealerweise darüber hinaus aufbewahrt werden.

Falls die STOAG eine Kündigungsbestätigung sendet, sollte auch diese zu den Unterlagen genommen werden. Im Idealfall bewahrt man alle Dokumente zusammen in einem Ordner auf, sodass man im Streitfall schnell alle relevanten Nachweise zur Hand hat. Eine digitale Kopie der Unterlagen kann zusätzliche Sicherheit bieten.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach Versand der Kündigung sollte man innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung von der STOAG erhalten. Falls diese ausbleibt, ist es ratsam, sich telefonisch oder schriftlich zu erkundigen, ob die Kündigung eingegangen ist. Manchmal gehen Briefe verloren oder werden falsch zugeordnet, weshalb eine Nachfrage sinnvoll ist.

Bis zum Ende der Vertragslaufzeit bleibt das Abonnement gültig und kann weiterhin genutzt werden. Es ist wichtig, keine Lastschrifteinzüge zu stornieren, bevor die Vertragslaufzeit tatsächlich beendet ist, da dies zu Mahnungen und zusätzlichen Kosten führen kann. Erst nach dem offiziellen Ende des Abonnements sollten keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen.

Falls nach dem Kündigungstermin dennoch Abbuchungen erfolgen, sollte man umgehend Kontakt mit der STOAG aufnehmen und auf die Kündigung hinweisen. Mit den aufbewahrten Nachweisen kann man belegen, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist und unrechtmäßige Abbuchungen zurückfordern.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Gründe für die Kündigung

Es gibt verschiedene Gründe, warum Kunden ihr STOAG-Abonnement kündigen. Ein häufiger Grund ist ein Umzug außerhalb des Geltungsbereichs, wodurch das Abonnement nicht mehr nutzbar ist. Auch ein Wechsel des Arbeitsplatzes, der keine Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs mehr erfordert, führt oft zu einer Kündigung. Manche Kunden steigen auch auf alternative Verkehrsmittel wie das Fahrrad oder ein Auto um.

Finanzielle Gründe spielen ebenfalls eine Rolle. Wenn sich die persönliche finanzielle Situation ändert oder man das Abonnement aufgrund seltener Nutzung als zu teuer empfindet, ist eine Kündigung naheliegend. Auch Unzufriedenheit mit dem Service, beispielsweise aufgrund häufiger Verspätungen oder Ausfälle, kann ein Kündigungsgrund sein.

Studenten und Auszubildende kündigen ihr Abonnement häufig nach Abschluss ihrer Ausbildung, wenn sie nicht mehr die vergünstigten Tarife in Anspruch nehmen können oder in eine andere Stadt ziehen. Senioren kündigen manchmal, wenn sie ihre Mobilität einschränken müssen oder auf alternative Beförderungsmöglichkeiten umsteigen.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der STOAG sind überwiegend positiv. Viele berichten, dass die Kündigung unkompliziert verlief und die Kündigungsbestätigung zeitnah eintraf. Wichtig ist jedoch, dass die Kündigung rechtzeitig und in der korrekten Form erfolgt, um Probleme zu vermeiden.

Einige Kunden berichten von Verzögerungen bei der Bearbeitung, insbesondere wenn die Kündigung kurz vor Ablauf der Frist eingereicht wurde. In solchen Fällen ist es hilfreich, den Einschreibebeleg als Nachweis zu haben, um belegen zu können, dass die Kündigung fristgerecht erfolgt ist. Die meisten Unstimmigkeiten konnten jedoch durch Vorlage der entsprechenden Nachweise schnell geklärt werden.

Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung

Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten einige praktische Tipps beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, die Kündigungsfrist genau zu prüfen und die Kündigung nicht auf den letzten Drücker zu verfassen. Eine Kündigung einige Wochen vor Ablauf der Frist gibt einem einen Puffer und reduziert das Risiko, die Frist zu verpassen.

Es empfiehlt sich, das Kündigungsschreiben klar und präzise zu formulieren. Lange Erklärungen oder Begründungen sind nicht notwendig und können sogar zu Missverständnissen führen. Eine kurze, sachliche Formulierung mit allen notwendigen Daten ist ausreichend und professionell.

Die Verwendung von Einschreiben ist zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden, aber die Investition lohnt sich für die Rechtssicherheit. Wer den Gang zur Post scheut, kann moderne Dienste nutzen, die den Versand von nachverfolgten Briefen digital ermöglichen. Dies spart Zeit und bietet dennoch die gleiche Sicherheit wie ein herkömmliches Einschreiben.

Alternativen zur Kündigung

Bevor man sein STOAG-Abonnement kündigt, sollte man prüfen, ob es Alternativen gibt. In manchen Fällen ist eine Änderung des Abonnements sinnvoller als eine vollständige Kündigung. Wenn man das Abonnement seltener nutzt, könnte ein Downgrade auf ein günstigeres Modell oder eine kleinere Tarifzone eine Option sein.

Bei vorübergehenden Situationen wie einem längeren Urlaub oder einer Krankheit bieten manche Verkehrsunternehmen die Möglichkeit, das Abonnement zu pausieren. Dies sollte man mit der STOAG klären, bevor man eine Kündigung einreicht. Eine Pause kann verhindern, dass man später ein neues Abonnement abschließen muss, was oft mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist.

Auch die Übertragung des Abonnements auf eine andere Person kann in bestimmten Fällen möglich sein. Dies ist besonders bei Firmentickets oder Familienabonnements relevant. Es lohnt sich, die Optionen mit dem Kundenservice zu besprechen, bevor man sich endgültig für eine Kündigung entscheidet.

Umgang mit Problemen nach der Kündigung

Falls nach der Kündigung Probleme auftreten, sollte man ruhig und sachlich bleiben. Der erste Schritt ist immer, den Kundenservice zu kontaktieren und das Problem zu schildern. In den meisten Fällen lassen sich Unstimmigkeiten durch ein klärendes Gespräch lösen. Wichtig ist, dabei alle relevanten Unterlagen griffbereit zu haben.

Sollte die STOAG die Kündigung nicht anerkennen oder weiterhin Zahlungen einfordern, kann man sich auf die Nachweise berufen. Der Einschreibebeleg und die Kopie des Kündigungsschreibens sind hier entscheidend. In hartnäckigen Fällen kann auch die Verbraucherzentrale oder ein Anwalt für Verkehrsrecht weiterhelfen.

Bei unrechtmäßigen Abbuchungen nach der Kündigung sollte man diese bei der Bank zurückbuchen lassen und gleichzeitig schriftlich Widerspruch bei der STOAG einlegen. Mit den vorhandenen Nachweisen über die fristgerechte Kündigung hat man gute Chancen, sein Recht durchzusetzen. Dokumentation ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

FAQ