VGN Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
Cancel VGN
Recipient
Form
Payment
When do you want to terminate?

By validating, I declare that I have read and accepted the general conditions and I confirm ordering the Postclic premium promotional offer for 48hours at 2,00 € with a mandatory first month at 49,00 €, then subsequently 49,00 €/month without any commitment period.

United States

Cancellation service N°1 in Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
VGN Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
VGN
Am Plärrer 8
90429 Nürnberg Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – VGN
Am Plärrer 8
90429 Nürnberg

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the VGN service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


12/01/2026

to keep966649193710
Recipient
VGN
Am Plärrer 8
90429 Nürnberg , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihr VGN-Abonnement erfolgreich

Über VGN

Der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) ist einer der größten Verkehrsverbünde Deutschlands und bedient die Metropolregion Nürnberg mit einem umfassenden Netz aus Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Regionalzügen. Seit seiner Gründung im Jahr 1987 verbindet der VGN die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und zahlreiche weitere Kommunen in der Region. Mit über 600 Millionen Fahrgästen jährlich ist der VGN ein unverzichtbarer Bestandteil der Mobilität in Mittelfranken und den angrenzenden Gebieten.

Das Verbundgebiet erstreckt sich über eine Fläche von etwa 15.000 Quadratkilometern und umfasst acht Landkreise sowie mehrere kreisfreie Städte. Der VGN koordiniert die Fahrpläne und Tarife von über 230 Verkehrsunternehmen, darunter die VAG Nürnberg, die infra fürth, die Erlanger Stadtwerke sowie zahlreiche regionale Busunternehmen und die Deutsche Bahn. Diese komplexe Organisation ermöglicht es Fahrgästen, mit einem einzigen Ticket nahtlos zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und Anbietern zu wechseln.

Der VGN bietet verschiedene Ticketoptionen an, von Einzelfahrscheinen über Tageskarten bis hin zu Abonnements für Vielfahrer. Besonders die Abonnements erfreuen sich großer Beliebtheit bei Berufspendlern und Schülern, da sie erhebliche Kostenersparnisse gegenüber Einzeltickets bieten. Allerdings gibt es verschiedene Gründe, warum Kunden ihre VGN-Abonnements kündigen möchten: Umzug in eine andere Region, Wechsel des Arbeitsplatzes, Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs, veränderte Lebensumstände oder Unzufriedenheit mit dem Service.

Abonnementpläne und Preise

Verschiedene Abo-Modelle im Überblick

Der VGN bietet verschiedene Abonnement-Modelle an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das klassische Jahresabonnement garantiert einen festen Monatspreis über zwölf Monate und bietet die größten Ersparnisse gegenüber Einzeltickets. Daneben gibt es das 9-Monats-Abo, das besonders für Studierende attraktiv ist, sowie das flexible Abo, das monatlich kündbar ist, aber etwas teurer ausfällt als die langfristigen Varianten.

Die Preise richten sich nach dem gewählten Tarifgebiet und der Anzahl der Zonen, die das Abonnement abdecken soll. Der VGN teilt sein Verbundgebiet in verschiedene Preisstufen und Zonen ein, wobei die Kosten mit der Entfernung steigen. Für Inhaber einer BahnCard gibt es zusätzliche Rabatte, ebenso für Firmenkunden, die mehrere Abonnements für ihre Mitarbeiter abschließen.

Preisstruktur und Tarifzonen

Abo-TypLaufzeitPreisvorteilKündigungsfrist
Jahres-Abo12 MonateBis zu 25%6 Wochen zum Monatsende
9-Monats-Abo9 MonateBis zu 20%6 Wochen zum Monatsende
Flexibles AboMonatlichBis zu 10%10 Tage zum Monatsende
Firmen-Abo12 MonateBis zu 30%6 Wochen zum Monatsende

Sonderabonnements und ermäßigte Tarife

Neben den Standardabonnements bietet der VGN auch Sondertarife für bestimmte Personengruppen an. Das Ausbildungsabonnement richtet sich an Schüler, Studierende und Auszubildende und ist deutlich günstiger als reguläre Abos. Für Senioren ab 60 Jahren gibt es ebenfalls vergünstigte Konditionen. Das Sozialticket steht Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung und ermöglicht vergünstigte Mobilität im gesamten Verbundgebiet.

Besonders erwähnenswert ist das Deutschlandticket, das seit 2023 auch über den VGN erhältlich ist. Dieses bundesweit gültige Ticket zum Festpreis hat die Tariflandschaft revolutioniert und bietet unbegrenzte Fahrten im Nahverkehr in ganz Deutschland. Viele bisherige VGN-Abonnenten sind auf dieses Angebot umgestiegen, was auch ein häufiger Kündigungsgrund für klassische VGN-Abos darstellt.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung eines VGN-Abonnements unterliegt den allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verkehrsverbunds sowie den gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Vertragsrechts. Gemäß den VGN-Beförderungsbedingungen sind Abonnements Dauerschuldverhältnisse, die sich automatisch verlängern, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Das bedeutet, dass Kunden aktiv werden müssen, um ihr Abonnement zu beenden.

Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Verträgen, die online oder telefonisch abgeschlossen wurden, grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dieses gilt jedoch nur für den ursprünglichen Vertragsabschluss und nicht für die reguläre Kündigung eines bereits laufenden Abonnements. Bei Abonnements, die direkt im Kundencenter oder an einem Verkaufsschalter abgeschlossen wurden, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.

Kündigungsfristen beim VGN

Die Kündigungsfristen beim VGN variieren je nach Abonnement-Typ erheblich. Für Jahresabonnements gilt eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende des Vertragsjahres. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf der zwölfmonatigen Laufzeit beim VGN eingegangen sein muss. Versäumt man diese Frist, verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Jahr.

Beim 9-Monats-Abo gelten ähnliche Bedingungen mit einer Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende der neunmonatigen Laufzeit. Das flexible Abonnement hingegen kann mit einer Frist von zehn Tagen zum Monatsende gekündigt werden, was deutlich mehr Flexibilität bietet. Diese kürzere Kündigungsfrist ist der Hauptvorteil des flexiblen Abos, auch wenn es im monatlichen Preis etwas teurer ist als die langfristigen Varianten.

Sonderkündigungsrechte und Ausnahmen

In bestimmten Situationen können Kunden ihr VGN-Abonnement außerordentlich kündigen, also ohne die regulären Kündigungsfristen einhalten zu müssen. Ein anerkannter Grund ist der Umzug aus dem Verbundgebiet heraus. In diesem Fall muss der Kunde nachweisen können, dass er seinen Wohnsitz dauerhaft in eine Region verlegt hat, in der das VGN-Ticket nicht mehr genutzt werden kann. Eine Kopie der Abmeldebescheinigung oder der neuen Meldebescheinigung dient hier als Nachweis.

Weitere Gründe für eine außerordentliche Kündigung können schwere Erkrankungen sein, die die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel unmöglich machen, oder der Tod des Abonnenten. In solchen Fällen können Angehörige das Abonnement vorzeitig beenden. Auch bei dauerhafter Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit mit entsprechenden Nachweisen kann unter Umständen eine Sonderkündigung möglich sein. Der VGN prüft solche Anträge individuell und behält sich vor, entsprechende Nachweise zu verlangen.

Wichtige Dokumente für die Kündigung

Für eine erfolgreiche Kündigung benötigt man verschiedene Informationen und Dokumente. Dazu gehören die Abonnement-Nummer, die auf der Kundenkarte oder in den Vertragsunterlagen zu finden ist, sowie die vollständigen persönlichen Daten inklusive der beim VGN hinterlegten Adresse. Bei außerordentlichen Kündigungen müssen zusätzlich die entsprechenden Nachweise beigefügt werden.

KündigungsgrundErforderliche NachweiseBearbeitungszeit
Reguläre KündigungKeine zusätzlichen Nachweise2-3 Wochen
Umzug aus VerbundgebietMeldebescheinigung3-4 Wochen
Schwere ErkrankungÄrztliches Attest4-6 Wochen
TodesfallSterbeurkunde3-4 Wochen

Wie man VGN per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post gilt in Deutschland als die rechtssicherste Methode, um ein Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet der postalische Versand per Einschreiben einen rechtlich anerkannten Nachweis darüber, dass die Kündigung beim VGN eingegangen ist. Dieser Nachweis ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte.

Viele Kunden berichten von Problemen mit Online-Kündigungsformularen, die technische Fehler aufweisen oder bei denen unklar ist, ob die Kündigung tatsächlich übermittelt wurde. E-Mails können in Spam-Ordnern landen oder versehentlich gelöscht werden. Bei der postalischen Kündigung per Einschreiben erhält man hingegen einen Einlieferungsbeleg und kann optional einen Rückschein anfordern, der die Zustellung dokumentiert.

Zudem entspricht die schriftliche Kündigung per Post den Anforderungen der meisten Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Der VGN akzeptiert zwar auch andere Kündigungsformen, aber die Schriftform per Post ist in den Beförderungsbedingungen ausdrücklich vorgesehen und kann nicht angezweifelt werden. Dies gibt Kunden die größtmögliche Rechtssicherheit bei einem so wichtigen Vorgang wie der Vertragsbeendigung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt zur Kündigung Ihres VGN-Abonnements per Post besteht darin, ein formelles Kündigungsschreiben zu verfassen. Dieses sollte alle relevanten Informationen enthalten: Ihre vollständigen persönlichen Daten, die Abonnement-Nummer, die Kundennummer sowie eine eindeutige Kündigungserklärung. Geben Sie klar an, zu welchem Datum Sie das Abonnement kündigen möchten, idealerweise unter Bezugnahme auf die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist.

Das Kündigungsschreiben sollte höflich, aber bestimmt formuliert sein. Verzichten Sie auf lange Erklärungen, warum Sie kündigen möchten – eine einfache Kündigungserklärung ist ausreichend und rechtlich wirksam. Datieren Sie das Schreiben und versehen Sie es mit Ihrer handschriftlichen Unterschrift. Eine Unterschrift ist zwar bei schriftlichen Kündigungen nicht zwingend erforderlich, erhöht aber die Beweiskraft des Dokuments.

Fügen Sie Ihrem Kündigungsschreiben bei außerordentlichen Kündigungen die entsprechenden Nachweise in Kopie bei. Bewahren Sie die Originale für Ihre eigenen Unterlagen auf. Machen Sie sich eine Kopie des gesamten Kündigungsschreibens samt Anlagen, bevor Sie es versenden. Diese Kopie dient als Ihre persönliche Dokumentation des Kündigungsvorgangs.

Versand per Einschreiben

Der Versand des Kündigungsschreibens sollte unbedingt per Einschreiben erfolgen. Gehen Sie dazu zu einer Postfiliale und lassen Sie Ihr Kündigungsschreiben als Einschreiben aufgeben. Sie erhalten einen Einlieferungsbeleg, der als Nachweis dient, dass Sie die Kündigung an einem bestimmten Datum zur Post gegeben haben. Dieser Beleg ist im Streitfall vor Gericht verwertbar.

Für noch mehr Sicherheit können Sie ein Einschreiben mit Rückschein wählen. Bei dieser Variante erhalten Sie zusätzlich eine schriftliche Bestätigung darüber, wann genau das Schreiben beim VGN zugestellt wurde und wer es in Empfang genommen hat. Dies kostet zwar etwas mehr, bietet aber die höchstmögliche Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert unzweifelhaft, dass Ihre Kündigung beim VGN angekommen ist.

Beachten Sie, dass für die Wahrung der Kündigungsfrist nicht das Datum der Aufgabe bei der Post, sondern das Datum des Zugangs beim VGN entscheidend ist. Planen Sie daher ausreichend Zeit für den Postweg ein und versenden Sie Ihre Kündigung lieber einige Tage früher als unbedingt nötig. So vermeiden Sie, dass Verzögerungen im Postverkehr dazu führen, dass Ihre Kündigung zu spät ankommt.

Die richtige Adresse für Ihre Kündigung

Ihre Kündigung muss an die offizielle Adresse des VGN-Kundenservice gesendet werden. Nur wenn die Kündigung an diese Adresse gerichtet ist, kann der VGN sie ordnungsgemäß bearbeiten. Verwenden Sie folgende Anschrift:

  • VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg, Am Plärrer 8, 90429 Nürnberg

Achten Sie darauf, die Adresse vollständig und korrekt auf dem Briefumschlag anzugeben. Fehlerhafte Adressen können zu Verzögerungen oder im schlimmsten Fall dazu führen, dass Ihre Kündigung nicht zugestellt wird. Überprüfen Sie die Adresse daher sorgfältig, bevor Sie den Brief zur Post bringen.

Moderne Alternativen mit digitaler Nachverfolgung

Für Kunden, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit für den Versand eines Einschreibens haben, gibt es mittlerweile moderne Dienstleister, die den Versand von Kündigungsschreiben übernehmen. Ein solcher Service ist Postclic, der es ermöglicht, Kündigungen online zu erstellen und automatisch per Post mit Sendungsverfolgung zu versenden.

Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der digitalen Dokumentation. Sie müssen nicht zur Post gehen, sondern können das Kündigungsschreiben bequem von zu Hause aus erstellen. Der Dienstleister übernimmt dann den Druck, das Kuvertieren und den Versand per Einschreiben. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status Ihrer Sendung online verfolgen.

Zudem bieten solche Services oft professionell formatierte Vorlagen, die sicherstellen, dass Ihr Kündigungsschreiben alle notwendigen Angaben enthält und formal korrekt ist. Dies minimiert das Risiko, dass die Kündigung aufgrund formaler Mängel zurückgewiesen wird. Die Kosten für solche Dienste sind in der Regel moderat und können sich lohnen, wenn man den Zeitaufwand und die Gewissheit berücksichtigt, dass alles korrekt abgewickelt wird.

Kundenbewertungen und Tipps

Häufige Erfahrungen bei der Kündigung

Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihres VGN-Abonnements sind gemischt. Viele Nutzer berichten, dass die Kündigung grundsätzlich problemlos funktioniert, wenn man die Fristen einhält und alle erforderlichen Informationen angibt. Die Bearbeitungszeit wird meist als angemessen beschrieben, wobei die meisten Kündigungen innerhalb von zwei bis drei Wochen bestätigt werden.

Allerdings gibt es auch kritische Stimmen. Einige Kunden bemängeln, dass die Kündigungsfristen beim VGN relativ lang sind, insbesondere bei Jahresabonnements. Die sechswöchige Kündigungsfrist zum Jahresende wird von manchen als kundenunfreundlich empfunden, da man sich sehr frühzeitig um die Kündigung kümmern muss. Wer die Frist versäumt, sitzt ein weiteres Jahr in seinem Vertrag fest, was zu Frustration führen kann.

Problematisch wird es oft bei außerordentlichen Kündigungen. Hier berichten Kunden, dass der VGN teilweise sehr streng bei der Prüfung der Nachweise vorgeht und nicht immer kulant reagiert. Bei Umzügen innerhalb der Metropolregion wird eine Kündigung häufig abgelehnt, auch wenn der neue Wohnort nicht mehr optimal mit dem bisherigen Abonnement abgedeckt ist. In solchen Fällen bleibt oft nur die reguläre Kündigung zum nächstmöglichen Termin.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung reibungslos verläuft, sollten Sie einige bewährte Praktiken befolgen. Erstens: Notieren Sie sich bereits beim Abschluss des Abonnements die Kündigungsfrist und das Datum, bis zu dem Sie kündigen müssen. Setzen Sie sich eine Erinnerung im Kalender, damit Sie die Frist nicht versäumen. Dies ist besonders wichtig bei Jahresabonnements mit langer Laufzeit.

Zweitens: Halten Sie alle Unterlagen zu Ihrem Abonnement griffbereit. Dazu gehören die Vertragsbestätigung, die Kundenkarte, Zahlungsbelege und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese Dokumente benötigen Sie möglicherweise, um Ihre Angaben in der Kündigung zu überprüfen oder um bei Rückfragen des VGN schnell reagieren zu können.

Drittens: Formulieren Sie Ihr Kündigungsschreiben klar und unmissverständlich. Verwenden Sie eindeutige Formulierungen wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Termin" oder geben Sie ein konkretes Datum an. Vermeiden Sie vage Ausdrücke, die Interpretationsspielraum lassen könnten. Je präziser Ihre Kündigungserklärung ist, desto geringer ist das Risiko von Missverständnissen.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie auf eine Kündigungsbestätigung des VGN warten. Diese wird normalerweise innerhalb von zwei bis drei Wochen per Post zugestellt. Die Bestätigung enthält wichtige Informationen wie das genaue Datum, zu dem Ihr Abonnement endet, und eventuelle Hinweise zur Rückgabe der Kundenkarte oder zur Abrechnung noch offener Beträge.

Falls Sie innerhalb von vier Wochen keine Kündigungsbestätigung erhalten, sollten Sie beim VGN-Kundenservice nachfragen. Legen Sie dabei Ihren Einlieferungsbeleg oder den Rückschein vor, um nachzuweisen, dass Sie die Kündigung fristgerecht versendet haben. In den meisten Fällen lässt sich das Problem schnell klären, aber es ist wichtig, zeitnah zu reagieren, um keine Fristen zu versäumen.

Überprüfen Sie nach dem Kündigungstermin Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen für das Abonnement erfolgen. Der VGN bucht die monatlichen Beiträge in der Regel im Lastschriftverfahren ab. Sollte nach dem Kündigungstermin dennoch eine Abbuchung erfolgen, widersprechen Sie dieser bei Ihrer Bank und setzen Sie sich mit dem VGN in Verbindung, um die Rückerstattung zu veranlassen.

Alternativen zur kompletten Kündigung

Bevor Sie Ihr VGN-Abonnement endgültig kündigen, sollten Sie prüfen, ob es nicht Alternativen gibt, die besser zu Ihrer veränderten Situation passen. Der VGN bietet verschiedene Möglichkeiten, ein bestehendes Abonnement anzupassen. So können Sie beispielsweise die Tarifzone wechseln, wenn Sie umgezogen sind oder Ihr Arbeitsplatz sich verändert hat.

Auch ein Wechsel von einem Jahresabonnement zu einem flexiblen Abonnement kann sinnvoll sein, wenn Sie mehr Flexibilität benötigen. Zwar ist das flexible Abo etwas teurer, aber die kurze Kündigungsfrist von nur zehn Tagen gibt Ihnen deutlich mehr Spielraum für spontane Veränderungen. Sprechen Sie mit dem Kundenservice über Ihre Optionen, bevor Sie eine endgültige Kündigungsentscheidung treffen.

Eine weitere Alternative ist die Ruhendstellung des Abonnements. In bestimmten Fällen, etwa bei längerer Krankheit oder einem vorübergehenden Auslandsaufenthalt, kann das Abonnement für einige Monate pausiert werden. Dies ist zwar nicht bei allen Abo-Typen möglich und erfordert meist Nachweise, kann aber eine sinnvolle Option sein, wenn Sie wissen, dass Sie den VGN später wieder nutzen möchten.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Kündigung eines VGN-Abonnements ein wichtiger Schritt ist, der sorgfältiger Planung bedarf. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Achten Sie auf die Einhaltung der Kündigungsfristen, dokumentieren Sie alle Schritte und bewahren Sie alle Belege auf. Mit der richtigen Vorbereitung und den Informationen aus diesem Leitfaden sollte Ihrer erfolgreichen Kündigung nichts im Wege stehen.

FAQ

Der VGN bietet eine Vielzahl von Ticketoptionen an, darunter Einzelfahrscheine, Tageskarten und verschiedene Abonnements. Das klassische Jahresabonnement ist ideal für Vielfahrer, da es einen festen Monatspreis über zwölf Monate garantiert und erhebliche Ersparnisse gegenüber Einzeltickets bietet. Das 9-Monats-Abo ist besonders attraktiv für Studierende, die während des Semesters häufig reisen. Tageskarten sind eine gute Wahl für Gelegenheitsfahrer, die an einem Tag mehrere Fahrten unternehmen möchten.

Der VGN ermöglicht es Fahrgästen, nahtlos zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln wie Bussen, Straßenbahnen, U-Bahnen und Regionalzügen zu wechseln. Mit einem einzigen Ticket können Sie verschiedene Anbieter nutzen, da der VGN die Fahrpläne und Tarife von über 230 Verkehrsunternehmen koordiniert. Dies erleichtert die Mobilität in der Metropolregion Nürnberg erheblich und spart Zeit bei der Planung Ihrer Reisen.

Um Ihr VGN-Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die entsprechende Adresse des VGN. Stellen Sie sicher, dass Sie alle erforderlichen Informationen, wie Ihre Kundennummer und den gewünschten Kündigungszeitpunkt, in das Schreiben aufnehmen, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Das VGN-Abonnement bietet Berufspendlern zahlreiche Vorteile, darunter erhebliche Kosteneinsparungen im Vergleich zu Einzeltickets. Mit einem festen Monatspreis können Pendler ihre Reisekosten besser planen. Zudem ermöglicht das Abonnement eine flexible Nutzung aller Verkehrsmittel im VGN-Netz, was den täglichen Weg zur Arbeit erleichtert. Viele Pendler schätzen auch die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten zwischen verschiedenen Verkehrsanbietern zu wechseln.

Das VGN-Verbundgebiet erstreckt sich über etwa 15.000 Quadratkilometer und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen sowie zahlreiche weitere Kommunen in der Metropolregion. Insgesamt sind acht Landkreise und mehrere kreisfreie Städte Teil des VGN-Netzes, was eine umfassende Anbindung und Mobilität in der Region gewährleistet. Diese breite Abdeckung macht den VGN zu einem wichtigen Bestandteil der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur in Mittelfranken.