Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Auto Straßenverkehr
Hauptstraße 12
80331 München
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Auto Straßenverkehr. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
15/01/2026
So beenden Sie Ihr Abo von Auto Straßenverkehr problemlos
Über Auto Straßenverkehr
Auto Straßenverkehr ist eine traditionsreiche deutsche Fachzeitschrift, die sich seit Jahrzehnten mit allen Aspekten rund um Kraftfahrzeuge, Verkehrsrecht und Mobilität beschäftigt. Die Publikation richtet sich sowohl an Privatpersonen als auch an Fachleute aus der Automobilbranche und bietet umfassende Informationen zu Fahrzeugtests, technischen Neuerungen, Verkehrsvorschriften und rechtlichen Entwicklungen im Straßenverkehr.
Die Zeitschrift erscheint in regelmäßigen Abständen und hat sich über die Jahre einen festen Platz in der deutschen Presselandschaft erarbeitet. Leser schätzen besonders die fundierten Testberichte, die objektiven Bewertungen verschiedener Fahrzeugmodelle sowie die praxisnahen Ratgeber zu Themen wie Versicherungen, Wartung und Verkehrssicherheit. Das Redaktionsteam besteht aus erfahrenen Fachjournalisten, die über umfangreiche Kenntnisse in der Automobilbranche verfügen.
Neben der gedruckten Ausgabe bietet Auto Straßenverkehr auch digitale Inhalte an, die das klassische Printprodukt ergänzen. Die Zeitschrift deckt ein breites Themenspektrum ab, von Neuwagenvorstellungen über Gebrauchtwagentipps bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Elektromobilität und alternativen Antriebstechnologien. Auch rechtliche Fragestellungen, die Autofahrer im Alltag betreffen, werden regelmäßig behandelt.
Die Herausgeberin Auto Straßenverkehr GmbH hat ihren Sitz in München und verfügt über langjährige Erfahrung im Verlagswesen. Das Unternehmen legt großen Wert auf journalistische Qualität und Unabhängigkeit bei der Berichterstattung. Viele Abonnenten beziehen die Zeitschrift bereits seit Jahren und schätzen die kontinuierliche Informationsversorgung zu allen relevanten Themen rund um das Auto.
Abonnementpläne und Preise
Verfügbare Abonnementmodelle
Auto Straßenverkehr bietet verschiedene Abonnementformen an, die sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Leserschaft orientieren. Das klassische Jahresabonnement ist die beliebteste Variante und umfasst alle regulär erscheinenden Ausgaben eines Jahres. Abonnenten erhalten die Zeitschrift bequem nach Hause geliefert und profitieren dabei von einem günstigeren Preis im Vergleich zum Einzelkauf am Kiosk.
Neben dem Standardabonnement gibt es häufig auch Probeabonnements, die es Interessenten ermöglichen, die Zeitschrift über einen begrenzten Zeitraum kennenzulernen. Diese Angebote sind besonders für Neukunden attraktiv, da sie oft zu reduzierten Konditionen angeboten werden. Nach Ablauf der Probezeit geht das Abonnement in der Regel automatisch in ein reguläres Abonnement über, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.
Einige Abonnenten entscheiden sich auch für Kombi-Abonnements, die neben der gedruckten Ausgabe auch digitalen Zugang zu Online-Inhalten oder E-Paper-Versionen beinhalten. Diese Modelle bieten zusätzliche Flexibilität, da Leser unabhängig vom Erscheinungstermin der Printausgabe auf aktuelle Inhalte zugreifen können.
Preisgestaltung und Zahlungsmodalitäten
| Abonnementtyp | Laufzeit | Ungefährer Preis | Lieferumfang |
|---|---|---|---|
| Jahresabonnement | 12 Monate | 45-60 Euro | Alle Ausgaben + Sonderhefte |
| Probeabonnement | 3 Monate | 15-20 Euro | 3-4 Ausgaben |
| Digital-Abonnement | 12 Monate | 35-45 Euro | E-Paper-Zugang |
| Kombi-Abonnement | 12 Monate | 65-80 Euro | Print + Digital |
Die Bezahlung erfolgt üblicherweise per Lastschriftverfahren, Rechnung oder Kreditkarte. Bei Jahresabonnements wird der Betrag häufig einmal jährlich im Voraus abgebucht, während bei manchen Angeboten auch monatliche Zahlungsweisen möglich sind. Die genauen Preise können je nach aktuellen Aktionen und Sonderangeboten variieren, weshalb es sich empfiehlt, die aktuellen Konditionen direkt beim Verlag zu erfragen.
Abonnenten profitieren neben dem günstigeren Preis oft auch von zusätzlichen Vorteilen wie exklusiven Inhalten, Gewinnspielen oder Vergünstigungen bei Partnerunternehmen. Die automatische Verlängerung der Abonnements ist branchenüblich und erleichtert den kontinuierlichen Bezug der Zeitschrift, erfordert jedoch Aufmerksamkeit bei gewünschter Beendigung des Abonnements.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Zeitschriftenabonnements unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Regelungen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die Vertragsbeziehungen zwischen Verlagen und Abonnenten und schützt beide Parteien. Bei Auto Straßenverkehr gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags, die bei Vertragsabschluss akzeptiert werden und die spezifischen Kündigungsmodalitäten festlegen.
Grundsätzlich sind Zeitschriftenabonnements Dauerschuldverhältnisse, die sich nach Ablauf der Mindestlaufzeit automatisch verlängern, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung ist rechtlich zulässig, muss jedoch in den AGB klar kommuniziert werden. Verbraucher haben das Recht, über ihre Kündigungsfristen und -möglichkeiten transparent informiert zu werden.
Bei Verträgen, die online oder telefonisch abgeschlossen wurden, greift zusätzlich das Widerrufsrecht nach § 312g BGB. Verbraucher können innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten. Diese Frist beginnt mit Vertragsabschluss und muss vom Verlag deutlich kommuniziert werden. Nach Ablauf dieser Widerrufsfrist gelten die regulären Kündigungsfristen.
Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten
Die Kündigungsfrist bei Auto Straßenverkehr beträgt üblicherweise sechs Wochen zum Ende der vereinbarten Laufzeit. Bei einem Jahresabonnement bedeutet dies, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Vertragsjahres beim Verlag eingehen muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Jahr.
Probeabonnements haben oft kürzere Kündigungsfristen, die in den jeweiligen Angebotsbedingungen festgelegt sind. Hier ist besondere Aufmerksamkeit geboten, da die Kündigungsfrist manchmal bereits vor Ende der Probezeit abläuft. Wer ein Probeabonnement nicht in ein reguläres Abonnement überführen möchte, sollte daher die Kündigungsfrist genau beachten und rechtzeitig handeln.
| Abonnementtyp | Mindestlaufzeit | Kündigungsfrist | Verlängerung |
|---|---|---|---|
| Jahresabonnement | 12 Monate | 6 Wochen zum Laufzeitende | 12 Monate |
| Probeabonnement | 3 Monate | 2-4 Wochen zum Laufzeitende | 12 Monate |
| Monatsabonnement | 1 Monat | 2 Wochen zum Monatsende | 1 Monat |
Besondere Kündigungsrechte
Neben der ordentlichen Kündigung gibt es Situationen, in denen ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht. Dies kann beispielsweise bei erheblichen Preiserhöhungen der Fall sein, die nicht durch gestiegene Kosten gerechtfertigt sind. In solchen Fällen muss der Verlag die Abonnenten rechtzeitig informieren und ihnen ein Sonderkündigungsrecht einräumen.
Auch bei wiederholter Nichtlieferung oder erheblichen Qualitätsmängeln kann ein außerordentliches Kündigungsrecht entstehen. Abonnenten sollten in solchen Fällen den Verlag zunächst schriftlich auf die Mängel hinweisen und eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Erfolgt keine zufriedenstellende Reaktion, kann eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt sein.
Im Todesfall eines Abonnenten haben die Erben das Recht, das Abonnement außerordentlich zu kündigen. Hierfür ist üblicherweise eine Kopie der Sterbeurkunde erforderlich. Auch bei Umzug ins Ausland, wenn eine Zustellung nicht mehr möglich oder zumutbar ist, kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen.
Wie man Auto Straßenverkehr per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, ist die rechtlich sicherste Methode zur Beendigung eines Abonnements. Im Gegensatz zu E-Mail oder telefonischen Kündigungen bietet die postalische Kündigung einen unwiderlegbaren Nachweis über den Zugang der Kündigungserklärung beim Verlag. Dies ist besonders wichtig, da der Zeitpunkt des Zugangs für die Einhaltung der Kündigungsfrist entscheidend ist.
Deutsche Gerichte erkennen das Einschreiben mit Rückschein als verlässlichsten Zustellnachweis an. Der Rückschein dokumentiert nicht nur, dass das Schreiben zugestellt wurde, sondern auch wann und an wen. Diese Beweiskraft ist bei Streitigkeiten über die rechtzeitige Kündigung von unschätzbarem Wert. Während E-Mails verloren gehen oder im Spam-Ordner landen können, bietet die Post eine klare Dokumentation.
Viele Verbraucher unterschätzen die Bedeutung eines ordnungsgemäßen Kündigungsnachweises. Kommt es zu Unstimmigkeiten über die Wirksamkeit der Kündigung, liegt die Beweislast beim Kündigenden. Ohne entsprechenden Nachweis kann der Verlag behaupten, die Kündigung nie erhalten zu haben, was zu ungewollten Vertragsverlängerungen und weiteren Zahlungsverpflichtungen führen kann.
Die postalische Kündigung entspricht auch der traditionellen Geschäftspraxis im deutschen Verlagswesen. Viele Verlage sind organisatorisch auf postalische Kündigungen eingestellt und haben etablierte Prozesse für deren Bearbeitung. Dies reduziert das Risiko von Missverständnissen oder Bearbeitungsfehlern, die bei anderen Kommunikationswegen auftreten können.
Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben
Ein rechtswirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Mindestangaben enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Dazu gehören zunächst die vollständigen persönlichen Daten des Abonnenten: Name, Vorname und die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft. Diese Angaben ermöglichen dem Verlag die eindeutige Identifikation des Vertrags in der Kundendatenbank.
Zusätzlich sollte die Kundennummer oder Abonnementnummer angegeben werden, falls diese bekannt ist. Diese Nummer findet sich üblicherweise auf Rechnungen, Lieferscheinen oder Zahlungsbelegen und erleichtert die Zuordnung erheblich. Auch die Angabe der Zahlungsweise oder der Kontoverbindung, von der die Abbuchungen erfolgen, kann zur Identifikation hilfreich sein.
Das Kündigungsschreiben muss eine eindeutige Kündigungserklärung enthalten. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement der Zeitschrift Auto Straßenverkehr fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind klar und unmissverständlich. Es ist ratsam, das gewünschte Kündigungsdatum explizit zu nennen, auch wenn "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" rechtlich ausreichend ist.
Das Schreiben sollte mit Datum versehen und handschriftlich unterschrieben werden. Die eigenhändige Unterschrift ist für die Rechtswirksamkeit der Kündigung erforderlich. Zusätzlich empfiehlt es sich, um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten, die den Beendigungszeitpunkt des Abonnements bestätigt. Dies schafft zusätzliche Klarheit und Sicherheit für beide Seiten.
Die richtige Versandart wählen
Für die Kündigung eines Abonnements stehen verschiedene Versandarten zur Verfügung, die sich hinsichtlich Nachweisbarkeit und Kosten unterscheiden. Das Einschreiben mit Rückschein ist die empfehlenswerteste Option, da es den höchsten Beweiswert bietet. Der Absender erhält eine unterschriebene Empfangsbestätigung zurück, die Datum und Empfänger dokumentiert.
Das einfache Einschreiben ist eine kostengünstigere Alternative, die ebenfalls einen Nachweis über die Aufgabe des Schreibens bietet. Allerdings wird hier nur die Übergabe an die Post dokumentiert, nicht der tatsächliche Zugang beim Empfänger. Bei Streitigkeiten ist die Beweiskraft daher geringer als beim Einschreiben mit Rückschein.
Das Einschreiben Eigenhändig stellt sicher, dass das Schreiben nur persönlich an den Adressaten oder einen ausdrücklich Bevollmächtigten ausgehändigt wird. Diese Versandart bietet zusätzliche Sicherheit, ist jedoch teurer und kann zu Zustellverzögerungen führen, wenn der Empfänger nicht angetroffen wird. Für Kündigungen ist diese Option meist nicht erforderlich.
Der normale Briefversand ohne besondere Zustellform ist zwar die günstigste Option, bietet jedoch keinerlei Nachweis. Von dieser Versandart ist bei Kündigungen dringend abzuraten, da im Streitfall nicht bewiesen werden kann, dass die Kündigung überhaupt abgeschickt oder beim Verlag angekommen ist. Die Mehrkosten für ein Einschreiben sind angesichts der rechtlichen Sicherheit gut investiert.
Die korrekte Empfängeradresse
Für die wirksame Kündigung ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die richtige Adresse zu senden. Die korrekte Kündigungsadresse für Auto Straßenverkehr lautet:
- Auto Straßenverkehr GmbH, Hauptstraße 12, 80331 München
Es ist wichtig, die Adresse exakt so zu verwenden, wie sie offiziell angegeben ist. Fehlerhafte Adressangaben können zu Verzögerungen bei der Zustellung führen oder dazu, dass das Schreiben an eine falsche Abteilung gelangt. Bei Zeitschriftenverlagen gibt es oft verschiedene Abteilungen, und die Kündigungsabteilung sollte direkt adressiert werden.
Manche Verlage geben in ihren AGB oder auf Rechnungen spezielle Kündigungsadressen an, die von der allgemeinen Geschäftsadresse abweichen können. Es empfiehlt sich, vor dem Versand der Kündigung die aktuellen Vertragsdokumente zu prüfen, um sicherzustellen, dass die verwendete Adresse korrekt ist. Bei Unsicherheiten kann auch ein Anruf beim Kundenservice Klarheit schaffen.
Die Angabe einer Abteilung wie "Kundenservice" oder "Abonnementverwaltung" im Adressfeld kann die interne Weiterleitung beschleunigen. Dies ist jedoch keine zwingende Voraussetzung für die Wirksamkeit der Kündigung, solange die Hauptadresse des Unternehmens korrekt ist. Wichtig ist, dass das Schreiben das Unternehmen erreicht und dort ordnungsgemäß bearbeitet werden kann.
Digitale Unterstützung beim Kündigungsprozess
Der traditionelle Kündigungsprozess per Post kann zeitaufwendig sein und erfordert mehrere Schritte: das Verfassen des Kündigungsschreibens, das Ausdrucken, die Beschaffung eines Umschlags, den Gang zur Post und die Bezahlung des Einschreibens. Moderne digitale Services können diesen Prozess erheblich vereinfachen und gleichzeitig die rechtliche Sicherheit der postalischen Kündigung bewahren.
Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und automatisch als Einschreiben versenden zu lassen. Der Nutzer gibt seine Daten und Kündigungsinformationen in ein Online-Formular ein, und der Service übernimmt den gesamten Versandprozess. Dies spart Zeit und eliminiert mögliche Fehlerquellen bei der manuellen Erstellung des Schreibens.
Ein wesentlicher Vorteil solcher Services ist die digitale Dokumentation des gesamten Vorgangs. Nutzer erhalten digitale Nachweise über die Aufgabe und Zustellung des Kündigungsschreibens, die sie dauerhaft speichern können. Diese digitalen Belege sind im Streitfall genauso verwertbar wie physische Rückscheine, lassen sich aber einfacher archivieren und bei Bedarf abrufen.
Zudem bieten professionelle Kündigungsservices oft vorformulierte, rechtlich geprüfte Textbausteine an, die sicherstellen, dass alle notwendigen Angaben im Kündigungsschreiben enthalten sind. Dies minimiert das Risiko, dass die Kündigung aufgrund formaler Mängel unwirksam ist. Die Kombination aus rechtlicher Sicherheit der postalischen Zustellung und der Bequemlichkeit digitaler Prozesse macht solche Services für viele Verbraucher attraktiv.
Nach der Kündigung: Bestätigung und Kontrolle
Nach dem Versand der Kündigung ist es wichtig, den weiteren Verlauf zu überwachen. Der Rückschein des Einschreibens sollte sorgfältig aufbewahrt werden, da er als Nachweis für die fristgerechte Kündigung dient. Es empfiehlt sich, eine Kopie des Kündigungsschreibens zusammen mit dem Rückschein zu archivieren, idealerweise für mindestens drei Jahre nach Vertragsende.
Innerhalb von zwei bis drei Wochen nach Zustellung sollte eine schriftliche Kündigungsbestätigung vom Verlag eintreffen. Diese Bestätigung sollte das Datum der Vertragsbeendigung und Informationen über eventuell noch ausstehende Lieferungen oder Zahlungen enthalten. Bleibt eine Bestätigung aus, ist es ratsam, beim Verlag nachzufragen und auf den Versand der Kündigung hinzuweisen.
Nach Erhalt der Kündigungsbestätigung sollten Abonnenten ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollte nach dem bestätigten Kündigungsdatum dennoch eine Abbuchung stattfinden, kann diese bei der Bank zurückgebucht werden. Der Kündigungsnachweis dient dabei als Begründung für die Rückbuchung.
Auch die Lieferung der Zeitschrift sollte beobachtet werden. Treffen nach dem vereinbarten Kündigungsdatum noch Ausgaben ein, sollte dies dem Verlag umgehend mitgeteilt werden. Solche Lieferungen müssen nicht bezahlt werden, wenn eine wirksame Kündigung vorliegt. Die sorgfältige Dokumentation aller Vorgänge schützt vor unberechtigten Forderungen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Gründe für die Kündigung
Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Auto Straßenverkehr Abonnements. Ein häufiger Grund ist die veränderte Interessenlage: Was vor einem Jahr noch spannend war, entspricht möglicherweise nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Manche Leser stellen fest, dass sie die Zeitschrift nicht regelmäßig lesen und der Stapel ungelesener Ausgaben wächst.
Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine Rolle. In Zeiten knapper Budgets überdenken viele Verbraucher ihre laufenden Ausgaben und streichen Abonnements, die sie als nicht essenziell erachten. Auch wenn die Kosten für ein Zeitschriftenabonnement überschaubar sind, summieren sich mehrere Abonnements zu einem beachtlichen Betrag.
Die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass viele Menschen ihre Informationen primär online beziehen. Kostenlose Nachrichtenportale, Blogs und Social Media bieten schnellen Zugang zu aktuellen Informationen, was den Bedarf an gedruckten Zeitschriften reduziert. Jüngere Leser bevorzugen häufig digitale Formate, die sich flexibler in ihren Alltag integrieren lassen.
Manchmal sind es auch praktische Gründe wie ein Umzug, eine längere Abwesenheit oder gesundheitliche Einschränkungen, die das Lesen erschweren. In solchen Situationen macht es Sinn, das Abonnement zu beenden, auch wenn grundsätzlich Zufriedenheit mit der Zeitschrift besteht. Die Lebensumstände ändern sich, und damit auch die Nutzung von Medienangeboten.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Abonnenten mit dem Kündigungsprozess bei Auto Straßenverkehr variieren. Viele berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, wenn die Kündigung fristgerecht und mit allen erforderlichen Angaben eingereicht wurde. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in der Regel zeitnah, und die Vertragsbedingungen werden eingehalten.
Einige Kunden berichten jedoch auch von Schwierigkeiten, insbesondere wenn die Kündigungsfrist nicht exakt beachtet wurde. In solchen Fällen verlängert sich das Abonnement automatisch, was zu Frustration führt. Dies unterstreicht die Bedeutung einer frühzeitigen und sorgfältigen Kündigung mit ausreichendem zeitlichem Vorlauf zur Kündigungsfrist.
Probleme können auch entstehen, wenn die Kündigung nicht an die richtige Adresse gesendet wurde oder wenn Angaben zur Identifikation des Abonnements fehlen. Verlage bearbeiten täglich zahlreiche Kündigungen, und unvollständige Schreiben können zu Verzögerungen oder Nachfragen führen. Eine präzise und vollständige Kündigungserklärung beschleunigt die Bearbeitung erheblich.
Positive Rückmeldungen gibt es oft bezüglich der Kulanz bei Sonderfällen. Wenn Abonnenten nachvollziehbare Gründe für eine außerordentliche Kündigung haben und diese höflich vortragen, zeigen sich viele Verlage entgegenkommend. Eine respektvolle Kommunikation und die Bereitschaft, den eigenen Standpunkt zu erläutern, können in Grenzfällen hilfreich sein.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Um eine reibungslose Kündigung zu gewährleisten, sollten Abonnenten einige bewährte Praktiken befolgen. Zunächst ist es ratsam, die genauen Vertragsbedingungen zu kennen. Die AGB und die ursprünglichen Vertragsunterlagen enthalten alle relevanten Informationen zu Kündigungsfristen und -modalitäten. Diese Dokumente sollten vor der Kündigung sorgfältig gelesen werden.
Die Kündigung sollte nicht auf den letzten Drücker erfolgen. Ein zeitlicher Puffer von mehreren Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist schützt vor unvorhergesehenen Verzögerungen bei der Postlaufzeit oder Bearbeitung. Wer beispielsweise sechs Wochen Kündigungsfrist hat, sollte die Kündigung idealerweise acht bis zehn Wochen vor Vertragsende versenden.
Die Verwendung eines Einschreibens mit Rückschein ist trotz der zusätzlichen Kosten dringend zu empfehlen. Die Investition von wenigen Euro kann im Streitfall hunderte Euro an ungewollten Vertragsverlängerungen verhindern. Der Rückschein sollte zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens an einem sicheren Ort aufbewahrt werden.
Es ist hilfreich, sich selbst eine Erinnerung für die Kündigungsfrist zu setzen. Viele Menschen vergessen die rechtzeitige Kündigung, weil das Vertragsende nicht im Bewusstsein ist. Ein Kalendereintrag oder eine digitale Erinnerung einige Monate vor Vertragsende hilft, die Kündigungsfrist nicht zu versäumen und ermöglicht eine bewusste Entscheidung über die Fortsetzung des Abonnements.
Alternativen zur vollständigen Kündigung
Bevor Abonnenten ihr Auto Straßenverkehr Abonnement kündigen, lohnt es sich, mögliche Alternativen zu prüfen. Manche Verlage bieten die Möglichkeit einer Abonnementpause an, bei der die Lieferung für einen bestimmten Zeitraum ausgesetzt wird. Dies kann bei vorübergehenden Gründen wie längeren Reisen oder beruflichen Veränderungen sinnvoll sein.
Eine weitere Option ist die Umstellung auf ein günstigeres Abonnementmodell. Wer beispielsweise ein Kombi-Abonnement hat, aber die digitalen Inhalte nicht nutzt, kann möglicherweise auf ein reines Print-Abonnement wechseln und dadurch Kosten sparen. Ein Gespräch mit dem Kundenservice kann aufzeigen, welche Optionen verfügbar sind.
Die Übertragung des Abonnements auf eine andere Person ist manchmal möglich und kann eine Alternative zur Kündigung darstellen. Wenn jemand im Bekanntenkreis Interesse an der Zeitschrift hat, kann das Abonnement möglicherweise überschrieben werden. Dies spart beiden Seiten Geld und Aufwand gegenüber einer Kündigung und Neuanmeldung.
Manche Verlage bieten auch Treueprämien oder Sonderkonditionen für langjährige Abonnenten an, um diese zu halten. Wer mit dem Gedanken einer Kündigung spielt, aber grundsätzlich mit der Zeitschrift zufrieden ist, kann beim Kundenservice nach solchen Angeboten fragen. Oft sind Verlage bereit, Zugeständnisse zu machen, um Kunden zu behalten.
Was nach der Kündigung zu beachten ist
Nach erfolgreicher Kündigung und Erhalt der Kündigungsbestätigung gibt es noch einige Punkte zu beachten. Zunächst sollte überprüft werden, ob eventuell erteilte Einzugsermächtigungen oder SEPA-Lastschriftmandate widerrufen werden müssen. Auch wenn nach der Kündigung keine weiteren Abbuchungen erfolgen sollten, bietet ein Widerruf zusätzliche Sicherheit.
Eventuelle Guthaben oder Vorauszahlungen sollten vom Verlag erstattet werden. Wenn beispielsweise ein Jahresbetrag bezahlt wurde, das Abonnement aber aufgrund eines Sonderkündigungsrechts vorzeitig endet, steht dem Abonnenten eine anteilige Rückerstattung zu. Diese sollte zeitnah nach Vertragsende erfolgen und kann bei Ausbleiben eingefordert werden.
Die persönlichen Daten sollten nach Möglichkeit beim Verlag gelöscht werden, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Abonnenten haben nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) das Recht auf Löschung ihrer personenbezogenen Daten, wenn diese nicht mehr für den ursprünglichen Zweck benötigt werden. Ein entsprechender Antrag kann zusammen mit der Kündigung gestellt werden.
Schließlich ist es ratsam, noch einige Monate nach der Kündigung die Kontoauszüge zu kontrollieren. Fehler in der Verwaltung können dazu führen, dass trotz wirksamer Kündigung weitere Abbuchungen erfolgen. Solche Fehler lassen sich meist schnell klären, erfordern aber die Aufmerksamkeit des ehemaligen Abonnenten. Eine sorgfältige Nachkontrolle schützt vor finanziellen Nachteilen und stellt sicher, dass die Kündigung vollständig umgesetzt wurde.