
Oppsigelsestjeneste Nr. 1 i Germany

Madame, Monsieur,
Jeg varsler deg herved om min beslutning om å avslutte kontrakten relatert til tjenesten Brunner Mobil Werbung.
Denne varslingen utgjør en fast, klar og utvetydig vilje til å si opp kontrakten, med virkning ved første mulige forfallsdato eller i samsvar med gjeldende kontraktsfrist.
Vennligst ta alle nødvendige tiltak for å:
– stoppe all fakturering fra den faktiske oppsigelsesdatoen;
– bekrefte skriftlig korrekt mottak av denne forespørselen;
– og, om nødvendig, sende meg den endelige oppgjørelsen eller bekreftelsen på saldo.
Denne oppsigelsen sendes til deg via sertifisert e-post. Sending, tidsstempling og innholdets integritet er etablert, noe som gjør det til et bevisende dokument som oppfyller kravene til elektronisk bevis. Du har derfor alle nødvendige elementer for å behandle denne oppsigelsen regelmessig, i samsvar med gjeldende prinsipper for skriftlig varsling og kontraktsfrihet.
I samsvar med reglene om beskyttelse av personopplysninger ber jeg deg også om:
– å slette alle mine data som ikke er nødvendige for dine juridiske eller regnskapsmessige forpliktelser;
– å lukke alle tilknyttede personlige områder;
– og å bekrefte den faktiske slettingen av data i henhold til gjeldende rettigheter om beskyttelse av privatlivet.
Jeg beholder en fullstendig kopi av denne varslingen samt bevis for sending.
So beenden Sie Ihre Zusammenarbeit mit Brunner Mobil Werbung
Über Brunner Mobil Werbung
Brunner Mobil Werbung GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf mobile Werbelösungen spezialisiert hat. Mit Sitz in Hamburg bietet das Unternehmen verschiedene Dienstleistungen im Bereich der Außenwerbung und mobilen Marketingkampagnen an. Die Firma gehört zur Kategorie der Presse- und Zeitschriftendienstleister und hat sich auf innovative Werbeformen konzentriert, die Unternehmen dabei helfen, ihre Zielgruppen direkt zu erreichen.
Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Geschäftskunden zusammen und bietet maßgeschneiderte Werbelösungen an. Dabei können Verträge über unterschiedliche Zeiträume abgeschlossen werden, die von kurzfristigen Kampagnen bis zu langfristigen Partnerschaften reichen. Die Zusammenarbeit mit Brunner Mobil Werbung erfolgt in der Regel auf vertraglicher Basis, wobei die genauen Konditionen individuell vereinbart werden.
Der Firmensitz befindet sich am Immenhof 8 in 22529 Hamburg, was auch die offizielle Adresse für sämtliche rechtliche Korrespondenz darstellt. Diese Adresse ist besonders wichtig für Kündigungsschreiben und andere formelle Mitteilungen, da sie im Impressum der Unternehmenswebsite als rechtsgültige Kontaktadresse angegeben ist.
Geschäftsmodell und Zielgruppe
Brunner Mobil Werbung richtet sich primär an gewerbliche Kunden, die ihre Produkte oder Dienstleistungen durch mobile Werbeträger bekannt machen möchten. Das Geschäftsmodell basiert auf der Vermittlung und Bereitstellung von Werbeflächen, die mobil eingesetzt werden können. Dies kann verschiedene Formen annehmen, von Fahrzeugwerbung über mobile Plakatflächen bis hin zu anderen innovativen Werbeträgern.
Die Verträge werden üblicherweise mit einer festgelegten Laufzeit abgeschlossen, wobei die Kündigungsfristen und -bedingungen in den jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt sind. Für Kunden, die ihre Zusammenarbeit beenden möchten, ist es wichtig, die vertraglichen Vereinbarungen genau zu kennen und die korrekten Kündigungswege einzuhalten.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
In Deutschland unterliegen Geschäftsbeziehungen mit Werbeunternehmen wie Brunner Mobil Werbung den allgemeinen Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Besonders relevant sind dabei die Regelungen zu Dienstverträgen und Dauerschuldverhältnissen. Jeder Vertrag muss klar definierte Kündigungsbedingungen enthalten, die sowohl die Kündigungsfrist als auch die Form der Kündigung spezifizieren.
Bei gewerblichen Verträgen gelten oft andere Regelungen als bei Verbraucherverträgen. Während Verbraucher durch das Verbraucherrecht besonders geschützt sind, unterliegen B2B-Geschäfte (Business-to-Business) meist den individuell vereinbarten Vertragsbedingungen. Daher ist es essentiell, die eigenen Vertragsunterlagen sorgfältig zu prüfen, bevor man eine Kündigung einreicht.
Abonnementpläne und Preise
Die Preisgestaltung bei Brunner Mobil Werbung erfolgt in der Regel individuell und richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Dazu gehören die Art der gewünschten Werbemaßnahme, die Dauer der Kampagne, die geografische Reichweite und die Intensität der Werbeaktivitäten. Da es sich um ein B2B-Geschäftsmodell handelt, werden die Preise üblicherweise nicht öffentlich kommuniziert, sondern in persönlichen Gesprächen oder Angeboten festgelegt.
Typische Vertragsmodelle
Bei mobilen Werbelösungen kommen verschiedene Vertragsmodelle zum Einsatz. Diese können von kurzfristigen Kampagnenverträgen über mehrere Wochen oder Monate bis hin zu langfristigen Rahmenvereinbarungen reichen. Die Vertragslaufzeiten sind dabei ein wichtiger Faktor für die Kündigungsmodalitäten.
| Vertragstyp | Typische Laufzeit | Kündigungsfrist |
|---|---|---|
| Kurzfristige Kampagne | 1-3 Monate | Keine vorzeitige Kündigung |
| Mittelfristiger Vertrag | 6-12 Monate | 4-8 Wochen zum Vertragsende |
| Langfristiger Rahmenvertrag | 12-24 Monate | 3 Monate zum Vertragsende |
Kostenfaktoren und Zusatzleistungen
Die Gesamtkosten setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Neben den Grundkosten für die Werbefläche können zusätzliche Gebühren für Design, Produktion der Werbematerialien, Installation und Wartung anfallen. Manche Verträge beinhalten auch Mindestlaufzeiten, die nicht unterschritten werden können, selbst wenn eine Kündigung eingereicht wird.
Bei der Preiskalkulation spielen auch die Exklusivität der Werbeflächen und die Zielregionen eine wichtige Rolle. Hochfrequentierte Gebiete oder exklusive Werbeträger sind in der Regel teurer als Standardangebote. Diese Faktoren sollten bei der Entscheidung für oder gegen eine Vertragsverlängerung berücksichtigt werden.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Vertrages mit Brunner Mobil Werbung unterliegt den in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie im individuellen Vertrag festgelegten Bedingungen. Da es sich um gewerbliche Verträge handelt, können die Kündigungsmodalitäten von den bei Verbraucherverträgen üblichen Regelungen abweichen. Es ist daher unerlässlich, die eigenen Vertragsunterlagen genau zu studieren.
Ordentliche Kündigung
Die ordentliche Kündigung erfolgt zum Ende der vereinbarten Vertragslaufzeit unter Einhaltung der vertraglich festgelegten Kündigungsfrist. Diese Frist variiert je nach Vertragsart und kann zwischen vier Wochen und drei Monaten liegen. Wichtig ist, dass die Kündigung rechtzeitig vor Ablauf der Frist beim Unternehmen eingeht.
Bei Verträgen mit automatischer Verlängerungsklausel ist besondere Vorsicht geboten. Wird die Kündigungsfrist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch um einen weiteren Zeitraum, der in den AGB festgelegt ist. Dies kann zwischen sechs und zwölf Monaten liegen, was zu ungewollten Vertragsverlängerungen führen kann.
Außerordentliche Kündigung
Eine außerordentliche Kündigung ist nur aus wichtigem Grund möglich. Als wichtige Gründe gelten in der Regel erhebliche Vertragsverletzungen durch den Vertragspartner, wie beispielsweise die Nichterfüllung vereinbarter Leistungen, gravierende Qualitätsmängel oder Verstöße gegen wesentliche Vertragspflichten.
Bei einer außerordentlichen Kündigung muss der Kündigungsgrund im Kündigungsschreiben detailliert dargelegt werden. Es empfiehlt sich, entsprechende Nachweise beizufügen, wie etwa Fotodokumentationen, E-Mail-Korrespondenzen oder andere Belege, die den Kündigungsgrund untermauern. Die außerordentliche Kündigung sollte unverzüglich nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes erfolgen.
Kündigungsfristen im Überblick
| Vertragsart | Kündigungsfrist | Kündigungstermin |
|---|---|---|
| Befristete Kampagne | Keine ordentliche Kündigung | Endet automatisch |
| Jahresvertrag | 3 Monate | Zum Vertragsende |
| Rahmenvertrag mit Verlängerung | 6-12 Wochen | Vor Verlängerungsbeginn |
| Außerordentliche Kündigung | Sofort | Bei wichtigem Grund |
Wichtige rechtliche Aspekte
Nach deutschem Recht ist die Schriftform für Kündigungen in den meisten Fällen zwingend erforderlich. Dies bedeutet, dass eine Kündigung per E-Mail, Fax oder telefonisch in der Regel nicht ausreichend ist. Das Kündigungsschreiben muss eigenhändig unterschrieben und dem Vertragspartner zugehen. Der Zugang gilt als erfolgt, wenn das Schreiben in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist.
Für den Nachweis des Zugangs ist es ratsam, die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Dadurch erhält man einen rechtssicheren Nachweis, dass die Kündigung beim Empfänger angekommen ist. Dies kann bei späteren Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt von entscheidender Bedeutung sein.
Wie man Brunner Mobil Werbung per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist der sicherste und rechtlich zuverlässigste Weg, um einen Vertrag mit Brunner Mobil Werbung zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet die Kündigung per Post klare rechtliche Vorteile und einen eindeutigen Nachweis über den Versand und Zugang des Kündigungsschreibens.
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die Schriftform nach § 126 BGB. Ein eigenhändig unterschriebenes Dokument hat vor Gericht deutlich mehr Gewicht als eine E-Mail oder ein Fax. Zudem können bei elektronischen Übermittlungswegen technische Probleme auftreten, die dazu führen, dass die Kündigung nicht oder nicht vollständig beim Empfänger ankommt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beweislast. Bei einem per Einschreiben versandten Brief erhält der Absender einen offiziellen Nachweis der Deutschen Post über den Versand und – bei Einschreiben mit Rückschein – auch über den Zugang beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Streitigkeiten über den Zeitpunkt der Kündigung kommt.
Viele Unternehmen akzeptieren E-Mail-Kündigungen nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen. Die AGB können vorschreiben, dass Kündigungen ausschließlich schriftlich per Post erfolgen müssen. Eine E-Mail-Kündigung wäre in diesem Fall unwirksam, und der Vertrag würde sich automatisch verlängern. Um solche Probleme zu vermeiden, ist die postalische Kündigung der sicherste Weg.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Vertragsunterlagen herauszusuchen und die genauen Kündigungsbedingungen zu prüfen. Notieren Sie sich die Kündigungsfrist, die Vertragsnummer und alle relevanten Daten. Berechnen Sie genau, bis wann die Kündigung beim Unternehmen eingehen muss, um die Frist einzuhalten.
Erstellen Sie anschließend ein formelles Kündigungsschreiben. Dieses sollte folgende Elemente enthalten: Ihre vollständigen Kontaktdaten inklusive Kundennummer oder Vertragsnummer, das aktuelle Datum, eine eindeutige Kündigungserklärung mit Angabe des gewünschten Beendigungszeitpunkts, und die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung. Das Schreiben sollte sachlich und präzise formuliert sein.
Drucken Sie das Kündigungsschreiben aus und unterschreiben Sie es eigenhändig. Eine digitale Unterschrift oder ein eingescanntes Dokument erfüllt nicht die Anforderungen der Schriftform. Die handschriftliche Unterschrift ist zwingend erforderlich, um die rechtliche Wirksamkeit der Kündigung sicherzustellen.
Die korrekte Versandadresse
Senden Sie Ihre Kündigung ausschließlich an die offizielle Firmenadresse, die im Impressum angegeben ist:
- Brunner Mobil Werbung GmbH, Immenhof 8, 22529 Hamburg
Verwenden Sie keine alternativen Adressen oder Postfächer, die möglicherweise auf der Website oder in anderen Dokumenten genannt werden. Die Impressumsadresse ist die rechtlich verbindliche Anschrift für alle formellen Mitteilungen und gewährleistet, dass Ihre Kündigung den zuständigen Stellen zugeht.
Versandoptionen und Nachweisführung
Für den Versand der Kündigung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, die unterschiedliche Sicherheitsstufen bieten. Das einfache Einschreiben kostet etwa 2,50 Euro zusätzlich zum normalen Porto und bietet einen Nachweis über die Aufgabe des Briefes. Allerdings wird nicht dokumentiert, ob der Brief tatsächlich zugestellt wurde.
Das Einschreiben mit Rückschein kostet circa 4,65 Euro zusätzlich und ist die sicherste Variante. Sie erhalten nicht nur einen Aufgabebeleg, sondern auch eine unterschriebene Empfangsbestätigung zurück, die dokumentiert, wann und von wem der Brief entgegengenommen wurde. Diese Variante ist besonders empfehlenswert, wenn die Kündigungsfrist knapp ist oder wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten.
Das Einschreiben Einwurf kostet etwa 2,65 Euro und bestätigt den Einwurf in den Briefkasten des Empfängers. Diese Variante liegt zwischen dem einfachen Einschreiben und dem Einschreiben mit Rückschein und bietet einen guten Kompromiss zwischen Kosten und Sicherheit.
Digitale Unterstützung durch moderne Dienste
Wer den Aufwand des eigenhändigen Versands scheut oder sicherstellen möchte, dass alle formellen Anforderungen erfüllt werden, kann auf spezialisierte Dienste zurückgreifen. Postclic beispielsweise ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell per Post versenden zu lassen. Der Dienst übernimmt dabei das Drucken, Kuvertieren und den Versand als Einschreiben.
Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der Sicherheit, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt werden. Die Dokumente werden professionell formatiert, fristgerecht versendet und der Versand wird digital dokumentiert. Sie erhalten einen Nachweis über den Versand und können den Status der Zustellung online verfolgen. Dies ist besonders praktisch für Geschäftskunden, die mehrere Verträge verwalten müssen.
Aufbewahrung der Unterlagen
Bewahren Sie alle Unterlagen im Zusammenhang mit der Kündigung sorgfältig auf. Dazu gehören eine Kopie des Kündigungsschreibens, der Einlieferungsbeleg der Post, der Rückschein (falls vorhanden) und jegliche Korrespondenz mit dem Unternehmen. Diese Dokumente sollten mindestens bis zum offiziellen Vertragsende und idealerweise darüber hinaus für drei Jahre aufbewahrt werden.
Falls Sie keine Kündigungsbestätigung erhalten, sollten Sie nach etwa zwei Wochen nachfassen. Kontaktieren Sie das Unternehmen schriftlich und bitten Sie um Bestätigung des Kündigungseingangs. Auch diese Korrespondenz sollte dokumentiert und aufbewahrt werden.
Kundenbewertungen und Tipps
Bei der Zusammenarbeit mit Werbeunternehmen wie Brunner Mobil Werbung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, die zur Zufriedenheit oder Unzufriedenheit der Kunden beitragen können. Die Gründe für eine Kündigung sind vielfältig und reichen von strategischen Geschäftsentscheidungen bis hin zu konkreten Problemen in der Zusammenarbeit.
Häufige Gründe für eine Kündigung
Einer der häufigsten Gründe für die Beendigung von Werbeverträgen ist eine Änderung der Marketingstrategie. Unternehmen überdenken regelmäßig ihre Werbebudgets und -kanäle und entscheiden sich möglicherweise für andere Werbeformen, die besser zu ihren aktuellen Zielen passen. In solchen Fällen ist die Kündigung Teil einer normalen Geschäftsentwicklung.
Budgetkürzungen sind ein weiterer häufiger Kündigungsgrund. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen Unternehmen ihre Ausgaben reduzieren, und Werbekosten gehören oft zu den ersten Posten, die überprüft werden. Auch wenn die Leistung des Werbeunternehmens zufriedenstellend war, kann eine Kündigung aus finanziellen Gründen notwendig werden.
Mangelnde Messbarkeit des Werbeerfolgs führt ebenfalls häufig zu Kündigungen. Wenn Unternehmen den Return on Investment ihrer Werbeausgaben nicht nachvollziehen können oder die erwarteten Ergebnisse ausbleiben, entscheiden sie sich oft für alternative Werbeformen mit besserer Erfolgskontrolle.
Kommunikation und Erwartungsmanagement
Eine klare Kommunikation von Anfang an ist entscheidend für eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Missverständnisse über Leistungsumfang, Kosten oder Vertragsbedingungen können zu Frustration führen. Es ist wichtig, dass beide Parteien die gleichen Erwartungen haben und diese schriftlich festgehalten werden.
Regelmäßige Abstimmungen und Reportings helfen dabei, den Erfolg von Werbekampagnen zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Wenn solche Kommunikationsstrukturen fehlen, kann dies zu Unzufriedenheit führen und letztendlich eine Kündigung nach sich ziehen.
Praktische Tipps für den Kündigungsprozess
Beginnen Sie frühzeitig mit der Planung Ihrer Kündigung. Prüfen Sie Ihre Vertragsunterlagen mindestens vier Monate vor dem gewünschten Kündigungstermin, um sicherzustellen, dass Sie alle Fristen einhalten können. Markieren Sie sich den letzten Tag, an dem die Kündigung beim Unternehmen eingehen muss, in Ihrem Kalender und planen Sie einen Puffer ein.
Dokumentieren Sie alle Schritte des Kündigungsprozesses. Erstellen Sie eine Checkliste mit allen notwendigen Aktionen und haken Sie diese ab, sobald sie erledigt sind. Dies hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und stellt sicher, dass nichts vergessen wird.
Falls Sie unsicher sind, ob Ihre Kündigung wirksam ist oder ob Sie alle formellen Anforderungen erfüllt haben, können Sie sich an einen Rechtsanwalt oder eine Verbraucherzentrale wenden. Besonders bei komplexen Verträgen oder hohen Vertragssummen kann eine rechtliche Beratung sinnvoll sein.
Nach der Kündigung
Auch nach dem Versand der Kündigung bleiben einige Aufgaben zu erledigen. Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass nach dem Vertragsende keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch Beträge abgebucht werden, widersprechen Sie diesen umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie das Unternehmen schriftlich.
Wenn Sie Werbematerialien oder andere Gegenstände des Unternehmens in Ihrem Besitz haben, klären Sie rechtzeitig, wie diese zurückgegeben werden sollen. Manche Verträge enthalten Klauseln über die Rückgabe von Materialien, die beachtet werden müssen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Alternativen zur Kündigung
Bevor Sie eine endgültige Kündigungsentscheidung treffen, prüfen Sie mögliche Alternativen. In manchen Fällen ist es möglich, den Vertrag zu pausieren oder die Leistungen zu reduzieren, anstatt ihn vollständig zu beenden. Dies kann sinnvoll sein, wenn Sie die Zusammenarbeit grundsätzlich schätzen, aber vorübergehend weniger Budget zur Verfügung haben.
Sprechen Sie mit dem Unternehmen über Ihre Bedenken oder Unzufriedenheit. Oft lassen sich Probleme durch eine offene Kommunikation lösen, ohne dass eine Kündigung notwendig wird. Möglicherweise können Vertragskonditionen angepasst oder zusätzliche Leistungen vereinbart werden, die Ihre Situation verbessern.
Langfristige Planung
Nutzen Sie die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Brunner Mobil Werbung für zukünftige Vertragsabschlüsse. Achten Sie bei neuen Verträgen besonders auf klare Kündigungsregelungen, realistische Leistungsbeschreibungen und transparente Preisstrukturen. Je präziser ein Vertrag formuliert ist, desto weniger Raum bleibt für Missverständnisse.
Erstellen Sie ein System zur Verwaltung Ihrer Verträge, das Sie rechtzeitig an anstehende Kündigungsfristen erinnert. Dies kann eine einfache Tabelle sein oder eine spezialisierte Software. Besonders wenn Sie mehrere Verträge mit verschiedenen Dienstleistern haben, hilft ein solches System dabei, den Überblick zu behalten und keine wichtigen Fristen zu verpassen.
Die Kündigung eines Werbevertrages sollte immer Teil einer übergeordneten Marketingstrategie sein. Überlegen Sie sich bereits vor der Kündigung, wie Sie die entstandene Lücke füllen werden und welche alternativen Werbemaßnahmen Sie ergreifen möchten. Eine gut geplante Transition stellt sicher, dass Ihre Marketingaktivitäten nicht unterbrochen werden und Ihre Geschäftsziele weiterhin erreicht werden können.