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Paris, 15/01/2026 tarihinde düzenlendi
BZ Abonnement kündigen leicht gemacht | Postclic
BZ
Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin Germany
Konu: BZ sözleşmesinin iptali

Sayın Yetkili,

Bu belgeyle BZ hizmetine ilişkin sözleşmeyi sonlandırma kararımı bildiriyorum.
Bu bildirim, sözleşmeyi mümkün olan ilk vade tarihinde veya geçerli sözleşme süresine uygun olarak iptal etme konusunda kesin, açık ve net bir irade teşkil etmektedir.

Lütfen aşağıdakiler için gerekli tüm önlemleri alın:
– iptalin geçerli olduğu tarihten itibaren tüm faturalamayı durdurun;
– bu talebin kaydedildiğini yazılı olarak bana onaylayın;
– ve uygun olduğunda, bana nihai hesap özetini veya bakiye onayını gönderin.

Bu iptal size sertifikalı e-posta yoluyla gönderilmektedir. Gönderim, zaman damgası ve içeriğin bütünlüğü kanıtlanmıştır, bu da onu elektronik kanıt gereksinimlerini karşılayan kanıtlayıcı bir yazılı belge yapar. Bu nedenle, yazılı bildirim ve sözleşme özgürlüğü ile ilgili geçerli ilkelere uygun olarak bu iptalin düzenli işlemini gerçekleştirmek için gerekli tüm unsurlara sahipsiniz.

Kişisel verilerin korunmasına ilişkin kurallara uygun olarak, ayrıca sizden şunları talep ediyorum:
– yasal veya muhasebe yükümlülükleriniz için gerekli olmayan tüm verilerimi silin;
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Bu bildirimin tam bir kopyasını ve gönderim kanıtını saklıyorum.

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So beenden Sie Ihr BZ-Abonnement schnell und unkompliziert

Über BZ

Die BZ, offiziell bekannt als B.Z. - Die Stimme Berlins, ist eine traditionsreiche Berliner Boulevardzeitung, die seit 1877 erscheint und damit zu den ältesten Tageszeitungen Deutschlands gehört. Als Teil des Axel Springer Verlags hat sich die BZ über Jahrzehnte hinweg als feste Größe in der Berliner Medienlandschaft etabliert. Die Zeitung konzentriert sich auf lokale Nachrichten, Stadtgeschehen, Klatsch, Sport und Unterhaltung und richtet sich primär an Leser, die sich für das Geschehen in Berlin und Umgebung interessieren.

Mit einer täglichen Auflage von mehreren zehntausend Exemplaren erreicht die BZ eine breite Leserschaft in der Hauptstadt. Die Zeitung erscheint montags bis samstags als Printausgabe und bietet zusätzlich umfangreiche digitale Inhalte auf ihrer Website bz-berlin.de. Das redaktionelle Konzept setzt auf eine Mischung aus seriöser Berichterstattung über Stadtpolitik, Verkehr und Wirtschaft sowie unterhaltsamen Boulevardthemen, die das Leben in der Metropole widerspiegeln.

Der Verlag bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl die gedruckte Zeitung als auch digitale Zugänge umfassen können. Viele Leser schätzen die BZ für ihre lokale Verankerung und die schnelle Berichterstattung über Ereignisse in den verschiedenen Berliner Bezirken. Allerdings gibt es auch Gründe, warum Abonnenten ihr Abonnement kündigen möchten: veränderte Lesegewohnheiten, Umzug aus Berlin, finanzielle Überlegungen oder der Wunsch, auf rein digitale Nachrichtenquellen umzusteigen.

Die BZ gehört zur Axel Springer SE, einem der größten Verlagshäuser Europas, und hat ihren Sitz in der Axel-Springer-Straße 65 in Berlin-Kreuzberg. Diese Adresse ist auch die offizielle Kontaktadresse für alle abonnementbezogenen Angelegenheiten, einschließlich Kündigungen. Als etabliertes Medienunternehmen unterliegt die BZ den deutschen Pressegesetzen und den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die für Abonnementverträge gelten.

Abonnementpläne und Preise

Die BZ bietet ihren Lesern verschiedene Abonnementoptionen an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Grundsätzlich unterscheidet der Verlag zwischen reinen Printabonnements, digitalen Abonnements und Kombipaketen, die beide Zugangsformen beinhalten.

Printabonnement

Das klassische Printabonnement der BZ umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung von Montag bis Samstag. Die Lieferung erfolgt in der Regel früh am Morgen direkt in den Briefkasten oder an die Haustür. Dieses Modell richtet sich an traditionelle Zeitungsleser, die den haptischen Charakter einer gedruckten Zeitung schätzen und ihre Nachrichten beim Frühstück oder auf dem Weg zur Arbeit konsumieren möchten.

Die monatlichen Kosten für ein Printabonnement liegen typischerweise im Bereich zwischen 25 und 35 Euro, abhängig von aktuellen Aktionen und Rabatten für Neukunden. Jahresabonnements werden häufig mit einem Preisvorteil angeboten, der die Gesamtkosten reduziert. Zusätzlich gibt es oft Sonderaktionen, bei denen neue Abonnenten die ersten Wochen oder Monate zu einem reduzierten Preis oder sogar kostenlos erhalten.

Digitalabonnement

Das Digitalabonnement ermöglicht den vollständigen Zugriff auf alle Inhalte der BZ-Website sowie auf die E-Paper-Version der Zeitung. Leser können die Artikel auf verschiedenen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Computern lesen und haben Zugang zu einem umfangreichen Archiv vergangener Ausgaben. Dieses Modell eignet sich besonders für mobile Leser und diejenigen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen und Papier sparen möchten.

Die Preise für digitale Abonnements sind in der Regel günstiger als Printabonnements und bewegen sich häufig zwischen 15 und 25 Euro monatlich. Auch hier gibt es regelmäßig Einführungsangebote für Neukunden, die einen vergünstigten Einstieg ermöglichen.

Kombiabonnement

Das Kombiabonnement vereint die Vorteile beider Welten und bietet sowohl die gedruckte Zeitung als auch den digitalen Zugang. Abonnenten können morgens die Printausgabe lesen und haben zusätzlich jederzeit Zugriff auf aktuelle Online-Artikel und das E-Paper. Dieses Paket wird oft zu einem attraktiven Gesamtpreis angeboten, der unter der Summe beider Einzelabonnements liegt.

AbonnementtypLeistungenUngefährer Preis
PrintTägliche Zustellung Mo-Sa25-35 € monatlich
DigitalWebsite & E-Paper15-25 € monatlich
KombiPrint + Digital30-40 € monatlich

Probeabonnements und Sonderaktionen

Wie viele Zeitungsverlage bietet auch die BZ regelmäßig Probeabonnements an, die es Interessenten ermöglichen, die Zeitung für einen begrenzten Zeitraum zu testen. Diese Probe-Abos laufen typischerweise über vier Wochen und sind oft stark vergünstigt oder sogar kostenlos. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass solche Probeabonnements sich häufig automatisch in reguläre Abonnements umwandeln, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden.

Sonderaktionen zu bestimmten Anlässen wie Weihnachten, Jahreswechsel oder besonderen Ereignissen in Berlin können zusätzliche Preisnachlässe oder Zugaben wie Gutscheine oder Prämien beinhalten. Diese Angebote sind zeitlich begrenzt und an bestimmte Bedingungen geknüpft, die in den jeweiligen Aktionsbedingungen festgelegt sind.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines BZ-Abonnements unterliegt bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen und vertraglichen Vereinbarungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags festgelegt sind. Ein grundlegendes Verständnis dieser Bedingungen ist essentiell, um eine Kündigung rechtzeitig und korrekt durchzuführen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland werden Zeitungsabonnements als Dauerschuldverhältnisse betrachtet, die den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) unterliegen. Grundsätzlich haben Abonnenten das Recht, ihr Abonnement zu kündigen, müssen dabei jedoch die vereinbarten Kündigungsfristen einhalten. Bei Abonnements, die unbefristet abgeschlossen wurden, gilt in der Regel eine dreimonatige Kündigungsfrist zum Ende eines Kalenderquartals, sofern in den AGB nichts anderes vereinbart wurde.

Für befristete Abonnements, etwa Jahresabos, gelten spezielle Regelungen. Diese verlängern sich oft automatisch um einen weiteren Zeitraum, wenn sie nicht rechtzeitig vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt werden. Die Kündigungsfrist vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit beträgt häufig sechs Wochen, kann aber je nach Vertrag variieren.

Kündigungsfristen bei der BZ

Die spezifischen Kündigungsfristen für BZ-Abonnements sind in den jeweiligen Vertragsunterlagen und den AGB des Verlags festgelegt. Typischerweise gelten folgende Fristen:

  • Bei unbefristeten Abonnements: Kündigung mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende oder zum Quartalsende
  • Bei befristeten Abonnements: Kündigung mindestens sechs Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit
  • Bei Probeabonnements: Kündigung bis spätestens eine Woche vor Ende des Probezeitraums

Es ist dringend empfohlen, die individuellen Vertragsbedingungen zu prüfen, da diese von den allgemeinen Regelungen abweichen können. Die Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang der Kündigungserklärung beim Verlag, nicht mit dem Absendedatum.

Außerordentliche Kündigung

Neben der ordentlichen Kündigung gibt es auch die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund. Ein solcher Grund kann beispielsweise eine erhebliche Preiserhöhung, wiederholte Zustellprobleme oder andere wesentliche Vertragsverletzungen seitens des Verlags sein. Bei einer außerordentlichen Kündigung müssen die üblichen Kündigungsfristen nicht eingehalten werden, jedoch sollte der Kündigungsgrund in der Kündigungserklärung deutlich benannt werden.

Auch bei einem Umzug außerhalb des Zustellgebiets kann unter Umständen eine vorzeitige Kündigung möglich sein. Dies hängt von den spezifischen Vertragsbedingungen ab und sollte mit dem Verlag geklärt werden.

VertragstypKündigungsfristKündigungstermin
Unbefristet6 WochenMonats- oder Quartalsende
Jahresabo6 Wochen vor AblaufVertragsende
Probeabo1 Woche vor EndeEnde Probezeitraum

Wichtige Hinweise zur Kündigung

Bei der Kündigung eines BZ-Abonnements sollten mehrere wichtige Punkte beachtet werden. Zunächst ist es ratsam, die Kundennummer oder Abonnementnummer bereitzuhalten, da diese die eindeutige Zuordnung der Kündigung ermöglicht. Diese Nummer findet sich auf Rechnungen, Lieferscheinen oder in der ursprünglichen Vertragsbestätigung.

Die Kündigung muss eindeutig formuliert sein und sollte alle relevanten Daten enthalten: vollständiger Name, Adresse, Kundennummer und das gewünschte Kündigungsdatum. Eine klare Formulierung wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist ausreichend und rechtlich wirksam.

Es empfiehlt sich außerdem, eine Bestätigung der Kündigung anzufordern. Dies kann durch einen entsprechenden Hinweis im Kündigungsschreiben erfolgen. So haben Sie einen zusätzlichen Nachweis, dass die Kündigung nicht nur zugestellt, sondern auch vom Verlag zur Kenntnis genommen wurde.

Wie man BZ per Post kündigt

Die postalische Kündigung eines BZ-Abonnements ist die rechtlich sicherste Methode, um ein Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder E-Mail-Kündigungen bietet die Kündigung per Brief die Möglichkeit, einen rechtsgültigen Nachweis über den Zugang der Kündigungserklärung beim Verlag zu erhalten. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, bietet mehrere entscheidende Vorteile. Erstens erhalten Sie einen offiziellen Zustellnachweis von der Post, der vor Gericht als Beweis anerkannt wird. Zweitens ist die Schriftform bei vielen Abonnementverträgen explizit vorgeschrieben, sodass andere Kündigungsformen möglicherweise nicht akzeptiert werden.

Telefonische Kündigungen können zu Missverständnissen führen, da keine schriftliche Dokumentation vorliegt. E-Mail-Kündigungen werden zwar zunehmend akzeptiert, doch nicht alle Verlage erkennen diese Form an, und es kann schwierig sein nachzuweisen, dass die E-Mail tatsächlich beim Empfänger angekommen ist. Ein postalisches Einschreiben hingegen bietet maximale Rechtssicherheit und Nachweisbarkeit.

Darüber hinaus können Sie bei einem Brief alle notwendigen Informationen strukturiert und vollständig darstellen. Es besteht keine Gefahr, dass wichtige Details im Gespräch vergessen werden oder dass Informationen unvollständig übermittelt werden. Die schriftliche Form zwingt außerdem dazu, die Kündigung bewusst und überlegt zu formulieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Schritt 1: Vertragsinformationen zusammenstellen

Bevor Sie Ihr Kündigungsschreiben verfassen, sollten Sie alle relevanten Vertragsinformationen zusammentragen. Dazu gehören Ihre Kundennummer, die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft, und gegebenenfalls die Vertragsnummer. Diese Informationen finden Sie auf Ihrer letzten Rechnung, auf dem Lieferschein der Zeitung oder in Ihrer ursprünglichen Vertragsbestätigung.

Prüfen Sie auch Ihre Vertragsunterlagen hinsichtlich der Kündigungsfrist und der Mindestvertragslaufzeit. So können Sie sicherstellen, dass Sie zum richtigen Zeitpunkt kündigen und keine unnötigen Verlängerungen in Kauf nehmen müssen.

Schritt 2: Kündigungsschreiben verfassen

Das Kündigungsschreiben sollte klar strukturiert und höflich formuliert sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen Kontaktdaten und dem aktuellen Datum. Adressieren Sie das Schreiben an die offizielle Kündigungsadresse der BZ. Im Betreff sollte deutlich "Kündigung des Abonnements" stehen, gefolgt von Ihrer Kundennummer.

Im Haupttext erklären Sie eindeutig, dass Sie Ihr Abonnement kündigen möchten. Geben Sie an, zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll - entweder zum nächstmöglichen Termin oder zu einem spezifischen Datum. Fügen Sie alle relevanten Identifikationsmerkmale hinzu, um eine eindeutige Zuordnung zu ermöglichen.

Bitten Sie um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung und um Mitteilung des genauen Beendigungsdatums. Schließen Sie das Schreiben mit Ihrer handschriftlichen Unterschrift ab, da diese für die Rechtsgültigkeit erforderlich ist.

Schritt 3: Korrekte Adressierung

Die korrekte Adressierung ist entscheidend dafür, dass Ihre Kündigung den richtigen Empfänger erreicht. Die offizielle Adresse für Kündigungen von BZ-Abonnements lautet:

  • Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin

Achten Sie darauf, dass Sie diese Adresse vollständig und korrekt auf den Umschlag schreiben. Ergänzen Sie gegebenenfalls den Zusatz "Aboservice" oder "Kundenservice", um die interne Weiterleitung zu erleichtern, obwohl dies nicht zwingend erforderlich ist.

Schritt 4: Versand als Einschreiben

Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste Methode, um nachzuweisen, dass Ihre Kündigung beim Verlag angekommen ist. Bei dieser Versandart erhalten Sie einen Beleg mit einer Sendungsnummer, mit der Sie den Zustellstatus online verfolgen können. Nach erfolgreicher Zustellung bekommen Sie den Rückschein mit der Unterschrift des Empfängers zurück.

Alternativ können Sie auch ein einfaches Einschreiben wählen, das etwas günstiger ist. Hierbei erhalten Sie ebenfalls einen Zustellnachweis, aber keinen unterschriebenen Rückschein. Für die meisten Kündigungen ist diese Variante ausreichend, da die elektronische Zustellbestätigung der Post rechtlich anerkannt ist.

Gehen Sie zur Postfiliale und lassen Sie Ihren Brief als Einschreiben aufgeben. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg sorgfältig auf, da dieser Ihr Nachweis ist, dass Sie die Kündigung fristgerecht abgeschickt haben. Die Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang beim Verlag, aber im Streitfall können Sie mit dem Einlieferungsbeleg belegen, dass Sie rechtzeitig gehandelt haben.

Schritt 5: Dokumentation und Nachverfolgung

Fertigen Sie eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens an, bevor Sie es versenden, und bewahren Sie diese zusammen mit dem Einlieferungsbeleg auf. Diese Unterlagen sind wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten kommen sollte. Notieren Sie sich auch das Datum des Versands und verfolgen Sie gegebenenfalls online den Zustellstatus über die Sendungsnummer.

Wenn Sie innerhalb von zwei Wochen keine Kündigungsbestätigung vom Verlag erhalten haben, sollten Sie telefonisch oder schriftlich nachfragen. In den meisten Fällen wird die Kündigung jedoch problemlos bearbeitet und Sie erhalten zeitnah eine Bestätigung mit dem genauen Beendigungsdatum Ihres Abonnements.

Alternative: Digitale Versandservices nutzen

Für diejenigen, die den Gang zur Post scheuen oder eine noch komfortablere Lösung suchen, gibt es digitale Services, die den Versand von Kündigungsschreiben übernehmen. Plattformen wie Postclic ermöglichen es, Kündigungen online zu erstellen und als echten, nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen.

Der Vorteil solcher Services liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Abwicklung. Sie müssen nicht zur Post gehen, erhalten aber dennoch einen rechtsgültigen Versandnachweis. Die Briefe werden automatisch korrekt formatiert und adressiert, wodurch Fehler vermieden werden. Zudem bieten diese Plattformen oft eine digitale Archivierung Ihrer Kündigungen, sodass Sie jederzeit Zugriff auf alle Unterlagen haben.

Die Kosten für solche Services sind in der Regel moderat und beinhalten bereits den Versand als nachverfolgbarer Brief. Für Menschen mit wenig Zeit oder eingeschränkter Mobilität kann dies eine praktische Alternative zum klassischen Postweg sein, ohne auf die Rechtssicherheit eines postalischen Versands verzichten zu müssen.

Häufige Fehler vermeiden

Bei der postalischen Kündigung gibt es einige typische Fehler, die vermieden werden sollten. Ein häufiger Fehler ist die Versendung der Kündigung an die falsche Adresse, etwa an die Redaktionsadresse statt an die Aboservice-Adresse. Dies kann zu Verzögerungen führen und im schlimmsten Fall dazu, dass die Kündigungsfrist verpasst wird.

Ein weiterer Fehler ist die unvollständige Angabe von Daten. Wenn die Kundennummer fehlt oder die Adresse nicht eindeutig ist, kann der Verlag die Kündigung möglicherweise nicht zuordnen. Auch eine fehlende Unterschrift kann dazu führen, dass die Kündigung als nicht rechtsgültig betrachtet wird.

Manche Kündigungen sind zu vage formuliert. Formulierungen wie "Ich möchte eventuell kündigen" oder "Ich überlege, das Abo zu beenden" sind nicht eindeutig genug. Die Kündigungserklärung muss klar und unmissverständlich sein. Verwenden Sie eindeutige Formulierungen wie "Hiermit kündige ich" oder "Ich kündige das Abonnement".

Schließlich vergessen manche Abonnenten, einen Nachweis über die Versendung zu sichern. Ein normaler Brief ohne Einschreiben bietet keinen Beweis dafür, dass die Kündigung beim Verlag angekommen ist. Investieren Sie die wenigen Euro für ein Einschreiben, um auf der sicheren Seite zu sein.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden, die ihr BZ-Abonnement gekündigt haben, sind vielfältig und bieten wertvolle Einblicke in den Kündigungsprozess. Die meisten Abonnenten berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, wenn die Kündigung korrekt und fristgerecht eingereicht wurde. Dennoch gibt es auch Berichte über Herausforderungen und Stolpersteine, die bei der Kündigung auftreten können.

Gründe für die Kündigung

Die Gründe, warum Leser ihr BZ-Abonnement kündigen, sind unterschiedlich. Ein häufiger Grund ist der Umzug aus Berlin oder dem Zustellgebiet der Zeitung. Da die BZ stark auf lokale Berichterstattung fokussiert ist, verliert sie für Leser außerhalb Berlins an Relevanz. Andere Abonnenten stellen fest, dass sich ihre Lesegewohnheiten verändert haben und sie Nachrichten zunehmend online und über verschiedene Quellen konsumieren.

Finanzielle Überlegungen spielen ebenfalls eine Rolle. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten prüfen viele Haushalte ihre regelmäßigen Ausgaben und entscheiden sich, auf kostenpflichtige Zeitungsabonnements zu verzichten. Einige Kunden bemängeln auch das Preis-Leistungs-Verhältnis oder sind mit der redaktionellen Ausrichtung nicht mehr zufrieden.

Zustellprobleme werden ebenfalls als Kündigungsgrund genannt. Wenn die Zeitung wiederholt nicht oder verspätet geliefert wird, führt dies zu Frustration bei den Abonnenten. Auch wenn solche Probleme meist vom Zustelldienst und nicht vom Verlag selbst verursacht werden, beeinträchtigen sie das Leseerlebnis erheblich.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die meisten Kunden berichten, dass die Kündigung per Einschreiben problemlos funktioniert hat. Nach dem Versand des Kündigungsschreibens erhielten sie innerhalb von ein bis zwei Wochen eine schriftliche Bestätigung mit dem genauen Beendigungsdatum des Abonnements. Die Zustellung der Zeitung wurde dann zum vereinbarten Termin eingestellt, und es erfolgten keine weiteren Abbuchungen.

Einige Abonnenten berichten jedoch auch von Nachfragen seitens des Verlags, die darauf abzielen, die Kündigung zu verhindern. Sogenannte Rückgewinnungsangebote mit reduzierten Preisen oder zusätzlichen Leistungen werden manchmal unterbreitet. Ob man auf solche Angebote eingeht, bleibt jedem selbst überlassen, doch sollte man sich bewusst sein, dass dies oft mit einer erneuten Vertragsbindung verbunden ist.

In seltenen Fällen kam es zu Verzögerungen oder Missverständnissen, insbesondere wenn die Kündigung nicht eindeutig formuliert war oder an die falsche Adresse geschickt wurde. Daher ist es wichtig, die offizielle Kündigungsadresse zu verwenden und alle relevanten Daten anzugeben.

Praktische Tipps von erfahrenen Kündigern

Basierend auf den Erfahrungen zahlreicher Abonnenten lassen sich einige praktische Tipps ableiten, die den Kündigungsprozess erleichtern:

Frühzeitig kündigen: Warten Sie nicht bis zum letzten Tag der Kündigungsfrist. Senden Sie Ihre Kündigung lieber einige Wochen früher ab, um auf der sicheren Seite zu sein. So haben Sie auch Zeit, im Falle von Problemen noch zu reagieren.

Alle Unterlagen bereithalten: Sammeln Sie vor der Kündigung alle relevanten Dokumente wie Vertragsbestätigung, Rechnungen und Korrespondenz mit dem Verlag. Diese Unterlagen können hilfreich sein, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt.

Klare Kommunikation: Formulieren Sie Ihre Kündigung eindeutig und sachlich. Emotionale Begründungen oder ausführliche Erklärungen sind nicht notwendig. Eine klare Kündigungserklärung mit allen notwendigen Daten ist ausreichend.

Nachweise aufbewahren: Bewahren Sie alle Nachweise über die Kündigung mindestens bis zum Ablauf des Abonnements auf, besser noch einige Monate darüber hinaus. Dazu gehören Kopien des Kündigungsschreibens, der Einlieferungsbeleg und die Kündigungsbestätigung des Verlags.

Kontoauszüge prüfen: Überprüfen Sie nach dem Kündigungstermin Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls doch, sollten Sie umgehend Kontakt mit dem Verlag aufnehmen und gegebenenfalls die Abbuchung bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Verlage nach Erhalt einer Kündigung Kontakt mit dem Kunden aufnehmen, um ihn zum Bleiben zu bewegen. Diese Rückgewinnungsversuche können telefonisch oder schriftlich erfolgen und beinhalten oft attraktive Angebote wie Preisnachlässe, kostenlose Verlängerungen oder zusätzliche digitale Zugänge.

Wenn Sie sich bereits endgültig für die Kündigung entschieden haben, bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung. Sie sind nicht verpflichtet, auf solche Angebote einzugehen oder Ihre Gründe ausführlich zu erläutern. Ein höfliches, aber bestimmtes "Nein danke, ich bleibe bei meiner Kündigung" ist völlig ausreichend.

Falls Sie jedoch offen für ein besseres Angebot sind, können Sie die Konditionen prüfen. Achten Sie dabei besonders auf die neue Vertragslaufzeit und die Kündigungsbedingungen. Manchmal sind Sonderangebote an eine längere Mindestvertragslaufzeit gebunden, die Sie erneut für einen längeren Zeitraum bindet.

Was tun bei Problemen?

In den meisten Fällen verläuft die Kündigung reibungslos, doch gelegentlich können Probleme auftreten. Wenn Sie keine Kündigungsbestätigung erhalten, sollten Sie nach etwa zwei Wochen nachfassen. Kontaktieren Sie den Kundenservice schriftlich oder telefonisch und verweisen Sie auf Ihr Kündigungsschreiben mit Datum und Sendungsnummer.

Falls der Verlag behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, ist Ihr Einschreiben-Nachweis Gold wert. Legen Sie eine Kopie des Zustellnachweises vor und bestehen Sie darauf, dass die Kündigung berücksichtigt wird. In der Regel wird das Problem dann schnell gelöst.

Sollte es zu ungerechtfertigten weiteren Abbuchungen nach dem Kündigungstermin kommen, widersprechen Sie diesen umgehend. Sie können bei Lastschriftabbuchungen innerhalb von acht Wochen eine Rückbuchung bei Ihrer Bank veranlassen. Informieren Sie gleichzeitig den Verlag schriftlich über die unrechtmäßige Abbuchung und fordern Sie eine Rückerstattung.

In hartnäckigen Fällen, in denen der Verlag die Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einfordert, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Auch die Schlichtungsstelle der Presse kann bei Streitigkeiten mit Zeitungsverlagen helfen. In den meisten Fällen lassen sich Probleme jedoch im direkten Kontakt mit dem Kundenservice klären.

Nach der Kündigung: Alternativen zur BZ

Nach der Kündigung des BZ-Abonnements stehen Ihnen zahlreiche Alternativen zur Verfügung, um weiterhin über das Geschehen in Berlin informiert zu bleiben. Viele überregionale Tageszeitungen bieten ebenfalls umfassende Berlin-Berichterstattung, darunter die Berliner Zeitung, der Tagesspiegel oder die Berliner Morgenpost.

Für Leser, die hauptsächlich an lokalen Nachrichten interessiert sind, bieten auch kostenlose Anzeigenblätter und Online-Portale aktuelle Informationen aus den Berliner Bezirken. Viele Nachrichtenwebsites bieten kostenlose Grundinformationen an, während Premium-Inhalte kostenpflichtig sind.

Digitale Nachrichtenaggregatoren und Apps ermöglichen es, Nachrichten aus verschiedenen Quellen zu bündeln und personalisierte Nachrichtenfeeds zu erstellen. So können Sie sich ein individuelles Nachrichtenangebot zusammenstellen, das Ihren Interessen entspricht, ohne an ein einzelnes Medium gebunden zu sein.

Öffentlich-rechtliche Medien wie RBB bieten ebenfalls umfassende und kostenlose Berichterstattung über Berlin und Brandenburg. Radio, Fernsehen und die Online-Angebote des RBB decken ein breites Spektrum an lokalen Themen ab und sind werbefrei finanziert.

Letztendlich hängt die Wahl der Alternative von Ihren persönlichen Präferenzen, Ihrem Budget und Ihren Lesegewohnheiten ab. Die Medienlandschaft ist vielfältig genug, um für jeden Bedarf eine passende Lösung zu bieten.

FAQ

Die BZ bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl die gedruckte Zeitung als auch digitale Zugänge umfassen. Leser können zwischen einem reinen Print-Abonnement, einem digitalen Abonnement oder einer Kombination aus beiden wählen. Das Print-Abonnement ermöglicht den Erhalt der Zeitung von Montag bis Samstag in gedruckter Form, während das digitale Abonnement Zugang zu umfangreichen Inhalten auf der Website bz-berlin.de bietet. Diese Flexibilität ermöglicht es den Lesern, das für sie passende Modell auszuwählen, je nach ihren Lesegewohnheiten und Vorlieben.

Um Ihr BZ-Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Bitte senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die offizielle Adresse der BZ in der Axel-Springer-Straße 65, 10969 Berlin. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kündigung alle relevanten Informationen enthält, wie Ihren Namen, Ihre Adresse und die Abonnementnummer, um eine reibungslose Bearbeitung zu gewährleisten.

Die BZ deckt eine Vielzahl von Themen ab, darunter lokale Nachrichten, Stadtgeschehen, Klatsch, Sport und Unterhaltung. Die Zeitung erscheint täglich von Montag bis Samstag, was bedeutet, dass Leser regelmäßig über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in Berlin informiert werden. Diese Mischung aus seriöser Berichterstattung und unterhaltsamen Inhalten macht die BZ zu einer wichtigen Informationsquelle für die Berliner Bevölkerung.

Um auf die digitalen Inhalte der BZ zuzugreifen, benötigen Sie ein digitales Abonnement. Nach dem Abschluss Ihres Abonnements erhalten Sie Zugang zur Website bz-berlin.de, wo Sie eine Vielzahl von Artikeln, Berichten und weiteren Inhalten finden. Dies ermöglicht es Ihnen, jederzeit und überall auf die neuesten Nachrichten und Informationen aus Berlin zuzugreifen, sei es über einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone.

Ein BZ-Abonnement bietet mehrere Vorteile, insbesondere für Leser, die an lokalen Nachrichten und dem Geschehen in Berlin interessiert sind. Die BZ hat sich als feste Größe in der Berliner Medienlandschaft etabliert und bietet eine schnelle Berichterstattung über aktuelle Ereignisse in den verschiedenen Bezirken. Zudem kombiniert die BZ seriöse Berichterstattung mit unterhaltsamen Boulevardthemen, was sie von anderen Zeitungen unterscheidet. Die Möglichkeit, sowohl gedruckte als auch digitale Inhalte zu abonnieren, gibt den Lesern die Flexibilität, die sie wünschen.