Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – CT Magazin
Am Weinhof 3
30173 Hannover
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes CT Magazin. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
15/01/2026
So beenden Sie Ihr c't Magazin Abonnement einfach
Über CT Magazin
Das c't Magazin ist eine der renommiertesten deutschsprachigen Fachzeitschriften für Computertechnik und digitale Technologie. Seit seiner Gründung im Jahr 1983 hat sich das Magazin als unverzichtbare Informationsquelle für IT-Profis, Technikbegeisterte und ambitionierte Anwender etabliert. Herausgegeben wird die Zeitschrift vom Heise Verlag in Hannover, einem der führenden Fachverlage im deutschsprachigen Raum.
Die c't erscheint im zweiwöchigen Rhythmus und bietet auf durchschnittlich 200 Seiten umfassende Tests, Hintergrundberichte, Workshops und Praxisanleitungen zu aktuellen Themen der Informationstechnik. Das Magazin zeichnet sich durch seine unabhängigen und detaillierten Produkttests aus, die nach standardisierten Verfahren durchgeführt werden und als Kaufentscheidungshilfe für viele Leser dienen.
Neben der gedruckten Ausgabe bietet der Heise Verlag auch digitale Zugänge zum c't Magazin an. Abonnenten können zwischen verschiedenen Varianten wählen, darunter die klassische Printausgabe, digitale PDF-Versionen oder Kombinationsangebote. Die Zeitschrift deckt ein breites Themenspektrum ab, von Hardware-Tests über Softwareentwicklung bis hin zu IT-Sicherheit, Datenschutz und gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung.
Das Magazin richtet sich primär an technisch versierte Leser, die fundierte Informationen jenseits oberflächlicher Produktbeschreibungen suchen. Die Redaktion legt großen Wert auf technische Tiefe und Nachvollziehbarkeit ihrer Bewertungen. Diese Qualität hat dem c't Magazin über Jahrzehnte hinweg eine treue Leserschaft gesichert und zahlreiche Auszeichnungen eingebracht.
Abonnementpläne und Preise
Der Heise Verlag bietet verschiedene Abonnementmodelle für das c't Magazin an, die unterschiedlichen Leserbedürfnissen gerecht werden. Die Preisgestaltung orientiert sich an der gewählten Bezugsform und der Laufzeit des Abonnements. Grundsätzlich unterscheidet der Verlag zwischen Jahresabonnements, Halbjahresabonnements und flexiblen Abonnements mit automatischer Verlängerung.
| Abonnementtyp | Preis | Leistungen |
|---|---|---|
| Jahresabo Print | ca. 260-280 Euro | 26 Ausgaben, Versandkosten inklusive |
| Jahresabo Digital | ca. 200-220 Euro | 26 Ausgaben als PDF, App-Zugang |
| Kombi-Abo Print + Digital | ca. 290-310 Euro | 26 Ausgaben Print und Digital |
| Mini-Abo | ca. 15-20 Euro | 3 Ausgaben zum Kennenlernen |
Die Preise können je nach aktuellen Aktionen und Werbekampagnen variieren. Neue Abonnenten profitieren häufig von vergünstigten Einführungspreisen oder erhalten Prämien wie USB-Sticks, Bücher oder andere technische Gadgets. Studenten und Auszubildende können oft Sonderkonditionen in Anspruch nehmen, wenn sie einen entsprechenden Nachweis erbringen.
Das Standard-Jahresabonnement verlängert sich in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr, sofern es nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese automatische Verlängerung ist bei Zeitschriftenabonnements in Deutschland üblich und rechtlich zulässig, sofern die Kündigungsfristen transparent kommuniziert werden. Abonnenten sollten daher die Vertragsbedingungen genau prüfen und sich die Kündigungsfristen notieren.
Zusätzlich zum regulären Abonnement bietet der Heise Verlag auch den Zugang zu digitalen Archiven an, in denen ältere Ausgaben recherchiert werden können. Dieser Service ist besonders für professionelle Anwender interessant, die auf historische Testberichte und Fachartikel zugreifen möchten. Die Archivnutzung ist teilweise im Abonnement enthalten oder kann separat hinzugebucht werden.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung eines Zeitschriftenabonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Vorgaben. Grundsätzlich gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), das die Rahmenbedingungen für Dauerschuldverhältnisse regelt. Beim c't Magazin handelt es sich um ein solches Dauerschuldverhältnis, bei dem der Verlag sich verpflichtet, regelmäßig Zeitschriften zu liefern, während der Abonnent im Gegenzug den vereinbarten Preis zahlt.
Nach deutschem Recht müssen Kündigungsfristen klar und verständlich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags festgehalten sein. Üblicherweise beträgt die Kündigungsfrist bei Zeitschriftenabonnements sechs Wochen zum Ende der vereinbarten Laufzeit. Diese Frist muss dem Abonnenten bei Vertragsabschluss transparent mitgeteilt werden. Sollte der Verlag keine klare Kündigungsfrist kommuniziert haben, kann sich die gesetzliche Kündigungsfrist verkürzen.
Kündigungsfristen beim CT Magazin
Beim c't Magazin gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende des Bezugszeitraums. Bei einem Jahresabonnement bedeutet dies, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Jahres beim Verlag eingegangen sein muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Jahr.
| Abonnementlaufzeit | Kündigungsfrist | Verlängerung bei Nicht-Kündigung |
|---|---|---|
| 12 Monate | 6 Wochen vor Ablauf | Um weitere 12 Monate |
| 6 Monate | 6 Wochen vor Ablauf | Um weitere 6 Monate |
| Mini-Abo (3 Ausgaben) | Keine Kündigung nötig | Keine automatische Verlängerung |
Sonderkündigungsrechte
In bestimmten Situationen haben Abonnenten ein Sonderkündigungsrecht, das von den regulären Kündigungsfristen abweicht. Ein solches Recht kann beispielsweise bei erheblichen Preiserhöhungen bestehen, die nicht durch gestiegene Kosten gerechtfertigt sind. Der Verlag muss Preisanpassungen rechtzeitig ankündigen und dem Abonnenten ein Sonderkündigungsrecht einräumen.
Auch bei mangelhafter Leistung kann ein Sonderkündigungsrecht entstehen. Wenn Ausgaben wiederholt nicht oder verspätet zugestellt werden und der Verlag trotz Reklamation keine Abhilfe schafft, kann der Abonnent unter Umständen außerordentlich kündigen. In solchen Fällen ist es ratsam, die Mängel schriftlich zu dokumentieren und dem Verlag eine angemessene Frist zur Nachbesserung zu setzen.
Widerrufsrecht bei Neuabschluss
Verbraucher, die ein Abonnement im Fernabsatz abschließen – beispielsweise online, telefonisch oder per Post – haben ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Der Widerruf muss schriftlich erklärt werden und sollte ebenfalls per Einschreiben erfolgen, um einen Nachweis zu haben.
Das Widerrufsrecht erlischt nicht automatisch, wenn bereits die erste Ausgabe geliefert wurde, solange die 14-Tage-Frist noch läuft. Allerdings kann der Verlag für bereits erhaltene Leistungen eine anteilige Vergütung verlangen. Bei digitalen Inhalten kann das Widerrufsrecht unter bestimmten Umständen vorzeitig erlöschen, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat und auf sein Widerrufsrecht verzichtet hat.
Wie man CT Magazin per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist
Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, gilt in Deutschland als die rechtssicherste Methode, um ein Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu anderen Kommunikationswegen bietet die postalische Kündigung einen dokumentierten Nachweis darüber, dass die Kündigungserklärung den Empfänger erreicht hat. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommt.
Bei E-Mail-Kündigungen besteht immer das Risiko, dass die Nachricht im Spam-Ordner landet, aus technischen Gründen nicht zugestellt wird oder der Verlag behauptet, sie nicht erhalten zu haben. Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile E-Mail-Kündigungen akzeptieren, ist diese Form nicht immer ausreichend, insbesondere wenn die AGB ausdrücklich die Schriftform verlangen. Die Schriftform im rechtlichen Sinne erfordert eine eigenhändige Unterschrift, die bei E-Mails nicht gegeben ist.
Telefonische Kündigungen sind noch problematischer, da sie in der Regel überhaupt keinen rechtsgültigen Nachweis darstellen. Selbst wenn der Verlag die Kündigung am Telefon entgegennimmt, kann er später behaupten, keine Kündigung erhalten zu haben. Verbraucher stehen dann ohne Beweis da und müssen möglicherweise für weitere Ausgaben zahlen, die sie nicht mehr erhalten möchten.
Das Einschreiben mit Rückschein kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber maximale Rechtssicherheit. Der Absender erhält einen unterschriebenen Rückschein, der beweist, dass das Schreiben zugestellt wurde. Dieser Nachweis kann im Streitfall vor Gericht vorgelegt werden und gilt als starkes Beweismittel. Alternativ kann auch ein Einschreiben Einwurf verwendet werden, das etwas günstiger ist und ebenfalls einen Zustellnachweis bietet.
Die korrekte Kündigungsadresse
Für die Kündigung des c't Magazin-Abonnements ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die richtige Adresse zu senden. Die zuständige Adresse für Kündigungen lautet:
- Heise Medien Service & Verlage GmbH, Am Weinhof 3, 30173 Hannover
Diese Adresse ist speziell für Abonnementverwaltung und Kündigungen vorgesehen. Es ist wichtig, das Schreiben nicht an andere Abteilungen oder Niederlassungen des Heise Verlags zu senden, da dies zu Verzögerungen führen kann. Auch wenn der Verlag möglicherweise mehrere Standorte hat, sollte die Kündigung ausschließlich an die angegebene Adresse geschickt werden.
Notwendige Angaben im Kündigungsschreiben
Ein rechtssicheres Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zugeordnet werden zu können. Folgende Angaben sollten in jedem Fall enthalten sein:
- Vollständiger Name und Adresse des Abonnenten
- Kundennummer oder Abonnementnummer (falls vorhanden)
- Eindeutige Kündigungserklärung mit dem Wort "Kündigung"
- Gewünschter Kündigungstermin oder "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
- Datum und eigenhändige Unterschrift
- Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
Die Kundennummer findet sich üblicherweise auf der Rechnung, auf dem Adressaufkleber der Zeitschrift oder in der Bestellbestätigung. Falls die Nummer nicht zur Hand ist, sollten zumindest Name und Adresse so angegeben werden, wie sie bei der Bestellung verwendet wurden. Bei Unklarheiten kann auch die E-Mail-Adresse angegeben werden, unter der das Abonnement bestellt wurde.
Der richtige Zeitpunkt für die Kündigung
Um sicherzustellen, dass die Kündigung rechtzeitig beim Verlag eingeht, sollte sie nicht erst kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist verschickt werden. Es empfiehlt sich, das Kündigungsschreiben mindestens acht bis zehn Wochen vor Ablauf des Bezugszeitraums abzusenden. Dies gibt ausreichend Puffer für Postlaufzeiten und eventuelle Verzögerungen.
Besonders wichtig ist es, das Datum des Vertragsbeginns zu kennen. Wer beispielsweise am 15. März ein Jahresabonnement abgeschlossen hat, muss bis spätestens Anfang Januar des Folgejahres kündigen, um die Sechswochenfrist einzuhalten. Es ist ratsam, sich dieses Datum im Kalender zu notieren oder eine Erinnerung einzurichten, um die Frist nicht zu versäumen.
Moderne Lösungen für die postalische Kündigung
Während die postalische Kündigung die rechtssicherste Methode ist, empfinden viele Menschen den Gang zur Post als umständlich. Hier können digitale Services wie Postclic eine praktische Lösung bieten. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung zu versenden, ohne selbst zur Post gehen zu müssen.
Der Vorteil solcher Services liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung der Dokumente. Nutzer können ihre Kündigung bequem von zu Hause aus aufgeben und erhalten dennoch einen rechtsgültigen Versandnachweis. Die Briefe werden automatisch korrekt adressiert und per Einschreiben verschickt. Zudem wird ein digitaler Nachweis über den Versand gespeichert, der jederzeit abrufbar ist.
Besonders für Menschen, die beruflich stark eingespannt sind oder keine Postfiliale in der Nähe haben, stellt dies eine komfortable Alternative dar. Die Kosten für solche Services sind in der Regel moderat und beinhalten bereits die Portokosten sowie den Versand als nachverfolgbare Sendung. Dennoch bleibt der Brief ein echter, postalisch zugestellter Brief mit allen rechtlichen Vorteilen dieser Versandform.
Nach der Kündigung: Bestätigung abwarten
Nach dem Versand der Kündigung sollte man auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung des Verlags warten. Diese Bestätigung sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eintreffen und das genaue Enddatum des Abonnements nennen. Falls keine Bestätigung kommt, ist es ratsam, beim Verlag nachzufragen und dabei auf das Einschreiben zu verweisen.
Es ist wichtig, alle Unterlagen aufzubewahren: den Rückschein des Einschreibens, eine Kopie des Kündigungsschreibens und die Kündigungsbestätigung des Verlags. Diese Dokumente dienen als Nachweis, falls es zu Unstimmigkeiten kommt oder der Verlag nach dem Kündigungstermin noch Zahlungen einzieht. In solchen Fällen kann man sich auf die dokumentierte Kündigung berufen und ungerechtfertigte Forderungen zurückweisen.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Kündigungsgründe
Die Gründe, warum Abonnenten ihr c't Magazin-Abonnement kündigen, sind vielfältig. Ein häufig genannter Grund ist die veränderte Mediennutzung. Viele Leser informieren sich zunehmend online über technische Themen und empfinden ein gedrucktes Magazin als nicht mehr zeitgemäß. Die Informationen im Heft sind zum Erscheinungstermin teilweise bereits durch aktuelle Online-Berichterstattung überholt.
Auch finanzielle Überlegungen spielen eine Rolle. Ein Jahresabonnement kostet mehrere hundert Euro, was für manche Haushalte eine spürbare Ausgabe darstellt. Insbesondere wenn das Magazin nicht regelmäßig gelesen wird oder sich die berufliche Situation ändert, erscheint das Abonnement als verzichtbarer Kostenfaktor. Studenten, die nach dem Studium in den Beruf einsteigen, haben oft andere Prioritäten und weniger Zeit für ausführliche Fachzeitschriften.
Ein weiterer Kündigungsgrund kann die thematische Ausrichtung sein. Während einige Leser die technische Tiefe schätzen, empfinden andere sie als zu spezialisiert oder zu komplex. Wer nur gelegentlich Informationen zu Kaufentscheidungen sucht, benötigt möglicherweise nicht die umfassenden Hintergrundberichte, die das c't Magazin bietet. In solchen Fällen reichen oft kostenlose Online-Quellen oder gelegentliche Einzelheftkäufe aus.
Auch Unzufriedenheit mit dem Service kann zur Kündigung führen. Verspätete Lieferungen, fehlende Ausgaben oder Probleme mit der Rechnungsstellung werden in Kundenbewertungen gelegentlich erwähnt. Wenn solche Probleme trotz Reklamation nicht behoben werden, entscheiden sich Abonnenten für die Kündigung. Allerdings sind solche Fälle beim Heise Verlag nach Erfahrungsberichten eher selten.
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Abonnenten mit dem Kündigungsprozess beim c't Magazin sind überwiegend positiv. Der Heise Verlag gilt als seriöser Anbieter, der Kündigungen in der Regel problemlos akzeptiert, sofern die Fristen eingehalten wurden. Die meisten Abonnenten berichten, dass sie nach Versand der Kündigung per Einschreiben eine zeitnahe Bestätigung erhalten haben.
Vereinzelt gibt es Berichte über Verzögerungen bei der Bearbeitung, insbesondere in Zeiten hohen Aufkommens. In solchen Fällen ist es wichtig, den Versandnachweis des Einschreibens aufzubewahren und notfalls nachzuhaken. Der Kundenservice des Heise Verlags ist per E-Mail und Telefon erreichbar und hilft bei Unklarheiten weiter. Allerdings sollte man sich nicht ausschließlich auf telefonische Zusagen verlassen, sondern immer auf die schriftliche Bestätigung bestehen.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten einige praktische Tipps beachtet werden. Erstens: Frühzeitig handeln. Wer weiß, dass er das Abonnement nicht verlängern möchte, sollte nicht bis zur letzten Minute warten. Eine Kündigung zwei bis drei Monate vor Ablauf gibt ausreichend Sicherheit und vermeidet Stress.
Zweitens: Alle Unterlagen bereithalten. Vor dem Verfassen des Kündigungsschreibens sollte man die Kundennummer, das Vertragsdatum und die Rechnungsinformationen zusammenstellen. Dies erleichtert die eindeutige Zuordnung der Kündigung und beschleunigt die Bearbeitung. Auch eine Kopie des ursprünglichen Vertrags oder der Bestellbestätigung kann hilfreich sein.
Drittens: Klare und sachliche Formulierung wählen. Das Kündigungsschreiben sollte höflich, aber bestimmt formuliert sein. Es ist nicht notwendig, Kündigungsgründe anzugeben, auch wenn der Verlag danach fragt. Ein einfacher Satz wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt" ist vollkommen ausreichend.
Viertens: Auf die Kündigungsbestätigung achten. Diese sollte nicht nur den Eingang der Kündigung bestätigen, sondern auch das genaue Enddatum des Abonnements nennen. Falls die Bestätigung fehlt oder unvollständig ist, sollte man nachhaken. Bei Unstimmigkeiten kann man sich auf sein Kündigungsschreiben und den Versandnachweis berufen.
Alternativen zur vollständigen Kündigung
Bevor man das Abonnement komplett kündigt, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Der Heise Verlag bietet beispielsweise die Möglichkeit, von einem Print- auf ein günstigeres Digitalabonnement umzusteigen. Dies kann für Leser interessant sein, die Kosten sparen möchten, aber auf die Inhalte nicht verzichten wollen.
Eine weitere Option ist die Umstellung auf ein Geschenkabonnement. Wer das Magazin selbst nicht mehr benötigt, kann es an eine technisch interessierte Person verschenken. Dies ist oft zu vergünstigten Konditionen möglich und vermeidet die Kündigung. Allerdings sollte man sich vergewissern, dass der Beschenkte tatsächlich Interesse an der Zeitschrift hat.
Manche Abonnenten entscheiden sich auch für eine Pause statt einer Kündigung. Einige Verlage bieten die Möglichkeit, das Abonnement für einen bestimmten Zeitraum ruhen zu lassen. Beim Heise Verlag sollte man sich diesbezüglich direkt beim Kundenservice erkundigen, da solche Optionen nicht immer standardmäßig angeboten werden.
Umgang mit automatischen Abbuchungen
Viele Abonnenten zahlen ihr c't Magazin per Lastschrift oder Dauerauftrag. Nach einer erfolgreichen Kündigung sollte man überprüfen, ob die automatischen Abbuchungen auch tatsächlich eingestellt wurden. Es kann vorkommen, dass trotz Kündigung noch eine Abbuchung erfolgt, insbesondere wenn die Kündigung kurz vor einem Zahlungstermin eingeht.
Falls nach der Kündigungsbestätigung noch Beträge abgebucht werden, hat man das Recht, diese zurückzubuchen. Bei Lastschriften besteht innerhalb von acht Wochen die Möglichkeit, den Betrag über die eigene Bank zurückzuholen. Man sollte dann den Verlag kontaktieren, auf die Kündigung verweisen und die Rückerstattung verlangen. Mit dem Versandnachweis des Kündigungsschreibens hat man eine starke Position.
Um solche Situationen zu vermeiden, ist es ratsam, nach Erhalt der Kündigungsbestätigung die eigenen Kontoauszüge aufmerksam zu verfolgen. Auch ein kurzer Anruf beim Kundenservice kann klären, ob die Zahlungsinformationen tatsächlich gelöscht wurden. Diese Vorsichtsmaßnahme erspart möglichen Ärger und zusätzlichen Aufwand bei der Rückforderung unrechtmäßig eingezogener Beträge.