
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany

Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – Das Goldene Blatt
Bahnhofstraße 10
80335 München
Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Das Goldene Blatt. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
15/01/2026
So beenden Sie Ihr Abonnement von Das Goldene Blatt
Über Das Goldene Blatt
Das Goldene Blatt ist eine traditionsreiche deutsche Zeitschrift, die sich seit Jahrzehnten im Segment der Unterhaltungs- und Boulevardpresse etabliert hat. Die Publikation richtet sich primär an ein weibliches Publikum und bietet eine Mischung aus Prominentengeschichten, Königshausnachrichten, Ratgeberthemen und menschlichen Schicksalen. Mit ihrer charakteristischen Berichterstattung über das Leben der Reichen und Berühmten sowie emotionalen Reportagen hat sich die Zeitschrift eine treue Leserschaft aufgebaut.
Der Verlag Das Goldene Blatt Verlag GmbH veröffentlicht die Zeitschrift in regelmäßigen Abständen und bietet verschiedene Bezugsmöglichkeiten an. Neben dem klassischen Einzelverkauf am Kiosk können Leser auch Abonnements abschließen, die eine regelmäßige Zustellung direkt nach Hause garantieren. Diese Abonnementmodelle bieten oft Preisvergünstigungen gegenüber dem Einzelkauf und stellen sicher, dass keine Ausgabe verpasst wird.
Die Zeitschrift hat im Laufe der Jahre verschiedene Veränderungen durchgemacht und sich an die wandelnden Lesegewohnheiten angepasst. Trotz der zunehmenden Digitalisierung der Medienlandschaft bleibt Das Goldene Blatt ein Beispiel für traditionelle Printzeitschriften, die ihre Stammleserschaft pflegen. Der Hauptsitz des Verlags befindet sich in München, von wo aus die redaktionelle Arbeit und der Vertrieb koordiniert werden.
Abonnementpläne und Preise
Das Goldene Blatt bietet verschiedene Abonnementoptionen für interessierte Leser an. Diese Modelle sind darauf ausgelegt, unterschiedlichen Lesebedürfnissen und Budgets gerecht zu werden. Typischerweise können Abonnenten zwischen verschiedenen Laufzeiten wählen, die von kurzfristigen Schnupperabonnements bis zu längerfristigen Jahresverträgen reichen.
Übersicht der Abonnementmodelle
Die genauen Preise und Konditionen können sich im Laufe der Zeit ändern, daher empfiehlt es sich, die aktuellen Angebote direkt beim Verlag zu erfragen. Grundsätzlich lassen sich jedoch folgende Abonnementtypen unterscheiden:
| Abonnementtyp | Laufzeit | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Schnupperabo | 3-6 Monate | Günstige Einstiegsoption, oft mit Prämie |
| Jahresabo | 12 Monate | Bester Preis pro Ausgabe, automatische Verlängerung |
| Geschenkabo | Variabel | Für Dritte, oft befristet ohne automatische Verlängerung |
Zahlungsmodalitäten und Zusatzleistungen
Die Bezahlung der Abonnements erfolgt in der Regel per Lastschriftverfahren, Überweisung oder in manchen Fällen auch per Kreditkarte. Viele Abonnements beinhalten zusätzliche Vorteile wie Willkommensprämien, vergünstigte Sonderhefte oder exklusive Zugänge zu digitalen Inhalten. Diese Zusatzleistungen dienen dazu, neue Abonnenten zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.
Bei Abschluss eines Abonnements ist es wichtig, die Vertragsbedingungen genau zu lesen, insbesondere hinsichtlich der Kündigungsfristen und Verlängerungsoptionen. Viele Abonnements verlängern sich automatisch, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden, was zu ungewollten Vertragsverlängerungen führen kann.
Kündigungsbedingungen
Die Kündigung eines Zeitschriftenabonnements unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Regelungen. Das Goldene Blatt ist wie alle anderen Verlage an diese Vorschriften gebunden, wobei die spezifischen Kündigungsfristen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags festgelegt sind.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Nach deutschem Recht müssen Kündigungsfristen für Zeitschriftenabonnements transparent kommuniziert werden. Typischerweise beträgt die Kündigungsfrist bei Zeitschriftenabonnements sechs Wochen zum Ende der Mindestlaufzeit. Bei Abonnements ohne festgelegte Mindestlaufzeit oder nach Ablauf der Erstlaufzeit gilt häufig eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Quartalsende oder Jahresende.
Es ist wichtig zu beachten, dass sich viele Abonnements automatisch verlängern, wenn keine Kündigung eingeht. Die Verlängerungsdauer entspricht oft der ursprünglichen Laufzeit oder beträgt ein weiteres Jahr. Um ungewollte Kosten zu vermeiden, sollten Abonnenten ihre Kündigungsfristen genau im Blick behalten und rechtzeitig handeln.
Fristen und Termine im Überblick
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Kündigungstermin |
|---|---|---|
| Jahresabo | 6 Wochen | Zum Ende der Laufzeit |
| Nach automatischer Verlängerung | 6 Wochen | Zum Quartals- oder Jahresende |
| Geschenkabo | Keine Kündigung nötig | Läuft automatisch aus |
Gründe für eine Kündigung
Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Zeitschriftenabonnements. Häufig spielen finanzielle Überlegungen eine Rolle, wenn das Budget für regelmäßige Zeitschriftenkäufe nicht mehr vorhanden ist oder andere Prioritäten gesetzt werden müssen. Auch veränderte Lesegewohnheiten führen oft zu Kündigungen, beispielsweise wenn Leser vermehrt auf digitale Medien umsteigen oder schlichtweg keine Zeit mehr für das Lesen von Printzeitschriften finden.
Manche Abonnenten stellen fest, dass die inhaltliche Ausrichtung der Zeitschrift nicht mehr ihren Interessen entspricht oder dass die Qualität der Berichterstattung ihren Erwartungen nicht gerecht wird. Auch persönliche Lebensumstände wie Umzüge, gesundheitliche Einschränkungen oder einfach der Wunsch nach Veränderung können Kündigungsgründe sein. Unabhängig vom Grund ist es wichtig, die Kündigung formal korrekt durchzuführen.
Wie man Das Goldene Blatt per Post kündigt
Die postalische Kündigung ist die zuverlässigste und rechtssicherste Methode, um ein Zeitschriftenabonnement zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder E-Mail-Kündigungen bietet der Postweg einen nachweisbaren Beleg, dass die Kündigung fristgerecht beim Verlag eingegangen ist. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt kommen sollte.
Warum die postalische Kündigung am sichersten ist
Ein per Post versendetes Kündigungsschreiben, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, bietet den höchsten Grad an Rechtssicherheit. Der Absender erhält einen offiziellen Nachweis über den Versand und den Zugang des Schreibens beim Empfänger. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Fristen eingehalten werden müssen und im Streitfall bewiesen werden muss, dass die Kündigung rechtzeitig erfolgt ist.
Telefonische Kündigungen können missverstanden oder nicht korrekt dokumentiert werden, und E-Mails können in Spam-Ordnern landen oder aus technischen Gründen nicht zugestellt werden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vieler Verlage sehen zudem explizit die Schriftform für Kündigungen vor, was bedeutet, dass nur eine schriftliche Kündigung rechtlich bindend ist.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Um Das Goldene Blatt per Post zu kündigen, sollten Abonnenten folgende Schritte beachten. Zunächst ist es wichtig, alle relevanten Vertragsdaten zusammenzustellen. Dazu gehören die Kundennummer oder Abonnementnummer, die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft, und das Datum, zu dem die Kündigung wirksam werden soll.
Das Kündigungsschreiben sollte klar und unmissverständlich formuliert sein. Es muss die eindeutige Erklärung enthalten, dass das Abonnement gekündigt wird, sowie alle relevanten Identifikationsmerkmale wie Name, Adresse und Kundennummer. Der gewünschte Kündigungstermin sollte explizit genannt werden, alternativ kann auch die Formulierung "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" verwendet werden.
Wichtige Angaben im Kündigungsschreiben
Ein vollständiges Kündigungsschreiben sollte folgende Informationen enthalten:
- Vollständiger Name und aktuelle Adresse des Abonnenten
- Kundennummer oder Abonnementnummer
- Eindeutige Kündigungserklärung
- Gewünschter Kündigungstermin oder "zum nächstmöglichen Zeitpunkt"
- Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung
- Datum und eigenhändige Unterschrift
Die korrekte Versandadresse
Das Kündigungsschreiben muss an die offizielle Adresse des Verlags gesendet werden. Die korrekte Adresse lautet:
- Das Goldene Blatt Verlag GmbH, Bahnhofstraße 10, 80335 München
Es empfiehlt sich dringend, die Kündigung als Einschreiben mit Rückschein zu versenden. Dies kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber die Gewissheit, dass das Schreiben angekommen ist und im Zweifelsfall ein Zustellnachweis vorliegt. Der Rückschein sollte zusammen mit einer Kopie des Kündigungsschreibens aufbewahrt werden, bis die Kündigungsbestätigung vom Verlag eingetroffen ist.
Digitale Unterstützung beim Versand
Für Abonnenten, die den Aufwand des postalischen Versands scheuen oder sicherstellen möchten, dass alle formalen Anforderungen erfüllt sind, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Solche Dienste übernehmen den gesamten Prozess des Briefversands digital. Nutzer können ihr Kündigungsschreiben online erstellen, und der Service kümmert sich um Druck, Kuvertierung und Versand als Einschreiben.
Der Vorteil solcher Dienste liegt in der Zeitersparnis und der Gewissheit, dass das Schreiben professionell formatiert und nachverfolgbar versendet wird. Zudem erhalten Nutzer einen digitalen Nachweis über den Versand, der rechtlich genauso wirksam ist wie ein klassischer Rückschein. Dies kann besonders praktisch sein, wenn man keine Zeit hat, zur Post zu gehen, oder wenn man sicherstellen möchte, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt sind.
Kundenbewertungen und Tipps
Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Abonnenten mit dem Kündigungsprozess bei Das Goldene Blatt variieren. Viele Kunden berichten, dass die Kündigung problemlos verläuft, wenn alle formalen Anforderungen erfüllt und die Fristen eingehalten werden. Besonders positiv wird hervorgehoben, wenn der Verlag zeitnah eine schriftliche Kündigungsbestätigung sendet, die Klarheit über das Ende des Abonnements schafft.
Einige Abonnenten berichten jedoch auch von Schwierigkeiten, etwa wenn Kündigungsbestätigungen ausbleiben oder wenn trotz rechtzeitiger Kündigung weitere Ausgaben zugestellt und in Rechnung gestellt werden. In solchen Fällen ist es wichtig, den Nachweis über die rechtzeitige Kündigung zu haben, weshalb der Versand als Einschreiben so wichtig ist.
Praktische Tipps für eine reibungslose Kündigung
Um den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten, sollten Abonnenten einige bewährte Praktiken beachten. Erstens ist es ratsam, die Kündigung nicht auf den letzten Drücker zu versenden, sondern einige Tage oder sogar Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist. Dies gibt einen Puffer für eventuelle Verzögerungen bei der Postzustellung.
Zweitens sollte man alle Unterlagen sorgfältig aufbewahren. Dazu gehören Kopien des Kündigungsschreibens, der Rückschein des Einschreibens und alle Korrespondenz mit dem Verlag. Diese Dokumente sind wichtig, falls es später zu Unstimmigkeiten kommt und man seine Position nachweisen muss.
Was tun bei ausbleibender Bestätigung
Wenn nach zwei bis drei Wochen keine Kündigungsbestätigung vom Verlag eingetroffen ist, sollten Abonnenten aktiv werden. Ein freundlicher Anruf beim Kundenservice kann klären, ob die Kündigung eingegangen und bearbeitet wurde. Dabei sollte man die Versandnachweise des Einschreibens zur Hand haben.
Falls der Verlag behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, kann man auf den Zustellnachweis verweisen und gegebenenfalls eine Kopie des Kündigungsschreibens erneut zusenden. In hartnäckigen Fällen kann auch die Einschaltung einer Verbraucherzentrale hilfreich sein, die bei Streitigkeiten mit Verlagen unterstützt.
Umgang mit Rückgewinnungsversuchen
Viele Verlage versuchen, kündigende Abonnenten zurückzugewinnen, indem sie Sonderangebote, Rabatte oder verbesserte Konditionen anbieten. Diese Angebote können durchaus attraktiv sein, wenn man grundsätzlich an der Zeitschrift interessiert bleibt, aber beispielsweise den Preis als zu hoch empfunden hat.
Abonnenten sollten sich jedoch nicht unter Druck setzen lassen und genau überlegen, ob sie das Abonnement wirklich weiterführen möchten. Eine Kündigung ist eine rechtsgültige Willenserklärung, und man ist nicht verpflichtet, auf Rückgewinnungsangebote einzugehen. Wenn die Entscheidung zur Kündigung feststeht, sollte man dabei bleiben und sich nicht von Sonderangeboten umstimmen lassen, die möglicherweise nur kurzfristig gelten.
Abschluss des Vertragsverhältnisses
Nach erfolgreicher Kündigung sollten Abonnenten darauf achten, dass keine weiteren Ausgaben mehr zugestellt werden und keine weiteren Abbuchungen vom Konto erfolgen. Falls doch noch Zeitschriften ankommen oder Zahlungen eingezogen werden, sollte man umgehend Kontakt mit dem Verlag aufnehmen und auf die erfolgte Kündigung hinweisen.
In den meisten Fällen lassen sich solche Probleme schnell klären, insbesondere wenn man die entsprechenden Nachweise vorlegen kann. Unrechtmäßig eingezogene Beträge können über die Bank zurückgebucht werden, wobei hier eine Frist von acht Wochen bei autorisierten Lastschriften gilt.