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DPV DEUTSCHER PRESSEVERTRIEB kündigen
in nur 30 Sekunden!
Kündigungsdienst Nr. 1 in Germany
Basiert auf 5.600 Bewertungen
Vertragsnummer:
An:
Kündigungsabteilung – DPV Deutscher Pressevertrieb
Chausseestraße 85
10115 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes DPV Deutscher Pressevertrieb. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.
Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:
– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.
Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.
Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:
– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.
Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.
Mit freundlichen Grüßen,
26/02/2026
Wichtiger Hinweis zu den Grenzen des Dienstes
Im Interesse der Transparenz und Prävention ist es wichtig, an die Grenzen zu erinnern, die jedem dematerialisierten Versanddienst innewohnen, selbst wenn dieser zeitgestempelt, verfolgt und zertifiziert ist. Die Garantien betreffen den Versand und den technischen Nachweis, niemals jedoch das Verhalten, die Sorgfalt oder die Entscheidungen des Empfängers.
Bitte beachten Sie, dass Postclic nicht garantieren kann:
- dass der Empfänger Ihre E-Mail erhält, öffnet oder zur Kenntnis nimmt.
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- dass der Empfänger den rechtlichen Umfang des Briefes nicht anfechtet.
So beenden Sie Ihr Abonnement beim DPV Deutscher Pressevertrieb
Über DPV Deutscher Pressevertrieb
Der DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH ist ein etablierter Dienstleister im Bereich der Zeitschriften- und Zeitungsabonnements in Deutschland. Mit Sitz in der Chausseestraße 85 in Berlin fungiert das Unternehmen als Vermittler zwischen Verlagen und Endkunden. Der DPV ermöglicht es Lesern, aus einem breiten Spektrum an Publikationen zu wählen und diese bequem nach Hause geliefert zu bekommen. Das Geschäftsmodell basiert auf langfristigen Abonnementverträgen, die verschiedene Laufzeiten und Konditionen umfassen können.
Als Pressevertrieb übernimmt der DPV die logistischen Aufgaben der Auslieferung sowie die Verwaltung der Kundenbeziehungen. Dies entlastet die Verlage und bietet Kunden einen zentralen Ansprechpartner für mehrere Abonnements. Die Dienstleistungen umfassen neben der reinen Zustellung auch Kundenservice, Rechnungsstellung und die Verwaltung von Vertragslaufzeiten. Für viele Leser stellt der DPV eine praktische Lösung dar, um regelmäßig ihre bevorzugten Printmedien zu erhalten.
Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Verlagen macht den DPV zu einem wichtigen Akteur in der deutschen Presselandschaft. Kunden profitieren von gebündelten Angeboten und teilweise vergünstigten Konditionen gegenüber Einzelkäufen am Kiosk. Allerdings sind mit diesen Abonnements auch vertragliche Verpflichtungen verbunden, die bei einer gewünschten Kündigung beachtet werden müssen.
Abonnementpläne und Preise
Verfügbare Abonnementmodelle
Der DPV Deutscher Pressevertrieb bietet verschiedene Abonnementformen an, die sich nach den jeweiligen Publikationen und Verlagsvereinbarungen richten. Die Preisgestaltung variiert erheblich je nach gewählter Zeitschrift oder Zeitung. Grundsätzlich lassen sich die Angebote in mehrere Kategorien einteilen, wobei die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen unterschiedlich ausfallen können.
Typische Abonnementformen umfassen Jahresabonnements mit automatischer Verlängerung, befristete Kennenlern-Abonnements sowie Geschenkabonnements mit festgelegter Laufzeit. Die Preise richten sich nach dem regulären Bezugspreis der jeweiligen Publikation, wobei häufig Rabatte für längere Vertragsbindungen gewährt werden. Einige Abonnements beinhalten zusätzliche Prämien oder Willkommensgeschenke als Anreiz für Neukunden.
Preisübersicht nach Publikationstypen
| Publikationstyp | Durchschnittlicher Monatspreis | Typische Laufzeit |
|---|---|---|
| Tageszeitungen | 30-50 Euro | 12-24 Monate |
| Wochenzeitschriften | 15-25 Euro | 12 Monate |
| Monatszeitschriften | 8-15 Euro | 12 Monate |
| Fachzeitschriften | 20-40 Euro | 12-24 Monate |
Vertragsbindung und Verlängerungen
Ein wesentlicher Aspekt bei DPV-Abonnements ist die automatische Verlängerung nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Viele Verträge verlängern sich stillschweigend um weitere zwölf Monate, sofern nicht fristgerecht gekündigt wird. Diese Praxis ist im deutschen Abonnementgeschäft üblich, erfordert jedoch Aufmerksamkeit seitens der Kunden. Die Verlängerungskonditionen sollten bereits beim Vertragsabschluss sorgfältig geprüft werden.
Preisanpassungen können während der Vertragslaufzeit erfolgen, wobei Kunden hierüber in der Regel schriftlich informiert werden müssen. Bei signifikanten Preiserhöhungen steht Abonnenten häufig ein Sonderkündigungsrecht zu. Die genauen Bedingungen sind in den jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt, die beim Vertragsabschluss akzeptiert werden.
Kündigungsbedingungen
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Die Kündigung von Presseabonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Rahmenbedingungen. Gemäß Bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) sind Dauerschuldverhältnisse wie Zeitschriftenabonnements an bestimmte Kündigungsfristen gebunden. Bei DPV-Abonnements gelten die individuellen Vertragsbedingungen, die jedoch den gesetzlichen Mindeststandards entsprechen müssen. Besonders relevant ist hier die Regelung zur maximalen Vertragslaufzeit und den Verlängerungsbedingungen.
Seit der Reform des Telekommunikationsgesetzes und den damit verbundenen Diskussionen über Verbraucherrechte achten Kunden verstärkt auf faire Kündigungsbedingungen. Während für Presseabonnements nicht dieselben Regelungen wie für Telekommunikationsverträge gelten, profitieren Verbraucher dennoch von allgemeinen Verbraucherschutzbestimmungen. Das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen ermöglicht es Kunden, innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.
Kündigungsfristen beim DPV
Die Kündigungsfristen beim DPV Deutscher Pressevertrieb variieren je nach Publikation und Vertragsart. Üblicherweise beträgt die Kündigungsfrist sechs Wochen zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Bei einigen Tageszeitungen können abweichende Fristen gelten, die teilweise kürzer ausfallen. Es ist unbedingt erforderlich, die spezifischen Vertragsbedingungen des eigenen Abonnements zu prüfen, da diese maßgeblich sind.
| Vertragstyp | Kündigungsfrist | Kündigungstermin |
|---|---|---|
| Jahresabo mit Verlängerung | 6 Wochen | Zum Laufzeitende |
| Probeabo | Endet automatisch | Nach festgelegter Dauer |
| Geschenkabo | Endet automatisch | Nach Ablauf |
| Sonderkündigung | Unverzüglich | Bei Preiserhöhung |
Gründe für eine Kündigung
Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres DPV-Abonnements. Häufig spielen finanzielle Überlegungen eine Rolle, insbesondere wenn mehrere Abonnements parallel laufen oder die Kosten im Haushaltsbudget zu stark zu Buche schlagen. Die zunehmende Digitalisierung führt dazu, dass viele Leser auf Online-Nachrichtenquellen umsteigen und Printmedien als nicht mehr zeitgemäß empfinden.
Weitere Kündigungsgründe umfassen Unzufriedenheit mit der Zustellqualität, verspätete oder ausbleibende Lieferungen sowie inhaltliche Veränderungen der Publikation. Manche Kunden kündigen auch aufgrund eines Umzugs, wenn die Lieferung an die neue Adresse problematisch erscheint. Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit motivieren ebenfalls viele Abonnenten zur Kündigung, insbesondere wenn diese als unverhältnismäßig empfunden werden.
Wichtige Dokumente und Informationen
Für eine erfolgreiche Kündigung sollten bestimmte Informationen und Dokumente griffbereit sein. Dazu gehört in erster Linie die Kundennummer oder Abonnementnummer, die auf Rechnungen und Lieferscheinen zu finden ist. Auch die genaue Bezeichnung der abonnierten Publikation sowie das Datum des Vertragsbeginns sind relevante Angaben. Diese Informationen ermöglichen es dem DPV, das Abonnement eindeutig zuzuordnen und die Kündigung korrekt zu bearbeiten.
Empfehlenswert ist es, eine Kopie des ursprünglichen Vertrags oder der Auftragsbestätigung bereitzuhalten. Diese Dokumente belegen die vereinbarten Konditionen und können bei Unstimmigkeiten als Nachweis dienen. Falls bereits Korrespondenz mit dem DPV stattgefunden hat, sollten auch diese Schreiben aufbewahrt werden, um den Kommunikationsverlauf dokumentieren zu können.
Wie man DPV Deutscher Pressevertrieb per Post kündigt
Warum die postalische Kündigung am sichersten ist
Die Kündigung per Post gilt in Deutschland als rechtssicherste Methode zur Beendigung von Vertragsverhältnissen. Im Gegensatz zu telefonischen oder E-Mail-Kündigungen bietet ein schriftliches Kündigungsschreiben einen eindeutigen Nachweis über den Kündigungswillen und den Zeitpunkt der Absendung. Gerade bei wichtigen Fristen ist dieser Nachweis von entscheidender Bedeutung, da im Streitfall die Beweislast beim Kündigenden liegt.
Der Versand per Einschreiben mit Rückschein stellt die zuverlässigste Variante dar, da hierbei sowohl der Versand als auch der Zugang beim Empfänger dokumentiert werden. Dies ist besonders wichtig, wenn die Kündigungsfrist knapp bemessen ist. Die Deutsche Post bestätigt durch den Rückschein, dass das Schreiben zugestellt wurde, was rechtlich als Zugangsnachweis anerkannt wird. Sollte es später zu Unstimmigkeiten kommen, kann dieser Nachweis entscheidend sein.
Telefonische Kündigungen werden häufig nicht akzeptiert oder können zu Missverständnissen führen. E-Mail-Kündigungen bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone, da nicht alle Unternehmen diese Form als verbindlich anerkennen. Zudem kann die Zustellung von E-Mails durch Spam-Filter oder technische Probleme beeinträchtigt werden. Die klassische Briefpost bleibt daher der Goldstandard für rechtlich bindende Erklärungen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung
Der erste Schritt zur Kündigung besteht darin, alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzutragen. Notieren Sie Ihre Kundennummer, die genaue Bezeichnung des Abonnements sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Prüfen Sie anhand Ihrer Vertragsunterlagen die gültige Kündigungsfrist und berechnen Sie, bis wann die Kündigung spätestens beim DPV eingegangen sein muss.
Verfassen Sie anschließend ein formelles Kündigungsschreiben. Dieses sollte Ihre vollständigen Kontaktdaten enthalten, einschließlich Name, Adresse und Kundennummer. Formulieren Sie die Kündigung eindeutig und unmissverständlich, beispielsweise: "Hiermit kündige ich mein Abonnement der Zeitschrift XY fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Geben Sie das konkrete Kündigungsdatum an und bitten Sie um eine schriftliche Kündigungsbestätigung.
Das Kündigungsschreiben sollte datiert und handschriftlich unterschrieben werden. Eine digitale Unterschrift ist bei postalischen Schreiben nicht erforderlich und könnte die Bearbeitung verzögern. Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre Unterlagen auf. Dies ist besonders wichtig, falls später Fragen zum Inhalt oder Zeitpunkt der Kündigung aufkommen.
Die korrekte Versandadresse
Für die Kündigung Ihres DPV-Abonnements ist es entscheidend, das Kündigungsschreiben an die richtige Adresse zu senden. Die offizielle Geschäftsadresse des DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH lautet:
- Chausseestraße 85, 10115 Berlin
Diese Adresse dient als Hauptsitz des Unternehmens und ist für offizielle Korrespondenz einschließlich Kündigungen vorgesehen. Senden Sie Ihr Kündigungsschreiben ausschließlich an diese Adresse, um sicherzustellen, dass es die zuständige Abteilung erreicht. Abweichende Adressen, die möglicherweise auf Werbematerialien oder älteren Dokumenten erscheinen, sollten nicht verwendet werden.
Versandoptionen und Nachverfolgung
Für den Versand Ihrer Kündigung stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Das einfache Einschreiben kostet derzeit etwa 2,50 Euro zusätzlich zum Briefporto und bietet einen Nachweis über die Aufgabe bei der Post. Das Einschreiben mit Rückschein kostet circa 4,50 Euro extra und liefert zusätzlich einen Beleg über die erfolgreiche Zustellung. Für rechtlich bedeutsame Kündigungen empfiehlt sich die Investition in das Einschreiben mit Rückschein.
Nach dem Versand erhalten Sie eine Sendungsnummer, mit der Sie den Zustellstatus online verfolgen können. Die Deutsche Post bietet hierfür einen Tracking-Service auf ihrer Website an. Notieren Sie sich die Sendungsnummer und bewahren Sie den Einlieferungsbeleg auf. Diese Dokumente dienen als Beweis dafür, dass Sie das Kündigungsschreiben rechtzeitig abgeschickt haben.
Moderne Alternativen mit Postclic
Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder zeitlich eingeschränkt sind, bietet der Service Postclic eine praktische Alternative. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung verschicken zu lassen. Der Service übernimmt dabei den Druck, das Kuvertieren und den Versand als Einschreiben, sodass Sie den rechtssicheren Postweg nutzen können, ohne physisch zur Post gehen zu müssen.
Die Vorteile liegen in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens. Zudem erhalten Sie einen digitalen Nachweis über den Versand, der jederzeit abrufbar ist. Besonders praktisch ist dies, wenn die Kündigungsfrist knapp ist und schnelles Handeln erforderlich wird. Der Service stellt sicher, dass alle formellen Anforderungen erfüllt sind und das Schreiben auf dem offiziellen Postweg beim Empfänger ankommt.
Nach der Kündigung: was zu beachten ist
Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung vom DPV erhalten. Diese Bestätigung dokumentiert, dass Ihre Kündigung eingegangen ist und zum genannten Termin wirksam wird. Bewahren Sie diese Bestätigung sorgfältig auf, da sie als Nachweis für die erfolgreiche Vertragsbeendigung dient.
Falls Sie keine Bestätigung erhalten, sollten Sie proaktiv beim DPV nachfragen. Nutzen Sie hierfür erneut den Postweg oder kontaktieren Sie den Kundenservice telefonisch, um den Status Ihrer Kündigung zu erfragen. Behalten Sie auch nach der Kündigung Ihre Kontoauszüge im Blick, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollte nach dem Kündigungstermin dennoch eine Abbuchung stattfinden, können Sie diese bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen.
Die letzte Lieferung Ihrer Publikation sollte entsprechend dem Kündigungstermin erfolgen. Erhalten Sie nach diesem Datum weiterhin Lieferungen, wenden Sie sich umgehend schriftlich an den DPV und weisen Sie auf die erfolgte Kündigung hin. Dokumentieren Sie auch diese Kommunikation sorgfältig, um Ihre Position bei eventuellen Unstimmigkeiten belegen zu können.
Kundenbewertungen und Tipps
Häufige Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess
Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess beim DPV Deutscher Pressevertrieb fallen unterschiedlich aus. Viele Abonnenten berichten von einer reibungslosen Abwicklung, sofern die Kündigungsfrist eingehalten und der Postweg gewählt wurde. Die Kündigungsbestätigung erfolgt in diesen Fällen zeitnah und die Abbuchungen werden ordnungsgemäß eingestellt. Problematisch wird es häufig dann, wenn Kunden die Kündigungsfrist übersehen oder von der automatischen Vertragsverlängerung überrascht werden.
Einige Abonnenten berichten von Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice, insbesondere wenn Unklarheiten bezüglich der Vertragslaufzeit oder der Kündigungsbedingungen bestehen. In solchen Fällen erweist sich die schriftliche Kommunikation per Post als vorteilhaft, da sie eine klare Dokumentation ermöglicht. Telefonische Auskünfte können variieren und sind später schwer nachzuweisen, während Briefe einen rechtssicheren Nachweis bieten.
Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung
Um eine erfolgreiche Kündigung zu gewährleisten, sollten Sie die Kündigungsfrist großzügig einplanen. Versenden Sie Ihr Kündigungsschreiben nicht erst am letzten möglichen Tag, sondern mindestens eine Woche vorher. Dies gibt Ihnen einen Puffer für eventuelle Verzögerungen bei der Postzustellung. Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses, von der Erstellung des Schreibens über den Versand bis zum Erhalt der Bestätigung.
Formulieren Sie Ihre Kündigung klar und eindeutig, ohne unnötige Erklärungen oder Begründungen. Eine Kündigung muss nicht begründet werden und zusätzliche Ausführungen können zu Missverständnissen führen. Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Informationen: Kundennummer, Abonnement-Bezeichnung, Kündigungstermin und die Bitte um Bestätigung. Je präziser Ihr Schreiben, desto geringer ist das Risiko von Rückfragen oder Verzögerungen.
Umgang mit Problemen nach der Kündigung
Sollte es nach der Kündigung zu Problemen kommen, etwa weil weiterhin Abbuchungen erfolgen oder Lieferungen fortgesetzt werden, ist schnelles Handeln gefragt. Wenden Sie sich umgehend schriftlich an den DPV und verweisen Sie auf Ihre ursprüngliche Kündigung samt Nachweis. Setzen Sie eine angemessene Frist zur Klärung und Korrektur des Problems, beispielsweise 14 Tage.
Bei unberechtigten Abbuchungen steht Ihnen das Recht zur Rückbuchung zu. Kontaktieren Sie Ihre Bank und lassen Sie den Betrag zurückbuchen. Dies ist innerhalb von acht Wochen nach der Abbuchung möglich, bei fehlender Einzugsermächtigung sogar bis zu 13 Monate rückwirkend. Informieren Sie parallel den DPV schriftlich über die Rückbuchung und die Gründe dafür.
Verbraucherschutz und weitere Hilfe
Falls Sie trotz korrekter Kündigung auf anhaltende Schwierigkeiten stoßen, können Sie sich an Verbraucherschutzorganisationen wenden. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung bei Problemen mit Abonnements und können bei der Durchsetzung Ihrer Rechte unterstützen. Auch die Schlichtungsstelle für den Pressevertrieb kann in Konfliktfällen vermitteln und außergerichtliche Lösungen herbeiführen.
Dokumentieren Sie alle Kommunikationsschritte lückenlos, einschließlich Datum, Inhalt und Versandart. Diese Dokumentation ist wertvoll, sollte eine rechtliche Auseinandersetzung notwendig werden. In den meisten Fällen lassen sich Probleme jedoch durch konsequente schriftliche Kommunikation und das Beharren auf den eigenen Rechten klären. Die Investition in ein Einschreiben mit Rückschein zahlt sich dabei mehrfach aus, da es die stärkste Form des Nachweises darstellt.
Abschließende Empfehlungen
Die Kündigung eines Abonnements beim DPV Deutscher Pressevertrieb erfordert Sorgfalt und die Einhaltung formaler Vorgaben. Der Postweg bleibt die sicherste Methode, um rechtliche Klarheit zu schaffen und spätere Komplikationen zu vermeiden. Planen Sie ausreichend Zeit ein, nutzen Sie Einschreiben mit Rückschein und bewahren Sie alle Dokumente auf. Mit der richtigen Vorbereitung und Vorgehensweise verläuft die Kündigung in der Regel problemlos und Sie können Ihr Abonnement termingerecht beenden.