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Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – FAZ
Postfach 11 03 42
60048 Frankfurt

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes FAZ. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


14/01/2026

zum Behalten966649193710
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Ihr Weg zur erfolgreichen Kündigung des FAZ-Abos

Über FAZ

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz FAZ, zählt zu den renommiertesten überregionalen Tageszeitungen Deutschlands und genießt international hohes Ansehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1949 hat sich die FAZ als unabhängiges Qualitätsmedium etabliert, das für fundierten Journalismus, ausführliche Analysen und eine umfassende Berichterstattung steht. Mit ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main bedient die Zeitung ein anspruchsvolles Publikum, das Wert auf differenzierte Information und Hintergrundberichte legt.

Das Medienhaus bietet seinen Lesern verschiedene Zugangsmöglichkeiten: die klassische Printausgabe, digitale Abonnements über die FAZ-App und das E-Paper sowie Kombinationsmodelle. Die Zeitung deckt ein breites Themenspektrum ab, von Politik und Wirtschaft über Feuilleton und Sport bis hin zu Wissenschaft und Technik. Besonders bekannt ist die FAZ für ihre wirtschaftspolitische Berichterstattung und ihre ausführlichen Analysen komplexer gesellschaftlicher Zusammenhänge.

Trotz der hohen journalistischen Qualität entscheiden sich manche Abonnenten für eine Kündigung ihres FAZ-Abonnements. Die Gründe hierfür sind vielfältig: veränderte Lesegewohnheiten, der Wunsch nach Kosteneinsparungen, der Umstieg auf andere Informationsquellen oder schlichtweg Zeitmangel für die umfangreiche Lektüre. Auch ein Wohnortwechsel, berufliche Veränderungen oder die Präferenz für rein digitale Medien können Kündigungsgründe darstellen. Unabhängig vom persönlichen Beweggrund ist es wichtig, die Kündigung rechtskonform und fristgerecht durchzuführen.

Abonnementpläne und Preise

Die FAZ bietet ihren Lesern eine differenzierte Palette an Abonnementmodellen, die auf unterschiedliche Nutzungsbedürfnisse zugeschnitten sind. Diese Flexibilität ermöglicht es Interessenten, das passende Angebot für ihre individuellen Lesepräferenzen zu wählen. Die Preisgestaltung orientiert sich dabei an der Leistung und dem Umfang des jeweiligen Abonnements.

Printabonnements

Das klassische Printabonnement richtet sich an Leser, die das haptische Erlebnis der gedruckten Zeitung schätzen. Hierbei wird die FAZ täglich oder nach individueller Wahl an bestimmten Wochentagen direkt nach Hause oder an eine Wunschadresse geliefert. Die Zustellung erfolgt in der Regel frühmorgens, sodass die Zeitung bereits zum Frühstück verfügbar ist. Printabonnenten haben häufig auch Zugriff auf exklusive Beilagen und Sonderausgaben.

Digitale Abonnements

Für technikaffine Leser bietet die FAZ verschiedene digitale Zugangsmöglichkeiten. Das reine Digital-Abonnement ermöglicht den unbegrenzten Zugang zu allen Online-Artikeln auf faz.net sowie zur FAZ-App. Das E-Paper bildet die Printausgabe eins zu eins digital ab und kann auf verschiedenen Endgeräten gelesen werden. Diese Variante eignet sich besonders für Vielreisende oder Personen, die Wert auf Flexibilität legen.

Kombinationsangebote

Besonders beliebt sind die Kombinationsmodelle, die Print- und Digitalzugang verbinden. Abonnenten erhalten hierbei sowohl die gedruckte Zeitung als auch vollen digitalen Zugriff. Diese Premium-Optionen sind zwar preislich höher angesiedelt, bieten aber maximale Flexibilität beim Medienkonsum.

AbonnementtypLeistungsumfangPreisspanne (monatlich)
Print (täglich)Tägliche Zustellung der Printausgabeca. 50-60 Euro
DigitalUnbegrenzter Online-Zugangca. 35-45 Euro
E-PaperDigitale Zeitungsausgabeca. 40-50 Euro
Kombi Print + DigitalPrint + vollständiger digitaler Zugangca. 60-75 Euro

Die tatsächlichen Preise können je nach Aktionszeitraum, Laufzeit und individuellen Rabattvereinbarungen variieren. Häufig bietet die FAZ Neukunden attraktive Einführungspreise oder Testphasen zu reduzierten Konditionen an. Auch Studenten, Auszubildende oder Schüler können von vergünstigten Tarifen profitieren. Es lohnt sich, die aktuellen Konditionen direkt beim Kundenservice zu erfragen oder auf der Website zu prüfen.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines FAZ-Abonnements unterliegt bestimmten rechtlichen Rahmenbedingungen, die sowohl durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags als auch durch deutsche Verbraucherschutzgesetze definiert werden. Ein fundiertes Verständnis dieser Bedingungen ist essentiell, um die Kündigung rechtzeitig und wirksam durchzuführen.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland sind Abonnementverträge grundsätzlich durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Zeitungsabonnements gelten als Dauerschuldverhältnisse, die besonderen Kündigungsvorschriften unterliegen. Der Verlag muss transparent über Kündigungsfristen und -modalitäten informieren, was üblicherweise in den AGB geschieht. Verbraucher haben dabei bestimmte Schutzrechte, die eine unangemessene Bindung verhindern sollen.

Kündigungsfristen bei der FAZ

Die Kündigungsfrist bei FAZ-Abonnements beträgt in der Regel sechs Wochen zum Ende des jeweiligen Bezugszeitraums. Dies bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des aktuellen Vertragszeitraums beim Verlag eingegangen sein muss. Bei Jahresabonnements muss die Kündigung also entsprechend frühzeitig erfolgen, um eine automatische Verlängerung zu vermeiden.

Wird die Kündigungsfrist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Bezugszeitraum, meist um weitere zwölf Monate bei Jahresverträgen oder drei Monate bei Quartalsverträgen. Diese automatische Verlängerung ist rechtlich zulässig, sofern der Kunde bei Vertragsabschluss darüber informiert wurde.

Sonderkündigungsrechte

Neben der ordentlichen Kündigung existieren auch außerordentliche Kündigungsrechte. Ein Sonderkündigungsrecht kann beispielsweise bei Preiserhöhungen greifen, die über die vertraglich vereinbarten oder üblichen Anpassungen hinausgehen. In solchen Fällen muss der Verlag die Kunden rechtzeitig informieren und auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen. Auch bei erheblichen Leistungsänderungen, wie etwa einer drastischen Reduzierung des Umfangs oder wiederholten Zustellproblemen, kann ein außerordentliches Kündigungsrecht bestehen.

Bei einem Umzug ins Ausland oder in ein Gebiet, in dem eine Zustellung nicht möglich ist, kann ebenfalls eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Hierfür sollten entsprechende Nachweise bereitgehalten werden.

Widerrufsrecht bei Neuverträgen

Verbraucher, die ein FAZ-Abonnement online, telefonisch oder außerhalb von Geschäftsräumen abgeschlossen haben, genießen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Der Widerruf muss schriftlich erfolgen, wobei auch hier die postalische Form besonders empfehlenswert ist, um einen Nachweis zu haben.

KündigungsartFristVoraussetzungen
Ordentliche Kündigung6 Wochen zum VertragsendeEinhaltung der Vertragslaufzeit
Widerruf (Neuvertrag)14 TageFernabsatzvertrag
SonderkündigungVariabelPreiserhöhung, Leistungsänderung
Außerordentliche KündigungUnverzüglichWichtiger Grund erforderlich

Wie man FAZ per Post kündigt

Die postalische Kündigung gilt als die rechtssicherste Methode, um ein FAZ-Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu digitalen Kommunikationswegen bietet der Postweg mit Einschreiben einen eindeutigen, gerichtsfesten Nachweis über den Zugang der Kündigung beim Verlag. Dieser Aspekt ist besonders wichtig, um spätere Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt auszuschließen.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Die Kündigung per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, bietet mehrere entscheidende Vorteile. Erstens erhalten Sie einen offiziellen Beleg der Deutschen Post über die Aufgabe des Schreibens. Zweitens dokumentiert der Rückschein den Zugang beim Empfänger mit Datum und Unterschrift. Diese Nachweise sind im Streitfall vor Gericht verwertbar und schaffen Rechtssicherheit.

Im Gegensatz dazu können E-Mails verloren gehen, in Spam-Ordnern landen oder technische Probleme auftreten. Auch die Beweislast bei elektronischer Kommunikation ist komplexer. Telefonische Kündigungen sind zwar möglich, aber schwer nachzuweisen, wenn keine schriftliche Bestätigung erfolgt. Die FAZ kann zudem in ihren AGB die Schriftform für Kündigungen vorschreiben, was die postalische Übermittlung notwendig macht.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte bestimmte essenzielle Informationen enthalten. Dazu gehören Ihre vollständigen persönlichen Daten (Name, Adresse), die Kundennummer oder Abonnementnummer, eine eindeutige Kündigungserklärung sowie das gewünschte Kündigungsdatum. Es empfiehlt sich, die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu formulieren, falls Sie sich über das exakte Vertragsende unsicher sind.

Das Schreiben sollte höflich, aber bestimmt formuliert sein. Eine Begründung der Kündigung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber in bestimmten Fällen sinnvoll sein, etwa bei einer außerordentlichen Kündigung. Wichtig ist die eigenhändige Unterschrift, da diese die Kündigung rechtsgültig macht. Bei gemeinsamen Abonnements sollten alle Vertragspartner unterzeichnen.

Die richtige Adresse für die Kündigung

Für die Kündigung Ihres FAZ-Abonnements ist die Verwendung der korrekten Adresse entscheidend. Der Verlag hat für Kündigungen und Kundenservice-Anliegen eine spezielle Postfachadresse eingerichtet:

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Kundenservice / Abo, Postfach 11 03 42, 60048 Frankfurt

Diese Adresse ist speziell für Abonnement-Angelegenheiten vorgesehen und gewährleistet, dass Ihre Kündigung direkt bei der zuständigen Abteilung ankommt. Die Verwendung dieser korrekten Adresse verhindert Verzögerungen durch interne Weiterleitungen und stellt sicher, dass Ihre Kündigung fristgerecht bearbeitet wird.

Versand als Einschreiben

Der Versand als Einschreiben ist für eine Kündigung dringend zu empfehlen. Bei der Deutschen Post haben Sie verschiedene Optionen: Das einfache Einschreiben dokumentiert die Aufgabe, während das Einschreiben mit Rückschein zusätzlich den Zugang beim Empfänger nachweist. Letzteres bietet die höchste Rechtssicherheit, kostet aber etwas mehr.

Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und gegebenenfalls den Rückschein sorgfältig auf. Diese Dokumente sind Ihre Beweise dafür, dass die Kündigung rechtzeitig abgeschickt und zugestellt wurde. Im Streitfall können Sie damit nachweisen, dass Sie Ihre vertraglichen Pflichten erfüllt haben.

Moderne Alternativen mit digitaler Nachverfolgung

Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit dafür haben, bieten moderne Dienste wie Postclic eine praktische Alternative. Solche Services ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als nachverfolgbaren Brief versenden zu lassen. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis, der professionellen Formatierung und dem digitalen Nachweis über Versand und Zustellung.

Postclic und ähnliche Anbieter kümmern sich um den gesamten Prozess: vom Druck des Schreibens über die Kuvertierung bis zum Versand als Einschreiben. Sie erhalten eine digitale Sendungsverfolgung und können den Status Ihrer Kündigung jederzeit online einsehen. Dies verbindet die Rechtssicherheit des Postwegs mit der Bequemlichkeit digitaler Services.

Nach dem Versand

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie auf eine schriftliche Kündigungsbestätigung der FAZ warten. Diese sollte innerhalb von zwei bis drei Wochen eintreffen und das Datum der Vertragsbeendigung bestätigen. Prüfen Sie diese Bestätigung sorgfältig auf Richtigkeit. Falls Sie innerhalb von vier Wochen keine Bestätigung erhalten, sollten Sie beim Kundenservice nachfragen und Ihren Einlieferungsbeleg bereithalten.

Kontrollieren Sie auch Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass nach dem Kündigungstermin keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Sollten dennoch Beträge eingezogen werden, können Sie diese unter Verweis auf Ihre Kündigung zurückbuchen lassen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei der FAZ fallen unterschiedlich aus. Ein Blick auf diese Erfahrungsberichte kann wertvoll sein, um mögliche Fallstricke zu vermeiden und den Kündigungsprozess reibungslos zu gestalten.

Positive Erfahrungen

Viele Kunden berichten von einer professionellen und unkomplizierten Abwicklung ihrer Kündigung. Besonders gelobt wird häufig die schnelle Bearbeitung und die zuverlässige Zustellung der Kündigungsbestätigung. Abonnenten, die ihre Kündigung rechtzeitig und mit allen erforderlichen Angaben versandt haben, erlebten in der Regel einen problemlosen Ablauf. Die Kommunikation des Kundenservice wird oft als höflich und hilfsbereit beschrieben.

Einige ehemalige Abonnenten heben hervor, dass die FAZ bei Kündigungen nicht mit aggressiven Rückgewinnungsversuchen reagiert, wie es bei manchen anderen Anbietern der Fall ist. Dies wird als respektvoller Umgang mit der Kundenentscheidung wahrgenommen.

Herausforderungen und Kritikpunkte

Andererseits gibt es auch kritische Stimmen. Ein wiederkehrendes Thema ist die Länge der Kündigungsfrist von sechs Wochen, die manche Kunden als zu lang empfinden. Einige Abonnenten berichten von Schwierigkeiten, wenn sie die Kündigungsfrist knapp verpasst haben und dann für ein weiteres Jahr gebunden waren.

Vereinzelt wird auch von Verzögerungen bei der Bearbeitung berichtet, insbesondere zu Jahresende, wenn vermutlich viele Kündigungen eingehen. In solchen Fällen erwies sich der Nachweis durch ein Einschreiben als besonders wertvoll. Manche Kunden hatten Probleme, weil sie die falsche Adresse verwendet oder wichtige Angaben wie die Kundennummer vergessen hatten.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Basierend auf Kundenerfahrungen lassen sich mehrere praktische Empfehlungen ableiten. Erstens: Beginnen Sie frühzeitig mit dem Kündigungsprozess. Auch wenn die Frist sechs Wochen beträgt, sollten Sie sich einen Puffer einplanen, um auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können.

Zweitens: Stellen Sie sicher, dass Ihr Kündigungsschreiben alle notwendigen Informationen enthält. Eine fehlende Kundennummer kann die Bearbeitung verzögern. Halten Sie Ihre Vertragsunterlagen bereit und übertragen Sie die Daten sorgfältig.

Drittens: Nutzen Sie unbedingt ein Einschreiben. Die zusätzlichen Kosten von wenigen Euro sind eine lohnende Investition für die Rechtssicherheit. Der Rückschein bietet die höchste Beweiskraft, ist aber nicht zwingend erforderlich – das einfache Einschreiben reicht in den meisten Fällen aus.

Viertens: Dokumentieren Sie den gesamten Prozess. Fertigen Sie eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens an, bewahren Sie alle Belege auf und notieren Sie sich relevante Daten. Diese Dokumentation kann bei Unstimmigkeiten von unschätzbarem Wert sein.

Umgang mit Rückgewinnungsangeboten

Nach Eingang Ihrer Kündigung kann es vorkommen, dass die FAZ Ihnen ein Rückgewinnungsangebot unterbreitet, etwa einen Rabatt oder verbesserte Konditionen. Ob Sie auf solche Angebote eingehen, bleibt Ihnen überlassen. Bedenken Sie jedoch, dass dies meist zu einer neuen Vertragsbindung führt. Wenn Sie sich entschieden haben zu kündigen, bleiben Sie konsequent bei Ihrer Entscheidung.

Sollten Sie dennoch Interesse an einem Angebot haben, lassen Sie sich alle Konditionen schriftlich bestätigen. Mündliche Zusagen sind schwer nachzuweisen. Prüfen Sie insbesondere die neue Laufzeit und die Kündigungsbedingungen des modifizierten Vertrags.

Alternative Optionen vor der Kündigung

Bevor Sie endgültig kündigen, können Sie auch Alternativen in Betracht ziehen. Manche Abonnenten wissen nicht, dass die FAZ flexible Pausierungsoptionen anbietet, etwa bei längeren Urlauben oder vorübergehenden finanziellen Engpässen. Auch ein Wechsel in ein günstigeres Abonnementmodell kann eine Option sein – beispielsweise von einem Kombi-Abo zu einem reinen Digital-Abo.

Bei Zustellproblemen lohnt sich zunächst ein Gespräch mit dem Kundenservice, bevor Sie kündigen. Oft lassen sich solche Schwierigkeiten durch organisatorische Anpassungen lösen. Auch die Möglichkeit eines Geschenk-Abonnements oder der Übertragung an eine andere Person kann erwogen werden.

Langfristige Überlegungen

Die Entscheidung für oder gegen ein FAZ-Abonnement sollte wohlüberlegt sein. Die Zeitung bietet hochwertigen Journalismus, der seinen Preis hat. Überlegen Sie, welchen Wert Sie persönlich einer fundierten Berichterstattung beimessen und ob es alternative Informationsquellen gibt, die Ihre Bedürfnisse besser erfüllen.

Manche ehemalige Abonnenten entscheiden sich später für eine Rückkehr zur FAZ, weil sie die Qualität vermissen. In solchen Fällen können Neukundenangebote attraktiv sein. Andere finden in digitalen Einzelkäufen oder Wochenendausgaben einen guten Kompromiss zwischen Kosten und Informationsbedarf.

Abschließend lässt sich festhalten, dass die Kündigung eines FAZ-Abonnements mit der richtigen Vorbereitung und unter Beachtung der formalen Anforderungen problemlos möglich ist. Die postalische Kündigung per Einschreiben bietet dabei die größte Rechtssicherheit und sollte bevorzugt werden. Mit den in diesem Leitfaden dargestellten Informationen sind Sie optimal vorbereitet, um Ihre Kündigung erfolgreich durchzuführen und mögliche Komplikationen zu vermeiden. Die Einhaltung der Fristen und die Verwendung der korrekten Adresse sind dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine reibungslose Vertragsbeendigung.

FAQ

Die FAZ bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Lesegewohnheiten abgestimmt sind. Dazu gehören die klassische Printausgabe, digitale Abonnements über die FAZ-App und das E-Paper sowie Kombinationsmodelle. Jedes Modell hat unterschiedliche Preisstrukturen und Leistungsumfänge, sodass Leser das für sie passende Angebot auswählen können.

Die Preise für die FAZ-Abonnements variieren je nach gewähltem Modell und Leistungsumfang. Während die Printausgabe in der Regel teurer ist, bieten digitale Abonnements oft günstigere Optionen. Es ist ratsam, die aktuellen Preislisten auf der FAZ-Website zu überprüfen, um die besten Angebote zu finden.

Um Ihr FAZ-Abonnement zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die FAZ, um sicherzustellen, dass sie fristgerecht und rechtskonform bearbeitet wird. Achten Sie darauf, Ihre Kundendaten und das gewünschte Kündigungsdatum anzugeben.

Die FAZ bietet eine umfassende Berichterstattung über eine Vielzahl von Themen. Dazu gehören Politik, Wirtschaft, Feuilleton, Sport sowie Wissenschaft und Technik. Besonders hervorzuheben ist die wirtschaftspolitische Berichterstattung, die für ihre tiefgehenden Analysen bekannt ist.

Die FAZ-App ermöglicht es Ihnen, auf digitale Inhalte der Zeitung zuzugreifen, einschließlich aktueller Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichte. Die App bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und die Möglichkeit, Artikel offline zu lesen. Zudem können Sie personalisierte Benachrichtigungen für Themen Ihrer Wahl einstellen, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.