Frankfurter Societäts-Medien kündigen | Postclic
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Frankfurter Societäts-Medien kündigen | Postclic
Frankfurter Societäts-Medien
Mörfelder Landstr. 354
60528 Frankfurt am Main Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Frankfurter Societäts-Medien
Mörfelder Landstr. 354
60528 Frankfurt am Main

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Frankfurter Societäts-Medien. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


14/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Frankfurter Societäts-Medien
Mörfelder Landstr. 354
60528 Frankfurt am Main , Germany
REF/2025GRHS4

Kündigen Sie Ihr Abonnement bei Frankfurter Societäts-Medien

Über Frankfurter Societäts-Medien

Die Frankfurter Societäts-Medien GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches deutsches Medienunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, das als Verlag und Herausgeber verschiedener Presseerzeugnisse tätig ist. Das Unternehmen ist insbesondere bekannt als Verlag der Frankfurter Rundschau, einer der bedeutendsten überregionalen Tageszeitungen Deutschlands. Die Gesellschaft bietet sowohl Print- als auch digitale Abonnements an und bedient damit ein breites Spektrum an Lesern, die qualitativ hochwertigen Journalismus schätzen.

Mit einer langen Geschichte im deutschen Pressewesen hat sich Frankfurter Societäts-Medien als wichtiger Akteur im Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt etabliert. Das Unternehmen versteht sich als Anbieter von fundierten Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichten zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Die Geschäftstätigkeit umfasst neben dem klassischen Zeitungsgeschäft auch digitale Angebote und verschiedene Zusatzservices für Abonnenten.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main, wo auch die redaktionellen und administrativen Prozesse koordiniert werden. Für alle vertraglichen Angelegenheiten, insbesondere für Kündigungen von Abonnements, ist die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens die relevante Kontaktstelle. Diese zentrale Anlaufstelle gewährleistet, dass alle rechtlich relevanten Dokumente ordnungsgemäß bearbeitet werden können.

Als Teil der deutschen Medienlandschaft unterliegt Frankfurter Societäts-Medien den üblichen rechtlichen Rahmenbedingungen für Presseverlage. Dies betrifft insbesondere die Gestaltung von Abonnementverträgen, Kündigungsfristen und die Kommunikation mit Kunden. Das Unternehmen ist verpflichtet, transparente Vertragsbedingungen anzubieten und die gesetzlichen Vorgaben zum Verbraucherschutz einzuhalten, was besonders bei der Kündigung von Abonnements relevant wird.

Abonnementpläne und Preise

Printabonnements

Frankfurter Societäts-Medien bietet verschiedene Abonnementmodelle für seine Printprodukte an. Das Hauptprodukt ist dabei die Frankfurter Rundschau, die als Tageszeitung von Montag bis Samstag erscheint. Abonnenten können zwischen verschiedenen Lieferoptionen wählen, je nachdem ob sie die Zeitung täglich, nur an Werktagen oder in einer anderen Frequenz erhalten möchten. Die Preisgestaltung richtet sich nach der gewählten Liefervariante und der Vertragslaufzeit.

Ein typisches Jahresabonnement für die tägliche Zustellung der Printausgabe bewegt sich im mittleren Preissegment deutscher Tageszeitungen. Viele Verlage bieten Einführungsrabatte für Neukunden an, die nach einer Mindestvertragslaufzeit in den regulären Preis übergehen. Es ist wichtig zu beachten, dass sich die Preise regelmäßig ändern können und Bestandskunden oft von günstigeren Konditionen profitieren als bei einem Neuabschluss nach einer Kündigung.

Digitalabonnements

Neben den klassischen Printabonnements bietet Frankfurter Societäts-Medien auch digitale Zugänge zu seinen Inhalten an. Diese E-Paper-Abonnements ermöglichen es Lesern, die Zeitung auf verschiedenen digitalen Endgeräten wie Tablets, Smartphones oder Computern zu lesen. Digitalabonnements sind häufig etwas günstiger als Printabonnements und bieten zusätzliche Funktionen wie Archivzugriff oder multimediale Inhalte.

Kombinationsabonnements, die sowohl Print- als auch Digitalzugang beinhalten, stellen eine weitere Option dar. Diese Pakete richten sich an Leser, die flexibel zwischen verschiedenen Leseformaten wechseln möchten. Die Preisgestaltung solcher Kombiangebote liegt in der Regel über dem reinen Digitalabo, aber unter der Summe beider Einzelabonnements.

Preisübersicht

AbonnementtypBeschreibungTypische Merkmale
Printabo StandardTägliche Zustellung der PrintausgabeMontag bis Samstag, Mindestlaufzeit meist 12 Monate
DigitalaboOnline-Zugang zum E-PaperAlle Geräte, Archivzugriff, flexible Laufzeiten
KombiaboPrint und Digital kombiniertMaximale Flexibilität, Premiumservice
ProbeaboZeitlich begrenztes KennenlernaboMeist 4-8 Wochen, reduzierter Preis

Zusatzleistungen und Serviceangebote

Viele Abonnements bei Frankfurter Societäts-Medien beinhalten zusätzliche Leistungen wie Zugang zu exklusiven Veranstaltungen, Rabatte bei Partnerunternehmen oder spezielle Beilagen und Magazine. Diese Zusatzleistungen sind oft Teil des Gesamtpakets und können den wahrgenommenen Wert eines Abonnements erhöhen. Bei einer Kündigung entfallen selbstverständlich auch alle damit verbundenen Zusatzleistungen.

Kündigungsbedingungen

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Zeitungsabonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Regelungen. Nach deutschem Vertragsrecht haben Verbraucher bei Abonnementverträgen grundsätzlich das Recht, diese unter Einhaltung bestimmter Fristen zu kündigen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt die allgemeinen Vertragsbedingungen, während spezifische Regelungen für Presseerzeugnisse zusätzlich gelten können.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Verträgen mit fester Laufzeit und solchen mit automatischer Verlängerung. Bei Verträgen, die sich automatisch verlängern, muss der Verlag den Kunden rechtzeitig auf das Ende der Mindestvertragslaufzeit und die Kündigungsmöglichkeit hinweisen. Geschieht dies nicht, können sich die Kündigungsfristen verkürzen oder der Vertrag kann unter Umständen vorzeitig beendet werden.

Kündigungsfristen bei Frankfurter Societäts-Medien

Die Kündigungsfristen bei Frankfurter Societäts-Medien richten sich nach der jeweiligen Vertragsart und den vereinbarten Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Typischerweise beträgt die Kündigungsfrist für Zeitungsabonnements zwischen vier und sechs Wochen zum Ende der Mindestvertragslaufzeit. Bei Verträgen ohne feste Mindestlaufzeit oder nach Ablauf der Erstlaufzeit gelten oft kürzere Kündigungsfristen.

Es ist entscheidend, die individuellen Vertragsbedingungen genau zu prüfen, da diese von den Standardfristen abweichen können. Die Kündigungsfrist beginnt in der Regel mit dem Zugang der Kündigung beim Verlag, nicht mit dem Absendedatum. Deshalb ist es wichtig, die Kündigung rechtzeitig und auf einem nachweisbaren Weg zu versenden.

Mindestvertragslaufzeiten

Viele Abonnements bei Frankfurter Societäts-Medien haben eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. Diese Mindestlaufzeit dient dem Verlag zur Planungssicherheit und ist im Zeitungsgeschäft üblich. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag in der Regel automatisch um weitere zwölf Monate, sofern nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Probeabonnements stellen eine Ausnahme dar und haben kürzere Laufzeiten von meist vier bis acht Wochen. Wichtig ist, dass sich auch Probeabos oft automatisch in reguläre Abonnements mit längerer Laufzeit umwandeln, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Die Kündigungsfrist für Probeabos ist daher besonders zu beachten.

Sonderkündigungsrechte

In bestimmten Situationen besteht ein Sonderkündigungsrecht, das eine Kündigung auch außerhalb der regulären Fristen ermöglicht. Dies kann bei Preiserhöhungen der Fall sein, wenn der Verlag die Preise während der Vertragslaufzeit erhöht. In diesem Fall müssen Abonnenten über die Preiserhöhung informiert werden und haben ein Sonderkündigungsrecht innerhalb einer bestimmten Frist.

Weitere Gründe für ein Sonderkündigungsrecht können Umzug ins Ausland, schwere Erkrankung oder Tod des Abonnenten sein. In solchen Fällen ist es ratsam, den Verlag direkt zu kontaktieren und die besonderen Umstände zu erläutern. Entsprechende Nachweise wie ärztliche Atteste oder Meldebescheinigungen können erforderlich sein.

KündigungsartFristBesonderheiten
Ordentliche Kündigung4-6 Wochen zum VertragsendeNach Ablauf der Mindestlaufzeit
Probeabo-KündigungVor Ende der ProbezeitVerhindert automatische Umwandlung
Sonderkündigung bei PreiserhöhungMeist 4 Wochen nach MitteilungNur bei signifikanten Erhöhungen
Außerordentliche KündigungFristlos bei wichtigem GrundNachweispflichtig, selten anwendbar

Wie man Frankfurter Societäts-Medien per Post kündigt

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben, gilt als die rechtssicherste Methode zur Beendigung eines Abonnementvertrags. Im Gegensatz zu E-Mails oder telefonischen Kündigungen bietet ein postalischer Brief mit Einschreiben einen juristisch belastbaren Nachweis darüber, dass die Kündigung tatsächlich beim Empfänger angekommen ist. Dieser Nachweis kann im Streitfall entscheidend sein.

Deutsche Gerichte erkennen den Zugangsnachweis durch ein Einschreiben als starkes Beweismittel an. Während E-Mails im Spam-Ordner landen oder technische Probleme auftreten können, und telefonische Kündigungen oft nicht ausreichend dokumentiert werden, bietet das Einschreiben mit Rückschein eine klare Dokumentation des Zustellzeitpunkts. Dies ist besonders wichtig, da die Kündigungsfrist erst mit dem Zugang beim Verlag zu laufen beginnt.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die formale Korrektheit. Ein schriftliches Kündigungsschreiben erfüllt alle rechtlichen Anforderungen und kann alle notwendigen Informationen strukturiert enthalten. Dies minimiert das Risiko von Missverständnissen oder unvollständigen Angaben, die bei anderen Kommunikationswegen häufiger auftreten können.

Notwendige Informationen für die Kündigung

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, damit es vom Verlag eindeutig zugeordnet und bearbeitet werden kann. Zu den unverzichtbaren Angaben gehören die vollständige Kundennummer oder Abonnentennummer, die auf jeder Rechnung oder Lieferschein zu finden ist. Diese Nummer ermöglicht dem Verlag die schnelle Identifikation des Vertrags.

Weiterhin sollten der vollständige Name und die Adresse des Abonnenten angegeben werden, genau so wie sie im Vertrag hinterlegt sind. Bei abweichenden Lieferadressen ist es sinnvoll, beide Adressen anzugeben. Das Kündigungsschreiben muss außerdem eine eindeutige Kündigungserklärung enthalten, also die klare Aussage, dass der Vertrag gekündigt werden soll.

Das gewünschte Kündigungsdatum sollte präzise angegeben werden. Formulierungen wie "zum nächstmöglichen Zeitpunkt" sind zwar rechtlich wirksam, aber eine konkrete Datumsangabe schafft mehr Klarheit. Falls Sonderkündigungsrechte geltend gemacht werden, sollte dies im Schreiben explizit erwähnt und begründet werden. Eine Bitte um schriftliche Kündigungsbestätigung rundet das Schreiben ab.

Die korrekte Adresse für Kündigungen

Für die Kündigung von Abonnements bei Frankfurter Societäts-Medien ist es essentiell, das Kündigungsschreiben an die korrekte Geschäftsadresse zu senden. Die offizielle Adresse für alle vertraglichen Angelegenheiten, einschließlich Kündigungen, lautet:

  • Frankfurter Societäts-Medien GmbH & Co. KG, Mörfelder Landstr. 354, 60528 Frankfurt am Main

Diese Adresse ist die im Impressum angegebene Geschäftsadresse des Unternehmens und stellt sicher, dass Ihre Kündigung die zuständige Abteilung erreicht. Es ist wichtig, keine alternativen Adressen zu verwenden, da dies zu Verzögerungen in der Bearbeitung führen kann. Die Verwendung der korrekten Adresse ist entscheidend für die Rechtswirksamkeit der Kündigung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt bei der Kündigung ist die Überprüfung der eigenen Vertragsunterlagen. Suchen Sie Ihre Kundennummer, prüfen Sie die vereinbarten Kündigungsfristen und notieren Sie alle relevanten Vertragsdaten. Berechnen Sie das frühestmögliche Kündigungsdatum unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist und der Mindestvertragslaufzeit.

Erstellen Sie anschließend ein formelles Kündigungsschreiben. Dieses sollte auf einem sauberen weißen Blatt Papier in lesbarer Schrift oder am Computer erstellt werden. Achten Sie auf eine professionelle Formatierung mit Ihren Kontaktdaten oben, dem Datum, der Empfängeradresse und einer klaren Betreffzeile wie "Kündigung des Abonnements". Im Text sollten alle oben genannten notwendigen Informationen enthalten sein.

Unterschreiben Sie das Kündigungsschreiben handschriftlich. Eine handschriftliche Unterschrift ist zwar bei Kündigungen nicht zwingend erforderlich, erhöht aber die Beweiskraft des Dokuments. Fertigen Sie vor dem Versand eine Kopie oder ein Foto des Kündigungsschreibens an. Diese Dokumentation kann später als Nachweis dienen, falls es zu Unstimmigkeiten kommen sollte.

Versenden Sie das Kündigungsschreiben per Einschreiben mit Rückschein. Gehen Sie dazu zu einer Postfiliale und lassen Sie den Brief als Einschreiben aufgeben. Der Rückschein dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das Datum und die Unterschrift des Empfängers. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg und später den zurückgesandten Rückschein sorgfältig auf.

Berechnen Sie ausreichend Zeit für die Postzustellung ein. Auch wenn die reguläre Brieflaufzeit in Deutschland meist ein bis zwei Werktage beträgt, sollten Sie einen Puffer einplanen. Senden Sie die Kündigung mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist ab, um sicherzustellen, dass sie rechtzeitig beim Verlag ankommt.

Alternative: Digitale Unterstützung beim Versand

Für Personen, die den Gang zur Post scheuen oder keine Zeit dafür haben, gibt es moderne Alternativen, die dennoch die Vorteile der postalischen Kündigung nutzen. Dienste wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und professionell als Einschreiben versenden zu lassen, ohne selbst zur Post gehen zu müssen.

Solche Services bieten mehrere Vorteile: Sie sparen Zeit, da der gesamte Prozess online abgewickelt werden kann. Die Formatierung erfolgt professionell, was das Risiko von formalen Fehlern minimiert. Zudem erhalten Nutzer einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status der Zustellung online verfolgen. Die Dokumente werden automatisch archiviert, sodass sie jederzeit wieder abrufbar sind.

Der Prozess ist denkbar einfach: Sie geben Ihre Daten und den Kündigungstext online ein, der Service erstellt daraus ein rechtssicheres Kündigungsschreiben, druckt es aus und versendet es per Einschreiben an die korrekte Adresse. Sie erhalten eine Benachrichtigung, sobald das Schreiben zugestellt wurde. Dies kombiniert die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit dem Komfort digitaler Prozesse.

Nachverfolgung und Bestätigung

Nach dem Versand der Kündigung sollten Sie die Zustellung aktiv nachverfolgen. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhalten Sie automatisch eine Bestätigung, sobald das Schreiben zugestellt wurde. Dieser Rückschein ist Ihr wichtigster Nachweis und sollte mindestens bis zum Ende der Vertragslaufzeit aufbewahrt werden.

Es ist empfehlenswert, im Kündigungsschreiben um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten. Viele Verlage senden automatisch eine Bestätigung, aber falls diese ausbleibt, sollten Sie nach etwa zwei Wochen nachfassen. Kontaktieren Sie in diesem Fall den Kundenservice und erkundigen Sie sich nach dem Status Ihrer Kündigung. Halten Sie dabei Ihre Kundennummer und das Versanddatum bereit.

Falls Sie keine Kündigungsbestätigung erhalten oder der Verlag behauptet, die Kündigung nicht erhalten zu haben, ist Ihr Einschreiben-Nachweis entscheidend. Mit dem Rückschein können Sie belegen, dass und wann die Kündigung zugestellt wurde. In solchen Fällen ist es ratsam, den Nachweis per E-Mail oder erneut per Post an den Verlag zu senden.

Häufige Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler bei Kündigungen ist die Verwendung einer falschen oder unvollständigen Adresse. Stellen Sie sicher, dass Sie die oben angegebene offizielle Geschäftsadresse verwenden. Ein weiterer Fehler ist die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist. Berechnen Sie das Kündigungsdatum sorgfältig und berücksichtigen Sie, dass die Frist erst mit Zugang beim Verlag zu laufen beginnt.

Manche Kündigungen scheitern, weil wichtige Informationen fehlen. Eine Kündigung ohne Kundennummer oder mit falschen Personendaten kann nicht zugeordnet werden und wird möglicherweise nicht bearbeitet. Prüfen Sie daher alle Angaben sorgfältig, bevor Sie das Schreiben versenden. Auch eine fehlende oder unleserliche Unterschrift kann Probleme verursachen.

Vermeiden Sie unklare Formulierungen. Aussagen wie "Ich möchte mein Abo überdenken" sind keine wirksamen Kündigungen. Die Kündigungserklärung muss eindeutig und unmissverständlich sein. Formulierungen wie "Hiermit kündige ich mein Abonnement" sind klar und rechtlich wirksam.

Kundenbewertungen und Tipps

Gründe für die Kündigung

Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres Abonnements bei Frankfurter Societäts-Medien. Ein häufiger Grund sind finanzielle Überlegungen. Zeitungsabonnements stellen eine regelmäßige finanzielle Verpflichtung dar, und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei veränderten persönlichen Umständen können Abonnenten sich dazu entschließen, diese Ausgabe einzusparen.

Veränderte Lesegewohnheiten spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Mit der zunehmenden Digitalisierung bevorzugen viele Menschen den Nachrichtenkonsum über kostenlose Online-Portale oder soziale Medien. Die tägliche Zeitungslektüre passt nicht mehr zu ihrem Lebensstil, oder sie empfinden die Printausgabe als unpraktisch, besonders wenn sie viel unterwegs sind.

Inhaltliche Gründe können ebenfalls zur Kündigung führen. Manche Leser sind mit der redaktionellen Ausrichtung nicht mehr zufrieden oder finden, dass die Berichterstattung nicht mehr ihren Interessen entspricht. Andere bemängeln die Qualität der Artikel oder fühlen sich von der thematischen Schwerpunktsetzung nicht mehr angesprochen.

Praktische Probleme wie unzuverlässige Zustellung, beschädigte Zeitungen oder wiederholte Lieferausfälle können ebenfalls Kündigungsgründe sein. Wenn der Kundenservice solche Probleme nicht zufriedenstellend löst, entscheiden sich Abonnenten oft für die Kündigung. Auch ein Umzug, insbesondere ins Ausland oder in eine Region ohne Zustellmöglichkeit, macht eine Kündigung notwendig.

Erfahrungen mit dem Kündigungsprozess

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Frankfurter Societäts-Medien variieren. Viele Abonnenten berichten, dass die Kündigung per Einschreiben problemlos funktioniert, sofern alle Formalien eingehalten werden. Die Verarbeitung der Kündigung erfolgt in der Regel zuverlässig, und die meisten Kunden erhalten eine schriftliche Bestätigung innerhalb von zwei bis drei Wochen.

Einige Kunden berichten jedoch von Verzögerungen oder Schwierigkeiten. In manchen Fällen wird die Kündigungsbestätigung nicht oder verspätet versendet, was zu Unsicherheit führt. Andere berichten, dass trotz rechtzeitiger Kündigung noch weitere Abbuchungen erfolgten, die dann mühsam zurückgefordert werden mussten. Solche Probleme unterstreichen die Wichtigkeit eines nachweisbaren Versandwegs wie dem Einschreiben.

Positive Rückmeldungen betonen oft die Kulanz des Verlags bei besonderen Umständen. Wenn Kunden beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen oder wegen eines Umzugs kündigen müssen, zeigt sich der Kundenservice häufig entgegenkommend und ermöglicht auch außerordentliche Kündigungen. Dies wird von betroffenen Kunden sehr geschätzt.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Beginnen Sie mit der Kündigungsplanung frühzeitig. Markieren Sie sich das Ende Ihrer Mindestvertragslaufzeit im Kalender und setzen Sie sich eine Erinnerung etwa acht Wochen vorher. So haben Sie ausreichend Zeit, die Kündigung vorzubereiten und rechtzeitig zu versenden, ohne in Zeitdruck zu geraten.

Dokumentieren Sie jeden Schritt des Kündigungsprozesses. Fertigen Sie Kopien aller Dokumente an, notieren Sie Telefongespräche mit Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner, und bewahren Sie alle Belege auf. Diese Dokumentation kann im Streitfall entscheidend sein und gibt Ihnen Sicherheit.

Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge auch nach der Kündigung. Stellen Sie sicher, dass keine weiteren Abbuchungen nach dem vereinbarten Kündigungsdatum erfolgen. Falls doch, widersprechen Sie der Abbuchung umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie den Verlag mit Verweis auf Ihre Kündigung und den Zustellnachweis.

Nutzen Sie die Kündigungsbestätigung als Nachweis. Sobald Sie diese erhalten, bewahren Sie sie sorgfältig auf. Sie ist der endgültige Beweis dafür, dass Ihre Kündigung akzeptiert wurde und der Vertrag zum genannten Datum endet. Ohne diese Bestätigung sollten Sie beim Verlag nachfragen.

Alternativen zur Kündigung

Bevor Sie sich endgültig für eine Kündigung entscheiden, lohnt es sich, mögliche Alternativen zu prüfen. Viele Verlage bieten die Möglichkeit, das Abonnement vorübergehend zu pausieren, beispielsweise während eines längeren Urlaubs oder bei vorübergehenden finanziellen Engpässen. Dies kann eine gute Option sein, wenn Sie das Abonnement grundsätzlich schätzen, aber momentan nicht nutzen können.

Ein Wechsel zu einem günstigeren Abonnementmodell ist eine weitere Alternative. Wenn die Kosten der Hauptgrund für die Kündigungsabsicht sind, könnte ein reines Digitalabo oder ein Wochenendabo eine kostengünstigere Option darstellen. Kontaktieren Sie den Kundenservice und erkundigen Sie sich nach günstigeren Tarifen.

Manche Verlage bieten auch Treuerabatte oder Sonderkonditionen für langjährige Abonnenten an. Es kann sich lohnen, vor der Kündigung ein Gespräch mit dem Kundenservice zu führen und zu erwähnen, dass Sie über eine Kündigung nachdenken. Oft werden dann Angebote unterbreitet, um den Kunden zu halten.

Was nach der Kündigung zu beachten ist

Nach einer erfolgreichen Kündigung sollten Sie sicherstellen, dass alle damit verbundenen Dienste ebenfalls beendet werden. Wenn Sie beispielsweise einen digitalen Zugang hatten, prüfen Sie, ob dieser tatsächlich deaktiviert wurde. Auch eventuelle Zusatzleistungen oder Rabattvereinbarungen mit Partnerunternehmen enden mit dem Abonnement.

Falls Sie per Lastschrift gezahlt haben, können Sie die Einzugsermächtigung bei Ihrer Bank widerrufen. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Sie Bedenken haben, dass trotz Kündigung weitere Abbuchungen erfolgen könnten. Ein Widerruf der Lastschrift gibt Ihnen zusätzliche Kontrolle über Ihre Kontobewegungen.

Überlegen Sie, ob Sie sich für Newsletter oder andere Informationsdienste des Verlags abmelden möchten. Oft bleiben Kunden auch nach der Kündigung des Abonnements in Verteilern für Marketingzwecke. Wenn Sie keine weiteren Informationen erhalten möchten, sollten Sie dies explizit mitteilen oder die entsprechenden Abmeldelinks in E-Mails nutzen.

Bewahren Sie alle Kündigungsunterlagen mindestens ein Jahr lang auf. Auch wenn die Kündigung bestätigt wurde und keine weiteren Abbuchungen erfolgt sind, sollten Sie die Dokumente aufbewahren. In seltenen Fällen können nachträgliche Forderungen auftauchen, gegen die Sie sich mit Ihrer Dokumentation wehren können.

Rechtliche Hinweise und Verbraucherschutz

Als Verbraucher haben Sie in Deutschland umfassende Rechte, die auch bei der Kündigung von Abonnements greifen. Die Verbraucherzentralen bieten kostenlose Beratung bei Problemen mit Kündigungen an. Wenn ein Verlag Ihre Kündigung nicht anerkennt oder weiterhin Zahlungen einfordert, können Sie sich an diese Stellen wenden.

Bei hartnäckigen Problemen kann auch ein Anwalt für Vertragsrecht helfen. Viele Rechtsschutzversicherungen decken solche Fälle ab. Ein anwaltliches Schreiben führt oft schnell zu einer Klärung, da Unternehmen rechtliche Auseinandersetzungen in der Regel vermeiden möchten.

Das Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen gilt auch für online oder telefonisch abgeschlossene Abonnements. Wenn Sie Ihr Abo über diese Wege abgeschlossen haben, haben Sie ein 14-tägiges Widerrufsrecht ab Vertragsschluss. Innerhalb dieser Frist können Sie ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurücktreten.

Dokumentieren Sie alle Kommunikation mit dem Verlag gründlich. E-Mails sollten archiviert, Briefe kopiert und Telefonate notiert werden. Diese Dokumentation ist nicht nur für eventuelle rechtliche Schritte wichtig, sondern gibt Ihnen auch ein sicheres Gefühl und einen klaren Überblick über den Verlauf Ihrer Kündigungsangelegenheit.

FAQ

Die Frankfurter Societäts-Medien GmbH & Co. KG bietet sowohl Print- als auch digitale Abonnements an. Diese Abonnements richten sich an ein breites Spektrum von Lesern, die an qualitativ hochwertigem Journalismus interessiert sind. Die genauen Preise und Details zu den verschiedenen Abonnementplänen können auf der offiziellen Website des Unternehmens eingesehen werden.

Um Ihr Abonnement bei der Frankfurter Societäts-Medien zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post an die offizielle Geschäftsadresse des Unternehmens senden. Es ist wichtig, dies rechtzeitig zu tun, um die Kündigungsfristen einzuhalten. Stellen Sie sicher, dass Sie alle relevanten Informationen, wie Ihre Kundennummer und die Abonnementdetails, in das Schreiben aufnehmen.

Die Frankfurter Rundschau, herausgegeben von der Frankfurter Societäts-Medien, bietet fundierte Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichte zu einer Vielzahl von Themen, darunter Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Dies macht die Zeitung zu einer wertvollen Informationsquelle für Leser, die an aktuellen Entwicklungen und tiefgehenden Analysen interessiert sind.

Die Frankfurter Societäts-Medien hat sich als wichtiger Akteur im deutschen Pressewesen etabliert und legt großen Wert auf die Qualität ihres Journalismus. Das Unternehmen beschäftigt erfahrene Journalisten und Redakteure, die sicherstellen, dass die Inhalte gründlich recherchiert und objektiv präsentiert werden. Zudem unterliegt das Unternehmen den gesetzlichen Vorgaben zum Verbraucherschutz und bietet transparente Vertragsbedingungen.

Ja, die Frankfurter Societäts-Medien bietet neben den klassischen Print- und digitalen Abonnements auch verschiedene Zusatzservices für ihre Abonnenten an. Diese können beispielsweise exklusive Online-Inhalte, spezielle Newsletter oder Zugang zu besonderen Veranstaltungen umfassen. Die genauen Details und Verfügbarkeiten dieser Zusatzservices können auf der Website des Unternehmens nachgelesen werden.