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Freie Presse Abonnement kündigen | Postclic
Freie Presse
Reichsstraße 10
09111 Chemnitz Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Freie Presse
Reichsstraße 10
09111 Chemnitz

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Freie Presse. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Freie Presse
Reichsstraße 10
09111 Chemnitz , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihr Freie Presse Abo schnell und einfach

Über Freie Presse

Die Freie Presse ist eine der traditionsreichsten Regionalzeitungen in Ostdeutschland und hat ihren Sitz in Chemnitz. Seit ihrer Gründung im Jahr 1963 hat sich das Blatt zu einer der meistgelesenen Tageszeitungen in Sachsen entwickelt. Mit einer täglichen Auflage von über 180.000 Exemplaren erreicht die Freie Presse Leser in Chemnitz und den umliegenden Regionen wie dem Erzgebirge, Mittelsachsen und Vogtland. Die Zeitung gehört zur Mediengruppe Madsack und bietet neben der gedruckten Ausgabe auch digitale Angebote über ihre Website und mobile Apps.

Das redaktionelle Angebot der Freien Presse umfasst lokale und regionale Nachrichten, überregionale Berichterstattung, Sport, Kultur, Wirtschaft und verschiedene Servicethemen. Besonders stark ist die Zeitung in der lokalen Berichterstattung verankert, mit zahlreichen Lokalredaktionen in den verschiedenen Verbreitungsgebieten. Leser schätzen die ausführliche Berichterstattung über kommunalpolitische Themen, lokale Ereignisse und regionale Wirtschaftsentwicklungen.

Die Freie Presse Verlag GmbH & Co. KG bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sowohl die klassische Printausgabe als auch digitale Zugänge umfassen. Viele Abonnenten entscheiden sich für ein Abonnement, um täglich zuverlässig mit Nachrichten aus ihrer Region versorgt zu werden. Allerdings kann es verschiedene Gründe geben, warum Leser ihr Abonnement kündigen möchten, sei es aus finanziellen Erwägungen, wegen eines Umzugs außerhalb des Verbreitungsgebiets oder aufgrund veränderter Lesegewohnheiten.

Abonnementpläne und Preise

Die Freie Presse bietet ihren Lesern verschiedene Abonnementoptionen an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Angebot reicht von reinen Printabonnements über kombinierte Print-Digital-Pakete bis hin zu ausschließlich digitalen Zugängen. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und Liefergebiet.

Printabonnement

Das klassische Printabonnement der Freien Presse beinhaltet die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung an sechs Tagen pro Woche, von Montag bis Samstag. Die Zustellung erfolgt in den frühen Morgenstunden direkt in den Briefkasten oder die Zeitungsbox der Abonnenten. Der Preis für ein Printabonnement liegt je nach Liefergebiet zwischen 35 und 45 Euro monatlich. In diesem Preis sind bereits verschiedene Beilagen und Sonderausgaben enthalten.

Digital-Abonnement

Für Leser, die bevorzugt digital lesen, bietet die Freie Presse ein E-Paper-Abonnement an. Dieses ermöglicht den Zugriff auf die digitale Ausgabe der Zeitung über Browser, Tablet oder Smartphone. Das Digital-Abonnement kostet in der Regel zwischen 25 und 30 Euro monatlich und beinhaltet Zugang zum vollständigen Archiv sowie zu exklusiven Online-Inhalten. Abonnenten können die Zeitung als PDF herunterladen oder in der speziellen E-Paper-App lesen.

Kombi-Abonnement

Das Kombi-Abonnement verbindet die Vorteile von Print und Digital. Abonnenten erhalten sowohl die gedruckte Zeitung als auch vollen digitalen Zugriff. Dieses Paket ist besonders beliebt bei Lesern, die zu Hause die Printausgabe bevorzugen, unterwegs aber auch digital auf aktuelle Nachrichten zugreifen möchten. Die Preise für Kombi-Abonnements liegen zwischen 40 und 50 Euro monatlich.

AbonnementtypLeistungenPreis pro Monat
PrintTägliche Zustellung (Mo-Sa)35-45 Euro
DigitalE-Paper, App-Zugang, Archiv25-30 Euro
KombiPrint + Digital40-50 Euro

Probeabonnements und Sonderaktionen

Die Freie Presse bietet regelmäßig Probeabonnements an, die es Interessenten ermöglichen, die Zeitung für einen begrenzten Zeitraum zu einem reduzierten Preis zu testen. Diese Probeabos laufen üblicherweise über vier bis acht Wochen und kosten deutlich weniger als reguläre Abonnements. Wichtig ist jedoch, dass auch Probeabonnements rechtzeitig gekündigt werden müssen, wenn sie nicht in ein reguläres Abonnement übergehen sollen. Zusätzlich gibt es immer wieder Sonderaktionen mit Prämien für Neuabonnenten oder vergünstigte Tarife für Studenten und Auszubildende.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Abonnements bei der Freien Presse unterliegt bestimmten vertraglichen Bedingungen und gesetzlichen Regelungen. Diese Bedingungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags festgelegt und sollten von jedem Abonnenten vor einer Kündigung sorgfältig geprüft werden.

Kündigungsfristen

Für reguläre Abonnements der Freien Presse gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Quartalsende. Das bedeutet, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor dem Ende eines Quartals beim Verlag eingegangen sein muss, damit das Abonnement zum nächstmöglichen Termin beendet wird. Die Quartalsenden liegen am 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember eines Jahres.

Wer beispielsweise zum 31. Dezember kündigen möchte, muss seine Kündigung spätestens bis zum 19. November beim Verlag eingereicht haben. Bei Probeabonnements können abweichende Fristen gelten, die meist kürzer sind. Diese sollten in den Vertragsunterlagen explizit aufgeführt sein.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Die Kündigung von Zeitungsabonnements in Deutschland wird durch verschiedene rechtliche Bestimmungen geregelt. Grundsätzlich handelt es sich bei einem Zeitungsabonnement um einen Dauerschuldvertrag, der bestimmten Formvorschriften unterliegt. Nach deutschem Recht müssen Kündigungen grundsätzlich nicht in einer bestimmten Form erfolgen, jedoch empfiehlt sich aus Beweisgründen immer die Schriftform.

Besonders wichtig ist die Regelung zur automatischen Vertragsverlängerung. Viele Zeitungsabonnements verlängern sich automatisch um einen bestimmten Zeitraum, wenn sie nicht fristgerecht gekündigt werden. Dies ist rechtlich zulässig, solange die Kunden bei Vertragsabschluss deutlich darauf hingewiesen wurden. Bei Verträgen, die ab dem 1. März 2022 geschlossen wurden, gelten zudem neue Regelungen: Nach der ersten Vertragslaufzeit dürfen sich Verträge nur noch um maximal ein Jahr verlängern, und die Kündigungsfrist für die Folgelaufzeit darf maximal drei Monate betragen.

Sonderkündigungsrechte

In bestimmten Situationen haben Abonnenten ein Sonderkündigungsrecht, das unabhängig von den regulären Kündigungsfristen greift. Ein solches Sonderkündigungsrecht besteht beispielsweise bei einem Umzug in ein Gebiet, in dem die Freie Presse nicht zugestellt werden kann. In diesem Fall muss der Abonnent den Umzug nachweisen können, etwa durch eine Meldebescheinigung.

Auch bei erheblichen Preiserhöhungen kann ein Sonderkündigungsrecht bestehen. Der Verlag ist verpflichtet, Abonnenten rechtzeitig über Preisanpassungen zu informieren und dabei auf das bestehende Sonderkündigungsrecht hinzuweisen. Weitere Gründe für eine Sonderkündigung können wiederholt ausbleibende Zustellungen oder erhebliche Qualitätsmängel sein.

Mindestvertragslaufzeiten

Bei der Freien Presse gibt es unterschiedliche Vertragslaufzeiten je nach Abonnementart. Reguläre Abonnements haben oft eine Mindestlaufzeit von drei bis zwölf Monaten. Diese Mindestlaufzeit muss bei Vertragsabschluss klar kommuniziert werden. Erst nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit kann das Abonnement unter Einhaltung der Kündigungsfrist beendet werden.

VertragsartMindestlaufzeitKündigungsfrist
Reguläres Abo12 Monate6 Wochen zum Quartalsende
Probeabo4-8 Wochen1 Woche vor Ende
SonderkündigungEntfälltSofort bei Nachweis

Wie man Freie Presse per Post kündigt

Die Kündigung per Post ist die zuverlässigste und rechtssicherste Methode, um ein Abonnement bei der Freien Presse zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen Kündigungen oder Online-Formularen bietet die postalische Kündigung den entscheidenden Vorteil eines rechtsgültigen Nachweises. Dieser Nachweis kann im Streitfall von entscheidender Bedeutung sein.

Warum die postalische Kündigung die sicherste Methode ist

Die Kündigung per Post, insbesondere per Einschreiben mit Rückschein, bietet die höchste Rechtssicherheit. Bei dieser Versandart erhält der Absender einen Nachweis darüber, dass das Kündigungsschreiben beim Empfänger angekommen ist und wann genau dies geschehen ist. Dies ist besonders wichtig bei der Einhaltung von Kündigungsfristen, da der Zugang der Kündigung beim Verlag entscheidend ist, nicht das Absendedatum.

Telefonische Kündigungen sind zwar oft möglich, bieten aber keinen dokumentierbaren Nachweis. Es kann zu Missverständnissen kommen, und im Zweifelsfall steht Aussage gegen Aussage. Auch Online-Kündigungen über Kontaktformulare sind problematisch, da nicht immer klar ist, ob die Nachricht tatsächlich beim zuständigen Mitarbeiter angekommen ist. E-Mails können in Spam-Ordnern landen oder aus technischen Gründen nicht zugestellt werden.

Die Schriftform per Post erfüllt zudem alle rechtlichen Anforderungen an eine wirksame Kündigung. Sie ermöglicht es dem Absender, alle notwendigen Informationen vollständig und eindeutig zu übermitteln, einschließlich Kundennummer, Adresse und gewünschtem Kündigungstermin.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben sollte bestimmte Informationen enthalten, um eine eindeutige Zuordnung und Bearbeitung zu ermöglichen. Dazu gehören zunächst die vollständigen persönlichen Daten des Abonnenten: Name, Vorname und die vollständige Adresse, unter der das Abonnement läuft. Besonders wichtig ist die Angabe der Kundennummer oder Abonnementnummer, die sich auf den Rechnungen oder Lieferscheinen der Freien Presse findet.

Das Schreiben sollte eine klare Kündigungserklärung enthalten, beispielsweise: "Hiermit kündige ich mein Abonnement der Freien Presse fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Alternativ kann auch ein konkretes Datum genannt werden, wenn dieses mit den vertraglichen Kündigungsfristen übereinstimmt. Es empfiehlt sich, um eine schriftliche Kündigungsbestätigung zu bitten, in der das Vertragsende bestätigt wird.

Das Kündigungsschreiben muss handschriftlich unterschrieben werden. Eine fehlende Unterschrift kann dazu führen, dass die Kündigung als unwirksam betrachtet wird. Bei gemeinsamen Abonnements sollten alle Vertragspartner unterschreiben. Das Datum des Schreibens sollte ebenfalls vermerkt werden, da es für die Berechnung von Fristen relevant sein kann.

Die korrekte Adresse für die Kündigung

Kündigungen für Abonnements der Freien Presse sind an die Hauptadresse des Verlags zu richten. Die vollständige und korrekte Adresse lautet:

  • Freie Presse Verlag GmbH & Co. KG, Reichsstraße 10, 09111 Chemnitz

Es ist wichtig, die Adresse exakt so zu verwenden, wie sie angegeben ist, um Zustellungsprobleme zu vermeiden. Das Schreiben sollte an die Abonnementverwaltung adressiert werden, auch wenn keine spezielle Abteilung genannt werden muss. Der Verlag ist verpflichtet, eingehende Kündigungen an die zuständige Stelle weiterzuleiten.

Versand per Einschreiben

Der Versand des Kündigungsschreibens sollte unbedingt per Einschreiben erfolgen. Die Deutsche Post bietet hierfür verschiedene Optionen an. Das "Einschreiben Einwurf" ist die kostengünstigste Variante und dokumentiert den Einwurf in den Briefkasten des Empfängers. Das "Einschreiben Rückschein" ist etwas teurer, bietet aber den Vorteil, dass der Absender eine unterschriebene Empfangsbestätigung erhält.

Für eine Kündigung ist das Einschreiben Rückschein die empfehlenswerteste Option, da es den eindeutigsten Nachweis liefert. Der Rückschein dokumentiert nicht nur, dass das Schreiben zugestellt wurde, sondern auch wann und von wem es in Empfang genommen wurde. Diese Dokumentation kann bei späteren Unstimmigkeiten über den Kündigungszeitpunkt von entscheidender Bedeutung sein.

Beim Versand per Einschreiben erhält der Absender eine Sendungsnummer, mit der die Zustellung online nachverfolgt werden kann. Diese Nummer sowie der Einlieferungsbeleg sollten sorgfältig aufbewahrt werden, bis die Kündigung bestätigt wurde und das Abonnement tatsächlich beendet ist.

Alternative: Nutzung von Postclic

Für Personen, die den Weg zur Post scheuen oder eine noch einfachere Lösung suchen, gibt es digitale Dienste wie Postclic, die das Versenden von Kündigungsschreiben erheblich vereinfachen. Postclic ermöglicht es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und direkt als nachverfolgten Brief versenden zu lassen, ohne selbst zur Post gehen zu müssen.

Der Service übernimmt dabei die professionelle Formatierung des Schreibens, den Druck und den Versand als Einschreiben. Nutzer erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Zustellstatus online verfolgen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern stellt auch sicher, dass alle formalen Anforderungen an das Kündigungsschreiben erfüllt sind. Die Kosten für solche Services sind überschaubar und oft günstiger als der Zeitaufwand für den persönlichen Gang zur Post, besonders wenn man Arbeitszeit und Fahrtkosten berücksichtigt.

Ein weiterer Vorteil ist die automatische Archivierung des Kündigungsschreibens in digitaler Form. So hat man jederzeit Zugriff auf eine Kopie des Schreibens und alle Versandnachweise, ohne physische Dokumente aufbewahren zu müssen. Gerade bei mehreren Kündigungen oder für Menschen mit wenig Zeit kann dies eine erhebliche Erleichterung darstellen.

Nach dem Versand: Bestätigung abwarten

Nach dem Versand des Kündigungsschreibens sollte man auf eine schriftliche Bestätigung durch die Freie Presse warten. Diese Bestätigung sollte innerhalb von ein bis zwei Wochen eintreffen und das genaue Datum des Vertragsendes enthalten. Sollte keine Bestätigung eintreffen, ist es ratsam, beim Verlag nachzufragen und dabei auf das versendete Einschreiben zu verweisen.

Falls die Freie Presse die Kündigung ablehnt oder ein späteres Kündigungsdatum nennt als erwartet, sollte man die Ablehnung genau prüfen. Möglicherweise wurden Fristen nicht korrekt berechnet oder es bestehen Unklarheiten über die Vertragslaufzeit. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, die ursprünglichen Vertragsunterlagen hervorzuholen und die dort genannten Bedingungen mit der Ablehnung abzugleichen.

Umgang mit Problemen bei der Kündigung

Sollte es trotz ordnungsgemäßer Kündigung zu Problemen kommen, etwa weil weiterhin Zeitungen zugestellt oder Abbuchungen vorgenommen werden, ist schnelles Handeln erforderlich. Zunächst sollte man schriftlich beim Verlag reklamieren und auf die erfolgte Kündigung hinweisen, wobei man Kopien des Kündigungsschreibens und des Einschreibebelegs beifügt.

Bei unberechtigten Abbuchungen kann man seine Bank anweisen, das SEPA-Lastschriftmandat zu widerrufen. Abbuchungen können innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgebucht werden. Bei autorisierten Lastschriften, die aber aufgrund einer wirksamen Kündigung nicht mehr berechtigt sind, sollte man zunächst den Verlag kontaktieren und um Rückerstattung bitten.

Falls der Verlag nicht einlenkt, können sich Verbraucher an die Verbraucherzentrale wenden oder einen Anwalt für Vertragsrecht konsultieren. Auch die Schlichtungsstelle der Presse kann bei Streitigkeiten mit Zeitungsverlagen vermitteln. In den meisten Fällen lassen sich Probleme jedoch durch klare Kommunikation und die Vorlage der entsprechenden Nachweise lösen.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit der Kündigung ihres Freie Presse Abonnements sind gemischt. Während viele Abonnenten von einer reibungslosen und professionellen Abwicklung berichten, gibt es auch Fälle, in denen es zu Verzögerungen oder Missverständnissen kam. Die Analyse dieser Erfahrungen kann helfen, häufige Fehler zu vermeiden und den Kündigungsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Positive Erfahrungen

Viele ehemalige Abonnenten berichten, dass ihre Kündigung problemlos bearbeitet wurde, wenn sie alle formalen Anforderungen erfüllt haben. Besonders positiv wird hervorgehoben, wenn die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein versendet wurde und eine zeitnahe schriftliche Bestätigung durch den Verlag erfolgte. In diesen Fällen endete das Abonnement zum vereinbarten Termin, und es gab keine weiteren Zustellungen oder Abbuchungen.

Einige Kunden loben auch den Kundenservice der Freien Presse, der bei Rückfragen zur Kündigung hilfsbereit und kompetent gewesen sei. Besonders wenn Sonderkündigungsrechte geltend gemacht wurden, etwa aufgrund eines Umzugs, wird berichtet, dass der Verlag nach Vorlage entsprechender Nachweise kulant reagierte und die Kündigung auch außerhalb der regulären Fristen akzeptierte.

Häufige Probleme und wie man sie vermeidet

Ein häufiges Problem bei Kündigungen ist die Nichteinhaltung der Kündigungsfristen. Viele Abonnenten sind sich nicht bewusst, dass die Frist von sechs Wochen zum Quartalsende eingehalten werden muss, und versenden ihre Kündigung zu spät. In solchen Fällen verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Quartal oder sogar ein ganzes Jahr, je nach Vertragsgestaltung.

Um dies zu vermeiden, sollte man sich frühzeitig über die genauen Kündigungsfristen informieren und die Kündigung mit ausreichendem Zeitpuffer versenden. Es empfiehlt sich, die Kündigung mindestens acht Wochen vor dem gewünschten Kündigungstermin zu versenden, um auch bei Verzögerungen bei der Zustellung auf der sicheren Seite zu sein.

Ein weiteres Problem entsteht, wenn Kündigungen nicht per Einschreiben versendet werden. Einige Kunden berichten, dass ihre per einfachem Brief versendete Kündigung angeblich nicht beim Verlag angekommen sei. Ohne Nachweis über den Versand ist es dann schwierig, die Kündigung durchzusetzen. Daher ist der Versand per Einschreiben unbedingt zu empfehlen, auch wenn dies etwas teurer ist.

Gründe für die Kündigung

Die Gründe, warum Leser ihr Abonnement der Freien Presse kündigen, sind vielfältig. Ein häufiger Grund sind finanzielle Überlegungen. Die monatlichen Kosten für ein Zeitungsabonnement können gerade für Haushalte mit knappem Budget eine spürbare Belastung darstellen. Manche Leser entscheiden sich daher, auf kostenlose Online-Nachrichtenquellen umzusteigen.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund ist ein Umzug. Wenn Abonnenten in eine Region ziehen, in der die Freie Presse nicht zugestellt wird, macht die Fortsetzung des Abonnements keinen Sinn. In solchen Fällen besteht oft ein Sonderkündigungsrecht, das eine Kündigung auch außerhalb der regulären Fristen ermöglicht.

Veränderte Lesegewohnheiten spielen ebenfalls eine Rolle. Immer mehr Menschen konsumieren Nachrichten ausschließlich digital und empfinden eine täglich zugestellte Printzeitung als überflüssig. Einige wechseln vom Print- zum Digital-Abonnement, andere beenden ihr Abonnement ganz und nutzen stattdessen kostenlose oder günstigere digitale Nachrichtenangebote.

Auch Unzufriedenheit mit dem Service kann ein Kündigungsgrund sein. Wiederholt ausbleibende oder verspätete Zustellungen, beschädigte Zeitungen oder unzureichende Reaktionen auf Beschwerden führen dazu, dass Kunden das Vertrauen in den Verlag verlieren und ihr Abonnement beenden. In solchen Fällen ist es sinnvoll, vor der Kündigung noch einmal das Gespräch mit dem Kundenservice zu suchen, da viele Probleme gelöst werden können.

Tipps für einen reibungslosen Kündigungsprozess

Um die Kündigung des Freie Presse Abonnements so problemlos wie möglich zu gestalten, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden. Erstens ist es wichtig, die Vertragsunterlagen griffbereit zu haben und die genauen Kündigungsfristen zu kennen. Diese finden sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die bei Vertragsabschluss übermittelt wurden.

Zweitens sollte das Kündigungsschreiben sorgfältig formuliert und alle notwendigen Informationen enthalten. Eine klare, unmissverständliche Kündigungserklärung ist ebenso wichtig wie die Angabe der Kundennummer und der Bitte um schriftliche Bestätigung. Die handschriftliche Unterschrift darf nicht fehlen.

Drittens ist der Versand per Einschreiben mit Rückschein unerlässlich. Nur so kann im Streitfall nachgewiesen werden, dass die Kündigung fristgerecht beim Verlag eingegangen ist. Der Einschreibebeleg und der Rückschein sollten aufbewahrt werden, bis das Abonnement tatsächlich beendet ist und keine weiteren Abbuchungen mehr erfolgen.

Viertens empfiehlt es sich, nach dem Versand der Kündigung die Bankkontoauszüge zu überwachen. Sollten nach dem vereinbarten Kündigungstermin noch Abbuchungen erfolgen, sollte man umgehend beim Verlag reklamieren und gegebenenfalls die Lastschrift zurückbuchen lassen.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Bevor man sein Abonnement endgültig kündigt, lohnt es sich, über Alternativen nachzudenken. Wer aus finanziellen Gründen kündigen möchte, kann beim Verlag nach günstigeren Tarifoptionen fragen. Manchmal gibt es Sondertarife für bestimmte Kundengruppen oder zeitlich begrenzte Rabattaktionen für Bestandskunden.

Eine weitere Alternative ist die Umstellung auf ein Digital-Abonnement, das in der Regel günstiger ist als das Print-Abonnement. Wer die Zeitung hauptsächlich aus Gewohnheit abonniert hat, aber kaum noch liest, könnte mit einem Digital-Abo zufriedener sein, da es flexibler genutzt werden kann.

Auch eine vorübergehende Unterbrechung des Abonnements ist bei vielen Verlagen möglich, etwa während eines längeren Urlaubs oder Auslandsaufenthalts. Die Freie Presse bietet in der Regel die Möglichkeit, das Abonnement für einen bestimmten Zeitraum ruhen zu lassen, ohne es komplett zu kündigen. Dies kann sinnvoll sein, wenn man sich nicht sicher ist, ob man die Zeitung langfristig nicht mehr lesen möchte.

Rechtliche Unterstützung bei Problemen

Sollte es bei der Kündigung zu ernsthaften Problemen kommen, die sich nicht im direkten Kontakt mit dem Verlag lösen lassen, gibt es verschiedene Anlaufstellen für rechtliche Unterstützung. Die Verbraucherzentralen bieten Beratung zu Fragen rund um Verträge und Kündigungen an. Oft reicht schon ein Anruf oder eine E-Mail, um Klarheit über die eigenen Rechte zu bekommen.

Bei komplexeren Fällen kann auch die Konsultation eines Anwalts für Vertragsrecht sinnvoll sein. Viele Rechtsanwälte bieten eine kostenlose oder kostengünstige Erstberatung an, in der geklärt werden kann, ob rechtliche Schritte erfolgversprechend wären. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in der Regel die Kosten für solche Auseinandersetzungen.

Die Schlichtungsstelle der Presse ist eine weitere Möglichkeit, bei Streitigkeiten mit Zeitungsverlagen eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Das Verfahren ist für Verbraucher kostenlos

FAQ

Die Freie Presse bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dazu gehören reine Printabonnements, kombinierte Print-Digital-Pakete und ausschließlich digitale Zugänge. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und Liefergebiet, sodass Leser die für sie passende Option auswählen können.

Um Ihr Abonnement der Freien Presse zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Bitte senden Sie Ihre Kündigung als eingeschriebenen Brief an die Freie Presse Verlag GmbH & Co. KG. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kundennummer und Ihre Kontaktdaten in dem Schreiben enthalten sind.

Die Freie Presse ist besonders stark in der lokalen Berichterstattung verankert. Sie bietet umfassende Nachrichten zu kommunalpolitischen Themen, lokalen Ereignissen und regionalen Wirtschaftsentwicklungen. Darüber hinaus umfasst das redaktionelle Angebot auch überregionale Berichterstattung, Sport, Kultur und verschiedene Servicethemen.

Die Freie Presse bietet digitale Angebote über ihre Website und mobile Apps an. Abonnenten können auf aktuelle Nachrichten, Artikel und weitere Inhalte zugreifen, indem sie sich mit ihren Abonnementdaten anmelden. Dies ermöglicht eine flexible und bequeme Nutzung der Inhalte auf verschiedenen Geräten.

Die Freie Presse hat eine tägliche Auflage von über 180.000 Exemplaren und erreicht Leser in Chemnitz sowie in den umliegenden Regionen wie dem Erzgebirge, Mittelsachsen und Vogtland. Dies macht sie zu einer der meistgelesenen Tageszeitungen in Sachsen.