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Freies Wort
Straße des Friedens 20
07548 Gera Germany






Vertragsnummer:

An:
Kündigungsabteilung – Freies Wort
Straße des Friedens 20
07548 Gera

Betreff: Vertragskündigung – Benachrichtigung per zertifizierter E-Mail

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich den Vertrag Nummer bezüglich des Dienstes Freies Wort. Diese Benachrichtigung stellt eine feste, klare und eindeutige Absicht dar, den Vertrag zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder gemäß der anwendbaren vertraglichen Kündigungsfrist zu beenden.

Ich bitte Sie, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um:

– alle Abrechnungen ab dem wirksamen Kündigungsdatum einzustellen;
– den ordnungsgemäßen Eingang dieser Anfrage schriftlich zu bestätigen;
– und gegebenenfalls die Schlussabrechnung oder Saldenbestätigung zu übermitteln.

Diese Kündigung wird Ihnen per zertifizierter E-Mail zugesandt. Der Versand, die Zeitstempelung und die Integrität des Inhalts sind festgestellt, wodurch es einen gleichwertigen Nachweis darstellt, der den Anforderungen an elektronische Beweise entspricht. Sie verfügen daher über alle notwendigen Elemente, um diese Kündigung ordnungsgemäß zu bearbeiten, in Übereinstimmung mit den geltenden Grundsätzen der schriftlichen Benachrichtigung und der Vertragsfreiheit.

Gemäß BGB § 355 (Widerrufsrecht) und den Datenschutzbestimmungen bitte ich Sie außerdem:

– alle meine personenbezogenen Daten zu löschen, die nicht für Ihre gesetzlichen oder buchhalterischen Verpflichtungen erforderlich sind;
– alle zugehörigen persönlichen Konten zu schließen;
– und mir die wirksame Löschung der Daten gemäß den geltenden Rechten zum Schutz der Privatsphäre zu bestätigen.

Ich behalte eine vollständige Kopie dieser Benachrichtigung sowie den Versandnachweis.

Mit freundlichen Grüßen,


13/01/2026

zum Behalten966649193710
Empfänger
Freies Wort
Straße des Friedens 20
07548 Gera , Germany
REF/2025GRHS4

So beenden Sie Ihr Abonnement bei Freies Wort

Über Freies Wort

Freies Wort ist eine traditionsreiche Tageszeitung mit Sitz in Thüringen, die seit Jahrzehnten zur Medienlandschaft Ostdeutschlands gehört. Die Zeitung wird von der Freies Wort Verlag GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Gera herausgegeben und bedient hauptsächlich Leser in Südthüringen. Mit einer täglichen Auflage und regionaler Berichterstattung hat sich das Blatt als wichtige Informationsquelle für lokale Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur etabliert.

Das Freie Wort gehört zur Mediengruppe Süddeutscher Verlag und deckt mit seinen verschiedenen Lokalausgaben ein breites geografisches Gebiet ab, darunter die Landkreise Hildburghausen, Sonneberg, Schmalkalden-Meiningen sowie Teile des Ilm-Kreises. Die Zeitung bietet ihren Lesern sowohl gedruckte Ausgaben als auch digitale Zugänge über die Website und E-Paper-Angebote. Für viele Leser in der Region ist Freies Wort die primäre Quelle für lokale Ereignisse und Entwicklungen.

Die redaktionelle Ausrichtung konzentriert sich stark auf regionale Themen, wobei auch überregionale und internationale Nachrichten nicht zu kurz kommen. Besonders die ausführliche Berichterstattung über kommunalpolitische Themen, lokale Vereine und regionale Wirtschaftsentwicklungen zeichnet die Zeitung aus. Viele Abonnenten schätzen die Nähe zur Region und die detaillierte Berichterstattung über Ereignisse, die in überregionalen Medien keine Beachtung finden würden.

Geschichte und Entwicklung

Die Wurzeln des Freien Wortes reichen bis in die Nachkriegszeit zurück. Nach der deutschen Wiedervereinigung durchlief die Zeitung erhebliche strukturelle Veränderungen und passte sich den neuen marktwirtschaftlichen Bedingungen an. Die Integration in größere Verlagsgruppen ermöglichte es der Zeitung, ihre Position im Wettbewerb zu behaupten und moderne Produktionstechnologien zu implementieren.

In den letzten Jahren hat Freies Wort wie viele Printmedien mit rückläufigen Auflagenzahlen zu kämpfen, was typisch für die gesamte Zeitungsbranche ist. Dennoch bleibt die Zeitung ein wichtiger Bestandteil der regionalen Medienlandschaft und hat ihre digitalen Angebote kontinuierlich ausgebaut, um jüngere Lesergruppen zu erreichen und dem veränderten Mediennutzungsverhalten gerecht zu werden.

Zielgruppe und Leserschaft

Die Leserschaft des Freien Wortes besteht überwiegend aus Menschen, die in Südthüringen leben oder starke Verbindungen zur Region haben. Das Durchschnittsalter der Abonnenten liegt tendenziell höher, da ältere Generationen nach wie vor stärker an gedruckten Zeitungen festhalten. Viele Leser sind seit Jahrzehnten treue Abonnenten und schätzen die Verlässlichkeit und Kontinuität der Berichterstattung.

Abonnementpläne und Preise

Freies Wort bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung variiert je nach gewähltem Modell und kann sich regional leicht unterscheiden. Grundsätzlich stehen Lesern mehrere Optionen zur Verfügung, von reinen Printabonnements bis hin zu kombinierten Print- und Digitalangeboten.

Printabonnement

Das klassische Printabonnement umfasst die tägliche Zustellung der gedruckten Zeitung direkt ins Haus oder in den Briefkasten. Die Lieferung erfolgt in den frühen Morgenstunden, sodass die Zeitung zum Frühstück verfügbar ist. Dieses Modell ist nach wie vor das beliebteste unter den Abonnenten, insbesondere bei der älteren Leserschaft, die den haptischen Aspekt und das Ritual des Zeitungslesens schätzt.

Die Preise für ein Printabonnement liegen typischerweise zwischen 30 und 45 Euro monatlich, abhängig von der gewählten Ausgabe und eventuellen Zusatzleistungen. Wochenendabonnements, die nur die Samstags- und Sonntagsausgaben umfassen, sind zu einem reduzierten Preis erhältlich und eignen sich für Leser, die hauptsächlich an der umfangreicheren Wochenendberichterstattung interessiert sind.

Digital- und Kombiabonnements

Für technikaffine Leser bietet Freies Wort E-Paper-Abonnements an, bei denen die Zeitung in digitaler Form über die Website oder eine App gelesen werden kann. Diese Variante ist oft etwas günstiger als das Printabo und bietet den Vorteil, dass die Zeitung auch unterwegs auf verschiedenen Endgeräten gelesen werden kann. Das E-Paper entspricht in Layout und Inhalt weitgehend der gedruckten Ausgabe.

Kombiabonnements, die sowohl Print als auch digitalen Zugang beinhalten, stellen eine flexible Lösung dar und werden zunehmend beliebter. Sie ermöglichen es Abonnenten, zu Hause die gedruckte Zeitung zu lesen und unterwegs auf die digitale Version zuzugreifen. Die Preise für Kombiabos liegen üblicherweise nur geringfügig über denen reiner Printabonnements.

AbonnementtypBeschreibungUngefährer Preis
Vollabonnement PrintTägliche Zustellung, alle Ausgaben35-45 €/Monat
WochenendabonnementNur Samstag und Sonntag15-20 €/Monat
E-PaperDigitaler Zugang zur Zeitung30-40 €/Monat
KombiabonnementPrint + Digital40-50 €/Monat

Probeabonnements und Sonderaktionen

Wie viele Zeitungen bietet auch Freies Wort regelmäßig vergünstigte Probeabonnements für Neukunden an. Diese ermöglichen es Interessenten, die Zeitung für einen begrenzten Zeitraum zu einem reduzierten Preis zu testen, oft verbunden mit zusätzlichen Prämien oder Geschenken. Solche Aktionen sind besonders bei Umzügen in die Region oder bei Studenten beliebt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Probeabonnements häufig automatisch in reguläre Abonnements übergehen, wenn sie nicht rechtzeitig gekündigt werden. Die Kündigungsfristen für Probeabos können von denen regulärer Abonnements abweichen, weshalb Abonnenten die jeweiligen Vertragsbedingungen genau prüfen sollten.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Abonnements bei Freies Wort unterliegt bestimmten vertraglichen Bedingungen, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags festgelegt sind. Diese Bedingungen entsprechen den üblichen Standards in der deutschen Zeitungsbranche und sind durch gesetzliche Vorgaben gerahmt, insbesondere durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).

Kündigungsfristen

Die Standard-Kündigungsfrist für ein Zeitungsabonnement bei Freies Wort beträgt in der Regel vier Wochen zum Monatsende oder zum Ende der vereinbarten Mindestlaufzeit. Bei Abonnements mit einer festen Mindestvertragslaufzeit, die häufig bei vergünstigten Angeboten oder Probeabos vorkommt, muss die Kündigung vor Ablauf dieser Frist erfolgen, um eine automatische Verlängerung zu verhindern.

Einige Abonnements haben eine Mindestlaufzeit von drei, sechs oder zwölf Monaten. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich das Abonnement automatisch, meist um weitere drei oder zwölf Monate, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die genauen Konditionen sind im individuellen Abonnementvertrag festgehalten, den Abonnenten bei Vertragsabschluss erhalten haben sollten.

VertragstypKündigungsfristBesonderheiten
Reguläres Abo ohne Mindestlaufzeit4 Wochen zum MonatsendeJederzeit kündbar
Abo mit 3 Monaten Mindestlaufzeit4 Wochen vor LaufzeitendeAutomatische Verlängerung um 3 Monate
Abo mit 12 Monaten Mindestlaufzeit6 Wochen vor LaufzeitendeAutomatische Verlängerung um 12 Monate
ProbeabonnementBis zum Ende der ProbephaseSonst Übergang in reguläres Abo

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

In Deutschland sind Zeitungsabonnements Dauerschuldverhältnisse, die bestimmten rechtlichen Regelungen unterliegen. Nach § 309 Nr. 9 BGB sind bei Verträgen mit Verbrauchern überlange Kündigungsfristen unzulässig. Die üblichen Fristen von vier bis sechs Wochen bewegen sich im rechtlich zulässigen Rahmen und werden von den Gerichten als angemessen angesehen.

Abonnenten haben außerdem bei Verträgen, die im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurden, ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 312g BGB. Dies gilt beispielsweise für Abonnements, die telefonisch, online oder an der Haustür abgeschlossen wurden. Innerhalb dieser Frist kann der Vertrag ohne Angabe von Gründen widerrufen werden.

Gründe für eine Kündigung

Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für eine Kündigung ihres Freies Wort Abonnements. Häufig spielen finanzielle Überlegungen eine Rolle, insbesondere wenn das Budget knapper wird oder andere Ausgaben Priorität haben. Die monatlichen Kosten für ein Zeitungsabonnement können sich über das Jahr zu einem beachtlichen Betrag summieren, den manche Haushalte einsparen möchten.

Ein weiterer häufiger Kündigungsgrund ist der Umzug aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung. Da Freies Wort eine regionale Tageszeitung ist, verliert sie für Leser, die in andere Regionen Deutschlands oder ins Ausland ziehen, oft an Relevanz. Die lokale Berichterstattung, die für Anwohner interessant ist, ist für ehemalige Regionsbewohner meist weniger relevant.

Veränderte Mediennutzungsgewohnheiten führen ebenfalls zu Kündigungen. Viele Menschen, insbesondere jüngere Generationen, beziehen ihre Nachrichten zunehmend aus digitalen Quellen und kostenlosen Online-Angeboten. Die tägliche gedruckte Zeitung passt nicht mehr zu ihrem Lebensstil oder erscheint ihnen als überflüssig neben den digitalen Informationsquellen, die sie bereits nutzen.

Unzufriedenheit mit dem Service kann ebenfalls ein Kündigungsgrund sein. Wiederholte Zustellprobleme, bei denen die Zeitung zu spät oder gar nicht ankommt, frustrieren Abonnenten. Auch Unzufriedenheit mit der redaktionellen Ausrichtung oder dem wahrgenommenen Qualitätsverlust der Berichterstattung kann zur Kündigung führen.

Außerordentliche Kündigung

In bestimmten Fällen ist auch eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund möglich, die nicht an die regulären Kündigungsfristen gebunden ist. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem Abonnenten die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zum Ablauf der regulären Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann. Dies kann beispielsweise bei schwerwiegenden Vertragsverletzungen durch den Verlag der Fall sein.

Beispiele für mögliche Gründe einer außerordentlichen Kündigung sind wiederholte und nicht behobene Zustellprobleme über einen längeren Zeitraum, erhebliche einseitige Preiserhöhungen, die nicht vertraglich vereinbart waren, oder fundamentale Änderungen des Leistungsumfangs. In solchen Fällen sollte die außerordentliche Kündigung schriftlich erfolgen und den konkreten Grund detailliert darlegen.

Wie man Freies Wort per Post kündigt

Die Kündigung eines Abonnements bei Freies Wort sollte unbedingt schriftlich per Post erfolgen. Dies ist die rechtlich sicherste und vom Verlag anerkannte Methode, um ein Abonnement zu beenden. Im Gegensatz zu telefonischen oder E-Mail-Kündigungen bietet die postalische Kündigung den entscheidenden Vorteil eines rechtssicheren Nachweises, der im Streitfall vor Gericht verwendet werden kann.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Der Versand per Post, insbesondere als Einschreiben mit Rückschein, ist die empfohlene Methode für Kündigungen jeglicher Art in Deutschland. Diese Form der Kündigung erfüllt die Schriftformerfordernis nach deutschem Recht und bietet gleichzeitig einen nachweisbaren Zugangsnachweis. Gerade bei Zeitungsabonnements, bei denen es um wiederkehrende Zahlungen geht, ist dieser Nachweis von großer Bedeutung.

Viele Verlage, einschließlich Freies Wort, akzeptieren zwar mittlerweile auch andere Kündigungsformen, jedoch ist die postalische Kündigung die rechtlich unanfechtbarste Methode. Sie schützt Abonnenten vor Missverständnissen und möglichen Streitigkeiten darüber, ob eine Kündigung tatsächlich eingegangen ist oder rechtzeitig erfolgte. Der Poststempel dient als Beweis für das Absendedatum, und bei einem Einschreiben mit Rückschein erhält der Absender zusätzlich eine Bestätigung über den Zugang beim Empfänger.

Ein weiterer Vorteil der postalischen Kündigung ist die Verbindlichkeit und Seriosität, die diese Form der Kommunikation vermittelt. Während E-Mails im Spam-Ordner landen oder übersehen werden können und telefonische Kündigungen von Missverständnissen geprägt sein können, ist ein formeller Brief eindeutig und dokumentiert. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über die Kündigung kommen sollte.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Der erste Schritt bei der Kündigung Ihres Freies Wort Abonnements besteht darin, Ihre Vertragsunterlagen herauszusuchen. Sie benötigen Ihre Kundennummer oder Abonnementnummer, die auf Ihrer Rechnung oder auf dem Adressaufkleber der Zeitung zu finden ist. Diese Nummer ist wichtig, damit der Verlag Ihre Kündigung eindeutig Ihrem Abonnement zuordnen kann.

Verfassen Sie anschließend ein formelles Kündigungsschreiben. Dieses sollte Ihre vollständigen persönlichen Daten enthalten, einschließlich Name, Adresse und Kundennummer. Formulieren Sie die Kündigung klar und eindeutig, indem Sie explizit erklären, dass Sie Ihr Abonnement kündigen möchten. Geben Sie an, zu welchem Zeitpunkt die Kündigung wirksam werden soll – entweder zum nächstmöglichen Termin oder zu einem bestimmten Datum, falls Sie die Kündigungsfrist bereits kennen.

Fordern Sie in Ihrem Kündigungsschreiben eine schriftliche Kündigungsbestätigung an. Dies ist wichtig, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung bearbeitet wurde und um einen zusätzlichen schriftlichen Nachweis zu haben. Bitten Sie außerdem um die Bestätigung des genauen Enddatums Ihres Abonnements und um Mitteilung, falls noch ausstehende Zahlungen oder Rückerstattungen anfallen sollten.

Unterschreiben Sie das Kündigungsschreiben handschriftlich. Die eigenhändige Unterschrift ist ein wichtiges Element der Schriftform und verleiht dem Dokument zusätzliche rechtliche Verbindlichkeit. Bewahren Sie eine Kopie des Kündigungsschreibens für Ihre eigenen Unterlagen auf, bevor Sie es versenden.

Versand als Einschreiben mit Rückschein

Versenden Sie Ihre Kündigung unbedingt als Einschreiben mit Rückschein. Diese Versandart kostet zwar einige Euro mehr als ein normaler Brief, bietet aber entscheidende Vorteile. Sie erhalten einen Einlieferungsbeleg, der das Datum der Aufgabe bei der Post dokumentiert, und nach Zustellung den unterschriebenen Rückschein, der beweist, dass das Schreiben beim Empfänger angekommen ist.

Der Rückschein zeigt das Datum der Zustellung und trägt eine Unterschrift eines Empfängers beim Verlag. Dies ist der rechtssicherste Nachweis, den Sie für Ihre Kündigung haben können. Falls es später zu Unstimmigkeiten kommen sollte, etwa weil der Verlag behauptet, keine Kündigung erhalten zu haben, können Sie mit dem Rückschein eindeutig belegen, dass Ihr Kündigungsschreiben zugestellt wurde.

Die korrekte Adresse für die Kündigung lautet:

  • Freies Wort Verlag GmbH & Co. KG, Straße des Friedens 20, 07548 Gera

Achten Sie darauf, die Adresse vollständig und korrekt anzugeben, um Verzögerungen bei der Zustellung zu vermeiden. Überprüfen Sie vor dem Versand noch einmal, ob alle Angaben stimmen und ob Sie Ihre Unterschrift nicht vergessen haben.

Moderne Alternative: Digitale Briefversanddienste

Für Abonnenten, die den Gang zur Post scheuen oder eine bequemere Lösung bevorzugen, bieten digitale Briefversanddienste wie Postclic eine praktische Alternative. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten, physischen Brief mit Sendungsverfolgung versenden zu lassen, ohne selbst zur Post gehen zu müssen.

Der Vorteil solcher Services liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Abwicklung. Sie müssen keinen Drucker haben, keine Briefmarke kaufen und nicht zur Post gehen. Stattdessen erstellen Sie das Kündigungsschreiben online, der Dienst druckt es aus, kuvertiert es und versendet es als Einschreiben. Sie erhalten eine digitale Sendungsverfolgung und einen elektronischen Nachweis über die Zustellung.

Postclic und ähnliche Dienste bieten außerdem den Vorteil einer professionellen Formatierung und Prüfung der Adresse. Die Plattform stellt sicher, dass alle notwendigen Elemente im Kündigungsschreiben enthalten sind und dass die Adresse korrekt ist. Dies minimiert das Risiko von Fehlern, die bei manuell erstellten Kündigungen auftreten können. Der digitale Nachweis ist rechtlich gleichwertig mit einem traditionellen Einschreiben mit Rückschein und kann bei Bedarf als Beweis verwendet werden.

Zeitpunkt und Fristen beachten

Achten Sie beim Versand Ihrer Kündigung unbedingt auf die Kündigungsfristen. Wenn Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen möchten, sollten Sie nicht bis zum letzten Tag warten, sondern einen Puffer einplanen. Bedenken Sie, dass die Kündigungsfrist in der Regel nicht ab dem Versanddatum, sondern ab dem Zugangsdatum beim Empfänger zu rechnen ist.

Als Faustregel gilt: Versenden Sie Ihre Kündigung mindestens eine Woche vor Ablauf der Kündigungsfrist, besser noch zwei Wochen. Dies gibt Ihnen einen Sicherheitspuffer für eventuelle Verzögerungen bei der Postzustellung oder Bearbeitung. Gerade zum Monatsende, wenn viele Kündigungen eingehen, kann die Bearbeitung beim Verlag etwas länger dauern.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, wann Ihre Kündigungsfrist endet, können Sie dies in Ihren Vertragsunterlagen nachsehen oder beim Kundenservice von Freies Wort erfragen. Es ist besser, diese Information vor dem Versand der Kündigung zu klären, als später festzustellen, dass die Kündigung zu spät erfolgte und sich Ihr Abonnement automatisch verlängert hat.

Nach dem Versand: Bestätigung abwarten

Nach dem Versand Ihrer Kündigung sollten Sie auf die Kündigungsbestätigung des Verlags warten. Diese sollte innerhalb von ein bis zwei Wochen bei Ihnen eintreffen. Die Bestätigung enthält wichtige Informationen wie das genaue Enddatum Ihres Abonnements und eventuelle Hinweise zu finalen Zahlungen oder Rückerstattungen.

Falls Sie nach drei Wochen noch keine Kündigungsbestätigung erhalten haben, sollten Sie beim Kundenservice nachfragen. Nutzen Sie dabei Ihren Rückschein als Nachweis dafür, dass Ihre Kündigung zugestellt wurde. In den meisten Fällen liegt dann ein Bearbeitungsrückstand vor, und Ihre Nachfrage beschleunigt die Bearbeitung.

Bewahren Sie alle Dokumente im Zusammenhang mit Ihrer Kündigung sorgfältig auf, einschließlich des Kündigungsschreibens, des Einlieferungsbelegs, des Rückscheins und der Kündigungsbestätigung. Diese Unterlagen sollten Sie mindestens bis zur finalen Abrechnung und idealerweise noch einige Monate darüber hinaus aufbewahren, falls nachträglich Fragen oder Unstimmigkeiten auftreten sollten.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Abonnenten mit Freies Wort und insbesondere mit dem Kündigungsprozess fallen unterschiedlich aus. Während viele Kunden die regionale Berichterstattung und die zuverlässige Zustellung schätzen, gibt es auch kritische Stimmen bezüglich verschiedener Aspekte des Services und der Kündigungsabwicklung.

Positive Erfahrungen mit dem Service

Viele langjährige Abonnenten berichten von positiven Erfahrungen mit Freies Wort. Die Zustellung erfolgt in den meisten Fällen pünktlich und zuverlässig, und die Qualität der lokalen Berichterstattung wird häufig gelobt. Abonnenten schätzen besonders die ausführliche Berichterstattung über lokale Ereignisse, Kommunalpolitik und regionale Entwicklungen, die in überregionalen Medien nicht zu finden ist.

Der Kundenservice wird von vielen Abonnenten als freundlich und hilfsbereit beschrieben. Bei Zustellproblemen oder Fragen zum Abonnement reagiert der Service meist zeitnah und bemüht sich um Lösungen. Auch die Flexibilität bei Urlaubsunterbrechungen oder Adressänderungen wird positiv hervorgehoben.

Kritikpunkte und häufige Probleme

Kritik gibt es vor allem bezüglich der Kündigungsmodalitäten und der automatischen Vertragsverlängerungen. Einige Abonnenten berichten, dass sie von der automatischen Verlängerung ihres Abonnements überrascht wurden, weil sie die Kündigungsfrist verpasst hatten oder diese nicht ausreichend kommuniziert wurde. Besonders bei Probeabonnements, die in reguläre Abos übergehen, fühlen sich manche Kunden nicht ausreichend informiert.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft gelegentliche Zustellprobleme. In ländlichen Gebieten kommt es vereinzelt zu verspäteten oder ausbleibenden Lieferungen, insbesondere bei schlechten Wetterbedingungen oder Vertretungen des regulären Zustellers. Obwohl der Verlag in solchen Fällen meist kulant reagiert und Gutschriften gewährt, empfinden betroffene Abonnenten dies als störend.

Die Preisgestaltung wird von einigen Kunden als zu hoch empfunden, insbesondere im Vergleich zu digitalen Nachrichtenquellen. Preiserhöhungen, die regelmäßig vorgenommen werden, stoßen nicht immer auf Verständnis, auch wenn sie in der Branche üblich sind und meist im Rahmen bleiben.

Praktische Tipps für Abonnenten

Wenn Sie ein Abonnement bei Freies Wort abschließen, notieren Sie sich unbedingt die Kündigungsfrist und das Datum, bis zu dem Sie spätestens kündigen müssen, falls Sie das Abo nicht verlängern möchten. Setzen Sie sich eine Erinnerung im Kalender oder im Smartphone, idealerweise mehrere Wochen vor Ablauf der Frist, damit Sie genug Zeit für die Kündigung haben.

Bewahren Sie alle Vertragsunterlagen sorgfältig auf. Dies umfasst den Abonnementvertrag, Rechnungen und jegliche Korrespondenz mit dem Verlag. Diese Dokumente sind wichtig, wenn Sie später Fragen zu Ihrem Vertrag haben oder eine Kündigung vorbereiten möchten. Fotografieren Sie wichtige Dokumente mit Ihrem Smartphone, um auch unterwegs darauf zugreifen zu können.

Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge, um sicherzustellen, dass die Abbuchungen für Ihr Abonnement korrekt sind. Falls Ihnen Unregelmäßigkeiten auffallen, kontaktieren Sie umgehend den Kundenservice. Je früher solche Probleme angesprochen werden, desto leichter lassen sie sich klären.

Tipps speziell zur Kündigung

Beginnen Sie mit der Vorbereitung Ihrer Kündigung frühzeitig, nicht erst am letzten Tag der Kündigungsfrist. Suchen Sie Ihre Kundennummer heraus, überprüfen Sie die korrekte Adresse des Verlags und stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen haben. Eine gut vorbereitete Kündigung läuft reibungsloser ab als eine hastig in letzter Minute verfasste.

Halten Sie Ihre Kündigung sachlich und höflich. Auch wenn Sie mit dem Service unzufrieden waren, ist ein freundlicher Ton professioneller und kann die Bearbeitung positiv beeinflussen. Eine aggressive oder vorwurfsvolle Formulierung bringt keinen Vorteil und kann im schlimmsten Fall die Bearbeitung verzögern.

Versenden Sie Ihre Kündigung niemals als normalen Brief ohne Sendungsverfolgung. Die zusätzlichen Kosten für ein Einschreiben sind gut investiertes Geld, das Sie im Streitfall vor deutlich höheren Kosten durch eine ungewollte Vertragsverlängerung schützen kann. Der Nachweis, dass Sie rechtzeitig gekündigt haben, ist unbezahlbar.

Falls Sie nach der Kündigung weiterhin Rechnungen erhalten oder Abbuchungen erfolgen, reagieren Sie sofort. Kontaktieren Sie den Verlag schriftlich, verweisen Sie auf Ihre Kündigung und legen Sie Kopien Ihrer Nachweise bei. Bei unberechtigten Abbuchungen können Sie diese bei Ihrer Bank zurückbuchen lassen, sollten aber gleichzeitig den Verlag informieren.

Alternative Lösungen vor der Kündigung

Bevor Sie Ihr Abonnement endgültig kündigen, erwägen Sie mögliche Alternativen. Wenn finanzielle Gründe ausschlaggebend sind, fragen Sie beim Kundenservice nach günstigeren Tarifoptionen. Möglicherweise gibt es ein Wochenendabonnement oder andere reduzierte Angebote, die besser zu Ihrem Budget passen.

Bei vorübergehenden Abwesenheiten wie längeren Urlauben oder Auslandsaufenthalten können Sie Ihr Abonnement oft pausieren lassen, anstatt es zu kündigen. Viele Verlage bieten flexible Unterbrechungsoptionen an, bei denen Sie für den Zeitraum der Pause keine Gebühren zahlen. Dies ist praktisch, wenn Sie planen, nach Ihrer Rückkehr die Zeitung wieder zu lesen.

Falls Sie mit bestimmten Aspekten des Services unzufrieden sind, sprechen Sie dies beim Kundenservice an, bevor Sie kündigen. Oft können Probleme gelöst werden, sei es durch eine Änderung des Zustellmodus, eine Gutschrift für Zustellprobleme oder andere Kulanzmaßnahmen. Viele Verlage sind bereit, auf Beschwerden einzugehen, um Abonnenten zu halten.

Nach der Kündigung: Alternativen zur Nachrichtenversorgung

Wenn Sie Ihr Freies Wort Abonnement gekündigt haben, aber weiterhin über regionale Nachrichten informiert bleiben möchten, gibt es verschiedene Alternativen. Die Website von Freies Wort bietet kostenlose Artikel, wenn auch in begrenztem Umfang. Für gelegentliche Leser kann dies ausreichend sein, um über die wichtigsten regionalen Entwicklungen informiert zu bleiben.

Lokale Anzeigenblätter und kostenlose Wochenzeitungen bieten ebenfalls regionale Berichterstattung, wenn auch meist nicht so umfangreich wie eine Tageszeitung. Diese Publikationen finanzieren sich über Anzeigen und sind für Leser kostenlos. Sie können eine gute Ergänzung oder Alternative sein, insbesondere für Leser, die hauptsächlich an lokalen Veranstaltungshinweisen und Kleinanzeigen interessiert sind.

Digitale Nachrichtenportale und Apps bieten eine moderne Alternative zur gedruckten Zeitung. Viele überregionale Medien haben eigene Apps mit personalisierbaren Nachrichtenfeeds. Auch wenn diese nicht die spezifische lokale Tiefe einer Regionalzeitung bieten, können sie für allgemeine Nachrichten eine kostengünstige oder kostenlose Alternative darstellen. Social-Media-Kanäle lokaler Institutionen, Vereine und Politiker können ebenfalls eine Quelle für regionale Informationen sein, ersetzen aber keine professionelle journalistische Berichterstattung.

FAQ

Die Zeitung Freies Wort bietet eine umfassende Berichterstattung über regionale Themen, darunter lokale Nachrichten, Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur. Besonders hervorzuheben ist die ausführliche Berichterstattung über kommunalpolitische Themen und die Aktivitäten lokaler Vereine, die in überregionalen Medien oft nicht ausreichend Beachtung finden.

Um ein Abonnement für Freies Wort abzuschließen, können Sie die Website besuchen oder sich direkt an den Verlag wenden. Die Preise variieren je nach Abonnementtyp, ob gedruckte Ausgabe oder digitales E-Paper. Aktuelle Preisangebote finden Sie auf der offiziellen Website von Freies Wort oder in der Zeitung selbst.

Um Ihr Abonnement von Freies Wort zu kündigen, müssen Sie dies schriftlich per Post tun. Bitte senden Sie Ihre Kündigung als Einschreiben an die Freies Wort Verlag GmbH & Co. KG in Gera. Achten Sie darauf, Ihre Kundendaten und das gewünschte Kündigungsdatum anzugeben.

Ja, Freies Wort bietet sowohl gedruckte Ausgaben als auch digitale Zugänge über die Website an. Die Leser können das E-Paper nutzen, um die Zeitung online zu lesen, was eine flexible und umweltfreundliche Option darstellt. Informationen zu den digitalen Angeboten finden Sie auf der Website von Freies Wort.

Freies Wort hat eine lange Geschichte, die bis in die Nachkriegszeit zurückreicht. Nach der deutschen Wiedervereinigung hat die Zeitung bedeutende strukturelle Veränderungen durchlaufen, um sich den neuen marktwirtschaftlichen Bedingungen anzupassen. Die Integration in größere Verlagsgruppen hat es ermöglicht, moderne Produktionstechnologien zu implementieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.