GEO Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
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Cancellation service N°1 in Germany

Lettre de résiliation rédigée par un avocat spécialisé
Expéditeur
GEO Abo kündigen leicht gemacht | Postclic
Destinataire
GEO
Postfach 30 02 49
20302 Hamburg Germany






Contract number:

To the attention of:
Cancellation Department – GEO
Postfach 30 02 49
20302 Hamburg

Subject: Contract Cancellation – Certified Email Notification

Dear Sir or Madam,

I hereby notify you of my decision to terminate contract number relating to the GEO service. This notification constitutes a firm, clear and unequivocal intention to cancel the contract, effective at the earliest possible date or in accordance with the applicable contractual notice period.

I kindly request that you take all necessary measures to:

– cease all billing from the effective date of cancellation;
– confirm in writing the proper receipt of this request;
– and, where applicable, send me the final statement or balance confirmation.

This cancellation is sent to you by certified email. The sending, timestamping and integrity of the content are established, making it equivalent proof meeting the requirements of electronic evidence. You therefore have all the necessary elements to process this cancellation properly, in accordance with the applicable principles regarding written notification and contractual freedom.

In accordance with the Consumer Rights Act 2015 and data protection regulations, I also request that you:

– delete all my personal data not necessary for your legal or accounting obligations;
– close any associated personal account;
– and confirm to me the effective deletion of data in accordance with applicable rights regarding privacy protection.

I retain a complete copy of this notification as well as proof of sending.

Yours sincerely,


11/01/2026

to keep966649193710
Recipient
GEO
Postfach 30 02 49
20302 Hamburg , Germany
REF/2025GRHS4
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So kündigen Sie Ihr GEO-Abonnement erfolgreich

Über GEO

GEO ist eines der renommiertesten deutschsprachigen Wissensmagazine und gehört zum Portfolio der Gruner + Jahr GmbH & Co. KG, die wiederum Teil der RTL Deutschland ist. Seit der Erstausgabe im Jahr 1976 hat sich GEO als führendes Magazin für Reportagen, Fotografie und fundierte Hintergrundberichte zu Themen aus Natur, Wissenschaft, Technik, Reisen und Kultur etabliert. Mit einer monatlichen Erscheinungsweise und einer Auflage von mehreren hunderttausend Exemplaren erreicht das Magazin eine breite Leserschaft, die Wert auf qualitativ hochwertige journalistische Inhalte legt.

Das Magazin zeichnet sich durch seine charakteristische Bildsprache und tiefgehende Recherchen aus. Neben der Hauptausgabe bietet der Verlag verschiedene Ableger wie GEO SPECIAL, GEO SAISON, GEO EPOCHE und GEOLINO für jüngere Leser an. Diese Produktvielfalt ermöglicht es dem Verlag, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und spezifische Interessensgebiete abzudecken. Die redaktionelle Qualität und die aufwendigen Fotostrecken haben GEO zu einem Premiumprodukt im deutschen Zeitschriftenmarkt gemacht.

Trotz der digitalen Transformation im Medienbereich setzt GEO weiterhin auf das gedruckte Magazin als Kernprodukt, ergänzt durch digitale Angebote wie die GEO-App und das Online-Portal geo.de. Abonnenten erhalten regelmäßig ihre Ausgabe nach Hause geliefert und profitieren von Preisnachlässen gegenüber dem Einzelkauf am Kiosk. Die Verwaltung dieser Abonnements erfolgt über den zentralen Abonnement-Service in Hamburg, der für alle Kundenanfragen, Adressänderungen und Kündigungen zuständig ist.

Abonnementpläne und Preise

GEO bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die sich hinsichtlich Laufzeit, Preis und Zusatzleistungen unterscheiden. Die Preisgestaltung orientiert sich am Premiumcharakter des Magazins und liegt über dem Durchschnitt vergleichbarer Publikumszeitschriften. Potenzielle Abonnenten sollten die verschiedenen Optionen sorgfältig prüfen, da sich die Konditionen regelmäßig ändern und Sonderaktionen verfügbar sein können.

Standard-Jahresabonnement

Das klassische Jahresabonnement umfasst zwölf Ausgaben und stellt die häufigste Abo-Form dar. Der Preis liegt üblicherweise bei etwa 90 bis 100 Euro pro Jahr, was einem Preis von ungefähr 7,50 bis 8,50 Euro pro Ausgabe entspricht. Im Vergleich zum Einzelverkaufspreis am Kiosk von circa 9,50 Euro ergibt sich eine Ersparnis von etwa 15 bis 20 Prozent. Das Abonnement verlängert sich automatisch, sofern es nicht fristgerecht gekündigt wird.

Geschenkabonnements und Probeabos

Für Neuabonnenten bietet GEO häufig vergünstigte Einstiegsangebote an. Probeabonnements mit einer Laufzeit von drei bis sechs Monaten ermöglichen es Interessierten, das Magazin zu einem reduzierten Preis kennenzulernen. Geschenkabonnements sind eine beliebte Option und werden oft mit attraktiven Prämien kombiniert. Diese Sonderformen haben üblicherweise eine festgelegte Mindestlaufzeit und wandeln sich nach deren Ablauf in ein reguläres Abonnement um, falls keine Kündigung erfolgt.

Preisübersicht

AbonnementtypLaufzeitPreisPreis pro Ausgabe
Jahresabonnement12 Monateca. 90-100 €ca. 7,50-8,50 €
Probeabo3-6 Monateca. 20-40 €variabel
Geschenkabo12 Monateca. 90-100 €ca. 7,50-8,50 €

Zusatzleistungen und Prämien

Abonnenten erhalten nicht nur die monatliche Zeitschrift, sondern profitieren häufig von zusätzlichen Vorteilen. Dazu gehören Zugang zu exklusiven Online-Inhalten, Rabatte im GEO-Shop und gelegentlich Sonderhefte oder Prämien. Bei Neuabschluss werden oft attraktive Willkommensgeschenke angeboten, die von Büchern über Reisegutscheine bis zu hochwertigen Sachprämien reichen können. Diese Zusatzleistungen sind jedoch an die Aufrechterhaltung des Abonnements gebunden.

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines GEO-Abonnements unterliegt bestimmten vertraglichen und gesetzlichen Regelungen, die Abonnenten unbedingt beachten sollten. Die genauen Bedingungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlags festgelegt und basieren auf den deutschen Rechtsvorschriften für Dauerschuldverhältnisse.

Kündigungsfristen und Mindestlaufzeiten

Standardmäßig haben GEO-Abonnements eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende der Bezugsperiode. Bei Jahresabonnements bedeutet dies, dass die Kündigung spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Bezugsjahres beim Verlag eingehen muss. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um ein weiteres Jahr. Diese automatische Verlängerung ist bei Zeitschriftenabonnements branchenüblich und rechtlich zulässig.

Probeabonnements haben oft kürzere Kündigungsfristen, die in den jeweiligen Angebotsbedingungen spezifiziert sind. Hier ist besondere Aufmerksamkeit geboten, da sich Probeabos nach Ablauf der Testphase automatisch in reguläre Abonnements mit längerer Bindung umwandeln können. Geschenkabonnements enden üblicherweise automatisch nach der vereinbarten Laufzeit, sofern der Beschenkte nicht aktiv eine Fortsetzung wünscht.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach deutschem Recht gelten für Zeitschriftenabonnements die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) zu Dauerschuldverhältnissen. Der Bundesgerichtshof hat in mehreren Urteilen bestätigt, dass automatische Vertragsverlängerungen bei Zeitschriftenabonnements zulässig sind, sofern die Kunden bei Vertragsabschluss klar darüber informiert wurden. Die Kündigungsfrist von sechs Wochen ist branchenüblich und wird von den Gerichten als angemessen betrachtet.

Verbraucher haben bei Vertragsabschluss im Fernabsatz ein vierzehntägiges Widerrufsrecht nach § 312g BGB. Dieses Recht erlaubt es, den Vertrag ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsabschluss zu widerrufen. Nach Ablauf dieser Frist gelten die regulären Kündigungsbestimmungen des Abonnementvertrags.

Fristen im Überblick

VertragsartKündigungsfristBesonderheiten
Jahresabo6 Wochen zum JahresendeAutomatische Verlängerung um 1 Jahr
ProbeaboLaut AngebotsbedingungenUmwandlung in reguläres Abo möglich
Widerrufsrecht14 Tage nach VertragsabschlussOhne Angabe von Gründen

Gründe für eine Kündigung

Abonnenten entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für die Kündigung ihres GEO-Abonnements. Häufig genannt werden finanzielle Überlegungen, da die Kosten für Zeitschriftenabonnements im Haushaltsbudget durchaus ins Gewicht fallen können. Andere Leser stellen fest, dass sie die Ausgaben nicht mehr regelmäßig lesen oder dass sich ihre Interessen verlagert haben. Auch der Wunsch nach stärkerer Nutzung digitaler Medien führt dazu, dass gedruckte Abonnements gekündigt werden.

Manche Abonnenten sind mit der inhaltlichen Ausrichtung oder der Qualität nicht mehr zufrieden, während andere schlicht zu viele ungelesene Ausgaben ansammeln. In einigen Fällen spielen auch Umzüge, Veränderungen der Lebensumstände oder der Wunsch nach finanzieller Konsolidierung eine Rolle. Unabhängig vom Grund ist eine fristgerechte und dokumentierte Kündigung wichtig, um ungewollte Vertragsverlängerungen zu vermeiden.

Wie man GEO per Post kündigt

Die postalische Kündigung per Einschreiben ist die rechtssicherste Methode, um ein GEO-Abonnement zu beenden. Diese Form der Kündigung bietet maximale Nachweisbarkeit und schützt vor möglichen Streitigkeiten über den Zugang der Kündigungserklärung.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

Im deutschen Rechtsverkehr gilt das sogenannte Zugangsprinzip: Eine Kündigungserklärung wird wirksam, wenn sie in den Machtbereich des Empfängers gelangt. Bei einem Einschreiben mit Rückschein erhält der Absender einen Nachweis über die Zustellung, der im Streitfall als Beweismittel dient. Diese Dokumentation ist bei E-Mail-Kündigungen oder telefonischen Kündigungen nicht in gleicher Weise gegeben.

Obwohl viele Unternehmen mittlerweile Online-Kündigungsmöglichkeiten anbieten, ist die rechtliche Situation bei digitalen Kündigungen nicht immer eindeutig. Technische Probleme, Serverausfälle oder überfüllte Postfächer können dazu führen, dass eine E-Mail nicht ankommt oder übersehen wird. Bei einem Einschreiben hingegen ist der Zugang dokumentiert und zeitlich eindeutig bestimmt.

Die postalische Kündigung entspricht zudem den traditionellen Geschäftspraktiken im Verlagswesen. Viele Verlage, einschließlich Gruner + Jahr, haben ihre Prozesse auf den Empfang postalischer Kündigungen ausgerichtet und bearbeiten diese routiniert. Dies minimiert das Risiko von Verzögerungen oder Missverständnissen bei der Bearbeitung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur postalischen Kündigung

Schritt 1: Kündigungsschreiben vorbereiten

Das Kündigungsschreiben sollte alle relevanten Informationen enthalten, die eine eindeutige Zuordnung ermöglichen. Dazu gehören die vollständige Kundennummer oder Abonnementnummer, die bei der Abrechnung oder auf dem Adressetikett der Zeitschrift zu finden ist. Weiterhin sollten der vollständige Name und die Adresse des Abonnenten angegeben werden. Eine klare Formulierung des Kündigungswunsches mit Angabe des gewünschten Beendigungstermins ist essentiell.

Das Schreiben sollte das aktuelle Datum tragen und handschriftlich unterschrieben sein. Eine Begründung für die Kündigung ist rechtlich nicht erforderlich, kann aber auf Wunsch angegeben werden. Wichtig ist die Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung, um einen zusätzlichen Nachweis zu erhalten. Das Dokument sollte klar strukturiert und professionell formuliert sein.

Schritt 2: Korrekte Adresse verwenden

Die Kündigung muss an die offizielle Adresse des Abonnement-Service gesendet werden. Die korrekte Anschrift lautet:

  • Gruner + Jahr GmbH & Co. KG, Abonnement-Service GEO, Postfach 30 02 49, 20302 Hamburg

Es ist wichtig, genau diese Adresse zu verwenden, da Sendungen an andere Abteilungen oder Standorte des Verlags möglicherweise nicht rechtzeitig weitergeleitet werden. Das Postfach ist speziell für Abonnementangelegenheiten eingerichtet und gewährleistet eine zügige Bearbeitung.

Schritt 3: Versand als Einschreiben

Der Versand sollte unbedingt als Einschreiben mit Rückschein erfolgen. Bei der Deutschen Post kostet diese Versandart etwa 4,85 Euro und bietet maximale Rechtssicherheit. Der Rückschein dokumentiert nicht nur die Zustellung, sondern auch das Zustelldatum, was bei der Einhaltung von Fristen entscheidend sein kann. Alternativ kann ein einfaches Einschreiben ohne Rückschein gewählt werden, das etwas günstiger ist, aber keine Empfangsbestätigung liefert.

Bei der Aufgabe in der Postfiliale sollte der Einlieferungsbeleg sorgfältig aufbewahrt werden. Dieser dient als Nachweis, dass die Sendung rechtzeitig abgeschickt wurde. In Kombination mit dem Rückschein ergibt sich eine lückenlose Dokumentation des Kündigungsvorgangs.

Schritt 4: Fristen beachten

Die Berechnung der Kündigungsfrist beginnt mit dem Zugang der Kündigung beim Verlag, nicht mit dem Absendedatum. Um sicherzustellen, dass die Sechswochenfrist eingehalten wird, sollte die Kündigung mit ausreichendem Zeitpuffer versendet werden. Experten empfehlen, mindestens acht bis zehn Wochen vor dem gewünschten Vertragsende zu kündigen, um Verzögerungen durch Postlaufzeiten oder Bearbeitungszeiten auszugleichen.

Besondere Aufmerksamkeit ist bei Kündigungen zum Jahresende erforderlich, da die Weihnachtszeit zu längeren Bearbeitungszeiten führen kann. Eine Kündigung Anfang November für ein zum 31. Dezember endendes Abonnement ist in der Regel ausreichend, aber eine frühere Kündigung bietet zusätzliche Sicherheit.

Alternative: Digitale Unterstützung nutzen

Für Abonnenten, die den Aufwand einer postalischen Kündigung scheuen, gibt es moderne Dienstleister, die den Prozess vereinfachen. Plattformen wie Postclic ermöglichen es, Kündigungsschreiben digital zu erstellen und als echten Brief mit Sendungsverfolgung zu versenden. Der Vorteil liegt in der Zeitersparnis und der professionellen Formatierung des Schreibens.

Solche Dienste übernehmen die korrekte Adressierung, den Druck und den Versand als Einschreiben. Nutzer erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status der Sendung online verfolgen. Dies kombiniert die Rechtssicherheit der postalischen Kündigung mit dem Komfort digitaler Prozesse. Die Kosten für solche Services sind überschaubar und beinhalten meist bereits die Versandkosten.

Nach der Kündigung

Nach dem Versand der Kündigung sollten Abonnenten auf eine Kündigungsbestätigung warten. Diese wird vom Verlag üblicherweise innerhalb von zwei bis drei Wochen versendet und bestätigt den Erhalt der Kündigung sowie das Vertragsende. Sollte keine Bestätigung eintreffen, ist eine telefonische Nachfrage beim Kundenservice ratsam.

Die letzte Ausgabe des Magazins wird entsprechend dem vereinbarten Vertragsende zugestellt. Abonnenten sollten ihre Kontoauszüge überprüfen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Abbuchungen erfolgen. Falls nach Vertragsende dennoch weitere Ausgaben geliefert oder Beträge abgebucht werden, sollte umgehend der Kundenservice kontaktiert und auf die vorliegende Kündigung hingewiesen werden.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Abonnenten mit dem Kündigungsprozess bei GEO fallen überwiegend positiv aus. Die meisten Kunden berichten von einer unkomplizierten Abwicklung, sofern die Kündigungsfristen eingehalten und die Kündigung ordnungsgemäß dokumentiert wurde.

Positive Erfahrungen

Viele ehemalige Abonnenten loben die professionelle Bearbeitung ihrer Kündigungen durch den Abonnement-Service. Die Kündigungsbestätigungen werden in der Regel zügig versendet, und die Vertragsbeendigung erfolgt wie vereinbart. Besonders geschätzt wird die Zuverlässigkeit bei der Einstellung der Lieferungen und Abbuchungen zum korrekten Zeitpunkt.

Kunden, die ihre Kündigung per Einschreiben versendet haben, berichten von hoher Rechtssicherheit und problemloser Nachweisbarkeit. In den seltenen Fällen, in denen Unklarheiten auftraten, konnte durch Vorlage des Rückscheins schnell eine Klärung herbeigeführt werden. Der Kundenservice wird als erreichbar und lösungsorientiert beschrieben.

Häufige Herausforderungen

Probleme entstehen hauptsächlich dann, wenn Kündigungsfristen nicht beachtet wurden. Abonnenten, die zu spät kündigen, müssen das Abonnement für ein weiteres Jahr fortsetzen oder können allenfalls auf Kulanz des Verlags hoffen. Eine nachträgliche Rückabwicklung ist rechtlich nicht möglich, wenn die vertraglichen Fristen versäumt wurden.

Einige Kunden berichten von Verzögerungen bei der Bearbeitung während der Haupturlaubszeiten oder zum Jahresende. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, Kündigungen mit ausreichendem Zeitpuffer zu versenden. Vereinzelt kam es zu Missverständnissen, wenn Kündigungen an falsche Adressen oder Abteilungen gesendet wurden, was die Bedeutung der korrekten Adressierung unterstreicht.

Praktische Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Erfahrene Abonnenten empfehlen, die Kündigung mindestens zwei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist zu versenden. Dies bietet genügend Spielraum für Postlaufzeiten und Bearbeitung. Eine Kopie des Kündigungsschreibens sowie alle Versandnachweise sollten bis zur Bestätigung der Kündigung aufbewahrt werden.

Es ist ratsam, die Kundennummer oder Abonnementnummer griffbereit zu haben, die auf jeder Rechnung und auf dem Adressetikett der Zeitschrift zu finden ist. Diese Nummer beschleunigt die Zuordnung und Bearbeitung erheblich. Bei Unklarheiten über das Vertragsende kann eine telefonische Auskunft beim Kundenservice hilfreich sein, bevor die Kündigung versendet wird.

Abonnenten sollten darauf achten, dass ihre Unterschrift auf dem Kündigungsschreiben gut lesbar ist und das Datum aktuell. Eine freundliche, aber bestimmte Formulierung hat sich bewährt. Die Bitte um Kündigungsbestätigung sollte explizit im Schreiben erwähnt werden, um eine schriftliche Rückmeldung zu erhalten.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Nach Eingang einer Kündigung kontaktieren Verlage häufig ihre Kunden mit Rückgewinnungsangeboten. Diese können Preisnachlässe, Prämien oder andere Anreize umfassen. Abonnenten sollten sich nicht unter Druck setzen lassen und ihre Entscheidung wohlüberlegt treffen. Wer bei seiner Kündigung bleiben möchte, kann dies höflich, aber bestimmt kommunizieren.

Wichtig ist zu wissen, dass eine einmal wirksam gewordene Kündigung nicht einseitig vom Verlag ignoriert werden kann. Selbst wenn Rückgewinnungsangebote unterbreitet werden, endet der Vertrag zum vereinbarten Termin, sofern der Kunde nicht aktiv einem neuen Vertrag zustimmt. Eine bloße Nichtreaktion auf Rückgewinnungsversuche führt nicht zur Fortsetzung des gekündigten Abonnements.

Langfristige Überlegungen

Abonnenten, die GEO aus finanziellen Gründen kündigen, könnten erwägen, das Magazin gelegentlich am Kiosk zu kaufen oder die digitalen Angebote zu nutzen. Die GEO-App und das Online-Portal bieten Zugang zu ausgewählten Inhalten, teilweise kostenfrei oder gegen eine geringere Gebühr als das Printabo. Bibliotheken führen GEO häufig in ihrem Bestand, was eine kostenlose Lektüre ermöglicht.

Für Leser, die nur an bestimmten Themen interessiert sind, könnten die Spezialausgaben wie GEO SPECIAL oder GEO EPOCHE eine Alternative zum regulären Abonnement darstellen. Diese erscheinen seltener und behandeln jeweils ein Schwerpunktthema ausführlich. Ein flexibler Einzelkauf dieser Ausgaben kann kostengünstiger sein als ein Jahresabonnement der Hauptzeitschrift.

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