Guter Rat kündigen | Postclic
Cancel Guter Rat
Recipient
Form
Payment
When do you want to terminate?

By validating, I declare that I have read and accepted the general conditions and I confirm ordering the Postclic premium promotional offer for 48hours at 2,00 € with a mandatory first month at 49,00 €, then subsequently 49,00 €/month without any commitment period.

Ireland

Cancellation service N°1 in Germany

Termination letter drafted by a specialized lawyer
Expéditeur
preview.madeAt
Guter Rat kündigen | Postclic
Guter Rat
Musterstraße 1
10115 Berlin Germany
to keep966649193710
Recipient
Guter Rat
Musterstraße 1
10115 Berlin , Germany
REF/2025GRHS4

So kündigen Sie Ihr Guter Rat-Abonnement einfach und schnell

Über Guter Rat

Guter Rat ist eine etablierte deutsche Verbraucherzeitschrift, die seit vielen Jahren Leserinnen und Leser mit fundierten Informationen zu Finanzthemen, Gesundheit, Recht und Verbraucherfragen versorgt. Das Magazin richtet sich an Menschen, die fundierte Entscheidungen in ihrem Alltag treffen möchten und dabei auf unabhängige Beratung Wert legen. Mit einer Mischung aus Tests, Ratgebern und aktuellen Verbraucherthemen hat sich Guter Rat als verlässliche Informationsquelle im deutschen Zeitschriftenmarkt positioniert.

Die Zeitschrift erscheint monatlich und bietet ihren Abonnenten regelmäßig neue Inhalte zu relevanten Verbraucherthemen. Dabei werden komplexe Sachverhalte verständlich aufbereitet und praktische Tipps für den Alltag gegeben. Viele Leser schätzen die objektive Berichterstattung und die detaillierten Produkttests, die bei Kaufentscheidungen helfen können. Das Magazin deckt ein breites Themenspektrum ab, von Versicherungen über Geldanlagen bis hin zu Gesundheitsfragen und Rechtsthemen.

Trotz der Qualität der Inhalte entscheiden sich manche Abonnenten dafür, ihr Abonnement zu kündigen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Manche Leser haben ihre Informationsgewohnheiten verändert und beziehen ihre Nachrichten mittlerweile hauptsächlich digital. Andere möchten ihre monatlichen Ausgaben reduzieren oder haben festgestellt, dass die Themen nicht mehr ihren aktuellen Interessen entsprechen. Wieder andere haben mehrere Zeitschriftenabonnements und möchten sich auf wenige Publikationen konzentrieren. Unabhängig vom Grund ist es wichtig zu wissen, wie man ein Abonnement rechtssicher und fristgerecht kündigen kann.

Abonnementpläne und Preise

Guter Rat bietet verschiedene Abonnementmodelle an, die auf unterschiedliche Leserbedürfnisse zugeschnitten sind. Die Preisgestaltung orientiert sich dabei am deutschen Zeitschriftenmarkt und berücksichtigt sowohl die Produktionskosten als auch den Mehrwert für die Leser. Ein typisches Jahresabonnement ist dabei günstiger als der Einzelkauf am Kiosk, was für regelmäßige Leser einen finanziellen Anreiz darstellt.

Standardabonnement

Das klassische Printabonnement ist die beliebteste Variante. Abonnenten erhalten jeden Monat die aktuelle Ausgabe bequem nach Hause geliefert. Die Kosten liegen üblicherweise zwischen 40 und 60 Euro pro Jahr, abhängig von aktuellen Aktionen und Neukundenangeboten. Oft gibt es Willkommensrabatte für Erstabonnenten oder Prämien bei Vertragsabschluss. Diese Vergünstigungen gelten jedoch meist nur für die erste Vertragslaufzeit.

Probeabonnements

Für Interessenten, die das Magazin erst kennenlernen möchten, werden häufig Probeabonnements angeboten. Diese umfassen typischerweise drei bis sechs Ausgaben zu einem reduzierten Preis. Probeabos haben oft kürzere Kündigungsfristen und können eine gute Möglichkeit sein, die Zeitschrift zu testen, bevor man sich längerfristig bindet. Es ist jedoch wichtig, die Kündigungsfrist genau zu beachten, da sich Probeabos oft automatisch in reguläre Abonnements umwandeln.

Geschenkabonnements

Guter Rat kann auch als Geschenkabonnement erworben werden. Diese Variante läuft üblicherweise über einen festgelegten Zeitraum und endet automatisch, ohne dass eine Kündigung erforderlich ist. Der Schenkende zahlt den Gesamtbetrag im Voraus, und der Beschenkte erhält die vereinbarte Anzahl von Ausgaben.

AbonnementtypLaufzeitUngefährer PreisBesonderheiten
Standardabo12 Monate40-60 EuroAutomatische Verlängerung
Probeabo3-6 Monate15-25 EuroReduzierter Preis
Geschenkabo6-12 Monate30-50 EuroKeine automatische Verlängerung

Kündigungsbedingungen

Die Kündigung eines Zeitschriftenabonnements unterliegt in Deutschland klaren rechtlichen Regelungen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und spezielle Verbraucherschutzvorschriften geben den rechtlichen Rahmen vor. Bei Guter Rat gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Verlags, die jedoch nicht gegen geltendes Recht verstoßen dürfen. Es ist daher wichtig, sowohl die AGB des Verlags als auch die gesetzlichen Bestimmungen zu kennen.

Kündigungsfristen

Die Kündigungsfrist bei Zeitschriftenabonnements beträgt üblicherweise sechs Wochen zum Ende der Vertragslaufzeit. Dies bedeutet, dass Sie spätestens sechs Wochen vor Ablauf des Abonnementzeitraums Ihre Kündigung einreichen müssen. Bei einem Jahresabonnement, das beispielsweise am 31. Dezember endet, müsste die Kündigung spätestens Mitte November beim Verlag eingegangen sein. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich das Abonnement automatisch um einen weiteren Zeitraum, meist um weitere zwölf Monate.

Bei Probeabonnements können abweichende Fristen gelten. Hier ist es besonders wichtig, die Vertragsbedingungen genau zu prüfen. Manche Probeabos wandeln sich bereits nach drei Ausgaben in ein reguläres Abonnement um, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Die Kündigungsfrist kann in solchen Fällen auch kürzer sein.

Rechtliche Grundlagen in Deutschland

Nach deutschem Recht haben Verbraucher bei Fernabsatzverträgen, zu denen auch Zeitschriftenabonnements gehören, ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Dies gilt jedoch nur für Neuverträge und kann nur innerhalb der ersten zwei Wochen nach Vertragsabschluss ausgeübt werden. Nach Ablauf dieser Frist gelten die regulären Kündigungsbestimmungen des Vertrags.

Das Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften schützt Verbraucher zusätzlich, wenn sie an der Haustür oder in ähnlichen Situationen zu einem Abonnement überredet wurden. In solchen Fällen kann das Widerrufsrecht unter Umständen verlängert sein.

Außerordentliche Kündigung

Eine außerordentliche Kündigung ist nur in besonderen Fällen möglich, etwa bei erheblichen Vertragsverletzungen durch den Verlag. Dazu könnte gehören, dass die Zeitschrift wiederholt nicht oder verspätet zugestellt wird oder dass der Verlag seine vertraglichen Pflichten nicht erfüllt. Bei einer außerordentlichen Kündigung müssen Sie die Gründe detailliert darlegen und dem Verlag zunächst die Möglichkeit geben, den Mangel zu beheben.

KündigungsartFristVoraussetzungen
Ordentliche Kündigung6 Wochen zum VertragsendeKeine besonderen Gründe erforderlich
Widerruf (Neukunden)14 Tage nach VertragsabschlussNur bei Neuverträgen
Außerordentliche KündigungSofortWichtiger Grund erforderlich

Wie man Guter Rat per Post kündigt

Die postalische Kündigung ist die rechtssicherste Methode, um ein Zeitschriftenabonnement zu beenden. Im Gegensatz zu E-Mails oder Telefonanrufen haben Sie bei einer schriftlichen Kündigung per Post einen eindeutigen Nachweis über den Versand und gegebenenfalls auch über den Zugang beim Empfänger. Dies ist besonders wichtig, wenn es später zu Unstimmigkeiten über die Kündigung kommen sollte.

Warum die postalische Kündigung am zuverlässigsten ist

In Deutschland gilt bei Kündigungen das Zugangsprinzip. Das bedeutet, dass die Kündigung dem Empfänger innerhalb der Kündigungsfrist zugegangen sein muss. Bei einer E-Mail können technische Probleme auftreten: Die E-Mail könnte im Spam-Ordner landen, durch Serverprobleme verloren gehen oder vom Empfänger als nicht zugegangen bezeichnet werden. Ein Telefonanruf bietet ebenfalls keine ausreichende Dokumentation, und mündliche Kündigungen sind in vielen Fällen nicht einmal wirksam.

Ein per Post versandtes Kündigungsschreiben hingegen ist physisch vorhanden und kann nachverfolgt werden. Besonders bei Versand als Einschreiben mit Rückschein haben Sie einen rechtsgültigen Nachweis darüber, dass das Schreiben zugestellt wurde. Dies ist vor Gericht als Beweis anerkannt und schützt Sie vor möglichen Streitigkeiten.

Vorbereitung des Kündigungsschreibens

Ein wirksames Kündigungsschreiben muss bestimmte Informationen enthalten, um eindeutig zuzuordnen zu sein. Beginnen Sie mit Ihren vollständigen persönlichen Daten: Name, Adresse und idealerweise auch Ihre Kundennummer oder Abonnementnummer. Diese Nummern finden Sie üblicherweise auf Rechnungen oder Lieferscheinen, die Sie mit der Zeitschrift erhalten haben.

Formulieren Sie die Kündigung klar und unmissverständlich. Es genügt ein einfacher Satz wie: "Hiermit kündige ich mein Abonnement der Zeitschrift Guter Rat fristgerecht zum nächstmöglichen Zeitpunkt." Sie müssen keine Gründe für Ihre Kündigung angeben, es sei denn, Sie möchten eine außerordentliche Kündigung aussprechen. In diesem Fall sollten Sie die Gründe ausführlich darlegen.

Datieren Sie das Schreiben und unterschreiben Sie es handschriftlich. Eine digitale Unterschrift oder eine Kündigung ohne Unterschrift kann unter Umständen als nicht wirksam angesehen werden. Fügen Sie außerdem eine Bitte um schriftliche Bestätigung der Kündigung hinzu. Dies gibt Ihnen zusätzliche Sicherheit und dokumentiert, dass der Verlag die Kündigung erhalten und akzeptiert hat.

Die richtige Adresse

Für die Kündigung Ihres Guter Rat Abonnements senden Sie Ihr Kündigungsschreiben an folgende Adresse:

  • Guter Rat GmbH, Musterstraße 1, 10115 Berlin

Es ist ratsam, vor dem Versand auf der offiziellen Website oder in den Vertragsunterlagen zu prüfen, ob diese Adresse noch aktuell ist. Verlage ändern gelegentlich ihre Geschäftsadressen oder haben spezielle Abteilungen für Abonnementverwaltung. Wenn Sie unsicher sind, können Sie auch beim Kundenservice nachfragen, welche Adresse für Kündigungen verwendet werden soll.

Versand als Einschreiben

Der Versand als Einschreiben mit Rückschein ist die sicherste Methode. Bei dieser Versandart erhalten Sie einen Nachweis über die Aufgabe des Briefs und später auch eine Bestätigung über die Zustellung. Der Empfänger muss den Erhalt mit seiner Unterschrift quittieren, und Sie erhalten diesen Rückschein zurück. Die Kosten für ein Einschreiben mit Rückschein liegen bei etwa 4,50 bis 5,00 Euro und sind gut investiert, wenn es um die rechtssichere Kündigung geht.

Alternativ können Sie auch ein einfaches Einschreiben wählen, das etwas günstiger ist. Hier erhalten Sie einen Nachweis über die Aufgabe, aber keine Unterschrift des Empfängers. Im Streitfall ist ein Einschreiben mit Rückschein jedoch die bessere Wahl, da Sie damit den Zugang eindeutig beweisen können.

Digitale Lösungen für den Postversand

Für Menschen, die keine Zeit haben, zur Post zu gehen, oder die eine digitale Dokumentation bevorzugen, gibt es moderne Lösungen wie Postclic. Solche Dienste ermöglichen es, Kündigungsschreiben online zu erstellen und als echten Brief versenden zu lassen. Der Service übernimmt dabei den Druck, das Kuvertieren und den Versand als nachverfolgbaren Brief.

Die Vorteile solcher Dienste liegen auf der Hand: Sie sparen Zeit, da Sie nicht zur Post gehen müssen. Das Schreiben wird professionell formatiert und gedruckt. Sie erhalten einen digitalen Nachweis über den Versand und können den Status online verfolgen. Besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder vollem Terminkalender kann dies eine praktische Alternative sein. Die Kosten sind vergleichbar mit einem Einschreiben bei der Post, oft sogar etwas günstiger.

Aufbewahrung der Unterlagen

Bewahren Sie alle Unterlagen im Zusammenhang mit Ihrer Kündigung sorgfältig auf. Dazu gehören eine Kopie Ihres Kündigungsschreibens, der Einlieferungsbeleg der Post, der Rückschein (falls vorhanden) und die Kündigungsbestätigung des Verlags. Diese Dokumente sollten Sie mindestens bis zum Ende der ursprünglichen Vertragslaufzeit plus einige Monate aufbewahren. Falls der Verlag nach der Kündigung noch Zahlungen einzieht oder weitere Ausgaben versendet, haben Sie damit die notwendigen Beweise zur Hand.

Kundenbewertungen und Tipps

Die Erfahrungen von Kunden mit dem Kündigungsprozess bei Guter Rat sind gemischt. Viele Abonnenten berichten von einem unkomplizierten Ablauf, wenn die Kündigungsfristen eingehalten werden. Andere haben Schwierigkeiten erlebt, insbesondere wenn sie die Fristen verpasst haben oder wenn es zu Missverständnissen über die Vertragslaufzeit kam.

Häufige Probleme und wie man sie vermeidet

Ein häufiges Problem ist das Verpassen der Kündigungsfrist. Viele Abonnenten merken erst kurz vor oder nach Ablauf der Frist, dass sie kündigen möchten. Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, sich den Kündigungstermin frühzeitig im Kalender zu notieren. Setzen Sie sich eine Erinnerung etwa drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit, damit Sie genügend Zeit haben, die Kündigung vorzubereiten und zu versenden.

Ein weiteres Problem tritt auf, wenn Kunden ihre Kundennummer nicht finden oder vergessen haben. Ohne diese Nummer kann die Zuordnung der Kündigung schwierig sein, besonders wenn Sie einen häufigen Namen haben. Bewahren Sie daher alle Vertragsunterlagen, Rechnungen und Lieferscheine an einem sicheren Ort auf. Wenn Sie Ihre Kundennummer nicht finden, kontaktieren Sie vor der Kündigung den Kundenservice, um diese Information zu erhalten.

Erfahrungen mit der Kündigungsbestätigung

Manche Kunden berichten, dass sie keine oder nur eine verspätete Kündigungsbestätigung erhalten haben. Dies kann zu Unsicherheit führen, ob die Kündigung überhaupt angekommen ist. Wenn Sie nach zwei Wochen keine Bestätigung erhalten haben, sollten Sie beim Verlag nachfragen. Haben Sie Ihr Schreiben als Einschreiben mit Rückschein versendet, können Sie sich auf den Rückschein berufen, auch wenn keine schriftliche Bestätigung kommt.

Umgang mit Rückgewinnungsversuchen

Nach einer Kündigung versuchen viele Verlage, ihre Kunden zurückzugewinnen. Sie erhalten möglicherweise Anrufe oder Briefe mit Sonderangeboten, reduzierten Preisen oder Prämien, wenn Sie Ihr Abonnement fortsetzen. Diese Angebote können verlockend sein, aber lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Wenn Sie sich für eine Kündigung entschieden haben, bleiben Sie dabei, es sei denn, das Angebot überzeugt Sie wirklich.

Seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die am Telefon gemacht werden. Manche Kunden berichten, dass sie am Telefon einem neuen Vertrag zugestimmt haben, ohne die Bedingungen genau zu verstehen. Lassen Sie sich alle Angebote schriftlich zusenden und prüfen Sie diese in Ruhe, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

Wichtige Tipps für eine erfolgreiche Kündigung

Erstens: Kündigen Sie frühzeitig. Je früher Sie Ihre Kündigung versenden, desto sicherer können Sie sein, dass sie rechtzeitig ankommt. Auch wenn die Frist sechs Wochen beträgt, schadet es nicht, bereits zwei oder drei Monate vor Ablauf zu kündigen.

Zweitens: Versenden Sie die Kündigung immer per Post, idealerweise als Einschreiben. E-Mails oder Telefonanrufe bieten nicht die gleiche Rechtssicherheit. Selbst wenn der Verlag eine Online-Kündigung anbietet, ist der Postweg die sicherste Methode.

Drittens: Dokumentieren Sie alles. Machen Sie Kopien von allen Dokumenten, bewahren Sie Belege auf und notieren Sie sich Telefonate mit dem Kundenservice, falls Sie welche führen. Diese Dokumentation kann im Streitfall entscheidend sein.

Viertens: Prüfen Sie Ihre Kontoauszüge nach der Kündigung. Manchmal werden trotz erfolgreicher Kündigung noch Beträge abgebucht. Wenn dies passiert, widersprechen Sie der Abbuchung umgehend bei Ihrer Bank und kontaktieren Sie den Verlag mit Verweis auf Ihre Kündigung.

Fünftens: Lesen Sie die AGB sorgfältig. Manche Verlage haben spezielle Regelungen für unterschiedliche Abonnementtypen. Probeabos, Geschenkabos und Standardabos können unterschiedliche Kündigungsfristen und -bedingungen haben. Informieren Sie sich genau über die Bedingungen Ihres spezifischen Vertrags.

Alternativen zur vollständigen Kündigung

Wenn Sie mit dem Preis unzufrieden sind, aber die Zeitschrift grundsätzlich schätzen, können Sie auch versuchen, mit dem Verlag über einen günstigeren Tarif zu verhandeln. Manche Verlage bieten langjährigen Kunden Sonderkonditionen an, um sie zu halten. Dies funktioniert am besten, wenn Sie bereits gekündigt haben, da der Verlag dann ein Interesse hat, Sie als Kunden zu behalten.

Eine weitere Option ist die Umstellung auf ein digitales Abonnement, falls verfügbar. Diese sind oft günstiger als Printabos und bieten zusätzliche Vorteile wie Zugriff auf Archive und die Möglichkeit, die Zeitschrift auf verschiedenen Geräten zu lesen. Wenn Ihnen hauptsächlich die Papierstapel zu Hause stören, könnte dies eine gute Alternative sein.

Sie können auch eine Pause einlegen. Manche Verlage bieten die Möglichkeit, das Abonnement für einige Monate ruhen zu lassen, etwa während eines längeren Urlaubs oder Auslandsaufenthalts. Dies ist besser als eine vollständige Kündigung, wenn Sie planen, die Zeitschrift später wieder zu lesen.

Verbraucherschutz und Ihre Rechte

In Deutschland sind Verbraucher durch verschiedene Gesetze gut geschützt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Verlag Ihre Kündigung nicht korrekt bearbeitet oder Sie unfair behandelt werden, können Sie sich an Verbraucherzentralen wenden. Diese bieten kostenlose oder kostengünstige Beratung und können Ihnen helfen, Ihre Rechte durchzusetzen.

Die Verbraucherzentrale kann auch prüfen, ob die AGB des Verlags rechtmäßig sind. Manche Klauseln in Verträgen sind unwirksam, weil sie gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen. Besonders bei sehr langen Vertragslaufzeiten oder ungewöhnlich langen Kündigungsfristen lohnt es sich, rechtlichen Rat einzuholen.

Bei ernsthaften Problemen, etwa wenn der Verlag trotz wirksamer Kündigung weiterhin Geld abbucht, können Sie auch einen Anwalt konsultieren. Viele Rechtsschutzversicherungen decken solche Fälle ab. Oft reicht bereits ein Anwaltsschreiben, um den Verlag zum Einlenken zu bewegen.

Langfristige Überlegungen

Bevor Sie ein neues Zeitschriftenabonnement abschließen, überlegen Sie sorgfältig, ob Sie die Publikation wirklich regelmäßig lesen werden. Viele Menschen schließen Abos aus Gewohnheit oder wegen eines attraktiven Angebots ab, lesen die Zeitschrift dann aber kaum. Dies führt zu unnötigen Kosten und später zum Ärger mit der Kündigung.

Prüfen Sie auch, ob die Inhalte nicht kostenlos oder günstiger verfügbar sind. Viele Informationen, die früher nur in Zeitschriften zu finden waren, sind heute online frei zugänglich. Bibliotheken bieten ebenfalls Zugang zu vielen Zeitschriften, ohne dass Sie ein eigenes Abonnement benötigen. Diese Alternativen können Geld sparen und vermeiden das Problem der Kündigung ganz.

Die Kündigung eines Zeitschriftenabonnements ist kein komplizierter Prozess, wenn Sie die richtigen Schritte befolgen und die Fristen einhalten. Mit einem klar formulierten Kündigungsschreiben, dem Versand per Einschreiben und sorgfältiger Dokumentation schützen Sie sich vor möglichen Problemen. Die postalische Kündigung bleibt dabei die sicherste Methode, um Ihr Abonnement rechtswirksam zu beenden und einen klaren Nachweis in den Händen zu halten.

FAQ

Guter Rat deckt ein breites Spektrum an Themen ab, darunter Finanzfragen, Gesundheit, rechtliche Aspekte und allgemeine Verbraucherfragen. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie komplexe Sachverhalte verständlich machen und praktische Tipps für den Alltag bieten.

Die Preisgestaltung für ein Abonnement von Guter Rat orientiert sich am deutschen Zeitschriftenmarkt und berücksichtigt die Produktionskosten sowie den Mehrwert für die Leser. Es gibt verschiedene Abonnementmodelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind, sodass Leser das passende Modell für sich auswählen können.

Um Ihr Abonnement von Guter Rat zu kündigen, müssen Sie ein Kündigungsschreiben per Post (Einschreiben) an die angegebene Adresse senden. Achten Sie darauf, die Kündigung fristgerecht einzureichen, um mögliche Verlängerungen zu vermeiden.

Guter Rat erscheint monatlich und bietet Abonnenten regelmäßig neue Inhalte zu relevanten Verbraucherthemen. Leser können sich auf objektive Berichterstattung, detaillierte Produkttests und praktische Ratgeber freuen, die ihnen bei Kaufentscheidungen helfen.

Guter Rat zeichnet sich durch seine unabhängige Beratung und objektive Berichterstattung aus. Die Zeitschrift bietet fundierte Informationen und praxisnahe Tipps, die speziell auf die Bedürfnisse der Leser abgestimmt sind. Zudem werden komplexe Themen verständlich aufbereitet, was Guter Rat zu einer verlässlichen Informationsquelle im deutschen Zeitschriftenmarkt macht.